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Suche Schaltplan oder gute Innenfotos vom Graupner Ultramat 18
Schluss für heute.... Ich habe auf einer alten Festplatte noch einen LM324 gefunden und flugs abgelötet. Dann diesen mit dem KA324 getauscht, das brachte genau .... nichts! Dann zur Sicherheit noch die BAT testweise raus genommen (falls diese einen Fehlerstrom von den 3,5V
dem 100 Ohm fallen bei beiden gesteckten Balancersteckern 145mV und wenn nur Stecker 1 drin ist, 35mV ab. Steckt keiner oder nur Stecker 2, fallen Null Volt ab. Ebeneso bei vertauschten Balancrsteckern, auch dann Null Volt. Bei beiden Geräten aufs Millivolt genau gleich! Ich habe Graupner angeschrieben
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LED Modulation 25MHz
hatte noch diesen hier im Blick: > https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ds30809.pdf > > ton 35ns > toff 230ns > > bei VCC = 10V, IC = 500mA, IB1 = IB2 = 50mA Naja, das ist meist alles in Emitterschaltung gemessen. Die hast du aber nicht. > Basisstrom 50mA klingt schon ziemlich fies.
VCC des Buffers und damit den Strom > einstellen zu können. Unsinn. Für die paar mA reicht ein LM317. > Aber bei dem Emitterfolger geht das ja nun nicht mehr, weil der > Transistor dann automatisch selber gegenregeln würde? Was redest du hier? Klar kann man den Strom durch eine veränderliche
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Defekte Platine einer Ständerbohrmaschine
linke Anschluß der Eingang, der Mittenanschluß Masse und der rechte Anschluß Ausgang. Sollte auch LM7805 oder 7808-12 draufstehen. Könnte auch ein LM340-5 sein o.ä.) Bei abgeschalteter Platine sollte der Widerstand zwischen pin14 und 7 in Sperrichtung einige KOhm bis MOhm betragen. Aufpassen, beim
Spannungsregler. Die könnte 5-12V sein. Kannst auch drauflesen was es für ein Typ ist. Kännte ein LM7805 oder LM78xx wo xc eine Nummer von 05-15 sein könnte. Auch möglich, daß es ein LM340-x ist. Der Widestand auf der Sekundärseite dürfte 5-25 Ohm betragen. Aufpassen, daß bei der freihängenden Platine
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Zeigt her, eure alten (historischen) Batterien
LED-Lampen mit Li-Ion-Akku etwa diese: http://polish.solarpoweredledstreetlights.com/quality-10642047-kl5lm-c-rechargeable-battery-led-mining-lamp-lamp-body-material-abs
Akkus bei eBay. Tweilweise noch trocken aus BW-Beständen. Kumpel hat sich vor über 10 Jahren nen 35 W-Xenon-Brenner da reingebaut. Akkus waren natürlich in einer externen Umhängetasche vom Camcorder. Wenn man damit Nachts in die Bäume geleuchtet hat, fingen die Vögel verwirrt mir dem Nestbau an ;-)
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Praezisionsgleichrichtung
Hier noch zwei Schaltungen aus dem Datenblatt des LM3915. LF35x ist ein alter, aber gar nicht so langsamer OpAmp. Wie man sieht, werden auch hier normale gute Si-Dioden benutzt.
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PWM-Erweiterung für PC
neuere (X399) angeblich bei 12. Ich habe mich den "Impedanz-Wandler" angesehen & die Specs von LM 324, da steht Vcc - 1,5V --> auch wenn ich als Ucc +12V & +5V nehme (= +7V) bin ich zu hoch mit einem Ausgang von 5,5V, wenn ich ohne tricksen direkt die 5V nehme funktioniert vielleicht noch, aber das
25% draufpacken (da die meisten Bauteiletoleranzen =20% sind), so kommen wir in null-koma-nichts auf 35-40K. Zweitens: Audio bearbeitet immer nur ein Signal und nicht 30-50 bzw. ist nicht vorgesehen das 30-50 Kopfhörer an seine Stereo-Anlage anschließt. > > Wenn man sich etwas Gedanken macht, könnte
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Audio Verstärker IC für Plattenspieler gesucht
heutigen Zeit bekommst Du diesen RIIA-Entzerrer für unter 50,- Eur im Fachgeschäft, oder weit unter 35,- Eur in der Bucht. oder Bausatze, die funktionieren, wie dieser: Link:https://www.heise.de/ct/artikel/Kurven-kriegen-288350.html Aber ich würde mir sowas nicht unbedingt selbst bauen.
Vor einiger Zeit hatte ich einen Entzerrer gebaut. Es gibt eine Leiterplatte 83 x 35 mm² für die Schaltung, die zweckmäßigerweise mit Netzteil im Plattenspieler untergebracht ist. Gegenüber dem Schaltplan ist der Spannungsteiler R11 + R12 entfallen und es wurden stattdessen die +5 V
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
LF35x lohnt heute nicht mal das Einlöten.
