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Sinusspannungsquelle bauen
schon ein paar Schaltungen gefunden. Persönlich würde ich eine digitale Lösung bevorzugen. Also uC->DDS oder sowas. Daher die Frage: Kennt hier jemand einen DDS Baustein dem man per z.B. i2c sagen kann mit welcher Frequenz dieser einen Sinus ausgeben soll? Am besten wäre, wenn man an diesen eine
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Infineon XMC Design Contest – Die Ergebnisse
Maschinensteuerung mit XMC2GO und Android-App</a></li> <li><a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS-Signalgenerator_per_USB">DDS-Signalgenerator per USB</a></li> <li><a href="http://www.mikrocontroller.net/articles/EKG_mit_XMC_%C2%B5C">EKG mit XMC µC</a></li> <li><a href="http://www.mikrocontroller.net
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High Resolution Timer spartan3a
teilt. Wo ist da die Erkenntnis? Die Methoden der dynamischen Frequenzkorrektur über das hinaus, was DDS kann, sind eigentlich bekannt und werden praktiziert - und dies vor allem in früheren Zeiten, als die FPGAs noch langsam waren. Da war das essenziell. Wenn es richtig genau gehen soll, nimmt man die passende 2-stufige DDS mit (bei Musik) n x 12 Frequenzen mit der richtigen Temperierung. Was gibt es sonst noch: Eine Hüllkurve, die aus 4 Stationen besteht und deren Verhalten mit EXP interpoliert werden kann. Das kann
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Frage zu R2R-DA-Wandler
funktionieren. Mich interessiert es aber trotzdem, um es verstehen zu können. Noch was: beim DDS-Funktionsgenerator steht, der R2R-Schaltplan wäre falsch. Man solle sich an obigen Schaltplan halten. Nur was falsch ist, wird nicht gesagt. Also was ist falsch? Vielen Dank für jede Antwort.
was ist falsch? Vorgehensweise: Brille aufsetzen (evtl. vorher putzen) Bildchen anschauen (im dds.pdf und im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/DA-Wandler) Vergleichen (dabei auf R und 2R achten)
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FPGA für Impulsgenerator mit 1 MHz Schaltfrequenz
Das geht allgemein mit einer DDS als Dreieck mit Phasendeformation:
> Sieh dir mal an, wie eine DDFS funktioniert. Für den Fall wäre Jitter gfs ein Problem und die DDS müsste zweistufig sein: https://www.mikrocontroller.net/topic/229792#2318989
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DDS 8010 , Labornetzteil , IGBT Halbbrückenmodul zu verkaufen
. Daher gehe ich darauf nicht ein. Außerdem stelle ich Bilder erst bei Nachfrage rein): ELV DDS 8010 Funktionsgenerator: Vor ca. 3 Jahren gekauft. 4 bis 5 mal benutzt. Voll funktionstüchtig und in einem sehr guten Zustand. Lieferumfang: 1x Funktionsgenerator DDS 8010 + 1 x passende BNC-Kabel
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Numeric Controlled Oszilator
Methode 1 ist allgemein in den DDS-IC's angewandt. Wegen ihrer Auslegung auf sehr schnelle Addition und DA-Wandlung der oberen Bits von y bringen sie für viele Zwecke ausreichend gutes Signal. PLL wird in fast jedem TV Empfänger angewendet
gefragt ist. Ein Ende ist der Oszillator mit dem Quarz einer gewünschten Frequenz, das andere ist die DDS-Signalerzeugung.
