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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
LM334 MfG Klaus
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
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Damit wollen die auf dem Mond gewesen sein?
Nedelin nur der Orden übrig blieb, kann man als ausgleichende Gerechtigkeit verbuchen. Aber von den 100-150 anderen waren nicht alle sofort ersetzbar. PS: Rauchen kann das Leben verlängern. Andernfalls hätte es auch den Konstrukteur der Rakete erwischt.
dazwischen. Auf Youtube gibts eine Doku zum Bau des LEM, und zwei Animationen, die die Rakete und CSM/LM mal in Stufen/Tanks/Triebwerke zerlegen. Sowas auf ein paar Seiten gedehnt wäre perfekt. Konkret wüßte ich gerne, war Armstrongs manueller Teil der Landung vollmanuell nur mit dem Haupttriebwerk oder
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Suche Ersatztyp LM1819 oder CS8190
ich mittlerweile bestellt. Dennoch, muss meine Frage präzisieren. Kennt jemand einen Ersatztyp für LM1819 oder CS8190 mit DIL Gehäuse?
mehr als 10Uhr Position. https://youtu.be/8J8F5ApXQdE L1: 90Ohm L2: 75Ohm Vorwiderstände: 150Ohm Code: siehe mawin Jemand eine Idee? Ausgänge über bc337?
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12v auf 96v booster
Beitrag #5909512: > http://danyk.cz/dcdc_en.html > > Zum Nachbauen. > > MfG Danke, aber 150W ist ein krasser Overkill, ich will ja nur einen Kondensator aufladen quasi ohne ernstzunehmendes Zeitlimit :)
Kurzum: Fuer das Geld kann man nicht meckern.... Die 2 ICs auf der Unterseite sind vermutlich ein LM393 und ein UC3842 oder aehnlich.Die Beschriftung war teilweise abgeschliffen.... https://www.youtube.com/watch?v=qB8FpGTyVTw https://www.youtube.com/watch?v=QYCEcFFO5Do
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
LED-Lupenleuchte-Glaslinse-25-facher-Vergr%C3%B6%C3%9Ferung-Dioptrien/dp/B00MGM8IJA/ref=sr_1_11 Titel aka 150mm Glaslinse 2,25-facher Vergrößerung; Ok zum testen! Bestellen, ggf retoure. Glas ist muss(!), 150mm ist minimum(!), die 2,25-fache Vergrößerung musst du selbst antesten, ist ein guter Kompromiss. Tischklemme
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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TI oder Linear Schaltregler, EMV und Preis
noch ein kleiner Ruhestrom und fertig. Mir gefallen folgende ganz gut: http://www.ti.com/product/LM5164 bzw. http://www.ti.com/product/LM5164-Q1 und https://www.analog.com/en/products/lt7101.html Weiß zufällig jemand, ob sich die LM5164 von den Q1 Varianten unterscheiden oder ob das nur Qualifizierung
bzw. Hot Rod packages? Sind die aus EMV Sicht wirklich so viel unkomplizierter? Bekommt man so einen LM5164 im SO8 auch problemlos geprüft? Viele Grüße, Karl
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Schaltplan erstellen lassen
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
versorgt werden? Welche Quellen sollen angeschlossen werden? Bei fehlenden Angaben wird angenommen ca. 150mV % 50...100kOhm. Welche Ausgangsleistungen sind erforderlich? Bei fehlenden Angaben wird angenommen ca. 2...5W an 8Ohm, wie das früher so häufig bei einfachen Radios war.
