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Strom sparen mit Atmega32
Klar rechnet sich das. Allerdings würde es sich wesentlich mehr rechnen, den alten 32 durch einen 324/644pa zu ersetzen. mfg.
Noch vergessen: die wesentlichen Komponenten sind: DS1302 RTC LM75 Temperatursensor
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12V Akku mit Solarzelle laden
solarladeregler zum batterieladen 12v oder 24v für ein 30v ca 8Ampere solarpanel. hab mir schon pläne mit dem lm324 oder icl7665 angeschaut. bin mir aber nicht so sicher ob diese all das können was ich mir so vorstelle. die steuerung soll die überenergie verbrennen oder im wasserstoffgenerator vergasen und zwei
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Komparator - Berechnung
Spannungsteiler, anschließend subtrahierst du die Ruhespannung und verstärkst ordentlich. Nimm keinen LM324, das ist wahrscheinlich der schlechteste OP der Welt, besser was modernes mit wenig Offset wie LMC6484 (obwoh der auch schon nen paar Jährchen alt ist). Ich habe das Prinzip der oben gezeigten
Joachim ... schrieb im Beitrag #2811666: > Nimm keinen LM324, das ist wahrscheinlich der schlechteste OP der Welt, Bestenfalls der drittschlechteste. Davor kommen noch 702 und 709. :-) Gruss Harald
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Pspice download, wo?
deinem LMC6484(wird wohl kein Intrinsic Modell sein...)? Schau dir als Beispiel einfach mal einen LM324 an(angehängt). Auch mit einem Texteditor mal in die Dateien rein sehen. Dazu gibt es... # eine Symboldatei, die ist unter "LT-SpiceIV/lib/sym/Opamps/lm324.sym" abzulegen. # eine library-Datei, die den subcircuit enthält, die muss in "LT-SpiceIV/lib/sub/lm324.lib". Ob die jetzt *.lib oder *.sub heißt, ist LTspice egal, der Dateiname steht nämlich in der o.g. Symbol-Datei. Der Inhalt des Ordners "LTspiceIV/lib/" wird nur bei jedem Neustart von LT-Spice
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-5V aus -12V
wird, es müsste also nicht mal ein Rail-To-Rail oder single Suuply Typ sein, sondern vom uA741 über LM324 bis zum TL071 täte es jeder.
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
) wirklich stören, muß man ja nicht die billigsten der billigsten OpAmps nehmen (10mV hat auch der LM324), sondern darf ausnahmsweise mal einen etwas teureren OpAMp kaufen, es gibt ungefähr 100000 Varianten auf dem Markt.
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
ala LM324 kostet praktisch nix, dazu das Gemüse und fertig. Und noch was. Mit der OPV-Variante kannst du von 0-600mA linear dimmen, mit dem LM317 geht das nicht, wegen dem Vorwiderstand.
, der gehört direkt an den LM317.
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5V Regler mit 6V Vin max?
als 1 Jahr produziert wird. Fast alle aktuell verbauten Analog-Chips sind 40 Jahre alt. uA78xx, LM324, BC547, LM339, sind doch die Workorses der Analogtechnik. Der moderne Kram verschwindet schneller als er kommt.
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OP LM339D - wie unbenutzten Teil-OP beschalten?
Der LM339 ist ein Komparator, kein OPV. Das nur nebenbei.
hundert Hertz und damit mindestens eine Größenordnung schlechter abge- schnitten als ein lausiger LM324 bei gleicher Verstärkung. Man kann übrigens auch mit einem Logik-IC einen Audioverstärker bauen. Muss man deswegen alle auslachen, die behaupten, dass ein Logik-IC nicht das Gleiche wie ein Audioverstärker-IC
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MC PIC - Warum diese Ungleichbehandlung?