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CtLab Library
werden, welche das c´t-Lab steuern können. Falls andere c´t-Lab-Geräte (d.h. Module wie z.B. DCG, DDS oder DIV) oder andere Anwendungen auf dem FPGA-Modul gesteuert werden sollen, sind Anpassungen vorzunehmen, die Komponente für das CtLab FPGA SigLab kann dabei als Beispiel genutzt werden. Codebeispiele
, d.h. die Ausstattung mit Modulen wie z.B. DCG, DDS oder DIV und deren konkrete Konfiguration. Diese Ebene repräsentiert die als Hardware vorhandene Arbeitsumgebung, d.h. die konkrete Bestückung des c´t-Lab mit Geräten (Modulen). Hier werden die verwendeten
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struct als volatile => syntax fehler ...
steh' ich gerade wieder auf'm Schlauch ? Mal abgesehen davon das Cheffe von jemandem den Floh des DDS ins Ohr gesetzt bekommen hat :( Gaaanz einfach mit 'ner Tabelle 'nen sauberen Sinus aus'm PWM zu geben ... Bis jetzt hat's nur dazu geführt das die 8KB FLASH schon mit 5KB voll sind und kein Sinus
Glück nicht meine Baustelle, wobei mir übles schwant :( Naja, der übliche Wahnsinn halt ... Aprospos DDS via PWM, kennt jemand eine Webseite oder C-Beispiel ? Der Funktionsgenerator hier hat ja ein R2R-DAC ;) Wobei wenn ich die Werte statt ins Port-Register ins OCR-Register packe ... Oder bin ich da
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Operationsverstärker - Die-Bilder
den Operationsverstärkern als eigenständiges Bauteil zu finden. Der OP-01 stammt von Dieter W. (dds5).
Von Dieter W. (dds5) haben wir hier einen Komparator, einen Fairchild µA311: https://www.richis-lab.de/Opamp43.htm
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Operationsverstärker-Schaltung für Signalgenerator
funktioniert? Es ist schwierig, sich bei einem Frequenzgenerator auf >eine Frequenz zu einigen :-) Bei DDS sollte das Filter wohl auf <f_clock/2 eingestellt sein. Wenn da aber Sinus nur bis 10kHz gehen soll, Rechteck aber bis 1MHz, sieht es mit dieser Angabe schlecht aus für das Rechteck (dessen Flanken)
" einfach verdammt schwierig, selber entscheiden zu können was nun gut ist und was nicht. > Bei DDS sollte das Filter wohl auf <f_clock/2 eingestellt sein. Wenn da > aber Sinus nur bis 10kHz gehen soll, Rechteck aber bis 1MHz, sieht es > mit dieser Angabe schlecht aus für das Rechteck (dessen Flanken
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Rechteck Sinus Gesperrt
man den Ausgabetakt über eine PLL erzeugt hat, würde man den Rest eventuell einfach einem fertigen DDS-Generator-IC, wie bspw. dem AD9833 überlassen. Bleibt die Frage an den TO, von welchem Frequenzbereich die Rede ist, wie dynamisch die Eingangsfrequenz ist und wie sauber der Ausgangssinus sein muss
PLL-Schaltung oder ist es was anderes? Zunächst, worin unterscheidet sich das was Du meinst von der DDS-Synthese? > Ich denk das ist ein Fall für die FPGA Fritzen, Analogis sind da ein > wenig überfordert wie man sieht :-) Besten Dank. Ich schätze Vorurteile ganz besonders. :-) Gruss Thomas
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Fragen zu schrittmotor Treiber
damit der 7805 seine 3V Mindestregelspannung erhält und 9V geläufiger ist als 8V. Mit meinem c't DDS Funktionsgenerator konnte ich bei 9V VMOT und 0,36V Potieinstellung den Motor mit 15,5kHz, 5V Rechteck an Z-Step bei 1/16 Schritt betreiben. Hierbei läuft er nach einer Blockierung wieder normal weiter
Ach, weil es so ein geiles Projekt ist ( c't-Lab ) hier noch der Link hierzu, zum DDS-Funktionsgenerator und zum Forum : https://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki https://www.heise.de/ct/artikel/Schwingungsformer-291122.html https://thoralt.de/phpbb/index.php
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Array nicht in RAM
