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Atmel AVR mit ESP32 NodeMCU ins WLAN?
worauf sollte man beim Design schon aufpassen, was einem sonst hinterher auf die Füße donnert? 2. Sind die Pins des ESP32 bzw. des NodeMCU DevBoards 5V-tolerant oder sollte man besser mit einem Level Shifter auf 3,3V runter? Den AVR mit 3,3V laufen lassen müsste ich schauen ob man das hinkriegt,
>> Den AVR mit 3,3V laufen lassen müsste ich schauen ob man das >> hinkriegt, im Moment brauche ich die 5V an seinen Pins. > Wofür genau? Ich würde den gerne mit recht hoher Frequenz betreiben (11..14 MHz angepeilt
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PiPico Oszilloskop
Scoppy-Seite [1] sind ja einige beschrieben. Schaltungen und Layout bzw. PCB gibt’s gleich mit dazu [2]. [1] https://oscilloscope.fhdm.xyz/wiki/Analog-Front-End-Examples [2] https://oshwlab.com/fruitloop57/fscope-250k5-v2_copy_copy_copy_copy
hier https://oscilloscope.fhdm.xyz/wiki/Installation-&-Getting-Started.html scoppy-picow-v15.uf2 Ich komme allerdings nicht auf die Werte für die Firmware klar ... ? Was muss hier unter min / max jetzt rein? Dein Frontend kann ja -10.2V bis +10.1V der PiPico aber 0 - 3.3V am ADC ? Dann ist
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STM32H7 - externe SPI Daten (ADC Werte) mittels DMA einlesen
etwas effizienter - etwa in der Art: Wenn das Data-Ready-Signal (low-active) vom ADS131 an einem Pin des STM32H7 ankommt sollte ohne Zutun der CPU ein SPI_Receive_DMA erfolgen und die Werte (5x 32bit "brutto" (= "NOP_Befehl" + 3x 32-bit Werte Kanal 1, 2 & 3 (=netto) + CRC-Daten) mittels DMA in ein
Der H7 kann CS Signale generieren (SS-Pin) SPI1,SPI2,SPI3 haben je 16Byte Fifos. Direkte DMA Triggerung über externen Eingang und den DMAMUX Generator geht scheinbar nur in der D3 Domain und nicht in der D2 wo die SPI angebunden sind.
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Jürgen schrieb im Beitrag #7470373: > Habe auch nach einem Buchtipp gefragt für C++ in dem Thread. Der C++ Programmierer. ISBN 978-3-446-42691-7
SFIORs zu setzen bzw. zu löschen. Leider gibt es diese Art Register längst nicht überall. Für IO-Ports z.B. aber schon. Mal ein Beispiel, wie eine recht komplexe Initialisierung unter Benutzung dieser Features aussieht: [c] PORTD.DIRCLR = 1 << 2; PORTD.PIN2CTRL = PORT_ISC_INPUT_DISABLE_gc;
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AVR Sleep und Button Interrupt
Zusatzfunktion erweitert: Mit einem kleinen Taster sollte geprüft werden können, ob die Akkuspannung unter 3,5 V liegt. Die Änderung war jedoch fehleranfällig und das Aufwachen wurde unzuverlässig. Nun habe ich den Code so weit wie möglich reduziert und den Fehler gefunden: die Zeile [c] PORTA.PIN2CTRL
flag indicate = 0; // clear the flag PORTA.PIN2CTRL = PORT_PULLUPEN_bm | PORT_ISC_LEVEL_gc; // PA2 pull-up, low level sense interrupt * <------------ } } if(!indicate) { * <------------ sleep_mode(); } [/code
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PC remote neustarten (hardware) power button auslösen
Fähigkeit nehmen. Bei Emfang des passenden Magic Packet, wechseln am WOL Anschluss der Pegel. Das 3 adrige WOL Kabel hat +5V, Masse und in der Mitte das Logiksignal. Die 5V kommen von der Schlafspannung. Wenn man jetzt die LAN Karte über den WOL Anschluss mit 5V und Masse versorgt, und ein Netzwerkkabel
Nen Linux Router via VPN verwenden und z.B mittels nem Atmel (eg. Arduino) den power pin auf ground ziehen. Der Power Pin ist denke ich üblicherweise 5V und high? So hatte ich das mal vor Jahren gemacht.
