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clock configuration
htim3.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim3.Init.Period = 24000; htim3.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim3.Init.AutoReloadPreload = TIM_AUTORELOAD_PRELOAD_DISABLE; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim3) != HAL_OK) { _Error_Handler(__FILE__, __LINE__); } sClockSourceConfig.ClockSource
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Riesen Problem: Timer in Timer-Interrupt starten
; htim2.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim2.Init.Period = 10; htim2.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim2) != HAL_OK) { Error_Handler(); } sClockSourceConfig.ClockSource = TIM_CLOCKSOURCE_INTERNAL; if (HAL_TIM_ConfigClockSource
31250; htim4.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim4.Init.Period = 3; htim4.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; if (HAL_TIM_PWM_Init(&htim4) != HAL_OK) { Error_Handler(); } if (HAL_TIM_OnePulse_Init(&htim4, TIM_OPMODE_SINGLE) != HAL_OK) { Error_Handler();
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TWI IC2 Taktrate berechnen
TWBR – TWI Bit Rate Register", findet man: *Bits 7...0* !! TWI Bit Rate RegisterTWBR selects the division factor for the bit rate generator. The bit rate generator is a frequency divider which generates the SCL clock frequency in the Master modes.
bits will be reset to “0000”. If CKDIV8 is programmed, CLKPS bits are reset to “0011”, giving a division factor of 8 at start up"
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Scheiß Codegeneratoren! Silabs!
>>8 als acht einzelne Bitschifts ausgeführt anstatt einfach die 3 unteren Bytes zu nehmen oder Division durch ne konstante Zweierpotenz wird nicht als solche erkannt und solche Scherze. Da muß man ständig ein Auge auf den erzeugten Code haben. Von dem nostalgischen C89 Feeling zu dem er einem verhilft
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Software Begriffe
einigen ob "N" jetzt die > 0 enthält oder nicht Oder wie die Zeichen für Multiplikation und Division auszusehen haben.
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Zehntel springt von 4 wieder auf 2. Warum?
mit Modulo in > Sekunden, Minuten, ... aufteilen müsste. Die Modulo Funktion läuft auf eine Division hinaus. Da der µC bei der Stop-Uhr Anwendung wahrscheinlich sowieso nur Langeweile hat, ist das natürlich eine schöne Methode, um ihn zu beschäftigen. Laufzeiteffizient ist das auf einem µC ohne HW-Division nicht. Dann sollte man sich den Zählerstand vor der Rechnerei allerdings mit einer atomaren Operation in einen Puffer holen.
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VU-Meter, aber korrekt!
log10(i / 70); Von welchem Typ ist i? Wenn es ein Integer ist, dann ist i / 70 eine Integer-Division, spirch: Nachkommastellen fehlen. Und davon wird dann dein Logarithmus gebildet. > Serial.println(LUT[i]); > } > // -----------------------------------
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Rotatory Encoder + OutputCompare mit STM32F446RE
htim3.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim3.Init.Period = 2048 * 4; htim3.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; TIM_Encoder_InitTypeDef sEncoderConfig; sEncoderConfig.EncoderMode = TIM_ENCODERMODE_TI12; sEncoderConfig.IC1Polarity = TIM_ICPOLARITY_RISING; sEncoderConfig.IC1Selection
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Celsius und Kelvin kürzen
eliminieren. Prinzipiell finde ich es nicht so schön, wenn in einem Term eine Multiplikation auf eine Division folgt. Außerdem würde ich ein Produkt mit dem numerischen Faktor beginnen lassen. Du hast das "C" und das "K" mit \text geschrieben, damit sie als Einheiten nicht kursiv gesetzt werden. Das ist
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int nach 'Bar graphic' konvertieren
Letter war. Das Ganzzahlergebnis als Anzahl der Vollblöcke aufs Display schicken und der Rest der Division war die Nummer des Sonderzeichens. Also 0 für keinen vertikalen Strich, 1 für einen Strich usw. Die Sonderbehandlung des Leerzeichens habe ich mir m.E. damals gespart. Die Sonderzeichen sahen genauso
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Mittelwert aus ca.100 Werten.
Genauigkeit. Falk B. schrieb im Beitrag #5741954: > Der Mittelwert ist dann Akku/100, diese Division > kann man nicht einsparen. Da es um "ca. 100 Werte" geht, geht vielleicht auch 128.
Recht, mit uint16_t sind beide Operationen gleich. Das doofe ist nur - die "richtige" Operation (Division) ist langsam, während die implementation-defined Operation das korrekte Verhalten liefert.
