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Einfaches Labornetzteil
Die OPV sind LM324. A. K. schrieb im Beitrag #2691360: > Michael schrieb: > >> Die Referenzspannung sieht im ersten Moment als 5.6V Vreg aus. > > Nur wenn man den Teiler R1/R2 vergisst. U(R1)=5,6V. U(R1+R2
erreichbar. Der grösste Aufwand ist eh Trafo, Siebelko, und Anzeigeinstrumente. Da kommt es auch den LM324 nicht an. Und jeder Labornetzteilentwickler behrrscht die Grundlagen, ihm reicht der LM324 für ein stabiles Netzteil, der muß sich nicht vom Chipentwickler mit einem idiotensicheren Chip helfen
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IL3000 Anschluss Frage
sollte das Lesen von Datenblättern genau so wichtig lehren wie man Grundschaltungen lehrt. Ein LM324 oder LT1006 funktioniert nur im Bereich von vielleicht 0 bis 3V am Eingang bei 5V Versorgung. Genauso geht die Ausgangsspannung nicht von 0V bis 5V sondern von x-hundert Millivolt bis 3,xV. Schau
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Bauteildaten gesucht
hängt kein DSL Chip dran. Pin 6 liegt auf GND und Pin 10 an einem Haufen Widerstände und Dioden + LM324.
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Rail2Rail oder andere Versorgungspannung?
(ist der LM324 nicht schon einer?) und hoffe, dass mir die Annäherung an 0V reicht, hierbei stellt sich natürlich die Frage wie weit ich an 0V drankomme... Da ich selbst absolut kein Experte auf diesem Gebiet bin
Der LM324 ist kein Rail to Rail Typ, schau einfach ins Datenblatt. > Strand Dimmer, der 0 bis -10V Eingänge hat Du könntest den AVR mit einem 5V Handy-Netzteil versorgen und aus den 5V mit einem kleinen
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Daten zu Freilaufdiode in MOSFET
Schaltung mit einem galvanisch trennden DCDC-Wandler. Als Treiber würde ich einen Schmitt-Trigger (LM324) nehmen. Da der IRF1404 eine Verlustleistung von 200 Watt (bei 25°C) kann, würde ich den Gatewiderstand so dimensionieren, damit ich "weiche" Schaltvorgänge habe. Damit halte ich das 'delta I'
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Beschaltung eines Spannungfolgers zum Offsetabgleich
schlechter. Zudem sind Offsetspannungen von der Temperatur abhaengig. Nimm einfach einen Besseren. Wenn der LM324 zu schlecht ist, nimm einem LT1885 oder so. Es gibt hunderte von OpAmps. Genau deswegen.
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Umbau eines Bewegungsmelders für 24VDC
So genau habe ich mir die Sensor Platine dann nicht angesehen. Es ist auf jeden Fall ein LM324 (4-fach OP) drauf bei dem zumindest 2 OPs das machen: 1 OP ist ein Schmitt Trigger für den Bewegungsmelder. 1 OP ist für den Ausgang. Hier wird ein RC Glied aufgeladen (Ausschaltverzögerung des
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
? Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch
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Blockkondensatoren LM324
BA? LM324? Super OP-Amp ausgewhält! Fährst du auch noch ein VW Käfer weil es nichts besseres gibt oder aus Nostalgie? Wir leben nun im Jahr 2012... Such dir was besseres
> BA? LM324? Super OP-Amp ausgewhält! war auch mein allererster Gedanke!
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Instrumentenverstärker mit Schmitttrigger
Schmitt-trigger zugeschaltet ist. Weiß einer die Lösung für das Problem? als OP benutze ich einen LM324n. 3ops sind für die Verstärkung da, der übrige ist für den Schmitt-trigger geplant. Gruß Toby
Ein DMS mit einem LM324? Lass das sein. so wird das nie was. Schade um die Zeit. Dessen Offsetspezifikationen sind leider nicht auf diese Applikation passend.
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Elektor LiPo Balancer Nachbau LM324 verpolt
zusammenhabe, aber bis dahin hätt ich gern rausgefunden ob dieser "überall 8V"-Effekt auf einen defekten LM324 zurückgeführt werden kann.
So, habe den alten LM324 durch einen neuen LM224 ersetzt. Die gewünschten Spannungen liegen nun an den Pins an, alles bestens also Danke für alles!