> Wie hast du festgestellt, dass die ausgelesenen Werte nicht stimmen? Per DDS werden die Frequenzen über einen passiven DAC an einen Lautsprecher ausgegeben. Wenn ich den Hack verwende, dann steigt der Ton tatsächlich in 1/4 Sekundenschritten an. Wenn ich den direkten Zugriff
Problem gelöst. Tatsächlich lag das Problem in SetFrequency, ich hab mir die "Formeln" die ich übers DDS gefunden hatte noch mal angeschaut .. und keinen unterschied gefunden. Ich hab aber den 32bit Phasenakkumulator durch einen 16bit Akku ersetzt, dementsprechend muss ich mit 0xffff mutliplizieren. Und
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OWON AG4151 DDS Funktionsgenerator
Hi Leute Schon mal wer von euch das AG4151 von OWON(Der Link: http://www.owon.com.hk/AG-en.asp) in Augenschein genommen? Preis liegt derzeit bei etwa 850€. Preis/Leistung? Signalstabilität? lg
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DDS VFO Bandlimit festlegen
Hallo Wie bewerkstellige ich es, daß beim DDS VFO mit Bandumschaltung ein Bandlimit festgelegt wird. Hier mal ein Auszug aus dem C Programm eeprom unsigned long band0= 1800000; // Mittenfrequenz eeprom unsigned long band1= 3600000; eeprom
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ESP8266 mit Selbsthaltung
#7719158: > Welche Leistung kann der denn Schalten? Das muß ein P-FET machen. Z.B. der SI2333DDS-T1-GE3 kann 4A schalten (Gate an /Q). https://www.mouser.de/ProductDetail/Vishay-Semiconductors/SI2333DDS-T1-GE3?qs=FTQF2dEqrCAWhxgxL6WktQ%3D%3D
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Mischer für SDR
Phasenwinkel integriert (bzw. bei endlich kleinem dt addiert), dann erhält man die Schwingung. Jedes DDS arbeitet so. Für das Demodulieren von FM stell dir bitte mal folgendes Szenario vor: Du hast die Sendefrequenz auf NULL heruntergemischt. Bei Stille im Sender schwingt der Sender also exakt auf
erzeugt sollte eigtl. klar sein. Die 2 phasenverschobenen Schwingung mit der Trägerfrequenz kann man per DDS im FPGA erzeugen. Digitale Filter im FPGA sollten auch kein Problem darstellen. Zur Demodulation braucht man evtl. Dinge wie Wurzel oder Arctan, hierzu kann z.B. der CORDIC-Algorithmus implementiert
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UART mit 1MBaud
er kaum gebrochenrational mit 1/8 bzw. 0.125 Auflösung arbeiten. Möglicherweise ist es einfach eine DDS. >Wenn es nicht der Eingangsbaustein auf dem Pollin?-Board ist, Doch, das klingt plausibel und einmal mehr ein Grund, IMMER WIEDER auf die [[Netiquette]] zu verweisen! Dazu gehört eine GESCHEITE
aussieht. Damit kann man die "scheinbaren" 1/8 Taktschritte problemlos teilen. Oder halt direkt mit DDS. Ein 14 Bit Akku mit 48 MHz getaktet und den Teiler oben direkt als Increment verwendet könnte klappen. Oder ein Bresenham, was aber das Gleiche ist. 3MHz / 2,125 = 1,4117 MHz -> 708,3 ns 708,3ns
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ISM? SRD? Oder was?
Geradeausempfänger empfange. Daraus generiere ich den 'local oscillator' für die PRN-Sender mit einer DDS oder einer fractional-PLL. Das geht bestimmt eleganter, aber soweit sollte das erstmal funktionieren. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Der MICRF114 ist ziemlich simpel, kann nur OOK (kein FSK) <
Eingangsfilter, fette Verstärkung und Begrenzer, fertig ist der LO der PRN Sender. Von dem LO über eine DDS oder eine fractional PLL die Sendefrequenz für die PRN Sender ableiten. So hoffe ich mit dem schlichten Gemüt bis die Realität diesen Zahn zieht. schaunwamal Cheers Detlef
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So schön können Rechenfehler sein
Bei einem DDS kann man in den LSBs gezielt Rauschen hinzufügen, um die Artefakte kleiner zu machen. Das Paper dazu wäre: Spur-Reduced Digital Sinusoid Generation Using Higher-Order Phase Dithering von Flanagan
Duke Scarring schrieb im Beitrag #4708076: > Bei einem DDS kann man in den LSBs gezielt Rauschen hinzufügen, um die > Artefakte kleiner zu machen. Siehe auch "Noise Shaping".