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[V] Esterline Angus Strip Chart Recorder
instrumentation-central.com/Recorders/Rustrak288man.PDF Papier: https://www.amazon.com/Strip-Recorder-Chart-Rustrak-Division/dp/B074CL4H5Q https://www.ebay.ca/sch/i.html?_nkw=rustrak&ul_ref=https%253A%252F%252Frover.ebay.com%252Frover%252F1%252F706-35959-8174-0%252F2%253Fmpre%253Dhttps%25253A%25252F%25252Fwww.ebay.ca%25252Fulk
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Atmega328P Serial Problem
88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf "The Application software must ensure that a sufficient division factor is chosen if the selected clock source has a higher frequency than the maximum frequency of the device at the present operating conditions." deutet für mich darauf hin. MfG, Arno
88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf > "The Application software must ensure that a sufficient division factor > is chosen if the selected clock source has a higher frequency than the > maximum frequency of the device at the present operating conditions." > deutet für mich darauf hin. Dann werde
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Leistung messen an 230V von 1W bis 2000W
mit 32 bit rechnen - bei 24Bit-Samples schon nötig. Und eine 32-Bit Wurzel, Multiplikation oder Division auf dem ATMEGA geht nicht schnell genug. Ich habe einen PIC32MX beschäftigt, das klappte hervorragend. Aber 40MHz hab ich trotzdem gebraucht. Ein ARM kann das natürlich auch, oder ein AVR32.
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Wie wähle ich CPU/MCU entsprechend des Algorithmus aus?
nicht mehr, ob das nun Ganzzahl-Additionen in maximal der Breite der ALU sind oder Fließkomma-Divisionen. Bei der Auswahl der Hardware ist das aber ein entscheidender Unterschied. > bzw. auch, was die Anforderungen an den Prozessor sind. Eben. *Das* ist die Frage, die dir die Hardware-Leute stellen
Festkomma gerechnet wird? Komme ich mit 32Bit Registern aus für alle Zwischenergebnisse? Brauche ich Divisionen? Bei manchen Problemstellungen kann man sowas auch schon auf dem Papier abschätzen (ich brauche mindestens soviele Multiplikationen und soviele Additionen, wieviele Takte würde das in handgeklöppeltem
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WTV020 Start - Stop - ohne AVR
Noch eine letzte Frage: (TIME_SOUND/TIME_LED_FLASH) ist tatsächlich eine Division? Die Variablen zu nutzen, ist natürlich viel intellgenter, als eine Zahl einzutragen.
Beitrag #5742735: > Noch eine letzte Frage: > (TIME_SOUND/TIME_LED_FLASH) ist tatsächlich eine Division? > Die Variablen zu nutzen, ist natürlich viel intellgenter, als eine Zahl > einzutragen. Das ist eine Division, allerdings schon zu Compilierzeit. D.h. im übertragenen Programm ist dann das
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STM32 ADC->DMA Continous mode lässt sich nicht aktivieren
TIM_TimeBaseStructure.TIM_Prescaler = 0x1; TIM_TimeBaseStructure.TIM_ClockDivision = 0x0; TIM_TimeBaseStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseInit(TIM3, &TIM_TimeBaseStructure); TIM_OCInitStructure.TIM_OCMode = TIM_OCMode_PWM1; TIM_OCInitStructure.TIM_OutputState
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STM32 Entwicklungsumgebung
. Es funktioniert, bis auf Kleinigkeiten. Zum Beispiel müssen Programme für den Cortex-M0 ohne Divisionen auskommen (undefined reference to `__aeabi_idiv' u.ä.). Und ich wage es nicht (mehr), lto einzuschalten. Sowas passiert mit dem fertigen Paket wahrscheinlich nicht. Harry L. schrieb im Beitrag
Script lies sich einfach auf "ohne newlib" umbauen - dafür funktioniert beim Cortex-M0 keine Division - keine Ahnung, wie original der gebaute gcc werden könnte https://crosstool-ng.github.io/ + das Schweizer Messer für Toolchain-Bastler + baut gcc für über zwei Dutzend Targets + benutzt
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Suche Cycle-Zahl für Rechenoperationan
denn herausfinden, wie viele cycles ein Mikrocontroller für bestimmte Befehle (Multiplikation, Division) benötigt? Konkret suche ich die Info für einen dsPIC33E, allerdings wüsste ich auch bei anderen uCs gerne, wonach ich suchen muss... Viele Grüße
denn herausfinden, wie viele cycles > ein Mikrocontroller für bestimmte Befehle (Multiplikation, Division) > benötigt? Normalerweise in dem Teil, der die Befehle beschreibt. > Konkret suche ich die Info für einen dsPIC33E, allerdings wüsste ich > auch bei anderen uCs gerne, wonach ich suchen muss
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Artikelausschnitt: 130000 MINT Fachkräfte GESUCHT !
