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Funktionsgeneratoren eBay
Aber ist es denn nicht erstaunlich das die kleinen Funktionsgeneratoren für 81€ weggehen, während DDS Generatoren neu, viel weniger kosten?
Vielleicht wissen die nicht was DDS Generatoren sind??
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Seltsamer Frequenzzähler
einen sehr merkwürdigen Fehler gestoßen: Wenn ich die Frequenz nur sehr geringfügig ändere, z.B. mit DDS20 von 100,05kHz auf 100,06kHz dann wird anscheinend das Display nicht aktualisiert. Gate Time habe ich auf Minimum (100ms) gestellt.
Fehler sondenr Systembedingt korrekt. > Wenn ich die Frequenz nur sehr geringfügig ändere, z.B. mit DDS20 von > 100,05kHz auf 100,06kHz dann wird anscheinend das Display nicht > aktualisiert. Dann stell mal 100.05 und 100.07 ein. > Gate Time habe ich auf Minimum (100ms) gestellt. Laß mich raten
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Atmega8 Timer1
elementarsten Grundlagen der Mathematik. Die nächstmögliche Lösung wurde im Thread bereits genannt: Das DDS-Prinzip. Aber auch die kann natürlich letztlich nicht gegen die Mathematik anstinken. Bestenfalls kannst du damit kontinuierlich die 100% korrekte Frequenz für jede gewünschte Frequenschritt-Größe
Ergebnisse auch immer Bestätigt. Die Hoffnung war das es sich über einen anderen Weg realisieren lässt. DDS halte für diese Anwendung für übertrieben. So 100% exakt muss das nicht laufen. Das ganze läuft nun ohne Vorteiler. Da ich eh nur bis ~30kHz gehen möchte bin ich schon in einer Region wo sich die
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Quarz Datenblätter
Transverter IRHX2010" FA9/11 S.944 ff, Richter den Driscoll-Osz findest Du unter FA9/09 S.944 ff "I/Q-DDS-Bausatz für 10Hz bis 165MHz Teil (1) und (2)", Graubner , Traving Hagaaar Horrible schrieb im Beitrag #3309182: > Vielleicht > verkaufe ich mich hier auch grade dümmer als ich bin! ;-) Es
IRHX2010" FA9/11 S.944 ff, Richter > > den Driscoll-Osz findest Du unter FA9/09 S.944 ff > "I/Q-DDS-Bausatz für 10Hz bis 165MHz Teil (1) und (2)", Graubner , > Traving Leider gibts davon wohl keine PDF Version, aber habe so das Gefühl, das es sowieso kein Fehler is, sich diese Zeitschrift mal
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Rechteck Sinus Gesperrt
man den Ausgabetakt über eine PLL erzeugt hat, würde man den Rest eventuell einfach einem fertigen DDS-Generator-IC, wie bspw. dem AD9833 überlassen. Bleibt die Frage an den TO, von welchem Frequenzbereich die Rede ist, wie dynamisch die Eingangsfrequenz ist und wie sauber der Ausgangssinus sein muss
PLL-Schaltung oder ist es was anderes? Zunächst, worin unterscheidet sich das was Du meinst von der DDS-Synthese? > Ich denk das ist ein Fall für die FPGA Fritzen, Analogis sind da ein > wenig überfordert wie man sieht :-) Besten Dank. Ich schätze Vorurteile ganz besonders. :-) Gruss Thomas
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
schlagartig das Stereobild. Diese Problematik der Phasensprünge haben wir im Übrigen auch bei der DDS und dort ist sie der Grund, warum viele Puristen (z.T. zurecht!) digitale Synthesizer nicht mögen, weil die bei den üblichen zeitlichen Auflösungen im Bereich der Samplerate hörbare Artefakte produzieren
Tonfrequenz stehen und daher leicht erkennbar sind. Wer möchte: Effekte des Phasensprungs bei DDS: http://96khz.org/oldpages/limitsofdds.htm Auswirkung des Jitters bei digitalem Audio: http://96khz.org/oldpages/jitterinaudiosystems.htm Jittermessung in Digitalpulten: http://96khz.org/oldpages
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[S] ASCEL AE20125 Firmware
Funktionsgenerator nicht mehr. Dieser hier: http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Die ausgegebene Frequenz stimmt nicht mehr mit dem Display überein(viel zu hoch und nicht linear). Also hab ich heute den SPI Bus mitgelesen und folgendes bemerkt: - die Daten
Have anyone find the dds generator dump for the atmega 168
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DDS Channel Auswahl (CORE Generator)
Hallo zusammen, ich habe mit dem CORE Generator (ich benutze noch 10.1) einen DDS erzeugt mit 10 Kanälen. Nun möchte ich zwischen den verschiedenen Kanälen welche verschiedene Frequenzen haben wechseln. Leider funktioniert gerade dieses nicht. Ich setze im den Channel Port die
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D-FlipFlop Störungen wg CLK-Signal
Die Stromversorgung der Platine kommt aus einem gesonderten Netzteil, das Signal kommt von einem DDS-Generator. Viele Grüße
Die Stromversorgung der Platine kommt aus einem gesonderten Netzteil, > das Signal kommt von einem DDS-Generator. Alle Massen verbunden?