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Kleines Problemchen mit der Opamp Schmitt-Triger Schaltung
eine Duale (symetrische) Spannungsversorgung. Leg doch einfach mal den invertierenden (-) Eingang des LM324 mit 2 Widerständen 10k auf 1/2 Betriebsspannung. Der LM324 hat beim Input und Output keine Rail to Rail Eigenschaften.
Hoffe kann man was erkennen... R1 und R2 1K Vcc +5 V LM324N
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Immer Ärger mit s(n)printf
(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -mmcu=($DEVICE) Linker: -Wl,-Map="$(OutputFileName).map" -Wl,-lm -Wl,-lprintf_flt -Wl,-lm -Wl,-u,vfprintf -mmcu=($DEVICE) ($MEMORY_SETTINGS) Last not least: Alles funktioniert wie erwartet wenn ich entweder die "s(n)printf" oder die uart_puts(SendBuffer) auskommentiere
Für alle dies interessiert, das Problem scheint wirklich in der ATmega324p Bibliothek zu liegen. Wie schon in einem anderen Thread bemerkt kennt AVR_Studio5.1 den Atmega324p nicht (man kann ihn zwar aussuchen aber hinterher jammert der Compiler das er die Datei "iom324p.h
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LM324+CNY70 Unempfindlich
Die Schaltung hat 2 Probleme: 1) Der LM324 geht am Eingang nur bis etwa 1,5 V an die Versorgung heran, also nur bis etwa 3,5 V. Das heißt hier ein Strom von 0,15 mA durch die Fototransistoren. Mit größeren Widerständen wäre es empfindlicher
dass die Widerstände gegen GND sind, und die Empfänger gegen 5 V. Die Widerstände am Ausgang des LM324 nach GND sind unnötig, stören aber nicht.
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PLL rauscht wie blöde
ZB mit ADISimPLL von Analog Devices. Man kann beliebig viel falsch machen bei einem PLL. ZB einen LM324 zwischen PLL und VCO zu setzen. Oder das Ganze mit einen MC30064, einem guenstigen Schaltregler zu speisen. Also bring mal das Schema und das Layout.
Mostknilch schrieb im Beitrag #2649233: > Man > kann beliebig viel falsch machen bei einem PLL. ZB einen LM324 zwischen > PLL und VCO zu setzen. Welchen OP sollte man denn dann verwenden?
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
Du gehst auf irgendwas zwischen 8 und 12 Volt oder Du kannst die komplette Schaltung verwerfen. Der LM324 z.B. käme mit 5 Volt klar. @HildeK Falls sowiso ein Prozessor nachfolgt, mit einem 2,5 Mhz oder 5 MHz Quarz könnte ein Timer auf die 78,125kHz runterteilen.
ungefähr das Gegenteil davon, dafür sind wiederum andere Eigenschaften etwas besser im Vergleich zum LM324. Wenn der Ausgang auf Masse liegt, könnte ein erhöhter Ruhestrom fließen und der OP wird heiss. Ob das passiert, ist reiner Zufall. Bei der Vorstufe ist der verwendete BF245B ungünstig. Es fallen
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Schmitt-Trigger
Toby schrieb im Beitrag #2647426: > Ich benutze als OP den LM324 und weiß aber nicht, wie ich > die widerstände berechnen kann, welche ich benötige. Hast du denn die Grundschaltung schon gefunden?
berücksichtigen muß, wenn die Anwendung rechnerisch ziemlich genau werden soll. Ansonsten ist der LM324 aber eine brauchbare Wahl.
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LM324 Verständnis problem
Hallo, ich habe eine kurze und wahrscheinlich einfache Frage zu einem LM324. Das angehängte Bild zeigt einen LM324 in einem Schaltplan, das verstehe ich nur nicht ganz .... muss ich hier PIN2/11/1 zusammen hängen ? Oder geht 2 zu 1 und auf 4 kommt VCC und auf 11
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DCF77 mit FPGA (Nexys2) empfangen
zu kümmern. Ich würde ganz gerne wissen, ob es 08/15 Komparator gibt, ähnlich wie den 08/15 OpAmp LM358 (LM324 usw.). Was verwendet Ihr für solche Fälle? Die Anforderungen sind ja nicht enorm. Muss ja nicht ultra-fast sein und nur im Bereich von 0V - 3.3V arbeiten. Ach ja, nix kosten muss er!