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Muss die Ladespannung exakt 4,2V betragen?
Allgemeinwissen. Der muss nicht zwingend eine Lade-Endspannung von 4,20V haben, es gibt z.B. auch Typen mit 4,35V.
DAVID B. schrieb im Beitrag #5855658: > habe mir deswegen eine andere Ladeschaltung gesucht (LM2596S) wo die > Spannung einstellbar ist und werde sehen wie es jetzt weiter geht. Aua. Du weißt aber schon, für was das CC bis CC-CV-Ladung steht? Ein LM2596S kann locker 3A in so einen Akku schieben
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5V-Relais - kurz und bündig
Vorwiderstand mit 200R. Ja, das geht. Aber weshalb? Du hast doch 5 Volt und das Relais benötigt nur 35mA.
hernehmen, um damit meinen Motor (Verbraucher) in der Spannung zu steuern? Es handelt sich um ein LM2596-Modul mit folgenden Kenndaten: Eingangsspannung: 4V-35V Ausgangsspannung: 1,23 V-30V(einstellbar) Ausgangsstrom: Nennstrom 2A, max. 3A (nur mit Kuehlkoerper) Dieses Modul würde ich dann
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Sport frei - Lichtmixer SGM Regia 512 S 36 DMX wiederbeleben
Georg A. schrieb im Beitrag #5839812: > Klingt und sieht verdächtig nach LM324 aus Dem ist auch so.
auch aber Pin 2 von U6 geht an LED 3 > und passt nicht zum Pinout http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Das ist dennoch ein LM324 von ST. Ganz sicher!
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taugen 100W LEDs für <= 10 Euro
Wohl kaum. CRI<=80, sonst wäre es angegeben. Christian S. schrieb im Beitrag #5837353: > 9000lm für 100W sind angesagt 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter Farbwiedergabe (CRI>90).
ArnoR schrieb im Beitrag #5837393: > 90Lm/W sind nicht gerade viel. Wenn man die COBs nur mit 50W betreibt, > kommt man auf 100Lm/W. Aktuell, aber teuer, sind ~200Lm/W bei sehr guter > Farbwiedergabe (CRI>90). Und nicht vergessen! Diese
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Serverschrank Verbrauchsoptimierung - Oder wie mache ich aus 12V 5V
myd1IOqkP1rOGSAV8QQFWHQ Allerdings denk ich das sich die Investition nicht rechtfertigt. Wenn ich da 35 Euro investiere und nachher vielleicht 3 Watt spare brauche ich 5 Jahre /edit: Ich bin gerade am Googlen und habe folgendes bezüglich Effizienz bei externen 12V-Netzteilen gefunden: https://www.technikaffe.de
. https://www.ebay.de/itm/Mini-Step-Down-Module-DC-DC-Converter-Input-7V-28V-Output-5V-3A-Replace-LM2596/272687692380 Es bleibt möglicherweise das Problem der fehlenden Isolierung! Da sollte man auf trennende DC/DC Wandler achten.
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DAC-Verstärker
bezogen auf AGND https://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/application_note/6f/35/61/e9/8a/28/48/8c/DM00129215.pdf/files/DM00129215.pdf/jcr:content/translations/en.DM00129215.pdf Will man einen Ausgangsspannungsbereich von 0V bis 5V, muss man extern verstärken, das geht mit deiner
Martin schrieb im Beitrag #5832104: > und wie kriege ich das hin ?) z.B. mit einem LM7705. Der erzeugt -230mV was wenig genug ist, um einen OPV 0V generieren zu lassen wenn er soll.
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0..20mA auf 0..85mA skalieren/verstärken
analogen Stromausgang mit 0..20mA einfach zu Verstärken. Laut Datenblatt öffnet das Prop.Ventil von ca. 35mA bis 85mA. Leider bin ich bis jetzt nicht imstande gewesen mein 0..20mA Signal so umzuwandeln, dass ich diese 35..85mA bei relativ konstanter 24V Spannung (siehe Datenblatt) erhalten kann. Ich
Stromausgang mit 0..20mA einfach > zu Verstärken. Laut Datenblatt öffnet das Prop.Ventil von ca. 35mA bis > 85mA. Genau so. Ein etwas größerer Transistor ala BD911 sollte reichen, durch das TO220 Gehäuse wird der ausreichend gekühlt. Den schaltet man als Emitterfolger (Kollektorschaltung) und fertig
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
/ 1,235V - 1) = 35,94k => 35,7k 1% Weiterhin würde ich den TPS3779 für die Unter- bzw. Überspannung nehmen. (für die Berechnungen habe ich mich an das Datenblatt von TI Seite 14-15 gehalten). V(MON_PG1) = 2,2V
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Rohde Schwarz RTM3004 - merken, wollen oder können die das nicht?
