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Robot automatisch 3S LiPo Laden
@Oliver: thx! werd ich bei meinem neuen design mit den beiden LM5050-2's so machen... danke!
viel an den +5V. Da sollte C1 vielleicht 330u sein und D5 eine MURS320 oder so. Und der Wandler ein LM2596.
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Arduino: selbstlernender PID- Temperatur-Regelalgorithmus für Öfen
muß man passend bestimmen. Geht am besten durch Ausprobieren. Das habe ich benutzt, um mit einem LM73 Temperatursensor und einem Heizwiderstand eine Temperaturregelung zu bauen. Die Zieltemperatur wurd vorgegeben, und das Ding regelt da hin. Alles das bekommt man in Code, der kürzer ist, als das
Normalerweise programmiert man die Grad/Min rein. Z.b. muss man zwischen 120 und 150 Grad langsam durchlaufen da hier das Wasser rausmuss. Ab 200 Grad kann man dann die Lueftungsauslass oben zutun welcher da ist damit das Wasserdampf entweichen kann. Zwischen 200 und 270 gibt es auch
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Inrush Strom limiter mit N Kanal Mosfet
Es gibt noch ein paar andere ICs: LM5069 LT1641 MIC2587
abgebrochen. Also die 6 Stück sind sicher gut dimensioniert aber auf keinen Fall unnötig. Der LM5069 sieht vielversprechend aus. Werde damit mal eine Schaltung aufbauen. Vom LM5060 gib es sogar ein Eval board. Aber mit zu wenig leistung.
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Lüftersteuerung
Pumpe(~5W) entweder per PWM oder auch analog Mittels eines Adjustable Voltage Regulator (ähnlich wie LM317) angesteuert werden. pro Kanal sollen also 12V, 1A geschaltet werden. Steuerspannung sind 5V. Zu viel zum Projekt. Lösungsansätze PWM (Mosfet) Könnte einen IRLZ34 mit 32kHz direkt mit dem
Regulator=> Lüfter. (OPV als nicht invertierender Verstärker geschaltet) Eigentlich wollte ich ein LM317 aber der V Drop ist mir zu hoch, hat wer eine Alternative (max Drop von 1V bis 0,5V) ? da ich 4-6 Kanäle vorsehen möchte sollte der einzelne IC keine 5€ kosten...
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Selbstgebautes LED-Modul für Aquarium geeignet (Helligkeitskonzentration)?
und nicht diesen billigen Ausschusskram. Vorteile: -Deutlich höhere Lichtausbeute im Bereich 150-220lm/W -Bessere Farbwiedergabe 80 CRI und mehr sowie genau bekannte Spektren und Farbtemperaturen. -Längere Lebensdauer Beispiel: 28W COB mit 80er CRI und 5000K https://www.tme.eu/de/details
led-leistungsdioden-weiss-cob/prolight-opto/ Gibt es auch in der 35W-Version bis zur 115W-Version. Alternative: Samsung LM301B Stripes mit 220lm/W bei 350mA und 5000K sowie 80 CRI. Gibt es bei LED-Tech.
