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70er Jahre Hochspannungsgerät - wurde da PCB-Öl verwendet?
günstig verkauft. Damals hatte ich aber keine Verwendung dafür. Später hatte ich beruflich eine 2,5 kW Thermaline-Dummy (Bird) für die Reparatur der 27,12-MHz-Sender für ein HF-Plasma (ICP, 1,2...1,9 kW), die etwas suppte. Es war nur die Gummidichtung verquetscht. Zum Auffüllen mit Ersatzöl mal doch
gleichmäßig zu verteilen. Werner H. schrieb im Beitrag #7713033: > Später hatte ich beruflich eine 2,5 kW Thermaline-Dummy (Bird) für die > Reparatur der 27,12-MHz-Sender für ein HF-Plasma (ICP, 1,2...1,9 kW), > die etwas suppte. Es war nur die Gummidichtung verquetscht. Zum > Auffüllen mit Ersatzöl
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16 UARTs für MIDI
und Synchronisiation. Machbar wären Faktor 128 aber ich fahre die auch noch gegen S/PDIF 48 gemuxet. 230k-UARTs kann man auch noch anschließen, die nutzen dann einen DMX mit anderem Skalierungsfaktor. Auf die Weise habe ich mit wenigen Pins alle Inputs im FPGA. Einen MIDI-Mixer gibt es natürlich
> Verschalten das nicht unnötig verlängert. Die Übermittlung eines > MIDI-Pakets geht mit gut 30kHz Bitrate. > und hat eine Wertfrequenz von 3kH. Byterate. > Bei 16 > Kanälen reichen 50kHz Verarbeitungsfrequenz. Naja, aber in den 50kHz muss einiges passieren. > Das geht mit einer
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Blackout durch zu viel PV Gesperrt
Fossillobby schießt aus allen Rohren, und hat im Autoland Deutschland halt durchschlagenden Erfolg. Karl K. schrieb im Beitrag #7711910: > Die Höchst- > Mindestspannung müsste ja irgendwo festgelegt sein? Die Norm-Spannung ist 230V +/- 10% d.h. bei 253V muss noch alles stabil funktionieren, jedes Elektrische
. Das Werk von MAN liegt auf einer Lech Insel. Die haben am Lech ein Wasserkraftwerk, das mit 10kV in ihre Industriestrominsel einspeist. 10kV(!), keine 20kV wie sonst üblich. Kann sein, wenn die ihr Werk am Montag anschmeißen, dass dann in ganz Augsburg die Lichter tanzen.
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sls löst aus
Karl K. schrieb im Beitrag #7719802: > So gewaltig ist der Ertrag > der 11kWp-Anlage anscheinend nicht. Meine 10kWp-Anlage hat seit 2019 schon über 30.000kWh zu ca. 11ct. eingespeist. Also entweder
Flip B. schrieb im Beitrag #7719835: > Meine 10kWp-Anlage hat seit 2019 schon über 30.000kWh zu ca. 11ct 11kwp => 11000KWh/anno Eigenverbrauch mindestens 3000kWh (von ca. 5000) => x0,35€ =1.050€/anno Rest Einspeisung 8000x0,08= 640€/anno
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Laufzeitbegrenzung für 12V Pumpe mit Akku, Solarmodul, Step-Up, Zeitschaltuhrbetrieb LED-Anzeige MPP
C warm wird ist die MPP Spannung 5% kleiner auf ca. 17Vmpp Eingangsspannung eingestellt indem R5=34k ein R5b mit 680k parallel geschaltet wird. Er wird einfach oben auf den R5 drauf gelötet, was die Ursprüngliche 18Vmpp Spannung von 18Vin auf 17Vin senkt. Die Ausgangsspannung wird mit dem Trimmer ADJ
Lüsterklemme (Lüsterklemme 1,5-6qmm X3-2012 20A RM11,5 122x19x14mm 27g) alles im IP65 Gehäuse. D2=10k und R3=10k mit LED2=gelb ist für T1=BC546B der Pull-Up und somit gelangen die 0/10V an das Gate von T3_N-FET der als Schalter arbeitet. Relais K1A 5Pin 15,2x12,7x13mm ist nicht bestückt da der MOSFET
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Lautsprecher auf Class-D oder Röhrenendstufe umschalten
Moin, Benjamin K. schrieb im Beitrag #7711384: > Das verstehe ich jetzt nicht. Was hat die Induktionspannung der > Relaisspule mit der Umschaltzeit und somit der Zeit in der die Ausgänge > offen sind zu tun? Das
Benjamin K. schrieb im Beitrag #7711539: > Eventuell ist es Sinnvoll den Zusammenhang zumindest etwas zu erläutern. > Ich kann mir gut vorstellen, das der TO das mit dem Übertrager auch > nicht wusste.
