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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
gibt es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
eine eigene Spannung aus einem Schaltregler PS: Das wären 144 x 0,02A = 2,88A "pro Farbe". Drei LM 2576 reichen dazu aus, drei LM 2676 würden in dieser Anwendung unnötig teuer sein. kukuk schrieb im Beitrag #3218513: > ...schon wieder ? Wieso? Wie meinst Du das?
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Stabile 5V bei Lasten bis 5A
> Also mittlerweile bin ich für jeden Vorschlag offen Einfache Schaltregler wie LM2679 basierende können halt nicht 5V mit 5A liefern wenn sie am Eingang nur 7.4V bekommen, die wollen mindestens 8V sehen. Achte bei jeder Form von Spannungsregler (also egal ob Shcaltreghler oder
Bruchteil der Leistung aus, lediglich die Beschaffungskosten und der Bauraum sind grösser, aber 9 LM2940-5 kosten nun auch nicht die Welt und wenn man ein Metallteil hat an das man sie anschrauben kann kostet es nicht mal grosse Kühlkörper.
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Logic Analyzer-Projekt: Ideen zur Hardware
gibt es zwei Wege, wie der LA an seine Informationen kommt: Der rein digitale Weg geht z. B. über 74AHC245 oder 74ACT14 o.ä. womit allerdings die Logikpegel feststehen. Ein anderer Weg geht über Analog-Komparatoren, bei denen die Logikpegel (Threshold) variabel sind und somit auch am flexibelsten für
eine weitere Spannung für die I/O. Hier bietet sich 3,3 V an, da dann der SAM7 und der Levelshifter 74LVC4245 damit betrieben werden können. TI bietet hierzu den TPS70358 (2.5/2A + 3.3V/1A) an. Dieser besitzt ein Powerpad unter dem Chip, welches die meisten wohl kaum anlöten können. Aber dafür ist die
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Schaltplan korrekt?
LM35 anschließen? An VCC? MfG Bene
ist der AREF Pin schon vergeben. Wenn ich ihn > freischaufeln würde woran müsste ich dann meinen LM35 anschließen? An > VCC? Ja, Versorgung mit Vcc bleibt. Wenn du z.B. einen 74HC4543 für die Segment-Ansteuerung nimmst, hast du gleich wieder Pins frei.
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Verstärkung einer sehr kleinen diff. Spannung (1-100mV)
von dort einmal zum ADC (IN-) und einmal zum Netzteil. Als Konstantstromquelle würde ich den LM317 nehmen (einfach und stabil).
dieser hohe Strom? Sind das 6mm² dicke Adern? Ich würde 10mA nehmen, die kann auch ein billiger 74HC4051 schalten. Und dann vor dem ADC ein Verstärker.
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Quarzoszillator verstärken?
geeignete Schaltung für einen Quarzoszillator > zur Verstärkung empfehlen? Ich hätte auch noch ein paar LM324N OPAmp's, > die wären wahrscheinlich besser eignet, z.B als Differentiator betrieben > oder? Der LM324 ist schnarche langsam. Bei dem liegt die obere Grenzfrequenz bei 1MHz. Dann hätte
nicht. Bei einem Digitalsignal nimmt man sowieso keine Verstärker sondern einen Logikbaustein wie 74xx04,74xx14 aus einer ausreichend schnellen Logikfamilie wie z.B. 74LS.. 74HC.. 74HCT... oder sogar spezielle als Treiber bezeichnete Logikbausteine.
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Led Encoder Ring
, kann dieser auch die LEDs treiben. Eine reine Hardware-Lösung würde wahrscheinlich eine Handvoll 74xy-ICs benötigen. Wenn nur ein DC-Spannungswert darzustellen ist, wären kaskadierte LM3914 und passend angeordnete einzelne LEDs eine mögliche Lösung.
