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Funktionsgenerator FG 200 von Conrad / Voltcraft einstellen
aufgebaut. Schnapp dir ein Datenblatt vom XR2206 und vergleiche die Sollwerte mal mit dem, was der LF356 (IC2) an den XR2206 legt. Wenn sich zeigt, dass der Eingangsbereich nicht komplett überstrichen wird, dann würde ich mit aufgrund der Ist-Werte neue Werte für R2, R3 und R4 ausrechnen.
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Stromregler für Widerstandsmessung in Solartron 7065 nicht justierbar
übrig blieben und ich für TR602 keinen Ersatz da hatte habe ich den LH0052 testweise durch einen LF356 ersetzt. Mit Erfolg. Der Strom lag auf Anhieb ziemlich präzise bei 1mA bzw 10µA. Lediglich den 1µA Bereich bekomme ich nicht ganz so weit runter so dass beim Messen an der Widerstandsdekade ein Fehler
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Ich hatte damals eine Handwoll LF355 LF356 geerbt. Die waren ein Quantensprung gegenüber den 741. Zwar noch eine recht hohe Offsetspannung aber deutlich temperaturstabiler, schneller und auch sonst bessere Eigenschaften. Und natürlich Fet
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Platinen Layout die Erste bitte um Kritik
mach ich zum Schluss. Die Opamps werde ich nochmal überdenken in meinem Steckbrettaufbau habe ich LF356 benutzt. Habe jetzt noch eine Designentscheidung wegen der Pegelwandler zum ansteuern der Multiplexer zu treffen Atmel 0 V und 5V auf -5V und 15V. Wollte das mit zwei Transistoren machen. Soll
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Energieaufnahme - µC mit Batterie
wegen der Mittelung) zu messen. Mit einem als Spannungsfolger geschalteten OpAmp mit JFET-Eingängen (LF356) kann das leistungslos geschehen. An den Ausgang ein gewöhnliches Multimeter und dann die Stoppuhr betätigen. Alternativ die U(t)-Daten loggen und die Kurve am PC auswerten. Rechenbeispiel:
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OPV Verständnisfrage
sinnvollere Teile. Folgende OPs habe ich getestet Geht: CA3140, OP90, NE5230 Geht nicht: OP07, LF356, TL071, TL081 (den 741 habe ich erst gar nicht getestet) Bitte keine Verweise auf das OPV Tutorial im Forum u. ä. Beitrage in anderen Foren. Hab ich alles durch; auch die Datenblätter verglichen
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Seltsames OPV-Problem
Eingang auf Masse (AGND), liegt der Ausgang auf 5,8V. Das tritt sowohl bei mehreren getesteten OP07 und LF356 Exemplaren auf. Außerdem liegen am nicht-inv. Eingang konstant 0,8V an. Schließe ich mein Labornetzteil an den OPV an und stelle es auf 0V, zeigt mir die Spannungsanzeige am LNG ebenfalls 0,8V
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Der 385 ist an der Grenze. Nimm einen Schnelleren. zB einen LF356.
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Experimente zu den Heisenbergschen Unschärferelationen
@Marcus H: ja, ist ein gewöhnlicher transimpedanzverstärker mit einem nicht sonderlich schnellen lf356. Die photodiode ist eine sfh203...
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LM258 - Problem mit Bauteil?
Subtrahierer. Wenn > das nicht reicht, mache ich noch eine Last rein. warum nicht mit FET Eingänge? LF356 MaWin schrieb im Beitrag #4167089: > Beim LM258 führt dessen Eingangsstrom von typisch 90nA dabei aber schon > zu Abweichungen von 0.09V bis maximal 0.5V.
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8-fach DAC + CD4051 + S/H? Multiplexing?