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Shelly Pro Dimmer 2 PM - Spannung an Eingängen für Taster?
Alternative zu diesem rumgebastel? Z.b. so etwas? https://www.reichelt.de/koppelrelais-schmal-250v-230v-m-schraubkl--fin-38-51-230v-p36423.html
zwischen L und den SW-Klemmen des Shelly) https://www.reichelt.de/halbleiterrelais-1-no-5-48-v-dc-230-v-ac-0-1-a-tos-230-48-0-1a-p257749.html
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MCP23017 friert ein, stürzt ab
> w.o. schon 2x gesagt: mach die Pullups für SDA und SCL nicht mit 10k > sondern mit 1k5. Die Pullups 10K sind in SMD Technik auf der Platine, wenn es wirklich die Lösung sein sollte würde ich diese tauschen. Ist das wirklich mein Problem ?
schrieb im Beitrag #7711908: >> w.o. schon 2x gesagt: mach die Pullups für SDA und SCL nicht mit 10k >> sondern mit 1k5. > > Die Pullups 10K sind in SMD Technik auf der Platine, wenn es wirklich > die Lösung sein sollte würde ich diese tauschen. > Ist das wirklich mein Problem ? Lies Dir mal
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
Marcel K. schrieb im Beitrag #7710043: > Reichelt > oder Conrad Schlechte Karten.
Marcel K. schrieb im Beitrag #7711433: > Ich baue jetzt die hier ein. ... Vor dem Einschalten wäre es angebracht die Netzspannung zu messen, Wäre uncool, wenn gerade der kleine Unterschied von 230V auf 250V
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
5 680 525 R63 K 5k6 0,25 5 R64 Trimmer 10k Imax 857 604 R65 K 5k6 0,25 5 1009 606 R66 K 100k 0,25 5 827 606 R67 K 100R 0,25 5 640 606 R68 K 2k7 0,25 5 760 445 R69 K 1k2 0,25
in Kühlkörper geschraubt R83 K 10k 0,25 5 948 202 R84 K 470R 0,25 5 827 202 R85 K 100k 0,25 5 892 202 R86 K 2k2 0,25 5 905 129 R87 K 10k 0,25 5 920 202 R88 K 2k2 0,25 5 771 202 R89 K 560R
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230v Wechselrichter inkompatibel zu Lithiumbatterie?
energiesparendsten Methoden. Zum Vergleich: eine Tasse Filterkaffee mit dem Wasserkocher entspricht 0,068 kWh/Tasse. Der Kaffeevollautomat hingegen verbraucht doppelt so viel (0,107 kWh/Tasse). Quelle2 mediamarkt.de Eine Filtermaschine verbraucht also etwa 0,03 Kilowattstunden Strom pro Tasse Kaffee. Trinkst
energiesparendsten > Methoden. Zum Vergleich: eine Tasse Filterkaffee mit dem Wasserkocher > entspricht 0,068 kWh/Tasse. Der Kaffeevollautomat hingegen verbraucht > doppelt so viel (0,107 kWh/Tasse). > > Quelle2 mediamarkt.de > Eine Filtermaschine verbraucht also etwa 0,03 Kilowattstunden Strom pro > Tasse
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Mal ganz allgemein zur Spule vom Schaltregler.
auf 1mV/DIV soweit das möglich ist. Dazu im AC Mode und mit Massefeder. Zeitbasis so das man die 52kHz sieht.
Beispiel ein zweites LC Filter vielleicht hinkt aber auch der Feedbackteil hinterher da ich das mit 10kOhm recht hochohmig ausgelegt habe.
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Daten von ESP32 an Fritzbox senden (mit FTP)
Dieter K. schrieb im Beitrag #7709230: > Leider schneidet die > Fritzbox nur den Verkehr nach außen (WAN) mit Also ich kann da auswählen was ich haben möchte (siehe Bild). Dieter K. schrieb im Beitrag
diesbezüglich doch recht sicher zu sein. Entschuldigung, war ein Versehen. Wollte eigentlich an Dieter K. schreiben
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Kurzschluß nach einstecken eines Steckernetzteils
Phase an der oberen, blau angekabelten Schiene liegt. Und gerade zum Einschaltzeipunkt gab es 5kV auf dem Netz für Mikrosekunden. Bumm.
