Kurzschlussfest muss > das ganze nicht sein. Ist eigentlich jeder OpAmp, erst recht so was wie LM358. Gegen Einsteuung von UKW eine UKW Drossel in die Ausgangsleitung.
Moin, Alexander schrieb im Beitrag #7857263: > LM358 scheint gängig > zu sein. Soll aber auch im Winter funktionieren. Ich hab hier ein paar LM324 rumliegen, die funktionieren sogar bei Nacht. scnr, WK
> Sorry in Elektrotechnik > bin ich echt ne Null. Alexander schrieb im Beitrag #7857263: > LM358 scheint gängig > zu sein. Soll aber auch im Winter funktionieren. Du musst nicht ständig wiederholen, dass du keine Ahnung von Elektronik hast.
-23-5 kostet ein sehr einfacher OP LM321 (von den Daten her dürfte das wie ein einzelner OP eines LM358 sein) doch sagenhafte 0,023 ct (lcsc.com). Wird beim nächsten mal mitbestellt. Otto K. schrieb im Beitrag #7855629: > Vielleicht könnte man das Problem auch ganz einfach mit nur einem > Transistor
Michael S. schrieb im Beitrag #7853797: > Was für einen OP könnte > man benutzen? LM358 https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/operationsverstaerker_2-fach_dip-8-187548
Sorry, hatte ich vergessen zu erwähnen. Auch der LM358 OpAmp wurde versuchsweise schon getauscht. Gleiches Verhalten. Der gesamte Schaltplan ist oben verlinkt.
hat man den Fehler. - zugehörige Leiterbahn - Wenn Targetspannungen (5V) vorhanden, dann kann der LM358 nicht die Fehlerursache sein. ciao gustav
sind, ist mir nicht klar. Sollte die Frequenz noch im kHz-Bereich liegen würde ich als Ansatz einen LM358 als Komparator für einen Eingangsspannungsbereich um 2 V beschalten. Das Ausgangssignal - push-pull und kurzschlußsicher - sollte für Dein Messgerät reichen.
reversal des OpAmps bei negativer Eingangsspannung. Die Schaltung nutzt die begrenzte slew rate des LM358 zur Begrenzung des Frequenzbereichs nach oben.
Nimm einen Opamp, der zur Schaltung passt, wie den LM358. Mehr als 0.1 MHz GBW ist sinnlos, da dein C1*R9 die Bandbreite auf 8 kHz begrenzt. Und du brauchst einen, bei dem der Ausgang nahe an die negative Versorgung rankommt, sonst kann der den Mosfet nie
Inverting Op Amp With V CC Bias 5.5 5.0 4.5 4.0 TL072 V e 3.5 g l V 3.0 u p 2.5 I – 2.0 I V 1.5 TLV2472 LM358 1.0 TLC272 0.5 TL072 0.0 5.0 4.5 14.0 3.523.022.5 2.03.1.5.1.0 0.5 0.0 VOUT – Output Voltage – V Figure 4–7. Transfer Curve for Inverting Op Amp With V CC Bias Single-Supply Op Amp Design Techniques
LM258, LM358, LM358A, LM2904, LM2904A, LM2904V, NCV2904, NCV2904V
ELECTRICAL CHARACTERISTICS (VCC = 5.0 V, VEE = Gnd, TA = 25°C, unless otherwise noted.)
Characteristic Symbol Min Typ Max Unit
Input Offset Voltage
Der LM358 ist für Versorgung mit 3V3 der ungeeignetste überhaupt. Nimm einen RtR-OPV wie MCP601, MCP6021 oder so.
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf#page=16 Auf Fig.15-11 und 15-12 ist zu sehen, der Ausgang geht bei geringer Belastung maximal oben bis (V+ -1,5V) und nach unten ab (V- +1V), das sind bei 0V/3,3V gerade noch +1... +1,5V. Ein
100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen.
Christoph Z. schrieb im Beitrag #7775323: > 100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht > und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen. Das hat schon einmal jemand geschrieben gehabt beim Steckbrettaufbau! Dieser Entwurf der Kondensatoren
Widerstände. Der OpAmp bzw. Komparator muss einen Rail-To-Rail Eingang haben. Soll es ein normaler LM358 oder LM393 tun, muss parallel zum Kondensator ein doppelt so grosser Widerstand wie die anderen (2MegaOhm) damit die Spannung nicht über VCC-1.5V steigen kann. Der MOSFET muss bei high am OpAmp Ausgang voll durchgesteuert sein, bei den LM358 also schon bei VCC-1.5V, der LM393 erfordert einen pull up Widerstand am Ausgang von ca. 4k7. Ein NE555 täte es auch. Eine Diode vom Kondensator nach VCC entlädt ihn beim Ausschalten der Schaltung
. Wenn ich zu der Idee käme, Verstärker in 1000x Serie zu machen, könnte ich immer noch auch z.B. LM358 nehmen und ein paar Cent sparen. Aber in Gesamtkosten ist OV-Preis gering, so halte es für sinnlos, schlechteren OV zu nehmen.
das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein OP07 wäre genauer als der LM335 und braucht kein Offsettrimmpoti wenn nicht sowieso Softwareabgleich erfolgt. Auch ein OPA177F
ich würde gerne mal euere Hilfe in Anspruch nehmen. Ich möchte mit einem Operationverstärker Type LM 358 ein Relais ansteuern. Die Schaltung habe ich zusammengebaut und es funktioniert auch wie ich es wollte. Ich habe nur ein Problem, wenn der Spannungspegel bedingt durch äußere Einflüsse, am Eingang
erzeugen, was wieder Bauteile und damit Platz braucht. Die zwei Optionen sieht man im Anhang. (Der LM358 ist nur Platzhalter) Oder gibt es bessere Möglichkeiten?
Wichtig ist differentiell zu arbeiten, mit 4 Leiter Technologie, und allenfalls Guard Ringen. Den LM358 wurd ich vergessen, der hat eh zu viel Offset, Allenfalls etwas wie einen MCP616, mit 2uV/K und 200uV offset