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Artikel der Woche Gesperrt
Bluetooth Maschinensteuerung mit XMC2GO und Android-App Brushless-Controller für Modellbaumotoren DDS-Signalgenerator per USB Elektronischer Zauberwürfel Festkommaarithmetik Gilbertzelle High-Speed capture mit ATmega Timer Infineon XMC 2Go Infineon XMC 2Go Konstantstromquelle Konstantstromquelle
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
schlagartig das Stereobild. Diese Problematik der Phasensprünge haben wir im Übrigen auch bei der DDS und dort ist sie der Grund, warum viele Puristen (z.T. zurecht!) digitale Synthesizer nicht mögen, weil die bei den üblichen zeitlichen Auflösungen im Bereich der Samplerate hörbare Artefakte produzieren
Tonfrequenz stehen und daher leicht erkennbar sind. Wer möchte: Effekte des Phasensprungs bei DDS: http://96khz.org/oldpages/limitsofdds.htm Auswirkung des Jitters bei digitalem Audio: http://96khz.org/oldpages/jitterinaudiosystems.htm Jittermessung in Digitalpulten: http://96khz.org/oldpages
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verständnis vackar-oszillator
Phasenrauschen. c)Eigene Ideologie - Abstimmbreiten in der Größenordnung einer Oktave sind Pfusch (außer DDS, wenn die Qualität des Signals keine Rolle spielt), weil der Tiefpaß, der die obere Eckfrequenz noch durchlassen soll, die erste Oberwelle der unteren Eckfrequenz durchlässt. Aber an Deinen Ergebnissen
> c)Eigene Ideologie - Abstimmbreiten in der Größenordnung einer Oktave > sind Pfusch (außer DDS, wenn die Qualität des Signals keine Rolle > spielt), weil der Tiefpaß, der die obere Eckfrequenz noch durchlassen > soll, die erste Oberwelle der unteren Eckfrequenz durchlässt. Die Alternative
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[V] Hantek Handheld 200MHz DSO 8202E AWG DMM Recorder
Messfunktionen, XY, Doppelfenster für Zoom und/oder Signale vs. FFT, Cursors, vielseitige Trigger. *DDS Waveform Generator* 200MSa/s DAC 12bit Auflösung Signalausgang: 1Hz(DC)~25MHz Sine, Ramp, Square, Trape, Exp, DC, AWG (wobei AWG über den Tastenfeld eingeben ist Wahnsinn, es gibt aber PC Software dazu). Der DDS ist eigentlich ein Hantek 1025G, nur eben intern verbaut. *DMM* 6000 counts 1% Abweichung (+/- 3-5digit, je nach Range) *Recorder* drei Möglichkeiten stehen zur Auswahl: DMM Trend DSO Trend
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Superhet-Audion
Speisespannung und der Last) Später kannst Du den Oszillator mit einem PLL erweitern oder gegen einen DDS tauschen, dann würde sogar SSB-Empfang gut funzen.
im Beitrag #2471441: > Später kannst Du den Oszillator mit einem PLL erweitern oder gegen einen > DDS tauschen, dann würde sogar SSB-Empfang gut funzen. Mit dem Audion müsste man auch so SSB empfangen können bei dosierter Überdrehung der Rückkopplung, dann erhält man so eine Art Direktmischer.
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Rechtecksignal
kann der mit nur einem 74HC74 zum gewünschten 0/90 Grad Oszillator erweitert werden. Mit einem DDS-Synthesizer ließen sich auch hohe Frequenzen fein abgestuft erzeugen, mit allerdings größerem Phasenjitter. Auch einen Arduino kann man als DDS-Generator programmieren, vielleicht wäre das eine Möglichkeit
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
Nur diese Frequenzen? Für feinere Auflösung wäre ein DDS Funktionsgenerator das richtige. Aber hier ist der kleinste gemeinsame Teiler 1500 Hz, wenn das Rechteck symmetrisch sein soll 3 kHz. Das ist aus einem Quarzoszillator einfach zu gewinnen. Schau
nehmen, das hat neben dem Sinus auch einen Rechteck-Ausgang: http://www.ebay.de/itm/New-AD9850-DDS-Signal-Generator-Modul-0-40MHz-Test-Equipment-/330868965479?pt=Licht_Effekte&hash=item4d0953c067 Ein Steuer-IC gibts auch bei der Bucht: http://www.ebay.de/itm/310624875218?ssPageName=STRK:MESOX
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[v] HDSP 7340
Hallo dds5, bitte um Rückmeldung....