LED-Lampe und eine Wandwarze, die ich zerlegte hatte insgesamt 13 Ohm bis zum Elko von 4,7µF. Bei 230V *1,4142 wären das 325V/13Ω = 25A. Im Realen waren durch die parasitären Induktivitäten die Peaks nicht ganz zu hoch. Die Simulation zeigt einen Peak bis zu 25A und die Dauer des ganzen Vorgangs
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36V (besser 42V) Gleichstrom-Generator?
nur eine geregelte Drehstrom-Lichtmaschine. 36V Generatoren gibt es für KFZ, aber jenseits von 5kW. Fur dein Experiment gibt es schlicht keinen Millionenmarkt. Nimm einen 230V Benzingenerator 'Honda' und ein 230V Akkuladegerät, die zusätzlichen Verluste gleicht der Moppel problemlos aus. Ausserdem
elektrische Abgabeleisung gleich setzen kann, weiss ich nicht, aber bei 50% Verlust sollte da ja ein 0.5kW-Verbrenner reichen. Der in leise ist eher die Herausforderung 😉
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Nacktschneckenfalle mit ESP32 und OpAmp
Niklas W. schrieb im Beitrag #7707008: > Der Widerstand einer Schnecke liegt in etwa bei 200kOhm. Woher weiss man das??? D.h. ich kann hinten und vorne einen Draht drumrum wickeln und die Schnecke als 200k Widerstand auf ne Platine löten? SCNR, aber das was so verlockend :-)
Frank M. schrieb im Beitrag #7707777: > Innenwiderstand von 1k bis 3k - je nachdem, wie trocken sie ist. Damit > wäre er um einen Faktor 100 niedriger Wir haben Klimakatastrophe, Hitze, Trockenheit, schon vergessen - da ist der Schleim dicker und hat mehr Widerstand
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Pollin kaputt?
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7791065: > Geht. Standardantwort: Browser Cache putzen. Hat geholfen :Danke...
Matte IC-Steckschaum und wollte Feinsicherungen (315mA + 400mA träge) und Kohleschichtwiderstände (1k + 100k) mitbestellen, damit sich der Versand halbwegs lohnt. Es wäre nur der Steckschaum lieferbar gewesen. Dann habe ich halt noch herumgestöbert und Industrial-Batterien entdeckt, die waren aber
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Spannungsbereich M-Bus Master
Hub? Letzterer hätte immerhin 11 V. In dem Adapter ist ein Step-up verbaut und mit einem R-Teiler 47k zu 2k auf 30,6 V eingestellt (Uref = 1,25 V). Ist das nun Vorsatz oder ein Versehen, z. B. Zahlendreher 30,6 V statt 36,0 V? Die eigentliche Frage: So lassen oder den R-Teiler anpassen? Wie sicher
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7706057: > Ich brauche trotzdem kein smart-meter. Smartmeter werden Dir ab einem Jahresverbrauch von 6 MWh aufgedrückt, dagegen kannst Du Dich nicht wehren. Und wenn Du eine
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Zahnbürste ladegerät USB defekt
Du könntest anstelle des 8Pinners folgende Schaltung einsetzen: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Tools/To-Oszillator74HC14.html Berechnet auf vlt. 20kHz. Baue die doch mal auf und schaue, ob Du es bis dahin hinbekommst. Oder auch mit einem Arduino Nano, wenn Du möchtest.
Harald A. schrieb im Beitrag #7708413: > Erzeuge ein paar 10kHz (kommt nicht genau drauf an) Harald A. schrieb im Beitrag #7709754: > Berechnet auf vlt. 20kHz. ich hatte damals mal ein Thema eröffnet: https://www.mikrocontroller.net/topic/553306 Da ging
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Wechselrichter 230VAC reiner Sinus 100W lüfterlos
NULL Strom zieht (na gut, 1mA). Schaltet man einen 230V Verbraucher ein, muss der Wechselrichter die 230V liefern, vorher nur eine Sense-Spannung von sagen wir 12V. Ja, Geräte die aus 230V Standbystrom ziehen "Mikrowelle mit Uhr" sind dafur untauglich
Bitte bei Verwendung eines WR beachten, daß diese nur für den Anschluß eines einzigen 230V Gerätes vorgesehen sind. Das ergibt sich aus ihrer Funktion als Trenntrafo; auf der 230Volt Seite gibt es keine "Erde", sämtliche aus der Haustechnik gewohnten Schutzfunktionen sind nicht vorhanden
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Impedanz-Fehler :-( wie 4 kW Netz-Wechselrichter an 5kW Insel-Netz
kaputt machen :-(( Problem: Mit welcher elektrischen Schaltung (oder Bauteil) kann ich meinem 4 kW Sunville Netzwechselrichter (mit 1,1 kW PV) dazu bewegen, in das Inselnetz meines 5 kW Hybrid-Wechselrichters (guter Sinus) einzuspeisen. Der Netz-Wechselrichter erkennt das Netz (230V, 50 Hz).
