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Buch für Einstieg in C Programmierung
Hallo zusammen, Ich habe vor längerer Zeit ein paar Projekte mit "atmega's" gebastelt und in Basic programmiert. Mittlerweile habe ich aber wohl den Großteil vergessen :-) Jetzt habe ich wieder ein paar Ideen, möchte aber gern mit C beginnen. 1: Es gibt viele Bücher
Da hat sich wohl ein x durch ein Leerzeichen ersetzt. Korrekt wäre: AtmegaX8 (d.h. Atmega48, Atmega88,...)
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Problem: INT0/1 auf Arduino
space. A 16-bit address must be supplied. Memory access is limited to the current data segment of 64K bytes. The LDS instruction uses the RAMPD register to access memory above 64K bytes. To access another data segment in devices with more than 64K bytes data space, the RAMPD in register in the I/O area
https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/SMD/ATMega328.pdf Datenblatt S.20 I/O-Memory und RegisterSummery S.428 mal lesen ;)
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Arduino Pro Mini Software RTC
Mini, kein Stromsparwunder ist, ohne ihn zu modifizieren, wäre es evtl. angesagt eher einen nackten ATMega328p zu verwenden, und anstatt des übliche 8 oder 16MHz Quarzes/Resonators, einen Uhrenquarz einzusetzen. Dafür dann Timer2 im asynchronen Modus betreiben. Und den µC mit dem internen RC Oszillator
China Müll mit "8 Mhz" aus RC (Verpol Diode auch noch eingespart) https://www.ebay.de/itm/Pro-Mini-atmega168-3-3V-8M-Arduino-kompatibler-Nano-replace-Atmega328/152895006858?hash=item239940a88a:g:vh4AAOSwBp9aeDPD:rk:23:pf:0 Man muss genau hingucken, ob der Quarz drauf ist oder nicht. Der Bootloader
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GIGATRON Emulator im STM32
könnte den zweiten CS für I/O Erweiterungen nutzen. https://forum.gigatron.io/viewtopic.php?f=4&t=64 Jörg
interessanter finde ich, das Konzept weiterzudenken. Theoretisch sollte es möglich sein, 640x480 in 4 aus 64/256 Farben darzustellen oder 320x240 in 16 aus 64/256 Farben auf 2 Pages oder 320x240 in 64/256 Farben. Dazu noch einen virtuellen 16-Bit Prozessor mit ein paar Registern, der zudem FP beherrscht und
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Atmel IC auf kleinstem Board: Programmieren, Transitoren und Spannungsversorgung
> ich möchte ein winziges Board mit einem atmel328u4 So ein IC gibt es nicht. Es gibt einen ATmega328 *oder* einen ATmega32u4. > oder atsamd21 zusammenstellen > Die beiden ICs sind in der engen Auswahl, weil sie Arduino-kompatibel > und USB bieten (damit man ihn später einfach mit neuer
möchte ein winziges Board mit einem atmel328u4 > > So ein IC gibt es nicht. > Es gibt einen ATmega328 *oder* einen ATmega32u4. Vertippt, ich meinte letzteren. > Aber in einer H0 Lok wird man eher keine USB-Buchse haben wollen... Da ist schon viel leerer Raum drin. Aber eigentlich soll das
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Linux-ähnliches Betriebssystem für AVR
würde mich freuen, erfolreiche Testberichte auf anderer Hardware zu lesen, selbst habe ich nur atmega8 und atmega328 zur Verfügung.
devs arch/avr/scripts/decode_packs: 28: arch/avr/scripts/decode_packs: Bad substitution XMLDEC ATmega8.atdf arch/avr/scripts/decode_packs: 60: arch/avr/scripts/decode_packs: php: not found BAD XML ATmega8.atdf arch/avr/Makefile:122: recipe for target 'arch/avr/devs' failed make: *** [arch/avr/devs
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Daten in FLASH schreiben (STM32F103C8) - ohne Bibliothek
= (uint32_t) value1; [/c] Die Adresse liegt bei 0x800fffc, sollte also bei dem Controller, der 64k Flash hat (64 Pages*1024 Bytes), noch im gültigen Bereich liegen (kurz vor Ende von Page 63). Erase funktioniert ja auch (irgendwie hatte ich es auch schon hinbekommen, da etwas hineinzuschreiben).
