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Synchrongleichrichter 50V 20A mit LT4320
und L1 entsprechen den auf die Sekundärseite bezogenen Werten eines theoretischen Transformators (E192c, N1:N2=180:42) mit geschätzten 1% Streuinduktivität. Vor allem bei Ringkernen muß man daher mit höheren Pulsströmen/Verlusten rechnen. Die Werte für Rpar, Cpar sowie Cs sind rein fiktiv um die Schwingneigung
dgdl/irfh7885pbf.pdf?fileId=5546d462533600a40153561f36111ef7 80V sollte auch genügen, das ist auch max. Rating des LT4320. Und der Strom geht ja abwechselnd durch 2 MOSFETs, das halbiert die Verlustleistung pro MOSFET.
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Lösungsansätze für Bitschieberei gesucht
schließlich verwendet und auf das System umgemünzt. Die übergebenen Bytebreiten Infos/Daten werden hier in max. acht 32Bit Wörtern umgeschrieben. Dann kann man den Stream weiterverwenden. Danke an alle, die mir weitergeholfen haben... In diesem Sinne, wieder was gelernt... CL [c] Stream_cnt
In_Byte & 0x01){STREAM_5 += 1;} } if ((Stream_cnt >= 161) &(Stream_cnt <= 192)) { STREAM_6 <<= 1; if (In_Byte & 0x01){STREAM_6 += 1;} } if ((Stream_cnt >= 193) &(Stream_cnt <= 224)) {
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LED Matrix - FET oder Bipolar
konkreten Ansatz Hilfestellung bzw. einen Rat bieten könntet. Hardware: LED: Litelight GBG-C192TS5 (weiß) Matrix: 32 x 32 µC: ATmega 168PA-AU (20 - 24 MHz) SIPO: 8x 74HC595 Ich habe zwei Schaltpläne in den Anhang geladen, die jeweils eine Ausführung mit FETs und Bipolar Transistoren
der Gate-Kapazität (+ Leiterbahn) und wie ist der Widerstand geschickt zu dimensionieren? Sollte der max. Strom der Schieberegister ausgereizt werden?
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Assembler (AVR) Freaks bitte: der schnellste Weg, einen ganzzahligen Wert zu skalieren? Gesperrt
Bottleneck ausgemacht, und zwar in der naiven Realisierung einer Skalierungsfunktion scale(): uint8_t:[min, max] -> [0, 100]: [c] uint8_t scale(uint8_t value, uint8_t min, uint8_t max) { return ((value - min) * 100) / (max - min); } [/c] Nachdem das klar war, wurde zunächst behauptet, dass man das
Muss das so dynamisch sein? Können min / max als Konstanten zur Compilezeit festgelegt werden? Werden viele Aufrufe mit gleichem min / max nacheinander durchgeführt? Könnte man min max also für eine große Anzahl von Aufrufen vorher nur einmal
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Frage zu einer sehr hohen Überabtastung
abstaktes technisches Signalgemisch zwischen z.b. 10kHz und 20kHz bekommt man auch mit DSD512 oder 192kHz/24 Bit nur begrenzt genau abgebildet - handelt es sich aber um Mikrofonsignale zur späteren Wiedergabe, dann machen die mechanischen Komponenten im Signalpfad so viele Artefakte im Vergleich zum
um eine Zeitmessung einer kontaktlosen Transaktion (13,56 MHz) durchzuführen. Die Transaktion darf max. 100ms dauern und wird über die ADC Karte eingelesen. Das Audiosignal signalisiert das Ende der Transaktion. Nun wollte ich, um synchron zum mitgeschnittenen Dialog zu sein, das Audio ebenfalls einlesen
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Class-D-Amps - wieso "erst jetzt"?
ist exakt dasselbe, egal ob das nun aus 192 kHz oder aus 44 kHz erzeugt wurde. Eine Glühbirne leuchtet für das Auge genau gleich, egal ob ich nun PWM mit 200 oder 10000 Hz reinschicke. Im übrigen geht's hier um Amps, da ist die Übertragung
Blubbern, Zischen, Brabbeln und ähnliche Artefakte. In dem Zusammenhang kann auch die höhere Abtastrate (192 vs 44,1 kHz) einen Vorteil bringen -- die Aliasingfilter sind dann einfacher zu realisieren, bzw die einfach realisierten funktionieren besser.