Das mit dem lm3914 gefällt mir sehr gut. Über den uC härtere ich auch nachgedacht wäre wohl die günstigere Lösung... Ich weis ja nicht ob ich einfach nur kompliziert denke aber ich hatte mir das so gedacht das
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Zeigt her eure "Grottenwerke"
Brauchte da mal einen Takt :) 74HC04 Oszillator mit Uhrenquarz, schwingt sogar bei 16MHz noch ganz brauchbar. Die offenen Eingänge schwingen dann auch irgendwann mit...
wieder an diesen Threat denken, und dachte ich grab ihn mal wieder aus ;) Konstantstromquelle mit LM317 um einen alten Akku zu testen. Gruß, Christoph
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"7805" mit weniger Eigenverbrauch gesucht
zwischen In und Out hast, solltest du dir überlegen ob ein Schaltregler vielleicht besser ist, z. B. LM2574.
zwischen 12-14V, out ca 60mA... Also womöglich noch im KFZ-Bordnetz. TPS76501 Denn selbst ein LM2951 zieht 10mA für sich wenn er 100mA liefern soll. > LM2574 So einen Unsinn können auch nur Leute schreiben, die niemals ein Datenblatt bis zu Ende gelesen haben.
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BS170 als analoger Schalter
ginge ein MOSFET mit separatem Substratanschluss (z.B.BSS83), oder noch besser ein CMOS Schalter IC (74HC4066, DG719 oder ähnlich). Mit dem passenden IC reichen auch 3 V.
Der angedachte Opamp (LM158/258/358) hat laut Äquivalenzschaltbild einen Emitterfolger für die High-Side. Supi, das sollte also keine/kaum Probleme machen. Vielen Dank!
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STM32f4 performance
obj/src/main.o obj/src/rcc.o obj/src/discovery.o obj/src/discovery_ex.o obj/src/startup_stm32f4xx.o -lm -Wl,-Map=obj/STM32F4.map,--cref -Wl,--gc-sections -Tsrc/stm32_flash.ld -mcpu=cortex-m4 -mthumb -mfloat-abi=softfp -mfpu=fpv4-sp-d16 --output obj/STM32F4.elf GenerateJulia_fpu(320, 240, 160, 120, 120
s14, r5 @ int 72 0034 F8EE477A fuitos s15, s14 73 0038 F8EEE13A fsitos s7, s3 74 003c 77EEC27A fsubs s15, s15, s4 75 0040 0022 movs r2, #0 76 0042 87EEA33A fdivs s6, s15, s7 77 0046 1346 mov r3, r2 [/code]
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Sinus zu TTL Converter Frage
signal in ein 5V rechtecksignal um? Bei 1Hz wuerde ich dir einen einfachen Komparator empfehlen: Lm393,LM339,LM311 sind deine Freunde. An einem Pin das Signal und am anderen mittels Spannungsteiler die Triggerspannung einstellen. Eventuell noch eine Hysterese mittels Widerstand vom Ausgang zum + Eingang
Ausgangssignals würde man das nochmal in einem D-Flipflop mit den 10MHz synchronisieren. Bzw weil man in einem '74 sowieso zwei Flipflops hat, mit dem ersten Flipflop mit dem 1MHz Signal aus der ersten Teilerstufe synchronisieren und dann dieses Signal im zweiten Flipflop mit den 10MHz. XL
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
auf die ich übersehen habe? Vorsicht, ich habe damals übersehen, dass der LM7171 erst ab einer Verstärkung von +2 bzw. -1 stabil ist. Genauer: "The LM7171 is stable for gains as low as +2 or −1." In meinem Aufbau habe ich mit dem dort verbauten Exemplar bis jetzt noch keine
mir erst aufgefallen. Vielleicht habe ich auch nur Glück gehabt in meinem Messverstärker dort einen LM7171 zu haben, der schon bei +1 stabil ist. Das könnte die also noch zum Verhängnis werden. Da der LM7171 aber glücklicherweise ein Standard-Pinout, sodass man leicht einen Ersatztyp finden sollte.