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
jetzt? Sebastian S. schrieb im Beitrag #5928942: > 10 LED-Watt sind ganz schön grell. Bei einem 150 Liter Becken noch gerade ausreichend. Ursprünglich ist für dieses Becken 2x36W Leuchtstoffröhren vorgesehen. Sebastian S. schrieb im Beitrag #5928942: > Hast Du mal über einen FET anstelle von T1
schrieb im Beitrag #5929425: > stattdessen einen Buck-Regler Habe ich schon versucht jedoch mit dem LM2576T und dann als Feedback Poti ein Digitales Poti welches sich über SPI ansprechen lässt hat auch funktioniert. Allerdings wird der Kollege im Betrieb locker an die 100°C heiß bei 16 Watt. Egal ob Digitales
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LM324 nur besser
Hallo, ich suche nach einem OPV der in manchen Bereichen gleich gut ist wie der LM324 und in manchen Dingen besser. Der neue soll wie der LM324 dies haben: - Single Supply von 3 bis 32V - Output Voltage Swing von 0V bis V+ -1.5V (also von 0 bis fast VCC) Der neue sollte
100k) nach Masse geschaltet wird typisch auf 0.1V nah an Masse. Auch bei 100k nach +15V, also bis 150uA, bleibt das so. Erst wenn er 1.5mA ableiten soll bleiben 0.3V, bei 15mA schon 1.5V. Das ist nicht schlechter als der LM324, bei dem liegen die Grenzen bei 0.1V bis 60uA, 0.7V bei 1.5mA und 1.5V
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
mit LM317 und den 8.33 Ohm für die Heizung von einer ECC83 verwendet, da hat sich auch genau die 12.6V Spannung an der Heizung eingestellt, bei 150mA. Um die Verlustleistung nicht zu hoch werden zu lassen,
Armin L. schrieb im Beitrag #5922608: > hallo Chris, ich würde es ganz einfach mit einem LM317 versuchen, der > als Stromquelle beschaltet wird. Für 150mA würde ich es mit einem R=8.33 > ohm (statt 24ohm) versuchen, die Spannung von 1.9V wird sich dann von > selber einstellen. Den LM317
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LED 20-50mA mit verlustarmer und winziger Lösung an 24V DC/= betreiben
http://www.ti.com/product/LM2840
Falk B. schrieb im Beitrag #5916239: > http://www.ti.com/product/LM2840 :top:
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Supercap - Balancer + Ladeschaltung
Spannungsteiler der der > internen Referenz übersteigert, schaltet diese durch Nicht ganz. Der LM4041 als auch der TL431 und seine modernen Brüder arbeiten nicht digital sondern linear. D.h. der Regler versucht schon, proportional zu steuern, nicht nur EIN/AUS. > und will somit die > Spannung
BCP53 klingt brauchbar, es gibt aber auch andere. Ein TLV431 schafft 20mA anstatt der 12mA des LM4041. Das reicht locker für 500mA Kollektorstrom, ggf. auch 1A.
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Wie am elegantesten 30V vernichten?
E-Biker schrieb im Beitrag #5913968: > Ein Spannungsregler wird die 54V nicht können. LM317HV.
Kunststoff etwa vor dem Schmelzen schützen? M.W. verformen sich die üblichen Thermoplaste erst bei ca. 150°C.
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
LM334 MfG Klaus
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
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Damit wollen die auf dem Mond gewesen sein?
Nedelin nur der Orden übrig blieb, kann man als ausgleichende Gerechtigkeit verbuchen. Aber von den 100-150 anderen waren nicht alle sofort ersetzbar. PS: Rauchen kann das Leben verlängern. Andernfalls hätte es auch den Konstrukteur der Rakete erwischt.
dazwischen. Auf Youtube gibts eine Doku zum Bau des LEM, und zwei Animationen, die die Rakete und CSM/LM mal in Stufen/Tanks/Triebwerke zerlegen. Sowas auf ein paar Seiten gedehnt wäre perfekt. Konkret wüßte ich gerne, war Armstrongs manueller Teil der Landung vollmanuell nur mit dem Haupttriebwerk oder
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Suche Ersatztyp LM1819 oder CS8190
ich mittlerweile bestellt. Dennoch, muss meine Frage präzisieren. Kennt jemand einen Ersatztyp für LM1819 oder CS8190 mit DIL Gehäuse?
mehr als 10Uhr Position. https://youtu.be/8J8F5ApXQdE L1: 90Ohm L2: 75Ohm Vorwiderstände: 150Ohm Code: siehe mawin Jemand eine Idee? Ausgänge über bc337?
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12v auf 96v booster
Beitrag #5909512: > http://danyk.cz/dcdc_en.html > > Zum Nachbauen. > > MfG Danke, aber 150W ist ein krasser Overkill, ich will ja nur einen Kondensator aufladen quasi ohne ernstzunehmendes Zeitlimit :)
Kurzum: Fuer das Geld kann man nicht meckern.... Die 2 ICs auf der Unterseite sind vermutlich ein LM393 und ein UC3842 oder aehnlich.Die Beschriftung war teilweise abgeschliffen.... https://www.youtube.com/watch?v=qB8FpGTyVTw https://www.youtube.com/watch?v=QYCEcFFO5Do
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Lupenlampe oder Brille kaufen?
