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Probleme mit diff. OpAmp Buffer für ADC
dann zumindest mit einem Giga-Ohm oder so ähnlich wieder an Ground anbinden. Der INA333 hat einen 100 GOhm Eingangswiderstand. Dann könnte man ja die Eingänge des INA333 mit jeweils 10 MOhm oder mehr wenn nötig auf REF des INA333 legen. Damit wäre das Floten vorbei und die Messung praktisch nicht verfälscht
und auch als Bezugspunkt für den Eingang dient. Der OP für den Inverter ist nicht so kritisch (z.B. MCP6001 würde ausreichen) der Offset/Bias dieses OPs verschiebt nur das Gleichtaktsignal für den ADC.
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144 analoge Eingänge am Arduino
Joachim B. schrieb im Beitrag #5457129: > SPI 16er Sports mit MCP 2x Das wird etwas wie ein MCP23S17 sein; bzw. ein MCP3426 und MCP23017 als i2c? > oder 4x I2C 8574(a) a 8 Bit PCF8574 ist hier superschön erklärt: https://www.mikrocontroller.net/articles/Port-Expander_PCF8574
PCF8574T-IO-Extension-Module-IO-Expansion-Shield-IIC-I2C-W-DIP-Swith-F-Arduino/263540446008?hash=item3d5c3c1338:g:qUsAAOSwqu1aooq~ ab 1,-€ und Stromtreiber 100µA für die Tasten als pullup liefert er auch schon mit Wichtig Abfrage und Tasten auf LOW/GND!
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PWM "überwachen" (Regelung Erregerfeld)
am besten? > > Eine 10-fache Zeitkonstante gegenüber ddiner PWM Frequenz von 1kHz. Also > für 100Hz. Oder länger. Pfuh... hilft mir leider nicht weiter, was fange ich mit den 100Hz an? > Warum regelst du nicht nur das Erregerfeld und schaltest nur das > Ankerfeld ein ? Weil der Motor
Kann ich da prinzipiell einfach mit dem Gate eines p-MOSFETS (z.B. IRF4905) an den Ausgang des IC2 (MCP601) gehen, wenn der so wie im Schaltplan (siehe verlinktes PDF oben) verbaut bleibt?
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
Problem welches ich nun sehe ist, dass der 7805 für den µC > 2W verbraten muss (bei einer Last von 100mA) wenn beide Wicklungen aktiv > sind. Schaltregler sind erfunden.
Strombegrenzung (L200, LT3081/86) wie es für ein Labornetzteil erforderlich ist, aber keiner von denen verbläst 100 Watt oder so was ein Labornetzteil braucht. Eigentlich steht alles in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
MCP1703, 2uA
MC78FC33HT1G/MC78FC33HT1GOSTR-ND/1481320 https://www.digikey.ch/product-detail/en/microchip-technology/MCP1701AT-3302I-CB/MCP1701AT-3302I-CBCT-ND/3622384
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muArt - Der zuverlässige und universelle UART-Konverter
Transceiver ohne DC/DC-Konverter wäre vollkommen nutzlos gewesen, nicht einfach nur "nicht ideal". 100% aller anderen USB-Seriell-Stöpsel versorgen sich selbst, auch die isolierten, das ist quasi überall Standard.
eval-board-isolated-usb-uart-converter/dp/13AC3310 [4] http://www.ti.com/tool/tida-00163#technicaldocuments [5] http://nicke.pe.hu/mcp2200opto/mcp2200opto.html ... und es gibt noch mehr. In meiner Erfahrung ist es umgekehrt, alle isolierte Adapter, die nicht nur 3.3/5V sondern ein breiteres Spektrum an Spannungen abdecken wollen
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Schaltungskontrolle Photometer
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.
jeden Fall eine gute Idee. Allerdings bräuchte ich dann auch einen wesentlich schnelleren ADC (der MCP3422 schafft bei 18Bit grade mal 3.75SPS). Außerdem müssten die TIs dann anders ausgelegt werden. Wenn ich von den üblichen optischen Schwankungen ausgehe (100Hz bei Leuchstoffröhrenbeleuchtung) müsste
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OPV an Schaltnetzteil von PC?
die Frequenz des Rippels auf der Versorgungsspannung, Ja. Die liegt bei Schaltnetzteilen um 100kHz und wird von Linearreglern und OpAmps schlechter gedämpft als von LC Filtern. Ausnahme Spannungsregler wie MCP1801.