sind! Danach kommt ein 4051 Multiplexer. Ich nutze einen diskret Augebauten DAC mit s/h stufen (lf356) und 4051 Multiplexer. Funktioniert problemlos. Es wird ja laufend refreshed. Mit guten Folien Kondensatoren sollte das gehen. Die Steuerspannungen für die Parameter müssen aber nicht so fein aufgelöst
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3-Elektroden Potentiostat - Signalelektronik
niedere Strom nur innerhalb des Gleichtaktbereiches zutrifft. zB LPC661, man kann aber mal mit einem LF356 beginnen
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Embedded Projects übernimmt Mikrocontroller.net-Shop
In der Doku zum Chip steht da nur, dass man da einen hoch impedanten Verstärker Eingang benötigt (Lf356?) .. na jedenfalls keine Ahnung Gruss Ulli
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
besser kann der Verstärker schon sein. Nach meiner Erinnerung gab ein OP27 im Vergleich zu einem LF356 noch leichte Verbesserungen, wenn auch nicht viel und wohl mehr bei eher höheren Frequenzen. Ein OP27 oder AD620 wären vollkommen ausreichend. Die Frage ist noch ob man beim der Anwendung wirklich
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Feedback / Verbesserungsvorschläge für erstes Platinendesign - Photodetektor
Rückkopplungswiderstand erreiche ich knapp 600kHz als -3db-Frequenz (ursprünglich werkelte als TIA ein LF356 5MHz, dann LF357 20MHz, jetzt OPA656 230Mhz)... theoretisch sollte man zum LF357 ja dann bei Faktor 10 landen.... Scheint also noch nicht so super zu sein vom Design her :)
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Netzteil-Strombegrenzung
seiner Eingaenge knapp an 30V messen. Das liegt nicht im common mode Bereich dieses OpAmps. Du müsstet LF356 oder einen aehnlichen OpAmp nehmen, dessen common mode die positive Versorgungsspannung einschliesst. Nehmen wird an, er waere ein ideales Bauteil, dann gibt es immer noch das Problem, dass U4C
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Astabiler Multivibrator
schnellen Schaltungen von Damals noch drin. Leider schon seit Jahren abgekündigt. Nur sein Bruder LF356 ist noch erhältlich. Deshalb Seltenheitswert.
für einen externen Kompensionskondensator. Das macht aber nichts. Der LF356 war der etwas langsamere Kumpan mit halber Slew Rate, LF355 entsprechend noch weniger, brauchen auch entsprechend weniger Energie.
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
wurde das so lästig, das ich den superrauscharmen Verstärker wieder zurückgebaut und am Ende einen LF356 mit 12nV/SQRT(Hz) verwendet habe. Im Anhang ist die Ersatzschaltung eines "single coil" Tonabnehmers einer Stratocaster mit der Kabelkapazität gezeigt. Man erkennt ein Impedanzmaximum bei rund 3,5kHz
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DIY Audioverstärker EMV Anfällig
Moskau". Ich habe ihn vor vielen vielen Jahren eingefangen, als ich meine Stratocaster mit einem LF356 aktivieren wollte... Kai Klaas
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Wie schnell ist die Strombegrenzung bei einem guten Labornetzteil?
Serienwiderstand bremst den Längstransistor unmittelbar ab. Mit LM741 als langsame Ausführung oder LF356 für eine noch etwas schnellere. Ist vielleicht für solche Anwendungen die bessere Wahl. gruß Hendi
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
06 600T 4x TMP03 SMD Temperatursensor 1 Streifen 1206 SMD Widerstand 442 Ohm reingetan: 18x LF356N 23x Induktivitäten THT, Wert unbekannt 10x Sub D Stecker 1 Streifen SMD Kondensatoren 220pF Anmerkung: Plastebeutelchen nicht in Kiste gefunden. Kiste geht morgen Abend zur Post! Gruß
25x 220pF 5x TMP03 10x Dual LEDs 3x Fuse T0,4A 2x Schiebetaster 1x USB Buchse 3x 324n SMD 5x LF356N 2x Schalter mit Rolle 10x 25LC256 2x LM317 2x SMD Taster groß 10x 1117-1,8V ein paar kleine Ferrite Reingelegt: kleine Tüten(Sachen einsortiert + beschriftet) 250g bleifreies Lötzinn auf
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Und vor vielen Jahren zählte der LF356 zu den Lieblings-Operationsverstärkern bei Elektor.
