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LM741CN-Alternative?
Vin *etwas* über 3.3V liegt und wieder aus, wenn Vin *etwas* unter 3.3V liegt. Pack noch einen 100nF Kondensator parallel zur Spannungsversorgung direkt am Chip und gut.
z.B. 50 Hz) einfangen kann. Ein einfacher OP für die Benutzung bei nur 5 V Versorgung wäre ein MCP6001 - den gibt es als DIP8 Version.
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Hilfe bei OPV Schaltung
2Cmu1.3MHz%7C658%2Cmu1.4MHz%7C658%2Cmu1.5MHz%7C658%2Cmu1.8MHz%7C658%2Cmu1.9MHz%7C658%2Cmu10.5MHz%7C658%2Cmu100kHz%7C658%2Cmu10MHz%7C658%2Cmu11MHz%7C658%2Cmu12.5MHz%7C658%2Cmu14MHz%7C658%2Cmu15.9MHz%7C658%2Cmu150kHz%7C658%2Cmu15MHz%7C658%2Cmu16.7MHz%7C658%2Cmu160kHz%7C658%2Cmu16MHz%7C658%2Cmu18MHz%7C658%2Cmu1MHz
Vref gibt die maximale Spannung, die aus dem DAC rauskommt. Nehmen wir als konkretes Beispiel den MCP4911: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22248a.pdf Das ist ein 10 Bit DAC, bei dem man Vref variabel vorgeben kann. Für den Digitalwert 0 liefert er die Ausgangsspannung 0V. Für den
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Höhere Spannung schalten
MOSFET ist der Spannungsabfall typischerweise geringer, insbesondere bei hohen Stromstärken (über 100mA). Dafür haben sie aber auch Nachteile, zum Beispiel die 100 bis 1000 fach größere Gate-Kapazität und die Empfindlichkeit gegenüber statischen Ladungen. Die Bauteil-Auswahl sollte sich nach den
Wenn die Spannung nicht über 18 Volt geht, kann man dafür auch MOSFET-IC aus der Reihe TC44xx und MCP14Ex benutzen. Z.B. TC4421A, mit Impedance 1,2 Ohm, bis 2 A Strom, oder bis 10 A im Impuls. Wenn Strom unter 1,25 A bleibt, wird Spannung weniger fallen als bei UDN2981.
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Loxone Digitalout
, eventuell schwierig wird die CAN-Schutzdiode D1. Bauteil style="width:130px" | Wert style="width:100px" | Bestückung style="width:60px" |Bauf. Bemerkung Widerstand 10K alle R 0805 Kondensator 22pF C7, C8 0805 Kondensator 27pF C2, C3 0805 Kondensator 100nF C1, C4, C5, C6, C9, C10, C11 0805 Kondensator 10µF C13 Kondensator 100µF C12 Quarz 16MHz Q1, Q2 Polyfuse 1A F1, F2 Diode 1N4007 o.ä. D2 Diode PESD1CAN D1 SOT23 Reichelt: ESD-Schutzdiode, 24 V 200 W SOT-23-3 IC MEGA32-A IC1 IC ULN2003AD IC2, IC3 IC MCP2515 IC4 IC TJA1050
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MCP3208 Sampling rate
Hallo, Ich hätte eine Frage zum AD wandler MCP3208. Im Datenblatt steht geschrieben dass die Sampling Rate bei einer Spannungsversorgung von 5 V 100.00 ksps beträgt. Nehmen wir an ich triggere den SPI Bus bzw. triggere den ADC in einer ISR. Die
etwa das gleiche wenn in deinen Fahrzeugpapieren steht, dass dein Auto 200kmh fährt, du aber nur mit 100kmh unterwegs bist.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
den Mülleimer gezogen hast. 470pF || 100GΩ ergibt eine Zeitkonstante von 47s. Ordentliche Folienkondensatoren haben Zeitkonstanten im Bereich von Stunden, also etwa 100 Mal besser. Man kann so geringe Ströme kaum direkt messen, aber man
nachtmix, Für meine Abschätzung der 100 GOhm hatte ich einen Blick in ein Datenblatt riskiert, wo diese Angabe so zu finden war, allerding >100 GOhm. Einen Kondenstor einfach mal liegen lassen wäre tatsächlich ein interessanter Versuch
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
Hauptvorteil ist, dass der SMD Elko mit nur 10µF klein ausfallen kann (Baugröße). 1M * 10µF = 10 sek. 100k * 100µF = 10 sek. Georg T. schrieb im Beitrag #5520461: > Die ganze Schaltung darf nicht größer als eine Briefmarke sein
, bekommt man ein passables Ergebnis: 10 MOhm SMD, 1µ 50V X7R SMD, IRLML6244 (zB). Ruhestrom < 100nA. Die Platine sollte gereinigt und versiegelt werden.
