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AVR führt Programm nicht aus, wenn zusätzliche Funktionen definiert sind
Ja, habe ich. Die Versorgungsspannung kommt aus einem L78S05, der ist auch mit Kondensatoren bestückt. Mal davon abgesehen: Was spricht dafür, dass es an der Schaltung liegt? Die LED blinkt doch einwandfrei, wenn ich das erste Programm flashe. Liegt es
avr-gcc -Wall -O1 -fshort-enums -mmcu=attiny85 -DF_CPU=1000000 -ffunction-sections -fdata-sections -lm -Wl,--gc-sections -o test.elf test2.o avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex test.elf test.hex
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Spannungsverteiltung an einzelnen Pins
tausende. Welche Daten die haben sagt einem das Datenblatt. Die immer noch gängigen zum Basteln sind die 78er Reihe. Für 5V z.B. der 7805 (bis 1A, gekühlt!) oder 78L05 bis 100mA. Oder ein LM317, dessen Ausgangsspannung ist einstellbar über einen Widerstand. Auch hier Datenblatt lesen wegen der Verschaltung
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KA78R33 liefert 4,25V!
anderen Boards (ADC Evaluation Boards etc..) eine einfache Platine "erstellt" die mit Hilfe eines LM7805 5V und einem KA78R33 3.3V liefern soll. Die Platine ist schon fertig (selber geätzt und gelötet), vielleicht war ich doch voreilig... Was mir nun auffällt ist, dass der KA78R33 statt den 3.3V
Um die Stabilität des KA78R33 zu verbessern, wird im Datenblatt ein Kondensator größer 47μF am Ausgang empfohlen.
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Klein-Volumiger Spannungsregler 24 VDC -> 3,3 VDC gesucht
Einfach was fertiges: RIM78-033-0.5 https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=M5422&refDoc=CMS763D1176215EAFD7C1257EDC003039FC MfG Klaus
mal eine Neuauflage des Datenblatts fällig ;-) [pre]RIM78-XXX-0.5 1.0A Output Current, ... Output Current (min./full Load) 5mA (min.), 500mA (max.) [/pre] https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/FrameView?OpenDocument&art=RIM78-033
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Spannungsregler parallelschalten
Und warum genau möchtest du jetzt keinen Schaltregler einsetzen? Ein altertümlicher LT1076 bzw. LM2576 sollte problemlos genügen.
OHMSCHES GESETZ. Anfängerproblem! 4W am Widerstand, 1,2A Strom: R = P / I^2 = 4W / (1,2A)^2 = 2,78 Ohm. Das entspricht 3,34V am Widerstand. Spätestens jetzt solltest du dann gemerkt habe, dass du damit die Arschkarte gezogen hast. Mit 3,34V am Widerstand bleiben dir von 5V nur 1,66V am Eingang
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Tantal C durch Keramik C austauschen
eigentlich einen Tantal- oder Alu-Elko am Ausgang benötigt. Kondensator ausgetauscht und es ging. Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos am Ausgang.
Der 337 ist ein PNP-Regler, Quasi ein LDO. Die sind Kritisch. Die 79XX sind ebenso zickig. > Beim LM317 gab es da keine Probleme. Der funktionierte mit Keramikelkos > am Ausgang. Das ist ein NPN-Regler. Der verträgt sowas. Wie auch die 78XX
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Linearregler - Schaltplan
Guten Morgen, da ich für meine Mikrocontroller-Schaltung 5V benötige, habe ich mir den Linearregler LM7805 zugelegt. Nur leider kann ich keine Schaltungen lesen und sie deshalb auch nicht aufbauen. Neben dem LM7805 habe ich mir Foliekondensatoren mit 330nF und 100nF (die von Reichelt) und Drahtbrücken
Jobst M. schrieb im Beitrag #4771623: > Du wirst verblüfft sein, wie sehr die Verdrahtung eines LM7805 vom > Schaltplan abweicht Hihi, Ich löte die Kondensatoren im 0805 package direkt auf die breiteren "Fähnchen" der 78xxx Dann braucht man gar keine Aussenbeschaltung mehr, ideal fürs Steckbrett
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Ströme vergleichen?
7.4V | | | >------|I IRLZ34 | +------(---|-/ |S | | | | LM321 | | 0.1R 680R | | | | | | | +------+------+----+---------+ [/pre]
7767&artnr=V+SK+129-50+STS Der würde sich um 53°C erwärmen - bei Raumtemperatur hätte er lauschige 78°C. Bist du sicher, dass du das willst?