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PIC12F675 - Port-IO in C
Hallo zusammen. Ein kleiner PIC 12f675 treibt mich gerade zur Verzweiflung. Ich versuche schon den halben Tag (mit 3 verschiedenen Compilern) den Pegel eines Eingangspins auf einen Ausgangspin auszugeben. Mein SourceCode (hier für den XC8 Compiler): >>> siehe Anhang Nach meinem Verständnis sollte ich am Pin GPIO5 den Pegel sehen, den ich an GPIO0 anlege. Funktioniert aber nicht. Hat jemand eine Idee?
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Port-Expander mit Logikbausteinen
2-3 Pins braucht.
sich das auch leicht manuell aufbauen: Alle Schieberegister bekommen den gleichen Takt und man liest 2 oder 3 8-Bit-Ports ein. Der Rest ist Datendrehung. Sollte den µC nicht sonderlich belasten.
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LED toggeln mit ATxmega256A3BU
wissen was man nutzt und wie schreibt. Dir hilft ja die Syntaxvervollständigung in Microchip Studio. [c] // Generic Port Pins #define PIN0_bm 0x01 #define PIN0_bp 0 #define PIN1_bm 0x02 #define PIN1_bp 1 #define PIN2_bm 0x04 #define PIN2_bp 2 #define PIN3_bm 0x08 #define PIN3_bp 3 #define PIN4_bm 0x10 #define PIN4_bp 4 #define PIN5_bm 0x20 #define PIN5_bp 5 #define PIN6_bm 0x40 #define PIN6_bp 6 #define PIN7_bm 0x80 #define PIN7_bp 7 [/c] Das hier macht alles das Gleiche. [c] a) PORTD_DIR |= (1<<5)
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Objektinitialisierung mit Parametern im Konstruktor in C++
static const char text2[] PROGMEM = "Text 2"; static const char text3[] PROGMEM = "Text 3"; ValueText Info::value1(10, text1); ValueText Info::values[2] = { { 20, text2 }, { 30, text3 }, }; void Info::Config
optimal, und auch laufzeitmäßig hast Du einen Nachteil. Allerdings: spielt das eine Rolle??? > > [c]ValueNumber numberValues[N1]; > ValueString stringValues[N2]; > //... > for (uint8_t i = 0; i < N1; i++) numberValues[i].Draw(); > for (uint8_t i = 0; i < N2; i++) stringValues[i].Draw();[/c] >
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
Hier noch die Schaltung, der besagte Stecker ist beim Ausgang PINB 0 (IC Pin 5). Ich bin dem Problem auf der Spur, die Z-Diode ist glaub keine gute Idee.
Beitrag #7459275: > Hier noch die Schaltung, der besagte Stecker ist beim Ausgang PINB 0 (IC > Pin 5). Ich bin dem Problem auf der Spur, die Z-Diode ist glaub keine > gute Idee. Ganz ehrlich, so eine Schaltung habe ich noch nie gesehen! Entweder direkt 5V (oder 3.3V) ab dem DC/DC Wandler, oder
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Wo bestellt Ihr PCB Prototypen
, halt dort wo es am günstigsten ist, die Wartezeit spielt keine wirkliche Rolle, aber einseitig FR2 fertige ich selber, das sind meist nur Adapter, Teilschaltungen, simples Zeug ohne uC dass man am selben Tag in der Hand hält.
sind vielleicht mal 2-3 kleine Änderungen mit Fädeldraht nötig, aber nicht so eine Orgie.
