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Umgebauter USV Trafo mit Halbbrücke, Spannung nicht stabil
Optokoppler und die 1000-fach bewährte Schaltung mit Vorwiderständen, ausgerechnetem Spannungsteiler und TL431 sein. Auch der ist mit Sicherheit in einem deiner Schlachtnetzteile zu finden. Den Spannungsteiler zum Messen der Sekundärspannung rechnest du so aus, das der TL431 genau 2,5V an sein ADJ Eingang bekommt
Optokoppler und die 1000-fach bewährte Schaltung mit Vorwiderständen, > ausgerechnetem Spannungsteiler und TL431 sein. Auch der ist mit > Sicherheit in einem deiner Schlachtnetzteile zu finden. Den > Spannungsteiler zum Messen der Sekundärspannung rechnest du so aus, das > der TL431 genau 2,5V an sein ADJ
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Bleiakku mit Notebook-Netzteil laden
Spannung auf 13,8 Volt reduzieren. Meist wird die Spannung über einen dreibeinigen Shuntregler wie TL431 geregelt, mit einem Widerstand oder Trimmer von + zum Reglereingang lässt sich die Ausgangsspannung einstellen. Der Reglereingang lässt sich daran erkennen, dass 2,5 Volt daran liegen, manchmal auch
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
du > da evtl ne idee bzw nen guten schaltplan den du empfehlen könntest? Irgendwas mit einem TL431 oder anderen IC's. Oder Du nimmst die Unterspannungsabschaltung aus meinem Thread, der gerade läuft: https://www.mikrocontroller.net/topic/366221#4132045 Das Dingen ist allerdings - auch wenn's
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PIC Batteriespannung messen
Lösung, damit die Referenzspannung > stabieler bleibt ? Etwas besseres als Dioden, wie z.B. einen TL431, verwenden.
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann man alle
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V ref des lm723
besten bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
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Lithium Solar Ladeschaltung
Schaltplan irgendwo zusätzlich einen Shunt-Regulator eingebaut hat, wird das ganze nicht besser. TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. ^ Klick hier, Seite 6, Figure 12.
mehr Strom liefern, als die Akkus vertragen. Strombegrenzung macht also keinen Sinn. Aber: Der TL431 ist nicht Stark genug, um den gesamten Solarstrom zu übernehmen, wenn der Akku voll ist. Also: mit einem Transistor verstärken. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #4094012: > TL431(B) ist schon OK, nur
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LDO mit P-FET schwingt
Dein Problem ist die Phasenverschiebung im Regelkreis. Der TL431 bildet zusammen mit dem 10nF einen Integrator der 90° schiebt, die Eingangskapazität vom MOSFET zusammen mit dem hohen Widerständen auch och einmal. Beides zusammen gibt 180° und der Regler wird zum
Du kannst auch zwei normale Si-Dioden in Reihe dafür nehmen. Damit erreicht man, dass der TL431 genug Spannung hat. Die Schaltung war ja für 6V dimensioniert. Erhöhe den R2 auf 3,3kOhm(4,7kOhm) wegen deinen 12V..14V.
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Leistungsanpassung bei Solarzellen - wie funktioniert das mit einem Shuntregler?
parallel zu der Solarzelle hängen soll. Im groben erinnert mich das aber an die Schaltung aus dem TL431 Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Fig. 31. Ich denke, der "Shunt" dieser Technik muss nicht zwangsweise ein Widerstand sein, sondern stellt einfach eine Last da.
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Komparator/schmidt-trigger
machbar auch wenns nicht optimal ist? Wenns garnicht zu gebrauchen ist, würde ich sagen das der tl431 meine nächste option wäre.
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106 oder solche
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Schaltnetzteil einstellbar Poti
dich mit Problemen der Netztrennung nicht herumschlagen musst. Die Standardlösung ist der gute alte TL431, an dessen Steuereingang das Poti mit in den Spannungteiler verbaut ist.
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Regelbare Konstantstromquelle für 50W LED mit Stepup
Referenzspannung auf. Hier müsste ich noch untersuchen welchen Einfluss die Temperaturabhängigkeit hat. TL431 hab ich leider grad nicht da, sonst wäre das vermutlich eine schöne Lösung. Gibt es eine bessere oder schönere Lösung für mein Problem. Alles was sich durch etwas Software korrigieren lässt (Offset
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Solarpanel zum Erhaltungsladen einer 12V Autobatterie
277mA muss er nicht verbraten können. [pre] +------+--|>|--+----+ | | 113k | Panel TL431-----+ Akku | | 25k | +------+-------+----+ [/pre] Leider schafft der TL431 keine 277mA, sonst wäre es so einfach, du musst aber die Schaltung Figure 31. High-Current Shunt Regulator
Oh dann gerät ja auch die handliche TL431-Lösung in Reichweite. Vielleicht noch ein kleiner Angstwiderstand und fedsch.
