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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
evtl. einer der boards draußen sein wird, muss ich halt auf die Temperaturangaben achten, aber den lm1117 gibt es bis -40 Grad hab ich gesehn
habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Diese LM2596 Module haben sehr oft (in meiem Dunstkreis 100%) Fakechips drauf. Ist daran zu erkennen, dass die nur 50kHz haben und nicht 150khz. Da die sugangsspannung ab 1A abschmiert gehe ich davon aus, dass
durchgeführt, > und daran hat sich natürlich auch nichts geändert. Richtig. Also unter 150 Euro drei Euro Pauschalzoll, über 150 Euro 0% Zolltarif. Willst Du die drei Euro sparen, dann bestell für über 150 Euro.
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Multimeter DT830 aus China
werk_fern_digitalmultimeter_dm2020d.html und RFT G2002.500 als Zähler, ggf. mit zusätzlichen Vorteiler für HF ab 150 MHz.
im 10 Amp Bereich wird aus unbekannten Gründen Faktor 10 zuviel angezeigt. Das IC ist übrigens ein LM358 und scheint für den Piezo Pieps zuständig zu sein. Auf der Leiterplatte oben siehts eigentlich auch noch ziemich ordentlich aus so daß neue Ideen zur Fehlersuche willkommen sind.
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden > habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit > vorgeschaltetem FET gewählt. Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt) >
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden >> habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit >> vorgeschaltetem FET gewählt. > > Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil > die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt)
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[S] Spannungsquelle, 2-Quadranten
Agilent 6632B gabs immer mal wieder ziemlich kostengünstig (~150€)
dassgf schrieb im Beitrag #5705043: > Agilent 6632B gabs immer mal wieder ziemlich kostengünstig (~150€) Den Gedanken hatte ich auch gerade :-) Zwar keine 150€ mehr... https://www.rosenkranz-elektronik.de/?site=shopdetail&NE=1&GID={AF008602-3823-4F50-8260-311D15CBB374}&PID={C8E761D4-E520-4E76
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
begrenzen, benötige ich noch einen Schaltregler. Da der MC34063 offenbar veraltet ist, bin ich auf den LM2596HV gestoßen, der eine maximale Eingangsspannung von 60V unterstützt. Wäre dieser für den Anwendungszweck geeignet? Gibt es bessere Alternativen in einen vergleichbaren Preissegment?
Strom, was das Modul sofort in die Knie zwingt. Das ist zum Laden nicht > geeignet. Der LM2596HV wäre jedoch nicht am Solarmodul sondern am Dynamo angeschlossen
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Zündgerät ZG2,0KV wie anschließen?
> Diese veraltete, ineffiziente Technologie (Na-Dampf) > mit einer Lichtausbeute von lediglich 100lm/W Zitat Wikipedia "Natriumdampflampe": >> Die Natriumdampf-Hochdrucklampe (auch HS-Lampe genannt) besitzt eine >> Lichtausbeute zwischen 60 und 150 lm/W (Lumen pro Watt) und ist in >> Leistungen
nur 50lm/W sind wohl evtl. veraltete Typen. Moderne, vor allem die mit 400W und mehr, bewegen sich an der Obergrenze (130-150). Das unterstützt freilich die von Dir ironisch bekundete Meinung. Die Hauptargumente
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N-Kanal Linear Gate Treiber
last. Vorwiegend rein ohmsche Last mit nicht auszuschließender kapazität. Spannungsdrop ist maximal 150V zwischen Darin und Source. Strom soll maximal 300mA betragen. Habe dafür schon bei ixys den Mosfet rausgesucht, der die entsprechende SOA hat. Ripple am Ausgang natürlich möglichst klein aber erstmal
den 320V gewinnt, kommt man einfach auch am Problem der Ein-/Ausschaltüberschwinger vorbei. Der LM358 steht hier nur stellvertretend für einen SingleSupply-OPV, gleiches gilt für die Mosfets und die Dimensionierung. Die gezeigte Prinzipschaltung ist allerdings dynamisch nicht stabil (sie wird schwingen
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
Finde den Preis auch ganz schön hoch. 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#Beispiele) Eine herköömmliche H7 Birne leistet 1500lm. Es kann also
nicht richtig erkennt ob der jenige blinkt oder nicht. Sim J. schrieb im Beitrag #5689916: > 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W > 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum Bei den angegebenen LED's 13,7V*1,35A = 18,495W bei 2000lm macht es ca 108lm/W. KOmmt auch darauf an wie gut der Lichtstrom
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DCF77 Auswertung (ein bisschen anders)
(Modul) gut aufstellen und ausrichten, Sekundenflanke erkennen (und darauf einrasten), dann nach 150 ms den Logikpegel erfassen. Abgesehen von sehr aufwändiger Software mit Kongruenzverfahren ist es die erfolgversprechendste Methode.
