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PT1000 Schaltung / Programmierung
Deine Lösung ist mitnichten billiger. Ein MCP3051 kostet -.74, dazu 4 Widerstände a -.15 macht 1.34 EUR bei Reichelt, zeige einen billigeren 2-Kanal A/D-Wandler mit ausreichendem Eingangsspannungsbereich für 1.19 EUR. 2. Behauptung einfacher. Deine Lösung ist mitnichten einfacher. Zwar braucht
und wird > vermutlich nicht die gewünschte Genauigkeit erreichen. Mit 1% Widerständen und einem LM358 nicht unbedingt, mit 0.1% Widerständen und einem 150uV Offset OpAmp schon.
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Trafo Spannung im belasteten und unbelasteten Fall
richtigere Lösungsansatz? Der Punkt ist: Ich möchte nach der Gleichrichtung einen DCDC Converter (z.B. LM2677) anschließen, um mit diesem seine Ausgangsspannung variabel auf ca. 3-4V über der eigentlichen Ausgangsspannung des Netzteils einzustellen. Somit sollen über der schlussendlichen Transistorendstufe nur ca. 3-4V abfallen um die Verluste zu minimieren. Der ausgewählte LM2677 kann nur 40V sehen. Somit wäre dieser ja mit den 58V nicht geeignet. > Darüber hinaus liefern sie auch nicht den Nennstrom des Trafos, denn der > Effektivwert auf der Wechselstromseite ist um
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Akku-Lader mit Datenbank
wohl gut kleben, die Krümmung aushalten und nicht zu dick sind? http://www.rfid-sh.com/en/products/34 Aber Barcode ist sicherlich preiswerter. VG Torsten
Lade- und Entlade-Strom. Ein OP-Amp (1/4 MC33204) verstärkt die Spannung an einem Shunt. Am LM2596-Modul wird ein Komparator (1/4 MC33204) über eine Diode an Pin 4 (Feedback) angeschlossen, um daraus einen Strom-Regler zu machen. Der 2N3055 verheizt im Entlade-Betrieb die Energie. Der µC
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Moset gesucht 3,3V Logik, 30V 10A Drain, TO220
Hi, Sry aber war mein ernst... Manchmal steht man auf dem Schlauch. Irlz34 hatte ich sogar hier und getestet mit 5v und 100k von gate zu gnd ging ohne Probleme doch bei 3,3v schaltete der keine 12v Lüfter (als test) weswegen ich lieber mal fragte. Ich hol mir die IRF3708 und
betrieben wird (30V). Daher bietet sich der Einsatz eines Treibers vor dem MOSFET an, zum Beispiel der LM5050. Aufgrund der nun viel höheren Gate Spannung von ca 12V dürfte es viel einfacher werden, einen geeigneten Transistor zu finden. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A300/0900766B813234DC.pdf
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
diese ICs schonmal angeguckt: https://www.silabs.com/Support%20Documents/TechnicalDocs/Si4730-31-34-35-D60.pdf https://www.silabs.com/Support%20Documents/TechnicalDocs/Si4704-05-D60.pdf Was meint ihr? IC basiertes Radio oder doch eher Transistor Radio? Gibt es noch andere und bessere Lösungen, was
Adrian schrieb im Beitrag #4120629: > ... > Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein > Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Hast Du auch schon "viel Gutes" mit Class-D _gemacht_? Gelesen habe ich über Class-D auch schon viel, gebaut noch
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OPV-Verhalten: Ausgang geht nicht auf Null
zusammen, bzw. wie kann man sich diese Sache erklären und wie kann ich das Problem beheben? Es ist ein LM353. Danke
Spannungsteiler (100k+100k) zusammen mit den 50k des Transistor kommt ein Spannungsteiler 4:1 raus. Macht 0,34V am Eingang des Transistors (miss da mal) und er muss aus sein. Oder der Transistor ist kaputt.