noch offenbar Fehler drin (Adressregister beschreiben beim Programmieren). Ich habe jetzt in den ATmega- und STM32F1 und F4-Familien verschiedenste Schnittstellen erfolgreich zu Fuß mittels der Appnotes und Datenblätter in Betrieb nehmen können, aber das hier war echt Kacke, wenn man mit Flash-Speicher
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IO Expander seriell für LED Display
MAX7219 , steuert bis zu 64 Leds (Segmente) an. HT16K33 , steuert bis zu 128 Leds (Segmente) an. Fragt bis zu 39 Tasten ab.
Ein ATmega48 braucht zwar noch etwas Hühnerfutter, ist aber dafür sehr flexibel.
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Tiefpassfilter für VCC und AVCC von Atmega - suche Praktische Erfahrungswerte
Beitrag #5683558: > Ich würde gern eine Versorgungsspannung und Analogversorgungsspannung > eines Atmega328p glätten und Filtern Warum?
rauskitzeln könnte. Noch ein Hinweis: 4x Oversampling je Bit, d.h. für 3 Bit mehr, muss man 4*4*4=64 Mal messen, addieren und dann (durch 8) teilen.
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DCF77 Auswertung (ein bisschen anders)
ob und wo die Konvertierungsroutine Fehler gefunden hat. Bei gutem Empfang habe ich (großteils) W64 und Q90 oder Q99 angezeigt. Wenn es jittert, dann dann habe ich W61-67 und Q60,70,80, 90-99 alles dabei.
innerhalb einer Wellblechkeksdose noch genug Signal produziert und das Auswerteprinzip in einem ATmega16 umgesetzt (siehe http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/apps/dcf77_m16/dcf77_uhr_m16.html) und dort auch das Auswerteverfahren detaillierter beschrieben. Seither habe ich schon in 50 cm Distanz zu
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Bibliothek für Ingenico-Displays
Es wurde im web öfters nach Beschaltung und Ansteuerung von Grafischen Displays (128x64) aus Ingenico EC-Terminals gesucht. Auf den Displays steht WD-H12069-6YLyd. Ich stelle für diese Displays eine ASM-Bibliothek mit Routinen sowie eine Fontdatei zur Verfügung und für Schreibfaule auch eine Macrobibliothek. Weiterhin ist ein Demoprogramm für den Atmega8 enthalten damit man sieht wie diese Routinen verwendet werden. Der Atmega8 kann im Auslieferzustand (clk 1Mhz) dafür verwendet werden, es brauchen keine Fusebit's gesetzt werden, getestet wurde aber
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
ist die Einstellung "Interner RC Oscillator 8MHz, Taktteilung / 8" der Auslieferungszustand des ATMega 328. Danke noch mal.