LM339 LP339 LM311 als Sample bestellen.
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AC1020 an SPS, Strommessung
@ Markus Steingaß (borastoni) >Also ein LM358 mit nur einem OP? Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2653017: > @ Markus Steingaß (borastoni) > >>Also ein LM358 mit nur einem OP? > > Gibt es, aber wozu? Nimm lieber einen vierfach OP, LM324, du brauchst ja > sowieso drei OPVs. Der viert ist dann ungenutzt, so what. Das ist natürlich auch ne Idee, könnteste
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Operationsverstärker-Schaltung für Signalgenerator
höheren Frequenzen nicht mehr mit habe ich hier mal gelesen. Habe die Offsetkompensation auch schon mit LM324, LM368 und noch irgendeinem Typ ausprobiert, die hatte ich grad da. Und siehe da, bei 50kHz Rechteck kommt hinten nur noch Dreieck raus. Ich habe noch nicht wirklich viel Erfahrung mit Operationsverstärker
Preis auch noch als Kriterium hineinbeziehe kommt da nur noch genau ein einziger Typ dabei raus: "LM6172IN/NOPB" Datenblatt: http://www.national.com/ds/LM/LM6172.pdf Was meinst du, wäre das was? Gleich für alle vier Schaltungsteile im Anhang meines ersten Beitrages? In meinen Augen schaut das
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KSQ - Ansteuerung mit PWM
Hallo ich habe eine linerare Konstantstromquelle für eine 350mA RGB LED(D) mittels OPV(U1, U2: LM324) und Mosfet(M1: IRLU024) aufgebaut. Von einem µC kommt ein PWM Signal (3.3V, ca. 1KHz). Dieses liefert per Spannungsteiler und Tiefpass die Reverenzspannung von 0-350mV für den OPV U1. U1 stellt über
ist, das man mit der PWM auf den Spannungsteiler die max. Helligkeit der LED einstellt. Ein OPV des LM324(Quad) stellt die Referenzspannung per Spannungsfolger zur Verfügung. Dann bekommt jeder der 3 Farbkanäle seine(n) eigene()n KSQ/OPV. Damit man die einzelnen Kanäle separat dimmen kann, die Geschichte
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Zwei Verständnisfragen zum OpAmp
Thomas schrieb im Beitrag #2629760: > Denke für open collector Ausgang, oder? Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird /niemals/ sinnvoll an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist /kein/ Rail-to-Rail Opamp!
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2629766: > Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird niemals sinnvoll > an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist > kein Rail-to-Rail Opamp! D.h. bei Push-Pull Ausgängene benötigt
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Mit 3,3V uC ein 5V Relais schalten
der Ausgangsspannung eines uC (3.3V / max. 5mA) ein 5V Print-Relais schalten. Kann ich mit einem LM324 aus 3,3V 5V machen ? wenn ja wie ??? Den Strom würde ich dann mit einem BC681 verstärken.
MSon schrieb im Beitrag #2627142: > Kann ich mit einem LM324 aus 3,3V 5V machen ? Ja. > wenn ja wie ??? Indem du einen nicht invertierenden Verstärker aufbaust und das Widerstandsverhältnis entsprechend anpasst. Dafür braucht der opamp aber eine Betriebsspannung
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
Ausschlag an. Habe ich schon einiges herumgetüfftelt aber nichts war bisher zufriedenstellend. Ein LM324 ( +12 versorgt habe schon dazwischen geschaltet, ist aber auch nicht das ware gewesen. Habt einen Tipp für mich ? Danke..
Ausgangssignal zeigt mein VU Meter ca 50 bis 60 % > sls Ausschlag an. Natürlich, ein mit 5V versorgter LM324 kann keine 5V liefern, sondern nur eben so 3.5V, das ist auch nicht geheim, sondern steht in dessen Daetnblatt. Will man mehr, darf man nicht den billigsten der billigen OpAmps nehmen, sondern
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UART funktioniert unter OS X nicht mehr
avrtacho.elf Invoking: AVR C Linker avr-gcc -Wl,-Map,avrtacho.map -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm -mmcu=atmega644 -o "avrtacho.elf" ./lcd.o ./main.o ./uart.o Finished building target: avrtacho.elf Create Flash image (ihex format) avr-objcopy -R .eeprom -O ihex avrtacho.elf "avrtacho.hex
Ach, und in meiner iomxx4.h steht folgendes: [code]/* avr/iomXX4.h - definitions for ATmega164P/324P/644P and ATmega644 */ /* $Id: iomxx4.h 2235 2011-03-17 04:13:14Z arcanum $ */ ... ... ... /* USART0, Rx Complete */ #define USART0_RX_vect_num 20 #define USART0_RX_vect _VECTOR
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[V] div. Bauteile MAX713, 5v Spannungsregler,.
