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"Ideales Rechtecksignal"
Hi, schau dir mal die AN98 von LT an: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an98f.pdf Da solltest du was passendes finden. Beste Grüße, Marek
Ein 74HC14 gibt bei gutem Layout nahzu perfekte 10ns-Flanken aus. Packt man noch ein RC-Glied dazu, hat man den Oszillator gleich mit dabei. Einzelgatter wie das SN74LVC1G04 sind noch schneller, siehe http
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SPI - Port-Expander (viele)
zu glauben aber solche SPI-Slaves kann man hintereinander in Reihe > schalten. Schieberegister (74HC595, 74HC165) ja, aber solche komplexen SPI-Slaves eher nicht. Es muß explizit im Datenblatt stehen, wie z.B. beim MAX7219. Hier steht nur, daß 4 Chips am selben /CS hängen können. Man könnte mit einem 74HC138 aus 3 IO-Pins 7 * /CS erzeugen, also bis zu 28 * MCP23S08 ansteuern.
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Hilfe bei Schaltungsentwurf (Anfänger)
Hallo, Du brauchst ein paar Vor-Rückwärtszähler (74HC192), 7-Segmentdecoder (74HC4511), Treiber für die Anzeige (ULN2804). Alels schwer beschaffbar, also einen kleinen Mikrocntroller nehmen und programmieren... Gruß aus Berlin Michael
> wo hast du denn die 74192-Zähler her? krieg die nirgendwo Reichelt: 74HC192
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
bekannt schrieb im Beitrag #4214169: > 74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst > du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein > Problem. man kann auch an die Ausgänge vom Schieberegister
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Digitale-IC-Sammlung
Mir hat anfänglich das hier geholfen. Ist ne kleine Übersicht über die 74er und 40er Reihe. Sind nicht alle drin, hilft aber für eine erste Orientierung: http://www.home.fh-karlsruhe.de/~zuuw0011/download/Databook%20Setup.exe Im Übrigens stimmt ich Norbert zu. Man benötigt
sein (alle INs auf einer Seite, alle OUTs auf der anderen - wenn ich mich recht erinnere: 75HC573) viel spaß beim basteln :-) p.s.: nimm ein schieberegister mit integriertem latch (74HC595)
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Problem mit Transistoren
Angesteuert wird dies mit einem Arduino DUE (welcher nur 3.3V an den Pins hat) - Weiters hab ich dann 8x74HC599 Bitshifter eingesetzt um die Ausgänge zu vervielfältigen. Nun war mein erstes Problem, dass die ICs nur 70mA aushalten und die LEDs ja dann nur 1/8 der Zeit leuchten wodurch die nur sehr schwach
Thomas G. schrieb im Beitrag #4055094: > 8x74HC599 Bitshifter Soll wohl 8 x 74HC595 heißen. > Darum hab ich jetzt um die LEDs zu entkoppeln ein Emitterfolgerschaltung > eingebaut, da ich die Masse ja nicht mehr schalten kann. (Hier hab ich
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Ultraschall-Streumessung zur Blasenerkennung in Kunststoff
Frage. Klingt jedenfalls alles dann doch eher nach Hochfrequenzkapazitätsmessung. das mit dem 74HC14-Oszillator sieht gut aus, hab mal 2 Stück davon bestellt. Der Plan ist, zwei solche Oszillatoren zu bauen, einer als Proben- der andere als Referenzoszillator und die Signale zu überlagern und dann
das mit der Kapazitaetsmessung durch Verstimmung eines Schwingkreises versuchen moechtest, ist der 74HC4046 vielleicht noch ein Tip. Da ist ein VCO drin der einen ziehmlich grossen Frequenzbereich abdeckt. Den Teil im IC der fuer das Feedback ist, kannst Du nehmen um die Verstimmung zu messen.