Das ist allgemein für alle Speicher-, Loop und Sprungbefehle möglich. Die Software füllt den ATmega 328 bis oben aus. Die Anzahl der Zahlenspeicher kann voreingestellt werden. Die Obergrenze liegt bei 64, dann ist der EEPROM voll. Programmschritte 255. Da liegt auch eine Einschränkung für die Weiterentwicklung
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LED- Schaltung
Board ist eine Clon nur mit schlechterer Qualität wahrscheinlich oder? Geekcreit® Mega 2560 R3 ATmega2560-16AU Steuerplatine
Beitrag #5680467: >> Dann sag' mal welchen. > > 74HC595 MAX7219, benötigt 3-Portpins (SPI), kann 64 einzelne LEDs ansteuern rhf
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Variablen eindeutig benennen damit der Typ eindeutig ist
16 bit s w "Short" bzw. "Word" 32 bit i q "Integer" bzw. "Quad Byte" 64 bit l o "Long long" bzw. "Octo Byte" "q" für "Quad Word" statt "dw", damit ich das Präfix auf 1 Zeichen limitieren kann, dasselbe bei 64 bit. Ist es ein Array, dann wird "a" davorgesetzt
später, den darunterliegenden Typ abzuändern. Klassisches Beispiel ist "time_t" - das kann man auf 64bit abändern um Zeiten nach 2038 abbilden zu können. Gleiches gilt für mode_t, off_t usw. Das hilft auch bei der Selbst-Dokumentation des Codes: Eine Funktion "writefile (int, unsigned int, unsigned int
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
Hallo zusammen, ich habe selbst eine Platine entworfen (siehe Schaltplan), welche auf einem ATmega 328p-au im TGFP-Format basiert. Nach dem einlöten des 328p, des Kristalls inklusive Kondensatoren, einem SPI-Header, einem FT232rl und den weitern benötigten passiven Bauteilen habe über einen Raspberry
deinem Plan: Die Leds 1,2,3 sind alle falsch gepolt und TX vom FTDI chip gehört an RX des Atmega und RX vom FTDI chip gehört an TX des Atmega für mehr fehlt mir jetzt die Zeit Gruss
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CAN senden ohne dass Ack notwendig ist?
Tipp, ein ATMEGA16M1 mit einer Basis-Konfiguration setzt das ACK und muss dabei weder CAN Frames senden noch empfangen. Die ganzen Teile dafür passen auf eine 2x3 cm Briefmarke. Horst B. schrieb im Beitrag #5675626
Knoten. Das gilt aber nur für einen MCP2515 im Loop_Back-Mode. Bei den AVR's AT90CAN32-128 und ATmega 16/32/64M1 gibt es keinen LOOP-Back sondern nur Listening-Mode, das ist aber was ganz anderes. Die AVR's benötigen zum erfolgreichen Senden mindestens einen CAN-Node am Bus wegen Acknowledge. Siehe
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bascom instr
hwstack = 32 $framesize = 40 Config Portb.0 = Output Led Alias Portb.0 Dim Text As String * 64 Dim Var As Byte Dim Pos(2) As Byte Dim Bla(2) As String * 24 Bla(1) = "a" Bla(2) = "b" Text = "" Open "comd.0:9600,8,n,1" For Input As #1 Do Var = Inkey(#1) If Var
@Rufus Τ. F. ..ja hat geklappt, also ich sende Daten zum Atmega u. schicke sie dann direkt wieder über seriell zurück. UND ja..es gab fehlerhafte Informationen... DAHER nochmal einen dicken Dank an Norbert S. Bei software uart, klappt es bei mir mit einer
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ATmel Atmega48 IVT und AVR-GCC
sollten die Einträge an Adresse 0x0012 und 0x0014 liegen. Im Datenblatt steht auch, dass für die Atmega48/88 Derivate ein instruction word und für die Atmega168 Derivate zwei instruction word benötigt werden. In der Include-Hierarchie bzw. bei der Nachverfolgung der USART_RXC/TXC_vect Defines habe
P.S. Ich habe noch einmal explizit das define AVR_ATmega16 undefined gesetzt und das define AVR_ATmega48 gesetzt. [code] avr-gcc -D__AVR_ATmega48__ -U__AVR_ATmega16__ ... [/code] Es wird dann das file <iomx8.h> includiert und es kommt nicht zur Warining
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[V] 3x ATMega128A-AU
shop.anvilex.de/index.php?route=product/product&path=115_61&product_id=81 Genau die Dinger, also TQFP64, 0,8mm Raster. 6 Stück für 6€. Gruß, Norbert
Moin, Es sind noch 3x ATMega640-16 AU aufgetaucht, auch OVP. Wie bei den 128 6€ (für 3 Stück, nicht pro Stück!) plus Versand. Gruß, Norbert
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Makefile für Atmega2560 mit AVRdude klemmt
---- nano.menu.cpu.atmega328=ATmega328P (New Bootloader Old Mem) nano.menu.cpu.atmega328.upload.maximum_size=30720 nano.menu.cpu.atmega328.upload.maximum_data_size=2048 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328
=atmega/ATmegaBOOT_168_atmega328.hex nano.menu.cpu.atmega328old.build.mcu=atmega328p [/c]
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mega2560-Board wird nicht erkannt
beim Erkennen kommt > nicht. Die RX und TX-Lampen machen nichts. Dann mal die Firmware für den Atmega16u2 der am USB hängt neu über den ICSP1 flashen. In der Arduino Sortware mit Arduino-usbserial-atmega16u2-Mega2560-Rev3.hex bezeichnet.
