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NAMUR Sensor - Schaltung?
Versorgungsspannung. Kann mir wer sagen wie man den am besten beschaltet? Ist es sinnvoll einen 74HCT14 zu verwenden? Wie bekomm ich die 24V auf 8.2V? Danke und MfG
muss ein Spannungsteiler das Signal oder Ein Regler deine Versorgung vom Sensor runtersetzen. Ein 74HC4050 https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/74HC4050.pdf mit 5V VCC kann zwar mehr verkraften aber nur 16V am Eingang. Es gibt viele Lösungen, nur solltest du dein Ziel nennen, nicht was du denkst
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Taster zum Schreiben ins Eeprom entprellen ?
AUS-Tastern geht das aber nicht. Im Anhang eine normale, billige Entprellung mittels R, C & SchmittTrigger (HC14). Sämtliche Eingänge eines AVRs zeigen SchmittTrigger-Verhalten (lt. AVR-Datenblatt). D.h. man könnte eigentlich auch den HC14 weglassen, oder? André. -- CAN@home - http://www.CANathome.de - Hausautomation
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Digitalisierung eines 3 V Signals?
------- | | | +------------------+ S+C bei 74HC74 an + S+C bei 4013 an GND
vielleicht mit einem Kondensator entgegenwirken? RC - glied und dahinter einen Schmitt-Trigger (74HC14 oder 4093) sonst stimmt die Flankensteilheit für das Flipflop nicht. Gruss Helmi
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500 KHz Rechteck erzeugen
Michael schrieb im Beitrag #6318670: > am einfachsten HC14 Gatter, 270 pF, 4,7 kOhm https://de.wikibooks.org/wiki/Interessante_Messungen/_Rechteckgeneratoren#RC_-_Oszillatoren
Mario M. schrieb im Beitrag #6318702: > Michael schrieb: >> am einfachsten > > HC14 Gatter, 270 pF, 4,7 kOhm > > https://de.wikibooks.org/wiki/Interessante_Messungen/_Rechteckgeneratoren#RC_-_Oszillatoren Das werde ich so machen. Vielen Dank!
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Schneller Priority Encoder gesucht
Soweit ich das sehe, gibt es maximal noch eine HC-Version vom 148 [1] bzw. auch bei STM und NXP. Und was den anderen Thread betrifft: https://www.mikrocontroller.net/topic/382954#new Diesen HC könnte man mit 2.8V betreiben, hat dann aber deutlich
der HC148 scheint um einiges langsamer zu sein als der ls148 HC: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf LS: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls148.pdf Vielen Dank euch! Ich werde wohl
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WordClock mit WS2812
. Bei den 14ern bleibt da sogar etwas Luft. Denke die Entscheidung auf 14mm zu gehen war die richtige. Grüße, Torsten
01 00:01:09 update display read rtc: Su 2000-01-01 00:02:19 update display dcf77: Su 2016-04-17 14:27:00 update display read rtc: Su 2016-04-17 14:27:06 update display read rtc: Su 2016-04-17 14:28:16 update display read rtc: Su 2016-04-17 14:29:26 dcf77: Su 2016-04-17 14:30:00 update display
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Datenblätter DV74HC.
folgende Bauteile die Datenblätter. (bsp. siehe Anhang) Ich kenn nur leider den Hersteller nicht. DV74HC14AN DV74HC138AN DV74HC373AN DV74HC244AN Wenn ich nur nach 74HCxxx suche, dann bekomme ich dafür Datenblätter von Philips, die von ihrer Funktionsweise wahrscheinlich stimmen, also HEX-Inverting
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was passiert in meiner schaltung? oO
Hi ich bin am verzweifeln. Ich habe ja mein haupt-projekt, wo ich 15x 74HC4051 verbaut habe. Läuft alles ganz gut. nun habe ich zu test/debug-zwecken eine neue schaltung mit einem 74HC4051 und 8x schalter gebaut... und siehe da.. nix funktioniert ..oO .. also nochmal alles
> int btnTrackSelectPin = 15; > int btnShiftPin = 14; Im "Schaltplan" sind die umgekehrt ...