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
3,3V, 0,16A, TO-92 (0,33€) 2x _LP2951ACM_ Spannungsregler, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler, negativ, TO-220 (1,17€) 4x _LM35DZ_ Temperatursensor 0/+100°C TO92 (3,96€) 4x LTV817 OPTOKOPPLER (0,76€) 3x µA78L05 Spannungsregler 0,1A positiv, TO-92
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Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Ich hab an /allen/ meinen Selbstbau-LED-Lampen, einen 0815 LM78xx hängen. Für die Lüfter reichts was da rauskommt, nur bezweifle ich dass dies auch für µCs etc. geeignet wäre. zB. ein 78L05 der /ungekühlt/, rein rechnerisch, ca. 1,2W verheizt... Irgendwann, irgendwann
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Stromversorgung Fernbedienung
Nimm einen MCP1702 500 statt den 78L05.
Tony S. schrieb im Beitrag #4746867: > ... ich nehme an das diese durch den 78L05 gezogen werden. Da hast du noch Glück. Das Datenblatt von TI spricht von typisch 3 bis max 5 mA (S.3, Fig.10 S.6). http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm78l05.pdf Evtl. ist deiner von einem anderen
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
sind einige der TF.. Typen von Siemens verzeichnet. 70, 71 und 72 sind tatsächlich npn und außer TF78 sind alle schon als veraltet/nicht für Neukonstruktion gekennzeichnet.
://datasheet.datasheetarchive.com/originals/crawler/global.epson.com/5bd93e20d0045c5b9abcb6add812ab78.pdf https://www.youtube.com/watch?v=SQFQ1Iz1ffA Manchmal ist man schon ein großer Esel... Gerhard
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
3.0 Vceo=80 Icrating=3 > mfg=fairchild) > > .MODEL BD139 NPN ( IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 > ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 > IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 > CJE=2.92702E-10 VJE=0.67412 MJE=0.3300 FC=0.5 CJC
> Endstufe voll zu. Die Gegenkopplung würde sie deutlich abschwächen. Das Netzteil ist mit den LM317/337 -Typen schon nicht schlecht. Was mich stört, dass nicht mal ein einfacher Netzfilter verwendet wurde. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/190792/EPCOS/B82721-K2401-N21.html Und
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12V Zigarettenanzünder nach USB - Stepdown?
http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=159161;SEARCH=R-78E50-05
//www.aliexpress.com/item/DC-DC-step-down-power-supply-module-3A-adjustable-step-down-module-super-LM2596-ultra-small/1256319110.html Der Preis ist inkl. Shipping, dauert aber ca. 3 Wochen. Superklein.
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
unterschiedlichen LDOs angetestet hier: http://blog.koepi.info/2016/09/power-supply-for-cs-via-ldos.html Der HT78xx war schon besser, aber bislang bleibt der MCP1700 nonplusultra. Die 3,0V-Varianten funktionieren hervorragend und lassen die Nutzung des vollen LiIon-Spannungsbereiches (3,0-4,2V) zu. Der Quatsch
Kapazität durch "Ende" bei 3,7V - da ist der LiIon noch halbvoll. Mach' es richtig mit sparsamen LDO. Der LM/AMS1117 verbrät im Leerlauf schon 5mA+. Da sind die 1-2µA der ordentlichen Regler deutlich besser für den Batteriebetrieb.
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Lichtschranke Leuze unbekanntes Bauteil
der Betriebsspannungsanschlüsse ist meistens ein gutes Indiz. [1] /genau/ ein LM324 kann es allerdings nicht sein - der hätte 14 Beine
schlau. Der IC wird übrigens mit 12V versorgt, was aber nicht VCC entspricht (es gibt hier noch einen 78L12, der an VCC geklemmt ist). Jemand ne Idee? Wolte an den Adern noch nichts anschließen und testen, da ich das Teil nicht zerstörnen will.
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Präzisions Schmitt Trigger
Thomas E. schrieb im Beitrag #4714511: > Und der LM339 hat eine Präzisions-Referenzspannungsquelle eingebaut oder > wie? Nö, aber beim LM339 muß man nicht die gesamte VCC stabil halten, es reicht ne Referenz nur für die beiden Potis.
dass der in Bastlerkreisen als angebliche Referenz empfohlen wird? Meistens genügt mir, was aus einem 78xx sowieso vorhanden ist. Wenn nicht, greife ich zu altem Bestand LM113 / ICL8069, wobei es mittlerweile viele andere Typen für moderates Geld gibt.