Stück - Spanungsregler 5V 0,5A - L78M05CDT, DPAK (smd) ca. 100 Stück - Transistoren 400V 0,17A - BSP324 (smd) ca. 1000 Stück - Transistoren 60V 15A - FDD5614P (smd) ca. 1000 Stück - Mikrocontroller DS80C320/QCG 25MHz PLCC44 5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8
Stück - Spanungsregler 5V 0,5A - L78M05CDT, DPAK (smd) ca. 100 Stück - Transistoren 400V 0,17A - BSP324 (smd) ca. 1000 Stück - Transistoren 60V 15A - FDD5614P (smd) ca. 1000 Stück - Mikrocontroller DS80C320/QCG 25MHz PLCC44 5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8
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Kalibrierbare 24V-PWM - Wandlerschaltungmit 5V & 10V Analogausgang
dasselbe rauskommt). Als OpAmp wird es schwierig, wenn er knapp an 0V herankommen soll. Statt dem LM324 eher ein TS912, oder wenn man die 0V exakt erreichen muß ein OpAmp der mit einer negativen Versorgungsspannung versorgt wird.
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Verständnisfrage Komparator
langsam ist um die Amplituden korrekt anzuzeigen. In dem Fall, kann also auch ein Standard-Opamp z.B. Lm324 verwendet werden, oder?
Thomas schrieb im Beitrag #2611160: > In dem Fall, kann also auch ein Standard-Opamp z.B. > Lm324 verwendet werden, oder? Das ist kein Standard-OPV, sondern ein Grossvater-OPV. :-( Gruss Harald
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Kühlschrank übertreibt etwas.
eben manchmal der Nachteil von Elektronik gegenüber alter robuster Mechanik. Eine Platine mit einem LM324, ein wenig Hühnerfutter, und einem Relais drauf kostete auch nur schlappe 125 Euronen. Wobei der Bauteilewert der Platine eher 125 Cent beträgt. Hochkomplizierte Entwicklung steckt da auch nicht drin
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undefined reference to "__mulhi3"
den Ordner aufrufen: > Winnavr-20100110\avr\lib\ Nö. Dazu genügt es, beim Linken -lprintf_flt -lm mitzugeben. Wenn die Libs nicht gefunden werden stimmt was mit der Installation nicht.
20100110\avr\lib' '-LC:\WinAVR-20100110\avr\include' '-o' 'bin\Debug\CB_Avr.elf' '-mmcu=atmega324p' '-v' '-mmcu=atmega324p' '-mmcu=atmega324p' c:/winavr-20100110/bin/../lib/gcc/avr/4.3.3/../../../../avr/bin/ld.exe -m avr5 -Tdata 0x800100 -o bin\Debug\CB_Avr.elf c:/winavr-20100110/bin/../
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Strombegrenzung (L200)
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Notfalls könnte man die negative Spannung ja auch per Spannungsverdopplung aus der Hauptwicklung erzeugen. Ansonsten hat diese Schaltung ja einen bemerkenswert
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar < besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die > LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Können sie auch und die Schaltung funktioniert dann auch, wenn die LEDs nichr wären. Die OpAmp müssen trotz LED in der Lage sein, die Basis der TIP142
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Problem: Simulation Komparatorschaltung
einwandfrei ich würde gern wissen wo mein fehler ist? ich habe mir auch schon das pspice modell lm139 näher angeschaut, das ist jedoch das gleiche welches man auch im netz findet wenn ich den komparator einfach mit einem lm324 ersetze erhalte ich genau das verhalten was ich haben möchte (siehe bild) der einsatz von lm324 ist natürlich nicht sinn der sache, da er kein richtiger komparator ist in dieser einfach grundschaltung würde es schon gehen, aber die schaltung soll natürlich noch erweitert werden... habt ihr
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Strom messen mit einen Shunt OPV??