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Zufallszahl mit falscher Verteilung
))*count; //wie oft passt count > in 255? größtes Vielfaches<=255 Count 96, hoechstGrenze 192. johann schrieb im Beitrag #4998605: > wo liegt denn mein Denkfehler? Es gibt also Werte zwischen 0 und 192 zurück. 0 ist bei 0, 96 und 192, also 1,5 mal so viel wie die anderen.
Wenn die Spanne < der max Pseudo-Zufallszahl ist, versuch mal den folgenden Ansatz: Multipliziere das ganz normale RANDOM() Ergebnis mit der gewünschten SPANNE (= 1 + MAX - MIN) und teile das Ergebnis durch das maximale
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Socket UDP Verbindung und mehrere Clients
pInst, char* pMsg) { int Len; Len=pInst->m_ReceiveBufferLen; if (Len) { int CountMax=Len; int i; if (MaxLen<Len) CountMax=MaxLen; for (i=0;i<CountMax;i++) pMsg[i]=pInst->m_ReceiveBuffer[i]; pInst->m_ReceiveBufferLen=0; } return Len; } objectUDPPort
objectUDPPort)); UPort[1] = (objectUDPPort *)malloc(sizeof(objectUDPPort)); _objectUDPPort(UPort[0], "192.168.0.1", 1000, 1001); // UDP-Client _objectUDPPort(UPort[1], "192.168.0.2", 1000, 1002); // UDP-Client while(1) { int Len; char Buffer[100]; Len = UPort[0]->pM->Receive
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Benchmark für Arduino-Boards?
Ram kann man maximal 24kb nutzen. Ebenso beim Flash, er besitzt zwar 384kb, nutzbar allerdings bloß 192kb. Irgendwie genauso eine Mogelpackung wie der Intel Gallileo 1 und 2. Schön allerdings ist das integrierte Bluetooth, Gyro und Beschleunigungssensor...
168000000L -mthumb -c -g -MMD -Os -w -std=gnu11 -ffunction-sections -fdata-sections -nostdlib --param max-inline-insns-single=500 -Dprintf=iprintf -MMD -DSTM32F4 -DARDUINO=10800 -DARDUINO_DISCOVERY_F407VG -DARDUINO_ARCH_STM32 -DSTM32F407VG -DHSE_VALUE=8000000 -DMENU_USB_SERIAL -DMENU_SERIAL=SerialUSB
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16/32Bit Computer/Konsole
wird der Divisor und Dividend gesetzt, zusätzlich muss noch die Divsions-Bitbreite angegeben werden (max. 32 Bit). Durch den Befehl udivstep wird eine '1-Bit Division' ausgeführt, d.h. udivstep muss/kann sooft ausgeführt werden wie die Divisionsbreite gewählt ist. Als Resultat der Division ergeben sich
0000 1001 ;left justified, 24 bit .data $8,$001e ;8 = 0 0001 1110 ;0=0 normal mode ;1=1 bosr (384/192) ;5432=0111 96khz ;78=00 no clk dividing .data $9,$0001 ;9 = 0 0000 0001 (activate interface) .data $ff,$0000 ;stop Der zweite Teil, das Senden und Empfangen der Audio Daten wird über UCTRL Register
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Problem mit IQ-Mischer
demodulieren. Probiers doch einfach mal aus. Das Signal des ZF Ausgangs hat sicher nur eine Bandbreite von max. 3 kHz. Aber Du könntest uns ja noch verraten welches Modell du verwendest.