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MCP23S17 - komisches Verhalten
Hallo zusammen, ich habe ein komisches Verhalten des MCP23S17 festgestellt. Entweder übersehe ich etwas oder meine beiden MCP23S17 sind defekt! (wäre etwas komisch, da sie beide NEU sind) Ich habe einen Testaufbau mit einem Raspberry aufgebaut (um mir
hochinduktiv ist, daß SPI nicht mehr korrekt arbeiten kann. Man kann versuchen, Keramik-Kondensator so ca. 100n direkt an Pins einzulöten (Pin 9 und 10 ). Manchmal hilft aber nur PCB mit guter Speisung.
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sparsames kleines Netzteil für 3,3V 50mW
Man könnte über viele kleine Minitrafos nachdenken, die mit 100kHz++ gespeist werden. Dann braucht man nur einen Primärteil und viel kleine Sekundärseiten. Braucht weniger Platz und Verlustleistung.
überhaupt. Sorry, du hast Recht ich meine auch nicht N sondern L. Wenn ich mir das Manual zum MCP39F501 ansehe liegt AGND und DGND Auf der Eingangsseite von L. Danach kommt der Shunt in Reihe dann die Last. Es spricht also nichts dagegen ein einzelnes 3.3V Netzteil gegen L für alle MCP39F501 an
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Fragen zu ADCs / mehrere ADCs versetzt sampeln lassen.
Die sind mir hier aber egal, es geht um die Amplitude. Wenn ich also z. B. einen ADC verwende mit 100 MSamples/s dann ist ein Sample 10 ns breit. Aber wenn ich den Eingang auf 50 MHz bandbreitenbegrenze, dann ist die Spannung am Eingang innerhalb der 10 ns natürlich nicht konstant. Und das ist hier
der Pulshöhe. Gustl B. schrieb im Beitrag #5520076: > 2. Youtube-Video "Lange flache Impulse bei 100 mV/Div" > Bei der Einstellung 100 mV/Div kann man am Oszi auch lange flache > Impulse sehen. Die sind deutlich flacher wie die kurzen Impulse. Und: > Sie sind nicht immer da, also nicht jeder kurze
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
Rauschen im output. Die SOT23 haben SA25 aufgedruckt was laut datasheet für einen MCP601 spricht. Ist die Masse unter dem OP amp vielleicht das Problem?
Ach - im DB sind sogar zwei Varianten verzeichnet. Da Du SA25 nanntest, sollte es der MCP601 sein, nicht der MCP601R. Also Layout ok.
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
ermittelte. Verwendest Du die rberres_02.bas, dann verlängere die Timeouts, setze also to_wait_chars auf 100, dann wird auf ein Zeichen um die 100ms gewartet, kannst auch 1000 schreiben, dann ist's etwas mehr als eine Sekunde, die er auf ein Zeichen wartet, bis er abbricht. > Das selbstgeschriebene Programm
den Pegel der beiden Eingänge Zusätzlich zu den im Original vorhandenen dekatischen Marken von 100MHz,10MHz und 1MHz, erzeugt das Frequenzzählermodul von Michael Nowak zusätzlich dekadische Marken von 1MHz, 100KHz, 10KHz und 1KHz Es ist zusätzlich eine PLL eingebaut, welche das wobbeln schmalbandiger
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Spannungsverdoppler
eine GESCHEITE Schaltung. Dein selbstgestrickter Treiber taugt in der Realität nix. Nimm einen MCP1401 oder ICL7667 oder ähnlich, der erkennt 1,7V einigermaßen als HIGH. Mit einem Trick kann man den HIGH Pegel noch um ca. 300mV hochschieben. https://www.mikrocontroller.net/articles/Pegelwandler
Kondensatoren müssen auch nicht genau 103nF und 111nF haben. Bei 10kHz würde ich C1 mit 220nF und C2 mit 100nF, für einen zügigen Spannungsanstieg, auslegen. Vielleicht kannst du auch noch die Frequenz auf 40kHz erhöhen, dann könnten die C's noch halbiert werden (100nF und 47nF).
