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Miele Zeitschaltuhr LED143/005.1CD 6685512 Defekt
Auf die Eingangsfrage ist aber auch noch niemand eingegangen ;) Kann ich anderweitig bei einem Atmega8L prüfen ob dieser sein Programm abarbeitet?
Miche L. schrieb im Beitrag #7402089: > Kann ich anderweitig bei einem Atmega8L prüfen ob dieser sein Programm > abarbeitet? Er muss natürlich das Display multiplexen, also sollten da Pulse kommen. Als nächstes mal schauen, an welchem Eingang die 100 oder 50Hz aus dem Netz
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Berlin Uhr aus ICs bauen
nochmal durch vier (Probe=8x8x4=256).
beim Q4 des letzten CD4017 hätte > ich dann meine 0,5Hz. Nein, erst bei Q7 sind die 0,5Hz (Probe=8x8x8=512)! Für das 1Hz Signal werden dann einfach Q3 und Q7 mit je einer Diode ODER-verknüpft.
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Induktive Datenübertragung | Dimensionierung Colpitts, De-Modulation
an einer Funk-Fernbedienung für eine Modell-Garteneisenbahn. Zum Einsatz kommen in der Hauptsache ATMEGA-4809 sowie das RFM-69 Modul von Hope (433 MHz). Mit meinen bisherigen Ergebnissen bin ich zufrieden. Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich eine tragfähige Lösung für die Bahn-Signale benötige
beträgt ca. 18 V (Spitze-Spitze), an der Spule des Empfängers werden zw. 0,2 V (5 cm Abstand) bis 8 V (1 cm Abstand) induziert; es handelt sich um saubere Sinussignale; trotz 10 % Kerkos hinreichend genau genug … (Was auf dem Steckbrett funktioniert, ist i. d. R. auch robust genug für den Garten …
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Flash CRC Berechnung optimieren/schneller
Ich würde vorschlagen eine 8-Bit-CRC zu verwenden. Die lässt sich naturgemäß auf einem 8-Bit-Controller mindestens doppelt so schnell rechnen. Vermutlich noch schneller. Mit geschickter Wahl der Polynomkoeffizienten kann man dann
#7397876: > Wo findet man den Quelltext? [pre] C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\toolchain\avr8\avr8-gnu-toolchain\avr\include\util\crc16.h [/pre]
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Analog Multiplizierer AD633 - Wo sind die Limits?
Trennfrequenz für Subs 80Hz. Eine Abtastrate von 2kHz sollte dicke reichen, das schafft selbst ein 8Bitter (ATmega). Für einen LED-Balken kann dann der Logarithmus einfach per Tabelle erfolgen.
Trennfrequenz für Subs 80Hz. Eine Abtastrate von 2kHz >sollte dicke reichen, das schafft selbst ein 8Bitter (ATmega). Ich möchte zumindest die Bandbreite die der Stromwandler mitbringt nutzen, hoffe mal das der recht linear von 20Hz bis einige kHz arbeitet. Der Arduino Due hat einen 10 Bit DAC, damit
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6 LEDs gemeinsamer Pluspol mit Arduino schalten
Die ATMega328P-basierten Arduinos können doch sogar 6 PWM-Kanäle von Haus aus. Je nach gefordertem Strom durch die LED nen Transistor dazu und ab dafür. Ansonsten wäre der PCA9685 so ein klassischer Kandidat
Ansonsten wäre der PCA9685 so ein klassischer Kandidat dafür. 16 Ports sind doch unnötig, es gibt auch 8 Port-Varianten.
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Ausgang schalten bei Eingang zwischen zwei Spannungswerten
Kleiner Lapsus. Das Register ADMUX muss auf 1 gesetzt werden. [c] // ADC init // prescaler 8, F_ADC~150kHz ADMUX = 1; [/c]
macht sonstigen Unsinn. Vorurteile leben am längsten. In meinen Projekten haben die MCs (ATtiny, ATmega) eine deutliche Verbesserung der Zuverlässigkeit und Störsicherheit bewirkt.