anders. Ich habe mir noch die E-MU 0404 mit 96kHz als USB und Pci Variante und die Asus Xonar D1 mit 192kHz, 24bit besorgt. MfG Hans
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Schnittmuster Handball
[code] $fn=192; difference(){ sphere(100); sphere( 98); rotate([ 0, 0,0])cylinder(200,r=20,$fn=6,center=true); rotate([ 22, 0,0])cylinder(200,r=20,$fn=6,center=true); rotate([ 44, 0,0])cylinder(200
polierte Edelstahlkugel kostet ca. 20,- € Mit Konstruktion, Bekleben und Strahlen kommt da am Ende max. 500,- raus. Nun biete mir mal eine Alternative an, immerhin haben wir 200 mm Durchmesser. Der Rohling für eine Fräsarbeit kostet schon mehr. Grüße Bernd
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zwei OpAmp Schaltungen im Vergleich
#4978944: > AD849x. Hat CJC scheinbar schon einfach eingebaut. wäre eine Möglichkeit. Oder der MAX6675, der im Video verwendet wird. Aber um einen integrierten Thermoelementeverstärker/-wandler zu nutzen sollte man zuvor wenigstens rausfinden, welche Art von Thermoelement in der Spitze verbaut ist
youtu.be&t=425 und die Analyse in https://www.youtube.com/watch?v=UvH49nzpJts&feature=youtu.be&t=192 widersprechen sich. Wenn die Analyse in dem zweiten Video stimmt, dann ist die Ansteuerung im ersten Video falsch. Und das zweite Video kommt mir plausibler vor. Torsten C. schrieb im Beitrag #4979118
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Uhrensynchronisation von 2 Mikrocontroller drahtlos
================================== *ns1.customer-re 192.53.103.108 2 u 24.960 0.076 0.384 -178.162.194.82 78.46.52.71 3 u 18.029 -4.064 0.377 +mx01.nerdinator 131.188.3.222 2 u 20.713 -0.598 0.340 +selene.doeblitz 52.239.121.49
eingestellt werden kann. Der Sender sendet seine Zeit t. Der Empfänger setzt seine Uhr auf t + (max + min) / 2. Die minimale Abweichung ist damit (max-min)/2. Diese Berechnung ergibt sich abstrakt aus Überlegung des Vorgangs (unidirektional, variable Verzögerung, garantierte minimale und
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Strom fließt, LED aus
= 0.250 Ohm? Verlustleistung dann 0.3 A^2 * 0.25 Ohm = 22.5e-3 W (<< 0.125 W) Spannungsabfall max. 0.3 A* 0.25 Ohm = 75 mV Der Komparator braucht aber auch Strom, < 1 mA..
+12+0+0+0.5%0Ar+288+80+224+80+0+22%0Aw+160+80+224+80+0%0Ar+160+304+160+160+0+10000%0As+416+128+416+192+0+0+false%0A162+160+80+160+160+1+2.1024259+1+0+0+0.01%0Aw+224+80+224+112+0%0Ag+416+256+416+320+0%0Aw+160+160+224+144+0%0Ar+416+256+416+192+0+360%0At+288+128+224+128+0+-1+-0.6201788225640215+-0.6250276845453442
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Atmel SAM25W I2C und WIFI
MAIN_WLAN_CHANNEL; strM2MAPConfig.u8SecType = MAIN_WLAN_AUTH; strM2MAPConfig.au8DHCPServerIP[0] = 192; strM2MAPConfig.au8DHCPServerIP[1] = 168; strM2MAPConfig.au8DHCPServerIP[2] = 1; strM2MAPConfig.au8DHCPServerIP[3] = 1; #if USE_WEP strcpy((char *)&strM2MAPConfig.au8WepKey, MAIN_WLAN_WEP_KEY
i2c_master_write_packet_wait_no_stop(&i2c_master_instance, &packet) != STATUS_OK) { if (++retryCount >= maxRetries) break; } // and here it sends stop automatically UNUSED(i2c_master_read_packet_wait(&i2c_master_instance, &packet)); whoAmI = buffer[0]; printf("BUFFER: %s\r
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75Khz Sender zum Uhren stellen
vermutlich der (bezieht sich auf Max D): https://de.wikipedia.org/wiki/HBG_(Zeitzeichensender%29
ich es nicht. Spektral ansehen würde ich mir das Ein- und Ausgangssignal auf jeden Fall. Mit einer 192 kHz-fähigen Soundkarte geht das.