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Lange Schlauchleitung an AVR-Pin (Störung vermeiden)
?), gefolgt von 2x 1k Widerständen und dem 100nF Kerko. Könnte ich nötigenfalls noch auf den 74HC14 verzichten? Des weiteren nehme ich sehr gerne Hinweise entgegen, was die Dimensionierung der Widerstände für meinen Fall betrifft. Schaltung je nachdem mit 3,3V oder 5V. Vielen Dank für eure
müssen DEUTLICH eher ansprechen als die internen Dioden. >Könnte ich nötigenfalls noch auf den 74HC14 verzichten? Ja. >Des weiteren nehme ich sehr gerne Hinweise entgegen, was die >Dimensionierung der Widerstände für meinen Fall betrifft. Schaltung je >nachdem mit 3,3V oder 5V. 10K. MfG
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PWM Transistorschaltung Pulsweite ändern
dran kommt. kann auch sein das mehr gebraucht wird. Das ist nur zur vorsorge. Hatte es ja voher mit 74hc14 + NPN Transistor und gegen Masse geschalten. Geht ja alles auc,h wollte aber das es gegen +5V geschalten wird und da war die Hürde eben mit der Frequenz.
kommt. kann auch sein das > mehr gebraucht wird. Das ist nur zur vorsorge. Hatte es ja voher mit > 74hc14 + NPN Transistor und gegen Masse geschalten. Geht ja alles auc,h > wollte aber das es gegen +5V geschalten wird und da war die Hürde eben > mit der Frequenz. Das geht genau so, nur mit PNP.
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister. MOSFETs
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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Einschaltverzögerung
Minuten müssen sicher nicht so präzise sein, ein dicker Elko und ein paar Megaohm. oder ein Zähler, 74HC4060 wäre so ein Kandidat, hat schon den RC-Oszillator und Teiler durch 2^14 drin. Der Oszillator braucht noch zwei Widerstände und einen Kondensator. Software - irgendein Mikrocontroller kann quarzgenau
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4060.pdf das Datenblatt zum 74HC4060, die Version von Philips / NXP auf Seite 15 steht die Beschaltung und Berechnungsformel für die Oszillatorfrequenz, auf Seite 17 nochmal als Kurve. Aus
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Hilfe zu 68HC11 in Hutschienengehäuse von Kerber electronic
Wilson schrieb im Beitrag #3283163: > Motorola 68HC11 Nur zur Info: Development-Boards für den "offiziellen" Nachfolger Kinetis-L kosten mit Debug-Interface und kostenfreiem Compiler unter 10 EUR: http://www.element14.com/community/community/knode/dev_platforms_kits/element14_dev_kits/kinetis_kl2_freedom_board Ich bevorzuge trotzdem die NXP Konkurrenz kostet allerding 20 EUR: http://de.mouser.com/new/nxpsemiconductors/nxplpcxpresso/
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Frequenzteiler um Faktor 1,5
Man kann mit einem 74HC74 einen ganzzahligen Teiler aufbauen und mit einem EXOR (74HC86) die Taktflanke umschalten.
> Dem guten, alten CD4046 ist deine Frequenz allerdings einen Faktor 10 zu hoch Es gibt auch 74HC4046 die koennen etwas mehr. Und meine es gibt da auch noch besonders schnelle Versionen. Ich weiss jetzt aber die Nummer nicht. Olaf
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vielen Dank schonmal für jeglichen Input *1: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung *2: http://www.cypress.com/?docID=31807
ein AHC-Gatter wird nicht viel besser sein. Mag ja sein das die meisten hier noch mit gutmuetigen HC-Gattern aus ihrer Jugend Erfahrung haben, aber aktuelle Logicfamilien koennen giftig sein. Olaf
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CD4094 und LEDs - Vorwiderstände weglassen?
über 5 mA gehen und eher wenig von den Widerständen beeinflusst. Sinnvoller ist das wirklich der 74HC4094 und dann mit Widerständen.
meinen CD4094-Bordmitteln, und wenn mir das zu dunkel oder zu ungleichmäßig ist, wechsel ich auf den 74HC4094. Gruß Jens
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blinkerschaltung mit 1,2 V versorgen
Hier eine ähnliche Schaltung wie die von B-kainka, nur mit einem HC14 anstelle der Transistoren, was die Bauteilanzahl etwas reduziert. Eine LED blitzt damit mehrere Jahre lang.
aber der hc14 brauch doch sicher mehr als 1,2 volt versorgung..............