allen oben genannten Modulen nur SEEEHR selten Probleme mit der DCF-Dekodierung, wenn ich die Bits 150 ms nach der Sekundenflanke erfasse.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
der Schaltplan. Im Prototyp ist natürlich kein 7805 als Festspannungsregler eingebaut, sondern ein LM 2931 Z-5, der ist aber anschlusskompatibel.
Ich hatte von Reichelt die * Taster RND 210-00187 * ATMEGA 328P-PU * LM 2931 Z-5.0 bezogen. Weiter noch habe ich folgendes verbaut (und in das Gehäuse "hineinkonstruiert". Diese Teile (aus dem Modellbaubereich) hatte ich mehr oder weniger gerade zur Hand. * einen
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
im Beitrag #5679194: > Leckstrom BC546: typ 2nA max 15nA Bei Raumtemperatur! Schau nochmal bei 150°C
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
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npn-Transistor mit 1A Last an Emitter
Eher 150 Ohm bei 1A. Kondensator wären da schon an die 1000µF. Aber jetzt nicht nachgerechnet den Elko.
Stefan schrieb im Beitrag #5676876: > Eher 150 Ohm bei 1A. > Kondensator wären da schon an die 1000µF. > Aber jetzt nicht nachgerechnet den Elko. OK.Danke! Dann doch mit BD137 ?
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Platine mit LED-Flutlichstrahler belichten
will zum Belichten einen LED-Flutlichtstrahler verwenden,gibt es bei Pollin für`n paar € (10w; 850lm).Zeit ist Nebensache, sind Einzelstücke. Als Vorlage habe ich Klarsichtfolie aus dem Tintenspritzer.Geht das??? Vielen Dank für eure wohlgemeinten Hinweise,und Guten Rutsch ins neue Jahr. mfg Jürgen
Nagellacktrockner funktioniert einwandfrei (150-180 Sekunden) https://www.amazon.de/dp/B07CBQ2B4Y/ref=sspa_dk_detail_4?psc=1&pd_rd_i=B07CBQ2B4Y
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Dimmer vergisst Dimmwert beim Wiedereinschalten
zuvor, Hinz! ich habe soetwas gefunden: https://www.jung.de/de/online-katalog/367359961/ Aber 150 € wollte ich nicht ausgeben, eher 50. Ich finde den Gedanken reizvoll, den Dimmer in seiner Einstellung unter Spannung zu belassen und nur den Ausgang zu schalten. Wenn aber ein herkömmlicher 2-Drahtdimmer
empfehlen. Wer sich für das Thema Dimmer und HV-LED-Leuchtmittel näher interessiert, dem sei zu "LM3445/48 Phase Dimming Work Book" von TI geraten. Dort wird das alles ausführlich erklärt.
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LM324 schwingt.
