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Ladeplatine für Lithium-Akku geht kaputt
https://goo.*/images/riqwMv oder so https://goo.*/images/nE27jz oder sogar so https://goo.*/images/evcCA5 Oder muss ich es Dir mit der Hand zeichnen? Gruss Chregu PS: Die Forensoftware denkt, die Links seien Spam. Darum alle .* durch .gl ersetzen!
zu killen! Bernd K. schrieb im Beitrag #5461586: > Ich bin auch weiterhin der Meinung daß der OP einfach irgendwo einen > Kurzen gebaut hat mit herumliegenden Drahtresten auf dem Tisch oder > dergleichen bei Anwesenheit von nackt auf dem Tisch herumliegenden und > unter Spannung stehenden
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
Guten Abend, so, der LF353P passt auch nicht ganz; jetzt bin ich im Bereich von 27 bis 87 Prozent. Dann kommt der mal in die IC-Schublade zu den LM358. Leute, lasst mich nicht am ausgestreckten Arm zappeln. Auf welche Werte kommt es den an (klar - auf die inneren). LM358
Du brauchst einen rail-to-rail op amp, also einen der seinen Ausgang bis an die Betriebsspannungen aussteuern kann. TS912 könnte ein Kandidat sein.
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OPV Versorgungsspannung Datenblatt deuten/OPV Suche
Nachtrag: Mit der Spannung kann man dann einen single-supply-OP versorgen und braucht keinen R2R.
auch nicht, so what. Die Eingangsspannung V2 kann je nach Netzunter- oder Netzüberspannung von 27,3V bis 34,2V variieren, in jedem Fall überschreite ich keine Maximalspannungen des LT3080 oder LT1677. Auch im schlechtesten Fall reichen die 27,3V aus um 24V am Ausgang des Opamps zu bekommen. Eigentlich
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
ist die eevblog-Schaltung geradezu wahnwitzig komplex und teuer für die kleine Leistung. Wer schon OpAmp zur Strom und Spannungsreglung und somit -Begrenzung nutzt, muss nur noch einen Transistor nachschalten und entledigt sich aller Probleme (schlechte Kühlbarkeit, schlechte SOA) des LT3080. Ausserdem
Labornetzteil ungeeignet. Wurde schon gesagt. Und wenn man Strom und Spannung sowieso mit jeweils einem OpAmp regelt, kann man gleich einen Transistor ausreichender SOA als Leistungssteller nehmen und muss keinen zweiten Spannungsregler dafür einsetzen.
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Schaltplan EWM TRSQW2 für Merkle Insquare 250W 350W, ESS SquareARC 351 WIG-Schweissgeräte
sehr viel defekt: Anlaufrelais Sicherungswiderstand PWM Regler vom internen Netzteil 2 Potis 2x OP Und noch 4 Transistoren der Überträger der Primärseite. Und noch mehr. Scheinbar Überspannung. Danke nochmal an Tomate. Jetzt läuft das Teil wieder.
Hallo ,ich habe mit der gleichen Platine ( SPW-1 ) ein Problem ,V 11 und V 27 sind durchgebrannt leider kann man nicht mehr erkennen was da verbaut war und warum sind durchgebrannt ?
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
>Die Hybrid-OP Schaltung sieht im großen und ganzen schon gut aus. Die >Kompensation ist aber noch nicht so wirklich gut - der OPA211 ist sehr >schnell und bräuchte eine "Bremse". Der OP muss auch nicht mehr so
ist genau die Schaltung, statt V5 ist eine Z-Diode drin und ein paar andere JFETs. Der OPA ist ein OP27. Die Stufe gibt es 4x und sie arbeitet auf einen Einzelnen OPV. Dadurch das die Spannung über den JFETs konstant ist haben sich Verzerrungen extrem gesenkt, selbst bei 40dB Verstärkung liegen die
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Schaltungskontrolle Photometer
Bei Deiner Schaltung soll der OP-Ausgang bis auf Null Volt gehen. Es gibt zwar Typen (ground rail), die das schon recht gut weit an die Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B
Harmonischen, ein sehr gutes Bandpassverhalten um fs. Zusätzlich bekomme ich einen Gain von 4/pi also ca 27.3% mehr Signal (muss ich nochmal in Ruhe nachrechnen). Ist es das was du meintest? Hanso
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"Frequenzgenerator" für HF/HV-Trafo wird viel zu heiß?!
eher 50mm² benutzen. Geht's noch? Oder fehlt da ein Komma? Und selbst dann wäre es Unsinn! Der OP will 30mA@8kV, das sind gerade mal 240W. >Bei Trafos rechnet man so mit 2,55A/mm². Oder vielleicht doch eher 2,56A/mm^2?
die Maße, nicht die originale Anwendung. Sogar im schlechteren Fall (Qualität "nur" wie 3C80 oder N27) ginge da einiges drüber. Wenn auch keine 240W bei 15kHz... Obwohl ich aus dem Maßen nicht völlig schlau werde - zwei mal 13mm genannt? Außerdem sind beim Großteil der UR-Kerne die Maße des rechteckigen
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Erklärung zur Beispielschaltung mit LT1010
und was soll der LM334 dort? Ich hätte den LT1010 einfach noch vor der Rückkopplung hinter meinen OP geschaltet. Ggf. noch ein kleinen C direkt vom OP Ausgang zur Rückkopplung.