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LED soll bei Unterspannung leuchten
"Voltage Monitor" Fig.36 im Ti-Datenblatt des TL431
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Akkuwächter mit Zenerdiode
die bessere Wahl, zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen.
Beitrag #4053487: > zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht > tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen. Mit Serienschaltung von 9V-Zener, LED und Schutzwiderstand geht tiefentladen nicht. Mit dem TL431 schon.
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Flyback TOP242P und Myrra Transformator
(8-16V 0.1 Adc) S1: 8 Turns (3-6V 1.2 Adc) Das ganze soll mit dem empfohlenen TOP242P IC (mit TL431 1,24V) gehen. Frage 1: Wie bekomme ich raus ob mit diesem Flyback auch eine Spannung von 3.3V möglich ist. (Reicht es hier einfach nur den Spannungsteiler anzupassen der den TL431 versorgt?)
von Fig 44 ein Range von +/- 5% bei den 5V angegeben das ist schon etwas viel.(Reglung der 5V mit TL431) Du solltest auch Last-Änderungen bedenken bzw. Anlauf- und Abschaltverhalten (Überlast), macht das dein MC mit? Beim 74002 NEIN! zu 2) lt. DS ist VCONTROL Current 100 mA maximal!!! Ich
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Überhitzungsschutz für LED realisieren
abzuschalten, wenn die Kühlung nicht reichen sollte. 1. Idee war mit Sensor wie LM35, Komparator, TL431, Mosfet zum Trennen. Werden schon ein paar Teile 2. Ansatz einfach gleich die LED-Spannung am Komparator auswerten. Ist ja bekanntlich auch schon "etwas" temperaturabhängig. 3. ??? Wie macht ihr
MAX6514 wird im EEPROM programmiert, braucht einen Widerstand als pull up für den MOSFET. Ein TL431 kann einen NTC als Spannungsteiler an Ref bekommen, um einen MOSFET einzuschalten, wenn die Temperatur zu hoch wird, aber benötigt dazu eine stabile Versorgungsspannung.
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Induktives Laden eines Lithium-Ionen-Akkus
ist, sogar begrenzt auf nur geringen Strom. Du musst also bloss parallel zum LiIon Akku einen TL431A schalten, der mit 0.5% genauen Widerständen auf 4.15V gestellt ist. Dann kann der Akku nicht überladen werden, allerdings wird der Sender nie abgeschaltet. Energieeffizient ist das nicht, ein Ökopunkt
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Current source/sink im pA bereich bei ca 35V
dadurch, dass zur Impedanzgewandelten Spannung U_sig eine weitere Spannung addiert wird. Das macht der TL431. Er erzeugt eine positive Spannung von 2,5V. Diese Spannung wird anschließend mit dem OPV U4 über das Poti einstellbar gemacht im Bereich von U_sig-2,5V bis U_sig+2,5V und anschließend auf den Widerstand
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
bereits eine höhere Spannung hat. Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 auf 5.25V gestellt, oder so was.
eine höhere Spannung hat. > > Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 > auf 5.25V gestellt, oder so was. Ups, hieße das, dass ein supersparsamer zumeist schlafender Microcontroller mit Strom vollgepumpt würde? Seine Versorgungsspannung steigt und schließlich ist
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Probleme beim Beschalten von AD628 für 4-20mA in 0-5V zu konvertieren
gefordert, ich wählte 125 Ohm und habe dementsprechend die AREF mit 2,5V angesetzt, die ich mit einem TL431 erzeugte und dem Mega lieferte. Die Bürde wurde mittels 100 Ohm Festwiderstand und 50 Ohm Trimmpoti genau justiert. Ein externer Verstärker ist normalerweise unnötig. Werte unter 4 mA bedeuten,
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Vier 12V-PC-Lüfter in Serie an 48 V betreiben?
anpassen. Alternativ könntest Du nen 555er nehmen der nen FET treibt. Und im Feedback-Pfad nen TL431 der bei Erreichen der Sollspannung den Takt des 555ers unterbricht. Für den Betrieb des 555ers brauchst Du natürlich einen passenden kleinen Linearregler. Damit gewinnst Du keine Wettbewerbe für
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Alterungseinflüsse Thresholdspannung Mosfet (BSS84)?