Verlinkung (Bauteil-Information) in den Beiträgen entsteht, analog zu diesen Beispielen AD822 ATmega8 LM324 4. Noch mal zum Verständnis: Es geht mir hier nicht um die Historie der "Verbreitung der xxxx im deutschsprachigen Raum..." , Flash-Zug oder EMV-Festigkeit etc..., sondern um die kleine, aber feine
Verlinkung (Bauteil-Information) in den Beiträgen > entsteht, analog zu diesen Beispielen AD822 ATmega8 LM324 Na dann probier's doch mal mit folgender Seite: http://www.mikrocontroller.net/part/PIC18F45K20 (generell einfach nach einem Bauteil suchen, und wenn's nicht existiert, wird dir gleich angeboten
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
, ich denke, der OPV (LM324; LM358) ist zu langsam? Hab nen 1k Pullup am Ausgang des 339 und Vcc beträgt 12V. Was gibt es noch für Möglichkeiten? Ich brauche ca. 50 mA von 0 bis >= 10 Volt bei 120kHz, Tastverhältnis bis
Impedanzwandler hinterher schalte, > aber ich erhalte nur eine Dreieckspannung, ich denke, der OPV (LM324; > LM358) ist zu langsam? ICh hab jetzt die Formel nicht mehr im Kopf, aber für 120kHz is der zu lahm. Hier würde sich ein CMOS Inverterer oder ne MOSFET Stufe wohl besser eignen, da du ja eh
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
nicht 0 bis 220k!). - 1Ohm-Trimmer? WTF? - Ich glaube nicht, dass die Differenzverstärkung deiner LM324 bei allen Resonanzfrequenzen deutlich größer als 2*Q^2 ist. - Der LM3915 hat eine logarithmische Anzeige, nicht der LM3914. - Ich habe epsilon>0 Ahnung von digitaler Signalverarbeitung. Diese Aussage
Vollwellengleichrichter mit OpaAmps nehmen. Durch die Matrix Steuerung spare ich mir einige LMs ein. Anstatt LM324 nehme ich den TL
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Bandpass Filter für kleine Audioanalyzer
mit 100Hz,500Hz...usw. Bei jedem Ausgang kommt ein Volwellengleichrichter hin. An dessen Ausgang 2 LM3516 in Kaskade. Ich habe heute mit LTspice den ersten Bandpassfilter gemacht. Ist soweit OK ? PS: Der Filter ist irgendwie nicht Symmetrisch, warum ? Als Opamp würde ich den LM324 nehmen
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MOSFET wird sehr heiß
mehr als die anderen. Sourcewidestand >erhöhen? JEDEN EINZELN REGLELN WIE SCHON 1000 MAL GESAGT! LM324 kostet keine 50 Cent!
. Falk Brunner schrieb im Beitrag #2788683: > JEDEN EINZELN REGLELN WIE SCHON 1000 MAL GESAGT! LM324 kostet keine 50 > Cent! (No comment)
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PWM über bipolar Tranistor wird sehr unscharf
> hochohmig angesteuert. Ist vermutlich Absicht... am Ausgang sollen 0V … 9V rauskommen. Der LM324 kommt nicht ganz an die +12V Rail, 1.4V gehen für die Darlington-Stufe drauf ==> fertig ist der integrierte 9V Linearregler für Arme.
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LiPo laden während Betrieb
Akkus (sprich wo der Wirkungsgrad egal ist) mit nem dickeren Transisitor und nem mehrfach opamp (zb. lm324). Ein Opamp limited Strom, der andere Spannung, nur wenn beide "an" sind kriegt der transi Strom (OR-Schaltung...), wer will kann noch alles mit Impedanzwandlern garnieren...