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
Generator ist digital. Das bedeutet du laesst einen Quarz gegen den anderen Laufen... dh wenn nicht der DDS Quarz ein Ofenquarz ist, welchem traust du denn?
digital. > > Das bedeutet du laesst einen Quarz gegen den anderen Laufen... dh wenn > nicht der DDS Quarz ein Ofenquarz ist, welchem traust du denn? Meinem Frequenznormal, auf das vorher abgeglichen und mit dem hinterher noch mal überprüft wird. Der Generator selber bzw. sein Taktgeber läuft so
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Stimmgerät-Gitarre / AVR ATmega2560
Hallo, ich würde nicht die Nulldurchgänge zählen. Sondern: Vergleichston mit einer DDS erzeugen. - Geleicher Sampletakt wie ADC - Sinus und Cosinus DQ Mischer mit ADC Signal Filter mit 10 Hz? Grenzfrequenz. Phasenwinkel bestimmen. Phasenwinkel drehgeschwindigkeit bestimmen
locker in einen neueren PIC. Rechnen wir mal: Höchste Frequenz 329,6 Hz. => Abtastrate 2000 Hz DDS: 1x 32bit Addition 2x Nachschlagen in Tabelle => ca. 20 Takte DQ Mischer: 2x 16bit Multiplikation => ca 10 Takte Filter: 2x IIR Biquad 2 Stufen aus LIB => ca 50 Takte Winkelbestimmung
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FY6900
breiter. Ich vermute das sind die unvermeidlichen Nebenlinien (Jitter) der Signalgenerierung durch das DDS-Prinzip. Wie sauber der Sinus wirklich ist, kann man nur mit einem guten Spektrumanalyzer messen, den hab ich aber nicht. In der Diskussion haben das einige Leute gemacht. Die Aussteuerung sinkt auf
sein, von Mikrohertz bis Megahertz. Das ist die Achillesferse eines einfachen Signalgenerators auf DDS-Basis. Nur eine extrem kleine Anzahl bestimmter Frequenzen ist prinzipbedingt jitterfrei, nämlich dann, wenn die Anzahl der Samples/Periode EXAKT dem Zählerumfang des DDS-Akkumulators entspricht. Wenn
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Inline-Assembler: was mache ich falsch?
Hauptschleife Änderungen an einer Variable sehen kann, die eine ISR macht. Ich vermute, hier wird ein DDS-Generator in einer Timer-ISR benutzt. Variablen, die ausschließlich die ISR benutzt, wie den Phase-Akku, oder Varablen, die von der ISR ausschließlich gelesen werden, wie z.B. Phase-Inkrement, brauchen
ist volatile für die Variablen überflüssig. Allerdings frage ich mich, wie dann der Takt für die DDS zustande kommt. Der geht nämlich direkt in die Tonhöhe ein und unterschiedlich lang laufende Code-Paths (es gibt ja einige if's) sorgen für "jaulen".
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AD811 Bezug für ELV DDS20
Hallo, habe mich gerade dazu durchgerungen, mir einen DDS20 Funktionsgenerator-Bausatz der ELV zu kaufen; ist schon unterwegs. Ne Lupe für die SMD Bestückung habe ich auch mitbestellt ;-) Am Sinus Ausgang werkelt hier ein AD811 OP, den ich aber nicht mitbestellt
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[V] DDS Signalgenerator Rigol DG1022
Verkaufe einen Rigol DG1022 DDS Funktionsgenerator. Das Gerät wurde nur im Privatlabor benutzt, ist voll funktionstüchtig und hat kaum Abnutzungsspuren. Jetzt habe ich mir ein schnelleres Gerät zugelegt und brauche den Rigol daher
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Atmega328P Frequenzerzeugung
macht man am besten in float und rundet dann. Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. Für die Tastenabfrage suche am besten eine professionelle Entprell-Lib mittels Timer.