Michael B. schrieb im Beitrag #5440489: > Die liegt bei Schaltnetzteilen um 100kHz und wird von Linearreglern und > OpAmps schlechter gedämpft als von LC Filtern. Dann muss ich mich da wohl reinlesen. Edit zum vorigen Post bzw. dem Schaltplan im Anhang: Der Ausgang vom Spannungsfolger
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Code(SRAM steuern) verbessern. Arduino mega 2560
arbeitet hier als DMX-Rekorder, der mit 22kB/s DMX-Daten auf SD-karte schreibt. Da diese je nach Typ 100ms und mehr "Gedenkpause" einlegen kann, wenn neue Sektoren gelöscht werden müssen, muss man die Daten in einem [[FIFO]] zwischenpuffern. Und die 100ms sind eher ein Optimum, bei meinen Test mit billigen
bestimmt SPI-RAM gewählt). Oder (jetzt werde ich wohl von allen Seiten gegriffen) parallele RAM mit 2x MCP23S17 oder MCP23017 als Interface. Hälfte von Adresse per Hardware und Hälfte im Programm - das ist schlechteste Idee aus allen möglichen. Wir Organisten nennen das "Werk-Prinzip". Entweder - oder
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FPGA Board - Rauschen der Boardspannung
über einen Pi-Filter mit 100nF - 6,8µH - (220µF Tantal || 10µF Keramik). Das FPGA Board bekommt 12V aus einem Labornetzteil (Linear). Trotzdem habe ich am ADC Board noch 100mV Spitze-Spitze Rauschen mit Anteilen >100MHz (Direkt
Dextrose schrieb im Beitrag #5439000: > Trotzdem habe > ich am ADC Board noch 100mV Spitze-Spitze Rauschen mit Anteilen >100MHz > (Direkt am Ausgang des Fitlers!?). Gemessen habe ich direkt mit dem > Tastkopf und Masse Feder (also ohne die lange Kroko-Klemmen Leitung). Ich habe
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DIY Batterietester?
Etwas in der Art habe ich seit kurzem in Betrieb: Die Last ist ein IRF540, den ich per D/A-Wandler MCP4725 ansteuere. Ich habe einen IRF ausgemessen, Anhang. In meinem Zweikanal-Entlader habe ich zwei IRF aus der gleichen Charge drin, die benötigte Gatespannung streut dennoch erheblich. Die Temperaturdrift
die Leistungsdiode schützt die Batterie vor dem frühzeitigen Tod. Bei 10 Bit ADC bleiben von den ~100mV am Shunt aber nicht viel von der Auflösung über. 10% genauigkeit (geschätzt ca.).
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DDS-Generator mit AD9833 und PGA?
Das klingt seltsam. Normalerweise sollte das niederohmigere Poti > HF-tauglicher sein. > > beim 100k-Poti steht 145MHz (page 4). Wenn du den angenommenen Dreckfuhler (MHz vs. KHz) ausblendest dann stimmt doch alles ganz gut? Das 100k-Poti hat etwa die halbe Bandbreite wie ein 50k-Poti. Dass Bandbreiten von mehr als 100 Mhz bei solchen hohen Widerstandswerten unplausibel sind ist für den HF-Kenner offensichtlich.
