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Spannungsstabilisierung aus 5V Steckernetzteil
weil es ja Leerlauf ist, hilft oft eine LED als Betriebskontrolle schon. Oder eine Z-Diode (auch TL431 als shunt regler) der eine leichte Belastung erzeugt wenn das Netzteil in Leerlauf gehen sollte. Die beiden haben den Vorteil, nur Leistung zu kosten, wenn sie überschüssig ist. Ansonsten kann
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Zwischenkreisspannung galvanisch getrennt messen
Wenn du dass zum regeln benutzen willst, könntest du über die übliche Lösung mit TL431 und Optokoppler nachdenken.
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Netzteil LM723 Regelproblem
mit Stufenschaltern. Es spart auch eine Leitung zum Poti. Auch bei einfachen Reglern wie LM317 oder TL431 nutzt man oft die Rückführung - weil man so Pins spart. Der Poti auf der Ref. Seite des Differenzverstärkers ist aber die eindeutig bessere Wahl. So wirklich rauscharm wird der LM723 erst mit Filter
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Ich hoffe das ich richtig liege (änderung im Schaltbild)
unten dein Neues? Wozu, das alte hatte Kurzschluss und Übertemperaturschutz, der fehlt nun. Der TL431 wird in der Beschaltung schwingen weil die Regelschaltung keine Kompensation hat.
NPN-Transistor bei dem Du den Emitteranschluß zum Ausgang legst. Ansonsten brennt Dir dein schöner TL431 einfach ab, da die Betriebsspannung über R? (Wert kann ich nicht lesen) in den Emitter über die leitende Emitter-Basisdiode in den TL431 geht. Das Ergebnis ist dann nicht so prickelnd. Natürlich
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Istwertermittlung Schaltnetzteil
Ausgangsspannung abgenommen wird. Ist das ein Designfehler oder übersehe ich da was? zum TL431 | --|>|--+---- 22µH ---+---+-- Ausgang | | 2200µF 1000µF | | -------+-------------+------ GND
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
oder einen Spannungsteiler an einem Opamp oder ähnliches? Dann wäre eine Spannungsreferenz wie z.B. TL431 oder LT1009 wohl besser geeignet. Wenn Du dagegen mehr als vielleicht 20mA brauchst, sollte es schon ein Spannungsregler sein. Den könntest Du mit einer Spannungsreferenz kombinieren. Schau mal ins Datenblatt vom TL431 bei TI, da sind ein paar Beispiele drin wie man sowas glaube ich mit nem 7805 und LM317 macht. Geht mit nem LT1009 genauso.
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Innenmaße Funksteckdosen?
Tausch gegen eine > entsprechende Zenerdiode möglich sein? 3V3 Z-Dioden sind nicht besonders gut. TL431 oder 3V3 TO92 Spannungsregler aus den 24V.
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Spannung messen, die isoliert vom Rest ist
R1 |_| ___|___ / OK2 | | | | +----+-------| TL431 | | R4 | | |_______| +---|<|---[===]-------o <Entladen C1 === / OK1 | | OK1 | | | | - o----+----+-----------+
gemessen, wie lange der Kondensator C1 sich über R1 auflädt, bis er 2,5V erreicht hat. Dan schaltet der TL431 die LED des Optokopplers 2 ein, dessen Ausgang das Feedback Signal zum Mikrocontroller leitet. Um die Messung zu starten, wird zunächst der Kondensator C1 mittels Optokoppler 1 entladen. Dann schaltet
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TL431 LM334 Schaltung gesucht
Die Idee war die, dass der LM334 einen bestimmten festen Strom liefert, mit dem die ideale Z-Diode TL431 gebiased wurde, um eine stabile Referenzsspannung zu bekommen. Ich bekomm es aber nicht mehr zusammen...
@TO Ist es diese Schaltung, die Du suchst? http://www.bramcam.nl/NA/NA-TL431-Ref/TL431-5V-Ref-SCH-01.jpg D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3983740: > Ich war da, habe es erlebt und bin dort gesperrt. Warum wundert mich das nicht... D a r i u s M. schrieb im Beitrag
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TL431A als 3V Referenzspannung
als einmal die externe Referenzspannung mit dem FlukeMultimeter einzustellen. Mir wurde zu einem TL431 geraden. Diese habe ich nun auch bereits bekommen, (TL431A ist im Zulauf). Nun habe ich versucht, anhand des Datenblatts die Schaltung nachzubilden. Jetzt habe ich noch ein paar Fragen, die
100nF Kerko zwischen VCC und GND in die Nähe von R3. Außerdem schau Dir das Datenblatt genau Deines TL431A zur Stabilität an. Einige Modelle brauchen worst-case 6-7µF um stabil zu sein. Die 10µF abzüglich Toleranz und Alterung könnten da knapp werden.