ist es vollkommen egal, in welcher Währung er rechnet. Den Preis des DEM-Korb kannst Du durch Division mit einer geheimen Zahl in den EUR-Korb umrechnen. > Die Inflation gleicht btw auch nur den Wertverlust ansatzweise aus: > Das heißt die vormalige Rendite x schmälert sich mit zunehmendem nur
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SmuView - Eine sigrok GUI für Netzteil, Multimeter und mehr
. Was bereits geht: - Steuerung von Geräten - Daten der Geräte erfassen - Multiplikation, Division, Integration über Zeit von einen oder mehreren Daten-Kanälen. - Diverse Darstellungen der Kanäle (Panels, Plots, Listen, ...) - Export der gesammelten Daten als CSV Was ich noch implementieren
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ADC-Schrittmotor Atmega16
AVCC Refernz mit Kondensator an AREF PIN ADCSRA |= (1<<ADEN) | (1<<ADPS2); // ADC anschalten, Division Faktor 16 //1 Konversion abwarten ADCSRA |= (1<<ADSC); // eine ADC-Wandlung while (ADCSRA & (1<<ADSC) ) { // auf Abschluss der Konvertierung warten }
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Bascom CNC G-Code
der bei den Beschleunigungsrampen später hilfreich sein wird. Da bitte darauf achten, den "Divisionsrest" Dx und Dy ebenfalls upzudaten, wenn dt geändert wird - aber das ist ein Thema, das erst später interessant wird. P.S.: Doch kein grober Fehler drin. In Matlab ist das Ergebnis wie erwartet
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"Falsche Töpfe beschädigen Induktionskochfeld"
schrieb im Beitrag #5707800: > ... und dann schaltet das Kochfeld mit einer Fehlermeldung ab. Division durch 0 -- Das Schnitzel ist gefroren.
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Warum gibt es keine wirklich guten Spannungsreferenzen?
Metallfolienwiderstände Baureihe VSMP mit 0.2 ppm/K https://www.digikey.de/product-detail/de/vishay-foil-resistors-division-of-vishay-precision-group/Y16251K00000T9R/Y1625-1KCT-ND/1888133 R1 (nicht im Bild) müßte ebenfalls VSMP sein. bei R3 und R2 kommen wohl preiswertere Dünnfilmwiderstände zum Einsatz. (so kleine
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Dividieren durch Multiplizieren
Machen wir es einfacher: Schreib Du hin, welche Division du machen möchtest, und ich schreib das als Multiplikation.
Im Buch Hackers Delight ist der Algorithmus zum errechnen der Inversen für konstante Divisionen dokumentiert. Auf der Homepage kann man sich auch die Konstanten direkt errechnen lassen. https://www.hackersdelight.org/ https://www.hackersdelight.org/magic.htm
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Was macht ein µC nach main?
Mein Wissen ist das, dass der AVR überhaupt keine Division kann, sondern eine Divisionsroutine aus der C-Library nutzt. Und die beim GCC durchaus eine Endlosschleife verursachen kann. Aber ich bin nur Laie und hätte nichts dagegen, wenn ich mich zu meinen
geeigneter ist als eine Endlosschleife und davor das atexit(), Destruktor Handling usw. setzen. Division durch Null. Bei Division durch Null muss man meist zunächst unterscheiden, ob hier CPU oder FPU ursächlich ist. Meistens unterscheidet sich das Verhalten danach. Also ob beispielsweise ein int oder
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automatischer generierung von tests in Matlab Simulink
erkennt Blöcke im Modell, die zu Integerüberlauf, toter Logik, Array-Zugriffsverletzungen und Division durch Null führen. Er kann formal verifizieren, dass das Design funktionale Anforderungen erfüllt. Für jeden Design-Fehler und jeden Verstoß gegen Anforderungen generiert er einen Simulationstestfall
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Ampere- und Volt- Meter verstehen
die Batterie des Multimeters. das ist ja überschauber, weil die werte per Multiplikation oder division proportional zu einander stehen, ohmsches gesetzt
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16 Bit Timer mit Atmega 1284p
Sorry, der Sinn von 20-1 ist mir nicht klar. Ist nicht 20 minus 1, sondern das Resultat der Division minus 1 wegen Punkt-vor-Strich-Rechnung. Schaue Dir die Formel mal an in obigem Auszug aus dem Datenblatt und löse die Gleichung nach OCRnA auf. Dann weisst Du auch, wo die -1 herkommt. Allerdings
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"/" im C-Quellcode
dass die Makroxexpansion auf der folgenden Zeile fortgesetzt wird. Das andere '/' ist der Divisions-Operator.
Theor schrieb im Beitrag #5688777: > Das andere '/' ist der Divisions-Operator. Oder ein halber Kommentar...