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50hz aus 1hz
cmos / ttl oder nur mit einen Mikrocontroller? Das ist kein Problem. Es geht einfach mit einem CD4046 und einem Teiler. Ist waere sogar geneigt zu sagen das die Loesung mit einem Microcontroller aufwendiger waere, aber dafuer interessanter :) Olaf
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PLL beschalten
Hallo, ich habe hier die PLL CD4046AE, die ich zur Demodulation von FSK verwenden möchte. Leider blicke ich kein Stück durchs Datenblatt, wie ich die Bauteile richtig wähle. Habe das erste mal eine PLL in der Hand. fo soll ca. 519
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Taktvervielfachung - wer hat eine Idee?
gemacht? Eine Idee dazu? Freilich, für sowas wurde u.a. die PLL erfunden. Nimm einen 74HC4046 (der CD4046 schafft die Frequenz nicht) und einen 1:8-Dividierer, damit baust Du einen spannungsgesteuerten Oszillator mit den gewünschten 14MHz. Das Signal wird durch 8 geteilt und geht zusammen mit den 1,77
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FM-Receiver mit 12,5 kHz Kanalraster
zu finden, 141515 z.B. im Ascom SE550) Natürlich kannst auch die gnze geschichte zu Fuss mit CD4046 und ein paar billigen programmierbaren Zählern aus der 4000er serie aufbauen. So gelöst im TEletron / altem Ascom FuG8b1 sowie ähnlich dem SEL / Bosch FuG8b1-Z Die nennung der FuGs ist natürlich
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IC-Bezeichnungen
CD4xxx und HCF vertragen meist höhere Spannungen Am besten mal 2 Datenblätter vergleichen. z.B. CD4046 und 74HC4046
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Phasenverschiebungsmessung bei 50kHz
einfachen > Phasendetektorschaltung Oder nimm die eines handelsüblichen PLL-Schaltkreises wie CD4046. Da ist der Komparator auch mit drin. Auch möglich: Phasenvergleich am 2-Kanal-Oszilloskop, getriggert auf eins der Signale. Ciao Wolfgang Horn
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200A IGBT-Modul schalten. Fragen zum Treiber.
den Leistungsteil gangbar zu machen? Dafür würde vorerst zur Ansteuerung auch der VCO aus einem CD4046 reichen.
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Meinung zu GPS / OCXO / PLL 10 MHz Frequenznormal
langsame Bausteine. Bei 10kHz aber noch lange kein Problem. Der 74HC4046 ist auch kein langsamer CD4046.
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NOR Gatter Oszillator schwingt nicht an :-(
Ja, im Anhang ist ein Foto der Platine. Ist eine PLL mit CD4046. Funktioniert auch echt super, nur mit dem Anschwinge des Oszillators habe ich Probleme... http://www.reichelt.de/Oszillatoren/OSZI-6-000000/index.html?ACTION=3&GROUPID=3174&ARTICLE=13717&SHOW=
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4046 / 74HC4046 / 74HCT4046 / PLL Beispiele
wird er weniger genutzt. Den Phasenkomparator Type 3 gibt es nur in den HC4046 Bausteinen. Im CD4046 gibt es den nicht. Abdul K. schrieb im Beitrag #3535918: > Am Signaleingang hat der 4046 bereits einen Inverter als sättigender > Verstärker integriert. Daher wundert mich die Notwendigkeit des
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Drehzahlsignal Adapter für Golf 2?