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
Beitrag #5906854: > Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile? Nönö, das passt schon, der LM2594 ist mit seinen gemütlichen 150kHz auch auf einseitigen oder 1-1/2seitigen Platinen gut beherrschbar, da kann man auch selbst mal Prototypen fertigen. Vor den Schaltregler noch eine Entstördrossel
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Schaltung IC/MCU in KFZ Schützen
40-60V je nach Kfz-Hersteller aushält. -> einen für KFZ spezifizierten Spannungsregler wie z.B. den LM2940 (Dieser schaltet bei Load Dump ab um sich zu schützen). Gruß Anja
begriff automotive DC DC gesucht.. intressant finde ich : https://www.mouser.ch/new/Texas-Instruments/ti-lm5164-q1-converters/ Infineon macht wohl auch gfute sachen.. was haltet ihr vom lm5164-q1 ? falls ich die schaltung doch selber aufbaue
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
https://www.ebay.de/itm/Voltcraft-VLP-2403-Pro-Labornetzteil-Netzteil/113794699438?hash=item1a7eb150ae:g:W-cAAOSwbrldD3Sg
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Fotowiderstand-Modul funktioniert nur in bestimmten Programmen
digitalWrite(greenled, LOW); digitalWrite(redled, HIGH); tone(speaker, 150, 200); delay(200); tone(speaker, 220, 125); terminal.println(F("Korrekt! Alarm deaktiviert.")); terminal.flush(); } else { terminal.println
ldrdigital, INPUT); Mit welcher Betriebsspannung laufen deine LDR-Module und mit welcher deine µCs. Der LM393 auf dem LDR-Modul hat einen OC-Ausgang. Damit ein µC damit etwas anfangen kann, wird ein Pull-Up Widerstand benötigt. Auf dem Board sehe ich keinen und den am µC-Pin aktivierst du in deiner Software
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
0.2 Ohm stehen sich 30 Ohm gegenüber, der Strom von max 20mA wird also ver-150-facht bis 3A. Ansonsten ist die Schaltung Murks. Der LM358 ist nicht für kapazitive Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt weil ihr die Kompensation fehlt, und R1 ist
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Einer schrieb im Beitrag #5878734: > da verwechselst du was > > LM134/LM234/LM334 3-Terminal Adjustable Current Sources Lies doch einfach mal das Datenblatt ganz, BEVOR du lostippst.
Sebastian E. schrieb im Beitrag #5878714: > Allerdings sind der LM134 und der LM234 im Netz kaum noch zu finden. Hmm LM234 Spoerle einige Tausend DigiKey einige 10Tausend. Sogar Reichelt hat den LM334 falls 0-70 Grad ausreichen. Gruß Anja
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
Zeno schrieb im Beitrag #5877848: > Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt? Nein da soll was rein. Ist eine Emittergekoppelte Logik (ECL) und laut Datenblatt liegt der Ausgang zwischen min. 3,055 V und max. 4,105 V und daher fließt über die 50 Ohm Strom
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
Sollte so um die 2,5 mA sein. Der LM393 verbraucht ca. 80% davon.
sein Gate 25.2V bekommt. R5 ist der grösste Stromverbraucher bei Unterspannung, satte 2.1mA. LM393 typ weitere 400uA, also das 100-fache des ICL7665, LM385 weitere 150uA. Versuch mal TPS3701, MAX16010-MAX16014.
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
lege los und baue das Teil nach. Die Bauteile sind ja nicht > exclusiv. Ja klar, mach mal. Der LM358 und der MP2307 ziehen dann mit 2.5mA Ruhestrom den Akku im Winter in die Tiefentladung. Es gibt schon einen Grund, warum solche Gehirnfürze nicht weiterverfolgt werden. Jedes vernünftige Ladegerät
gelegentlich einen meiner zahlreichen Oszis in die Garage tragen (naja, der kleinste wiegt nur ca. 150g ;-))) dann schau ich mir das Gezappel näher an. Old-papa
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Maximalstromschaltung
Es geht mir dabei darum, dass die Schaltung beim Spannungsspitzenwert > einen Maximalstrom von ca. 150mA liefert. Dann mußt du gemäß dem ohmschen Gesetz einen R = U / I = 5V / 150mA = 33Ohm Widerstand anschließen. > Etwaige Temperaturerhöhungen > sollen keinen Einfluss darauf haben, dass
mal *gar kein* Strom. Ein ohmscher Verbraucher von 33.3Ω würde bei 5V Spitzenspannung gerade 150mA Spitzenstrom fließen lassen. Hat dein Verbraucher einen höheren Widerstand, fließt entsprechend weniger Strom. Hat er einen niedrigeren Widerstand, dann halt mehr. Sofern die Quelle überhaupt 150mA
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Interpretation von Spannungsänderungen im Bezug auf GF
enthalten ist, es also reicht wenn man die Grundfrequenz x Faktor 10 dimensioniert? Dann hätten wir 150MHz x 10. Analog-Spezis vor! (Mein Studium ist schon 20 Jahre her :-)
Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > z.B. ein LM324 Den würde ich als Kandidate für einen Treiber bei Hochgeschwindigkeitsignalen nicht in vorderster Reihe sehen :-) Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > Der Rest wird durch die Beschaltung des
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
Schaltung liefert +-7.5V und kann ganz einfach auf +-5V geändert werden. Du brauchst nur den Pin 5 des LM358 direkt an die Plusleitung anschließen. Gruß!
Der TSH81 kann nur einen Videoausgang treiben (75R + 75R = 150R) für 4 Ausgänge benötigst Du 4 Stk.