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Non inverted Optokopplerschaltung
Warum nicht einfach ein Inverter hinter den Ausgang des 6N137? Also ein Gatter von nem 74HC04, 74HC14 oder ähnliches. Oder ein Single-Inverter wie z.B. 74VHC1GT14: http://de.rs-online.com/web/p/logik-standard-gatter/8051548/ Die sind mittlerweile so klein und billig, da kann man die ohne
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HVprog
Möglichkeit festzustellen mit welcher Frequenz der Controller wirklich arbeitet? Die Abfragen zum HC165 kommen im 60Hz-Takt. Ansonsten bin ich ziemlich ratlos, hat jemand eine Idee was da noch schiefgehen kann? Jens
Keiner eine Idee? Pin 15 ist allways High, PIN 14 nimmt die Daten entgegen (Verfolgt mit Oszi). Please help me.....
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Bewegungsmelder selber bauen
*Du könntest so ein Modul nutze* : https://www.ebay.de/itm/264577054373 10PCS-HC-SR501-IR-Pyroelectric-Infrared-IR-PIR-Motion-Sensor-Detector-Module 10er Pack für 7,32€ (kostenloser Versand, allerdings aus China, dauert etwa 2 Wochen) Der Spannungsregler auf dem Modul ist keine
/www.reichelt.de/raspberry-pi-infrarot-bewegungsmelder-pir-hc-sr501-rpi-hc-sr501-p224216.html?&trstct=pos_0&nbc=1 *Wie ist das denn, ich habe ja nur 3,7 Volt zur Verfügung. Das PIR Modul benötigt aber eine Betriebsspannung von 5 Volt. Also verstehe ich
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
https://www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/synchronous-interface-logic/phase-locked-loops/74HC4046AD.html#t:documentation
sein, sofern rechtecksignale genehmigt sind und man kann noch zwei Phasendetektoren auswählen. Die HC-Variante bietet deren drei zur Auswahl. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4046a.pdf Lea schrieb im Beitrag #7380263: > Dazu möchte ich für den modularen Aufbau den "Phase > Detector/Frequency
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Signal um 250ns verzögern
Schmitt-Trigger 74HC14 und R-C-Tiefpaß davor
und Schmitt-Triger ist die Lösung. Was Bob da für Probleme sieht, ist mir ein Rätsel... Für ein 74HC14 dürfte in erster Näherung so etwa 3/4*R*C hinkommen. Am besten einfach ausprobieren (messen). Aber kein HCT verwenden, dann hast Du unterschiedliche Verzögerung, je nach Flanke.
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LED hat dauerhaft Spannung egal ob an oder aus
Guten Morgen, also auf der Platine liegen wirklich nur 5V max an. Mehr kann der EWM2000 und 74HC14 auch nicht ab ;) 2 Taster von dem Teil habe ich auch schon erfolgreich per parallelem Optokoppler mit einem Arduino besteuerbar gemacht. Da ich nur die "Ende" LED auslesen will reicht mir da
Lichtleiters herstellen. fototeddy schrieb im Beitrag #5208132: > Mehr kann der EWM2000 und 74HC14 auch nicht ab ;) Kann ja trotzdem ein Kondensatornetzteil sein. Und dann wohnt der Teufel in der 5V Versorgung
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SD-Karte Platine mit 3.3V und 5V kompatibel?
stimmt nämlich nicht für alle Gatter. Beispiel: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G14.pdf 74HCT1G14 : Hervorragend geeignet, um bei 5V Versorgung 3V3-Signale sauber einzulesen, weil wir ab 2,1V sicher HIGH erkennen. 74HC1G14 : NICHT geeigent, weil die HIGH-Schwelle über 3,3V
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Pizo Geber direkt am Port
Conrad Nummer für eine Piezosummer. Den klemmt man mal testweise an einen als Oszillator geschalteten 74HC14. Dann lässt man das Ding mal vibrieren bzw. schlägt drauf. Mit und ohne 100nF an VCC/GND. Dann werden wir sehen. MFG Falk
Nummer für eine > Piezosummer. Den klemmt man mal testweise an einen als Oszillator > geschalteten 74HC14. Dann lässt man das Ding mal vibrieren bzw. schlägt > drauf. Mit und ohne 100nF an VCC/GND. Dann werden wir sehen. Das wäre ein guter Ansatz... Moment...