Reglern rumspielen. Dazu hab ich mir die als Bild angehängte Schaltung ausgedacht. Die Opamps sind LM324, davon hab ich aber kein Model, der LT1054 kommt nicht bis zum unteren Rail runter, also dachte ich, wenns mit dem geht, dann mit dem LM324 auf jeden Fall. Die grün eingekringelten Widerstände
Die gezeigte Schaltung is ein Instrumentenverstaerker. Der LM324 is etwa das maximal Schlechteste, dass du finden konntest um den zu realisieren. Kanst's auch gleich in die Tonne werfen. Das wird so nichts. Und zwar... der 324 ist ein bipolar OpAmp. Der kann
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LED Glühbirne
Volumen und kleinerer Kühloberfläche. Weißes LED-Licht mit 80er Farbwiedergabe hat eine LER von ~325lm/W, das heißt, dass 325lm 1W Strahlungsleistung entsprechen. Wenn die LED nun 150lm/W hat, was heute schon veraltet ist, dann macht es einen Wirkungsgrad von 46%. Vor 15 Jahren war etwa 1/3 davon schon
Wärmeverträglichkeit angeht, da hat sich praktisch nichts getan. Die max. Betriebstemperatur liegt immer noch bei ~150°C, wo die Lebensdauer aber schon sehr stark leidet. Das die LEDs also heißer werden dürfen, stimmt nicht. Der Stand der Technik sind derzeit aber beim Nennstrom ~220lm/W bei 80er CRI (Samsung LM301B
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Überladeschutz mittels Widerstand 12V 30-40A Bleiakku Windkraft
Diese Schaltung habe ich jahrelang in Betrieb gehabt, als Bremswiderstand war ein 150 Watt Keramikheizer (KFZ-Bereich), in Deinem Fall müsstest Du zwei davon an den Ausgang schalten, das Relais wäre anzupassen... Das wäre die günstigste Lösung, jetzt braucht es nur mehr Jemand der
ich jahrelang in Betrieb gehabt, Schaltung ist grenzwertig wg. Led u. Restspg am 741. Besser LM358 oder äquivalent und Relais im Kollektorkreis des Transistors und Led mit Rv parallel zum Relais.
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KFZ Elektronik bei Ausfall des Ladereglers schützen
24V zu. Die KFZ Eingangsbeschaltung muss dafür ausgelegt sein. Gutes Beispiel ist der gute alte LM2940.
ist das alles andere als Spaß. Die heutigen LiMas sind auch nicht ohne: In meinem Auto weiß ich eine 150 A LiMa zu schätzen. Aber mach was du willst. Meinen Teil habe ich beigetragen, mehr habe ich nicht zu sagen.
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mp9486 erfahrung Spannung bricht kurz zusammen!
Bricht brechen die 5V kurzzeitig auf 4V zusammen. Der ganze Verbrauch was dahinter ist liegt bei etwa 150mA also genug Reserve vorhanden. Der 12V Stepupregler verbraucht um die 20mA und der 3V3 Regler braucht vielleicht 100mA Kann man die 5V noch stabilisieren damit er nicht zusammenbricht oder kennt
werde ich auch machen. Hatte vorher immer einen LM2575/76 verwendet da trat das Problem nicht auf. mit dem neuen Typen jetzt schon. Werde das layout aber ändern. Danke
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Gerade gesehen der LM158 ist ja der gleiche wie der LM358. Den gibts sogar richtig billig...
abgehangenen aus dem Fachgeschäft oder Tanke. Paul G. schrieb im Beitrag #5661002: > Gerade gesehen der LM158 ist ja der gleiche wie der LM358. Den gibts > sogar richtig billig... Dazwischen sind Welten in der Qualität. Für dich ist der LM158 das mindeste :-)
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
ersten Frequenzteilerstufe welche z.B. auch die Mischstufe im Gegentakt mit Oberwellen von 50kHz (150kHz) ansteuert. Man sieht das auch in der überspringenden Nummerierung der einzelnen Transistoren. Wenn Du zufällig Zugang zum Original hättest, wäre es nett diesen Fehler zu beheben. (T14,T15 fehlen
seit zwei Jahren fast liegt das Projekt brach. Der VCA ist ein VCA810, die meisten Ops sind einfache LM258 und Texas OPA4134. Wiederum richtig erkannt, der 10 MHz Verstärker ist ein CFB von Texas, THS361. Für den 100 MHz Verstärker mußte ich einen CFB OPA695 nehmen, der THS361 kann die 100 MHz nur bei
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DAC mit besonders guter slew rate (Anstiegszeit)
Ein zweiter OPV summiert die Flanke und das DC-Offset und treibt den Ausgang. Dazu habe ich an den LM7171 gedacht, der hat eine slew-rate von 4100 V/us, Faktor 5 mehr als ich benötige, falls das zum Problem wird kann ich noch ein RC-Glied nachschalten... Vielen Dank nochmal für die Ratschläge.
ich was deutlich langsameres suchen, klar zwischen 80V/us und 4kV/us steckt ein Faktor 50, da mir 50-150V/us reichen suche ich einen langsameren OpAmp.