Backe schrieb im Beitrag #5669921: > über den ICSP1 flashen. ... und mal prüfen ob an XTAL2 des Atmega16u2 ein Takt von 16 MHz herauskommt. Wenn natürlich statt des Atmega16u2 ein CH340 drauf ist dann kann der kaputt sein ...
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Layout Feedback bitte
Technikerarbeit___25.11.14_Nur_Schaltplan.png Eher so. https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/6/64/LED_Matrix_8x5.png Ein Bauteil hat einen Bezeichner (NAME) und einen Wert (VALUE). Beide sollten vorhanden sein. Supply-Symbole verwenden und nicht drehen, sofern möglich und sinnvoll (GND zeigt
? Ich hätte da eher Angst, mir eine prima Schlitzantenne zu basteln. Die Quarz-Anbindung an den AtMega finde ich nicht so optimal. Vielleicht willst du dir mal ein paar Ideen zum Quarz-Layout anschauen. Generell stellt sich aber die Frage, ob der Chip denn überhaupt einen Quarz braucht. Das musst du
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Max. PWM-Frequenz beim SAM3SD8?
Es gehen viele Vor-Teiler von MCK, MCK/1 ist der schnellste. Damit geht zählen nicht schneller als 64 MHz(=MCK). -> Kapitel 36.6.1 PWM Clock Generator Die Totzeit kann in Schritten von einem Zähl-Takt eingestellt werden. 1/64 MHz = 15.625 ns -> Kapitel 36.6.2.4 Dead-Time Generator > Kann
300kHz Schaltfrequenz erzeugen? Die PWM-Frequenz von 300kHz erreichst du vermutlich spielend. 64MHz / 2 / 300kHz = 107 counts 107 counts =~ 7bit Auflösung
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
werden wohl die Chips abgekündigt, für die pinkompatibler Ersatz existiert. ATtiny13 -> ATtiny13A ATmega8 -> ATmega328P> ATmega328PB usw. Bis die Serie dann ganz ausstirbt, werden erfahrungsgemäß noch mindestens 10 weitere Jahre verstreichen. Ich bereite mich dann wahrscheinlich gerade auf die Rente
die alte AVR CAN-Unit die Atmel mal aus irgendweinem 8051 übernommen hat mit 6 Message-Boxen im ATMEGA16M1, jetzt zwei Empfangs FIFOs mit jeweils bis 64 Elementen, dazu 64 Empfangs-Puffer, 32 Sende-Puffer, krasses Zeug. :-) Ich weiss überhaupt nicht, wie ich den ATSAMC21E18 ausreizen soll. Und ich
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AD-Wandler programmieren ATtiny
ldi tmp0,0b00000001 sts TCA0_SINGLE_INTCTRL,tmp0 ldi tmp0,0xb4 ldi tmp1,0x64 sts TCA0_SINGLE_PER,tmp0 sts TCA0_SINGLE_PER+1,tmp1 sei Ich komm hier nicht weiter, da ich nicht weiß, wie man die Befehle richtig anwendet.