Peter D. schrieb im Beitrag #6489322: > > Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. > https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis > Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. > Na endlich! Die Vorgabe der linearen Frequenzschrittweite legt doch nahe, dass
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Gibt es noch Tunneldioden?
@dds5: Meinst du dieses Exemplar, zu finden bei Doppelröhren?
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
schrieb im Beitrag #3407007: > Hat schon wer damit gebastelt? > http://de.eachbuyer.com/ad9850-dds-signal-generator-module-p13750.html 3,61€ sind gut. Aber auf ebay kostet es nur 4,47 USD http://www.ebay.com/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Module-0-40MHz-2-Sine-Wave-And-2-Square-Wave-Output
schrieb im Beitrag #3407007: >> Hat schon wer damit gebastelt? >> http://de.eachbuyer.com/ad9850-dds-signal-generator-module-p13750.html > > 3,61€ sind gut. Aber auf ebay kostet es nur > > 4,47 USD > http://www.ebay.com/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Module-0-40MHz-2-Sine-Wave-And-2-Square-Wave-Output
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Empfehlung Signalgenerator? Eigene Wellenformen ausgeben z.B. Kurbelwellensignale 60-2 usw.
mäßig genaue interne Referenz maßgeblich ist. Sicher deutlich schlechter als jeder gebrauchte Marken-DDS. Aber immer noch um Größenordnungen Genauer und vor allem Stabiler als jeder Analoger Generator. Wobei hier, anders als z.B. bei einem RF Signalgenerator, das nur für sehr wenige Anwendungen überhaupt
"harmonic distortion", >"jitter" Das sind Dinge die schon auf Grund des Funktionsprinzip eines DDS mit der diskreten zeitlichen Auflösung eine immanente Schwachstelle dieser Technik sind. Aber auch da gibt es natürlich so einige Unterschiede. Aber auch hier kochen die Markenhersteller, inbesondere
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Diskussion:Digitaler LaPlace-Funktionsgenerator im FPGA
. Solange die Sinuswelle perfekt ist, kann man in gewohnter Weise hochmultipizieren. Ansonsten per DDS parallel bauen. Code ist für FPGA in Form von DDS in jedem Tool mit drin. C Code für einen Controller müsste man selber schreiben, allerdings gibt es ja LIBs für den Sinus. VHDL - Core. Den Core mit
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Digital / Software PLL mit DDS und ARM7
stets 90° phasenverschoben zueinander schwingen. Das Nachstellen der Erregerfrequenz erfolgt mittels DDS. Mein Problem: Phasendifferenzäquivalente Spannung aufnehmen (ADC) --> Regler (in Software) --> Erregerfreuquenz nachstellen (DAC mit DDS) --> loop Ich habe ein Problem damit den regelungstechnischen
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Verständnis FMCW Erzeugung
Modulation zu bekommen, benötige ich eine PLL bestehend aus einer externen Signalquelle (XTO oder DDS), Phasen-Frequenz-Detektor (PFD, phase frequency detector), einer Ladungspumpe (CP, charge pump), einem Schleifenfilter, einem VCO und einem Frequenzteiler. Der VCO und der Teiler mit 1/32 ist ja
bauen ich eine PLL (eventuell mit dem ADF4159 auf) wenn zuvor schon ein Teiler ist? Kann man einen DDS anstatt eine Quarz zur Referenz verwenden, ist das Sinnvoll? Vielen Dank für eure Hilfe Fabi P.s: Ich frage aufgrund von Lernzwecken, also bitte gnädig sein, falls ich arg dumme Fragen stelle
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ATTiny13 Entwicklungsboard ?