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Krippenbeleuchtung > Schaltung, Poti, Spannungsregler.
^ | +---[===]---|>|----|GND 150Ω LED [/pre]
habe ich nur an 3,5 V anschließen zur Verfügung. Und das Labornetzteil zeigt bei 3,5 V sogar knapp 150 mA (?) Ich probiere es mal mit dem Teil von Amazon (siehe oben)
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Platine auf Kühlkörper schrauben
Hallo! Ich habe vor, einen LM3429 basierten LED-Treiber (als Boost-Converter) für eine 100W-LED mit ebenjener auf denselben Kühlkörper zu schrauben. Die LED bekommt so ca. 85W ab, der Treiber hat nach derzeitigem Design mindestens
Der KK hat 1,3K/W. Also 24+90*1,3=140...150C. Also so geht es nicht. Ohne besseren KK oder starken Luefteranbau wirst Du keine Freude haben.
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+-1000V DC Quelle
Der linear betriebene FET am Ende muss ja nicht mal die ganze Spannung können. Vgl. LM317
die Schlangenlinie innerhalb der Grenzen - ist dann schon nicht mehr so ersichtlich. Siehe zB. LM4140A-4.096 und ADR444B, beide mit 3ppm definiert..
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72W LED mit 5800lm?
E. S. schrieb im Beitrag #5641472: > Vor 10 Jahren oder eher mehr! Heute sind 150-200lm/W bei 80er > Farbwiedergabe gut, die besten LEDs erreichen gar 220lm/W. Aber nicht für übliche Hausbeleuchtung! Die von dir angegebenen Werte sind für ganz spezielle Anwendungen, da lehnst
Beitrag #5641506: > E. S. schrieb im Beitrag #5641472: >> Vor 10 Jahren oder eher mehr! Heute sind 150-200lm/W bei 80er >> Farbwiedergabe gut, die besten LEDs erreichen gar 220lm/W. > > Aber nicht für übliche Hausbeleuchtung! > > Die von dir angegebenen Werte sind für ganz spezielle Anwendungen
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LTspice Simulation endet nicht
Schaltregler von TI simulieren. Das PSpice Modell habe ich von der Homepage von TI (http://www.ti.com/product/LM22676/toolssoftware) und durch google habe ich gefunden, wie man PSpice Modelle auch in LTspice nutzt. Also meines Wissens nach, habe ich das Bauteil korrekt importiert. Die Simulation (siehe Anhang
unter Umständen nicht dem entspricht was man eventuell erwarten würde. Das betrifft hier die ersten 150us. PS: Die Diode hatte in deiner Schaltung gefehlt. Am Symbol habe ich Pins vertauscht damit die besser in den Schaltplan passen. So ein Schaltplan ist wie eine Visitenkarte. Deshalb lohnt es
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3 x Sekundär seriengeschaltete Schaltntzteile primär an Drehstrom ?
us.tdk-lambda.com/ftp/Specs/alpha1500.pdf sagt Eingang 230V, also L nach N und keinesfalls Ln nach Lm, und Ausgang bis zu 500V gegen Ground. Sollte gehen. Aber wie bei Toto/Lotto, keine Gewähr ;-)
verrrennst! Ich vermute mal, dass dein Trafo 108VAC bereitstellt. Dann hättest Du an den Coladosen etwa 150VDC anliegen. Womit Du um Faktor 1,41 über den angedachten 108V der Netzteile liegst...
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Sperrwandler und lückender Betrieb
Leerlauf benötigt die zu speisende Schaltung aber > nur einen Bruchteil des Stromes: 320V bei 72mA, 150V bei 2mA. Wenn du Windungsverhältnis für 320V Wicklung auf 0,3...0,4 reduzierst, sieht's anders aus.
getrennten Rueckkopplung mit Optokoppler. Versorgt ueber 15V Abgriff, OP vergleicht mit Referenz die 150V ueber Spannungsteiler.