LED-Lupenleuchte-Glaslinse-25-facher-Vergr%C3%B6%C3%9Ferung-Dioptrien/dp/B00MGM8IJA/ref=sr_1_11 Titel aka 150mm Glaslinse 2,25-facher Vergrößerung; Ok zum testen! Bestellen, ggf retoure. Glas ist muss(!), 150mm ist minimum(!), die 2,25-fache Vergrößerung musst du selbst antesten, ist ein guter Kompromiss. Tischklemme
die Optik billig zu machen. Problem bei den Teilen ist aber natuerlich das die alle Rauschen wie ein LM741 weil sie sehr viel mehr Licht brauchen. Olaf
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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TI oder Linear Schaltregler, EMV und Preis
noch ein kleiner Ruhestrom und fertig. Mir gefallen folgende ganz gut: http://www.ti.com/product/LM5164 bzw. http://www.ti.com/product/LM5164-Q1 und https://www.analog.com/en/products/lt7101.html Weiß zufällig jemand, ob sich die LM5164 von den Q1 Varianten unterscheiden oder ob das nur Qualifizierung
bzw. Hot Rod packages? Sind die aus EMV Sicht wirklich so viel unkomplizierter? Bekommt man so einen LM5164 im SO8 auch problemlos geprüft? Viele Grüße, Karl
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Schaltplan erstellen lassen
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
versorgt werden? Welche Quellen sollen angeschlossen werden? Bei fehlenden Angaben wird angenommen ca. 150mV % 50...100kOhm. Welche Ausgangsleistungen sind erforderlich? Bei fehlenden Angaben wird angenommen ca. 2...5W an 8Ohm, wie das früher so häufig bei einfachen Radios war.
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Kabel mit Aderpaaren unterschiedlicher Querschnitte
HV-Versionen. Ja, habe ich dann auch gesehen. Am günstigsten (inkl. Schaltungsaufwand) scheint die Serie LM2594 von Texas Instruments zu sein, mit oder ohne „HV“. 60 V: LM2594HVMX-3.3/NOPB, 4,28 €, 3,84 € ab 10 40 V: LM2594MX-3.3/NOPB, 2,78 €, 2,50 € ab 10 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2594hv.pdf
Beitrag #5906854: > Verpasse ich noch andere wesentliche Vorteile? Nönö, das passt schon, der LM2594 ist mit seinen gemütlichen 150kHz auch auf einseitigen oder 1-1/2seitigen Platinen gut beherrschbar, da kann man auch selbst mal Prototypen fertigen. Vor den Schaltregler noch eine Entstördrossel
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Schaltung IC/MCU in KFZ Schützen
40-60V je nach Kfz-Hersteller aushält. -> einen für KFZ spezifizierten Spannungsregler wie z.B. den LM2940 (Dieser schaltet bei Load Dump ab um sich zu schützen). Gruß Anja
begriff automotive DC DC gesucht.. intressant finde ich : https://www.mouser.ch/new/Texas-Instruments/ti-lm5164-q1-converters/ Infineon macht wohl auch gfute sachen.. was haltet ihr vom lm5164-q1 ? falls ich die schaltung doch selber aufbaue
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
https://www.ebay.de/itm/Voltcraft-VLP-2403-Pro-Labornetzteil-Netzteil/113794699438?hash=item1a7eb150ae:g:W-cAAOSwbrldD3Sg
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Fotowiderstand-Modul funktioniert nur in bestimmten Programmen
digitalWrite(greenled, LOW); digitalWrite(redled, HIGH); tone(speaker, 150, 200); delay(200); tone(speaker, 220, 125); terminal.println(F("Korrekt! Alarm deaktiviert.")); terminal.flush(); } else { terminal.println
ldrdigital, INPUT); Mit welcher Betriebsspannung laufen deine LDR-Module und mit welcher deine µCs. Der LM393 auf dem LDR-Modul hat einen OC-Ausgang. Damit ein µC damit etwas anfangen kann, wird ein Pull-Up Widerstand benötigt. Auf dem Board sehe ich keinen und den am µC-Pin aktivierst du in deiner Software
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
0.2 Ohm stehen sich 30 Ohm gegenüber, der Strom von max 20mA wird also ver-150-facht bis 3A. Ansonsten ist die Schaltung Murks. Der LM358 ist nicht für kapazitive Lasten, der R3 bringt noch mehr Phasendrehung, die Schalgung schwingt weil ihr die Kompensation fehlt, und R1 ist
erzeugen. Welches ich nutzen möchte steht mir offen. MaWin schrieb im Beitrag #5881188: > Der LM358 ist nicht für kapazitive > Lasten Welchen würdest du denn nehmen?