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Class-D-Verstärker diskret - Lernprojekt
hatte ich zwei Steigungen[Leider gerade das OsziBild nicht verfügbar]), aber es würde wohl gehen. (100nF) nah an den VCC´s gegen Gnd habe ich. Eine kleine Literaturrecherche fand das Buch "Klein aber Laut". Stefan Wicki und Co. verwenden die OP´s LMV7239 (Push-Pull Komparator) und MCP6291. Zumindest
haben, damit man die auch so schnell schalten kann. Den Aufbau hatte ich auf Lochraster gemacht. Etwa 100mmx100mm. Das hat schon gut funktioniert, aber aber natürlich waren die Schaltsignale nicht so sauber wie sie sein sollten. Aber geht auch nicht mit Lochraster. Wenn man das als zweiseitige PCB machen
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
Schaltplan wir schwierig. Ich habe Schaltregler (MCP16301H) für 5V Versorgung aus 24V Vor dem MCP sitzt ein 10n, 100n und als Ausgangscap 22uF. Beim Controller: 100nF, 22uF. Am AREF habe ich 22uF AVCC = VCC = 5V. AGND = GND
25.5.2. ADC Voltage Reference The reference voltage for the Bitte komplett lesen. I.A. Caref = 100nF
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Reed-Kontakt für Alarmanlage: Kabellänge bis 40m
und andere elektromagnetische Felder. Hinter dem Elko folgt ein weiterer Tiefpass auf 47kΩ und 100nF. Der 100nF ist besser imstande, hochfrequente Störungen zu unterdrücken (Elkos können das wegen ihrer hohen Induktivität weniger gut). Der 47kΩ Widerstand beschützt außerdem den Mikrocontroller
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5421170: > Ich halte 5 bis 100 Abtastungen pro Sekunde für angemessen. Besteht bei nur 5 Abtastungen pro Sekunde nicht schon die Gefahr, das ein potentieller Einbrecher zwischen zwei Abfragen das Fenster öffnet, durchschlüpft
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
kein Problem, solange man das Gerät in der nähe einer Steckdose betriebt. Verbaut ist ein 12V 8,5A 100W Schaltnetzteil. Nun wollte ich dieses aber auch gerne mal mitnehmen. Und immer eine Kabeltrommel zu holen ist auch nicht so cool. Daher habe ich mir gedacht ein Lithium Ionen Akku diesen Job machen
gezogen werden. Löst es direkt denn Overcurrent Schutz aus. Mal abgesehen davon das mein 3300µF Elko + 100µH Drossel schon beim Einschalten sehr viel Strom ziehen kurzzeitig. Daher habe ich mir gedacht baue ich mir selbst ein Lade/Schutz Schaltung. Zum Laden des Akkus habe ich mir ein DC-DC Step
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IRL3103 an AVR direkt?
Brown-Out Fuse gesetzt und evtl. zu "streng", BODLEVEL=0b100 ?
. Ich würde das eher bei 100µ ansetzen, oder bin ich zu ängstlich?
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Kleine Verständnisfrage OpAmp als Differenzverstärker
Tuxpilot schrieb im Beitrag #5418700: > habe ich einen > 100nF-Kerko vorgesehen. Ist das sinnvoll, oder provoziere ich evtl. den > OpAmp zum Schwingen, oder...? Ja die 100nF direkt am OPV-Ausgang können dazu führen, dass er schwingt (siehe Abschnitt 4.3 im
verstehe ich ehrlich gesagt nicht so genau. Solche Peaks habe ich bisher nicht entdeckt. (Ich habe den MCP6231 in LTspice plötzlich nicht mehr zum Laufen bekommen, obwohl ich an der MCP6231.lib nichts geändert habe. Immer „Timestep too small […]“. AD8613 soll ein Ersatz für die Simulation sein.) AD8613
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Pufferkondensator an 24 oder 5 V
Bezeichnung 1W nicht. Und, bei Reichelt gibr es ja auch Potenziometer?? https://www.reichelt.de/ICs-MCP-3-5-/MCP-42010-I-P/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90112&GROUPID=5472&artnr=MCP+42010-I%2FP&SEARCH=potenzio&trstct=pos_0
mal den Ausgangskondensator lädt. Kaufe ANGEPASSTE Schaltregler. Natürlich sollte man nicht an 100% Last denken, eher 50-75%.