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Arduino stürzt bei zweiter VCC ab
Reset-Knopf zu drücken solange der Kondensator dran hängt. Weil das dem Kontakt des Tasters nicht gut tut. 2) Indem du die mit "RST EN" beschriftete Brücke auf schneidest. 3) Oder du entfernst C5. https://www.arduino.cc/en/uploads/Main/Arduino_Uno_Rev3-schematic.pdf
dem PC verbindest. Nein, das Kabel ist egal! Sondern, wenn die PC seitige Anwendung den Seriellen Port belegt. Lässt sich also über die Schnittstellenparameter umgehen.
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Falsche Signature Bytes bei von mir gekauften China Nano mit 328PB
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7456662: > Sind die zusätzlichen Ports überhaupt hinausgeführt? Maximal fehlen PE0 und PE1, dafür müßte das Board 2 Pins mehr haben. Weil das auf dem 'P' VCC und GND ist. Damit fehlt nur die zweite I2C, welche man am Ehesten verschmerzen
SIGNATURE_BYTE_1 0x1E defines.h:#define SIGNATURE_BYTE_2 0x93 defines.h:#define SIGNATURE_BYTE_3 0x07 main.c: sendchar( SIGNATURE_BYTE_3 ); main.c: sendchar( SIGNATURE_BYTE_2 ); main.c: sendchar( SIGNATURE_BYTE
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Seltsames Phänomen bei serieller Übertr. ESP8266 - MBus 2. Versuch
(2400, SERIAL_8E1); // opens serial port, display.begin(SSD1306_SWITCHCAPVCC, 0x3C); display.clearDisplay(); display.setTextSize(1); // Normal 1:1 pixel scale display.setTextColor(WHITE); // Draw white text display.setCursor
port, display.begin(SSD1306_SWITCHCAPVCC, 0x3C); display.clearDisplay(); display.setTextSize(1); // Normal 1:1 pixel scale display.setTextColor(WHITE); // Draw white text display.setCursor
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Arduino Mega R3 PWM funktioniert nicht für Timer 5 (A), Pin 44
auf Clones. 1. 9 von meinen 10 Kanälen funktionieren perfekt -- Timer 1, 3, 4 und 5B(Pin 45). 2. Der Ausgang 5A (Pin44), bei mir Kanal 9 funktioniert nicht. 3. Ausgang 5A funktioniert sobald ich zusätzlich analogWrite wie auskommentiert nutze. Dies ist bei keinem anderen
// timer = system clock, Divisor = 1 OCR5A = ICR5 * 0.3; // set duty-cycle OCR5B = ICR5 * 0.2; // set duty-cycle OCR5C = ICR5 * 0.1; // set duty-cycle } void loop() { } [/c]
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AVR128DA Clock Teiler übersehen?!
TCD0.CTRLA = (TCD_CLKSEL_OSCHF_gc | TCD_CNTPRES_DIV32_gc | TCD_SYNCPRES_DIV1_gc | TCD_ENABLE_bm); [/c] der sollte mir 5 khz interrupt bringen. Die ISR sieht so aus [c] ISR(TCD0_OVF_vect) { PORTA.OUT ^= (1<<Pin3bp); TCD0.INTFLAGS = TCD_OVF_bm; } [/c] Statt 5khz messe ich nur 2,5 khz
in Software kommen noch die benötigten Takte für die Programmabarbeitung hinzu. Das schnellste Pin Takt in Software funktioniert nur mit Pin Toggle. Pin auf Ausgang konfigurieren und [c] VPORTA.IN = _BV(PIN3_bm); [/c]
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Bit Banging STM32 - F303RE ohne Library
Ohne weitere ext. Beschaltung wird das nix. Bei 3,3V reicht der High-Pegel des µC nicht aus. Siehe Screenshot aus dem Datenblatt des MAX7219. Ein Ausweg ist, 5V-tolerante Pins am µC zu nutzen, diese als OpenDrain zu konfigurieren und die Eingänge
Das heißt, ein Pegelwandler um die 3,3 V Pins auf 5 V zu bringen würde auch funktionieren?