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Quadraturdecoder mit Logik-Bausteinen für Winkelencoder
| +-----+ A -------------------------+--(--|D S Q| 74HC132 | | | _| B --R--+--|S>o--+--|>o--+--(--(--|C Q|--| \ | | | | | 74HC74 | )o-- UP C | | +--(--|D O|--| / | |
Die erste Schaltung wird mit einem festen ausreichend schnellen Takt getaktet, z.B. aus einem 74HC14 oder NE555 Oszillator.Die 2 FF hintereinander sind Absicht, die speichern den aktuellen Zustand und den vorigen Zustand, damit er verglichen werden kann. Die zweite Schaltung arbeitet ganz anders
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Auf-/Abwärts-Zähler mit 33 Ausgängen und Zustandsspeicher.
ebenfalls, mit PCA9554 käme man auf bis zu 64 IOs, um nur ein paar zu nennen. Für SPI gibts den 74hc595, MCP23S17 und und und ...
schon ein Unterschied. Was soll es denn nun sein? Für die Lösung mit einem Ausgang würde ich 74HC154, 74HC4514 mit entsprechenden Zählern davor verwenden. Alternativ, aber Old School wäre ein 16 Bit-Eprom und ein Zähler davor. Wobei, 74er sind auch Old School?
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
man mit einer festen Farbpalette zufrieden ist, dann kann man den RAMDAC auch durch ein 8bit Latch (HC574) und einen DAC aus Widerständen ersetzen. Dann benötigt man nur den mega8515 mit 64kB SRAM und das Latch.
wärend der Ausgabe muß RD vom Speicher Daueraktiv sein und der Datenbus muß vom AVR getrennt sein 74HC254.
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Schieberegister (4094) hängt 3. Bit falsch.
diese Schaltung nachgebaut: 74HC4094 [code] +--------------+ | | MOSI o------------------
| | | | | | | 74HC4040 | | QP3 |-------------o DB3 | | +--------------+ | | | | | | |
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
Hi Ich würde erst mal einem 74HC14 (6-fach Schmittrigger/Inverter) testen. Wenn dich die Invertierung stört kannst du das durch die Beschaltung des OK (RL an Emitter/Kollektor an VCC) wieder rückgängig machen. Die Empfindlichkeit
hallo, spess53: Schade das ich dein posting erst eben gelesen habe. Haette mir noch ein paar 74HC14 vom elo laden mitgenommen zumal die beschaltung dann doch nicht so wild ausfaellt. Das von Pepe bereitgestellte Schema: http://www.mikrocontroller.net/attachment/48014/sfh9201.jpg hat mich ein
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Frage zu ATTiny20 und TPI mit mkII
Hallo Leute, ich versuche gerade den ATTiny20 (14er Gehäuse) zu programmieren mit AVR Studio 5 und dem mkII, aber irgendwie hauts nicht hin. Meine Pinbelegung ist 1 <-> PB1 2 <-> +5V 3 <-> PB0 4 <-> nc 5 <-> GND 6 <-> PB3 Ich finde komischerweise
1 PB2 Pin5 MISO 2 +5V Pin1 3 PA7 Pin6 SCK 4 PB1 Pin3 MOSI 5 PB3 Pin4 Reset 6 GND Pin14
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KD3005D Modernisierung :)
Das C1/R2 reduziert Kontaktprellen, Diode D1 entlädt C1 nach dem Ausschalten. Weiter das IC1A (74HC14) filtert Kontaktprellen. Die C4, R4 setzten den D-Trigger IC2A in ein initiale Zustand nach dem Einschalten des Netzteils, Diode D3 entlädt C4 nach dem Auschalten. Die andere Schmitt-Trigger von
Diode D1 entlädt C1 nach dem Ausschalten. Weiter im Schaltplanverlauf filter/verhindert das IC1A (74HC14) Kontaktprellen. Die C4, R4 setzten den D-Trigger IC2A in einen initiale Zustand nach dem Einschalten des Netzteils, und Diode D3 entlädt C4 nach dem Auschalten. Die anderen Schmitt-Trigger des
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74HCT03: Auffällig langsames schalten von L auf H
Normalerweise kommt es darauf an, was man damit vor hat ;-) >Normalerweise nimmt man an der Stelle einen HC/HCT04! Normalerweise sind da noch mehr Gatter umsonst dabei. Ist das sinnvoller?
Stelle einen HC/HCT04!