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Neue Lötstation
Schrauben aufgelöst, daher benötige ich Ersatz. Für den Magnastat habe ich noch 16 Spitzen 7er und 8er. Was würdet ihr machen an meiner Stelle, irgendwo einen gebrauchten Lötkolben suchen und an den vorhandenen Trafo anschließen? Das Gehäuse habe ich noch nirgends einzeln gefunden. Würde der
Bob schrieb im Beitrag #7290866: > Für den Magnastat habe ich noch 16 Spitzen 7er und 8er. Leg dir noch eine 9er zu und motte den Magnastat als Notreserve ein. Für das Löten im Elektronik-Bereich leg dir eine Lötstation zu, wo Heizer und Lötspitze zusammen in einer Kartusche sind.
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ATMEGA8 timer0 interrupt
Läuft wenigstens der Originalcode? https://www.electronicsplanet.ch/mikrocontroller/source-code/ATmega8/ATmega8-Timer0-interrupt.htm
ATmega8 <-> ATmega16: tja, klar, bei Letzterem, dem 'großen Bruder', haben die Interruptadressen 4 Bytes statt 2.
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DCF77 ausgefallen
erklärt | Dekodier Schema | Funkuhr | Tutorial, How to https://www.youtube.com/watch?v=f_qMfuUxgJ8
06ef4e40abf0007f&sca_upv=1&q=london+drugs+radio+controlled+clock&udm=28&fbs=AEQNm0BcOTtrxLAuu_QwMeob8rlZbzgoNyvm-EGzMCdSVm7atMhtCrLJ0m6k84h6T6DB015JwpQLco72fTCz6RTVJuvbjyR-f1sMvUc8Erkkj5d5N1PssMbhJM9JEZlL25Zt1MuqtTRyQgrQo612yD3CVf3-oRrbj2alKjXVupomlDSMvqKVnDac1FTdLdUIC2CIcDxRC87Mz1D8LkF78z63QqqqQzT0fQ
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8MHz Resonator für Arduino Nano - woher?
innerhalb der Spezifikationen zu bleiben, muss ich natürlich auch den 16MHz Resonator gegen einen mit 8MHz tauschen. Leider sind die Pad-Abstände (Mitte-Mitte) kleiner (<1mm, kann ich nicht so genau messen) als Resonatoren mit 1.2mm, die ich bei Digikey oder Mouser finde (z.B. Murata CSTCE8M00G15C99).
Es ist zwar nicht innerhalb der Spec, aber oft funktionieren die AtMega auch außerhalb der Spec zuverlässig. Wass ich sagen will ist, vielleicht ist es garnicht nötig auf 8MHz runter zu gehen, sondern nur wenn etwas nicht richtig funktioniert...
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Wanderkiste Widlar, Runde V
Philips Tantal-Perlen. Dafür packe ich verschiedene MKT, MKC, X2 und Y rein. Eine kleinere Stange ATMEGA8L-8PU packe ich ebenfalls mit rein. Es sollen ja eigentlich keine gebrauchten/ausgelöteten Sachen rein. Ich hätte allerdings gebrauchte Lüfter verschiedenster Größe mit und ohne Tacho sowie diverse
übrigens folgende (da nicht auf den Bildern erkennbar): 2x NXP LPC1114 (einziger? DIP ARM-M0) 2x ATmega328p (mit Arduino Bootloader) 1x ATmega1284 3x Atmel TQFP 32-Bit ATSAM 1x Atmel TQFP 8-Bit ATmega 7x Nuvoton N32905U1DN (TQFP, 32MB RAM, ARM296EJS, 200MHz, USB, LCD, Kamera) Der Nuvoton braucht
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Füllstandssensor TL-136 (4-20mA, 24V) an µController
überkandidelten 16Bit-ADC, der interne 12Bit des ESP32 reicht völlig. Der Sensor schafft doch nur max 8Bit.
auf Undichtigkeiten habe ich hier gefunden: https://www.reddit.com/r/homeassistant/comments/11c6ew8/tl136_depth_probe_failures/ Das kann natürlich ein Einzelfall sein.