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
Uno mit 10k Pot am ADC, der in Software den analogen Wert des Pots auf 0-4095 mappt und über einen MCP4922 12 Bit SPI DAC ein analoges Signal zwischen 0-4.096V erzeugt (MCP1541 4.096 VRef). Dieses analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139
Hier mein Vorschlag für die 2 Ampere Strombegrenzung. Ich weiß allerdings nicht, ob das 100%ig funktioniert!
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
Pin Header, RM: 2,54 mm * Dupont Stecker Kit: Krimpstecker + Gehäuse - siehe Bild für Menge, ca. > 100 * Pfostenbuchse, 40-polig, mit Zugentlastung - siehe Bild für Menge > 20 * 2x VGA Sockel * 6x Hohlsteckerbuchse Bild 5: Stecker, versch. Formen + Sorten * 30x MTS-102 3-pin SPDT ON-ON 6A
Pi Module * 4x NRF24L01 2.4GHz Antenna SPI Interface * 1x Gyro-Sensor (Lage, Bewegung) * 2x MCP-23S17-E/SP - SPI GPIO Expander * 10x Hall-Effect-Sensor * 1x STM32F103 Dev-Board * 1x Ethernet-Module for Arduino * 1x Joystick for Arduino * 2x Digital Audio Verstärker Board PAM8610 2*15W
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Sensormodul mit Funk
Guten Abend, Für ein Projekt möchten wir (ich und ein Kollege) ca. 100 Sensormodule bauen, welche die Temperatur messen und an eine Zentralstelle senden. Die Temperatur soll mit dem STS21 Sensor aufgenommen werden, welcher in einem DFN-6 Gehäuse geliefert wird. VDD
sicher auch Lösungen mit "Hobby-Modulen / China" möglich, ebenso ist es auch kein Problem wenn an den 100 Modulen Handarbeit geleistet werden muss, z.b. einstellen der Geräte ID etc. Vielen Dank Gruss Patrick
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MSP430G2553 / DHT12 Sensoranbindung / Initialsierung anfangs fehlerhaft
gross wird. Ich wollte nur auf Nummer sicher gehen. Ergebnis: keine Änderung! Zwischen 1k und 100k sollte bei der Geschwindigkeit von 100kbit doch alles funktionieren... Ein Veruch mit 2.2k (Standard? Bei Low Power?) ist es in jedem Fall wert.
steigt bei mir bei mehr als 375000 bps aus (auch beim MCP2221).
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
aufgehen. Dem Akku zuliebe würde ich den Enable Pin vom Treiber mit einem kleinen Komparator steuern MCP65R41 und unter 3,3V abschalten.
habe ich u.A. nun folgende Vorschläge: BF245B oder BD139 oder BCR421U oder TPS721 oder HT7318 oder MCP65R41 oder LM334 also BITTE Leute: wenn ich unterwürfig zugebe dass ich ein Laie bin der keine Ahnung hat und Hilfe benötigt. - wäre es dann vielleicht möglich mir zu helfen ? nehme ich mir
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ESP8266-Einbau in Rauchmelder / Fragen zur Transistor-Schaltung (Basiswiderstand etc.)