Toll, danke! Da wäre ich niemals drauf gekommen. Sollte der OP das nicht eh alles wegregeln?
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Code unleserlich schreiben um Zeilen zu sparen.
Beitrag #5444073: > Wilhelm ist vermutlich mit einem pre-Alpha gcc 10 unterwegs, und nutzt > C++27. Mmh, C++27 wird es wohl nicht geben. >PeDa kommt mit seinem erprobten 3er gcc, und alle anderen hängen > irgendwo dazwischen. > > Da kommt es schon mal zu Unverständlichkeiten ;) Ok,
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #5444161: > Mmh, C++27 wird es wohl nicht geben. Das war schon so gemeint, wie es da steht. 20, 23, 26, dazu auf dem Weg dahin ein Jahr Verspätung, das passt schon. Oliver
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Endstufe / Verstärker
sie gar nicht erst auf. Das wuerde eine andere Ansteuerung vorraussetzen. Dies ist beim analogen OP, sinusfoermig nicht so gegeben. Also erst immer den worst case betrachten. Was anderes waere es, wenn er 800 Hz Rechteckimpulse naehme, so dass die Freilaufphasen zum tragen kaemen.
P2=U²/R an den Ausgang und benötigt dafür eine Eingangsleistung von P1=P2*4/Pi. Somit ca. das 1,27-fache von dem, was hinten herauskommt. (Bei Teilaussteuerung wird der Wirkungsgrad schlechter.) 2.) Belastung mit reiner Induktivität oder Kapazität mit gleicher Impedanz wie oben: 2*Pi*f*L=R
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Rechteck Sinus Gesperrt
entsteht.. Wäre vllt jemand so nett und würde in das Bild einzeichnen wie die Signale nach jedem OP aussehen?
Annahme 50% Tastverhältnis = nur ungerade Oberwellen. Harm. Rechteck 1.Int. 2.Int 3 1/3 1/9 1/27 5 1/5 1/25 1/125 7 1/7 1/49 1/343 9 ... Nach dem 2. Integrator ist die 3. Harmonische ist nur noch 1/27 der Grundwelle.
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Technisat Satboxx HD+ Schaltplan?
schöne AC Signale. //EDIT: Habe die Verbindung zwischen Nicht Invertieren Eingang und Ausgang des OpAmps im Schaltbild vergessen. Lg
Beitrag #5440217: > Das einzige was mich so ein bisschen Stutzig macht ist die Signalstärke > die bei 27 % liegt, und meines Achtes deutlich zu gering ist. Scheint > aber noch mehr als ausreichend zu sein da das Bild nicht einmal > abgebrochen ist. Qualität ist ja mit 86 % super. Scheinbar ist der
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Bußgeldbescheid Widerspruch Gesperrt
Die haben 27km nach abzug toleranz gemessen, was nicht stimmen kann. Da müsste ich über 100kmh gefahren sein. Bei den Witterungsverhältnissen sehr unwahrscheinlich. Oder der Fzg-Eigentümer hat Tacho manipuliert
J. W. schrieb im Beitrag #5437418: > Die haben 27km nach abzug toleranz gemessen, was nicht stimmen kann. > Da müsste ich über 100kmh gefahren sein. > Bei den Witterungsverhältnissen sehr unwahrscheinlich. Sicher das die Beschränkung 70 km/h war
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LTSpice LT3080 Verständnisfrage - Müll am Ausgang?
der 100mA Stromquelle? Habe sie nun jedenfalls durch einen einfachen Widerstand ersetzt. Bei V2=27V und R10 (Lastwiderstand) = 85 Ohm simuliert sich LTSpice einen Wolf (= wird nie fertig). Eine Idee, woran das liegen kann? Es erscheint dann nicht mal das Fenster mit der graphischen Darstellung der
Servus, alternativ kann man auch den fetten 22µ-Kondensator über einen Widerstand vom OP-Ausgang entkoppeln, dann muss man diesen nicht in der Bandbreite begrenzen und man bekommt keine Überschwinger.