schon gesehen ? Hatte eben erst Zeit, es ganz anzusehen. https://www.youtube.com/watch?v=YpCfgtU0lm8
Und jetzt, auf einer Seite voller Amateurfunk - Trivia, Anfänger - Bastelanweisungen, Tests von 35€ - Funkgerät 14 Videos über ein Oszilloskop der 20 k€ - Klasse? Eines Gerätes, das für die ansonsten angesprochene Zielgruppe der Seite herzlich uninteressant ist? Auf mich macht die Seite den Eindruck
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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Auswahl des passenden Transistors
Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich mit. MfG
Problem auch mit einem Komparator lösen. Anbei eine kleine Handskizze ohne Werte der Bauteile. Ein LM358 reicht aus. Er hat 2 OPV, der LM339 sogar 4. Benötigt wird nur einer. Die Schaltung hat Schmitt-Trigger-Charakteristik damit das Relais nicht flattert wenn der Schwellwert erreicht wird. Um die
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Wie lange hält ein LM1117-5.0 ?
gibt auch dc/dc converter mit ldo eingebaut. > > Hmm, welche denn z.B.? TPS54122, TPS65262, LM27761, LM27762 Die sind aber alle recht speziell, normalerweise nimmt man für den LDO einen Extra-Chip.
nicht was von Mouser brauche. Aber das sind wieder alles Aspekte eines Hobby-Bastlers! Z.B. ist der LM2596S, den man als fertige Platine ab 0,35€ bekommt, garnicht so schlecht. Das ist zwar kein Linear-Regler sondern ein Step-Down, aber mit bis zu 45V Vin, 5mA Operatng-Quescient und 80µA Standby-Quescient
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MOSFET's umgekehrt betrieben
hin - da regt sich am Mosfet wohl noch gar nix in seinem Kanal. Ok, Sourcespannung ist eher so 1,35V, da ja durch den Bodydiodenstrom bereits Spannungen an den Rs abfallen. Aber selbst die verbleibenden Ugs=+1,15V wird wohl im Mosfet noch nichts anregen.
Schaltung von Tany verwendet. Für die braucht man auch keinen teuren LT1797, sondern kann den guten alten LM358 verwenden. Auch wäre es am besten, als Betriebsspannung 12Volt zu verwenden, und die Widerstandswerte zu erhöhen.
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LM350 in welcher Dimension kühlen
anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut. Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
dem TO3-Package schaffen, wenn man - die max. Umgebungstemperatur geringer ansetzen kann - den LM150 nimmt und bei der Sperrschichttemperatur bis knapp an die 150°C geht - mit 3A (≅ 30W-35W) rechnet (mehr liefert der ja nicht) - vielleicht noch einen Lüfter spendiert oder eine große Masse für den
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
ausserdem hohe Spannung wegen dem nachgebauten UJT. Moderne integrierte Oszillatoren kommen mit 35nA aus: TPL5010.
dazugesagt, weil es jeder vom anderen abschreibt. Wie oben schon geschrieben, haben ganz simple 10 Cent LM339 Komparatoren das Problem nicht, oder man baut es halt diskret mit einem Mosfet.
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Photometer mit Arduino
Ausgang mit einem Widerstand nach Masse gezogen wird. Witzig ist der Spannungsbereich in dem der LM356 laut Datenblatt seine Daten einhält: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf [pre] Supply voltage, VS V min max LF15x ±15 VS ±20 LF25x ±15 VS ±20 LF356B ±15 VS ±20 LF35x
Michael B. schrieb im Beitrag #5813455: > ... dem der LM356 laut Datenblatt ... Klemmt die F-Taste?
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Bost converter Step-up-Wander 100W 36V
Wärmeleitkleber auf Kühlkörpern, die 55°C nicht überschreiten. Die LER des 5000K/80CRI liegt bei 326lm/W, heißt, dass die 115W-COB bei 960mA und 33W etwa 55% Wirkungsgrad hat bei 45°C Tcase. Bei 2,4A und 89W sind es immerhin noch 40% Wirkungsgrad und fast 12klumen.