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Seltsamer Ring auf Überlandleitung
sich auf in 219kV 100pF gegen Erde und 1kV 500pF gegenüber der Leitung. I=2pi*f*C*U, ca. 0.15mA, bzw. 150mW. Andere Quellen sind denkbar und genügend Platz für LiBatterien für >10J ist in dem Gehäuse ebenfalls.
https://www.horstmanngmbh.com/produkte/kurz-und-erdschlussanzeiger/freileitungsanzeiger/navigator-lm https://www.horstmanngmbh.com/produkte/kurz-und-erdschlussanzeiger/kurzschlussanzeiger/fluessigkeitsanzeiger Ob das im Post eins auch soetwas ist weiß ich nicht!
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welche Lupenleuchte?
Ein Hobbybastler schrieb im Beitrag #5856180: > Habe eine mit 150mm Durchmesser. Da kann man gut mit beiden Augen > durchschauen. 120 dürfte wohl an der untersten Grenze liegen. 150mm sind schon knapp, da zum Rand hin die Verzerrungen stark zunehmen. Mit noch
Wäre dann meine oben angeführte Bresser Lupenleuchte mit 175mm Durchmesser der ELV Lupenleuchte mit 150mm Durchmesser nicht im Vorteil? LG
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
präsentieren. Dafür braucht man doch keinen Rechner, 34k=2*68k parallel und 310k= 300k+10k oder 150k +160k oder...
präsentieren. > > Dafür braucht man doch keinen Rechner, 34k=2*68k parallel und 310k= > 300k+10k oder 150k +160k oder... Ich glaube, Kopfrechnen wird heutzutage nicht mehr gelehrt. Für alles, was über 1+1 hinausgeht, wird ein Taschenrechner benötigt.
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ELV 10W LED-Flutlichtstrahler
eine Umgebaut die sah fast identisch aus, war nur tragbar und mit einem LiIon-Akku. Ach ja: 85 lm/W sind heutzutage sehr schlecht. Angemessen sind 150-220 lm/W.
Welche Flussspannung kann ich so erwarten? J. S. schrieb im Beitrag #5855762: > Ach ja: 85 lm/W sind heutzutage sehr schlecht. Angemessen sind 150-220 > lm/W. Laut "Datenblatt" nur 65 lm/W. Sind aber auch schon ein paar Tage alt. J. S. schrieb im Beitrag #5855762: > Die LEDs gehören auch
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf
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LED Messung mit AVR
mal tief in den Keller versenkt. Aber ab und an findet mal Brauchbares, z.B. Drehpotis Draht mit 150W Belastbarkeit. Den Bedarf an alle Sorten Fernsehröhren E- P- Typen sehe ich aber heute weniger. Einmal habe ich einen einstufigen Verstärker für hohe Spannungen kurz mal mit PL36 aufgebaut, war
mk198/schematic_mk198_led_buddy.pdf Da sieht man doch genau, wie es geht: Konstantstrom aus einem LM317 per Poti einstellbar, Strommessung über den R7 im Fußpunkt der LED. Das Poti RV1 simuliert die Betriebsspannung. Aus meiner Sicht ein Gerät was man nicht braucht. Das Teil nachzubauen und zu
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taugen 100W LEDs für <= 10 Euro
Wohl kaum. CRI<=80, sonst wäre es angegeben. Christian S. schrieb im Beitrag #5837353: > 9000lm für 100W sind angesagt 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter Farbwiedergabe (CRI>90).
Für das gleiche Geld bekommst du eine PACL-115FWL-BCGN die bis zu 115W schafft und dabei noch 127 lm/W bei 5000K/80er CRI schafft. Bei geringerem Betriebsstrom ist sie sehr schnell bei 150lm/W und deutlich mehr. Das Licht ist meiner Meinung nach perfekt zum Arbeiten. Als LER hat sie 326 lm/W bei
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Serverschrank Verbrauchsoptimierung - Oder wie mache ich aus 12V 5V
mal überlegt um die Effizienz von Netzteilen zu messen mit z.B. so ein Teil: https://www.ebay.de/itm/150W-180W-Tester-USB-Einstellbare-Konstantstrom-Elektronische-Last-200-V-20A/372483247939?hash=item56b9bb4f43:m:myd1IOqkP1rOGSAV8QQFWHQ Allerdings denk ich das sich die Investition nicht rechtfertigt. Wenn
. https://www.ebay.de/itm/Mini-Step-Down-Module-DC-DC-Converter-Input-7V-28V-Output-5V-3A-Replace-LM2596/272687692380 Es bleibt möglicherweise das Problem der fehlenden Isolierung! Da sollte man auf trennende DC/DC Wandler achten.
