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Atmel Studio: Wie simuliere ich ein Programm?
Portregister auf 0 setzen => LED aus _delay_ms(500); // eine halbe Sekunde warten } } [/c]
Beitrag #4312816: > Die können alle Controller einfach so debuggen, auch die kleinen. Auch einen 16F84? Würde mich wundern. Microchip selbst schreibt was von: [pre] An on-chip debugger is special hardware and software that works with specific PICmicro® devices to give developers a low cost
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Eure Basteltische Bilder
Hi ist das Ätzgerät1 vom reichelt. http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=C96;GROUPID=3376;ARTICLE=23418;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=28tSWtE6wQARwAADHzJJ45e465157e2e3f9e5dd1595ad08c54554 Gruß MISZOU
Elektronic-Place-01_.jpg beweist, dass mindestens > eine > Deiner Uhren falsch geht ;-) Rote Uhr: 16:25 Gelbe Uhr: 16:27 EXIF Zeit: 15:58 :)
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LCD Ausgabe...
Hallo, ich habe an einem PIC16f84 ein LCD (zweizeilig, achtstellig), zwei Taster angeschlossen und möchte einen Zähler programmieren. Taste 1 hoch-, Taste 2 runter-zählen. Nichts weltbewegendes, aber trotzdem habe ich so meine
> #include "delay4.c" > #include "lcd.c" Hmmm .c includieren .... seltsam, aber lassen wir das... Deine LCD Routinen kenne ich nicht. Die hast Du ja nicht beigelegt. Aber nehmen wir mal an, dass sie funktionieren
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Eigene Libraries erstellen
einfachste Weise sicherstellen,dass nur die wirklich verwendeten Funktionen im Maschinencode fuer den PIC16F84 erscheinen. Vielen Dank fuer Eure Hilfe. Bin Anfaenger in C.
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CP/M auf ATmega88
GM71C17400CJ6 LGS 5V, 16M, 2KRefr, 4Mx4, FPM file:///home/leo/Archive/Datenblaetter/Memory/GM71C17400CJ.pdf GM71C4100CJ60 LGS 5V, 4M, x1, FPM
mmc... A: FAT16 File-Image 'A' at: 003, size: 8192KB. B: FAT16 File-Image 'B' at: 5262, size: 8192KB. C: FAT16 File-Image 'C' at: 5257, size: 8192KB. D: FAT16 File-Image 'D' at: 6298, size: 8192KB. E: FAT16 File-Image
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LED mit 1.Taster dazu bzw. mit 2.Taster wegschalten
----+-|<|-+-62R-LM317-- +30V -|B Q1|------------------------------+-|<|-+ | out| in -|C Q2|------------------------+-|<|-+ +-------+ -|D Q3|------------------+-|<|-+ adj | Q4|------------+-|<|-+ | Q5|------+-|<|-+ | Q6|--|<|-+ +------+ oder man programmiert sich einen kleine Microcontroller (PIC16F84 oder ATtiny13), dann braucht man nur 1 Baustein.