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8-Bit CPU Selbstbau
eine Andersverbindung der Eingänge I0..I7 und Ausgänge O0..O7 der ALU. ShiftLeft: I0->O1, I1->O2, I2->O3, I3->O4, I4->O5, U5->O6, I6->O7, I7->CarryOut, 0->O0. RolLeft: CarryIn->O0, I0->O1, I1->O2, I2->O3, I3->O4, I4->O5, U5->O6, I6->O7, I7->CarryOut. ShiftRight: I0->CarryOut, I1->O0, I2->O1, I3->O2, I4->O3, I5->O4, I6->O5, I7->O6, 0->O7 RolRight: I0->CarryOut, I1->O0, I2->O1, I3->O2, I4->O3, I5->O4, I6->O5, I7->O6, CarryIn->O7 Da schaltet einfach ein Multiplexer den gewünschten Pin durch
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SW ATTiny85 Mag bitte jemand helfen?
// Pins definieren const int Eingang = 2; const int Ausgang = 3; // Programminitialisierung void setup() { // Pins als Ein-/Ausgang definieren pinMode(Eingang, INPUT); pinMode(Ausgang, OUTPUT
das schon, oder? In der Tat, man benötigt ja auch keinen Pcint, das war von mir nur weil ich 4 Pins mit Interrupt gebraucht habe. Chatfpt brachte bei mir das: [c] #include <avr/sleep.h> const int interruptPin = 2; volatile bool wakeUpFlag = false; void wakeUpISR() { wakeUpFlag
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AVR64DD20 - USART stürzt bei großem Buffer ab
von Microchip selbst ( https://github.com/microchip-pic-avr-examples/avr64dd32-getting-started-with-i2c-mplabx , lediglich anderer Pin) verwendet. Die ganz gewöhnliche printf-Funktion, die jetzt den USART-stream verwendet, funktioniert für einzelne Werte und Texte tadellos. Jedoch ist mir aufgefallen,
www.mikrocontroller.net/topic/556422?edit=7449900#7449879 Kann man so lösen, nach der Schleife [c] testbuffer2[0] = 1; testbuffer2[999] = 0; [/c]
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Reichelt-Wishlist
(SMA, 2 m) FGPANE1RHA2 | = Bereits im Sortiment = Schnelles statisches RAM 128kB (10, 12, 15 oder 20ns, z. B. Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA
SMD in DPAK | | | | (u.a. MC 78M05 CDTG) MCP23016 16Bit I2C I/O Expander | | | (verfügbar) MCP23S17 16Bit SPI I/O Expander (aber ohne Schmidt-triggerd Eingänge wie der 23x16) * LT-1117-CST-5 als Sot223 (adj und 3.3 gibts schon, 5 fehlt noch) | UM232 FTDI USB
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USB Input/Output Error mit Kondensator beheben
Spannung ist 2.8 V mit Eingangsspannung 3.7 V per Li-Ion Akku. USB Datenleitungen sind bis Test points geroutet, Vbus 5 V fehlte und musste ich direkt anlöten. Drähte sind 5 cm und gleich lang, und natürlich habe ich
Schön wer's. Ich kann weder an 11, 12 noch 67, 68 die UART Pins wiederfinden. USB_BOOT an 115 funktioniert auch nicht, und an 7 messe ich 2.4 V
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Fritzbox 7590 Defekte Teile
Und besser gleich alle 3 tauschen, wenn du schon dabei bist. 2x 1,1V und einer mit 3,3V (falls du messen wolltest).