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Versorgungsspannung messen am A0 Pin
Hallo, ich nutze bei Akkubetrieb nur "nackte" ESP8266 Module, meist ESP8266-12. Fürher mit MCP 1702 an einer LiIo-Zelle, da gab es eben einen passenden relativ hochohmigen Spannungsteiler von Akku +. Inzwischen haben diese Sachen hier alle LiFePO4-Zellen dran, damit fällt der Spannungsregler
ein Teiler on Board. > Damit ist der Messbereich 0 bis 3,3V(?) Ja, nach meinem Schaltplan 220k/100k. Nochmal 220k extern und man wäre bei ca. 5,4V für den Maximalwert. Gruß aus Berlin Michael
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
1. Wie beschrieben habe ich den TC4420 nicht direkt kaufen können. Ich verwende stattdessen einen MCP1407. Im Datenblatt des MCP1407 steht:“ These devices are pin-compatible and are improved versions of the TC4420/TC4429 MOSFET drivers.”. Daher dachte ich, dass die Beschaltung für die MOSFET gleich
Hysterese. Den linken OPV bräuchte man gar nicht, wenn da mehr als 5 mV am Shunt abfallen. Der MCP dürfte hier vollkommen überdimensioniert sein. Es müßten ein NPN und PNP-Transistor vollkommen ausreichen. Dann allerdings an mehr als 5V, um das Gate voll aufsteuern zu können. Sind am MCP geeignete
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SAR ADC erzeugt Spikes während AD Wandlung?
Spikes. Aber auch wenn ich mal versuche, mit einem spitzen Draht direkt an einem der GND Pins des MCP3008 zu messen, sind die noch deutlich sichtbar (~100mV). > Ein Foto vom Aufbau könnte bei der Beurteilung helfen. Auf die Gefahr hin, mit dem Verhau hier gelyncht zu werden, anbei ein Foto (ist nicht mehr 100% kompatibel zu dem Schaltplan im anderen Thread, ich habe so viele kleine Aenderungen wie hinzufuegen/aendern/entfernen von Pufferkondensatoren, zusaetzliche R zwischen Op2 Out und In gegen Oszillation
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Microcontroller mit Solarzelle betreiben
jedenfalls nicht. Ich mag den ICL7665, aber selbst der will 5uA inkl. Spannungsteiler. Man nimmt wohl MCP65R41.
Der TP4056 ist weniger geeignet, weil im CC-Modus Uin meist deutlich > größer als Ubat ist. > Der mcp73831 z.B. ist da besser. Der MCP ist ebenfalls ein Längsregler, wo siehst Du dessen Vorteile?
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
Transistor und außerhalb zu beachten. An dem Diagramm kannst du übrigens auch sehen, dass bei 5V maximal 100A möglich sind. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass der Motor kurzzeitig mehr aufnimmt. Die Diode ist nur für 3A ausgelegt, du brauchst aber eine, die den Anlaufstrom des Motors verträgt. Irgendwelche
Welche Diode parallel zum Motor soll ich jetzt verwenden? Als Mosfet Treiber habe ich nun den MCP 1407-E/P wegen besserer Verfügbarkeit gewählt. 6A sollten jetzt auch genug sein, um das Gate ordentlich zu laden. Als PWM-Frequenz nehme ich dann erstmal die Standart-Frequenz 488Hz. Wenn jetzt keiner
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Festspannungsregler oä. für Gewitterwarner
es zwar, sind aber teurer, schwerer zu > bekommen und bei dieser Schaltung sicher sinnlos. Nö: MCP 1700T-3002E, bestromt hier die Küchenwaage aus einem LiIon. https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1700T-3002E/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5471&ARTICLE=216941&SEARCH=mcp%2B170&START=0&OFFSET=
schrieb im Beitrag #5410422: > Aber nicht doch dieses Fossil mit dem hohen Querstrom. und die 100µA fallen bei seinen 4-5mA ins Gewicht? Ansonsten stimmt es natürlich durchaus. Gruß aus Berlin Michael
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MCP42010 oder bessere Alternativen?
digital einstellbaren DC/DC. Beim PWM-Controller sieht die Wahl momentan nach dem LTC3703 aus, da der 100V-fest ist und im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen die Möglichkeit bietet einen strombegrenzten Modus zu fahren, so wie es das Projekt erfordert. Der LTC3703 bekommt die Ausgangsspannung wie
direkt digital konfigurieren lässt, aber das habe ich bisher nicht gefunden, zumindest nicht mit den 100V Spannungsfestigkeit.