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Opamp gesucht
Rechtecksignal verstärken kann 3) 20mA Ausgangsstrom schafft Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Grüße M. Schwaikert
/- 20 mA oder wird der Ausgang gegen Masse belastet > Die üblichen Verdächtigen TL072, TL082, LM324 gehen nicht. Warum nicht (zu langsam, zu wenig Leistung, zu niedriger "output swing")? > Jemand eine Idee, was hier passen könnte? Dazu solltest du besser deine Anwendung beschreiben, sonst
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Datenlogger Temperatur
vorstellen. Mikrocontroller: ATmega644PA-20PU im DIP 40 Gehäuse Temperatursensor: Analog: LM335 Genauigkeit 0,5°C oder Digital: TSIC306 Genauigkeit 0,3°C Den LM335 würde ich dann entsprechend mit einem OP an den Spannungsbereich des A/D-Wanlders angepasst, was natürlich die Genauigkeit
Messwerte je Minute, du brauchst ja nur ein Byte je Messwert. Du könntest sogar zum billigeren ATmega324 wechseln, wenn du mit 30-Sekunden-Intervallen zufrieden bist. Ein Gedanke zum Auslesen der Werte: Warum so kompliziert? Du willst ja nur lesen und nichts reinschreiben. Das heißt, du könntest
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Suche: OPV / Transistoren zum Basteln
(je 5x) Transistoren: 10x BC547, 10x BC557, 3x TIP41C Operationsverstärker (OPV oder OpAmp): 5x LM324 Universal-Timer-IC: 5x NE555 Spannungsregler: 3x 7805 kleines Einstellbares Netzteil oder 9V-Block Lochraster-Platine dünner isolierter Draht Ein Satz Schnellverbinder-Kabel mit Krokodilklemmen
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2 empfiehlt BC328/BC338 statt BC547/557, und TS912 statt LM324, aber gewisse Ähnlichkeit haben die Warenkörbe. Die Kohleschichtwiderstände sind gut, weil deren Farbcode einfacher zu lesen ist, also die sonst angebotenen Metallschichtwiderstände. Bei
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Ich sehe ueberigens das du den LM324 mit 5V und 0V versorgst. So kann die Schaltung nicht funktionieren. Die braucht +- Spannungen. Und der LM324 ist auch etwas langsam. Besser TL084 und das ganze mit +- 12V. Der Jakob muss noch
dann könnte ich die Platine an Jakob schicken. Nicht so schnell... Ist das Absicht, daß beim LM324 eine negative Versorgungsspannung fehlt?
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Welche Transistorschaltung?
billiger OPAMP -> LM386 Schaltungen -> Class A -> Class AB
Verzerrung schrieb im Beitrag #2760988: > billiger OPAMP -> LM386 > Schaltungen -> Class A -> Class AB Hm... Moment... der LM324 (von dem ich hier auch 2 hab) kostet im Einzelstückpreis 0,16 EUR. Dachte echt, die wären über nen Euro teuer gewesen. Aber der LM324
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OPV Sortiment
suche: Dual und Quad: - General Purpose: Vorschlag TL052/TL054 - Single Supply: Vorschlag LM358/LM324 (sind mir etwas alt, Offset bissln groß!) - Rail to Rail : LM6132/LM6134 Preislich sollte sich jeder OPV unter 2€ bewegen. - Je weniger Offset, desto besser. - Je weniger Noise
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2760811: > kennst Du schon? Der TS912 ersetzt den LM6132/34
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Kerb-Filter mit OpAmp (LM324) tut nicht
1.5 V reduziert. Das hat ohne Qualitätseinbußen funktioniert. Dann habe ich den OpAmp durch einen LM324 ersetzt, jetzt stimmt schon mal die Mittelfrequenz nicht mehr... muss halt drauf umgeändert werden. Ich hab leider grad nur LM324N und noch nen TL084CN (mit JFET-Eingang) zur Verfügung. Leider
Der LM324 ist mit den 77 kHz schon ziemlich an der Grenze, und da alles andere als ein idealer OP. Wie gut der LM324 tatsächlich ist, kann vom Hersteller abhängen - entsprechend darf man da von der Simulation
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Temp-Messung mit PT100
Hälfte dessen sich die Spannung eines Pt1000 bei 1mA verändert, falls der überhaupt 1mA bekommt, der LM317 schwankt seinerseits um 0.3mV UND steuert noch 50uA aus dem ADJ-Anschluss bei, also 5% die um 5uA schwanken, also 0.5%, also über 1 GradC. Die Schaltung ist einfach Scheisse.