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Präzise Pulse aus Arduino Leonardo
spezieller PWM-Frequenzen gefunden. Allerdings war das soweit ich weiß auf den Arduino Uno mit dem Atmega328 statt dem Leonardo mit dem 32u4 bezogen und der Link ist leider unauffindbar.. Naja, wenn ich mich richtig entsinne, müsste ich für Taster 1 das PWM Signal invertieren, die 16MHz durch 8 teilen
resetTimer1 lösen können. Den Code gibt's im Anhang. Nun tut die Kiste was sie soll, siehe Anhang O8.png.
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Neue Toolchain aufbauen (AVR)
bisher herauskristallisiert: - Minimaler Aufbau auf Steckbrett gewünscht - Früher hatte ich Atmega8 und AtTiny13 (?) rumfliegen, das sollte die grobe Richtung sein in die es geht - Programmierung unter Linux - Makefile mit Unterstützung für avrdude ist vorhanden - IDE nicht notwendig, max. VSCode
verschiedene Programmier- und Debugschnittstellen für AVRs: * ISP (der Klassiker) * JTAG (alte ATmega und viele Xmega) * PDI (Xmega) * TPI (ATtiny10 & Co) * UPDI (AVR0/1) * HVSP (alte 8-Pin AVRs) * HVPP (alte größere AVRs) * HV-UPDI (AVR0/1) Ich weiß gerade nicht, ob es überhaupt Programmer
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Attiny1626 und EEPROM
cpufunc.h> /* Required header file */ #include <avr/eeprom.h> #include <avr/io.h> volatile uint8_t a,b; #define USR_ADDR ((uint8_t *)0x1300-0x1400) #define EEPR_ADDR ((uint8_t *)0) int main(void) { _NOP(); while(NVMCTRL.STATUS&NVMCTRL_EEBUSY_bm) eeprom_write_byte(EEPR_ADDR, 3);
Dies hier läuft auf dem (sehr ähnlichen) ATmega4809: [c] #include <avr/io.h> int main(void) { uint8_t *ptr = (uint8_t*)0x1403; //innerhalb EEPROM-Bereich *ptr = 0x45; _PROTECTED_WRITE_SPM(NVMCTRL.CTRLA, NVMCTRL_CMD_PAGEERASEWRITE_gc
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ATMEGA UART Empfang mit Verzögerung
auch albern. Bildschirm.h [c] const unsigned char Magneto_Logo [] PROGMEM = { 0x00, 0x00, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xC0, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x80, 0xF0, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, [/c] Sowas gehört
> > Bildschirm.h > [c] > const unsigned char Magneto_Logo [] PROGMEM = { > 0x00, 0x00, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xC0, 0x00, 0x00, 0x00, > 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, > 0x00, 0x00, 0x80, 0xF0, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0xF8, 0x00, 0x00, > 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, > [/c] >
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Wer baut gegen Bezahlung ein Gerät mit Schaltung?
Z.B. als RTC RX8010SJ B (160nA), als Zwischenspeicher FM 24C64B-G (8kB, 151 year) und als MC der ATmega32U4. https://www.mouser.de/new/sparkfun/sparkfun-qwiic-pro-micro-usb-c-board/
schrieb im Beitrag #7394381: > Z.B. als RTC RX8010SJ B (160nA), als Zwischenspeicher FM 24C64B-G (8kB, > 151 year) und als MC der ATmega32U4. > https://www.mouser.de/new/sparkfun/sparkfun-qwiic-pro-micro-usb-c-board/ Naja, schon mal ne ganz gute Auswahl. Aber 8kB wird nicht ganz reichen, selbst
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Was ist das für ein Bauteil (1985)
Beitrag #7394041: > Bei dem bißchen Elektronik ist das in in paar Stunden erledigt. Ich bin mit Atmega8 und 32 in die Welt der Elektronik eingestiegen, diese ganzen TLL Gräber (und auch das kleine Grab hier zähle ich mit dazu) sind mir immer schon suspekt gewesen. Klar, alles ohne Software und damit