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5V Versorgung Fehlersuche
Aber 1-1.5A Dauerlast macht er mit Links und das ist für dieses Gehäuse sehr beachtlich. Vdrop nur 150mV/1A! Bei Digikey ca 1.20€
Konnte das Problem mit dem LM5085 behoben werden? Ich habe ähnliche Probleme und habe bisher noch keine Lösung gefunden
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0..20mA auf 0..85mA skalieren/verstärken
einen Widerstand von ca 150 bis 250 Ohm haben. Beim max. Ausgangsstrom zwischen 80-90 mA wurde der Transistor heiß und ist zerstört worden?! Jetzt bekomme ich beim Eingangsstrom fast 12 mA statt des erwarteten Strom Ic von
> Widerstand von 220 Ohm genommen, das Ventil sollte auch einen Widerstand > von ca 150 bis 250 Ohm haben. So weit, so gut. > Beim max. Ausgangsstrom zwischen 80-90 mA wurde der Transistor heiß und > ist zerstört worden?! Tja, mal gerechnet was 100mA an 24V für eine Verlustleistung
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BQ2002 Lader/StepUp/KSQ
Einzelzell-NiMH Akku ausgewählt. Prinzip der Schaltung: Ladespannungsversorgung per USB -> KSQ mit LM317 -> Laderegelung mit BQ2002 -> StepUp mit LM2623 -> KSQ mit BCR401. Dass das vom Wirkungsgrad eine mittlere Katastrophe ist, ist mir bewusst, spielt für die "Kunst" aber eine untergeordnete Rolle.
Problem gestoßen, das ich mir zunächst nicht selbst erklären kann. Was bisher funktioniert: KSQ mit LM317 liefert bei einer Eingangsspannung von 5VDC einen Strom. Step-Up mit LM2623 liefert bei einer Eingangsspannung von 1,2VDC eine Ausgangsspannung von ca. 8VDC. Nun wollte ich die Temperaturabschaltung
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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
USB-Brenner der irgendie weniger als 20€uro kostet. Was ist mit dem hier: https://www.ebay.de/itm/K150-EEPROM-PIC-Programmer-Microchip-PIC-Chip-USB-Burner-CH340-ICSP-ISP-GZ/264250439013?hash=item3d868db565:g:pUQAAOSwe0tclO09 [der IC ist nicht gelistet also...Nicht oder?] als blutiger Anfänger in Sachen
bis 22 µF runter. Und R2 ist eigentlich nicht nötig. Übrigens, kennt jemand die Light-Version des LM317? Hier habe ich die Kühlfahne etwas abgesägt, damit er etwas kleiner wird. ciao gustav
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DC/DC Converter - Dimensionierung der Spule
LM5017 LT8630 Beide bis 100V Wenn kein extra Layout geplant ist oder sogar DIP, dann bleibt nur der MAX5033. Mit MAX5033 geht es schon auch, nur nicht mit kleinster Spule. Bei Schukat gefunden
akzeptiere die > größere Spule, dafür wird das Ding problemlos klappen Und ich würde sagen, nimmt ein LM5007 / LM5008
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
schon gesehen ? Hatte eben erst Zeit, es ganz anzusehen. https://www.youtube.com/watch?v=YpCfgtU0lm8
machen.Anstatt hier mit irgendwelchen Low level Kunden zu diskutieren, verkauft man lieber ein paar Spekkis >150k.Ihr habt den Hersteller dazu gedrungen "leistbare" Scopes herauszubringen erwartet aber die selbe Performance wie bei 10 mal so teuren Geräten.Ich habe zwar selbst kein RTB, kenne aber 2 die eines
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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LM350 in welcher Dimension kühlen
anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut. Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
dem TO3-Package schaffen, wenn man - die max. Umgebungstemperatur geringer ansetzen kann - den LM150 nimmt und bei der Sperrschichttemperatur bis knapp an die 150°C geht - mit 3A (≅ 30W-35W) rechnet (mehr liefert der ja nicht) - vielleicht noch einen Lüfter spendiert oder eine große Masse für den
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Bost converter Step-up-Wander 100W 36V
Beispielsweise so wie hier gezeigt: https://martin-jones.com/2013/02/15/150w-boost-converter-schematic/ MfG
Beitrag #5808022: > Beispielsweise so wie hier gezeigt: > > https://martin-jones.com/2013/02/15/150w-boost-converter-schematic/ Hat jemand hier Erfahrungen bezüglich der Dimensionierung der Induktivitäten und der Kondesatoren?