Insbesondere https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC Das Tutorial ist aber für den ATmega8, d.h. Ihr braucht auch das Datenblatt zum ATtiny817 http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/40001901B.pdf
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2. Serielle am ATmega328P mit 115200
Der Atmega328PB hat zwei serielle Schnittstellen.
Jürgen S. schrieb im Beitrag #5661739: > einem größeren ATmega und einem 16MHz Quarz ATMega328PB. Im Prinzip das gleiche nur mit nem 2. UART. Und noch ein bisschen was anderem anders.
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PowerSave Mode bei ATMega48P zieht zuviel Strom
ist es, unter 10uA im Powersave-Mode zu kommen, der Quarz soll dabei weiterlaufen. Die neueren ATMega 48P/PU und 328P sollen laut Datenblatt im Powersave-Modus nur ca. 1 Mikroampere (einschliesslich Quarz) benötigen. Tatsächlich messe ich bei meinem ATMega 48PV-10PU ca. 1 Milliampere (bei 2V Vcc).
auf das Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8025-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48P-88P-1315175.pdf S.55 - 13.5. Low Frequency Crystal Oscillator S.64 - 14.2. Sleep Modes Zeigt die Modi. Gibt's im Datenblatt noch Widersprüche?
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Artikel
Basic
kostenlos erhältlich. AVR-CHIPBASIC: Ein BASIC-programmierbarer Einchip-Computer von Jörg Wolfram (Atmega32) AVR BASIC interpreter BASINT (Atmega 16/32/64, russisch) Attobasic für ATmega163 (ASM), ATmega8515/AT90S8515 (ASM) oder ATtiny2313/AT90S2313 von Richard Cappels AVR BASIC Minicomputer mit BASIC-Interpreter
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ATMEGA über RS232 programmieren
Frage hat jemand erfahrung wie schnell man es schafft ein .bin File über die RS232 schnitstelle im ATMEGA32 zu flashen? Status ist: Atmega mit Testsoftware ausgestattet (Bootloader) Nun würde ich gerne versuchen die richtige Software per RS232 zu senden. Gelingt mir auch nur dauert es ca. 15sec
PS: > ... Händshake ... wäre nur bei schlechtem Bootloader nötig - der ATmega32 hat eine Pagesize von 64 Worten.
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seltsames Zahlenschloss
Chip offiziell gar kein USB. Ich habe asiatische Produkte mit STM32F103 wo das Programm größer als 64kB ist obwohl der Chip laut Datenblatt nur 32kB hat. Will sagen: Oft sind die Chips ganz oder teilweise mit einem nächst größeren Modell identisch, das mehr Funktionen hat, werden aber trotzdem mit
Flucht führen. Nachdem es Chips gibt, in denen nur eine Kupferplatte statt Silizium drin ist, aber Atmega draufsteht, denke ich auch, daß die halt irgendwas genommen und irgendwas anderes draufgeschrieben haben. Vermutlich waren die Chips deshalb so billig. (Es gibt doch die UL, oder ist das verifiziert
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Anfänger braucht Entscheidungshilfe
edaboard. In diesem Forum wirst Du nei zu brauchbaren Ergebnissen kommen. Als Controller setzte einen Atmega32 ein, da gibt es unendlich viel Doku und Basic/Pascal/C etc pp
ATmega 8, 16, 32 und 128 würde ich nicht mehr empfehlen da sie durch neuere Modelle abgelöst wurden, die für weniger Geld mehr können.
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Programmiersprachen jenseits von "C"
nicht möglich wenn die Entwickler weiterhin so viel zeit in Bit-Frickeleien stecken würden wie zu 64kb Ram zeiten. Das hat rein garnichts mit dem Wissensstand des Entwicklers zutun.