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ATmega644P vs Xmega
dazu kommt noch die Ansteuerung eines LCD Displays, eventuell über 74HC595 und SPI, eine Tastaturmatrix, die über einen ADC ausgelesen werden soll und eventuell kleinere andere Features, wie LEDs die halt den übertragenen Wert anzeigen. Die Angaben über die Zeit in Millisekunden
schrieb im Beitrag #2075456: > dazu kommt noch die Ansteuerung eines LCD Displays, eventuell über > 74HC595 und SPI, eine Tastaturmatrix, die über einen ADC ausgelesen > werden soll und eventuell kleinere andere Features, wie LEDs die halt > den übertragenen Wert anzeigen. Die Angaben über die Zeit
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HM-11 logic level shifter für arduino
11 auch auf 5V hochschieben, selbst wenn der Arduino mit 3,3V zurecht käme) Wenn ich jetzt einen 74HCT125 und einen 74HC4050 nehme ist das schon ziemlich viel platz, den die Teile benötigen, und ein Haufen ungenutzter ports. Kann ich auch zwei SN74LV1T04 nehmen? Ich möchte den Krempel mit der Hand
sauberes Schaltungsdesign geht so nicht* . Für den Übergang 3V3 zu 5V0 habe ich mir tatsächlich einen 74HCT125 gegönnt. In der Gegenrichtung sitzt ein 74LVC125, der ist bei 3V3-Versorgung für 5,5V-Input spezifiziert. Braucht man beide Richtungen und mehrere Leitungen, ist der TXS0108 (SO-20) günstig
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Selbsgebaute RGB 7-Segment Anzeige; Wie +RGB 12V schalten
zu .... um es zu verstehen. Habe mir 7-Segment Anzeigen selbst gebaut die pro Segment mit 5x5050(20mA) RGB Leds in Reihe laufen somit 12 Volt benötigen. Das ganze soll dann mal eine Uhr werden. Eine 7-Segment Anzeige wird mit einem ULN2803A über ein Schieberegister 74HC595 betrieben. Jetzt ist mein
wie in einem RGB Stripe. Das Bild ist ja nur ein Beispiel. Am Controller sitzen 6 Schieberegister 74HC595 kaskadiert, dahinter jeweils ein UN2803A. Nur wie muss ich die +12V schalten für die einzelnen Farben. Wollte hier nun nicht den gesamten Schaltplan rein hängen. Das wird mir den 7-Segment Platinen
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Schaut jemand mal über meinen Schaltplan?
bauen und bräuchte mal eine Meinung zu meinem Schaltplan. Ich nutze den ATMega32U2, der per 8x 74HC595er Register die Säulen speisen und die Ebenen durch 8x IRLML 2402 MOSFETs auf Ground zieht. Die Register halten maximal 8,75mA pro Pin aus. An die 64 Ausgänge kommen noch Widerstände, die den
1.09mA ? Ersetze die 74HC595 durch Konstantstromtreiber wie CAT4016 (darisus) oder PCA9626B (Reichelt), dann kommen als MOSFETs eben P-Kanal MOSFETs wie IRF7410 hin oder welche 6.4A LogicLevel P-Kanal MOSFETs Reichelt auch
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Mosfets beim LED-Cube
LED-Cube, wer also keine Lust darauf hat sollte lieber gleich aufhören zu lesen ;) Ich verwede mehrere 74HC573 als Porterweiterung, im angehängten Schaltplan habe ich stellvertretend nur zwei eingetragen. Da diese ICs nur ca 80mA vertragen, ich aber pro IC 8 LEDs mit je 20mA anschließen will habe ich mir
Ansteuerstrom um diesen Widerstand auszurechnen, aber woher weiß ich mit wie viel mA der Mosfet vom 74HC573 angesteuert wird? ->Das selbe Problem habe ich auch noch mit dem N-Typ Mosfet an Stelle "2". Im Artikel [[LED_cube]] war der Gatewiderstand angegeben mit "1kOhm, bzw passend zum FET", sonst lese
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Anfänger Einstieg in Osek
folgende Bauteile hat: 2 von Texas Instrument Octal Buffer and Line Driver SNHCT541N und einen Philips 74HC high-speed Si-gate CMOS devices diese Teile steuern 12 LEDs 5 schalter. Meine Frage wäre jetzt wie hau ich ne software auf mein Modul drauf es hat nen DruckerPort das habe ich mit nem USBtoCom und
diese Bauteile hat 2 von Texas Instrument Octal Buffer and Line Driver SNHCT541N und einen Philips 74HC high-speed Si-gate CMOS devices! Es ist ne kleine Plattine mit LED und Schalter und hat die oben genannten Bauteile und einem Druckerport. Zur letzten Frage: Also ich arbeite mir einem Notebook
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Schaltung mit 2 N-Kanal Mosfet
passen: [code] .model CMOSN nmos (kp=20u vt0=0.786 lambda=20m l=10u w=200u) [/code] Eine Kanalbreite von 200um, also 0.2 mm scheint mir extrem hoch und weiß nicht, ob das in sowas reinpasst: https://zeptobars.com/en/read/CD4049-cmos-inverter-metal-gate
Hier gibt es einen 74HC04 Die Shot: https://www.richis-lab.de/HDD_Seagate_ST-177I.htm#74HC04 Leider sind keine geometrischen Angaben dabei.