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Batterie voll überschüssige Energie nutzen
Prinzip jetzt schon so ähnlich, das Problem hierbei ist das ich die Energie von 28V (oder bei dir 27,6V) bis 25V sinnlos verheize. Besser wäre ja die Energie über 27,6V (oder etwas weniger nah dran: 26,5V) zu verheizen.
und die Hysterese muss grösser sein (dafür hilft zB. zusätzlicher Widerstand vor dem + Eingang des OP).
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Hochpräzises 90dB PPM, FPGA, µC oder doch Analog?
Analog OPA schrieb im Beitrag #5417570: > eine Integration über eine ZEit > erfordert? OP will PPM, also eine Peak-Anzeige. Die 10ms Integrationszeit aus der analogen Ära kann man sich sparen, da man in der digitalen Welt keine übersteuerten 10ms-Peaks will, die früher von der Bandmaschine
>OP will PPM, also eine Peak-Anzeige. Die 10ms Integrationszeit aus der >analogen Ära kann man sich sparen, da man in der digitalen Welt keine >übersteuerten 10ms-Peaks will, die früher von der Bandmaschine
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
LED-Loop mit hinein ziehe (So wie es Harlekin und Christian empfehlen) und dann noch die Beschaltung am OpAmp anpasse. Das werde ich gleich mal Testen! Vielen Dank für Eure Antworten. Marc
zu überspringen. Interessant finde ich dann vor allem den 1k Widerstand vor dem .27 Ohm Widerstand und die Anordnung der Diode. Muss ich auch unbedingt mal Testen. Besten Dank!
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
den 100 Ohm Widerstand begrenzt. Bei 9V müßte der OP dann ca. 80mA ab können. Ob das der benutzte OP kann weiß ich jetzt nicht.
klassisches VU-Meter halt bloß für höhere Frequenz. Wieso muß der Transistor überhaupt galvanisch an den OP gekoppelt sein?
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Analoge Signale aus Verstärker summieren
kommerziell, kann man aber auch preiswert selber aufbauen, wenn man auf genaue 0.5% Widerstände und OpAmps mit geringer Ofsetspannung unter 1mV achtet (OP07), Gesamtpreis unter 1 EUR.
> Jonas (Gast) Datum: 27.04.2018 11:27 Bewertung 0 ▲ lesenswert ▼ nicht lesenswert >Ok, also was ich möchte, ist demnach ein nicht invertierender Addierer. >Sind diese Vorwiderstände zwingend notwendig, oder können
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CRC-CCITT überprüfen
Daten auslesen und habe zu dem Zweck die optische Schnittstelle mit einem Auslesekopf (Optical Probe OP-300) per RS-232 abgefragt. So weit klappt das prima; ich kann mit dem Terminalprogramm m.E. sinnvolle SML-Datenpakete empfangen. Laut SML-Spezifikation (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads
125776312 * 10^-1 Wh 1.0.1.8.1. 125776312 * 10^-1 Wh 1.0.1.8.2. 0* 10^-1 Wh 1.0.10.7.0 54W 1.0.24.7.0 27W
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Ubuntu-Linux
überall auf xfce als Oberfläche umgestiegen: flott, einfach und ohne grafischen Overload. Also an den OP: Ich würde es auf jeden Fall versuchen und würde auch MINT oder Ubuntu/xfce empfehlen. Aber vorher schauen, ob die Hardware auch unter Linux unterstützt wird.
jung und > unerfahren waren - aber doch bitte nicht mehr heute. Ja - und deshalb streitet sich im 27. Linuxjahr die nun leicht gealterte Linux-Jünger-Schar noch immer, ob es denn nun Linux oder vielleicht doch besser GNU/Linux heissen soll ;-)
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SPI-Problem mit ENC28J60
xferSPI (char data) { SPDR0 = data; while (!(SPSR0&(1<<SPIF0))) ; } char enc28j60::readOp (char op, char address) { enableChip(); xferSPI(op | (address & ADDR_MASK)); xferSPI(0x00); if (address & 0x80) xferSPI(0x00); char result = SPDR0; disableChip(); return result; } void enc28j60::writeOp (char op, char address, char data) { enableChip(); xferSPI(op | (address & ADDR_MASK)); xferSPI(data); disableChip(); } void enc28j60::readBuf(uint16_t len, char* data) { uint8_t nextbyte
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Konstante Last
), kommt man schon grob in die Gegend: Mit z.B. [math] I_\text{Last} = 11.0\,\text{A} - \frac{0.27 \text{A}}{\text{V}} U_\text{ein} [/math] bleibt die in der Stromsenke verbratene Leistung im Bereich zwischen 10 und 30 V innerhalb von +-20%.
Stromsenke linear zur > steigenden Spannung senkt (trivial mit Opamps) Für jemanden der sich mit Op Schaltungen auskennt ja. Aber dann würde er hier nicht fragen. Und auch nur wenn wir von DC reden. Das hat der TO aber trotz meiner Rückfrage noch nicht klargestellt.