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Hilfe bei erster Android-App
sodaß man von außen noch ran kann. Als Datei muß man auch daran denken, daß die von Android aus UTF8-kodiert ist. Bei bloßen Zahlen fällt das sicher nicht so ins Gewicht. Weiterhin sollte er sich überlegen, wie die App aufgebaut sein sollte. Soll da immer nur ein Datensatz pro Zählernummer vorhanden
hauptsächlich "technische" Apps für den Eigenbedarf erstellt, auch mit NFC (Temperaturlogger mit ATMega ST25DV64KC auslesen, siehe Bild) USB-OTG und Bluetooth / BLE. Wobei sich auch diverse Java-Schnipsel aus dem Internet mit kleinen Änderungen weiterverwenden lassen, was ich z.B. beim OTG, BLE und NFC
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[V]ATMEGA32L-8AU
Habe 50 Stück ATMEGA32L-8AU Stück 5€
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DC/DC Spannungsdrops während Bootvorgang uC
eingelesen oder EEPROM-Bits kippen. Das war z.B. bei den AVRs der Hauptgrund, warum wir sie erst ab ATmega8 produktiv einsetzen konnten. Aber solche gravierenden Mängel können sich schon beim ersten Power-On auswirken. Ehe man dann die Applikation startet, kann man ja erstmal mit dem ADC die Eingangsspannung
https://www.mouser.de/ProductDetail/United-Chemi-Con/KTD500B227M99A0B00?qs=sGAEpiMZZMt7gvpyg0xT8nudn9%2FkDE6ID0dXfuL8sn1j9Dy5M%2FZkKg%3D%3D (sowas ähnliches gibt es auch als SMT Version, nur hatte ich gerade noch selbst den Tab mit den THT offen) Vielleicht reichen ja auch weniger als 470µF
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AVR MCU ADC: nicht alles klar
Endwert geladen worden sein. z.B. in https://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-2549-8-bit-avr-microcontroller-atmega640-1280-1281-2560-2561_datasheet.pdf steht das in 26.6.1 Analog Input Circuitry
eine eventuelle (ja im Datenblatt soger empfohlene) Stützkapazität an AREF. Wenn man bei einem Atmega328P von AVCC auf 1.1V als ADC-Referenz umschaltet, so kann es mit dem üblichen 100nF-Kondensator zwischen AREF und GND sehr lange dauern, WESENTLICH LÄNGER als die Dauer einer Messung, bis sich AREF
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AVR-Tutorial: LCD - Erweiterung lcd-routines.asm - Bitte um Feedback
Target hier ausgetestet der AtMega8515, der gute alte...) Wobei das Tutorial eigentlich für den ATmega8 ist.
beschrieben aufruft (also z. B. lcd_flash_string) und selbstverständlich auch eine Include-Direktive für "m8def.inc" bzw. einen anderen Controller enthält. Bei mir gab es keine Fehlermeldungen beim Assemblieren, weil ich die Datei in einem Microchip-Studio-Projekt für den ATmega8 habe, sodass "m8def.inc" automatisch
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SAQ Minimalempfänger
direkt nebeneinander komme ich ja auch nur auf 71mH statt irgendwo um 88mH zu landen, also K etwa 0,8. Da ist der Mittenabstand etwa 2-2,5cm.