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High Resolution Timer spartan3a
teilt. Wo ist da die Erkenntnis? Die Methoden der dynamischen Frequenzkorrektur über das hinaus, was DDS kann, sind eigentlich bekannt und werden praktiziert - und dies vor allem in früheren Zeiten, als die FPGAs noch langsam waren. Da war das essenziell. Wenn es richtig genau gehen soll, nimmt man die passende 2-stufige DDS mit (bei Musik) n x 12 Frequenzen mit der richtigen Temperierung. Was gibt es sonst noch: Eine Hüllkurve, die aus 4 Stationen besteht und deren Verhalten mit EXP interpoliert werden kann. Das kann
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Fragen zu schrittmotor Treiber
damit der 7805 seine 3V Mindestregelspannung erhält und 9V geläufiger ist als 8V. Mit meinem c't DDS Funktionsgenerator konnte ich bei 9V VMOT und 0,36V Potieinstellung den Motor mit 15,5kHz, 5V Rechteck an Z-Step bei 1/16 Schritt betreiben. Hierbei läuft er nach einer Blockierung wieder normal weiter
Ach, weil es so ein geiles Projekt ist ( c't-Lab ) hier noch der Link hierzu, zum DDS-Funktionsgenerator und zum Forum : https://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki https://www.heise.de/ct/artikel/Schwingungsformer-291122.html https://thoralt.de/phpbb/index.php
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Superhet-Audion
Speisespannung und der Last) Später kannst Du den Oszillator mit einem PLL erweitern oder gegen einen DDS tauschen, dann würde sogar SSB-Empfang gut funzen.
im Beitrag #2471441: > Später kannst Du den Oszillator mit einem PLL erweitern oder gegen einen > DDS tauschen, dann würde sogar SSB-Empfang gut funzen. Mit dem Audion müsste man auch so SSB empfangen können bei dosierter Überdrehung der Rückkopplung, dann erhält man so eine Art Direktmischer.