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Schleifbock mit integriertem Trafo 12V für Lampe?!
Ich habe einen Schleifbock gekauft https://www.scheppach.com/Produktdetails/Doppelschleifer-BG150-scheppach----230V-50Hz-370W.aspx, der eine eingebaute Beleuchtung hat. Zuerst dachte, ich die wäre kaputt - aber sie war einfach nur so funzelig, dass man sie praktisch nicht sieht. Die Lampe ist eine
galvanisch getrennt waren) und eine E14-LED-Birne anhängen (Bei uns im Supermarkt: Filamentbirne 4 W 470 lm). Das gibt sicher einen netten Stroboskopeffekt: Der Asynchronmotor wird sich im Leerlauf bis fast an die Netzfrequenz drehen und damit sollte man die Scheiben fast stillstehen sehen. Aber die Schleifobjekte
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Quarz mit großem Ziehbereich (für VCXO)
meiner Versuche ergab mit einem 27 MHz Quarz einen Ziehbereich von +/- 4,1 kHz. Wenn das nicht +/-150 ppm sind... Und warum meinst du habe ich geschrieben: >Also die Frage: Hat jemand Erfahrung damit und kann mir einen Tipp >geben (außer so was Kluges wie z. B. "Kauf dir einen fertigen VCXO" ?
meiner Versuche ergab mit einem 27 MHz Quarz einen > Ziehbereich von +/- 4,1 kHz. Wenn das nicht +/-150 ppm sind... Es gibt sogar Autos mit verschiedenem Wendekreis. Bei 180km/h ist das nicht mehr so wichtig...
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LM339A zur Ansteuerung von Mosfets
soweit. Problem ist allerdings ein massives Flackern der LED's... Jetzt frage ich mich ob dies an den 150Hz liegt oder mit der Schaltung doch was nicht stimmt... Mit billigen 3€ Dimmern von Ebay sehe ich kein Flackern, die haben NE555 und lm358 verbaut.
Major M. schrieb im Beitrag #5621163: > ob dies an den 150Hz liegt Hast du die gemessen?
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Standard-Strom, den ein 317er verträgt. Und einen anderen Linear-Regler als Strombegrenzung *vor* den LM317 zu schalten (z.B. LM150) scheitert an dessen zu geringer Eingangsspannungsfestigkeit...auch deshalb bin ich auf den LT1074 als Schaltregler gekommen, denn diesen gäbe es auch mit Ilim-Pin. Vorteil
LM395.
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Arduino Ausgangsstrom verstärken
- Es sind bis zu 70 LEDS verbaut, wobei jede mit max 10mA betrieben wird. - Die Quelle ist ein LM2940, max 1A, er ist sowohl die Quelle für den Arduino als auch für die LED Last. Problem: Mit einer LED klappt alles wunderbar (dimmen), nur nicht am Ausgang Q1. Problem dürfte sein, dass einer
brauchen einen Vorwiderstand. Du das ja selber vorgeschlagen hast. Also eine LED kann maximal 150mA für 0.1ms duty cycle ab, sagt das Datenblatt. Da bin ich ja weit drunter. Alternative wäre halt, einen 50 Ohm Widerstand vor jedes LED Paar zu setzen.
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Mono Audiosignal verstärken (5V - 2Ohm)
, hier genannte, für mich wie Böhmische Dörfer. Ein fertiges Modul wäre toll. Die Auswahl bei 150 Ohm Verstärkern ist ja nicht gerade üppig. (Um nicht zu sagen 'nicht existent'.) Was würde passieren wenn ich einen LM4871 (https://www.ebay.de/itm/LM4871-Audio-Verstarker-IC-3-Watt-Mono-SMD-SO8-Neu
Ein fertiges Modul wäre toll. Die Auswahl bei 150 Ohm Verstärkern ist ja nicht gerade üppig. (Um nicht zu sagen 'nicht existent'.) Was würde passieren wenn ich einen LM4871 (Ebay-Artikel Nr. 282822275953) nehmen würde und der Hörer wirklich um die