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
mit einem Spannungsregler (http://www.ebay.de/itm/1x-Step-down-Spannungsregler-Modul-2-3A-von-1-5-34V-einstellbar-LM2596-/370931295917?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item565d3a66ad) aus den 24V erzeugt. Nun hatte diese kleine Platine einen Fehler und hat meine 5V Elektronik mit 24V super gegrillt. (Raspberry
5V-Elektronik. Da der µC nur sehr wenige mA braucht, sollte das sogar mit einem LDO gehen. Der LM317 kann das.
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kleine Messschaltung - optische Faser
Im Moment habe ich eine rot-orangene (617nm) Cree xm-l mit 350mA bestromt - diese spuckt mir ca. 70lm aus). Die Faser kann ich mittels Rohrverschraubung und Führung direkt über der LED positionieren und dort auch so fixieren, dass sie nichtmehr verrutscht. Klar geht es technisch ausgefeilter aber für
Die Einkopplung ist ja im Prinzip egal, solange sie stabil ist. Und als Empfänger nimmst Du eine BPW34 mit einem Transimpedanzverstärker. Das ist völlig quantitativ, solange Du die Enden relativ zu LED und PD nicht bewegst.
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Stromquelle mit Mosfet schalten
Nein, wie soll der LM317 Regeln wenn der Laststrom nicht durch den 10Ohm-Messwiderstand fließt?
Gibt es an Stelle des IRLZ34 für 5V Vgs auch etwas für 3.3V? +-----+ VCC ---R21--|LM317|--+ +-----+ | | 10R | | +-----+ |
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UV-Laserdrucker II
Drucker nicht das begrenzende Gerät ist. Noch ein Tip für deine Sync. Du hast geschrieben, dass du den LM324 verwendest. Das ist ein OP, der nicht besonders schnell schaltet. Die Bandbreite liegt bei dem bei etwa 1,1MHz. Wenn du das nächst mal Bauteile orderst, dann besorge dir mal eine LM311. Der kostet
mal Isolationslasern mit dem ULP probiert. Hier übrigens noch ein Video dazu: http://youtu.be/34N1NyCpH4o
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Vollbrücke SNT 13V -> 170V Brückenspannungspannung schwingt
Stromspule Ärger machen? Bzw. was macht man, wenn es so wäre? Als Treiberstufe habe ich je einen LM5100A von TI. Hat 3A.
Spannungsverdopplung an den Primärwicklungen keine Gedanken machen. Standard-FETs für sowas wie die IRFZ34/44, IRFP064N, IRF3205 oder IRFB/P3077 haben nicht das geringste Problem damit. Bei unbelastetem Trafo bleiben die Dinger in all meinen Aufbauen eiskalt und die Miller-Kapazität hebt das Gate nicht auf
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Elektronische Last; einfach
eigentlich immer konstant. Na dann könntest du den OpAmp und MOSFET ja daraus versorgen. Entweder ein LM358 und als Transistor ein BD235 und 1 Ohm/5W als shunt, oder ein TS912 und IRLZ34 und 0.47 Ohm als shunt.
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Kein Perpetuum Mobile, aber doch verblüffend ?
spannungsverstärkendem aktivem Element? Ich finde es auf die schnelle nicht wieder, aber in einem von den LM317-Datenblättern steht diese als Blinkschaltung.
http://www.circuitstoday.com/lamp-flasher-using-lm317
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
r26 346: a0 e0 ldi r26, 0x00 ; 0 348: 4a 07 cpc r20, r26 34a: a0 e4 ldi r26, 0x40 ; 64 34c: 5a 07 cpc r21, r26 34e: 10 f0 brcs .+4 ; 0x354 350: e1 e0 ldi r30, 0x01 ;
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Laser Datenübertragung und Safety
immerhin Faktor 25 mehr Lichtleistung ! Dann kannst Du noch ne Linse nehmen. Ich hatte mal mit ner BPW34 und einer 10cm Linse gespielt. Dann kannst Du nochmals Faktor 100 rausholen. Brauchst halt ein Rohr als Blendschutz außen rum und ein schmalbandiges Farbfilter.