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Ich habe noch ein paar von diesen Funkgeräten (TMC84): http://amateurtele.com/index.php?artikel=95 (weiter unten gibt es eine Detailaufnahme des Logikboards) Diese stellen im Prinzip ein voll funktionsfähiges 8039 µC System mit Eingabe und Ausgabe
nicht einfach so etwas (notfalls 2 oder 2) anstatt dieser I/O Schlachten?: https://www.ebay.com/itm/I2C-Keypad-Module-16-Key-Membrane-Switch-Keypad-Matrix-keyboard-NEW/153432775544?hash=item23b94e5b78:g:okMAAOSwIhxZZcT4 Da findet man auch anderes unter "Keypad i2c" in der Bucht. Sehe gerade: Da bin
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RFM 01 empfängt nicht
Frame zu empfangen RFXX_WRT_CMD(0xCE8B); i=0; ChkSum=0; for(j=0;j<16;j++){ ChkSum+=RF_RXBUF[j]; //berechnete checksumme } if(ChkSum==RF_RXBUF[16]){//frame check LED1_TRG(); } } } } } //rfm01.c die rfm01
if (TimeOut == 250) return; } // wait until data in FIFO for (j=0; j<16; j++) // read and discard status register { sbi(RF_PORT, SCK); asm("nop"); cbi(RF_PORT, SCK); } c=0; for (j=0; j<8; j++) { c<<=1; if (RF_PIN&(1<<SDO))
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Ja, die Idee hatte ich auch schon und wollte das XPlain mal bestellen. Bis zu 8 16-bit Timer reichen selbst mir ;-). Zumal da Atmel auch die Möglichkeit geschaffen hat die PWM-Outs direkt/sofort zu invertieren! Sehr schick. ABER: Die Dinger gehen nur bis 3,3V - die Stepper sind auf
www.st.com/stonline/products/literature/ds/13587.pdf Seite 25. Die Kosten eines STM's (STM32F103C8) ab 3,39 EUR. Wenn auch ein kleiner reichen sollte (STM32F100C4) ab 0,85 EUR !!! Also unter einem EUR bei Digikey. Man muss sich ein wenig mit der Materie auseinandersetzen. Unterm Strich fährt
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ATTiny13 und Ponyprog
Lanconelli eine neue Version aufgelegt: http://www.lancos.com/prog.html Nimm diese. Letzte ist die 2.07c Gruß Jadeclaw.
eeprom * MicroWireBusSpeed=NORMAL affect 93Cxx eeprom * PICBusSpeed=NORMAL affect PIC16x84 micro * SDEBusSpeed=NORMAL affect SDE2506 eeprom Every parameter can be assigned the value ULTRASLOW, VERYSLOW, SLOW, NORMAL, FAST or TURBO. Avoid to use the TURBO value because it
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Entprellen (kein AVR) Gesperrt
gar nicht, aus dem von dir genannten Grund. Zudem bieten sich ja ein paar Schreibweisen an: [c] OUT1 = toff = ton = entprell = S1; [/c] [c] OUT1(toff(ton(entprell(S1())))); [/c] [c] OUT1.set(toff.doTrigger(ton.doTrigger(entprell.doTrigger(S1.pressed())))); [/c] Funktional gleichwertig
programmieren. Man war das ne > Qual, nur mit 3 Calls auskommen zu müssen. Hab immer noch'n paar 16F84 rumfliegen, 2 Calls! Ist in Assembler weder eine wirkliche Einschränkung, noch Qual!? Mittlerweile /liebe/ ich es, diese mit C regelrecht zu vergewaltigen. Das zu optimieren, damits überhaupt reinpaßt
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Debugging Möglichkeiten
Wenn man debuggen möchte sollte man sich schon einen µC aussuchen, der das kann. Oder der auch einen UART für Debuggen noch frei hat. Die PIC's werden mit 2 Drähte programmiert und die haben gute debug Möglichkeiten. Oder größere mit einem ARM Cortex-M3
ausgestattete Controller, und zwar nicht nur unter den alten 8 Bit Architekturen, sondern auch bei den 16 und 32 Bittern. Die 16 Bitter fangen bei 14 Pins an, die kleinsten 32 Bitter haben 28 Pins. Zudem: Die Debuggingfähigkeiten der kleinen AVRs sind nicht sonderlich gut. ISP ist eine reine Programmierschnittstelle
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AVR: Ist PORTx |= atomar?