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Unbelastete Frequenzweiche dimensionieren
Du möchtest vermutlich eher sowas hier: http://sound.whsites.net/project78.htm Das ist eigentlich schon zu hochwertig für eine Lichtorgel, ist aber genau das, was du suchst. Ein Tiefpass für Basskanal, eine Bandpass für mittlere Frequenzen und einen Hochpass für die Höhen
Moin, Der LM324 wird aber wahrscheinlich Probleme machen; der ist arg langsam. Nimm' "in echt" lieber einen TL084 oder sowas. Gruss WK
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LM317 eingangsspannung
Nein. Ein Schaltregler ware hier die richtige Wahl, z.B. LM3224.
höhere Eingangsspannung als die gewünschte Ausgangsspannung, bei Low Drop so 0,4 - 1V und bei den 78xx oder LM317 ca. 2,5V mehr als die gewünschte Ausgangsspannung... Wer es immer noch nicht glaubt, soll es selbst ausprobieren oder zumindest die Datenblätter einsehen...
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Alex S. schrieb im Beitrag #4700307: > Eher so wie hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf > Figure 29 Das ist es, denke ich. Danke!!! Peter D. schrieb im Beitrag #4700318: > Warum dann nicht einfach nen UA78L05. Auch eine gute Idee, Danke. Die 5V sind allerdings nicht
Peter D. schrieb im Beitrag #4700318: > Warum dann nicht einfach nen UA78L05. Weil bei dem 100 mA erlaubt sind; die wirkliche Grenze kann sehr viel höher sein (was das Datenblatt des LM78L05 verrät). http://www.ti.com/lit/gpn/LM78L05
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low ripple Bausatz Netzteil
Soweit ich weis, schneidet der LM317 beim Rauschen besser ab als die Standarten wie 78xx, 79xx.. Und die Lowdrop-Typen wie LP2950 kann man sogar als Rauchgenerator einsetzten.
Beschreibung der tatsächlichen Anforderungen. Starke Ripple-Reduktion erreicht man z.B. durch einen 78XX oder LM317, wie gehabt, mit Dämpfung sogar der Regelspitzen des vorherigen 78XX etc. durch nachgeschalteten: http://sound.westhost.com/project15.htm ...und bei Lastwechsel (fast) nur von 0 auf
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Hilfe, mein Schaltregler raucht
einzustellen, habe ich mich für diesen Schaltregler entschieden: https://www.conrad.de/de/schaltregler-typ-w78-conrad-components-w78-12v-gehaeuseart-vertikal-ausgangsspannung-12-v-i-out-1-a-eingangsspannung-15-34-v-ausfuehrung-allgemein-167812.html Den Schaltaktor-Bausatz habe ich mit 3V Batterieversorgung
habe ich mich für > diesen Schaltregler entschieden: > https://www.conrad.de/de/schaltregler-typ-w78-conrad-components-w78-12v-gehaeuseart-vertikal-ausgangsspannung-12-v-i-out-1-a-eingangsspannung-15-34-v-ausfuehrung-allgemein-167812.html 12,12 €uro - boah ey, ich weiß, warum ich C* meide. Stefan
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Definierte 2A benötigt
schrieb im Beitrag #4694845: > Ich benötige für eine Anwendung definierte 2A die max. 1% abweichen. LM338, zwei Widerstände: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm338.pdf
dass die Spannung im Leerlauf unter der Grenze der Spannungsregler bleibt, also 35 (40) Volt für die LM78xx. Z-Diode / Widerstand / Transistor als Shuntregler vorne drauf, wenn dann durch den genutzten Laststrom die Trafospannung absinkt, wird der Parallelregler stromfrei. Tut natürlich auch eine Z-Diode
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wer kennt dieses TTL Lasernetzteil
ein paar gute Makrobilder, auf denen man die Beschriftung der ICs lesen kann. Rechts oben ist ein 78L05, der macht 5V Hilfsspannung für die Steuerung. der 5-beinige IC im TO220 Gehäuse rechts ist wahrscheinlich der Haupt-IC, ein Schaltregler (Simple Switcher?). Links ist ein LM35?, könnte ein LM358
ein 7805 wie Du schon richtig vermutet hast. Die beiden T0-220 sind 2x (2S)D1415A darunter ein LM 358 und ein NE 555 nebst einem C08R und ein paar J3Y Ich schätze Du hast recht mit der Konstantstromquellen Vermutung auf Schaltreglerbasis. hmmmm
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V.