/www.sparkfun.com/datasheets/Components/BC546.pdf) bspw. wird als "Collector Current (Ic)" nämlich 100mA angegeben; hier (http://www.farnell.com/datasheets/59764.pdf) hingegen 500mA, und nur wenige Zeilen darüber ist von 300mA die Rede. Meistens finde ich zum BC547 aber 100mA als Angabe, was ja aber
seines > Funktionsbereiches bleibt. Er stürzt dann ab und bootet neu. Man kann > das mit einem 100µ Elko direkt em ESP-Modul abfangen. Einen Elko mit mindestens 100µF vor dem ESP-Modul hatte ich ja eh vorgesehen. > Für hat die Schaltung zuviele unberechenbare Zustände, wo sie nicht > funktioniert
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Oszilloskop zu ungenau bei 20 mV/div - muss ich ein anderes kaufen?
dots", you can clearly see the large quantization steps. So the true smallest resolution is a poor 100 mV/div " MfG egonotto
bei seriösen Menschen eher ein Unwort - und würde bei mir erstmal die Verifizierung mit 50, oder 100 mV/div auslösen, um zu sehen, ob das Bild wirklich NICHT entsprechend ungenauer wird.
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CAN-Sender im Mini-Format
quasi Digital zu CAN ;-) Da dachte ich jetzt an einen PIC oder kleinen AVR (Attiny45) in Kombi mit MCP2515 und MCP2551 oder TJA1050 Transceiver. Da das ganze möglichst klein sein soll wär meine Frage an Euch, ob es noch bessere Chips für eine solch triviale Aufgabe gibt? Das ganze soll so klein und
Schau mal hier. https://www.ebay.de/itm/Can-Bus-SPI-MCP2515-CAN-Transceiver-TJA1050-fur-Arduino-Prototyping-DIY/263779810424?hash=item3d6a807c78%3Ag%3A60UAAOSw3VpbMZrM&_sacat=0&_nkw=mcp2515&_from=R40&rt=nc&_trksid=m570.l1313
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Grobe Dimensionierung für ein RC-Glied zum pwm glätten
wird es dauern, das passt schon. Wenn du im kHz-Bereich arbeitest, kannst du es auch mal statt mit 100µF, mit 10µF probieren. Dann ist die Verzögerung nur im 100-200ms Bereich.
hatte keine Lust, über PWM und Ripple nachzudenken: Vom Chinamann gab es D/A-Konverter-Platinchen mit MCP4725, per I2C angefahren und gut.
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LDO für Standby und Schaltregler parallel schalten
Hallo, ich versorge momentan einen Atmega328P mit 3.3V aus einem MCP1703A. Im Sleepmodus verbraucht das so nur wenige µA. An die Schaltung müssen allerdings noch ein OLED. Dieser soll nur bei bestimmten knopfdruck aktiv werden, damit man Einstellungen vornehmen kann. Die 100mA-Grenze werde ich auf 3.3V nicht überschreiten und suche, deshalb noch einen Schaltregler, der dann den MCP1703A unterstützt oder überbrückt, wenn das Gerät nicht mehr im sleep-Modus ist. Kann ich
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
TPS7A47 pos 4uVrms, AP2125 extremly low noise, LDLN025 (5V 250mA 6.5uVrms) MP2009 ultra low noise, MCP1755 0.3uv/sqrt(Hz) 80dB PSSR 1kHz 40dB 20kHz Ganz so entscheidend ist das aber nicht, quasistatische Versorgungsspannungen kann man gut per RC oder LC Filter rauschmindern. Schaltreglerstörungen
kann man den RC-Tiefpass in der Grenzfrequenz um das 10-fache niedriger auslegen. Mit z.B. 3kOhm und 100uF kommst du schon auf eine Grenzfrequenz ca. 0,5 Hz. > Zur Info noch: OP wird Single-Supply versorgt. Warum? Ohne grundlegende Infos zu den konkreten Anforderungen und Randbedingungen kann man
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Mechanisches Poti 1:1 durch digitales Ersetzen (MCP42010)?
Lukas E. schrieb im Beitrag #5490162: > Als Digitales Poti hab ich mir den MCP42010 ausgesucht. Das wird nicht ohne größere Anpassungen in Deine Schaltung passen. Die nämlich wird mit 15V versorgt; der MCP42010 aber mag maximal 5.5V. Die Spannung im Analogteil darf nicht größer
(2k2 um am original zu bleiben) nach den 15V. Dann kannst du über die PWM das Nebelvolumen regeln (100% PWM = 0% Nebel).