r24, 0x01 ; 1 12: 86 b9 out 0x06, r24 ; 6 14: 88 b1 in r24, 0x08 ; 8 16: 8c 7f andi r24, 0xFC ; 252 18: 88 b9 out 0x08, r24 ; 8 1a: 96 ff sbrs r25, 6 1c: 00 c0 rjmp .+0 ; 0x1e <softspi_write_byte+0x1e> 1e: 82
unterschreiben, Du hast damit nur einen speziellen Fall geprüft. Vor 5-10 Jahren. Kundenprojekt Microchip PIC + HiTech C-Compiler. Ein [c]BitStructIrgendwas.Bit42 = 1;[/c] Wurde vom Compiler IM GLEICHEN Programm auf 4 verschiedenen Arten umgesetzt. Dabei war sowohl ein: assembler_bit_set byte007.4
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PIC18F87K22 und Port C
hei, MPLAP 8.84 PIC18F87K22 bekomme bei diesem µC die Portbit 0 und 1 des Port C nicht in den Output Modus geschaltet. Sie bleiben hochohmig. LATCbits.LATC0 = 0; TRISCbits.TRISC0 = 0; // Pin 36
in der main // init internal oscilator OSCCONbits.IRCF = 7; // set IRCF<2:0> to 111 = 16MHz; OSCTUNEbits.PLLEN = 1; // multiply internal Osc Frequency by 4 = 64Mhz schönen Tag
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mal ein paar Begriffe
Programable, soll heißen, der läßt sich nur einmal beschreiben. Bei den PICs sind das die mit dem C im Namen: PIC16C84 etc., nur die mit Flash Speicher lassen sich mehrfach beschreiben.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
R15 is correctly compensated for. C7 at the output provides a low impedance source for high-frequency loads, and R16 provides for the discharge of C17 when the set voltage is reduced with no load attached. Current regulation is carried
Bezüglich DAC uC Steuerung würde ich vorschlagen das HP E3631 DAC Steuerungskonzept als Paten zu nehmen. Was mir an dem Konzept gefällt, ist, dass ein einzelner 16-bit DAC mit einem Multiplexer und acht S/H Puffern
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PIC 16F84A Flackern der ersten LED (Relais)
0,5sec flackert und dann erst das Programm richtig durchläuft. Es ist eine Schaltung mit RC Oszi's C = 82pF und R = 10K. Die Schaltung schwingt so um die 180KHz. PIC #include <xc.h> #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <pic16f84a.h> #pragma config FOSC = EXTRC, WDTE = OFF, CP = OFF
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avr-gcc - unnützer Assembler-code?
paar Ungereimtheiten im erzeugten Code auf, die ich mir nicht erklären kann.. Ausgangsprogramm: [c] int main(void) { unsigned char a=3, b=4, c; while (1) { a++, b++; c=a+b; } } [/c] Assemblercode "lss-file" (nur von der main-Routine): [avrasm] 0000012a <main>: 12a: cf
, 0x03 ; 3 136: 89 83 std Y+1, r24 ; 0x01 138: 84 e0 ldi r24, 0x04 ; 4 13a: 8a 83 std Y+2, r24 ; 0x02 13c: 89 81 ldd r24, Y+1 ; 0x01 13e: 8f 5f subi r24, 0xFF ; 255 140: 89 83 std Y+1, r24
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ATtiny45 Bootloader
programmiert. Dazu ist es notwendig, daß die Applikation immer mit einem RJMP beginnt. Und das ist ja in C immer der Fall bzw. in Assembler leicht zu machen. Sonst gibt es keinerlei Einschränkungen für die Applikation. Damit auch bei Unterbrechung des Downloads der Bootloader nicht unerreichbar wird,
Programmierroutinen nötig, eine für AVRs mit BootStartFuses und eine für AVRs ohne. Um also Bootloader für ATtiny84, ATtiny85 und ATmega48 zu erzeugen, nimmt man die gleiche Konfiguration, wie für den ATtiny45. Peter
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DCF77-Modul von Pollin
OK. Ich wollte den Empfänger an einen Captureeingang des PIC16F887 anschliesen. Das ist schon mal ein ST-Eingang. Wie bekomme ich denn nun heraus, welchen Strom der Eingang des PIC zieht? Ist der Parameter "Input Leakage Current" der richtige? Dann würde das
stepp64 wrote: > OK. Ich wollte den Empfänger an einen Captureeingang des PIC16F887 > anschliesen. Das ist schon mal ein ST-Eingang. Ein Comparator-Eingang ist nur dann ein Schmitt-Trigger, wenn man den Schwellwert entsprechend umprogrammiert. Ich bin da bei diesem PIC grad
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Geschwindigkeit Arduino > C
PLL_Setting) inzwischen auf 7 verschiedenen Controllerfamilien (ohne Interrupts sind es noch mehr). [c] #include "board.h" #define LED_RED PORT_B,3 #define LED_GREEN PORT_D,2 void user_tick() { } main() { int state=0; set_clock(CLOCK_8_16); //PLL setting enable_tick(