Zusatz, nimm statt des L7810CV den LM317. Dann kannst Du direkt ohne den erwähnten "Extra-Spannungsteiler" VOut justieren.
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
Kontext - Eingangsspannung deutlich größer geregelter Ausgangsspannung. Etwa hier mit dem Methusalem 78xx: https://www.mikrocontroller.net/topic/212394 Ich habe einen Si7021 auf diesen schönen China-Platinchen an einem ESP8266 hängen. Der wird bereits mit geregelten 3,3V versorgt. Diese Si7021-Boards
: http://www.holtek.com.tw/documents/10179/bb8bb318-371d-45a2-a428-cd8418487816 (max 12Vin) Die HT78xx können 500mA, aber dürfen nur 8Vin. Bei denen ist hingegen -A oder -1 egal, ist derselbe IC.
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Spule für MC34063 geeignet?
: > Ich habe schonmal einen Regler (LM2574HV) aufgebaut, da > ich Eingangsspannungen um die 60V habe. R78HBxxx bis 72V https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=M2510&
#4689854: >> Ich habe schonmal einen Regler (LM2574HV) aufgebaut, da >> ich Eingangsspannungen um die 60V habe. > > R78HBxxx bis 72V > > https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument
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Spule für MC34063 Step-Down
Eigenbedarf des LM317 liegt bei ca. 5 uA wenn ich mich recht entsinne.
fuer den LM317 bei 5 _milli_Ampere. Die Standardbeschaltung sieht 240 Ohm zwischen Out und Adj vor, bei seiner Referenz von typ. 1,25 Volt. Die LowDrop-Typen LM1117 (Nationla/Texas) oder LD1117 (ST) gehen hier sogar
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
also wieder genau diese Potenz des Kraftgesetzes. Somit liege ich mit meinen experimentellen 1/x^3.78 gar nicht so weit weg von der Theorie, Heureka...
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Raspberry Pi/BeagleBone Black - 5V auf 10 V
Wenn du /möglichst/ genaue 10 V erreichen möchtest, dann solltest du etwas anderes nehmen, z.B. einen LM7810. Das ist ein Linearregler für eine fixe Ausgangsspannung von 10 V. Der LM7810 sollte billig und verfügbar sein, er wäre allerdings "auf Kante" ausgelegt. Bei einem Linearregler ist die Differenz
gut funktionieren. Ansonsten wäre ein Suchbegriff "Low Dropout Linear Regulator". Der LM78D10 wäre ein Kandidat, der aber sicherlich teurer und schwerer zu beschaffen wäre. Mike schrieb im Beitrag #4665290: > Oder gibt es eventuell eine alternative, mit der ich 5V von > Raspberry Pi
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Hallsensor Magnet erkennen und Ausgang schalten
Peter schrieb im Beitrag #4660811: > Was wäre moderner als ein LM311? z.B. einer der MCP6541 von Reichelt.
Habe anstatt des LM311 nun den MCP6542 eingefügt. Richtig oder fehlt da noch etwas?
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
Gleichrichtung und Siebung dann 48VDC. Etwas viel für den > 7824. Da gibt es im Datenblatt vom 78xx Beispielschaltungen wie man mit einer Z-Diode und einem Transistor ein wenig "vorbereitet". Erhöht auf jeden Fall die Lebensdauer.
sind in jeden Fall NICHT ok. ICH würde für 24V/80mA einen 27V Trafo benutzen, den schon genannten LM317HV und den dann möglichen 120uF Elko. Chris F. schrieb im Beitrag #4657569: > Da gibt es im Datenblatt vom 78xx Beispielschaltungen wie man mit einer > Z-Diode und einem Transistor ein wenig
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Li-Ion - Lade IC, Balancer, BMC, Protection Board - Wirrwar?
2S-3S-Lipo-NiMh-Lion-LiFe-NiCd-Akku-Ladegerat-Gleichgewicht-Max-12W-/252409695864?hash=item3ac4ca4e78:g:I98AAOSwQaJXTjZl Danke und Gruß der "Stefan"
zwischenzeitlichen Antworten gelesen zu haben. Ub sollte imho deutlich über 12,6V liegen. Oder ist der LM2596 zu den BSMs "overengineered", also doppelt gemoppelt? Was sagen die "Profis" dazu? Achso: Mit der Auswahl und Positionierung von Kondensatoren und weiteren Bauteilen, etc. stehe ich auf Kriegsfuß
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LED Vorwiderstand zu klein
Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen?