vermutlich Probleme bereitet. Man kann so einen Multiplier mit einem Teiler durch 6 und einem CD4046 aufbauen - aber er wird bei stehendem Motor nicht unbedingt 0 ausgeben und die Berechnung des Schleifenfilters und des VCO ist nicht ganz einfach. Samuel R. schrieb im Beitrag #5201821: > 108000km
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555 (Timer) Spezialist gesucht
Bedeutend besser als der 555 ist z.B. der CD4046 geeignet. Die beiden Widerstände dimensioniert man so, daß die Endwerte 2 und 15Hz betragen und an den Steuereingang kommt ein Kondensator, den man langsam auflädt. Die Kennlinie wird natürlich nicht
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Oszillator (Bauteile)
VCO = Voltage Controlled Oscillator CD4046/74HC4046 XR2206 MAX038 NE564 Kippschwinger NE555 DDS bzw. NCO = Numerical Controlled Oscillator AD9830 ICL5314
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Frequenzverdopplung
müssen, sie passen sich nicht dynamisch in der Pulsweise an. Und eine PLL ist zu aufwändig, eine CD4046 erfordert einen externen Teiler und der Frequenzbereich geht deutlich über 1:2. Bleibt die digitale Version mit einem uC, bei dem das einzige Problem das Problem der Pegelwandlung und Stromversorgung
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
3900 ( 4fach OpAmp ) WIC 4001 = CD 4001 WIC 4011 = CD 4011 WIC 4013 = CD 4013 WIC 4046 = CD 4046 ( PLL IC ) WIC 6020 = CD 4066 möglichst jedoch HBF 4066 Version WIC 4069 = CD 4069 WIC 5020 = TDA 1022 ( Eimerkette BBD Chip ) Wenn hinter den WIC Bezeichnungen ein "UB" steht sind es ungebufferte
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spannungsgesteuerter Pulsgenerator 5-30 µs / 0-5kHz
werden aber > gar nicht mehr fabriziert. Schau Dir mal den VCO-Teil des Datenblattes zum PLL-IC CD4046 (bzw. 74HC4046) an. Ich benutzte diesen PLL-IC schon oft auch nur dann, wenn ich den VCO alleine benutzte. Das lohnt sich durchaus. Manchmal gerade schon deswegen, weil man mit einem zusätzlichen
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Selektivverstärker für 2 und 2.3MHz
einfach aus. Kann den IC aber bei keinem meiner Distributoren finden. Als PLL ist mir aber auch der CD4046 ein Begriff, hätte ich sogar schon da. Wäre es damit auch machbar, was meinst Du? Was mir dabei aber noch nicht so richtig klar ist - brauche ich dann noch den engen Bandpass und den Verstärker
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SG3525 für Drehzahlsimulation
Ein CD4046 enthält einen spannungsgesteuerten Oszillator und kann mit 15...18V betrieben werden, 24V sind allerdings zuviel. http://www.st.com/internet/analog/product/250224.jsp sogar bis 20V
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg ?
UKW-Rundfunkempfänger. Der Empfänger ist nach dem Prinzip des Doppelsupers ausgeführt, da das verwendete PLL-IC (CD4046) nur Frequenzen unterhalb 1,2MHz sicher verarbeiten kann. Mit einem Laborkabel am Eingang lassen sich stärkere Sender gut empfangen, an einer ausgewachsenen UKW-Antenne bin ich mit der Empfangsleistung
Der Dekoder verwendet das Schalterprinzip zur Trennung der Stereokanäle. Auch hier habe ich einen CD4046 eingesetzt, um das Multiplexsignal zurückzugewinnen. Der Versuchsaufbau arbeitet zufriedenstellend, allerdings ist der Filteraufwand wegen des prinzipbedingten Rauschens beim Dekodieren erheblich
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3Ph Sinus Generator
kann. Ein Oszillator mit 77,5-kHz-Quarz und ein Frequenzvervierfacher mit PLL, bestehend aus CD4046 und CD4013 als Teiler. Viel billiger wird es kaum gehen, wenn das Ausgangssignal einigermaßen sauber sein soll. Als Einchiplösung in µP-Nähe gäbe es da noch programmierbare Clock-Generatoren oder eben
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Was sind eure Lieblings-ICs?
4000er CMOS wegen weiten Spannungsbereich und ultra niedrigem Stromverbrauch CD4046 und ähnliche Transistor Arrays weile man damit tolle Analog Schaltungen zaubern kann Tiny Logic SOT-23 - Ist sehr nützliche Klebe Logik LM358, TL081, LM324 Wald und Wiesen OPVs LM2576, LM2596, LP2950
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Theremin mit Ausgangsfreq. 20-100Hz
des variablen mit einem Festfrequenz-Oszillator. Gut, man könnte auch mal mit einem freilaufenden CD4046 Oszillator rumspielen, aber der wird vermutlich machen, was er will.