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LDO mit Iq=1-3uA gesucht
ADP160/ADP161/ADP162/ADP163 kommt mit <1uA aus. Das Ausgangssrauschen mit <100uV rms ist dabei auch noch gut genug für einen 12-bit-ADC.
Beitrag #5489191: > ADP160/ADP161/ADP162/ADP163 kommt mit <1uA aus. Das > Ausgangssrauschen mit <100uV rms ist dabei auch noch gut genug für einen > 12-bit-ADC. Er wollte gerade KEINEN der billigen Regler, die im drop out mal eben das 100 fache, also 100uA, ziehen. Und bei AD sind diese schlechten
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Batteriepunktschwheißgerät DIY
unterdimensioniert sind, aber es geht ja nur um Millisekundenimpulse und das Gerät macht dann auch sicher keine 100 Schweißpunkte pro Minute.
sind Bleiakkus (darum ging es dem TO doch?) dermaßen "gemütlich", da spritzt Säure nur unter einer 100-Tonnenpresse raus. Old-Papa
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Effizienter Ersatz für 78L05 gesucht
selbst bei effizientester Knzeption, mit seinem Wirkungsgrad immer unter 42% liegen. Mit einem MCP1703 kommst du auf einen Ruhestrom, der typisch einen Faktor 500 unter dem von dir angegebenen Wert liegt, mit einem TPS709 sieht es ähnlich aus. Oder möchtest du einen Step-Down, z.B. einen LTC3621
scheinen > das nicht zu bringen? Was gibts noch? Beim erneuten Durchlesen bin ich auch nimmer 100%ig sicher. Auch ist mir noch unklar, ob es nun (wenn, denn) ein Switcher mit geringem Ruhestrom "in Form eines 3beiners" sein soll, und wenn ja, dieser "schon fertig", oder - wie gefragt - ein Eigenbau
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Mein Laderegler stirbt - Eingangsspannung kommt über den MOSFET durch - warum?
Hallo, ich habe eine Li-ION Ladeschaltung mit einem MCP73830 gebastelt. Um die Schaltung vor zu hohen Spannungen am Eingang zu schützen habe ich einen P-MOSFET (DMP2035) davor geschaltet. Bei einer Vin von 5V ist alles OK! Der UC bekommt seinen Interrupt
Einschalten muß erstmal die Drain-Gate Kapazität des T1 aufgeladen werden. Und das dauert eben bei hohen 100k Ladewiderstand R15.
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JBC T245 Verbindungstechnisches Rätsel
schafft so eine 245 Spitze max? 10A sind für eine normale Platine imho zu viel. Ich plane es mit max 100W zu betreiben.
betreibt. Ach ja, die gezeigte LP ist 94x44 mm groß. Geplant ist, das Ganze in ein Alu-Rechteckprofil 100x50x2 zu setzen. W.S.
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
Verstärker) zwischen 1,25 und 12V oder mehr (je nach Vin) eingestellt werden kann. Der Opamp wird von einem MCP4922 befeuert, welcher wiederum seine Referenzsspannung von einem MCP1541 (4.096V) bekommt. Zusätzlich hat der LM358 noch eine negative Spannungsversorgung über einen TC7660. Die minimale Last wird über
zusammenbekommen, da waren die Messwerte vom MAX4080T dann aber gar nicht mehr zu gebrauchen (über 100mV Offset, ich lese den MAX4080T auch über einen ADC aus). Liegt das daran, dass ich meine Schaltung mit dem LM358 aufgebaut habe statt mit dem TLC272BCP wie im Originalschaltplan, liegt es daran
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Sinus messen Raspberry Pi WiringPi
den MCP3004 ansprechen soll. Danke :)
softPwmWrite(0,17); while(1){ } } [/c] WiringPi kann die PWM-Frequenz in vielfache von 100µs einstellen. [c] softPwmCreate(0,0,20); //sagt eine PWM-Frequenz von 20*100µs=2ms int softPwmCreate (int pin, int initialValue, int pwmRange); softPwmWrite(0,17); //sagt, dass Pin 0 1,7ms an ist
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
werden, als ob es eine WS2812 ist. Warum haben alle MOSFETs einen pull down (von niedrigen 10k, 100k täten es auch) nur die RGB MOSFETs nicht ? Der MIDITreiber 74LS14 liefert nur 3.3V bei high. Ich würde die ganze Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und einem CMOS-Buffer
Achso: V_REF vom AtMegaXYZ niemals an VCC. 100nF gegen GND ist besser. Jedes VCC-GND Pärchen am µC mit 100nF beschalten. Zusätzlich ne 5.1V Z-Diode. Falls da doch mal deine 12Volt andere Wege gehen, als Du Dir wünscht...