S R schrieb im Beitrag #4653386: > Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen? Da ist die Dropspannungzu hoch.
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DMS Kraftsensor Versorgungspannung über Linear- oder Schaltregler
man das am Besten angeht? Muss zugeben das sich meine Erfahrungen mit Schaltreglern nur auf den LM7805 Ersatz von Recom R78E05 beschränken.
gemacht wurden. Da kann es sogar etwas knapp werden mit der zur Verfügung stehenden Restspannung, ein LM317 tut es nicht mehr. Dem OpAmp ist es egal, ob die 25mV Differenz bei ca. 5V oder 15V liegen, wenn er mit den 24V versorgt wird (oder den stabileren 20V).
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Netzspannung ans STM32F3 Discovery
Signal dann mit (ich müsste lügen um 100% sicher zusein) aber 1000µF sollten reichen. Gehe dann in ein LM7805 und bekomme somit meine 5V DC Versorgungsspannung. Falls ich doch 3V benötige, werde ich einen einfachen Spannungsteiler hinten ran packen. Meint Ihr, das würde so simpel wie es klingt klappen?
Differenzspannung zwischen In und Out und mit 'klein' ist da üblicherweise als 'kleiner als bei der 78xx-Serie' gemeint. Bumsfallara schrieb im Beitrag #4639863: > Schau mal bei Ladegeräten mit USB-Schnittstelle. Da sollten fertige 5V > herauskommen. Und wie soll er damit die Netzspannung messen
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Operationsverstärker
automatisch generiert und meiner Meinung nach auch richtig. Als Operationsverstärker benutze ich den LM2902N(in der Zeichnung steht ein anderer) Ich habe jetzt am Ausgang exakt das gleiche Signal wie ich am Ultraschallsensor messe. Was mache ich falsch? Im Anhang ist das Datenblatt vom 2902, meine Platine
x 10 kOhm) = 1,884 nF Dieser Wert stimmt nicht. Das 1/x fehlt im Prinzip beim Ausrechnen. 530,78 pF wären richtig. Marc, Du hast es als einziger nachgerechnet! mfg Klaus
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
In vielen kleineren Messgeräten von HP/Agilent/Keysight finden sich oft Typen wie LM317/337, 78xx, 79xx, 78Lxx usw. Die kommen alle dort vor. Die werden schon ihre Gründe haben. Viele davon haben mit der Bank zu tun;-)
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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Umschlüsselung und Bezugsquelle für SMD Bauteile (TRIAC und Transistor)
Ventil habe ich für rund 30 Euro inkl. Versand bei BSH bezogen und bei TME habe ich dann auch den 78M05 und den ULN2003 bekommen. Die beiden mochten die 230V, die kurzfristig wohl beim Platzen von Triac und Transistor anlagen nicht so. Auf jeden Fall kann ich jedem nur empfehlen, bevor man ein
schauen, ob das Teil, welches den Transistor ansteuert, auch gelitten hat (ULN2003?) und auch der 78M05 Spannungsregler.
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Verlustleistung , 7805
Dabei gehört es zu den Grundlagen und kann den Datenblättern exakt entnommen werden. Hier Fairchild LM78xx: Thermal Resistance Junction-Cases (TO-220) RθJC 5°C/W Thermal Resistance Junction-Air (TO-220) RθJA 65°C/W Operating Temperature Range TOPR +125°C Bei 25
den > zur Umgebung (Tca), das Material spielt daher eine sehr untergeordnete > Rolle. Die im LM78Lxx Datasheet von TI aus 2000/2013 für TO-92 und Tjc angegebenen 60°C/W würde ich nicht direkt als vernachlässigbar betrachten. Allerdings gibt es auch ein anderes Datasheet von TI, nämlich vom µA78L00
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Aus +5 Volt(von LM7805) eine negative -5 Volt Spannung machen möglich?
NEGATIV-Last am Ausgang dranzuhängen. Beispiele siehe datashead4you.com oder pdf.datasheed.com/search_LM78xx.html und weiteren Webseiten
NEGATIV-Last am Ausgang dranzuhängen. Beispiele siehe datashead4you.com > oder pdf.datasheed.com/search_LM78xx.html und weiteren Webseiten Ob Du negativ denkst, oder nicht, bleibt Dir überlassen. Mit dem obigen Vorschlag denkst Du aber völlig falsch. Ein 7905 ist nicht in der Lage aus einer positiven