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? 2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ein Blick ins Datenblatt verrät (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc164.pdf): Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Ist das auf den Gesamtstrom bezogen
sinnvollste Ersatzmöglichkeit? MOSFETs. Siehe [[LED-Matrix]]. >2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ungünstig, die haben kein Ausgangsregister. Nimm 74HC595. >Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Sieht so aus. >Ist das auf den Gesamtstrom bezogen
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Platine Programieren
ist z.B. der 7468, den ich Dir oben empfohlen habe. Ich hoffe das stimmt so. Wahrscheinlich ist der 74HC190/91 besser zu bekommen. Das Stichwort ist "Decade Counter" oder "Dekadenzähler". (Leider wirst Du um Englisch so oder so nicht herumkommen).
elektronisches Zählwerk/ vorschlagen. Mit dem Basteln der zugehörigen Lichtschranke (Vorschlag: mit einem LM567) hast du noch genug zu tun...
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STM32L-Discovery mit LM74
zu realisieren. Darin geht es darum, mit dem STM32L-Discovery Board über SPI den Temperatursensor LM74 anzusteuern und den Messwert in einer Oberfläche über eine RS232 Schnittstelle am PC auszugeben. Es klappt soweit alles, außer die Ansteuerung des LM74 über SPI. Das große Problem liegt glaube
receive_data zurück. Es bleibt immer auf 0. Hat irgendjemand einen Ansatz oder eine Lösung, wie ich den LM74 ansteuern kann?
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Betriebsspannung? Warum gibt es nie > vollständige Angaben? Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser gespiesen, der MCP natülrich nicht.
@ Frank (Gast) >Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser >gespiesen, [Deutschlehrer] gespeist [/Deutschlehrer]
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
aussagefähig. Ich würds so machen: Jeder Transistor bekomt einen eigenen Regelkreis mit einem LM358 (oder besser TLC272). Ein OP regelt den Leistungstransistor, der andere verstärkt die Spannung über dem Shunt, damit der Regel-OP auch genug Input bekommt (in deinem Schaltplan darf der µC maximal
erzeugen, da das 5A über einem Shunt und nach deiner Logik 20A Gesamtstrom entspricht). Ein fünfter LM358/TLC272 dient als Puffer für den Spanungsteiler, die andere Hälfte summierverstärkt die Ausgänge der einzelnen Strommess-OPs der Regeleinheiten und meldet so den Gesamtstrom an den µC.
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Ein Buch für Logik Bauteile / IC´s /Schaltungstechnick
So ein Buch wäre zu dick, also zumindest mit Logik, Timern und Schaltungsbauteilen, also der 74xx-Serie. Als typische Bauteile könnte man sich natürlich auf LM324/LM358 und LM317/uA7805 beschränken, aber selbst dann sind die "typischen" Schaltungsvorschläge mehr als ein Buch füllend - schliesslich
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Schaltregler Entwurf
:( C) Dann bin ich auf das Javaprogramm: "Switchers Made Simple" von TI gestoßen, in dem der "LM2576S-5.0" zwar aufgeführt wird, aber nicht in der Kalkulation unterstützt wird :( Der LM2670S mit 3A ist dann der nächste, welcher meine Kriterien entspricht, da mir der LM2675 mit 1A etwas zu schwach
/LM2670S-50-NOPB/?qs=sGAEpiMZZMv5LMjColG4yEmg5OVyESd%2f7FeWNrPgcao%3d http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2670.pdf http://de.mouser.com/ProductDetail/Vishay-Sprague/594D336X0035R2T/?qs=sGAEpiMZZMuEN2agSAc2pn0KQ7q64aCRKAsZoD
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Mittels OpAmp Spannungsbereich [1.6V-2.4V] -> [0.0V - 3.2V] umwandeln
am Ausgang nicht die richtigen Spannungen. Jetzt meine Frage: Ich mein Vorhaben überhaupt mit dem LM358A möglich und hat jemand eine Idee, wo mein Fehler liegen könnte? Besten Dank und viele Grüße, Michael
passt, müßte gehen. Welche Versorungsspannung hat der LM358?