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Leistung verbrutzeln: 4V, >10A
die Batterie (im Einfachsten Fall einen HS-50-Widerstand oder so), wenn die Spannung > 3,6V ist. Ein MCP65R41 wäre geeignet für den Zweck. Problem: Hysterese muss man gut aussuchen. Variante 2: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL431-D.PDF Figure 19 wäre mal der Shuntregler, was etwas das
groß wie Österreich ... Oder man nimmt einen alten Prozessorkühler aus einem PC. Die sind für rund 100W ausgelegt, wenn der Lüfter voll läuft. Ein dicker NPN Transistor wie 2N3055 vertragt etwas mehr Temperatur als eine CPU.
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Usb Spannungsversorgung auf STM32
Was haltet ihr von diesem Exemplar MCP1603T-330I/OS ? Danke Lg
MX sagt das der Stm 27mA Brauch dazu kommt noch ein Display Can Treiber einige LED denke da sind 100mA schnell beisammen. Danke Lg
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
die finden sich in den Datenblättern bzw. im Katalog und > sind so ausgelegt, daß das Anschlußkabel 100 m betragen kann ;-) Ja, aber die Schaltung ist nicht nennenswert komplizierter als deine. Die haben sich halt ein mal die Mühe gemacht die Schaltung richtig auszulegen und zu überprüfen. Sowas kopiert
Und siehe da (Anlage), auf Seite 37 unten gibt es etwas für 11 µA. Da ich hochohmige Verstärker (MCP602) verwende, gehe ich mit U1 direkt an den '+'-Eingang. Für 5 V Systeme liefern 220 kOhm eine bessere Amplitude (typ. 4,4 Vss) und als Versorgungsspannung reichen die vorhanden 5 V, die auch für die
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
+----------+----+----------------------+ | | | | | | 100k | | | | | | +-------(----(--100k---+----Relais--(----+ | | | | | 6V | | | | | +--100k---+
| +---------(--------+ | | o- | | | | +--|+\ | | | 100k +---|+\ | | >--+ | | _ | | | >--+--100k--+--|-/ | +--o o--+----(---|-/ | TS922 | | | | | 1uF | 10uF 100k 100k | |
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RasPi Daseins-Berechtigung?
> sie brauchen halt wenig Strom Falsch. Wenig waere z.B. < 100 mW im Standby. Aber Standby kann das Ding gar nicht.
Steuerzentrale. Der BeagleBone z.B. hat so etwas. Braucht man nur den Transceiver. Oder wie schon gesagt den MCP2515...
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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung
Anzahl deiner Soalrmodule aushält und bei 2V voll durchgeschaltet ist, wie der IRF7413, und einem MCP65R41 als Steuerung. Wenn man den Arduino auch abklemmen will, wenn der Akku leer wird, um eine Tiefentladung mit Beschädigung des Akkus zu verhindern, nimmt man den ICL7665, der kann beides: [pre
--+--------+-------+-----+ [/pre] Drumrumleiten macht man mit dem TL431B, aber nur bei weniger (<100mA) Strom: [pre] +---------+--|>|--+------+---o | | | | | 17k0.5% | | | | | | Solarmodul +----TL431B LiIon AVR |
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
Toxic schrieb im Beitrag #5467014: > Microchip bietet den MCP73833 an,der dem TP4096 aehnelt. Dann wäre noch der STC4054 von ST zu erwähnen!