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Analogsignal galvanisch trennen
Jetzt muss ich noch mal was fragen... Ich hatte mir ja den MCP4822 mit interner Referenz herausgesucht. Da ich ja nun aber digital schon trenne und eine maximale Ausgangsspannung von 50mV benötige, wäre es da evtl. sinnvoller gleich eine niedrige Referenzspannung
möchtest, würde ich anstelle eines Optokopplers einen digitalen Isolator nehmen. Viele von denen können >100 MHz, daher ist bei einer PWM auch die Genauigkeit der Flanken nach der Trennung noch gegeben.
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
präzise und völlig unabhängig von der Temperatur. 0,1€ für die ganze Schaltung, wenn man gut einkauft. 100% EMV-Problem-frei.
Bei 2.5qmm. Waeren das 7mOhm pro Meter. Also 100m. 0.7Ohm. Im worst case volle Last am Leitungsende bei 2A wuerden 1,4V abfallen.
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konventionell Taster über 24V einlesen
Suppressordiode auch etwas kleiner ausfallen. Dann könntest du z.B. einen robusten Drahtwiderstand mit 100 Ohm als Vorwiderstand einsetzen, danach die Überspannungsschutzdiode und dann z.B. ca. 2kOhm als Vorwiderstand zum Optokoppler. Die Schutzdiode kann dann auch unidirektional sein. Dann brauchst du
. Hinter R9 kannst du dann deinen Controller Eingang klemmen. Eventuell kannst du auch bei R9 auf 100k gehen. Christian_RX7
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Differenzverstärker mit Offset für A/D-Wandlung
D-Wandler (Auflösung, INL, > Geschwindigkeit) und wie sieht es bei dem mit S&H aus? Es wird wohl ein MCP3008 werden. Auflösung ist demnach 10 Bit und INL +/- 1 LSB.
bleiben beide Signale aber eher zwischen 1,5 und 2,5 Volt mit > einer maximalen Frequenz von vielleicht 100Hz. > Es wird wohl ein MCP3008 werden. Dann überlege dir mal, ob es nicht reichen würde, jedes Signal auf einen Eingangskanal des Wandlers zu geben und die Differenz hinterher zu rechnen. Du
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
00 17:53:28 -1636 Ob die NTP Synchronisation vorher nun geeignet ist weiß ich einfach nicht 100%tig, habe aber nichts mit DCF77 im Haus. Joachim B. schrieb im Beitrag #5399324: > ich hatte ja Beispielcode hier gezeigt, hast du es mal mit dem versucht? Also ich habe mir das angesehen. Du
als Portable. Nur so als Info. Den Logic Nachbau gibts mittlerweile auch als 16 Kanal Version mit 100MHz. Die bauen immer nur das nach was es original nicht mehr zu kaufen gibt.
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kleine Spannung verstärken mit nur +5V Ub möglich?
Frage ist, welche Ungenauigkeit du akzeptierst. 1% von 100mV sind 1mV, da gibt es schlechtere (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Der Aufbau und die Schaltung muss natürlich zur Genauigkeit passend sein, 1mV
schrieb im Beitrag #5396478: > (LM348, TLC271) und bessere (LT1013, > OPA188) OpAmps oder sogar MCP6V11 und LMP2021. Super, vielen Dank für die OP-Typen!!! :-)
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
kleinere Spannungsunterschied. Die Treiber könnte man auf sparsamere IC-Treiber ersetzen. So wie MCP14E10 oder MCP14E7 für "oberen" MOSFET und MCP14E9 oder MCP14E6 für "unteren" (da invertierend), je 2 Treiber pro DIP8 oder SOIC8 (zwischen Treiberausgang und Gate Widerstand nicht vergessen, so etwa
100 Ohm = 1,53 us !!! Millereffekt macht das um mehrfaches schlimmer. Also, 3 bis 5 us sind garantiert!
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Spot Welder DIY
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DC-DC Spannungswandler auf 5V Gesperrt
aufbauen kannst. Versuch dich doch erstmal an etwas kleinerem. Muß ja kein MC34063 mehr sein. Aber der MCP1640 ist nett, mit 500kHz relativ gemütlich, preiswert und leicht erhältlich (z.B. bei Reichelt). OK, erkann nur bis ~300mA. Aber es ist ein Anfang, um Erfahrung zu sammeln. Die Tour de France fährt
mit R1=100K, R2=33K, C1=4.7µF, C2=10µF, L=10µH.