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35MHz Scan-Empfänger auswerten
Beispielsweise Simprop SCAN 7 V2, oder ACT DDS-8/10. Kommt natürlich darauf an, zu welchem Empfänger ich die entsprechenden Informationen finde. Gruß Sebastian
die Fernsteuerempfänger von Hause aus hergeben. Na wurde ja auch Zeit, das PLL (oder gar tatsächlich DDS, wie der Name suggeriert) Einzug gehalten hat und das Quarzzeitalter endlich abgelöst wird. Ich ging davon aus, dass Du einen Tisch/Handscanner im Frequenzbereich einsetzen willst. Die haben meist
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
wäre mein Favorit, da ich mir einen passenden µC programmieren könnte. 3. Das Dreiecksignal wird per DDS (ebenfalls ein µC, Stichwort: "dds jesper hansen") erzeugt und ist von Hause aus quarzstabil. Der µC ließt die ext. Steuerspannung per ADC ein und passt die Ausgangsfrequenz entsprechend an. Dies
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[V] Fachbuecher
3-8085-3247-5 (Foliert in Folie, Name mit Kugelschreiber Innen im Einband, Zustand gut) 22€ DDS Signalgeneratoren – Franzis Verlag – 3-7723-5206-5 (Zustand wie neu) 3€ Das große Anwenderbuch der Elektronik – Franzis Verlag – 3-7723-5436-X (Name mit Kugelschreiber Innen im Einband, Zustand
Hallo Frank, ich würde folgende Bücher kaufen: DDS Signalgeneratoren – Franzis Verlag – 3-7723-5206-5 (Zustand wie neu) 3€ AVR-Mikrocontroller-Praxis – Elektor Verlag – 3-89576-063-3 (Zustand wie neu, mit CD) 10€ MfG Tux
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VCO Simulation
brauche einen (annähernden) Sinus Der muss unbedingt analog erzeugt werden? Du willst es nicht mit DDS (Direct Digital Synthesis) machen? > Der Frequenzbereich soll 10 Hz bis 30 > kHz betragen. Bei maximal geforderten 30 kHz kannst du das mit einem Mikrocontroller rechnen, ohne spezielle DDS
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UART mit 1MBaud
er kaum gebrochenrational mit 1/8 bzw. 0.125 Auflösung arbeiten. Möglicherweise ist es einfach eine DDS. >Wenn es nicht der Eingangsbaustein auf dem Pollin?-Board ist, Doch, das klingt plausibel und einmal mehr ein Grund, IMMER WIEDER auf die [[Netiquette]] zu verweisen! Dazu gehört eine GESCHEITE
aussieht. Damit kann man die "scheinbaren" 1/8 Taktschritte problemlos teilen. Oder halt direkt mit DDS. Ein 14 Bit Akku mit 48 MHz getaktet und den Teiler oben direkt als Increment verwendet könnte klappen. Oder ein Bresenham, was aber das Gleiche ist. 3MHz / 2,125 = 1,4117 MHz -> 708,3 ns 708,3ns
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Array nicht in RAM
> Wie hast du festgestellt, dass die ausgelesenen Werte nicht stimmen? Per DDS werden die Frequenzen über einen passiven DAC an einen Lautsprecher ausgegeben. Wenn ich den Hack verwende, dann steigt der Ton tatsächlich in 1/4 Sekundenschritten an. Wenn ich den direkten Zugriff
Problem gelöst. Tatsächlich lag das Problem in SetFrequency, ich hab mir die "Formeln" die ich übers DDS gefunden hatte noch mal angeschaut .. und keinen unterschied gefunden. Ich hab aber den 32bit Phasenakkumulator durch einen 16bit Akku ersetzt, dementsprechend muss ich mit 0xffff mutliplizieren. Und
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ESP8266 mit Selbsthaltung
#7719158: > Welche Leistung kann der denn Schalten? Das muß ein P-FET machen. Z.B. der SI2333DDS-T1-GE3 kann 4A schalten (Gate an /Q). https://www.mouser.de/ProductDetail/Vishay-Semiconductors/SI2333DDS-T1-GE3?qs=FTQF2dEqrCAWhxgxL6WktQ%3D%3D
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FPGA für Impulsgenerator mit 1 MHz Schaltfrequenz
Das geht allgemein mit einer DDS als Dreieck mit Phasendeformation:
> Sieh dir mal an, wie eine DDFS funktioniert. Für den Fall wäre Jitter gfs ein Problem und die DDS müsste zweistufig sein: https://www.mikrocontroller.net/topic/229792#2318989
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Probleme mit LM6132 (Verzerrungen)
Hallo! Ich baue einen DDS Frequenzgenerator. Der funktioniert auch soweit ganz gut, nur ein Problem habe ich: Nach dem DDS IC und dem Anti Image Filter sieht mein Signal noch sehr gut aus (Uss ist hier 0.6V mit 300mV Offset
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DDS Ausgangsfilter - Wieso passiv und nicht aktiv?