2018 schon Erfolg. ( Suche bei Y-tube "R09SAQ" ) Zum testen nutzte ich einen Generator mit einem ATMega8 ( Display und 2 Tasten ich bin nicht sicher ob ich die Software aus diesem Forum hatte oder einem anderen). Der Ausgang vom Atmega mit 100Ohm nach Masse, ohne extra Draht dazwischen. Damit überbrücke
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
Mit einem 20 MHz ATmega328 kann man über Pins nur VGA 20x60 Zeichen an einen Monitor ausgeben. Mit einem 72 MHz 8051 EFM8LB1 gehen die kompletten VGA 80x60 Zeichen :-)
Teensy. Insbesondere dann, wenn man den Teensy soweit runtertaktet, das er genauso "lahm" wie der ATMega8 ist. (Trotzdem verwende ich selbst oft und gerne AVRs, meist da wo ich 5V brauche oder robustere I/Os)
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AVR-Tutorial: IO-Grundlagen
entsprechenden Software direkt in den Controller programmieren. Hinweis: Konfigurieren der Taktversorgung des ATmega8. Beim ATmega8 ist vom Hersteller der interne 1-MHz-Oszillator aktiviert; weil dieser für viele Anwendungen (z. B. das UART, siehe späteres Kapitel) aber nicht genau genug ist, soll der Mikrocontroller
m48Adef.inc ATmega8: m8def.inc ATmega16: m16def.inc ATmega32: m32def.inc ATTiny12: tn12def.inc ATTiny2313: tn2313def.inc Um sicher zu gehen, dass man die richtige Include-Datei hat, kann man diese mit einem Texteditor
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Datei:ProgTool 1.56 Fuses nachher.png
Beschreibung. Fuse-Fenster des myAVR-ProgTool v1.56 mit den geänderten Werten der Fuses beim ATmega8: Brown-out-Detektor (4 V) aktiviert, externer Quarzoszillator (Start-up-Zeit 64 ms)
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Datei:ProgTool 1.56 Fuses vorher.png
Beschreibung. Fuse-Fenster des myAVR-ProgTool v1.56 mit den Defaultwerten der Fuses beim ATmega8
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AVR-Tutorial: Power Management
Controller ab, dieser Artikel nimmt jedoch (abweichend vom restlichen AVR-Tutorial) Bezug auf den ATmega32 (Datenblatt). Um einen der verfügbaren Sleep-Modi des ATmega32 zu betreten, müssen folgende Schritte ausgeführt werden: das SE-Bit im MCUCR-Register wird auf 1 gesetzt, die SMx-Bits im MCUCR-Register
Ein simples Testprogramm, um mit Sleep-Modi im AVR zu spielen. Es funktioniert sehr gut mit dem ATmega8 und ist auch auf andere AVRs portierbar. Teilweise sind weitere Modi verfügbar. Wichtig ist, daß die Interruptroutine für den „Weckruf“ vorhanden sein muss. Es müssen nicht zwingend Aktionen in ihr
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AVR-Tutorial: Watchdog
WDTON-Fuse aktivieren. Am einfachsten läßt es sich durch ein kleines Programmbeispiel demonstrieren. Ein ATmega8 wird mit 4 MHz des internen Taktgenerators mit einer Start-up-Zeit von 64 ms getaktet. Die WDTON-Fuse ist gesetzt (WDT aktiviert). An Port B ist eine LED angeschlossen (Pin egal). Der Timer 1 läuft
ausführt. Besonders wenn lange Timerzeiten benötigt werden (beim ATtiny2313 läuft eine WDT-Periode bis zu 8 Sekunden) ist der WDT interessant. Insbesondere wird das ganze System nicht weiter belastet, da der WDT von einem eigenen Oszillator getaktet wird. Nötige Einstellungen: WDE=0, WDIE=1, WDTON=1 WDT nach
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Arduino Display
Vllt. bekommt die main() ja Parameter ausm Reset_Handler :-D Aber den gibts ja so auch nicht aufm Atmega.