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Einer schrieb im Beitrag #5878734: > da verwechselst du was > > LM134/LM234/LM334 3-Terminal Adjustable Current Sources Lies doch einfach mal das Datenblatt ganz, BEVOR du lostippst.
Sebastian E. schrieb im Beitrag #5878714: > Allerdings sind der LM134 und der LM234 im Netz kaum noch zu finden. Hmm LM234 Spoerle einige Tausend DigiKey einige 10Tausend. Sogar Reichelt hat den LM334 falls 0-70 Grad ausreichen. Gruß Anja
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
Zeno schrieb im Beitrag #5877848: > Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt? Nein da soll was rein. Ist eine Emittergekoppelte Logik (ECL) und laut Datenblatt liegt der Ausgang zwischen min. 3,055 V und max. 4,105 V und daher fließt über die 50 Ohm Strom
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
Sollte so um die 2,5 mA sein. Der LM393 verbraucht ca. 80% davon.
sein Gate 25.2V bekommt. R5 ist der grösste Stromverbraucher bei Unterspannung, satte 2.1mA. LM393 typ weitere 400uA, also das 100-fache des ICL7665, LM385 weitere 150uA. Versuch mal TPS3701, MAX16010-MAX16014.
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
lege los und baue das Teil nach. Die Bauteile sind ja nicht > exclusiv. Ja klar, mach mal. Der LM358 und der MP2307 ziehen dann mit 2.5mA Ruhestrom den Akku im Winter in die Tiefentladung. Es gibt schon einen Grund, warum solche Gehirnfürze nicht weiterverfolgt werden. Jedes vernünftige Ladegerät
gelegentlich einen meiner zahlreichen Oszis in die Garage tragen (naja, der kleinste wiegt nur ca. 150g ;-))) dann schau ich mir das Gezappel näher an. Old-papa
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Maximalstromschaltung
Es geht mir dabei darum, dass die Schaltung beim Spannungsspitzenwert > einen Maximalstrom von ca. 150mA liefert. Dann mußt du gemäß dem ohmschen Gesetz einen R = U / I = 5V / 150mA = 33Ohm Widerstand anschließen. > Etwaige Temperaturerhöhungen > sollen keinen Einfluss darauf haben, dass
mal *gar kein* Strom. Ein ohmscher Verbraucher von 33.3Ω würde bei 5V Spitzenspannung gerade 150mA Spitzenstrom fließen lassen. Hat dein Verbraucher einen höheren Widerstand, fließt entsprechend weniger Strom. Hat er einen niedrigeren Widerstand, dann halt mehr. Sofern die Quelle überhaupt 150mA
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Interpretation von Spannungsänderungen im Bezug auf GF
enthalten ist, es also reicht wenn man die Grundfrequenz x Faktor 10 dimensioniert? Dann hätten wir 150MHz x 10. Analog-Spezis vor! (Mein Studium ist schon 20 Jahre her :-)
Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > z.B. ein LM324 Den würde ich als Kandidate für einen Treiber bei Hochgeschwindigkeitsignalen nicht in vorderster Reihe sehen :-) Wolfgang schrieb im Beitrag #5865353: > Der Rest wird durch die Beschaltung des
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
Schaltung liefert +-7.5V und kann ganz einfach auf +-5V geändert werden. Du brauchst nur den Pin 5 des LM358 direkt an die Plusleitung anschließen. Gruß!