Hallo zusammen, wieso werden die Ausgangsfilter von DDS bzw. DAC Bausteinen typischerweise passiv und nicht aktiv aufgebaut? Folgend mal meine Gedanken dazu: Nachteile *aktiver* Filter: - OPVs kosten mehr als passive Bauteile - evtl. zusätzliche Spannungen
, muss ein OpAmp vielleicht 250MHz machen. Das Design uebrigens auch. Ich verwende zB einen 50MHz DDS um 100kHz zu erzeugen. Da ist ein RC bei Weitem passend.
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Ausführungzeit / Zyklen von Schleifen ( Atmega/AVR)
Hallo Danke für die Antworten. Ich bastel gerade an einem DDS Frequenzgenerator , aus diesem Grund ist es für mich auch als Neuling wichtig zu wissen wie lange die Schleife braucht. Ich würde gerne wissen wie lange meine Schleife braucht bzw würde das gerne berechnen
>Ich bastel gerade an einem DDS Frequenzgenerator , aus diesem Grund ist >es für mich auch als Neuling wichtig zu wissen wie lange die Schleife >braucht. Bei dem Mist den du da zusammengebaut hast kann das kein Mensch sagen
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Atmega328P Frequenzerzeugung
macht man am besten in float und rundet dann. Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. Für die Tastenabfrage suche am besten eine professionelle Entprell-Lib mittels Timer.
Peter D. schrieb im Beitrag #6489322: > > Will man es besonders schön machen, benutzt man das DDS-Prinzip. > https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Digital_Synthesis > Das ist aber nur was für Fortgeschrittene. > Na endlich! Die Vorgabe der linearen Frequenzschrittweite legt doch nahe, dass
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Hilfe: Auswahl Ferritperle AVCC
Guten morgen allerseits, ich möchte eine kleine Schaltung mit einem ATmega328 (~16MHz) und einem DDS AD9835 bauen, und dabei die analoge Versorgung des DDS einigermaßen sauber filtern. Versorgt soll mit 9V werden. Mein erster Ansatz war, zwei getrennte 5V Spannungsregler für digital und analog vorzusehen
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So schön können Rechenfehler sein
Bei einem DDS kann man in den LSBs gezielt Rauschen hinzufügen, um die Artefakte kleiner zu machen. Das Paper dazu wäre: Spur-Reduced Digital Sinusoid Generation Using Higher-Order Phase Dithering von Flanagan
Duke Scarring schrieb im Beitrag #4708076: > Bei einem DDS kann man in den LSBs gezielt Rauschen hinzufügen, um die > Artefakte kleiner zu machen. Siehe auch "Noise Shaping".
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DDS Code AVR ----> 8051
generiert habe moechte ich nun einen AT89C2051 einsetzen. Jesper Hansen hatte 2001 den Poor-mans DDS Synthesizer vorgestellt,allerdings mit einem AT90S2313... mein wunsch ist nun ein teil des programmes von AVR auf '51 umzuschreiben. ; main loop ; ; r28,r29,r30 is the phase accumulator ;
sehr schoen. mein problem ist nur der phasenakkumulator. Andreas S. hat sich auch intensiv mit DDS beschaeftigt;schoene Arbeit. Gruss Edgar
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Reparaturbericht: ECD100 C-Meter LCD Anzeige Problem durch Displayalterung
vielleicht hilft's dir. Im Prinzip sieht das so aus, daß die zu messende Impedanz mit einer aus einem DDS stammenden Wechselspannung über einen Vorwiderstand angesteuert wird. Hab die Schaltung jetzt nicht weiter überflogen, der Rest dürfte dann Rechnerei sein. Das ist im Grunde zwar recht nett gedacht
einen Versuch gewagt, ein RLC-Meter auf Basis des AD5933 zu bauen. Ist sinnlos, da das Signal aus dem DDS für Kapazitätsmessungen schlichtweg ungeeignet ist. Man müßte es dramatisch tiefpaßfiltern und dann aus dem daraus gewonnenen reineren Sinus die Phaenlage für den Real- und Imaginär- Anteil gewinnen
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Frage zu Hantek