Gutes Thema. Beim *IP2312* würde mich mal interessieren, ob man anstelle des schwer beschaffbaren 100k NTC mit B=4100, auch den im 3D-Druck verbreiteten 100k NTC mit B=3950 verwenden kann und wie sich dies dann auswirkt. http://www.szjuquan.com/upload_files/qb_sell_/pdf/IP2312.pdf Bernd_Stein
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Verständnisfrage zum Mosfet
anliegt. Wenn 5V anliegen, soll der Mosfet durchschalten und den Laderegler(ich dachte mir an einen MCP73833-FCI/UN) mit 5V versorgen. Dieser ladet dann den Akku wieder auf. Der AVR soll mit 3,3V betrieben werden. Den Schaltregler dazu habe ich jetzt nicht eingezeichnet.
auch größer. Hier würde ich die SS24 nennen wollen, die hat bei 5V und 25° max. 20µA Rückstrom, bei 100°C kommt sie allerdings knapp auf 1mA.
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Zähler im EEPROM
Eingangsspannung habe ich 5V, könnten auch 9V werden. Der Controller läuft mit 3,3V. Ein LP2950 oder MCP1700 würde passen, oder?
Jahre. 1024 Byte / 4 = 256 Speicherplätze Werden die rollierend benutzt, kommt man auf 256 * 100.000 = 25.600.000 Zyklen. In 25 Jahren kannst du also regelmäßig 100 mal pro Stunde abschalten - das EEPROM wird innerhalb der Spezifikation genutzt.
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CAN-FD mit MCP2517fd und MCP2562FD bei hohen Baudraten
kann helfen. Folgendes Problem: Auf der Platine befinden sich ein XMega, der CAN-FD-Controler MCP2517FD und der CAN-FD Transceiver MCP2562FD. Die normale Kommunikation mit CAN2.0 läuft problemlos. Auch die CAN-FD Kommunikation mit einer Nominal-Bitrate von 1MBaud und der Daten-Bitrate von 2MBaud
geht, schaue dir die Clock Einstellungen mit Bezug auf den Abtastzeitpunkt an. siehe dazu: - MCP2517FD Bit Time Calculations http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP2517FD%20Bit%20Time%20Calculations%20-%20UG.xlsx - http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20005678A.pdf
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Stromversorgung für ESP8266
B. schrieb im Beitrag #5460517: > Mit einem guten Spannungsregler direkt am ESP braucht man keine 100uF. > Definitv nicht. Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft.
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
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Step down DC/DC Konverter mit Strombegrenzung
A. K. schrieb im Beitrag #5457976: > Saugkreis / Reihenschwingkreis Da wären die Werte für L100 & C100 interessant.
MCP6002.
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Bauteilauswahl pH-I2C-Umsetzer
Die Schaltung aus dem Link hat ein Problem: Dadurch, dass der MCP3221 seine Betriebsspannung als Referenz nimmt und hier 3V aus einer externen angeklemmt werden, kann man keine 5V-Signale aus dem I2C-Bus mehr anklemmen. Das Datenblatt sagt max. VCC+1V. Hier ist
statt dem ADC nutzen, man braucht da keinen 16 Bit ADC auch 8-10 Bit können ausreichen. Eine gute 50 / 100 Hz Unterdrückung über eine Mittelung über 20 ms oder vielfache wäre aber schon gut.
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ADC MCP3903 gibt zwischendurch Müll aus
bringt hier dieser ADC langsam zur Verzweiflung. Datenblatt: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP3903 Der ADC bekommt 4MHz am OSC1 und EXT_CLK im Register ist auf 1. Der Prescaler ist auf 1 gestellt. Oversampling ist auf 256 gestellt somit ist der ADC auf 24Bit gestellt (der Readout wurde auch
sind. So misst meine Software statt den anliegenden 12V (natürlich mit Spannungsteiler) auch mal 100V+, weil der ADC "nen Furz lässt". Das tritt nur zwischendurch einzeln und zufällig auf. zB nach 20s passiert das mal und dann nochmal nach 30s. Jetzt dacht ich, dass ich den ADC mal während einer