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Erfahrung elektronische Last aus China?
persönliche Erfahrung aber hier gibt es ein nettes Video > dazu: > Youtube-Video "BitBastelei #192 - Electronic DC Load ZPB30A1" Vielen Dank für den Link zum Video! Das sieht gut aus ;-)
als reines "Multimeter" dient, kann mit bis zu 28V betrieben werden und die elektronische Last bis max.13V. Das reicht mir in der Regel aus. http://lygte-info.dk/review/USBmeter%20safety%20tester%20J7-t%20UK.html http://lygte-info.dk/review/USBmeter%20Load%204-13V%203A%20UK.html
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[STM32] HAL vermeiden?
Vielleicht habe ich auch sonst irgendwas falsch gemacht aber irgendwie ist es schon komisch, das im Refman max. 42 MHz und im CubeMX max. 50 MHz steht und die Kiste abstürzt wenn man 48 MHz nimmt aber läuft wenn es nur 42 MHz sind.
habe ich auch sonst irgendwas falsch gemacht aber > irgendwie ist es schon komisch, das im Refman max. 42 MHz und im CubeMX > max. 50 MHz steht und die Kiste abstürzt wenn man 48 MHz nimmt aber > läuft wenn es nur 42 MHz sind. Da stimmt was nicht. In meinem RM steht, dass APB1 maximal auf 50MHz
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STM32 Default Bootloader ersetzen
Applikation (0x0820 0000) aufgeteilt. Wohl nicht. 0x20000 = 2MB für den Bootloader? Wo der Chip nur max. 128KB Flash hat? > Nachdem ich mich nun durch viele Datenblätter von ST geplagt habe, habe > ich vielleicht eine Lösung: > ST schreibt auf die Adresse 0x1FFF C800 eigene Bootloader (SPI, USB
192 kBi wirklich voll?
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unerwünschte IPs im LAN (MAC von Fritzbox)?
Mein heimisches LAN ist nach 192.168.200.0/24 eingerichtet, wobei der DHCP-Pooh auf 200-250 begrenzt ist. Ich wollte heute einen Analog-auf-VOIP-Adapter einrichten und habe den dazu an mein LAN angeschlossen und in der Hoffung,
Max M. schrieb im Beitrag #4916533: > Frank E. schrieb: >> Hostadressen >> 251 und 252 > > VPN-Verbindungen. Die sind auch sichtbar wenn sie inaktiv sind. > > Frank E. schrieb: >> wie der IP-Scanner
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Galvanische Trennung eines Analogsignals
Max M. schrieb im Beitrag #4910957: > Und wie weit sind DAQ und Amp. von einander entfernt? Also die Geräte an sich stehen etwa 1 Meter auseinander, aber das Verbindungskabel ist schätzungsweise 2,5
übertragen möchtest. Gibt es nicht bereits fertige AD/DA über Toslink, wie schon oben angemerkt? Mit 192kHz Samplerate könntest du die max. 50kHz Signalfrequenz erreichen.
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neue Batterie im Zoe ->400Km Reichweite
41 kWh) Akkuchemie (beide Akkutypen): Lithium-Ionen Anzahl der Zellen/Module (beide Akkutypen): 192/12 Nennspannung AC/DC (beide Akkutypen): 230 bis 400 V Erwähnenswert wäre m.E. eine zusätzliche Fahrzeug Garantie für 60 Monate und 30.000 km für angenehme 300 EUR Aufschlag. Nach meinen durchgehend
aktualisieren: Das TESLA Modell X ist als weltweit einziges E-Auto als Zugfahrzeug zugelassen und hat eine max. Anhängelast von 2,25 Tonnen. Na also, geht doch.
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Messingmutter als Zugkraft-Indikator?
x 25 mm = 25 000 qmm. Die 8 Faßringe ( Querschnitt 30 x 2 mm ) bringen gemeinsam eine Kraft von max. 192 000 N. Auslegung der Faßringe also für max 7,5 N/qmm. Die vorgesehen Gewindestäbe in meiner Konstruktion bringen mindestens 480 000 N. Das wird eventuell knapp. Jetzt bauen wir das mal
Max M. schrieb im Beitrag #4908125: > Bernd F. schrieb im Beitrag #4907986: >> Zu erwarten ist ein Quelldruck ( das Teil kommt ins Wasser ), >> von bis zu 6N/qmm. > > Die Werte in den Einschlägigen