irgendwelche Features der 2.XXX angewiesen ist rate ich weiterhin zur portablen Installation der 1.8.19
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Grundkonzept Dauerlaufprüfstand Steckzyklen mit Kraftaufnahme
Elektronik-Projekt liegt schon eine ganze Weile zurück, damals habe ich einen Schrittmotor über einen ATmega angesteuert, dessen Parameter über eine Excel-VBA-GUI vorgegeben werden konnten während Messwerte von einem Miliohmmeter ebenfalls an bestimmten Stellen an Excel übergeben wurden. War ein nettes
Elektronik/Software/Hardwarekomponenten Ich habe den eindruck du fängst hier irgendwie mit Schritt 8 von 9 an ohne die vorhergehenden überhaupt entwickelt zu haben. Wenn du die ganze Mechanik kennst weißt du auch welche Aktuatoren du hast und welche Sensoren benötigt werden um dir die benötigten Werte
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Projekt VGA Core in VHDL
Oszilloskop mit FFT und Ausgabe in SXGA 1280x1024 (J.S.). Das file demonstriert ein Oszilloskop mit 8 verschiedenen Wellenformen, zwei IIR-Filter eine FFT523 und die Echtzeitausgabe entlang von x und y. Es erzeugt nacheinander im Wechsel 8 Wellenformen, filtert diese in 2 Stufen und stellt sie im bekannten
programmieren (Windows 7) Projekte. FPGA Oszi mit VGA Ausgang Oszilloskop Vorstufe VGA Testbildgenerator mit ATMEGA 8
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Ersatzbauteil - BMS incl. Balancer
was mit Bluetooth machen. Daher wird dies nun mein erstes Projekt mit dem Zerg. Habe sonst immer ATMEGA`s eingesetzt. Die CubeIDE sieht schonmal recht übersichtlich aus. Bei den oberen 3 Layern ist alles ungenutzte GND. Das untere Layer muss bei Volllast folgende Wärme ableiten: - 0,8W Gesamt
Philipp L. schrieb im Beitrag #7292672: > Wird ja ein 14.8V 3S LiIon mit 14,8V? Seit wann gibt's denn solche Akkus? 4S ja, aber 3S?
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Diverse Bauteile µC, Debug-Tools
AT90S2313 im DIL-20 Gehäuse 1€ 1 Stück: AT90S4433 im DIL-28 Gehäuse 1€ 1 Stück: ATMEGA8 im DIL-28 Gehäuse 1,50€ 1 Stück: AT90S8515 im DIL-40 Gehäuse 1,50€ 2 Stück: ATMEGA8515 im DIL-40 Gehäuse 2€ 1 Stück: ATMEGA103 im TQFP64 Gehäuse 3€ 2 Stück: ATMEGA128L
AT90S2313 im DIL-20 Gehäuse 1€ 1 Stück: AT90S4433 im DIL-28 Gehäuse 1€ 1 Stück: ATMEGA8 im DIL-28 Gehäuse 1,50€ 1 Stück: AT90S8515 im DIL-40 Gehäuse 1,50€ 2 Stück: ATMEGA8515 im DIL-40 Gehäuse 2€ 2 Stück: xMEGA256A3B im QFN64 Gehäuse 4€
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Serial Communiction uint8_t* Arduino
> uint8_t* ist bei AT-Kommandos fehl am Platz. Nicht immer bei meinen Modul werden uint8_t Zeichen erwartet und müssen auch gesendet werden. Was hat uint8_t mit AT-Kommandos zu tun. AT ist nur ein Syntax
é ist ein utf8 Dingen?!? Dann ist strlen() irgendwie komisch, denn das erkennt keine UTF8 Dinger
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AVR-Tutorial: Arithmetik8
dafür. Einige bringen auch Unterstützung für eine Hardwaremultiplikation mit (so zum Beispiel der ATmega8), während Division in Hardware schon seltener zu finden ist. 8 Bit versus 16 Bit. In diesem Abschnitt des Tutorials wird gezielt auf 8-Bit-Arithmetik eingegangen, um zunächst die Grundlagen des Rechnens
verwendete ATmega8 besitzt eine sogenannte 8-Bit-Architektur. Das heißt, dass seine Rechenregister (mit Ausnahmen) nur 8 Bit breit sind und sich daher eine 8-Bit-Arithmetik als die natürliche Form der Rechnerei auf
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AVR-Tutorial: 7-Segment-Anzeige
Segment-Anzeige. Schaltung. Eine einzelne 7-Segment-Anzeige wird nach dem folgenden Schema am Port D des ATmega8 angeschlossen. Port D wurde deshalb gewählt, da er am ATmega8 als einziger Port aus den vollen 8 Bit besteht. Die 7-Segment-Anzeige hat neben den Segmenten a bis g eine gemeinsame Anode CA sowie einen
bisherigen Vorwissen könnte man sich jetzt daran machen, auch einmal drei oder vier Anzeigen mit dem ATmega8 anzusteuern. Leider gibt es da ein Problem, denn für eine Anzeige sind acht Portpins notwendig – vier Anzeigen würden demnach 32 Portpins benötigen. Die hat der ATmega8 aber nicht. Dafür gibt es aber
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Arduino Uno Stecksockel für Shields: verschobenes Rastermaß - warum?