Beim Empfaenger sind die Anforderungen gewaltig viel hoeher wie ein LM324. Welten hoeher. Erstens muss die Frequenz hoeher sein, damit man auch kraeftig AC verstaerken kann. Ich wuerd unterhalb 1MBit gar nicht erst versuchen. Die Stoerungen muessen alle weg. Die Datenrate
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Netzgerät 0-30V/0-6(8)A mit 723 runderneuert
3 oder 4 sein. Gegen Rauschen von der Referenz wäre ggf. ein RC Filter angebracht. Die Ref. im LM723 ist im Prinzip gut, aber das Rauschen bei höheren Frequenzen ließe sich noch reduzieren.
die alten Voelkner-Bausätze waren ebenso hingelogen. Viel mehr Trafospannung ist bei 37V Umax des LM723 auch nicht drin, man muss ja auch mit 10% Netzüberspannung und Spannungserhöhung im Fast-Leerlauf rechnen. Aber es macht nichts, 24V Netzteile sind ja auch nützlich, nur muss man wissen, warum
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Nachgebaute Constant Current Powersource und MosFET verbrennen
stellt sich der gewünschte LED Strom ein der genau 1,2V ergibt zum FB. Und wenn du das Bein 5 vom LM anhebst kannst du dort PWM machen mit on / off vom Arduino mit einem OC Transistor.
flackert es, da sich hierdurch ca 30Hz PWM ergeben, aber 256 ist ganz ok mit 122 Hz. Das Signal nach dem LM2596 ist zwar immer noch nicht sauber, aber es lässt dem LM2596 schon deutlich mehr Zeit, sieht nun oftmals einfach sägezahnförmig aus anstelle eines Verlaufs, der darauf schließen lässt, dass er partout
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Problem mit Spannungsregler LM1117 3.3
Regler ist ein LDO-Regler, die anfallende Verlustleistung sollte maximal bei ~ (5V-3,3V)*200mA= 0,34W liegen. Oder liegt ein grundsätzlicher Denkfehler meinerseits vor?
Dir ist klar, daß der LM1117 eine andere Anschlussbelegung hat als de LP2951 ?
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5V Lüfter Drehzahl regulieren (LM317?)
Hi, möchte bei einem einen USB Ventilator (5V) die Drehzahl regulieren. Habe einen LM317KC, der Lüfter lt. Aufkleber 2.5W bei 500mA. Kann mir jemand sagen welches Poti ich brauche? Habe 700 Ohm laut folgender Seite ausgerechnet: http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche
20sein.htm Kann mir jemand sagen ob das so passt? Gibt es eine Möglichkeit due Verlustleistung des LM317 zu reduzieren? Viele Grüße, Christian
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Mosfet + Temperatursensor + Magnetventil -> Arduino Leonardo Projekt
negative Grade > messen kann und bis zu +110°C und natrürlich nicht so teuer ist :) Vielleicht LM35, der LM34 benötigt bis -10 GradC keine Hilfsspannung. Achim Schmitt schrieb im Beitrag #4038547: > Zu guter Letzt suche ich noch ein kleines elektrisches Magnetventil, der > ohne Strom die Position
Für 1A nimmt man den schon genannten IRLZ34N. Handliches, bastlertaugliches TO220 Gehäuse. Mit 5V sauber ansteuerbar.