> kein Platz ist also kein Argument gegen eine ordentliche Schaltung. Oder ganz simpel einen TL431 in SOT-23
Der TL431 wäre prinzipiell eine Möglichkeit. Aber die ganze Schaltung wird bei ca. 165-170° betrieben. Bei den Mosfets ist es mir egal, die halten das schon, selbst wenn es nur 150°-Typen sind. Bei vergleichsweise
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Lastrelais einschalten einer LED
Temperaturfühler in Kombination mit einem Schwellwertschalter verwenden. Vorzugsweise mit meinem heißgeliebten TL431. Irgendwo findest du sicher eine Stelle, die kurz nach dem Start der Maschine deutlich warm wird. Dann brauchst du keine gefährlichen Basteleien mit Netzspannung machen.
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Spannungsstabilisierung aus 5V Steckernetzteil
weil es ja Leerlauf ist, hilft oft eine LED als Betriebskontrolle schon. Oder eine Z-Diode (auch TL431 als shunt regler) der eine leichte Belastung erzeugt wenn das Netzteil in Leerlauf gehen sollte. Die beiden haben den Vorteil, nur Leistung zu kosten, wenn sie überschüssig ist. Ansonsten kann
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Zwischenkreisspannung galvanisch getrennt messen
Wenn du dass zum regeln benutzen willst, könntest du über die übliche Lösung mit TL431 und Optokoppler nachdenken.
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Netzteil LM723 Regelproblem
mit Stufenschaltern. Es spart auch eine Leitung zum Poti. Auch bei einfachen Reglern wie LM317 oder TL431 nutzt man oft die Rückführung - weil man so Pins spart. Der Poti auf der Ref. Seite des Differenzverstärkers ist aber die eindeutig bessere Wahl. So wirklich rauscharm wird der LM723 erst mit Filter
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Ich hoffe das ich richtig liege (änderung im Schaltbild)
unten dein Neues? Wozu, das alte hatte Kurzschluss und Übertemperaturschutz, der fehlt nun. Der TL431 wird in der Beschaltung schwingen weil die Regelschaltung keine Kompensation hat.
NPN-Transistor bei dem Du den Emitteranschluß zum Ausgang legst. Ansonsten brennt Dir dein schöner TL431 einfach ab, da die Betriebsspannung über R? (Wert kann ich nicht lesen) in den Emitter über die leitende Emitter-Basisdiode in den TL431 geht. Das Ergebnis ist dann nicht so prickelnd. Natürlich gibt
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Istwertermittlung Schaltnetzteil
Ausgangsspannung abgenommen wird. Ist das ein Designfehler oder übersehe ich da was? zum TL431 | --|>|--+---- 22µH ---+---+-- Ausgang | | 2200µF 1000µF | | -------+-------------+------ GND
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
oder einen Spannungsteiler an einem Opamp oder ähnliches? Dann wäre eine Spannungsreferenz wie z.B. TL431 oder LT1009 wohl besser geeignet. Wenn Du dagegen mehr als vielleicht 20mA brauchst, sollte es schon ein Spannungsregler sein. Den könntest Du mit einer Spannungsreferenz kombinieren. Schau mal ins Datenblatt vom TL431 bei TI, da sind ein paar Beispiele drin wie man sowas glaube ich mit nem 7805 und LM317 macht. Geht mit nem LT1009 genauso.
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Innenmaße Funksteckdosen?
Tausch gegen eine > entsprechende Zenerdiode möglich sein? 3V3 Z-Dioden sind nicht besonders gut. TL431 oder 3V3 TO92 Spannungsregler aus den 24V.
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Spannung messen, die isoliert vom Rest ist
R1 |_| ___|___ / OK2 | | | | +----+-------| TL431 | | R4 | | |_______| +---|<|---[===]-------o <Entladen C1 === / OK1 | | OK1 | | | | - o----+----+-----------+
gemessen, wie lange der Kondensator C1 sich über R1 auflädt, bis er 2,5V erreicht hat. Dan schaltet der TL431 die LED des Optokopplers 2 ein, dessen Ausgang das Feedback Signal zum Mikrocontroller leitet. Um die Messung zu starten, wird zunächst der Kondensator C1 mittels Optokoppler 1 entladen. Dann schaltet
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TL431 LM334 Schaltung gesucht
Die Idee war die, dass der LM334 einen bestimmten festen Strom liefert, mit dem die ideale Z-Diode TL431 gebiased wurde, um eine stabile Referenzsspannung zu bekommen. Ich bekomm es aber nicht mehr zusammen...