Zwischen Pin 7 und 8 auf dem Uno ist die Buchsenleiste geteilt, setzt sich aber um 1/2 Rastermaß verschoben fort - im Gegensatz zur anderen Seite. Auch zwischen Vin und A0 gibts eine Lücke, aber die entspricht exakt 2.54mm
Frank E. schrieb im Beitrag #7264891: > Zwischen Pin 7 und 8 auf dem Uno ist die Buchsenleiste geteilt, setzt > sich aber um 1/2 Rastermaß verschoben fort Für die Shield-Kiddies ist das egal. Wer Arduino auf eigenen Boards oder Lochrasterplatten einsetzen
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Atmel Xmega: Eine Serie geht, eine Andere nicht.
Laufwerk natürlich war Pflicht). Das HD Loch in den 3.5" Disketten war auch ein schönes Signal um die 8/16MHz Umschaltung und Generierung 16MHz aus 8MHz zu bewerkstelligen, zuerst in klassischer TTL Logik XOR und Co, später in ein Gal einzuprogrammieren.
Irgendwie suchst du falsch. Ja, der ATXMEGA 16A4U-AU ist nicht verfügbar: https://www.reichelt.de/8-16-bit-atmega-avr-mikrocontroller-16-kb-32-mhz-tqfp-44-atxmega-16a4u-au-p189059.html?&nbc=1 Aber den ATXMEGA 32A4U-AU soll es schon im ab Mitte Januar wieder geben: https://www.reichelt.de/8-16-bit-atmega-avr-mikrocontroller
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USB
INF-Datei. Von Osamu Tamura. CDC-IO Ein experimentelles 18-bit Parallelport mittels AVR-Mikrocontroller (ATmega8/48/88). Von Osamu Tamura. AVR-HID - Low budget USB sensor input into Pure Data/Supercollider and other free softwares based around the ATmega8 microcontroller. This allows for very fast, multiple
development (MIT). Alter Name: MyUSB FreakUSB Open Source USB Device Stack (mod. BSD Lizenz) Atmel ATmega(8|16|32)U2 - ATmega(16|32)U4 - 1x USB 2.0 full-speed/low speed device (USB Appnotes AVR270..273, 282, 287, 293) Alle hier genannten Mikrocontroller haben keinen USB-Host (nur Client)! Eine Auswahl:
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AVR-Tutorial: SRAM
Schieberegistern die Anzahl an I/O-Pins erhöhen kann, wäre es naheliegend, beides zu kombinieren und den ATmega8 mal 20 oder 30 LEDs ansteuern zu lassen. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: die Software-PWM hält ihre Daten in Registern, so wie das praktisch alle Programme bisher machten. Während allerdings 6
mehr möglich. Es gibt schlicht und ergreifend nicht genug Register. Es gibt aber einen Ausweg. Der ATmega8 verfügt über 1 KByte SRAM (statisches RAM). Dieses RAM wurde bereits indirekt durch den Stack benutzt. Bei jedem Aufruf eines Unterprogrammes, sei es über einen expliziten call (bzw. rcall ) oder
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Echo HC-SR04 auswerten
Noch besser wäre die Nutzung der Capture Funktion des Timers. https://www.electronicwings.com/avr-atmega/atmega1632-timer-input-capture-mode
besser wäre die Nutzung der Capture Funktion des Timers. > https://www.electronicwings.com/avr-atmega/atmega1632-timer-input-capture-mode Also ich möchte das mit dem Input Capture Mode umsetzen. Ich habe o.g. Beitrag und auch den Abschnitt im Datenblatt nachgelesen, verstehe aber trotzdem die Arbeitsweise