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Ersatz fuer AD546 / AD743 in SR570 pA-Stromverstaerker
aehnliches Unglueck bereits vor einigen Jahren stattgefunden haben muss, denn die Date-Codes der beiden OpAmps sind erheblich neuer. Warum bloss liest eigentlich keiner das wunderbare Handbuch? Leider existieren von der damaligen Reparatur keine Ersatzteile und die beiden betreffenden OpAmps sind inzwischen
pA-philer schrieb im Beitrag #5383211: > mit alternativen OpAmps Lies mal evtl. da https://www.mikrocontroller.net/topic/18040
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5W IR LED für Fernbedienung geht nicht
Thomas G. schrieb im Beitrag #5373043: > # über dem 27R Vorwiderstand der 3W LED messe ich 2.2V was ca 70mA > ergibt. Bei 4,4V sind das an der LED 2,2V! Du hast nicht mehr Licht als mit der originalen, nur sicher nicht die gewünschte Wellenlänge. Die
Thomas G. schrieb im Beitrag #5373043: > # über dem 27R Vorwiderstand der 3W LED messe ich 2.2V was ca 70mA ergibt. Rechnen ist nicht Dein Ding? 2,2/27 gibt bei mir gut 80mA. Wenn dann die restliche Spannung auf der LED abfällt, also 2 Volt (oder weniger
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Programm läuft nur bei angestecktem AVR ISP mkII
uint8_t Test_mode_execute( void ) ; // Ausfuehrungs-Fktn in Hauptschleife uint8_t Op_mode_1_execute( void ) ; // Ausfuehrungs-Fktn in Hauptschleife void Pause_in_Sek( unsigned short int x_sek_pause); // getestet (
if ( TEST_mode == true ){ /* Test Modus */ Test_mode_execute(); } if ( OP_mode_1 == true ){ /* Operations Modus 1 */ Op_mode_1_execute(); } } /* Ende: Hauptschleife- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Ende: Hauptschleife*/ return 0; }
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Labornetzteil und HF Festigkeit abhängigkeit
Hallo, was ist den mit "CD Funk" gemeint? Etwa CB Funk - 27MHz? Ok ich habe auch eine regelbares Netzteil, das bei Aussendungen im 2m Band "spinnt". I.a. muss man die Regelstrecke HF-fest machen. Ein- und Ausgänge verdrosseln und mit HF-Kondensatoren versehen
Beim Digi 35 ist ein OP Amp verbaut https://www.elektrikforen.de/attachments/digi-35-jpg.8712/
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Treiber eines Vakuum-Magnetventils von Leybold
entstammen. Das sind Gatter, FlipFlops, SchmidtTrigger, Zähler usw, einfache Logikbausteine, oder vierfach OP. Wie bereits peda schon schrieb, höherer Anzugstrom und dann niedrigerer Haltestrom. Dazu wird der Phasenanschnitt des Thyristors geändert. Bei der Schaltung mit der heißen Wendel, versagt die Umschaltung
an dem einzigen halbwegs funktionierenden Treiber geprüft. Nach 30 Minuten war die Temperatur von 27°C auf 75,2°C gestiegen, das kann definitv nicht normal sein, insbesondere, da die Temperatur stetig weiter gestiegen ist. Ich habe den Output des Treibers noch einmal mit dem Oszi untersucht. Zunächst
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Widerstand 1.24 Ohm aus E-Reihe, wo gibt es den?
wo es den 1,24 Ohm mit einer Leistung über 1 W gibt? Der Aufbau wäre dann ja am einfachsten (kein OP und Transistor, kein Poti ..) Bei buerklin gibt es da nur den https://www.buerklin.com/de/metall-schichtwiderstand/p/31e719?an=20000000.20100000 mit 0,6W und mit 50 Stk. als min. Abnahme.
es den 1,24 Ohm mit einer Leistung über 1 W gibt? Der Aufbau >wäre dann ja am einfachsten (kein OP und Transistor, kein Poti ..) Du bist lernresistent. Glückwunsch, damit gehört dir die Zukunft!
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Art der if-Auswahl nur Geschmackssache?
sie durchgeführt werden muss. Alternativ wären ausschliesslich Berechnungen der Form a = b <op> c und a = <op> c mit Variablen a,b,c zulässig, weil sich dann aus dem Typ von a,b,c die Breite der Berechnung ableiten liesse. Komplexere Rechenausdrücke müssten entsprechend zerlegt werden. Also
r19,Y+4 mov r22,r18 mov r23,r19 rcall __mulhi3 clr r26 sbrc r25,7 com r26 mov r27,r26 std Y+5,r24 std Y+6,r25 std Y+7,r26 std Y+8,r27[/code]