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DC-DC stabilisieren
bringt 400mA. 10% wäre 40mW, der Parallelregler müsste 200mW umsetzen. Das sollte doch mit einem TL431 und 2 Widerständen für die Spannungseinstellung machbar sein, oder?
Anbei noch der TL431 als Parallelregler. Sinnvoll ist wahrscheinlich eine LC-Kombi vor dem Regler als Filter für die Ripplespannung des Schaltreglers.
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
der Grafik bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als png. Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen.
Grafik bei pdf und jpg. Daher speichere ich Pläne lieber als > png. > > Übrigens falls das Modell "TL431ti" im Simulationsprogramm nit vorhanden > ist, den normalen TL431 aus der Bibliothek einsetzen. OK;-)
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Referenzspannung Mikrocontroller 3V3
Hallo Sepp, such mal nach "LM431". Du brauchst natürlich noch einen Vorwiederstand damit es funktioniert. Gruß Florian
Standard TL431 waere eine Moeglichkeit. Datenblatt https://www.google.ie/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCIQFjAA&url=https%3A%2F%2Fwww.fairchildsemi.com%2Fdatasheets%2FTL%2FTL431.
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3V 200mA Spannungsversorgung
Die meisten derartigen Netzteile haben auf der Sekundärseite einen dreibeinigen Shuntregler wie den TL431, der über einen Optokoppler zur Primärseite die Spannung regelt. An einem Pin kannst du 2,5 oder 1,25 V messen, von dem geht ein Widerstand nach Masse und ein Widerstand nach +. Wenn du dem Widerstand
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LM1117-2V5 abgleichen
lag es auf der Hand, damit zu testen. Habe mir mal ein paar Referenzregler bei ebay bestellt. TL431 Präzis. Spannungsreferenz 2.5V 1% LM336 Präzisions U-Referenz 2.5V Die beiden von dir genannten habe ich in der Bucht nicht gefunden. Für Reichelt oder Mouser habe ich derzeit zuwenig Artikel
Für deine Anforderungen ist TL431 eine gute Wahl.
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
> die Referenzspannung von 0-10 V läßt sich auch mit Shuntregler (TL431) erreichen. Dann sind 12V genug. > Die Quelle ist nicht unbekannt Innenbeschaltung? Datenblätter werden gelegentlich Marketingoptimiert ;)
schrieb im Beitrag #3973094: >> die Referenzspannung von 0-10 V > > läßt sich auch mit Shuntregler (TL431) erreichen. Dann sind 12V genug. Wenn es wirklich 12V sind, dann reicht auch ein 78(L)10. Allerdings las ich vorhin "12V Batterie". Und eine 12V Batterie hat genauso wenig konstante 12V wie das
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Konzept für Solar-Panel mit Batterie-Backup
Blei Akku 6V händeln. Dem begrenzt mal die max. Ladespannung per Shunt-Regler auf 6,9V z.B. mit TL431 + PNP Transistor. Mehr als voll geht dann nicht. Und für die Dunkelphase/Schlechtwetter ist immer genügend Saft da. Beispiel Akku: http://www.pollin.de/shop/dt/ODA4ODI3OTk-/Stromversorgung/Akkus
sein muss, würde ich einen LiIonen Akku nehmen. Als Ladegerät geht entweder ein Shuntregler (eine TLC431-Schaltung wäre denkbar, oder ein LM4041), oder einen fertigen Lader wie einen MAX1555. Wichtig ist trotz der Ladeschaltung ein Akku mit Schutzschaltung. Eine Z-Diode ist meiner Meinung nach zu unpräzise
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
einer Eingangsspannung von 85V arbeitet {(230/85)*12=32,47V}, ich musste nur den Spannungsteiler beim TL431 erhöhen und die Kondensatoren gegen 50V Typen austauschen. Die Kosten beliefen sich hier auch bei 5 Euro. Die *Lüfterregelung* wurde mit einem StepDown-Wandler KIM-3R35 (0,60 Euro) erledigt, die
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HAMEG HM 204 Komponententester
Look here http://www.hameg.com/downloads/man/HM204-2_english.pdf and find T2501 BF423 IC2503 TL431
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15 Volt aus 20 Volt Schaltnetztteil gewinnen
dazwischen. Könnte das funktionieren Der schafft gerade mal 1A. Modifiziere den Widerstand am TL431 in deinem 20V Netzteil so daß es bloss noch 15V produziert.