(10); [/c]
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RFM12-Funk-Monitor gesucht
Hallo Kolission, Danke für den Link! Von kurzen Spielereien mit einem 16F84 abgesehen habe ich zwar keinerlei Ahnung im Umgang mit den Pic's (mag die AVR's mehr), aber das werde ich schon hinbekommen. Danke nochmal!! mfG ## Ufo ##
geht das auch mit einem AVR - das ist ja auch das eigentliche Ziel des Ganzen - mehrere RFM12+AVR-µC sollen ein Funk-Netzwerk ergeben. ABER da haben wir das Henne-Ei-Problem. Den Monitor hätte ich gern schon vorher, damit ich überprüfen kann, ob und wenn ja eventuell was da gesendet wird. :-)
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Suche Preiswerte Messumformer für PT100
Die Schaltung wird mit 3.3V betrieben. Ist die Tabelle rechts unten so zu interpretieren das bei 0°C der PT100 einen R=100 bei 0.58V liefert Der LMH6643 macht daraus 0V. Bei 160°C bekomme ich vom PT100 einen Wiederstand R=160 und 0.84V wobei der LMH6643 daraus 5.07V macht? Die Schaltung selbst wird
werden. Die Stützkondensatoren am Spannungsregler 7805 müssen noch dran und ein 10µF an Pin15 und Pin16 am Max232 ansonsten gibt es Messwertsprünge bis zu 3°C. Der Messwert ist ausgelegt von 0-100°C Der Mega8 hat die Aufgabe den Wert von den OPs in °C umzurechnen. Er empfängt über RS232 Kommandos die
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Handy Ansteuerung mit PIC16F84
Hallo, ich möchte mein Nokia 3210 über ein gekauftes Datenkabel mit einem PIC 16F84 ansteuern, habe jedoch im Netz noch keine Infos zu diesem Thema gefunden. Habe zwar mal in der Funkamateur was dazu gelesen, dort wurde es jedoch mit einem Bosch-Handy gemacht. Funktioniert das
verschicken usw.. Beispielcodes für AVR's oder andere Controller wären auch gut , vielleicht auch in C. Danke schonmal, Gruß Gonzo
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
geraetespezifische Nachbauten. In einem solchen Exemplar das mir vorliegt, werkelt z.B. ein uralter PIC16F84. Ein wenig Bitgewackel mit 38 kHz und das Abfragen immerhin einer richtigen Tastaturmatrix (und nicht blos 4 Knoebbe) schafft selbst so ein Oldie locker. Bei den anempfohlenen Aufbau mit
Kurzschluss schon paar mA. Mit mehr Widerstand geht das nicht mehr. Weiß der Teufel, was mit dem µC los ist. Die Telegramme der Tasten habe ich nochmal mit dem LA aufgenommen und gespeichert, falls der µC irgendwann vollends abkackt. Dann darf Schlaumeier ran, der wollte das doch für 16.95 Euro
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Mouser Bestellung
Hallo Max, ich hätte auch gerne Teile im Wert von aktuell 23,16€. Passt das noch? Gruß Michael
meine Liste: 2x LT3571 -> 584-LT3571EUD#PBF 2x TL431 -> 511-TL431ACZ-AP 2x PIC16F17146 -> 579-PIC16F17146-I/P 6x AQY284EH -> 769-AQY284EH
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Ganz besonderes Lauflicht
eingesetzt werden) Bei welcher Spannung werden die Leuchtmittel betrieben und muss diese galvanisch vom µC getrennt sein? -> erst dann kann man einen Transistor angeben. -Gut wäre es, wenn die Helligkeit von der Aussenhelligkeit abhängig wäre. (d.h. bei Sonnenlicht sollen die Leuchtmittel mehr Licht
damit mal ne Lichtorgel gebaut, die wahlweise mit nem Windows Rechner sowie über einen µController (PIC 16F84) lief. Die gibt es in verschiedensten Ausführungen. Kann man sogar direkt mit nem Ausgang vom Controller treiben.(klar: Vorwiderstand) PWM zum Dimmen, fertig. Die einfachen von Reichelt schaffen
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Suche Schaltplan Midi Decoder/Umsetzung Midi - TTL
Ausgang, der mir eine LED ansteuert. Mir reichen zur Not auch 64 Ausgänge, besser wären aber 88 (A0-C8). Es gab mal eine tolle Umsetzung mit nem PIC 16F84, leider wurde das Projekt dann kommerzialisiert. http://www.geocities.ws/jdpetkov/Hardware/mdec64/mdec64.html Kann ja eigentlich nicht so schwer
else switch_output_off(note); counter = 1; // allow running status } } }[/c]
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Kann man denn jetz das hi- und low-byte eines uint16_t effizient lesen in c?