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
hameg-archive/HM1005_deutsch.pdf gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Reihe.
schrieb im Beitrag #5881702: > gibt es den Schaltplan zum Kallibrator im Hameg HM1005 mit ICs der 74HC Laut Datenblatt schafft der Kalibrator aber nur ca 5ns Anstiegszeit und ist damit zu langsam für den TO.
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AVR VGA Terminal
ausschlisslich schwarz/weiss Text. Verwendet wird ein ATmega644P (auf 25MHz uebertaktet) und ein 74HC165 Schieberegister (AVR gibt 8 Pixel parallel aus, werden im Schieberegister serialisiert um die 25 MHz Pixeltakt zu erreichen). Ein Paar weiter Infos gibt's hier: http://www.thebackend.de/microcontroller
gleicher Funktion noch etwas vereinfacht: Entfallen sind der Programmierstecker und der Bustreiber 74HC244, der für die eigentliche Funktion keine Rolle spielt. Das Ergebnis befindet sich im Anhang. Die Firmware läuft hierauf ohne Änderung. Thomas
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EPS 9760003-1
= BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder für Platinenmontage, male, gewinkelt K2 = 2polige Platinenklemme, RM5
gibt es wohl noch: (lange Adresse) https://www.mouser.de/c/connectors/ic-component-sockets/?m=Aries%20Electronics&number%20of%20positions=28%20Position&product=Test%20%26%20Burn-In%20Sockets~~Zero%20Insertion%20Force%20%28ZIF%29%20Sockets&type=ZIF%20DIP&rp=connectors%2Fic-component-sockets%7C~Product%
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Audioschaltung - Problem mit Transistor
Adrian Bergmann schrieb im Beitrag #4407004: > Mein Signal wird testweise von einem 74HC04-Baustein generiert, der ein > Rechtecksignal von ~2kHz erzeugt. Wenn ich dessen Ausgang direkt an die > Basis des Transistors anschließe und den Taster betätige, sieht das > Signal an Out zwar
Versorgungsspannung (+/- ca. 1V). Wird auch nicht so gesund für die > Bauteile sein, ich schließe ja den 74xx Ausgang quasi direkt gegen > Masse. Dem 74HC04 macht das nichts aus. > Wenn ich aber einen Basiswiderstand benutze, egal ob 1k oder 1Meg, sehe > ich zwar, dass sich an der Basis was tut, allerdings
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Frequenzgenerator mit Zeiteinstellung
kaum (PLL 1 Hz bis 2 000 000 MHz), aber CMOS bzw. CD4xxx auch nicht, weil sich damit kein synchroner 20 Bit-Zähler mit 4 MHz realisieren lässt. HC/HCT? Vielleicht. Ein synchroner, ladbarer 20 Bit-Zähler würde gebraucht. 5 ICs wären das. Der Wert, mit dem der Zähler beim Wrap-Around geladen werden soll,
Ein PIC mit einem NCO und CLC, und einen 74HC4046 zum Ver(f)ierfachen. Kann er aber wahrscheinlich alles nicht. Nur Bestellknoepfe druecken. Schoenes WE!
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Arduino und Schieberegister
hoch darf die Ziffer sein, die ein Arduino noch versteht und damit rechnen kann? Ich wollte gerne 20 Schieberegister 74HC595 verwenden. Ein Schieberegister hat ja 256 digitale Möglichkeiten. Schließe ich einen zweiten an und kaskadiere ich den, so habe ich schon 65.536 (256*256) Möglichkeiten. Ein weiterer
> ... habe leider nix im Netz finden können Es wäre schon ein großer Zufall, wenn sich unter "20 Schieberegister 74HC595 verwenden" direkt irgendetwas finden ließe ;-)
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ATmega328P Stromverbrauch
nominal 3V. Dann einen Schaltregler Step-Up auf ca. 4,5V. Als Display ein 7-Segment LCD mit ein paar 74HC595 zur Ansteuerung. Damit müßte sich die Betriebsdauer deutlich verlängern lassen.
AVR16DD28, welcher nur 1.0 uA benötigt. Des weiteren sind die Schieberegister in zwei SPI-Stränge a vier 74HC595 aufgeteilt, SPI-Takt 8 MHz. Alles in Assembler. > was auch ein ATmega328 schaffen sollte Bei diesem sollte der asynchrone Timer2 mit 32 KiHz-Quarz auch nur bei etwa 1 uA liegen.