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Einfache Temperaturmessung eines Kühlkörpers mit MCU
Den kriegt man mit seinem TO92 nicht einfach an einen Kühlkörper Den DS18B20 gibt es auch im SOIC-8. Jede BE-Strecke von einem Transistor, den man mit auf den Kühlkörper schraubt, lässt sich als Temperatursensor nutzen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #7262912: > Den DS18B20 gibt es auch im SOIC-8. Den nehme ich. Ich hab unter der Kühlkörperbefestigung eine Fläche geroutet und dann den DS18B20 in der Nähe darin eingebettet. Die 3 Anschlüsse schön dünn und mit etwas Länge, damit keine Wärme
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8 bit auslesen
brauche die einzelne bits um je nach Stellung Musik abzuspielen. :) Und es wäre zu viel Arbeit von 8 bit jede Stellung zu erfassen und als if Abfrage abzufragen... Ich hoffe Ihr versteht etwas darunter xD
Ich bekomme 128 verschiedene Zustände reingeschickt die per Expander über den I2c auf den uC(ATMega328P) geschickt werden. Dass wird per Uart auf den RPI geschickt. Jetzt will ich je nach Zustand der 128 Eingänge das einzeln auslesen( ich bekomme das in 8 bit sprich einem Byte gschickt).
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AVR-Tutorial: PWM
Pausen-Verhältnis zu erzeugen, als eine Spannung zu variieren. PWM und der Timer. Der Timer 1 des ATmega8 unterstützt direkt das Erzeugen von PWM. Beginnt der Timer beispielsweise bei 0 zu zählen, so schaltet er gleichzeitig einen Ausgangspin ein. Erreicht der Zähler einen bestimmten Wert X, so schaltet
Details zu jedem PWM-Modus sei auf das Datenblatt verwiesen. Fast PWM. Die Fast PWM gibt es beim ATmega8 mit mehreren unterschiedlichen Bit-Zahlen. Bei den Bit-Zahlen geht es immer darum, wie weit der Timer zählt, bevor ein Rücksetzen des Timers auf 0 erfolgt: Modus 5: 8-Bit Fast PWM – Der Timer zählt
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6 Bit Dämpfungsglied ansteuern
die Segmente, die die 5 bilden. Bei der "1" kommen die beiden übrigen Segmente dazu, die die 5 zur 8 vervollständigen. Die restlichen 5 bit davor werden normal decodiert. 00->0, 01->1, 10->2, 11->3 usw.
z.B. mit dem MM5450. Den gibt es auch im DIP-40. MCs gibt es auch noch haufenweise im DIP, z.B. ATmega1284: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?&trstct=pos_2&nbc=1
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PT1000 an Arduino mal etwas anders
RP2040 und Arduino-Programm: https://www.mikrocontroller.net/topic/534477#7012197 Oder auch mit ATmega für einen Kanal: https://www.mikrocontroller.net/topic/353666#3941875 oder 1 - 6(8) Kanäle: https://www.mikrocontroller.net/topic/354441#3953900
zueinander. Und als ADC-Referenzspannung könnte man einfach einen aus der 12V-versorgten 5k6/1k8-Spannungsteiler nehmen. Denn wenn 200°C die höchste auftretende Temperatur ist, dann wird bei einem PT1000-Widerstand von ca. 1k8 die höchste auftretende Spannung 12V*1k8/(5k6+1k8) = 2,9V sein.
