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Wie Mikrofon anpassen?
http://www.audioscientific.com/Ultra%20Low%20Noise%20Links.htm Ich habe mir mal diese zugelegt LT1028, LME49720, OPA140, OPA340, NE5534 u.a.
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Spannungsreferenz 15V
Referenz: http://www.linear.com/product/LTC6655 Rauscharmer Opamp: http://www.linear.com/product/LT1028 Wie genau und wie rauscharm soll das denn werden? Mit den verlinkten ICs solltest du auf Rauschen von <1uV kommen.
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Mikrofonverstärker
dem Rauschen. Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Was willst Du eigentlich als Mischer verwenden und was für einen Oszillator? Gruß, Thorsten
sicherlich. > Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen > wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Da meine Kenntnisse in der Analogtechnik schon arg verstaubt sind, bin ich hierzu erstmal auf konkrete (nachbaubare) Beispiele angewiesen. Hast Du da irgendwelche Links
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Kleine (auch negative) Spannungen (10-100mV) rauschfrei erzeugen.
über einen Widerstand vom Ausgang. Das ganze muss man halt Rauscharm aufbauen, mit gutem OP (z.B. LT1028) und recht kleinen Widerständen (durchaus unter 50 Ohm). Für einen sehr kleinen Ausgangswiderstand braucht man ggf. eine extra Verstärkerstufe mit mehr Ruhestrom. Wenn 1/f Rauschen stört kämen auch
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
Stabilisierung rund um den FET zu dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu ermitteln
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Bestes Mikrofon
Ein dynamisches Mikrofon kombiniert mit einem z.B. LT1028 (also impedanzangepaßt) sollte das Beste sein was man realistisch bauen kann. Ein Lautsprecher geht auch als 'Großmembran'-Mikro.
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Was denkt ihr von meinem PWM DAC?
1/f-Bereich. So wird das IMHO nie was... Ich würde da mal bei den bipolaren OPAs suchen, wie LT1028 (1nV/sqrt(Hz) // 1/f corner = 14Hz). Das geht schon mal in die richtige Richtung... Aber dann schlägt das Stromrauschen (1.6pA // 1/f corner = 800Hz) zu! Drum müsste dann die Schaltung DEUTLICH niederohmiger
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Optimierung eines LNA
OPAMPS!!!! > und wenn du schon dabei bist kasnste auch gleich noch bessere nehmen bessere? Der LT1028 hat einen hässlichen, breiten Rauschpeak bei 400kHz.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
LME49990 oder ähnliche der neueren Serien. Sind die Widerstandswerte im 100 Ohm Bereich natürlich LT1028.
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Verschlechterung des THD durch aktiven Filter
einen Tick rauschärmer als der OPA227! Der hier ist noch besser: http://www.linear.com/product/LT1028 Probier doch mal den OPAMP als reinen Tiefpass aus. Sollte das zu schlecht sein, ist das auch ein Hinweis :)
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
Widerstände muss ein OpAmp doch nicht sein. Also: Wie viele uV Offset darf's denn sein ? Ein LT1028 ist uralt und schon recht genau, ein OP07 auch, aber wie heisst dessen 4-fach-Variante? OP747? Schwer beschaffbar. Der AD8554 zeigt, wie genau es geht, ist aber teuer und scher beschaffbar, und
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Schirmung 50Hz Metallbox, Wo Schirm anschließen?
taeuschen. Das waere dann ein hochohmiger Eingang des Verstaerkers. Schau mal bei den Bauteilen LT1037 & LT1028 rein. Ohne die ist bei solchen Appliktionen nichts.
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Vielleicht ist LTSpice da ja besser, aber ich würde nicht erwarten, daß es protestiert wenn du aus einem LT1028 (nur um mal einen Typ zu nennen) einen Strom von 5A ziehen willst. Oder wenn du den mit +/-500V Betriebsspannung versorgst.
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Mat 02/03 heute besser als damals?
sind in den letzten Jahren keine rauschärmeren Opamps herausgekommen. Der AD797, ADA4898 oder LT1028 sind beim Spannungsrauschen immer noch das Maß der Dinge. Von TI gibt es einen THS-irgendwas der 650pV auf SiGe-Basis schaffen soll, aber der hat ein untragbares 1/f-Rauschen. Viel mehr ist auch
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Abblockkondensator in Operationsverstärkerschaltungen
Zunahme ist marginal. Also entsteht ein Rauschen von 10nVeff. Zum Vergleich, ein superrauscharmer LT1028 rauscht im Band 10Hz...100kHz mit rund 280nVeff...
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Empfehlung universal OP-AMP?