> Dem fehlt die nötige Funktionalität.. na klar, ich denke auch, der 5 kW Hybrid billigst aus China macht einfach nur seine 50 Hz und hält die Amplitude bei 220-230 Volt. Der Netz-WR setzt seine Energie in der Phase immer kurz davor, so daß der Insel-WR weniger Leisung ins
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LED Lichterkette
und die Blinksteuerung zu > umgehen Krasses Produkt, die Isolierung der LED taugt niemals für 230V, nicht netzgetrennt, keine Sicherung. Wegschmeissen.
Hi Heinrich K. (minrich) schrieb >vorheriger Name: Spess Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Dummheit, Ignoranz oder beides? Kleiner Tip: Forumssuche nach *MfG Spess" > 12000 Eintrträge. Wofür entscheidest
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Review Triac-Schaltung
330R --- 100R/1W o +-----+ | TRIAC /\/ | 230V~ +5V --------|A |--+ --- | o | | Z /| | | GND --330R--|K |--+------+ | 0.1uF/X2 Last +-----+ | |
330R --- | 100R/1W o +-----+ | TRIAC /\/ | | 230V~ +5V -----|A |--+ --- VDR300V~ | o | | /| | | | GND --R--|K |--+------+ | | 0.1uF/X2 Last ^ +-----+ | |
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Hyundai Inverter Generator erzeugt keine 50 Hz? Defekt?
aber die Hz Zahl liegt bei 900 Hz - sogar 1 - 1,2 kHz, dazu extrem stark schwankend. Das kann also nicht sein. xD Auch habe ich die Spannung beobachtet die wirklich immer sehr konstant ist. Selbst wenn ich den Generator in diesem Eco Modus laufen
Spannung nicht zusammen, obwohl dann sogar schon die Überlast Lampe blinkt. Die blieb echt konstant bei 230 V ca. obwohl der Generator hochdrehen musste und sehr laut wurde.
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SEG Fernseher geht nicht an aber Standby LED leuchtet
bei heutigen Geräten 0,5 W. Ich habe es jetzt gemessen und es sind ca. 15W im Standby (60mA bei 230VAC).
Harald K. schrieb im Beitrag #7704226: > Dennis schrieb: >> Ich habe es jetzt gemessen und es sind ca. 15W im Standby (60mA bei >> 230VAC). > > Womit hast Du das gemessen? Mit einem Amperemeter? Ich
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Brummton in Dachgeschosswohnung
nicht (falls jemand sagt „behalte diese doch auf“). Ich kann das Brummen mit einer Frequenz (App) von 230 „überlagern“ (evtl. sagt das auch noch etwas aus?) Der Dachboden hat einige Löcher bei den Ziegeln, etc. und war weder gedämmt, noch isoliert. Vor 2 Monaten hat die Hausverwaltung für 5.000 Euro
sowas pfeift im Höchstfall ein Schaltregler in einem Verstärkerkasterl oder so, aber der dann bei kHz. Man sieht schon etwas wie einen erhöhten Pegel von 50-100Hz. Das kann etwas mit Elektromotoren, Trafos oder Pumpen und ähnlichem zu tun haben. Aber auch Verbrennungsmotoren. Also am Besten versuchen
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Weidezaun gegen Schnecken mit Netztrafo und Rohr DN160 für Hobbygärtner
hash=item58d1ec795e 6VA Transformator 9V 1,777A 220V 73mA 16VA 57x48x39+4mm 40°C ERA BV 054-0109.0 K EL54/18,8 0,5/171R 2,00€+2,75€=4,75€ Günstig ! https://www.ebay.de/itm/196149356820 16VA Es funktioniert auch mit 3,2VA Printtrafo 9Vac 230Vac EL30 Kern aber wegen hohem Innenwiderstand 1,62k der
vorher erreichte dieser nur max. 12,4V, blieb also fast leer. Der *SEPIC Enable* Eingang GND= *100k* und Rv= *0R* (war 300k) und der 0,6V *FB Spannungsteiler* war Original für 12Vout GND=20k Rv=470k (Mark 30C 56D), um 13,8Vout *Ausgangsspannung* zu erreichen wurde GND= *15k* Rv= *330k* getauscht.