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Ir lichtschranke die einen impulse gibt
Irlz34 Ja aber das wäre auch egal, da dort nichts ankommt. Das ist ja das komische. Hab auch diverse Bauteile getauscht falls defekt.
| | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | | | | +--|6 | | | | | | | | | LED | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(-|<|-+ | | | +--+--+--+ | A| C| |
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Blinker bis 20W
ginge als Alternative zum BTS432 auch eines der folgenden Teile? 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 50x BD139 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N (kurze Beine) 1x 2A224K
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DRINGEND LED-Treiber mit einem ATMega16
welchen Bauteilen realisiere ich solch ein Tiefsetzsteller? (ich hab irgendwo gelesen die MOSFETs IRZ 34/44 wären dafür geeingnet, weil ansteuerbar mit 5V am Gate) - Kennt jemand eine vollständige Treiberschaltung, also mit berechnenter Glättungsdrossel, Diode und Kondensatoren, die ihre Funktion
Ich hab gerade was mit dem LM3404 von Ti aufgebaut auch mit PWM an einem mega8. Läuft gut und die Bauteilwerte kannst dir auf http://webench.ti.com/ konfigurieren.
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
eine Spannungsänderung von 12mV zu einer Stromänderung von ~300µA gehört. Eine großflächige BPW34 liefert 80µA bei 1000Lx. Das muss ja eine Super-LED sein, die der Andrew da gemessen hat.
auf das Weglassen der Vierdrahtmessung identisch. Ich würde das ganze dann vermutlich mit einem LM2576hv nehmen (HV da die Trafos die ich hier massenhaft noch habe ~30-35Vac haben). Hat bei der Gelegenheit vielleicht jemand ein LTspice Modell dieses Reglers? Was haltet ihr davon? Wenn ich vielleicht
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RFM12B sleep mode
Ich verwende einen LM317. Aber wie gesagt, wenn ich nur den ATMEGA32 aus der Schaltung nehme, das Programm drauf spiele und ihn aus einem Netzteil direkt mit 3,3V versorge, dann zeigt mir das Messgerät zwischen Netzteil und
Dazu steht einiges ab Seite 34 im Datenblatt. Unter anderem: Der Analog-Digital-Converter sollte vor dem Aktivieren des Sleep-Modes ausgeschaltet werden (ADEN-Bit in ACSRA auf 0). Auch der Hinweis von N.G. ist richtig. Du meinst
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Unbenutzte Eingänge beim OpAmp - wie schalten?
Bin grade dabei einen 2-fach OpAmp (LM 833) in einer Schaltung zu verplanen. Allerdings benötige ich nur einen der beiden Operationsverstärker, die der Chip enthält. Ist es (wie bei TTL Schaltkreisen) eine gute Idee, die Eingänge des zweiten
geraten. http://e2e.ti.com/cfs-file/__key/telligent-evolution-components-attachments/00-18-01-00-01-20-34-88/op-amps-for-everyone.pdf Das hat gleich zwei Vorteile. Man kann den OPV auch für Bugfixes noch beschalten und mit der Beschaltung aus: http://www.mikrocontroller.net/topic/232117#2347396 sogar
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LED Treiber Stirnlampe
mit dem ich mich beschäftigt habe. Auch die XP-L ist meine Wahl, weil diese eine Effizienz von 200 Lm/W erreicht (@0,3A) und die vorhandene Energie optimal umsetzt. Zunächst mal zu deinem Ansatz. 2x XP-L bestromt mit 3A liefern 2x 1226 Lm = 2452 Lm bei 20,9W Die Effizienz liegt bei 117 Lm/W. Der
meinem Ansatz: (Low-Budget-User bitte nicht weiterlesen) 11x XP-L bestromt mit 0,4A liefern 11x 226,2 Lm = 2488 Lm bei 12,7W Die Effizienz liegt bei 196 lm/W. Der Kühlbedarf ist Null. Wie das? Ganz einfach, ich habe mir bei LED-TECH.de eine XP-L auf Star mit Binning V6 beschafft und das Teil bestromt
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
5mw-red-dot-laser-diode-module_p473308.html - Gutschein "SPRSALE2G" ------------------------------------ 9,34 Euro :)
html Steht in meiner History noch mit 6€ für 5Stück.. jetzt kosten die nen paar tage säter schon 7,34€ bei wiederaufruf des Angebots.