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Hilfe Auslegung low-pass Filter und Verbindung zu ADC
noch einen 100kHz low-pass wegen dem Nyquist Theorem? Vorletzte Frage: Kann ich das verstaerkte Ausgangssignal (sagen wir, entweder LM324 oder OPA350) direkt an den MCP3008 geben, oder sollte ich dort noch einen
braeuchte immer noch einen 100kHz low-pass > wegen dem Nyquist Theorem? Tiefpass wegen Nyquist: Ja, unbedingt. 100kHz: Vorsicht. 100kHz Grenzfrequenz ist viel zu hoch; im Idealfall müsste die Dämpfung oberhalb 100kHz so
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Bitte um Prüfung des Eagle Layouts
ersetzen als Entstörung des Eingangs, oder R1 durch eine HF-Drossel wenn doch nur 5V ankommen, der MCP23017 hat Eingangsschutzdioden. Der Vorteil wäre, daß die Verbindung Klemme zu MCP23017 über den bestückten R1 (Eingang) oder bestückten ULN2803 (Ausgang) erfolgt. Gernot E. schrieb im Beitrag
nicht. Gernot E. schrieb im Beitrag #5386186: > und (ganz > wichtig) Abblockkondensatoren Der MCP23017 braucht sicher einen.
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AVR USART synchron
freq_zaehler_a = 0; static __uint24 freq_zaehler_b = 0; static unsigned int form_puffer_a = MCP4921_KANA | MCP4921_GA | MCP4921_SHDN | 0x0400; static unsigned int form_puffer_b = MCP4921_KANB | MCP4921_GA | MCP4921_SHDN | 0x0400; FLAGG &= ~(1<<F_PULS); /*** Kanal A ***/
hier noch optimieren? Interrupt: [c]ISR(TIMER0_COMPA_vect, ISR_NAKED){ // Timer 0 interrupt. MCP4921_LDAC_PORT &= ~(1<<MCP4921_LDAC); // Impuls LDAC FLAGG |= (1<<F_PULS); // Flag fuer Puls einsetzen MCP4921_LDAC_PORT |= (1<<MCP4921_LDAC); reti(); // da ISR_NAKED } [/c] So ist schneller
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328P im powersave immer noch 1.8 mA
eBay verbrauchen ja auch nicht nur 1µA, man misst 7µA da es eigentlich TX6206 sind. Dafür kosten 100 Stück nur 1,32€. Dass sie für den Preis etwas schlechter sind ist okay, aber es ist mies dass die einen verarschen. Sie könnten doch einfach schreiben: "TX6206 - günstige Alternative zu XC6206".
"LDO" heißt nicht automatisch "Ultralow Quiescent Current LDO". so ist es, hier kommt z.b. ein mcp1700 mit 1,6uA quiescent current zum einsatz bzw. bei dem thema low power sollte man ohne auskommen. Carsten M. schrieb im Beitrag #5382220: > Da muss ich mal schauen. Tatsache ist, dass der WDT
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schneller push-pull bei Levelshift?
TO will Last mit 500 Hz PWM umschalten. Und zwar 100 n Kapazität! Um 100 n in 1 us Aufstiegszeit auf 12 Volt umzuschalten, braucht man Strom etwa 1,2 Amper! Hier ist von "einen Levelshifter ohne heißen R " gar keine Rede! MOSFET gibt noch eine Verbesserung
Maxim B. schrieb im Beitrag #5379258: > Und zwar 100 n Kapazität! Wer kennt hier einen MOSFET mit 100nF Eingangskapazität?
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lwIP Dokumentation
meinen eigenen Stack schreibe ;). Bald klatsche ich einfach einen Wiznet dran und gut ist :(. oder ein MCP Modul.