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Verstärker für 195 - 230 MHz Funk
de.wikipedia.org/wiki/VHF-Band_III "ist die Bezeichnung für den Frequenzbereich im VHF-Bereich zwischen 174 und 230 Megahertz" die kann aber schnell sehr groß werden, wenn sie wirklich für den Fernempfang gebaut ist.
Davon abgesehen: ein 10 kW starker (typischerweise rundstrahlender) DAB+-Sender in 10 km Entfernung macht im Vergleich zu einem 10-mW-Sender in 10 m Entfernung in etwa die gleiche Feldstärke. Da der Fernsehsender seine Leistung
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Zeitschaltuhr Aquariumlampe
machen oder was besser machen bevor ich die Platine und Bauteile bestelle. Und ja ich weiß das da 230 Volt am werkeln sind und das mit vorsicht zu genießen ist. Die angedachte Sicherung ist übrigends 500mA Träge Gruß Björn
ausgeschaltet. Der gemessene Stromverbrauch oder die gemessene Leistungsaufnahme der gesamten Schaltung am 230V-Netz im Standby (kein Relais durchgeschaltet) beträgt ca. 0,9W, mit einem Relais 1,2W und mit zwei dann ca. 1,5W – hochgerechnet aufs Jahr sind es dann ungefähr 8 bis 13 kWh, was einigermaßen akzeptabel
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Stromspannung - wie viele Meter? Gesperrt
Es geht um eine ziemlich einfache Schaltung: 9V Batterie, zwei Leitungen > und eine Schnecke (1..2 kOhm). Warum schreibst Du dann hier?
in der Schnecken-Hochzeit ausreichend versorgt wird. Also kein Problem. Die direkte Verwendung der 230V verhindert leider der FI...
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Oszilloskop Kauf
nur nicht GENAU messen? Das ist ja das, worauf ich hinaus wollte. Dass dein Multimeter nur bis 1kHz spezifiziert ist, heißt ja nicht, dass es bei 23kHz überhaupt nichts mehr anzeigt (kann sein, muss aber nicht). Viel wahrscheinlicher ist, dass du einen Anzeigewert erhältst, der halt außerhalb der
Multimeter gemacht. Das DUT ist ein UNI-T 61E, welches mit zwei verschiedenen Toleranzangaben für 1kHz und 10kHz spezifiziert ist. Die beiden Bilder zeigen einmal die Anzeige von einem Signal mit 5Vrms bei den Frequenzen 1kHz, 10kHz und 55kHz (also 5,5x die spezifizierte Frequenz) sowie im zweiten
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Wie erfolgt die Einspeisung EEG -> 230V/400V Netz
mal an, es soll eine Leistung von 460W eingespeist werden. Das entspricht einem Strom von 2A bei 230V. - Beim Nulldurchgang wird 0A eingespeist. - Hat die Netzspannung 230V, wird 2A Konstantstrom eingespeist. - Hat die Netzspannung 325V, wird 2,83A Konstantstrom eingespeist. Die Zwischenwerte
Bernd K. schrieb im Beitrag #7702150: > - Hat die Netzspannung 230V, wird 2A Konstantstrom eingespeist. > - Hat die Netzspannung 325V, wird 2,83A Konstantstrom eingespeist. Multipliziert statt dividiert❓
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10 m ausgemustertes Netzwerkkabel zur LS-Leitung umgewidmet
DC in der GebäudeverkabelungsTechnik darüber zu schalten, u. in den Datenblättern wird was von 2,5 kV Iso-Festigkeit geschrieben.
deutlich weniger Bumm am Start. Jetzt ist da 4mm²-Zwillingslitze drin > und es Bumm-st. Bei wieviel kW?
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Impedanz-Fehler :-( wie 4 kW Netz-Wechselrichter an 2kW Insel-Netz
auch von anderen > Herstellern. Okay, dass wär ja schonmal was. Wenn ich irgend so einen 3-5 kW Inselwechselrichter für 300€ bei ebay finde, könnte ich ein paar von den 4 kW SunVille (oder meinen 8 kW SMA Minicentral Ersatz-Wechselrichter) an 20+ kW gebrauchte Solarmodule mit in die Insel hängen
5,5 kW Blockbandsäge unterdimensioniert (die 5,5 kW der Blockbandsäge sollte ja der mechanische Output sein..) Und in meiner Solarhalle lagern noch 55 kW gebrauchte Solarmodule, die ich als "Dachziegel"