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
Hallo du kannst beruhigt sein die BPW34 kann Gamma Strahlen detektieren. Ich habe auch das Problem das ich es mit opams noch nicht geschafft habe.Die typen tlc272 LM328 ts027 habe ich schon vergeblich getestet. Aber mit 2 BC549C geht das
Slew Rate. Für Gammastrahlung braucht man doch sicher etwas empfindliches? Kann man mit der BPW34 überhaupt Gammastrahlung messen? Die Wellenlänge liegt doch unter 1 pm (Pico-Meter). Und die BPW34 macht bei 350 nm (Nano-Meter) schon ziemlich schlapp. mfg Klaus
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
Stichwort LM2940. Der ist auch einen Ticken solider am Eingang als die 78xx, aber beide kriegt man normalerweise nicht kaputt. /e: Ja gut, der LM2940 braucht keine Ausgangs-C-Rückwärts-Eingang-Kurzgeschlossen-Diode
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EMS > ESP8266-12 WLAN-Modul
so i get 4k7/100ohm???? If i change all my voltages to 3V3 instead including PSU (Pin #8) of the LM393 of 5V it would work???
The LM393 has an open-collector output. So you simply attach your R4k7 against 3.3V instead of 5V.
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Artikel
Temperaturmessungs Überblick
Leitungen ADC benötigt zusätzlich noch eine Referenzspannungsquelle Einige Beispiele: Analog Ausgang: LM34, LM35 PWM-Ausgang: MAX6673 Digitalausgang: I2C, SPI, 1W: TMP101, LM75, DS1621, DS1821 Allen diesen Sensoren ist gemeinsam, dass sie wegen der Fabrikskalibrierung einen relativ einfachen Einsatz ermöglichen
Probleme verursacht. Das ist z.B. der Fall wenn viele Interrupts aktiv sind. Mit Analogsensoren wie dem LM35 hat man insofern den Nachteil, dass die Empfindlichkeit nur 10mV per DEGC Änderung ist. 0.1 Grad Auflösung mit 10-Bit ADC ist also nur in einem begrenzten Bereich möglich. Bei den LM34/35 gibt es einiges
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Blei_Akkumulator_QUATPOWER_LB4_6_6_V_4_Ah.html Die konstanten 5V erhält man dann per Low-Drop Regler z.B. LM 2940 CT5
nehmen. Als Ladegerät geht entweder ein Shuntregler (eine TLC431-Schaltung wäre denkbar, oder ein LM4041), oder einen fertigen Lader wie einen MAX1555. Wichtig ist trotz der Ladeschaltung ein Akku mit Schutzschaltung. Eine Z-Diode ist meiner Meinung nach zu unpräzise. Dabei muss man sehr auf die
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Definition von Variablen
11; } fstep_t; typedef struct { unsigned int rest_oben : 6; unsigned int rm_nr : 10; } lm_dat_t; typedef struct { stbed_t stbed[4]; albed_t albed[4]; fstep_t step[32]; lm_dat_t lm_dat[8]; } folge_t; folge_t folge[256] EXTMEM; [/c] Und wie greift man nun auf die
Thomas P. schrieb im Beitrag #3965443: > folge[32].stbed[2].adresse_high = 34; So heißen Deine Datentypen ja auch nicht. folge[5].step[2].adr_w = 7; oder folge[6].albed[0].rm_nr = 1; Das muss funktionieren.
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Modulation der Röhrenheizung durch Audiosignal
Richtung gehen: http://cdn.head-fi.org/1/16/16c486b7_vbattach28755.jpg Da ist Q2 durch einen LM317 mit 29 Transistoren ersetzt worden.
12AU7A 12AU7 * library format: LTSpice 31-May-2008 X1 1 2 3 TRIODE MU=19.98 EX=1.291 KG1=1359.0 KP=87.34 KVB=300.0 VCT=0.00 RGI=2000 CCG=2.3p CGP=2.2p CCP=1.0p ; .ENDS ECC82