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inkrementelles Lauflicht mit 160 LEDs
auch nicht weiter. Mein Ziel ist es, per Taster immer eine LED dazuzuschalten. Die Idee war, per 74HC595 die LEDs anzuschließen und dann über den Arduino in einer Schleife den Taster abzufragen, welche die Tastenanschläge speichert und diese dann an die Schieberegister weiter gibt. meine erste Variante
Beitrag #6838313: > Mein Ziel ist es, per Taster immer eine LED dazuzuschalten. > Die Idee war, per 74HC595 die LEDs anzuschließen und dann über den > Arduino in einer Schleife den Taster abzufragen, welche die > Tastenanschläge speichert und diese dann an die Schieberegister weiter > gibt. Genau
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SPI Schiebereg 3v3 auf 5V
Ein 74sonstwas mit 5V /und/ Open Drain wär doppelt gemoppelt. Da täte es auch jedes 74HCT Gatter, beispielsweise 74HCT125, mit VCC=5V.
www.keil.com/dd/docs/datashts/philips/lpc17xx_um.pdf) A. K. schrieb im Beitrag #2554059: > Ein 74sonstwas mit 5V und Open Drain wär doppelt gemoppelt. Da täte es > auch jedes 74HCT Gatter, beispielsweise 74HCT125, mit VCC=5V. ok, d.h. ich kann das Gatter an 3v3 anschließen und einfach die Output-Pins
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Rechteckgenerator 50 Hz Quartz genau
Hallo nimm einen 1MHz Oszillator. Dahinter ein 74HC390 (/10000 ) und einen Teiler /2.
>vorzeugsweise einfache CMOS Basis ) habe noch nicht gefunden... Sieh dir mal den xyz4060 (z.B.74HC4060) an. MfG Spess
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€) => 4,00€ - Mit Logik-Baustein 74AHC541 8x16mA = 128mA (ca. 2x 0,20€), Oszillator (0,10€) und einfachem Trafo (0,50€) => 1,00€ => viel Platz auf Leiterplatte verschwendet 3. Variante: Halbbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe
1 Gate eines 74HC14 als RC-Oszillator, dahinter ein 74LVC1G80 als Teiler für exakte 50:50 Tastgrad. Ein Gate des 74HC14 als Inverter, die restlichen als FET-Treiber für 2 gegenläufige Zweige. Dann ein Dual-N-FET und
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Warum Z80 PIO..geht nicht jeder andere auch?
man für ein Z80 System zwangsläufig ein Z80 bzw Z84 Pio verwenden? Nein. Du kannst als Input den 74HCT541 benutzen und als Output den 74HCT573. Zur Auswahl brauchst Du dann noch Adreßdekoder 74HCT138.
Als Output-Port ist auch der 16-Pinner 74HC259 einsetzbar. Gibt 8 Port-Bits mit Einzelbitansteuerung, was die Software vereinfacht.
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Eingangspegel 3,3V am 5V Eingang, dauerhaft erkannt?
bei ihnen der Stromverbrauch zu bei Eingängen die so halb rumhängen. Das ist wie der Unterschied 74HCT00 zu 74HC00. Man kann das Problem mit Hardware lösen: Ein pull up Widerstand nach 5V hebt 3.3V über die Ausgangsschutzdiode auf 4V an, ausreichend als logisch high. Oder ein 74HCT04, wandelt
Wolfgang schrieb im Beitrag #7114755: > Abdul K. schrieb: > >> Die 74er CMOS mit Überkopfeingang wurden noch nicht erwähnt. > > Die 74hct-Serie oder was meinst du? Sowas wie SN74LVC1G125
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AVRISPmkII empfehlenswert?
Lösungen nicht schlecht. Genau so ist es. Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Der AVRISPmkII ist ebenfalls
Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #2372354: > Mit einem selbstgebauten Parallelportadapter mit einem 74HC244 drin > arbeite ich seit Urzeiten vollkommen problemlos (mit fast 2m Kabel > insgesamt und schneller als ein AVRISPmkII). > Aber halt nur, solange man einen Parallelport hat. Nils S. schrieb
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TFE Pinbelegung 20pol Elmeg Doorline
entsprechend Programmiert wird. Funkwerk oder wie die sich mom schimpfen, machen es ja Diskret über 74HC Bauteile. Mein Vorteil ist, das man es Flexibel einstellen kann, zwichen TFE Doorline und dem Modul Kontackte, desweiteren besitzt es die Mögllickeit direkt an ältere SIEDLE hausanlagen anschließen
schrieb im Beitrag #2901783: > Funkwerk oder wie die sich mom schimpfen, machen es > ja Diskret über 74HC Bauteile. Werde auch einen kleinen µC als alternative zu dem Diskreten nehmen.