Ns=en%20-%20Input%20Voltage%20Noise%20Density|0 Mir fehlt da in der Liste der LT1115. Auch der LT1028 gehört dazu. Siehe Datenblatt des LT1115, Seite 8. https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1115CSWPBF?qs=%2Fha2pyFaduhRJi5gGf2ekTGKyYH8MBPRlSvT1yQhOHlNdnEfmKmjSQ%3D%3D Dabei hat
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
Wenn ich mal wieder Lust habe will ich es noch mit einem JFET versuchen. Wahrscheinlich so wie beim LT1028 in der Appnote beschrieben. Allerdings hab ich den OP und den JFET nicht, den die dort im Regelkreis verwenden. Wird aber mit anderen Teilen auch funktionieren. Evtl. wird ja mal ein "erwachsener
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Dual Mixer Time Difference
Hm, Riley http://www.wriley.com/A%20Small%20DMTD%20System.pdf benutzt den LT1028, der ist in der Tat etwas schneller. Ob das allein der Grund sein kann?
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Funktionsgenerator selber bauen
Hallo, wenn es noch ein Thema ist. LT hat aktuell einen Demo Circuit herausgegeben. LT1028/LT1055/LT1634 Demo Circuit - Super Low Distortion Variable Sine Wave Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es ist das ASC-File was mit LTSpice zu öffnen ist. Nach
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Stromversorgung Audio DAC (Analogteil)
etliche* Diskussionen warum das TI/BB-Referenzdesign "lausige" NE5534 und sogar Konkurrenzprodukte (LT1028) enthält, und nicht die hoch gelobten und auch teuren Eigengewächse OPA627, OPA2134 usw. So richtig begründet wird das im Datenblatt nicht, aber in der Forumsdiskussion (an der sich auch die BB-Entwickler
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SAQ Minimalempfänger
transient) nur eine Funktion war, wenn ein single supply OPV verwendet wurde z.B. LT1006. Mit einem LT1028 war nur ein schwingen bei ca 1 MHz zu sehen. Aufbau habe ich keinen davon, ein Gedanke wäre halt, was andere Software dazu meint, weil die NICOS-Bilder beeindrucken mich halt schon sehr. Vlf-Karte
Dieter P. schrieb im Beitrag #7277663: > Mit einem > LT1028 war nur ein schwingen bei ca 1 MHz zu sehen. Ich habe bei meinem Testaufbau mit dem LF357 und der 45mH-Spule dagegen Schwingen eher im kHz-Bereich bekommen, also ein richtiges Kamm-Spektrum mit
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LT1363 schwingt stark
hier bereits Forenmitglieder gepostet haben, habe ich unten den Ausgängen der empfindlichen OPs (LT1028 und LT1363) die Massefläche auf der Bottom Seite ausgespart. Die Leitungen nicht zu dick usw. Ulirch schrieb im Beitrag #2037884: > 11 kHz sind schon eine etwas ungewöhnliche Frequenz. Das könnte
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Impedanzwandler für stereo zu mono
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
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LTspice OpAmp Radio Simulation
gehen wohl auf das Konto der > begrenzten GBW bzw. Slewrate des OPV Mit den Bauelementen OPV *LT1028* und Schottkydiode *BAT54* simuliert bringt gute Werte. Größere Ausgangspannung und Gleichrichtung
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Impulsverhalten versaut. Das kann man sich sehr schön in den Datenblättern solcher OPV ansehen, z.B. LT1028/LT1128. > lassen sich Rückschlüsse > auf die Phasenreserve nur mit Kompensation durch die Emitterwiderstände > im Differenzverstärker machen? Man kann solche Schaltungen so dimensionieren,
Impulsverhalten versaut. Das kann man sich sehr schön in den >Datenblättern solcher OPV ansehen, z.B. LT1028/LT1128. Wie würdest du dann an der Schaltung ansetzen? Wirklich die Kaskode rausschmeißen? Die Theorie hinter Bode Diagrammen und Phasenreserve fällt mir noch sehr schwer, da hebe ich noch keinen
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Gibt es einen Ringkern mit der Bezeichnung G2-3/FT16?
passender Ersatz (Fertigspule?) finden lassen. Du könntest auch mal die gesamte Eingangsstufe mit dem LT1028 in LTSpice simulieren um zu sehen ob das mit den Werten Sinn ergibt. Oder rechne dir das Filter aus R2, C2, L2 von Hand aus. Überschlägig nur C2, L2 betrachtet kommt einen Eigenfrequenz von 100 Hz
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uV oder gar nV Messen ADC
Spannungen messen zu können, ist ein rauscharmer Vorverstärker, z.B. auf Basis des Operationsverstärker LT1028A, erforderlich. Bei einem typischen Spannungsrauschen von 0,85nV/sqrt(Hz) ergibt sich bei einer Bandbreite von 10kHz rechnerisch (d.h. ohne die Beiträge der passiven Komponenten) ein Gesamtrauschen
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Rauscharme Spannungsversorgung
AN83 zurückzuführen, war aber auch schon einmal Gegenstand diverser Diskussionen. Die Nachteile des LT1028 bei ~75kHz sind ebenfalls dem Datenblatt des Bausteins zu entnehmen. Da ich aber immer Vergleichsmessungen fahre sind solche Effekte entsprechend zu bewerten. Abdul K. schrieb im Beitrag #3234891
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
. Man beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
maximale Rauschen. Vielleicht hast du welche mit höheren Rauschen erwischt, so wie ich neulich bei zwei LT1028. Das würde zwar nicht den siebenfachen Wert erklären, aber es könnte ein zusätzlicher Fehler sein. Hast du mal versucht, die OPVs einzeln in einer Testschaltung zu spezifizieren? Also z.B. Eingang
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Sehr hohe Verstärkungen realisieren
Filter mit f=70kHz, BW=3kHz, g=20, sowie einem Verstaerker mit g=40. Die 3 OpAmps waren vom Typ LT1028 mit 50MHz GBW.