Alleine die neue Platine für das Gehäuse zurechtzusägen und zu -bohren braucht länger, als die 6-8 Elkos und 8 ICs auszutauschen. Wobei eine DIL-Lötspitze mittlerweile etwas schwierig zu bekommen sein dürfte, aber die Bausteine müssen ja auch nicht wiederverwendet werden. Daß die Impulse schnell
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Widerstand messen am ADC
Dynamik. Unsinn. Man kann das *Meßprinzip* von Zabex durchaus erweitern. Weder ist man an den ATMega8 und seinen 10-Bit ADC gebunden. Noch an die 6:1 Staffelung der Vergleichswiderstände. Oder an die Bereichsgrenzen. Für den niederohmigen Bereich wäre bspw. ein PGA hilfreich. OK, dazu müßte man
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JBC Lötstation mit selbstgebauter Absaugung
-> [JBC FAE Emulator – Base-Link + P02 (SRC,DST), Dual-Bus] 19:12:39.414 -> [UART bus0] @ 250000, 8E1 19:12:39.414 -> [UART bus1] @ 250000, 8E1 19:12:41.339 -> [BASE b0] DLE -> P02 19:12:41.339 -> [RX b0] src=0x10 dst=0x11 fid=253 ctrl=0x00 (M_HS) 19:12:41.339 -> [ADDR b0] adopt 0x11 (locked)
-> [JBC FAE Emulator – Base-Link + P02 (SRC,DST), Dual-Bus] 17:37:45.756 -> [UART bus0] @ 250000, 8E1 17:37:45.756 -> [UART bus1] @ 250000, 8E1 [/pre] Irgendeine Idee?
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Mit KI Programme für Mikrocontroller entwickeln
Glavas zu ChatGPT GPT1 2018 hatte 118 Millionen Parameter (welche Auflösung wird nicht erwähnt int8? .. int64?) und wurde mit 7000 unveröffentlichten Büchern trainiert. GPT2 2019 hatte schon 1.5 Milliarden Parameter GPT3 2020 hatte 175 Milliarden Parameter und wurde mit 45 Terabyte Text trainiert
Textbeschreibungen Aktionen auslösen kann. Wie z.B. "erstelle mir eine Durchgangsbohrung und konstruiere ein M8 Gewinde auf der rechten Seite des Teils mit jeweils 20mm Abstand zum Rand".
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Meinung zu dieser Heißluftstation
Ist das diese ? https://www.ebay.de/itm/314202607876?chn=ps&_trkparms=ispr%3D1&amdata=enc%3A1LcNWK8LHSducFVrZnzbwzw0&norover=1&mkevt=1&mkrid=707-166974-037691-2&mkcid=2&mkscid=101&itemid=314202607876&targetid=1732151615668&device=c&mktype=pla&googleloc=9044733&poi=&campaignid=19895626713&mkgroupid=150321963329&rlsatarget=pla-1732151615668&abcId=9308875&merchantid=7364532&gclid=CjwKCAjw8-OhBhB5EiwADyoY1cmnuIIdobZRRgipzMrEoNMWd_h_0_vGdR-DB1yI70-GXNGrx8vMvhoCqVkQAvD_BwE da ich ja noch ein neuen Lötkolben suche , wäre die Station fürs erste gar nicht mal so schlecht passende Ersatz
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Seltsames Problem mit einer Mikrocontrollerkarte
Haben die neuen Prozessoren eine neue Revision? Vom allseits beliebten Atmega 328 gibt es P, PB und weiß der Geier was noch alles. Mit so einem Fehler kann man dann wahnsinnig werden, wenn man das als mögliche Fehlerquelle nicht auf dem Schirm hat.
Was ist das denn, den 8MHz Takt auf seinen 120mm Viaslalom über die leiterplatte versuchen auf 50 Ohm zu terminieren, und dann in einen 3,3V Logikeingang zu gehen? Wenn überhaupt, dann nimmt man halt einen 20MHz tiefpass,
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
bin(512) = '0b1000000000' d.h. eine 8-Bit-Zahl wird mit & immer 0
Du hast eben auch keinerlei Ahnung von Code für eine PDP-8.