Der TSH81 kann nur einen Videoausgang treiben (75R + 75R = 150R) für 4 Ausgänge benötigst Du 4 Stk.
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Seltsamer Ring auf Überlandleitung
sich auf in 219kV 100pF gegen Erde und 1kV 500pF gegenüber der Leitung. I=2pi*f*C*U, ca. 0.15mA, bzw. 150mW. Andere Quellen sind denkbar und genügend Platz für LiBatterien für >10J ist in dem Gehäuse ebenfalls.
https://www.horstmanngmbh.com/produkte/kurz-und-erdschlussanzeiger/freileitungsanzeiger/navigator-lm https://www.horstmanngmbh.com/produkte/kurz-und-erdschlussanzeiger/kurzschlussanzeiger/fluessigkeitsanzeiger Ob das im Post eins auch soetwas ist weiß ich nicht!
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welche Lupenleuchte?
Ein Hobbybastler schrieb im Beitrag #5856180: > Habe eine mit 150mm Durchmesser. Da kann man gut mit beiden Augen > durchschauen. 120 dürfte wohl an der untersten Grenze liegen. 150mm sind schon knapp, da zum Rand hin die Verzerrungen stark zunehmen. Mit noch
Wäre dann meine oben angeführte Bresser Lupenleuchte mit 175mm Durchmesser der ELV Lupenleuchte mit 150mm Durchmesser nicht im Vorteil? LG
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
präsentieren. Dafür braucht man doch keinen Rechner, 34k=2*68k parallel und 310k= 300k+10k oder 150k +160k oder...
präsentieren. > > Dafür braucht man doch keinen Rechner, 34k=2*68k parallel und 310k= > 300k+10k oder 150k +160k oder... Ich glaube, Kopfrechnen wird heutzutage nicht mehr gelehrt. Für alles, was über 1+1 hinausgeht, wird ein Taschenrechner benötigt.
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ELV 10W LED-Flutlichtstrahler
eine Umgebaut die sah fast identisch aus, war nur tragbar und mit einem LiIon-Akku. Ach ja: 85 lm/W sind heutzutage sehr schlecht. Angemessen sind 150-220 lm/W.
Welche Flussspannung kann ich so erwarten? J. S. schrieb im Beitrag #5855762: > Ach ja: 85 lm/W sind heutzutage sehr schlecht. Angemessen sind 150-220 > lm/W. Laut "Datenblatt" nur 65 lm/W. Sind aber auch schon ein paar Tage alt. J. S. schrieb im Beitrag #5855762: > Die LEDs gehören auch
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
Eingangsstrom sein. Bandbreite 1-2Mhz reicht aus. 3. Ich hab mir den Luxus eines VCF mit einem LM13700 geleistet. Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber cool! Ich wollte schon immer mal mit den Teilen rumspielen. So kann man den Filter einfach mit einem Poti einstellen. 4. ICh hab ausserdem
mit 5.5V laufen. Ausserdem -1.2V diskret weil ich dafuer keinen Wandler hatte und standardkram wie LM317/337 nicht ging weil die DCDC-Wandler dafuer nicht genug Leistung hatten. Das wars dann schon. Damit bekomme ich 60db bei 100khz Bandbreite hin. Den ersten Verstaerker habe ich extern als Messkopf
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LED Messung mit AVR
mal tief in den Keller versenkt. Aber ab und an findet mal Brauchbares, z.B. Drehpotis Draht mit 150W Belastbarkeit. Den Bedarf an alle Sorten Fernsehröhren E- P- Typen sehe ich aber heute weniger. Einmal habe ich einen einstufigen Verstärker für hohe Spannungen kurz mal mit PL36 aufgebaut, war
mk198/schematic_mk198_led_buddy.pdf Da sieht man doch genau, wie es geht: Konstantstrom aus einem LM317 per Poti einstellbar, Strommessung über den R7 im Fußpunkt der LED. Das Poti RV1 simuliert die Betriebsspannung. Aus meiner Sicht ein Gerät was man nicht braucht. Das Teil nachzubauen und zu