Es wohnt dem Prinzip inne. Im Zweifel baut man sich einen angepassten Compiler. Selbst auf einem ATMega328p sind mehrere Interpreter und Compiler gar kein Problem, sogar mehr als üblich. Der Standard. Eigentlich gibt es keine Forth Syntax, außer der Grundregel: "Forth Worte werden durch Whitespaces
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LED-Gesellschaftspiel "Light Touch"
verursacht auch Fehlmessungen. Die aktuelle Firmware ist mit ~4,5kB relativ klein, sodaß auch ein ATmega8 oder ATmega88 nutzbar ist. Die .elf Datei enthält auch schon alle Einstellungen der Fuses. Bei der Verwendung der .hex Datei muss die DIV_8 Fuse deaktiviert werden (Haken entfernen == auf 1 setzen
korrigiert, da war noch die alte, horizontale USB-Buchse drin 8-0 Anbei auch das ELF-File für den ATmega88, den hab ich auf den 10 Platinen verbaut, der reicht. Das ELF-File des großen Bruder läuft dort nicht, weil die Interruptvektortabelle nicht paßt!
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supersimpler MP3-Player für die Oma
) - USB, falls man später noch Daten-aufspielen nachrüsten möchte (nur FS) - 512 kB Flash - LQFP64 - Cortex-M4 mit FPU und DSP, falls man mit den Daten noch was rechnen möchte - Es gibt ein handliches Eval-Board, das Nucleo-F104RE Kein Grund bei Multimedia-Projekten mit einem 8-Bitter zumzukrücken
IC (VS1011). Das schon eher, da übernimmt der VS1011 die Arbeit. Ansteuern würde ich mit einem Atmega328 / Arduino Nano. Da dürftest Du genug Schaltungsbeispiele finden. > überarbeiten, da keine Spannungsregelung verbaut ist und die SD-Karte > von 2,7-3,6V spezifiziert ist (ähnlich dem VS1011).
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uC zur Datenspeicherung
M. K. schrieb im Beitrag #5648294: > Ein Atmega328P hat 2048 kByte RAM (das ist ein Megabyte mehr als deine k != M Der STM32H750VBT6 z.B. hat 1 MByte SRAM
Hallo, M. K. schrieb im Beitrag #5648294: > Ein Atmega328P hat 2048 kByte RAM... Ich glaube da hast du dich verlesen: der ATmega328 hat 2KByte (oder2048Byte) internes SRAM, nicht 2048KByte. rhf
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Soft I²C zum Beispiel auf ATtiny13
habe den nur verwendet, > weil ich meine Vorräte aufbrauchen will. Der Tiny13 hat allerdings 64Byte RAM (+32 Register)... Ich gebe dir allerdings trotzdem insofern Recht, dass der Tiny13 ein wirklich ziemlich eingeschränkter Vertreter der AVR8-Familie ist. Ich bin zu meinem einzigen Exemplar
den Prozessor im Reset halten soll. Dazu hätte ich gerne ein Programmbeispiel. Geht man zu den ATmega, dann gibt es keine Einschränkungen, die nur 2% Änderungen empfehlen. In der Praxis funktioniert auch direktes Beschreiben mit 0xFF problemlos. Das zu den AVR Datenblättern. Ich sehe jedenfalls
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Bascom Abrunden u. Nachkommastellen Fehler
Interrupts pro Sekunde. Dann kann man sich die > ganze Umrechnerei sparen. Prescaler Werte: 1 , 8 , 64, 256,1024 1 MHZ sind 1000000HZ. 1000000 / 1 = 1000000 /256 =3906,25 1000000 / 8 =125000/256 =488,28125 1000000 / 64 = 15625/256 =61,03515625 1000000 /256 =3906,25/256 =15,2587890625
Werte ohne Nachkommastelle entstehen, aber mir fällt der entsprechende externe Taktgeber für den Atmega nicht mehr ein
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SSD1306 Arduino I2C nur 30kHz?