abgeben (ausgelötet, aber ok); da ich genug Teilespender habe, brauch ich die nicht zu bestellen... 2. der markierte C kann es sein, der liegt auch parallel an der 14V und ist ein 10uF/25V X5R 0805; welcher der Übeltäter ist, findest du raus, indem du 2A einspeist und suchst den, der warm wird
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Weller WR3M /WD3M Triacs sterben
an dem Port - aktuell 2.WMRP dran - WD3M-Port 1+2 ok - WMRT und WP120 dran - WD3M-Port 3: erst Schaltablage WDHxxT schaltet nicht ab, inzwischen s/c 24V gg. Ausgang nochmals - Frage war: kennt jemand da eine
ok (gestorbene hatte ich nur in der WD3M) - die Verdrahtung der Triacs ist etwas seltsam - habs rausgeklingelt und auf das Blech geschrieben Bild WD3M_Triacs (3P2 z.B. bedeutet Port3, Pin2 des Port-Steckers); an den Triacs und am Trafostecker
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Totes Mainboard
Und nicht Vermutungen ansetllen, sondern messen. Gegen Gnd. Es sollten die CPU-Core mit ca. 1,2V, die 3,3V, 5V und vieleicht noch einige andere zu finden sein. Stand-By mit 3,3, und die Spannung für die Speicherriegel. Auch so um die 1,3 V. Und die 'eigene' Spannung für die Graphic.
Nach ausgelöteten R2701 ist der Spannungsabfall von 3,0V auf 2,5V nur noch sehr gering, aber die Strombegrenzung wird trotzdem ausgelöst bei 1A.
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STM32G474, bit banding
(12 << 2) = (0x000C << 2) = 0x0030 (0x0414 << 5) = 0x8280 0x8280 + 0x0030 = 0x82B0
Bereich ist wo überhaupt beide Optionen vorhanden sind, das ist schon etwas eingeschränkt: Seite 32: 2.2.5 Bit-banding - https://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/programming_manual/6c/3a/cb/e7/e4/ea/44/9b/DM00046982.pdf/files/DM00046982.pdf/jcr:content/translations/en.DM00046982.pdf
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Gerät für Betrieb am Smartphone - USB-C Port teilen/mitbenutzen
bei mir für sehr viel Verwirrung und Frust. Ich habe eine Schaltung im Kleinstformat, die vom USB-C Anschluss meines Smartphones betrieben werden soll (Das Smartphone hat einen 16 Pin-Anschluss - Das ist meines Wissens nach nur USB 3.0 mit "2.0 Geschwindigkeit" über D- und D+?). Die Größe und vor allem
finde ich bei lcsc oder octopart gar nicht. Für mich ist momentan der beste Kompromiss mit einem PI3USB102G o.Ä. die zwei Lines abzuschalten, wenn der eine GND-Pin runtergezogen wird (= USB-Gerät im 2. Port angeschlossen). Dazu noch über Mosfets den Rest meiner Schaltung komplett von VBUS zu trennen
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PIC-Programmierung, analoger Input, Debugging
einen PIC, braucht der einen AD mit 10 oder mit 12Bit ? Auf jeden Fall benötigt er bisher folgende PINs: 3x analog (analog-Signal vom P-Gleichrichter + 2 x Poti) 1x digiIn (Ein/Aus-Schalter) 2x digiOut (Gate- Status LED, EIN/AUS-LED) Danke erst mal bis hierher. Grüßle Harry
Harry R. schrieb im Beitrag #7445431: > Man kann also einen > Pin/Output als RS232-Port konfigurieren ? Wenn eine entsprechende Hardware im µC vorhanden ist dann kann man das verwenden. Aber oft ist diese an bestimmte Pins gebunden. Mit einem kleinen (Unter-)Programm
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Fritzbox 7530 Fehlersuche
wie gesagt, da zählt die erste Sekunde nach poweron; wie ist der > statische Pegel auf TX und RX (Pin2+3) - beide 3,3V ? manchmal ist der > TX oder RX statisch low bei den Qualcomms, wenn der SOC nicht anläuft Beide high. Bin mir aber gerade nicht ganz sicher, ob 3.3V. Ich bin der Meinung das ich
Ich habe die folgenden Spannungen gemessen (in der Reihenfolge):[c] 4,1V (markierter Port) Rx 3,3V Tx 1,9V GND [/c] Dann habe ich die Platine vorsichtig mit dem Heißluftfön erwärmt (für den Backofen habe ich keine Erlaubnis bekommen) und mit 299°C und kleinster