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
stabile Versorgungsspannungen? Ich > benötige 3,3V und 5V. Vorschlag: http://www.ti.com/product/lm2678 kann bis zu 5A, Ausgangsspannung je nach Typ einstellbar (-ADJ) oder fest auf 3.3V (-3.3) oder 5.0V (-5.0) eingestellt > SD/USB-Modul: Vorschlag: irgendein mittelgroßer PIC32. Hat genug
> (spannungsteiler)) bitte erläutern, warum ADC und nicht per Komparator oder Schmitt-Trigger (zB 74LVC14) > 8 Temperaturen messen (DS18S20) > 3 Kameras auswerten (eingeschaltet oder nicht) wie auswerten? durch Strommessung an den Stromversorgungen? durch Detektion der Synchronimpulse auf den Signalleitungen
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Ich kenn den 74HCT132 nicht im Detail, aber mehrere Ausgänge zusammenklemmen, wenn es sich nicht um Open-Collector-Ausgänge handelt, ist meist keine gute Idee. Versuchs mal ohne die Gatter C und D. Gruß Rainer
stander NT erzeugt ein LT1084-CT 5 nach datenblatt die OpAmp Versorgung ist auch ein sep. NT mit LM317 338 eingestellt auf +- 15V Beschalltung auch nach Datenblatt
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Wie funktioniert ein EM Wellen Detektor?
ich schon die ganze Zeit vorschlage. Nimm dir ein Steckbrett und einen 4-fach Opamp, wie z.B. den LM324 oder den TL064/74/84 und bau dir die Grundschaltung 'invertierender Verstärker' oder du suchst dir aus dem Netz eine Schaltung 'Mikrofonverstärker mit OpAmp'. Statt des Mikros kommt die Drossel/Spule
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
LED angesehen, die etwas schwächer ist, als das Teil, das Du (nicht) benennst. Die Osram machen 45lm/W * 150 * 0,5W = 3375 Lumen. Das ist etwas mehr als eine 200W Glühlampe. Das ist schon verdammt hell. Und dabei sind die 45lm/W der Osram noch kein hoher Wert.
LEDs: LED -> 150Ohm Widerstand -> 5V DI -> IC DO -> an DI nächste LED VDD - > 5V VSS -> GND 74HC165: CLK -> IC / nächster 74HC165 PL - > " DIN -> IC /OUT letzter 74HC165 DOUT -> GND / DIN nächster 74HC165 DO 0-1 -> Stiftleiste 5V -> 5V GND - GND Jetzt noch prüfen
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Probleme mit OPV Spannungsfolger
Philipp schrieb im Beitrag #3140188: > OPV LM393N ... ist ein Komparator. Der braucht erstens einen Pullup am Ausgang und funktioniert zweitens nicht linear¹. Grüße ¹Man kann ihn mit Gewalt linear betreiben, Fig. 28ff in App Note 74
Mach es richtig und nimm einen Operationsverstärker, z. B. LM358. Jeglicher Versuch mit dem LM393 (Komparator) ist vergeudete Zeit.
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Steuerbare Konstantstromquelle mit OP und Transistor
TLC27L7 ohne Korrektur, > siehe Bild Der TLC27L7 ist aber immer noch deutlich langsamer als der LM324. Ich habe auch mal Spice gestartet und folgende Konfigurationen verglichen: - TLC27L7 ohne Korrektur - LM324 ohne Korrektur - LM324 mit Korrektur Wie man sieht, schwingt der unkorrigierte
> Ich finde, der LM324 wird oft zu unrecht geprügelt Ich empfehle für solche Schaltungen den MC34071/74
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Wecker von 230V auf 12V/6V
Wahrscheinlich mit LM8560/TMS3450. Der läuft nur mit Wechselspannung, er multiplext damit seine Anzeige und gewinnt den Takt für die Uhrzeit daraus. Wenn du also nur Gleichspannung hast, musst du diese in Wechselspannung
Ohh sorry, das meinte ich auch 3 LEDs in Reihe und nicht so wie von mir geschrieben. Somit wäre der 74(LS)47 nahezu perfekt für mein Vorhaben, danke für den Tipp! Besten Dank an alle die mir bisher geholfen haben! Dominic
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
auf den 74xx244 oder 74xx373 und Varianten getippt - schon viel an PCs im Umlauf, und jeder VOLLgestopft mit den Dingern...