etwas kurz als Lebensdauer? Sie ist mit 8.50 Euro für 3 Stück so günstig wie vor 3..4 Jahren die 35 Watt-Leds von TME. Anscheinend schreitet der Preisverfall fort. https://www.tme.eu/de/details/pacl-115fwl-bcgn/led-leistungsdioden-weiss-cob/prolight-opto/ MfG
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Fragen zum sicheren Arbeiten an Hochspannungsnetzteil
vermeiden kann. Das Netzteil soll maximal 25mA bei 22kv liefern(Ersatznetzteile ca 20mA bei bis zu 35kv, je nach Einstellung). Nun habe ich die Maschiene erstmal vom Netz getrennt und mehrere Tage so stehen gelassen, da ich noch auf die Ersatzröhre warte. Leider weis ich aber nicht, was für Elkos dort
lm schrieb im Beitrag #5807832: > Christian B. schrieb im Beitrag #5807678: >> nachtmix schrieb: >>> Das Gehäuse wird hoffentlich geerdet sein... >> >> _ist_ geerdet, ist auch mit einem zusätzlichen
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Suche Spannungsgesteuerte Stromquelle für Schaltschrank
Strommessung sowie Ausgängen zur Ansteuerung von Solid-State-Relais und Pumpen. Die Messbox beinhaltet eine TS35 Hutschiene auf der das Netzteil, die SPS mit den I/O Modulen sowie Sicherungen etc. angebracht sind. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Nun möchte ich gerne einen Ausgang hinzufügen über den ich
Schaltungsidee, natürlich mit etwas Basteln verbunden. Die LM2596-Module (schon ab 1,50) zeichnen sich durch wenig Udrop aus. Typisch nur 1.2V/2A. Ideal wären DCDC mit COMP-Eingang, aber sowas höherwertiges kriegt man in China nicht. Das Ganze kostet keine
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Stabilisierung Spannungsversorgung
Ein fertiges Modul fällt mir nämlich grade nicht ein, die meisten schmieren entweder irgendwo bei 35V ab oder laufen erst bei 70V an. Du bist leider genau dazwischen.
gerade mal für 20mA. Wenn man von 36V auf 24V will, macht das gerade mal 0.6W. Ich würde einen LM317HV benutzen und auf 24V einstellen, nbcht mit 240 Ohm sondern 1k an ADJ, denn so genau muss er wohl nicht regeln, und der Mindeststrom ist über die Lichtschranke sichergestellt.
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF
michael_ schrieb im Beitrag #5804674: > Es geht doch ganz einfach mit einem LM317 und 4 Bit. Im STK500 wird dasmmit PWM, einem dreistufigen RC-TP und einem LM317 gemacht. Der Schaltplan des Boards müsste im Netz zu finden sein.
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24V to 5V Arduino
ich benutze den LM334 als Konstantstrom Treiber im TO92 um einen optokoppler zu steuern. Vorteil.. Operates From 1V to 40V. Für ein Lockeres An/Aus reicht das auch.
werden darf? Darf dieser mit 40V betrieben werden? Ich finde nur bei Output Collector - Emitter 35V, aber das betrifft ja die Seite, wo der Arduino angeschlossen ist.
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Lowdropregler gesucht
. Ach so..und es waere nett wenn IQ nicht ueber 100uA liegen wuerde und eine Mindestlast wie beim LM337 finde ich auch doof. Olaf
die sind nur deswegen so krank, um irgendwelche Patente von Konkurrenten umgehen zu können. Aber LM7705 ist hübsch.
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Frage zu Knopfzelle und Pulsstrom
eine Frage dazu: https://www.dynamis-batterien.de/uploads/tx_userartikelbatteriestockfr/DYNAMIS-LM-2430-60-08501.pdf Es wird ein Pulsstrom von 25mA angegeben. Wie lange kann die Knopfzelle diesen Strom eigentlich zur Verfügung stellen? MfG
www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1600000-1699999/001663711-da-01-en-LIC_KONDENSATOR_3_8V_40F_35X12_5MM.pdf
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
dürften bspw. der LTC3260 (invertierende Ladungspumpe + zwei einstellbare, pos. und neg. LDOs) oder LM27762 (Funktion wie LTC, aber anderer Ein- und Ausgangsspannungsbereich) sein. Den LM gibt's bspw. bei Mouser für z.Z. 1.65€ exkl. USt Ein paar Messergebnisse mit dem LM27762 hinter einem Isolator/DC
Burst Mode® Operation with Both LDO Regulators On" Steht bei Mouser mit 7,19€+Steuer. > oder LM27762 (Funktion wie LTC). 1.65€ exkl. USt das ist eine Überlegung wert. 5 Kondensatoren, 4 Widerstände. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm27762.pdf "390-μA QuiescentCurrent(Typical)"
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50Hz Notch-,Low-Passfilter
das dieses niederfrequente "Rumpeln" Rauschen war. Die Simulation mit LTspice hatte mir zuvor ca. 35 µV RMS vorausgesagt. Eigentlich hätte ich für diese Schaltung SMD OPV eingesetzt, jedoch standen mir diese OPV schon seit einiger Zeit zur Verfügung. Ein LM324 oder TL071 ist eigentlich für EEG
brauchbar. Ich selber habe in meiner Schaltung einen Servo mit dem LT1007 vorgesehen. Zum Lernen sind LM324 oder TL071 aber geeignet. So lernt man dann gewisse Grenzen kennen. mfg Klaus