Von Stephan S. (uxdx) hatte ich noch einen LF356: https://www.richis-lab.de/Opamp31.htm
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1500V Linearverstärker
Rückkopplung könnte trotzdem stimmen. Warum? Weil die Treiberstrufe invertiert. Sprich, wenn der Ausgang vom LF356 positiv wird, wird Q12 in gateschaltung zugesteuert. Damit wieder wird auch Q11 geschlossen und das Potential vom Gate von Q1 (P-Kanal!) geht auch hoch, was ihn zusteuert! Damit sinkt die Ausgangsspannung
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
von Bourns. Ich habe das Doppel-T-Filter wohl genau abgeglichen und dann in die Gegenkopplung eines LF356 gepackt. Du kannst dir sicher meine Überraschung vorstellen, als das Teil plötzlich im Kopfhörer gegongt hat... >Ich habe letztes mal einen Digitalen Bandpass mit einem AVR aufgebaut. >Bei 50Hz
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
diverse Transistoren. Unbeschriftet, kleinsignal 50 IC-1062 LM318D, DIP14, golden 50 IC-1063 LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068 LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
Elektronik angefangen habe und meine E-Gitarre versucht habe zu "aktivieren", hat mir der verwendete LF356 andauernd geschwungen. Auch habe ich dauernd Radio Moskau "gehört". Irgendwann habe ich dann realisiert, daß das Kabel nicht direkt, sondern über einen Widerstand (100...220R) angeschlossen werden
angefangen habe und > meine E-Gitarre versucht habe zu "aktivieren", hat mir der verwendete > LF356 andauernd geschwungen. Auch habe ich dauernd Radio Moskau > "gehört". Irgendwann habe ich dann realisiert, daß das Kabel nicht > direkt, sondern über einen Widerstand (100...220R) angeschlossen
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Alternative/Vergleichstyp zu 2N5109
, bekommt man die Symmetrie der 2. Ordnung und maximale Linearität!......ratet einmal, warum die LF 356 Typen bei niedrigen Frequenzen so linear verstärken......sie sind extrem ident am Silikon produziert. Die Schaltungen bei NF, DC, RF sind grundverschieden, das Zauberwort „Gegenkopplung“ erklärt es
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
diverse Transistoren. Unbeschriftet, kleinsignal 50 IC-1062 LM318D, DIP14, golden 50 IC-1063 LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068 LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741
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Negative Spannung selbst erzeugen
vernachlässigen, die UB/2 gut abblocken und dann ginge noch Ladungspumpe aus PWM für -UB und ein OP LF356 mit wenig Strombedarf.
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LTSpice Simulation.Parameter?
russischen OPAmp, die haben da ein relativ fixes Exemplar eingesetzt, 20Mhz, und >= 20V/µs, ähnlich LF356/7. Ich werde es wohl mal auf einem Lötösenbrettchen zusammenlöten und gucken was wirklich passiert. Ich hänge mal die Dateien für eine Version an die mit 28mA moderaten Ruhestrom hat, aber die Aussteuerungsfähigkeit
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
her sollte ein eher schneller JFET basierter OP passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT ist normalerweise schon recht stark, dass man keine so super rauscharmen Verstärker benötigt, und schneller vor allem wenn man kurze
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
Verstärker habe ich auch umgearbeitet. Verwende jetzt nur in der ersten Stufe den LT1115, danach einen LF356 für den Bandpassfilter-Verstärker und am Ende zum Ansteuern des 2 kHz-Piezos einen LM386. Von Alexander Mumm (http://www.alexmumm.de/pgProtonMagnetometer2_de.htm) habe ich auch einige wertvolle
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
zerstören > könnt. Ja, eine Slew Rate von 100mV/µs ist recht wenig. Ich habe statt den OP07 LF356 bestückt (12V/µs). Dank des kleinen Ausgangs-C ist der Stromüberschwinger nach etwa 270µs ausgeregelt (DS0049.bmp). Im Vergleich dazu die 7,5ms mit der alten Schaltung... Spannungsüberschwinger
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
ist schnell dahin. Ich habe das Parallelschalten vor etlichen Jahren mal spasseshalber mit vier LF356 ausprobiert, um eine Stratocaster rauscharm zu verstärken. Es hat sich dann aber gezeigt, daß ein gleichmäßiger, leicht erhöhter Rauschteppich viel weniger störend klingt, als nur das stark gefärbte
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Servus miteinander, ich habe einen Schaltplan für ein Labornetzteil auf FET-Basis gefunden, das ich gerne verstehen würde. 1. Wozu sind C4 und C8 gut? 2. Welchen Sinn machen die Eingangswiderstände am OPV von 10k? R3, R4, R6, R20? Das erhöht doch nur den Offset und der Eingangsstrom am OPV kann man ja doch vernachlässigen... 3. Wozu verwendet der den Widerstand R15? 4. Vielleicht kann mir jemand noch den Funktionsblock um IC1c erklären, die C und Widerstandsserienschaltungen sind mir hier nicht ganz klar. Vielen Dank für eure Hilfe... Michael P.S. Mir ist klar, dass die CC und
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Standardbauelemente
1 pA Vcc+0,5V Vee-0,5V over the rail Vcc-0,04V Vee+0,04V @2kΩ 1,5 CMOS Vcc=2,5V - 5,5V PDF R 1,65 LF356 1 5 12 3 3 pA 30 pA Vcc+0,1V Vee+3V Vcc-2V Vee+2V @10kΩ 30V 5 high bandwidth J-FET, Settling-Time = 1,5µs @0.01% error-voltage, Eingang knapp über Vcc, PDF alle 0,50 OP07 1 0,6 0,3 0,030 0,4 nA 1 nA