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version
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PIC16F721 lässt sich nicht mehr programmieren
Hallo, ich wollte mir eine kleine Uhr mit dem DS1307 und mit Temperatursensor (LM35) bauen. Dazu vier 7-Segment-Anzeigen und den 74HC/HCT4511 als Ansteuerung. Nur mit PIC (16F721) und DS1307 ließ er sich nach einigen Problemen programmieren und konnte mit allen drei Timern an verschiedenen Ausgängen wackeln. Heute habe ich die Displayplatine, die Transistor für die 7-S-A und den 74HC/HCT4511 angelötet und verbunden. Beim Anschließen einer Spannung (5V) wurde der LM25 extrem heiß. OK, verpolt, umgesteckt, funktioniert aber noch. Aber jetzt lässt sich der PIC nicht mehr programmieren
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A2030 DDR datasheet
www.eletronicacomponel.com.br/tda-2040-circuito-integrado-lin-ic-potencia-de-audio-22w-amplificador-subistitutos-sk-9251-lm-1875-t-l-165-l-1651-b-165-ecg-1376-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165
aber in den Buchstaben am Anfang. Aber sonst ist es schön schematisch, z.B. K155 = 74xx K555 = 74LSxx wenn nach dem K noch ein M kommt dann ist es ein Keramikgehäuse. Es gab auch noch Buchstaben für zöllige Gehäuse (vs. dem Default metrisch). Und in jedem Fall ist ein ...ЛА3 (LA3)
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Schaltungsauswertung 0-5V
Methode 1: LM3914 erkennt die 6 Spannungsstufen, Prioritätsencoder 74xx148 wandelt in binär um, Decode 74xx247 zeigt die Zahl auf dem Display an, oder LM3914 erkennt die 6 Spannungsstufen, er schaltet pro
> Ich habe das mit dem Lm3914,74xx148 und dem 74xx247 schon probiert, > klappt aber nicht richtig. Könnt ihr mir einen Schaltungsvorschlag > machen? Das ist doch nicht schwierig. LM3914 an +5V. Damit liegt die Referenzspannung
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Schaltung geht nicht aber warum?
Kontaktprobleme oder Teile sind defekt. Miss mal die Spannungen an den Pins 1, 2, 3, 4, und 8 des LM358, jeweils gegen GND und poste die Ergebnisse hier. Dann kann man den Fehler viel- leicht eingrenzen.
ok 1 auf GND hatt 9.74V allerdings auch bei dimmung keine veränderung ok 2 auf GND hatt 4.9V ok 3 auf GND hatt 4.9 ok 4 auf GND hatt 0
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[S] Datenblatt Siemens S360 B114 16 bit counter
steckte und ich möchte den Zweck der Platine rausfinden. Der Rest ist alles weigehend "normales": 2 x 74LS245, 2 x PAL16L8, PAL16R4, 74LS14, 74123, RTC58321, 74LS85, LM339, TDB0139, 74LS08. Danke für Dein Angebot, mehm ich gern an.
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Neue Wanderkiste Schöneberg
technischen, aber Type des Hallgebers mit guter Lupe lesbar) 1 Tüte mit Spulen bedrahtet (330µH 5%) 30 LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren
voll LCD anzeigen Quatze: über 20x 25 Mhz 11x Beutel 3x 24.575 MHz IC: über 250x 74AC00 Quad 2-Input NAND Gate Rolle 4x Tl7705 Spannungswandler 1x Kia78 R12PI 17x 78L05 12X Lm7805CV Spulen: 20+ Stück 22mH Beutel LED: Eckige Rote LEDs über 20 Stück Beutel Gelbe LED
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Kalibrierung des KTY81-210
1996_3.pdf Das kann man mit einem Linearisierungswiderstand anpassen, der KTY81-210 braucht dazu 5.74k Ohm parallel und muss von einem Strom zwischen 100uA und 1mA durchflossen werden, man braucht also eine Konstantstromquelle. Das ist eine blöde Schaltung. Lieber hat man einen Spannungsteiler
hat mir die Schaltung lt. angehängter Bilder gegeben Uups, ich seh gerade, 22uF am Ausgang eines LM358. Das ist natrülich nicht gut. Der muss da weg, zumindest per Widerstand vom OpAmp abgekoppelt werden.