. Mal gucken wann er tatsächlich erschossen wird. Hier kannste selber aktiv werden: http://lwip.100.n7.nabble.com/
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PWM zu Analog Wandler, Tiefpass mit zwei gleichen Rs und Cs
Vorteil. Gut, 1:10 wäre wahrscheinlich auch kein Beinbruch bei der Dimensionierung da es meist immer 10/100/1000nF Kondensatoren auf jeder Schaltung gibt. @Lothar Danke für den Link.
klassichen Filterkurven treffen will. Es gibt mittlerweile aber auch erschwingliche DACs wie MCP4812 und ähnliche.
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Von 0..100 Grad ändert sich der Widerstand ca. 100..150 Ohm. Stelle dir nun einen solchen Widerstand anstelle des PT100 in deiner SchaltuNa vor. Was passiert? Nichts. Ausschließlich der Teiler R4/R6 bestimmt die
@Harald Der PT100 hat einen Nennstrom von 1mA. Daher will ich über einen Spannungsteiler stabile 0,1V an den PT100 bringen. Wenn R4=490Ohm und R6=10Ohm, dann habe ich doch stabilde 0,1V am PT100 oder? Kannst du das
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RTC mit geringem Zeitdrift
Fehlt etwa der Abblockkondensator? Uhren mögen keine wackelige > Versorgungspannung. Nein ein 100nF Kondensator ist vorhanden.
Laut Datenblatt ist der Puls 100ms lang. Im us Bereich habe ich ihn nicht zu fassen bekommen. Trotz normal und rising
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
tatsächlich 6090mV. Mein erster Gedanke war natürlich durch einen einfachen Spannungsteiler (560Ohm:100Ohm) von 6090mV auf 900mV herunter zu kommen. Natürlich konnte ich daraufhin die "Full Scale Span" von 40mV nicht mehr messen, da diese auch durch den Teiler dividiert wurde. Daraufhin las ich mich
Habe ich bei mir für PT1000 eingesetzt. Features Low Offset Voltage: 25 µV (Maximum), G ≥ 100 Low Drift: 0.1 µV/°C, G ≥ 100 Low Noise: 50 nV/√Hz, G ≥ 100 High CMRR: 100 dB (Minimum), G ≥ 10 Low Input Bias Current: 200 pA (Maximum) Supply Range: 1.8 V to 5.5 V http
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ad595 alternativen
Widerständen am invertierenden Eingang den Verstärkungsfaktor am OpAmp auf 50mV zu 5V also Faktor 100 einstellen, z.B. 1k und 99k und das Thermoelement von GND an den nichtinvertierenden OpAmp Eingang.
stück, 1-wire, simple beschaltung ... > > perfekt ... danke gibt es so etwas schönes auch für pt100/1000 ? das wär dann heute mein glückstag ;)
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
starten kann. die 3 Symbole: 0 : Pulslänge kleiner 50us 1 : 50us < Pulslänge < 100us Startsignal: Pulsänge >100us Der einzelne Baustein macht folgendes: 1. wenn 0 => weiter senden 2. wenn 1 => weiter senden 3. wenn Startsignal => eigene Bits senden Der erste Baustein in
Attiny10 implementieren. Das Ganze müsste dann in Assembler realisieren. Vermutlich könnte man dann mit 100kB/s fahren. https://www.mikrocontroller.net/attachment/highlight/361614
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Unbekanntes Bauelement SJ100, SOT-23
In dem eBay-Artikel befindet sich ein unbekanntes Bauelement: Kennzeichnung: SJ100 Gehäuse: SOT-23 Was könnte es sein?
Hallo, ich habe in meiner Datenbank unter der Bezeichnung SJ - also ohne die 100 dahinter 3 Bauteile gefunden. - eine 1N5817 Diode - einen MCP 120-270 Spannungsdetektor - einen SMBTA92 Si PNP Transistor gefunden. Vielleicht hilft es dir.
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MCP23017 - Abfrage Taster
i2c_write(MCP23017_OLATA); i2c_write(Data); // schalte Ausgänge ein i2c_stop(); _delay_ms(100); }[/c]
> i2c_write(MCP23017_OLATA); > i2c_write(Data); // schalte Ausgänge ein > i2c_stop(); > _delay_ms(100); Habe das eingefügt und die änderung dazu mit der Adresse. Hat leider kein Funktion