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Pendel mit DCF77 synchronisieren Gesperrt
PLL synchronisieren (BB204 mit einem großen Tiefpass davor). Als Frequenzvergleicher genügt ein CD4046. Die Schwierigkeit besteht jetzt aber darin, diese neu gewonnenen jitterfreien 77,5kHz wiederum jitterfrei auf 1Hz runterzuteilen. An der Stelle beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.
PLL synchronisieren (BB204 mit einem großen > Tiefpass davor). Als Frequenzvergleicher genügt ein CD4046. > > Die Schwierigkeit besteht jetzt aber darin, diese neu gewonnenen > jitterfreien 77,5kHz wiederum jitterfrei auf 1Hz runterzuteilen. Mit dieser Lösung sehe ich den Schiffbruch schon kommen
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Videosignalverarbeitung mit STM32
H-Sync einen stabilen Pixeltakt zu generieren. Da ist wahrscheinlich schon lustiges rumstuempern mit CD4046 und wilden Zaehlern angesagt... Gruss WK
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Synchronisation von 2 Motoren
der Reaktion des Motors entsprechen muss, damit die Regelung nicht in Schwingungen endet. Ein CD4046, zwei Optokoppler oder induktive Schalter zur Drehzahlerfassung, und dann mit den Bauteilwerten spielen bis der eine Motor gut dem anderen folgt. Ein "low pass filter" ist vielleicht zu wenig, ein
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Sensorausgangssignal hörbar machen
Feldversuche gehen auch mit dem Oszillator des CD4046 und ein paar Trimmpotis. Der verträgt auch direkt die Spannung des Sensors, wenn man ihn mit 12V speist und ist billig zu haben.
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
digitale Elektronik gestellt wird, geht es wohl um ein Rechtecksignal. Eine PLL (z.B. der gute alte CD4046) mit Teilern 71 und 2 würde aus den 11MHz eine Frequenz von 310kHz machen - ohne komplizierten µC für die Konfiguration eines integrierten DDS-Generators.
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"Alte" TTL Chips
Keineswegs ein Exot. Ich habe den oft und gerne benutzt, bis der '624 verfügbar war, oder eben der CD4046. Und im Gegensatz zum 4046 macht der eben mal locker 15-20MHz.
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Power Line bzw. Power LAN im Selbstbau
Du könntest es mit einer der Varianten des CD4046 und davor einem einfachen Bandpaß probieren. Den Sendesinus dabei synthetisieren mit 1 bis 3 Bit DAC. Direkt ausprobiert habe ich es mit dem 4046 noch nicht, da ich komplett anders arbeite. Im Basisband
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Es gibt doch noch den CD4046. Dem sind die kurzen Nadelimpulse vom Reedkontakt am Eingang egal. Lediglich müssen je nach Raddurchmesser R1 und C1 auf die 8km/h angepasst werden.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
. Dein Ausgangssignal hat dann einen recht hohen Jitter. Auch sollte man den eingebauten VCO der CD4046 nicht unbedingt als der beste betrachten auch der steuert einen ziemlich hohen Rauschanteil dabei. Ist halt nur ein Relaxationsoszillator mit RC Gliedern. Ein externer Oszillator auf LC Basis mit Diodenabstimmung
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
das VCO Signal nur durch 100 vorgeteilt werden soll und produziert eine 10kHz Impulsfolge die den CD4046 Phasen/Frequenzdetektor ansteuert. Wenn nun z.B. die Frequenz 144.49MHZ eingestellt ist, dann steuert die Logik den Vorteiler so, dass er 49 Mal durch 101 dividiert und die Differenz von 95 durch
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
LC-Oszillator, entweder mit einem OPV oder einfach nur mit einem Transistor. Ein nachgeschalteter CD4046 (Frequenzvergleicher) mit integriertem Referenzoszillator vergleicht kontinuierlich beide Frequenzen. Beim Über- bzw. Unterschreiten der selbst gewählten Referenzfrequenz schaltet der Ausgang digital
mit einem Tiefpass und einem nachgeschalteten Schmitt-Trigger auswerten. Leichter geht's mit einem CD4046 (Frequenzvergleicher). Aber da sowieso ein uC eingesetzt werden soll, kann der das Detektieren der beiden Zustände natürlich problemlos übernehmen. Die Versorgungsspannung beträgt 12V und das Oszilloskop