Know-how. Nach allem was ich gelesen habe scheint ja eine union wie folgende recht geeignet zu sein. [c] typedef union { uint16_t i; uint8_t b[2]; } u16_t; [/c] allerdings frage ich mich wie ich dabei sicher herausfinde welches das high- und welches das low-byte ist... Oder gibt es alternative
wenn ich mir der Gefahr bewusst bin, mit dem Bohrer das Loch leicht zerstören zu können? Anhang: [c] typedef struct { uint8_t lo; uint8_t hi; } hilobyte_t; typedef union { uint16_t i; hilobyte_t b; } u16_t; [/c]
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ZX81 plus38 Clone
einen Taster anlöten und es noch einmal in Ruhe durchtesten... Der Z80 ist ein aktueller CMOS Chip Z84C0010PEG
Hat jemand eine Idee, wie ich per direktem Speicher schreiben das Programm da rein kriege? [c] if (c == 's') // save { uint16_t versn = 0x4009; // VERSN ( Version Number of Zx81 Software ) uint16_t eline = Zx81_readMemory_u16(0x4014);// pointer to E_line
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alter Grundig Röhrenverstärker lässt Sicherung kommen.
sehe ich ein paar ERO-Papier-Kandidaten, die ich an gefährlichen Stellen pauschal tauschen würde. C73, C74, C75, C76, C77 haben das Potential, Endröhren und Ausgangsübertrager mit in den Tod zu reißen. Auch C80, C81, C82 kann man auf Verdacht tauschen. http://www.magischesauge.de/MagischesAuge_ProblemKondensatoren.htm
/image/cache/data/PRO/92157/92157-B380C1500-1-5A-400V-Bridge-Rectifier-Pic001-700x700.jpg ca 1cm Durchmesser Beine im 7,5mm Abstand sind auch lang genug um die wieder einzufädeln oder zu verdrahten, optimal mit Schrumpfschlauch Wenn
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
übersichtlich und für die ersten Gehversuche für vollkommen ausreichend. D.h. - fast. Ein "14- oder 16-Pinner" wäre mir lieber. Deshalb nochmal die Eingangsfrage: Kann ich jeden ATtiny nehmen, der laut Datenblatt eine i2c-Unterstützung bietet und warum finde ich praktisch nur Anleitungen für genau den
dann ist das OK und du kannst dabei erstmal bleiben. Ich selber habe für kleinere Dinge bislang PIC's genommen, da geht manches ganz anders - und sonst bei µC der ARM-Riege nehme und empfehle ich bevorzugt solche, die man über einen fest eingebauten Bootlader programmiern kann, weil dadurch das Programmiergeschirre
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
leichte Verbesserung des Klirrfaktors kann man dadurch erzielen, in dem man in Reihe zum Kondensator C7 (22µF) noch einen 220 Ohm Widerstand schaltet (stärkere Gegenkopplung = besserer Sinus). Aber soo viel bringt das auch nicht mehr. Auch die Sekundärwicklung eines Trafos erzeugt heutzutage keinen
Rechteck programmieren/aufbauen laesst? Schau mal hier in meinem Beirag von 2013 "DAC-R2R-Netzwerk mit PIC16F84": https://www.mikrocontroller.net/topic/300996#3221908 natuerlich darf es auch ein anderer Prozessor sein - siehe dortigen Text. mfG Ottmar