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Artikel
Diskussion:Methodischer Entwurf einfacher Schaltwerke
schön, wie dieses 70er Jahre TTL-Grab aussieht. Ein zeitgemäßer, klitzkleiner Mikrocontroller im DIL8 Gehäuse könnte das gleiche, nur deutlich einfacher und eleganter. Tja, gut gemeint ist halt noch lange nicht gut gemacht. Ein technisches Thema GUT und für Anfänger VERSTÄNDLICH und nachvollziehbar darzustellen
und dann die Bemerkung, dass dank diesem Artikel keine IC Gräber mehr zustande kommen müssen. Ein ATMega8, 8+4 Widerstände+4 Transistoren +Displays und noch ein Teiler am Eingang ist alles was nötig ist...
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ATtiny 404 und Portkonfiguration
neue MCUs ausprobiere. Ein Blick in das Datenblatt zeigt mir dann eine etwas andere Welt, die mit ATMega8 & Co nicht vergleichbar ist, jedenfalls in Teilen. Zu meiner Schande schaffe ich es nicht einmal die IO Ports zu konfigurieren. Meine Frage: Ich möchte den PortA als Ausgang und den PortB als Eingang
Fehlermeldung zurück. Mit out kannst Du nur auf die 0x00 - 0x1f zugreifen. Das hat sich seit den atmega aber nicht geändert und Du solltest das wissen.
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IR Infrarot Funk Fernbedienung - kein RC5-Code!
Speicher-Oszi und keinen Logikanalysator. Ich habe mal für dich IRMP mit den wichtigsten Protokollen für ATmega48 und 8 MHz Taktfrequenz compiliert (also im Zweifelsfall internen RC-Oszillator nutzen, aber die CKDIV8-Fuse deaktivieren). Einfach die angehängte Hexdatei auf deinen ATmega48 flashen und den IR-Empfänger an PB0 anschließen. Über den UART (TxD = PD1), 9600 Baud 8N1, sendet der AVR dann den Code des Protokolls (Legende unter [[IRMP#Anwendung_von_IRMP]]) der empfangenen Signale, wenn du Knöpfe auf der Fernbedienung drückst. Viel Erfolg!
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Bestimmtes Geräusch erkennen
Originalgeräusch: 745 3265.9 5190.4 2359.0 938.9 420.2 221.4 163.9 133.7 71.6 46.2 60.3 46.0 107.0 91.8 43.1 Ping.wav vorgespielt: 4450 1619.8 4278.3 1611.4 331.0 289.7 142.0 130.0 -> ping.wav vorgespielt Schlüsselklappern: 29676 503.4 85.5 578.8 422.5 185.1 173.0 188.8 91.3 58.8 29699 482.6 244.3
43.2 127.7 247.2 164.2 139.0 118.6 73.6 59.3 58.8 96.9 47.5 132.8 45.4 41.5 47.7 Niesen #2: 39625 626.9 360.3 188.0 270.5 190.9 377.2 39636 411.1 317.7 691.8 289.0 53.7 257.8 352.2 150.3 315.6 308.4 355.9 49.5 479.4 467.1 415.2 316.4 588.8 467.4
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Adressen beim TM1637 (I2C Bus)
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7389121: >>Atmega 128 > das wäre dann kein Arduino Kann man aber einen draus machen: https://github.com/MCUdude/MegaCore
des ATMega128 ist zu "intelligent" dafür. Aber einfachere I2C-Peripherals lassen sich zur Ansteuerung des TM1637 missbrauchen, z.B. die USI-Einheit in ATtiny MCUs oder die I2C-Einheit der STC8G MCUs (8051)
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Mit dem ATMEL STUDIO 7 klarkommen Gesperrt
gestürtzt. Kann aber leider nichts mit den Warnmeldungen anfangen - ist mir zu Hoch. Bin vom AVR8ASM üben, zu neuerdings, Arduino gewechselt. Es ist ein ATmega2560, dachte es würde auffallen, dass ich dies in der obersten Zeile der IDE-Screenschots mit ausgeschnitten habe. KEY_PIN habe ich
Bernd S. schrieb im Beitrag #7387912: > Bin vom AVR8ASM üben, zu neuerdings, Arduino gewechselt. > > Es ist ein ATmega2560, dachte es würde auffallen, dass ich dies in der > obersten Zeile der IDE-Screenschots mit ausgeschnitten habe. Arduino Code
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Ineffiziente Berechnung von AVR-GCC Gesperrt
überschreiben zu müssen. Das Projekt wurde im Übrigen für einen ATMega8 mit der AVR8-Toolchain-Version 3.4.5.1522 und der GCC-Version 4.8.1 erstellt. Ich bedanke mich für das Lesen meiner Frage und schon im Voraus für Eure Antworten. Beste Grüße, Roland.