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
irgendwelchen Gründen einen genauen Ladestrom meint zu brauchen, kann der gleiche Effekt in präzise mit einer TL431 erreicht werden.
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KICAD - Fehler in Library (kicad 0.20140622+bzr4027-3 amd64 )
Pin 1 und Pin 3 vertauscht. Sowohl das Datenblatt von DX-Semi: http://www.dx-semi.com/uploadfile/TL431LP%28TO-92%29.pdf als auch von Texas Instruments in der Version vom Januar 2014: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf enthalten die Referenz auf Pin 1 und die Kathode auf Pin 3. Da beim
auch ein Grund, warum meine Schaltung im Versuchsaufbau nicht geht ;-) Bin mal gespannt, ob so ein TL431 verpolungssicher ist.
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HM605 Netzteilfrage
Darlington umgebaut. Bis auf den 33R wird auf der Leiterplatte nichts mehr warm. :-) IC2500= TL431 R2512= 33K R2514= 68K T2503= BDW93C Darlington Pinbelegung beachten R2507= ZD 6V8 Zenerdiode für Strombegrenzung 150mA Damit bin ich jetzt sehr zufrieden. Jetzt habe ich 4VDC am R2508
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
kleiner LM317 sinnvoller gewesen, mit dem die 2.3V direkt erzeugt werden können. Oder gleich eine TL431 Referenzdiode. Du weißt, dass du dir trotzdem eine deutliche Temperaturabhängigkeit eingebaut hast? So 4mV/K. Für Komparatoren sieht man auch meist eine Hysterese vor, vor allem dann, wenn die
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Typischer Defekt von Schaltnetzteilen ?
ganz selten n. Optokoppler fürs Feedback n+1: Elkos im Sekundärkreis n+2: Bocklosigkeit des TL431 im Sekundärbereich Wenn man diesen Fred dazu aufbauen könnte, Erfahrung zu sammeln, wäre das nicht schlecht. In der Form der Abfrage, welches EDA-Tool wer nutzt - oder wie die Raichelt-Wishlist
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Miniatur Akku an Solarzelle Laden?
selbst den Akku vor Überladung schützen, z. B. mit einem parallelgeschalteten auf 4,2V eingestellten TL431, der die 50mA schafft. 1N4148 +--|>|--+---+---+ | | | | | 17k | | | | | | Solar +-TL431 Akku | | | | | 25k | | | | |
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Crowbar mal anders: IGBT und Leistungswiderstand
Zum TL431 hab ich mir eben das Datenblatt durchgelesen *gg*
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3935209: > Eine sehr steile 'Zenerdiode' stellt auch der gute alte TL431 dar Damit könnte man den Feinabgleich in der Zenerkette machen. Der TL431 darf aber nicht mehr als 36V Uka. Bei Verwendung von Diac oder Glimmlampe in der Zenerkette muss so dimensioniert
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Lithium Akkus "einfach" laden
gleichen kritisierten Eigenschaften, sprich, dem 'hohen' Entladestrom über den Spannungsteiler für den TL431 ADJ Eingang. Da aber der TL431 sehr wenig Strom am ADJ zieht, ist eine Vergrösserung der Widerstände um z.B. den Fakter 10 oder 20 kein Problem. Eine sehr ähnliche Schaltung wird auch in einem E-Auto
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Zenerdiode in Reihe schalten
Ich empfehle immer ein paar TL431 in der Bastelkiste zu haben. Mit denen kann man sich den Zener-Wert frei einstellen und man bekommt auch bei niedrigen Werten ab 2,5V schon einen schön scharfen Knick.
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Ausfallsicherheit gesucht
Schau Dir mal den TL431 an. Mit dem kannst du sehr bequem eine Spannung messen und dementsprechend ein Relais schalten. [code] Relais +------XXXXX----+--------o
+ ___|___ 1N4148 R1 (2,5V) | | in o--[===]---+------| TL431 | | |_______| |~| | R2 |_| | | | GND o---------+----------+ [/code] Der TL431 kostet nur wenige Cent. Wenn an
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Signal invertieren (möglichst einfach)
Hier eine Version mit 2.5V Referenzspannung, die bequem aus einem TL431 kommt, wenn es genau und unabhängig von der Versorgung sein soll.
grundsätzliche Schaltung war klar (invertierend mit pos. Offset etc.) 2.5V als Offsetspannung festlegen, wegen TL431. Spezialtrick für leichtes Rechnen ohne Gleichungssysteme: Alle Ein- und Ausgangsspannungen Spannungen um -2.5V verschieben. Die Spannung am +Eingang fällt raus und man hat einen simplen Summierverstärker
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
eigentlich das OP-Gehampele sparen. Nimm besser eine dafür vorgesehene Referenz oder wenigstens einen TL431. Beim Trafoumschalten dicke Hysterese nicht vergessen, sonst klappert das so häßlich -- von anderen Problemen wie Störungen abgesehen.