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Eingangsbeschaltung Frequenzzähler EA 6533-8
Frage: Ich habe mir ein Frequenzzählermodul mit serieller Schnittstelle bei Reichelt gekauft EA 6533-8 und möchte damit die Netzfrequenz vom öffentlichen Stromnetz überwachen und die Langzeitmessung grafisch auf ein von mir programmiertes Tool (VB.net) darstellen. Die Software und die serielle Datenübertrag
PLL. Dabei kann man die Netzfrequenz auch gleich mit einem Faktor multiplizieren. Der > EA 6533-8 ist bestimmt nur ein "dummes" Messmodul dass ausser Stoeckchen holen, sonst nihcts weiter kann. Da ich keinen habe, erspare ich mir das Lesen des DB.
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AVR-Tutorial: Mehrfachverzweigung
: Der ATmega8 besitzt die Befehle ijmp und icall .) Mit 12 Adressbits, welche direkt in einem Wort im Befehl rjmp bzw. rcall kodiert sind, kann der gesamte Programmspeicher erreicht werden. Größere AVRs besitzen
Programmzweigs) ein Wort breit ist. Damit wird aus einem Index von 0, 1, 2, 3, 4 ein Offset von 0, 2, 4, 6, 8. ----
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USBasp über Parallels
p atmega328 -U lfuse:w:0x62:m avrdude -c usbasp -P usb -B16 -p atmega328 -U hfuse:w:0xDF:m [/pre] Siehe Datenblatt oder https://www.engbedded.com/fusecalc/ Eine GUI für avrdude (benötigt Java 8 oder 11): http://stefanfrings.de/avr_tools/AVR8-Burn-O-Mat.zip
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Lesen / Schreiben 9S08DZxx
accessed in background. There are two mapping mode options that can be selected to configure the 8-byte EEPROM sectors: 4-byte mode and 8-byte mode. Each mode is selected by the EPGMOD bit in the FOPT register. In 4-byte sector mode (EPGMOD = 0), each 8-byte sector splits four bytes on foreground
addresses. The EPGSEL bit selects which four bytes can be accessed. During a sector erase, the entire 8-byte sector (four bytes in foreground and four bytes in background) is erased. In 8-byte sector mode (EPGMOD = 1), each entire 8-byte sector is in a single page. The EPGSEL bit selects which sectors
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Disasembliertes Hex-File in C nachprogrammieren
Sourcecode nach Umzügen und neuer Hardware nicht mehr vorhanden. Aber das Auslesen des Hex-Files aus dem Atmega8 hat funktioniert. Es gibt einen Abschnitt der ISR(TIMER2_COMP_vect) im Disassembling den ich nicht richtig verstehe. [c] cbi ADMUX, MUX0; 0000048C; Lösche Bit MUX0 im PortRegister ADMUX cbi
PORTC &= ~(1<<PC5); _delay_us(13.3); PORTC |= (1<<PC5); } [/c] bringt, für einen ATmega8 compiliert: [avrasm] cbi 0x7,0 cbi 0x15,2 cbi 0x15,5 ldi r24,lo8(4) 1: dec r24 brne 1b rjmp . sbi 0x15,5 ret [/avrasm]
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seriell FTDI TTL UART SUART ich blicke nicht mehr Durch!
Arduino Boards befindet sich dafür ein separater Chip, oft ein FT232 von FTDI, ein CH340, oder ein ATmega8U2 mit entsprechender Firmware.
Arduino Boards befindet sich dafür ein separater Chip, oft ein FT232 von FTDI, ein CH340, oder ein ATmega8U2 mit entsprechender Firmware. Hab ich H. schrieb im Beitrag #7247951: > Da hätte ich doch die übersetzung chinesisch->Deutsch, UND die > Pegelwandlung von 0/5 Volt auf +-12 ? Hast du schon