50MSa liegt. Damit kann man max. ca. 5 MHz begutachten. Ich habe mir statt dessen ein Sainsmart DDS140 für knapp 90€ bei Amazon besorgt, dessen max. Samplingrate liegt bei 200MSa. Mein altes Hameg hatte beim letzten Umzug vor 10 Jahren zusammen mit meinem hochauflösenden Grafikmonitor entsorgt,
zu schwer, zu sperrig e.t.c. ... ich konnte einfach keine Bildröhre mehr sehen. Die Software vom DDS140 ist unterirdisch, nichtsdestotrotz kann man damit arbeiten. Ggü. dem alten Analogteil hat es zwei Vorteile: Speicherung und FFT. Die größten Nachteile sind die Beschränkung auf max. 5V Eingangsspannung
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Artikel
VHDL Testbench
Aufgaben eines Moduls zu machen, und hilft dabei eine hohe Testabdeckung zu erzielen. Beispiel: Mini-DDS. Für Module, die nur Signale erzeugen, kann die Testbench sehr einfach aussehen. Ein Merkmal von Testbenches ist, daß ihre entity-Beschreibung leer ist. Hier ist als Beispiel die Testbench für ein kleines DDS-Modul: Die Komponente mini_dds wird instanziiert und die Testbench erzeugt nur ein Taktsignal (clk) und ein Resetsignal. Die Ausgänge (sinus, saegezahn, rechteck) von mini_dds werden auf entsprechend
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DDS IC AD9910 lässt sich nicht per SPI programmieren
Moin! Ich tüftle jetzt schon ne Weile und bekomm es nicht gebacken den DDS-IC zu programmieren. Der Ausgang bleibt stumm. Im Anhang mal ein Auszug des Quelltextes. Ich benutze einen ATmega2560 und den gcc. Hat einer einen Tip? Vielen Dank schonnmal im Voraus! alsdenn
Hier noch der Schaltplan des DDS Teil 1
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Verkaufe: c't lab Basismodul IFP, Labview-Schnittstelle
Ausgänge), AD16-8 (8 analoge Eingänge, 16 Bit), DA16-8/DA12-8 (8 analoge Ausgänge, 16 bzw. 12 Bit) - DDS: Digitaler Funktionsgenerator 0...250 kHz, präzise steuerbarer Pegel und Offset - DIV: genaues Digitalvoltmeter mit elektronischer Bereichsumschaltung 250 mV bis 250 V, Gleichspannung oder Wechselspannung bis 100 kHz, 20 Bit bei fünf Messungen pro Sekunde - TRMSC: Erweiterungsmodul für DDS und DIV zur True-RMS-Messung von Wechselspannung beliebiger periodischer Funktionen - PM8: Frontpanel mit alphanumerischem Display (2x8), LEDs, Tasten und Drehencoder zur Dateneingabe - ACV: Programmierbarer
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Verkaufe: c't lab Basismodul IFP, Labview-Schnittstelle
bis 100 kHz, 20 Bit bei fünf Messungen pro Sekunde - TRMSC: Erweiterungsmodul für DDS und DIV zur True-RMS-Messung von Wechselspannung beliebiger periodischer Funktionen - PM8: Frontpanel mit alphanumerischem Display (2x8), LEDs, Tasten und Drehencoder zur Dateneingabe - ACV: Programmierbarer
User-IOs, Programme auf SD-Card, Anwendungsmöglichkeiten: Frequenzzähler, schneller mehrkanaliger DDS-Generator, Logikanalysator, Bitmustergenerator etc.) Links: http://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki http://thoralt.ehecht.com/wiki/index.php?title=Hauptseite http://www.segor.de
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verständnis vackar-oszillator
Phasenrauschen. c)Eigene Ideologie - Abstimmbreiten in der Größenordnung einer Oktave sind Pfusch (außer DDS, wenn die Qualität des Signals keine Rolle spielt), weil der Tiefpaß, der die obere Eckfrequenz noch durchlassen soll, die erste Oberwelle der unteren Eckfrequenz durchlässt. Aber an Deinen Ergebnissen
> c)Eigene Ideologie - Abstimmbreiten in der Größenordnung einer Oktave > sind Pfusch (außer DDS, wenn die Qualität des Signals keine Rolle > spielt), weil der Tiefpaß, der die obere Eckfrequenz noch durchlassen > soll, die erste Oberwelle der unteren Eckfrequenz durchlässt. Die Alternative