@ Tcf Kao Danke für die Info, den TL431 schau ich mir mal an. Hysterese werde ich nicht vergessen. Aber es könnte sein dass ich es doch lieber manuell umschalte ;-) @ ArnoR Vergisst du bei deiner Rechnung die 0,5V Spannungsabfall
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Fragen zu Solarreglern (generell)
von <33W bei 1,2kW! Auf meine Ausgangssituation zurückzuführen würde ich einen Shuntregler aus TL431 und einem PNP auf ~3,6V dimensionieren Pannel, Shuntregler und LiFePo4 Zelle alle parallel verschalten. Würde das so gehen? Das Pannel wird so bemessen, das es ~3 Tage benötigt bei "mittlerem" Sonnenstand
habe im Netz viele Pannels gefunden, die bei 5-7V etwa 2,5-5W haben. Dahinter würde ich kann noch die TL431-Shuntschaltung (mit ext. Transistor) auf eben 3,6V begrenzen. Mir stellt sich aber gerade die Frage, wie lange das ein LiFePo4 durchhällt wenn ich ihm im eigentlich vollem Zustand mit der Ladespannung
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Schaltnetzteil 5v defekt
. > 1.JPG Die genaue Einstellung erfolgt mit den beiden Widerständen ganz oben links neben dem TL431. Die sollten für genau 5V Ausgangsspannung beide den gleichen Wert haben. Der 1,5M Widerstand hat da übrigens keinen Einfluss, sprich, das NT hat auch vorher 5,2V geliefert.
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Auswertung eines PT100
schlechter als bei 5V6 oder 6V2. Aber nehmen wir mal an, sie wäre konstant (könnte man ja auch einem TL431 bauen). Dann führt 1 GradC am Transistor zu 2mV mehr am 2k5 Poti (eingestellt ca. auf 1k8) und damit einem Messfehler von 0,5 GradC. Die Schaltung zeigt also die halbe Temperatur des Transistors
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
Damit dieser Schmitt-Trigger zuverlässig arbeitet, braucht man eine Referenzspannung z.B. mit einem TL431 erzeugt, die würde ich hier festlegen bei ungefähr 2,5V - 5V unterhalb der Plus-Leitung. Beachte bei der Auswahl des Operationsverstärkertyps, daß dieser an seinen Eingängen Spannungen um 0V verarbeiten
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bc547 Transistor mit z diode betreiben will nicht so richtig.
16V (weil am TL431 2,5V abfallen) | X |~| 56k | |_| ___|___ | | | +----| TL431 | | |_______| |~| | |_| 10k | | | - o
| | | |~| | X Relais Spule | | | | 16V (weil am TL431 2,5V abfallen) 25k |_|<--+--|<|----+ | 1N4148 | |~| 56k | |_| ___|___ | | | +----------| TL431 | | |_____
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
Software Kalibrieren. Der LM317 ist als Referenz ungeeignet - ist ja auch ein Spannungsregler. Ein TL431 ist so etwa das Minimum, es darf aber auch ruhig besser sein. Es gibt auch auch gleich ADCs mit integrierter Referenz. Relativ günstig wäre etwa ein MCP3421 oder MCP3426. Ich weiss die haben noch
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Schaltnetzteil
TL431 muss ich mich erst belesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3875827: > die Speicherdrossel, die aber > auch mal 220µH haben kann Habe ich gefunden, sollte dazu gut passen (siehe Abb.).
schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Attiny im Dauerbetrieb
Mir fällt gerade noch mein kleiner Liebling TL431 ein. Mit dem kannst Du einen Dämmerungsschalter noch minimalistischer aufbauen. Im prinzip so (nicht ausprobiert): [code] LED +---|>|---+
|_| ___|___ | | | +------------------| TL431 | | |_______| Poti |~| | 100k |_|<--+ | | | | GND o----+----+-----------------+ [/code] Der
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Schalter der bei einer bestimmten Spannung schaltet
Da der TL431 max. 100mA kann, muss der Spulenwiderstand mindestens 120 Ohm betragen.
geringeren Spulenwiderstand, muss der TL431 durch einen PNP Transistor mit Basisvorwiderstand unterstützt werden.