das Projekt für einen ATMega8 mit der AVR8-Toolchain-Version 3.4.5.1522 und der GCC-Version 4.8.1 erstellt. Beides mitgeliefert mit der IDE „Atmel Studio 6“ in Version 6.2.1502 SP2. Das ist wohl eine nicht mehr ganz taufrische
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Strom Überwachung 0,23V AC 0,01 - 0,13A per ADS1115 ADC und Arduino
Teufel an die Wand malen. Der Op will Ströme von 5-65A messen! Das ist knapp 10:1, dafür reicht ein 8 Bit ADC locker. Den ADS1115 braucht man dazu keine Sekunde!
recht erstaunt, wie genau und stabil der geht. Vergleichbar stabile Werte bekomme ich direkt am ATMega-A/D nicht hin, der wackelt mindestens +/- 1 Bit.
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FPGA Soft Core
State-Machine am JTAG-Port einen DualPort-RAM (ROM :-)) Im Gegensatz zu neueren AVR-Controllern wie dem ATMega8, fehlen dem AX8-Core Befehle wie MOVW, MUL und FMUL. Außerdem fehlen Hardwareeinheiten, wie I2C und erweiterte Timer. Die größte Beschränkung aber ist der maximale Programmspeicherplatz von 8KByte. Mehr Speicher macht größere Änderungen am VHDL-Code des Cores erforderlich. AVR8. The AVR8 Soft Processor core is an AVR instruction set compatible processor that is optimized to run on the Butterfly Flight or Butterfly Light FPGA hardware. It is based on the ATmega103 processor
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LCD
folgenden geht es nur um LCD mit Controller. Die gängigen Schnittstellen zu einem LCD-Controller sind ein 8bit, 4bit oder serielles Interface. Bei vielen „8bit“-LCDs ist es möglich, bei der Konfiguration festzulegen, dass auf 4bit Datenleitungen jeweils 2 nibble hintereinander gesendet werden. Dies spart Anschlüsse
: 130x130 pixel display area : 27 x 27 mm colours : 256, 4096 (4096 colours supported since v 1.97.8) controller : Epson S1D15G10 (meist grüner connector) oder Philips (PCF8833 oder LDS176 meist brauner connector) backlight : yes adj contrast : yes Link : Nokia 6100 Ansteuerung in C Link : Nokia 6100
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C++ Objektorientierung ?
ich nicht pollen. Wie ich das Totzeit-Fenster (klassisches Anti-Bounce) von z.b. 10ms mit einem 8bit-Timer machen könnte fällt mir leider nicht ein ;-)
The complete 512 Byte EEPROM space of the CPU are available as Java program space" Vom uralten ATmega 8, dem kleinsten dafür geeigneten Mikrocontroller.
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Selbstgebautes LCD ansteuern - Bastler braucht denkhilfe
selbstbau-einer-funktionsfaehigen-fluessigkristallanzeige/ *2) https://www.youtube.com/watch?v=L8D3SuZpI-0
peripherals-and-logic/lcd-drivers/lcd-segment-drivers/universal-lcd-driver-for-multiplex-rates-up-to-1-8:PCF8545
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TTL-Quarzoszillator an AVR via 74HCT-Gatter?
> Wenn Du den Quarzoszillator des ATmega aktivierst, sollte > der Eingang deutlich weniger Amplitude benötigen. ATmega88-20PU, als High-Pegel an XTAL1: 'External clock': 2.85 V 'Full swing crystal oscillator': 2.50 V 'Low power crystal
Gemessen, deshalb auch ATmega88 - als ATmega48 habe ich nur einen PA hier.
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Normaler Bildschirm zu 3D Bildschirm umbauen möglich?