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige Quellen. Für den AD797, LT1128/LT1028, OPA211 und ähnliche sind das irgendwas unter etwa 300-1000 Ohm - bei mehr Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 / OPA227 und
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
nicht mehr so einfach wie ein AD797 oder auch 2 parallel. Es gibt ein paar ähnliche OPs, etwa LT1028, LT1115, OPA211 und ein paar mehr.
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DMS Verstärker min. 1 MHz
auch 9 (oder gar 10) bit drin. Ich würde zu einem AC-gekoppeltem VV tendieren, irgendwas in der LT1028/1128-Klasse (1.2nV/sqrt(Hz) @ >100Hz). Ein LT1007 (4nV/sqrt(Hz) @ >100Hz) könnte es geradeso auch noch tun. Und hier ordentlich Verstärkung rein drücken (x50 ... x100 - du braucht ja insgesamt x 2500
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Class AB Audioverstärker
Transitfrequenz. Diese elende Murkserei wird leider sogar bei aktuellen OPVs gemacht, wie z.B. beim LT1028 oder AD797.
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ZF-Verstärker
Quellenimpedanz nicht extrem niedrig ist. Zumindest was den Preis angeht. Natürlich ist versuchsweise ein LT1028 eingesetzt, immer interessant. Bei höheren Frequenzen kommt man wohl um einzelne Transistoren nicht mehr herum. Ein anderer Aspekt ist die korrekte Terminierung eines vorgeschalteten Mischers
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Audio Spektrum Analysator
Quellen gemessen werden sollen bieten sich OPVs mit niedrigem Spannungsrauschen an - z.B. AD797 oder LT1028. Steigt die Quellimpedanz so kommt das Stromrauschen immer mehr hinzu. Bei sehr hohen Impedanzen ist in erster Linie dann wieder das Stromrauschen interessant. Zumindest von Linear gibt es da eine
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Suche die Opamp-Schaltung, die "jeder kennen sollte"
Verstärkung. > Uwe, vom Prinzip her hast du recht. Die genauen Zusammenhänge wurden schon beim LT1028 als Anwendung beschrieben, siehe Anhang.
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Breitbandige Ferritantenne
GBP = typ. 3MHz. Außerdem ist der nicht wirklich rauscharm, das war er mal vor 30 Jahren. Ein LT1028 z.B. würde die Anforderungen erfüllen und wäre ähnlich rauscharm wie die Transistorschaltung. Das Rauschen ist um mehr als Faktor 10 kleiner als beim TL074. Aber da gibts bestimmt einige ähnlich gute
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rauscharmer NPN min 200v gesucht
Quellwiderstand usw. Nicht mal 1 nA? Damit haste dich eigentlich schon selber disqualifiziert. Der LT1028 braucht 5 mA alleine für seine Eingangsstufe, und bei einem OpAmp-IC tut das wirklich weh, auch ohne 200V. Bei 200 V könnte man auch auf die Idee kommen, dass Avalanche-Betrieb gesucht ist. Dann
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
LM833 mit 4,5nV/sqrt(Hz). Es gibt jedoch deutlich bessere mit <1nV/sqrt(Hz), einer davon ist der LT1028.
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
eine übliche elektrische Feldsonde, nicht resonant, also JFET. Bzw gibt ein Patent mit einem LT1028 realisiert. Bei GPS werden topfenförmige Antennen realisiert, die Mehrfachwegeempfang unterdrücken. Bei DCF77 so sicherlich unrealisierbar, da dann riesig.
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Mini Loopantenne mit NE592N14
20loop%20antennas%200v1.pdf Hier ist auf Seite 8 ebenfalls eine OpAmp-Schaltung, diesmal mit LT1028: https://www.qrpforum.de/index.php?attachment/9157-marco-bruno-ik1odo-loop-pdf/ Und hier gibts ab Seite 41 noch ein paar Schaltpläne und weitere Infos zu Breitbandloops: https://www.dl4zao.de
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
dann kommt die Praxis ... Du meinst sie verhalten sich anders? Ich erinnere mich das bspw. beim LT1028 mehrfach an seinen Rauschparametern geschraubt wurde. Ich benutze eigentlich nur universalopamp2. Das kann man leicht passend einstellen und hat auch keine Konvergenzprobleme. Sehr viele explizite