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Taster mit D-Flipflop entprellen?
Ich habe hier vom Onkel Pollin eine Tüte voll D-FF 74LS74 bekommen. Nun will ich ein Relais mit einem Taster (leider nur 1 Schließer drin) über den Baustein so ansteuern, daß das Relais beim 1. Tastendruck zieht und auch gezogen bleibt und beim 2. Druck
könnte es mit dem Entprellen gehen. Der Taster wird dann einfach nur gelegentlich (z.B. alle 2 ms...20 ms) abgetastet und kann dann nicht prellen. Der 74Ls74 ist wohl nicht empfindlich genug um genügend 50 Hz einzufangen - mit einem 74HC74 könnte es gehen. Wenn der Taster sicher genügend prellt gäbe
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Taktteilung
Quarz mehrere Takte erzeugt. Bsp.: Quarz = 40MHz (eventuelle Takt/1.25 = 32MHz) Takt/2 = 20MHz Takt/2.5 = 16MHz Takt/5 = 8MHz Wie würdet ihr das anstellen, gibt es da eventuell ein Bauteil der sowas schon kann oder muß ich mich mit z.B. einem 74AC4020 auseinander setzen. Ich habe leider
MSB verodert. >Takt/5 = 8MHz 74HC40103 Oder wenns ein wenig uptodate sein soll, DDS. www.analog.com/DDS MFG Falk
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74HCT4044 (R/S Flip Flop)
gehört natürlich ...-2 hin. Als Decoder benutze ich den 74HC4514 (aktive high) (einen zum Einschalten der Flip Flops, einen zum Ausschalten der Flip Flops) Der Decoder lässt sich ohne Probleme ansteuern und läuft auch schön und reibungslos. Allerdings bekomme
Ich probiers morgen mit nem anderen Decoder. wie oben gesagt den 74hc154 der is active=low (den hatte ich auch bis heute morgen noch in der schaltung.. wie ralf und hmm gerade schon geschrieben haben: wer das datenblatt lesen kann is klar im vorteil :D ), davon hab ich
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[V] div Bauteile aus EMS Auflösung
Instruments 7500 P4SMAJ26A Diotec 80 HIN202ECBZ Intersil 115 74HC377D Nexperia 56 LTC6915IDE#PBF Analog Devices 255 DS2401Z Maxim Integrated 128 ULN2004AD Texas Instruments 144 PIC16F1825-I/SL Microchip
169 MAX3250CAI Maxim Integrated 195 SG-8002CA 48.0000M-PTCL0 Epson 203 74HC4051D Phillips 55 ULN2803ADWG4 Texas Instruments 140 HCPL-0600-000E Broadcom 175 74LS373DW Texas Instruments 112 74ACT138M
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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
Signalen haben wir zunächst mit simplen OR-Gates gebastelt und sind dann auf extrem schnelle aber winzige 74LVC1G32 umgestiegen, um uns später keine Steine in den weg gelegt zu haben, wenn wir versuchen, die Geschwindigkeit richtung 20MHz zu erhöhen. Damit klappt alles auch ganz nice. Da unser Projekt
renesas-electronics-corporation/71256SA25TPG/1915734 OR-Gatter hatte ich noch nie benötigt. Vielleicht noch Adreßdekoder 74HC139 für die Auswahl von Peripherie-ICs.
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Signal von Uhrenquarz weiter verwenden
sparen. Damit muss man sehen, dass der Puffer dahinter noch sauber schaltet. Ich würde einfach einen 74HC04 Inverter dranklemmen und schauen was passiert. Sollte funktionieren. Möglicherweise kann man sogar den Sensor direkt an TOSC2 anschließen.
Ein CMOS Inverter a la 74HC14 belastet den Quarz nur minimal, du solltest aber den Abgleich nochmal überprüfen,wenn der Inverter dran ist. Du könntest auch ein NAND Gatter (4011 o.ä.oder den o.a. 7404) als Verstärker nehmen (
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HC138 Bausteine und unbekannter Speicher
HC138 = 74HC138 (3-to-8 line decoder/demultiplexer)
wohl größtenteils ausgestorben), aber als Sammlerstück haben die Dinger ihren gewissen Wert. Die 74HC138 hingegen sind auf viele Weisen praktisch :)