Hallo, dachte an eine art brummspannung. welchen OPAmp kann ich denn nun nehmen reicht der LM324 für meine messung.
> welchen OPAmp kann ich denn nun nehmen reicht der LM324 für meine > messung. Hast du eigentlich die Beiträge hier gelesen ?
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LCD WINSTAR WX480320A-TFH-LB
Seite des Displays sitzen (unter dem breiten Rand). Der IT7001M erzeugt das AC-Signal, der LA6324(=LM324) die LCD-Treiberspannungen. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich mal einen Controller a'la Benedikt zusammenstricken und hier berichten. Kann aber durchaus eine Weile dauern. XL
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Probleme mit LM324N und CMOS 4017
, wenn die Dioden entkoppeln sollen. > quietschen aus den angeschlossenen Lautsprechern Der LM324 ist gar kein Lautsprecherverstärker. Da muß noch ein richtiger Verstärker dahinter. Der LM324 ist mit Lautsprechern hoffnungslos überlastet. Das wäre bei dem 50k Poti am Ausgang kein Problem,
Wenn das Sequenzer-Poti auf Null gedreht wird, fließt in der Ausgangsstufe des LM324 ein zu großer Strom, der den LM324 gewaltig aufheizt. Einfach zum Poti einen 1k Widerstand in Reihe löten, das begrenzt die Verlustleistung.
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digitales Signal wiederherstellen
> als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate.
Damit der Spannungsabfall groesser ist als die Aenderungen der UBE mit der Temperatur (ca. -2mV/K) LM324 kannt du aber Singelsupply betreiben. Ist allerding kein Rail To Rail Op.
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OP,Brückengleichricchter,Schmitt-Trigger
das Verhältnis von R2 zu R2 den Spannungsverstärkungsfaktor ergibt? Für den OP könnte ich ja den LM324 benutzen, der mit Single supply 15 V DC arbeitet. Wie muss ich denn den Schmitt-Trigger (und welchen) beschalten, damit bei z. B. 3,5 V DC am Eingang am Ausgang eine 1 ist. Ab 3,4 V am Eingang
einen Komparator mit Hysterese. Das kann hier ein spezieller Komparator-Chip wie beispielsweise der LM393 sein oder ein weiterer OPamp aus dem LM324.
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Schwellwertschalter für kleine Wechselspannung
Niveau etwas anheben und die Widerstände entsprechend anders dimensionieren, aber eigentlich müsste der LM324 bereits so nahe Vee schalten können.
Vee = Masse ; einfache Stromversorgung 12V+ 555 braucht keine duale der 324 auch nicht .
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Reflexlichtschranke SFH9201 als Linienerkennungsbaustein - Ein paar Fragen
die Sensorenwerte einlesen will und den Motor steuern können will. 1. Ich habe auch noch einen LM324N Operationsverstärker geschenkt bekommen. Jetzt meine Frage, wie würdet ihr diesen Sensor beschalten? Mit freundlichen Grüßen Roboert
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Strommessung bei Unipolarer Spannungsversorgung (Opamp)
Chips brauchst du halt, wenn du ganz nach den beiden Versorgungsspannungsgrenzen messen möchtest. Ein LM324 macht zum Beispiel von 0V bis (V+) - 1.5V, wenn das reicht ist ja gut. Ich guck öfters mal in diesem Dokument nach, da is alles so schön erklärt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/00682c.pdf
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Suche ein spezielles IC mit beschriebener Funktion
und den Level an 5V anpassen. d.h. Eingang 3-4V Signal, Ausgang mindestens 0-0.5V bis zu 4.5-5V (LM324) Nun ist das Ganze noch mit Leuchtdioden und zwei Potis versehen um den Level anzupassen. Im Endeffekt geht man auf maximales Eingangsignal und dreht das maximum Poti bis es angeht und dann nimmt
einstellen des Bereiches brauchst Du garkeinen Schaltkreis, nur zum Anzeigen. Und dafuer hast Du in dem LM324 ja schon vier OPs drinnen. Einen fuer die eigentliche Bereichswandlung und zwei fuer die Anzeige der Max/Min Bereichswerte. Einfacher gehts doch wohl wirklich nicht..... Gruss Michael