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
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Simpler 4 Led 1.5V Alkaline Batterietester
ich denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 Volt braucht. Mit diesen Änderungen nun möglich ? :)
denn 5V ? Der verwendete Quad-Op-Amp MCP6004 braucht > mindestens 1.8 Volt. Vielleicht bist du vom LM324 ausgegangen, der ja 3 > Volt braucht. Ich suche nicht immer für jede Anfrage mühsam die Datenblätter im INet, aber das Kriterium ist hier weniger das IC, sondern die LEDs. Grüne LEDs brauchen
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OPV unsymmetrisch versorgen
Hallo, wollte mal fragen ob es Probleme gibt wenn ich einen LM324 mit +3,3V und -2,5V (von einer charge pump) versorge. Maximaler negativer Aussteuerbereich -1V
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LM324 Quad OP dual supply
Den OP LM324 möchte ich mit +- 5V betreiben. Die Pinbelegung im Datenblatt hat mich grad etwas verwirrt, da dort nur V+ und GND zu sehen ist, muss ich dann V- mit GND verbinden? Datenblatt kann ich grad leider
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Strommessung über Shunt - Hilfe mit AD620
Intsrumentationsverstärker sein. Verbinde mal die Massen von Vcc2 und Vcc3 und nimm statt des AD620 einen ganz normalen LM324, damit du wenigstens überhaupt mal ein Signal siehst. Natürlich ist ein echter IO-R2R OPamp noch besser.
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6A KSQ mit PWM
ich nicht inwieweit man diese modifizieren kann. Bei dieser Strömstärke wird man wohl um einen OP (LM324) in Verbindung mit einem großen MosFet nicht herumkommen. Und das ist auch der Grund, warum ich Euch frage: Auch nach Durchlesen diverser Seiten weiß ich immer noch nicht, wie man einen OP richtig
Cree High Power Leds (XM-L T6) regeln können. Zudem soll die Helligkeit mittels PWM aus einem ATMega324 dimmbar sein. Vielleicht hat gibt es ja jemanden der sich kurz dazu bereiterklären würde mir das grob zu erklären. Dann sollte ich den Rest hoffentlich allein hinbekommen. Vielen Dank Lepo
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
ist von 1976 ;) So schlimm ist der doch garnicht. Heute wird ja schließlich auch immer noch der LM358 und LM324 eingesetzt. So viel besser sind die auch nicht...
Jede Stelle besteht aus 4 Widerständen (BCD) und 4 Relais. Die Referenz ist - ganz klassisch - eine LM399. Einige der runden Blechbüchsen darum scheinen TC901 autozero-Opamps zu sein. Die Datecodes auf den ICs liegen zwischen '77 und '79, damit sollte das Gerät etwa Anfang der 80er gebaut worden sein
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Schematic + Board
Typ wie TS912 sein um 0-10V aus 0-10 erzeugen zu können, oder ein mit mindestens 12.5V versorgter LM324 um 10V erzeugen zu können. Die ganzen Schaltregler/Linearregler Kombinationen sind auch sehr merkwürdig. > 0,15mm Alles mit 1mm und die 3A Leitungen mit 2.5mm ist wirklich nicht zu viel.
meinem Mist gewachsen) da dadurch der DAC wegfällt und dadurch auch die Frage nach den -10V. Der Lm 358 wird dann durch einen LM7812 oder Lm 7815 gespeist werden, der widerum aus den 24V versorgt wird. Am Ausgang des Lm358 wird dann eine Spannung von 0 bis 10V verfügbar sein. ich hoffe, ihr
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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TIA auf Linearität Testen
nicht einfach zu messen - sofern man einen guten OP verwendet und nicht gerade so etwas wie einen LM324. Wie man den Klirrfaktor messen kann, kann man sich aus der Audio Ecke abschauen: Die Signalquelle wäre dazu wohl eine (oder 2) Spannung über einen relativ hohen Widerstand. Für den Test über
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Handelsüblicher Bewegungsmelder an µC
Kann man ändern. Welcher Umbau notwendig ist hängt von den Innereien ab. Es gibt BWM mit 4-fach-OV LM324 (o.ä.) oder speziellen ICs. Z.B. BISS 0001, BM8072, CS9803GP, M7616, ... . Die sind aber alle ähnlich gestrickt. MfG Spess
und eine über Flachbandkabel angenundenen 2te Platine mit dem Sensor und dem OP-Verstärkerquartet LM324 inkl 2 Potis(?) für die Helligkeit und die Einschaltdauer. Kann ich dann durch den Tausch eines Widerstands/Kondensators die minimale Einschaltdauer reduzieren? Hängt die Einschaltzeit irgendwie
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
> die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule > aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Der selbst schon 5mV Offset hat... > Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu > Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g'). Dazu muss es nicht senkrecht
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Frage zu TMR 0521
Hallo! Ich habe den DC/DC Wandler TMR0521 und möchte damit 2 op´s mit +-5V betreiben (LM324N). Brauche ich bei diesem Traco ausgangsseitig Kondensatoren? Habe gesehen, dass bei vielen Tracos nen Elko und nen Kelko dranhängen. (Kelko: Kompensation, Elko: Glättung ?). Aus Platzmangel würde
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LT Spice weicht stark ab
Spannungsversorgung verwendest, dann nimm wenigsten einen OP, der bis an die negative Versorgung runterkommt: den LM358 oder den LM324. Oder gleich einen Rail-to-Rail OP...