Vision IR Brille habe ich aber auch noch 4 Bluetooth 3D Brillen von einem sehr alten Samsung TV. Der atmega1284p hat ja kein BT, und ist ansonsten etwas überdimensioniert. Könnt ihr mir einen von der physischen Grösse her möglichst kleinen uC empfehlen, der BT hat, mindestens 2 freie IO Pins (für die IR
MHz Takt? Damit ich genug Zeit habe, um auch das IR Signal auszugeben. Ok, vermutlich würden auch 8MHz, oder gar 1MHZ, reichen, wenn ich den Code richtig lese, sind die Zeiten dort in us angegeben. Ich habe mir die Signalausgabe auch von dem weiter oben verlinkten Repo abgeschaut, aber es gibt ja auch
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ATMEGA88 und MOSFET
Hallo Forum, ich habe eine Schaltung mit einem ATMEGA88. An dessen PIN2 (PD0) hängt ein MOSFET (ZVN4210A). Und den habe ich wahrscheinlich zerstört. Meine Frage: Muss es zwingend ein MOSFET sein, oder geht da auch ein BC547 o.ä.? Und mit offenem Kollektor
kein Anfänger Zinn schrieb im Beitrag #7382206: > wollte ich eben nur wissen, ob vielleicht ein ATMEGA88 zwingend > MOSFETS erfordert Hmm, das passt irgendwie nicht zusammen ... ;-)
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Variablen auf Waveshare-E-Paper anzeigen lassen
ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -Wno-error=narrowing -MMD -flto -mmcu=atmega2560 -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10819 -DARDUINO_AVR_MEGA2560 -DARDUINO_ARCH_AVR "-IC:\\Users\\mails\\Documents\\ArduinoData\\packages\\arduino\\hardware\\avr\\1.8.6\\cores\\arduino" "-IC:\\Users\\mails
Egon M. schrieb im Beitrag #7383883: > Ich habe die Beispiele von U8g2 probiert; man muß eine passende Zeile > wählen. Bei meinem E-Paper paßt:U8G2_SSD1327_WS_128X128_F_4W_HW_SPI > u8g2(U8G2_R0, /* cs=*/ 10, /* dc=*/ 9, /* reset=*/ 8); > > wahrscheinlich deshalb
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avr-gcc und .noinit
gcc.gnu.org/git/?p=gcc.git;a=blob;f=libgcc/config/avr/lib1funcs.S;h=0870595111ad5b8121a57ee84a38994976c575d8;hb=cffa72fde8ce9c767e20c058892929d9c9b33ae7#l2432 Und default ld-Script setzt __bss_end vor den Anfang von .noinit: [code] .bss ADDR(.data) + SIZEOF (.data) : AT (ADDR (.bss)) {
short-calls/libattiny414.a gcc/dev/attiny414/device-specs/specs-attiny414 include/avr/iotn414.h xc8/avr/device-specs/specs-attiny414 xc8/avr/include/avr/iotn414.h xc8/avr/lib/avrxmega3/short-calls/crtattiny414.o xc8/avr/lib/avrxmega3/short-calls/libattiny414.a [/code] Wie man die Device-Packs
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Motorstrom BLDC
ins Dunkel bringen könnte: https://www.mikrocontroller.net/topic/547394 und vielleicht noch ein Atmega8.
wenn ein kritischer Wert erreicht ist, vergeht eben Zeit, bis die Firmware reagieren kann. > >> 8µS > Echt jetzt? Acht mikro-Siemens? Natürlich 8µSec.
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
, aus einer Eingangsfrequenz eine proportionale Ausgangsfrequenz zu erzeugen, habe ich etwas mit ATmega48/88 in der Schublade: http://mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp4 Für ganzzahlige Teilungsverhältnisse müßte man bei Bedarf die Phasenlage noch entsprechend anpassen.
EVAL-SDP-CS1Z https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/EVAL-SDP-CS1Z?qs=sGAEpiMZZMuqBwn8WqcFUmuBK1JYUssKL6wl6Z4xmp8%3D für 61,31 € https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/user-guides/UG-108.pdf https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/user-guides/UG-291.