@TO Ist es diese Schaltung, die Du suchst? http://www.bramcam.nl/NA/NA-TL431-Ref/TL431-5V-Ref-SCH-01.jpg D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3983740: > Ich war da, habe es erlebt und bin dort gesperrt. Warum wundert mich das nicht... D a r i u s M. schrieb im Beitrag
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TL431A als 3V Referenzspannung
als einmal die externe Referenzspannung mit dem FlukeMultimeter einzustellen. Mir wurde zu einem TL431 geraden. Diese habe ich nun auch bereits bekommen, (TL431A ist im Zulauf). Nun habe ich versucht, anhand des Datenblatts die Schaltung nachzubilden. Jetzt habe ich noch ein paar Fragen, die ich
100nF Kerko zwischen VCC und GND in die Nähe von R3. Außerdem schau Dir das Datenblatt genau Deines TL431A zur Stabilität an. Einige Modelle brauchen worst-case 6-7µF um stabil zu sein. Die 10µF abzüglich Toleranz und Alterung könnten da knapp werden.
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DC-DC stabilisieren
bringt 400mA. 10% wäre 40mW, der Parallelregler müsste 200mW umsetzen. Das sollte doch mit einem TL431 und 2 Widerständen für die Spannungseinstellung machbar sein, oder?
Anbei noch der TL431 als Parallelregler. Sinnvoll ist wahrscheinlich eine LC-Kombi vor dem Regler als Filter für die Ripplespannung des Schaltreglers.
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
der Grafik bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als png. Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen.
bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als > png. > > Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden > ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen. OK;-)
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Referenzspannung Mikrocontroller 3V3
Standard TL431 waere eine Moeglichkeit. Datenblatt https://www.google.ie/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQFjAA&url=https%3A%2F%2Fwww.fairchildsemi.com%2Fdatasheets%2FTL%2FTL431.pdf
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3V 200mA Spannungsversorgung
Die meisten derartigen Netzteile haben auf der Sekundärseite einen dreibeinigen Shuntregler wie den TL431, der über einen Optokoppler zur Primärseite die Spannung regelt. An einem Pin kannst du 2,5 oder 1,25 V messen, von dem geht ein Widerstand nach Masse und ein Widerstand nach +. Wenn du dem Widerstand
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LM1117-2V5 abgleichen
lag es auf der Hand, damit zu testen. Habe mir mal ein paar Referenzregler bei ebay bestellt. TL431 Präzis. Spannungsreferenz 2.5V 1% LM336 Präzisions U-Referenz 2.5V Die beiden von dir genannten habe ich in der Bucht nicht gefunden. Für Reichelt oder Mouser habe ich derzeit zuwenig Artikel auf
Für deine Anforderungen ist TL431 eine gute Wahl.
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
> die Referenzspannung von 0-10 V läßt sich auch mit Shuntregler (TL431) erreichen. Dann sind 12V genug. > Die Quelle ist nicht unbekannt Innenbeschaltung? Datenblätter werden gelegentlich Marketingoptimiert ;)
schrieb im Beitrag #3973094: >> die Referenzspannung von 0-10 V > > läßt sich auch mit Shuntregler (TL431) erreichen. Dann sind 12V genug. Wenn es wirklich 12V sind, dann reicht auch ein 78(L)10. Allerdings las ich vorhin "12V Batterie". Und eine 12V Batterie hat genauso wenig konstante 12V wie das
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Blei Akku 6V händeln. Dem begrenzt mal die max. Ladespannung per Shunt-Regler auf 6,9V z.B. mit TL431 + PNP Transistor. Mehr als voll geht dann nicht. Und für die Dunkelphase/Schlechtwetter ist immer genügend Saft da. Beispiel Akku: http://www.pollin.de/shop/dt/ODA4ODI3OTk-/Stromversorgung/Akkus
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
einer Eingangsspannung von 85V arbeitet {(230/85)*12=32,47V}, ich musste nur den Spannungsteiler beim TL431 erhöhen und die Kondensatoren gegen 50V Typen austauschen. Die Kosten beliefen sich hier auch bei 5 Euro. Die *Lüfterregelung* wurde mit einem StepDown-Wandler KIM-3R35 (0,60 Euro) erledigt, die
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HAMEG HM 204 Komponententester
Look here http://www.hameg.com/downloads/man/HM204-2_english.pdf and find T2501 BF423 IC2503 TL431
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15 Volt aus 20 Volt Schaltnetztteil gewinnen
dazwischen. Könnte das funktionieren Der schafft gerade mal 1A. Modifiziere den Widerstand am TL431 in deinem 20V Netzteil so daß es bloss noch 15V produziert.
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
irgendwelchen Gründen einen genauen Ladestrom meint zu brauchen, kann der gleiche Effekt in präzise mit einer TL431 erreicht werden.