Hallo Zur Vorgeschichte: Ich experimentiere gerade mit meinem Atmega328 (internal 1Mhz) und dem SSD1306 128x64 OLED. Dabei musste ich feststellen das mit der aktuellen Adafruit SSD1306 Library mein Display fast 7 Sekunden bracuht um das Display zu füllen oder zu leeren
gesehen und das für I2C? Ich wollte es nicht glauben und denke mir das liegt zum Teil daran das mein atmega mit 1Mhz läuft.. Um zu sehen wie sich ein normaler Arduino Nano mit 16Mhz verhält habe ich das Display an diesen angeschlossen und zum testen erstmal den Sketch i2cdetect laufen gelassen und dann
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atmega328 avrdude verification error
dann bisher mit CTRL+R abgebrochen... Kurz zur Vorgeschichte: Ich habe einem Arduino Nano den Atmega328 entlötet und auf meine selbst entworfene Platine gelötet. Kurz und knapp wollte ich einfach nur den Atmega haben und nicht den ganzen Schnulz vom Arduino Board um die Stromaufnahme auf ein minimum zu reduzieren. Der Atmega läuft außerdem nun mit 3.3V. Logischerweise schreibe ich meine *.hex Dateien nun per UsbAsp Clone auf den Atmega und nicht via "hochladen" in der Arduino IDE. Ich habe ihn erfolgreich auf 1Mhz interner
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uClock - Matrix-Uhr mit WS2812 LEDs
einigermaßen mit den WS2812 zu erreichen, arbeitet die uClock-Sorftware (wie auch die WC24h-SW) mit 64 angepassten Helligkeitsstufen, die per Gamma-Korrektur auf 256 hochgerechnet werden. Wenn man jetzt aber wirklich 256 nutzbare Stufen hat (also 4x so viele), dann wird das Fading butterweich.
https://www.youtube.com/watch?v=xFh8uiw7UiY https://www.youtube.com/watch?v=3zQ8qC1KQgU ATmega https://www.youtube.com/watch?v=vecdpixpcfw Die Animation sollte im Speed regulierbar sein, damit dies wirklich angenehm wirkt. @Frank, kannst du soetwas einbauen :-) ?
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PWM/Frequenz bei ATMega
// 1/32 prescaler -> 1.96kHz #define SPINDLE_TCCRB_INIT_MASK (1<<CS22) // 1/64 prescaler -> 0.98kHz (J-tech laser)[/c] Verwendet wird dieser Wert dann mit dem Register TCCR2B. Meine Frage: ist es tatsächlich so, dass man beim ATMega die PWM-Ausgänge nur mit einigen wenigen
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Breakout Bord für ARM für Steckboards!
oder so etwas: https://guloshop.de/shop/Kabel-und-Adapter/Adapterplatine-TQFP32-64::125.html?XTCsid=s7plarvkj8u74kabctj59jruj0 Jens
nicht. > > Die größten DIL/DIP-Fassungen, die in Stückzahlen produziert wurden, > waren sogar 64polig, darin war oft der 68000 zu finden. Ja, zum Beispiel in über einer Million Amigas...
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Code wozu dient er?
wenn ich in meine Glaskugel schaue, versucht er vielleicht ein Programm für einen ATtiny für einen ATmega zu übersetzen der kein USI hat ??? Der vielzitierte Blick ins Datenblatt würde (wie fast immer) helfen!
if (ledTimeout!=0) { ledTimeout--; if (ledTimeout==0) { PORTB |= 64; } } } int main() { // Configure pin direction and pull-ups DDRA = 1|2; DDRB = 1|64; PORTB = 2|4|8|16; DDRD = 1|2|4|8|16|32|64; // Timer 0: fast PWM, prescaler
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Brauche Hilfe bei der Auswahl von programmern für den Atmega8
anfangen: https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html _______________________ Der uC ließe sich, soweit ich weiß durch den Atmega8 ersetzen: https://de.aliexpress.com/item/TZT-1-satz-uno-r3-MEGA328P-ATMEGA16U2
Austesten: https://de.aliexpress.com/item/1LOT-New-USBASP-USBISP-AVR-Programmer-USB-ISP-USB-ASP-ATMEGA8-ATMEGA128-Support-Win7-64/32724669918.html Danke schonmal