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Maskieren modern?
sind, mach mal bitte ein Beispiel mit folgendem fiktivem Register: [c] struct R1 { uint8_t a:1; uint8_t b:2; uint8_t c:3; uint8_t d:4; }; [/c]
[c] #include <stdint.h> enum E1 {a, b, c, d}; enum E2 {e, f, g, h}; struct R1 { uint8_t a:1; enum E1 b:2; uint8_t c:3; uint8_t d:4; }; struct R2 { uint8_t w:4; enum E2 x:3; uint8_t y:2; uint8_t z:1; }; struct R1 r1; struct R2 r2; int main(void
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Arduino IDE Verzeichnisstruktur
Ulrich R. schrieb im Beitrag #7379482: > Arduino 1.8.1 1.8.19 ? Oder hast du wirklich eine solche Antiquität? Ulrich R. schrieb im Beitrag #7379482: > Wo muß sich für die IDE die Datei Programmers.txt befinden, damit das > Arduino > die darin
Probieren könntest du es mit C:\Users\<Benutzer>\AppData\Local\Arduino15\packages\arduino\hardware\avr\1.8.5
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DIAMEX USB ISP-Programmer für Atmel AVR
auf den China Klon zugreifen. Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man davon halten??
schrieb im Beitrag #7378881: >> Witzigerweise wird der billige China Klon (wahrscheinlich ein LGT8F328P) >> als Atmega328P erkannt, aber ein Funduino (Arduino kompatibel) mit einem >> richtigen ATMEGA328P U Chip drauf als ATmega16U2 erkannt. Was soll man >> davon halten?? > > Daß du beim 2.
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
Hallo, habe nachgeschaut. Bei modernen Controllern wie ATmega4809 steht folgendes im Headerfile. Ohne Zeiger! [c] typedef volatile uint8_t register8_t; typedef volatile uint16_t register16_t; typedef volatile uint32_t register32_t; [/c] In Headerfiles älterer Controller wie ATmega328P oder ATmega2560 sehe ich nichts dergleichen, weil das ist was anderes [c] #define _MMIO_BYTE (mem_addr) (*(volatile uint8_t *)(mem_addr)) #define _MMIO_WORD (mem_addr) (*(volatile uint16_t
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Seggert J-Link Vorteile?
J-Links, und deren Updatefaehigkeit, auch als Gelddruckmaschine anzusehn. Ich habe hier 2 J-Link V8 und einige in Boards Embedded J-Links. Bei einer Neuanschaffung wuerde ich mich vorher zumindest genau umsehen ob es wieder etwas von Segger werden sollte. Ozone ist m.W. "nur" ein Debugger. Mir
gleich ganz weglassen können, aber sie wären dann aber außerhalb der Specs gewesen (von USB bzw. dem ATmega2560). Ansonsten ist es natürlich nicht trivial, einen Eingangspannungsbereich von 4,3 bis 5,3 V auf 4,5 V (oder mehr) sicher zu regeln, ohne eine aufwändige Wandlertopologie wie SEPIC zu nehmen (der
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Empfehlung fuer preiswerten Loetkolben
glaubst ich frier mir fuer dich hier den Arsch ab? :-D Also von 22Grad auf 370Grad braucht er bei 24V 8s und zieht dabei 3A aus meinem Labornetzteil. Danach geht er in den Regelbetrieb und zieht nur noch Impulsfoermig etwa 3-4x pro Sekunde kurz den Strom. Interessant ist das das Display bei Temperaturen
muss ständig zwischen Heizen und Messen gewechselt werden. Hier https://github.com/wagiminator/ATmega-Soldering-Station gibt es eine Selbstbauvariante auf Arduino-Basis, die mit einem anspruchsvolleren OpAmp recht präzise wird (OPA3220 statt LM358). Dort sind auch Oszillogramme des Mess/Heizvorganges
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
///////////////////////////////////////////// // // check if a key is pressed right now // uint8_t get_key_state( uint8_t key_mask ) { key_mask &= key_state; return key_mask; } /////////////////////////////////////////////////////////////////// // uint8_t get_key_short( uint8_t key_mask
das Datenblatt deines Mikrocontrollers https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf, gerne auch diverse "Application Notes" als Ergänzung dazu.