Assemblercode zu kucken. So kann man auf C so schreiben, daß besser optimiert wird. Ein Beispiel: DDS mit AVR. Ich habe ausprobiert C und Assembler-Varianten. Hier gilt was ich schon geschrieben habe: solange alles in Register paßt, ist Assembler schneller. Hier ist das so, wenn 1-Kanal-DDS. Wenn mehrere
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was haltet ihr von diesem Angebot?
Siehe: http://ec.europa.eu/taxation_customs/dds/tarhome_de.htm Bedenke auch, was du für extreme Probleme im Garantiefall hast. Das ganze dahin zurückschicken, auf deine Kosten. Wieder Zoll dafür, usw. Ob sich das lohnt, wegen der 5 € Unterschied
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Funktion fitting zur Phasenbestimmung – Probleme bei Drift
oder schon beim > Messen? ??? Ich würde einen als zuverlässig bekannten zweikanaligen DDS-Generator direkt an den U- und I-Kanal anschließen und schauen, ob die Phasendrift immer noch auftritt. Noch einfacherer Test als Vorstufe: I- und U-Kanal am µC verbinden, EINEN Generator anschließen
schon beim >> Messen? > > ??? > > Ich würde einen als zuverlässig bekannten zweikanaligen > DDS-Generator direkt an den U- und I-Kanal anschließen > und schauen, ob die Phasendrift immer noch auftritt. > > Noch einfacherer Test als Vorstufe: I- und U-Kanal am µC > verbinden, EINEN Generator
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DDS 9958/PCB - Ansteuerung
folgendes Problem. Ich würde gerne aus Kostenersparnis auf das Evalutation Board verzichten da ich nur den DDS-Chip benötige. ( Kostenersparnis ) Mein Problem liegt darin, das ich im Datenblatt niergends eine Schaltung nur für diesen Chip finde....hat zufällig jemand schon so eine Schaltung "entwickelt" bzw
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DDS-Software für Windows 7
Hi, ich suche eine Durchsatz-Drosselungssoftware für den Internetzugang für Windows 7, mit der ich den maximalen Durchsatz festlegen kann, idealerweise zeitgesteuert - z.B. 10kbit von 8-16 uhr und 100kbit von 16-8 Uhr. Da ich auf dem Dorf wohne mit einem langsamen DSL soll und ich meinen Arbeitsrechner für die Arbeit mit Internetzugang brauche, soll mittels Software auf dem anderen Rechner der Durchsatz gedrosselt werden, damit ich am Arbeits-PC mehr Bandbreite habe. Hardware Lösung mit VPNs und QoS ist mir zu umständlich.
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kriege DDS-Oszi nicht ans laufen
Hallo erstmal, ich habe das Problem, daß man mir ne Hardware und das dazugehörige Programm gegeben hat, leider jedoch keinen Hinweiß, wie ich das ganze zum laufen kriege. Die Schaltung erzäugt eine Sinusschwingung, bei der ich auch noch die Frequenz einstellen kann. Ich brauch das ganze eigentlich nur, um eine andere Hardware damit zu speisen. Leider kriege ich diesen Oszillator nicht zum laufen, da ich nicht weiß, wie ich das anstelle soll. Der Aufbau des Programms riecht nach "C", leider hat man mir auch hierzu nichts gesagt. Einige Tipps, um mein Problem zu lösen und vielleicht auch noch nen
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Suche Empfehlung für Mikrocontroller
du eine variable Frequenz im Bereich von 300-500kHz ausgeben. Das ist kein großes Ding. Mittels [[DDS]] Prinzip kann man die Frequenz auch nahezu beliebig fein einstellen, im Bereich von mHz (Millihertz!) wenn es sein muss. Bei 100 MHz Timertakt sind das halt max. 10ns Jitter. Deine Anwendung wird das
vorausberechnen und mittels DMA und deutlich weniger CPU-Last das Ganze generieren. Oder man nimmt gleich einen DDS-IC, der macht dann die "Drecksarbeit" und die CPU muss den nur mit Frequenzdaten füttern. Vor allem sollte man sich nicht zu früh in Details vertiefen und in einer fixen Idee verrennen. Das ist IMO