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[S]uche NG-1620BL Schaltplan
Hallo ! Ich suche für das Netzteil NG-1620BL einen Schaltplan. Dieses hat einen LM324 als Reglung, zwei Anzeigen als digitale Spannungs- und Stromanzeigen eingebaut, ein Trafo und zwei Gleichrichter, einer für das Leistungsteil und den zweiten für die LCDs und die Regelung. *Problem
eingeordnet wie das Velleman PS1502A (Plan dafür gibt es bei Velleman, aber mit Deiner Ergänzung "LM324" würde ich es "dicht" an der ELO/Elektronik Netzteilschaltung von 197x "einfaches Labor-NT mit LM324" orientiert einordnen. Dessen Plan hast Du bereits? Wenn nein, melde Dich einfach.
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USB als Spannungsquelle :-( Katastrophe : viel Rauschen
2 Teil-OpAmps des Typ LM324 sind Muell. So eine Stufe hat eine Offsetspannung von 3-7mV, Dh die Unsicherheit ist um die 10mV bei Verstaerkung Eins, und noch ein Stueck schlechter bei hoeherer Verstaerkung. Nicht dass man die
Spiel, damirt die Schaltung letztlich das machen kann, was du willst. Also nimm den Rat, daß der LM317 hier nicht funktioniert, ernst. Das haben dir jetzt drei Elektronik-Experten gesagt. Dann wird der LM324 bei kapazitiven Lasten instabil. Der 2µ2 Cap direkt am Ausgang des LM324 ist also Mist.
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Tachosignal von Hallsensor
wird nichts über 14V sein und nicht unter 0V soweit weiss ich es schon. Meine Idee wäre ein OPV LM324 zu nutzen um die Signalleitung des autos zu entkoppeln und mit dem an einen Zählerbaustein der mir die Frequenz runterbricht. Den Ausgang dann an ne LED und dann kann man es Blinken sehen wenn es
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Audio-Lautstärke (line-Pegel) per PWM regeln?
einstellen (Poti entfällt dann also), der allerdings nur noch 1-2 Portpins frei hat. 2 unbenutzte OP (im LM324) wären auch noch verfügbar. Ist z.B. per PWM da irgendwas machbar, komme im Moment nicht alleine weiter. HiFi ist das ganze hier sowieso nicht, aber das Signal sollte nicht übermässig an Qualität
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Hilfe für VU Meter mit Bascom, Atmega8535 & LCD
> Laut Oszi wird das Eingangssignal (Gelb) nur halbiert? Du wirst den LM324 schon mit einer negativen Spannung versorgen müssen, von nix kommt nix der kann nicht zaubern.
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LTspice: OP-Point bei Schmitt-Trigger
1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. 2. 1. Stufe als Differenzverstärker ausführen. 3. Stromregeung mit Opamp und Widerstand in der Source.
eingezeichnet. Helmut S. schrieb im Beitrag #2710379: > 1. Falscher Opamp. Nimm einen Single supply opamp, LM358, LM324. Hab die Sättigung mit der/den Dioden ausgeglichen. Hab nur nen 741er zu Hause. Ein 324er oder 358er kann auch in der Praxis nicht nach 0V runter, schon gar nicht, wenn er Strom aufnehmen
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Laserdiode mit LPC1769 schalten
Laserdioden mit Konstantstrom. Ich setze zwischen Emitter und GND einen 1 Ohm Shuntwiderstand nehme einen LM324 verstärke das Signal 100 fach (z.b.: 20mA Strom = 20mV*100 = 2 Volt) Baue mir im selben Opamp eine Komparator wo ich die Vergleichsspannung mittels Poti regeln kann und schalte damit den Transistor