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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
ähnliches mal grob gemacht mit Kupfer (17 µm Platine). Das ging so leitlich mit einem OP37 (oder OP27?) als Verstärker - beim LF Noise haben die etwa die Hälfte vom INA128. Aus der Erfahrung kommt noch der Tip, auf kleine Leiterschleifen zu achten, sonst misst man die Induktionsspannung beim Bewegen
Ferriteperle dazu. Als OP ist der LT1028 gut, ggf. besser die etwas langsamere Version LT1128. Auch ein OP27 ist auch schon ganz brauchbar und besser als der INA128. Wenn das Ablesen sehr langsam geht wäre ggf. ein Chopper OP auch eine gute Alternative.
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Spannungsverstärker
gedämpft. Diese Dämpfung ist auch unabhängig von den Widerständen, die ich einbaue. Ich habe einen OP27 verwendet: http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/077f/0900766b8077fec9.pdf Dabei habe ich den Belegungsplan so verstanden: - -> '-in' + -> '+' Ausgang(spitze des Dreiecks) -> 'OUT
keine Versorgungsspannung gönnst, wird das auch nichts mit der Verstärkung. Und der steinalte OP27 braucht MINDESTENS +4V und -4V, besser +12V und -12V.
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Ersatztyp für LM 709
Hallo, Zumindest für den Thermoelement-Verstärker sollte man was besseres nehmen, z.B. den OP27!
kannst du jeden 741 als Ersatz nehmen. C27,6,9,15 sowie R3,14 entfallen dann sogar . BTW: ein OP27 ist hier defintiv nicht notwendig.
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
temperaturgeregelter Selbst-Beheizung (U8, LM399) und nachfolgendem, feinjustierbarem Buffer (U5, OP-27). Pflegeleichter ist die integrierte Lösung mit dem LT1019; nur bei höheren zu erwartenden Temperaturunterschieden im Betrieb ist die „diskrete“ Schaltung mit dem LM399 vorzuziehen. Sie verlangt einen
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De-kompensierte OPs
die Klirrverzerrungen mit genügend Gegenkopplung in Schach zu halten. Also würdest du dann einen OP27 mit 8MHz GBP ("gain bandwidth product") oder einen OP37 mit 63MHz GBP nehmen?? >Wenn eine gegebenes GBP nicht ausreicht, könnte man ja auch einen >kompensierten OP nehmen, der ein ausreichendes
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
auch über den Eingang, vor allem wenn der OP Schutzdioden zwischen den Eingängen hat, sowie etwa der OP27. Da wäre es schon besser das der nicht benutzte OP auch am Eingang abgeschaltet wird. Beim Ausgang des 1. OPs braucht man keinen Widerstand nach GND. Der OP kann im Gegensatz zu den Elkos am Eingang
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Tantal C in Integrierer-Schaltung
gegebenenfalls sogar abgleichbar gemacht werden. Einen 741 würde ich auf keinen Fall verwenden, lieber einen OP27 oder einen FET-OPamp mit sehr niedriger Offsetspannung. Wie lautet denn die Hausaufgabe konkret?
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Position Koppelkondensator
kleineres Signal. Etwas Luft hat man da noch, mit einem besseren OP als dem TL071 - z.B. ein OP177 oder OP27 bzw. LT1007 wenn die Spannung reicht. Alternativ könnte man eventuell den Stromsensor auch gegen einen TIA arbeiten lassen und so einen sehr kleinen Lastwiderstand simulieren.
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[S] OP27E TO-99
Bau Dir halt ein Adapter... http://www.digikey.de/scripts/dksearch/dksus.dll?vendor=0&keywords=op27E Gruß Steven
Muss es unbedingt der OP27 sein? http://www.linear.com/docs/29042 solangsam werde ich neugierig. Was ist denn am OP27 so besonders? Und wozu willst Du Ihn den verwenden. Gruß Steven
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
can be determined is to measure it over the time interval of interest." Ein paar Messungen an OP27 und OPA111 http://www.femto-st.fr/~rubiola/pdf-articles/journal/2001im%28rubiola%29stability-of-operational-amplifiers.pdf > http://www.docstoc.com/docs/134344130/Understanding-Op-Amp-Limitations
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Was ist von diesem Modul zu halten?
diversen Modulen recht hochwertige Komponenten verwendet worden sind, z.B. LT1236ACS8-5 (8,46€) oder OP27E (8,40€)... Ob man auf den ersten Schuss hin die angepriesenen Spezifikationen erreichen wird wage ich zu bezweifeln.
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Negative Spannung fuer OP Verstaerker
fertig entwickelte Schaltungen gefunden habe, die alle Dual Supply benutzen. In denen hier stecken OP27 und OPA627 und sie haben einen TIA mit dahintergeschlateter zusatzlicher Verstaerkerstufe. Konnte das fertige Modul bisher nicht benutzen, da ich keine +-12V Spannungsversorgung gefunden habe. Bisher
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Magnetischen Fluss messen
aber nur eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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Asymetrische Versorgung OP
Hallo, ich bin auf eine Schaltung gestossen, in der ein OP27 mit -12 und +18 V versorgt wird. Kann mir jemand sagen wofuer das gut ist? Danke!
ueberhaupt eine Situation gibt, bei der das Sinn macht. Aber ich sehe ein, das mehr Details helfen: Der OP27 ist die letzte Stufe in einem PI-Regler, und als einfacher invertierender Verstaerker mit einer Verstaerkung von 0.3 geschaltet.
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hohes Rechtecksignal erzeugen
www.electronicdesign.com/files/29/3789/figure_01.gif Hmmm, gar nicht so dumm. Q2 ist ne [[Konstantstromquelle]], Q1 + OP27 arbeiten als Spannungsregler, Q3 ist ein Nachbrenner für steigende Flanken.
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Halbleiterschalter für einen Spektrometer.
verwenden kannst, der bei deinen niedrigen Frequenzen weniger rauscht als dein FET-OPV. Nimm den OP27, einen besseren findest Du nicht. Das Elektretmikrofon braucht noch eine Vorspannung sehr , die mit RC- TP gut gefiltert werden muss.
der OP27 hat einen differentiellen Eingangswiderstand von 6MOhm und erfüllt deswegen die Forderung des hohen Eingangswiderstands nicht. Ich habe 2 Ansätze von dem Prof bekommen die habe ich hier hochgeladen
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
teils solche Versionen, um mit der fast gleichen Schaltung eine höhere Bandbreite zu bekommen. z.B. OP27 (V=1 stabil) - OP37 (ab V =5).
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
fu von 70 Hz. (recht hoch, wie ich finde) Na ja, beim nächsten Mal wollte ich sowieso ein paar op27 bestellen. Ansonsten werd ich doch mal ein paar Kerene bewickeln für ein lc TP.
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"Einschaltdrift" am OP
weiter spezifiziert. Aber die Form der Veränderung könnte ein Indiz sein. Wenn man das mal mit dem OP27 Figure 15 (AD) bzw. Figure 2 (TI) oder beim LT1028 Seite 6 vergleicht. Der Wert von 70mV kommt mir allerdings etwas hoch vor aber du schreibst ja auch nicht, ob das Signal noch verstärkt wird. LG
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2m-Empfang mit DAB-Stick
russischen 'Alphas' zwischen 11 und 16 KHz _nicht_ aufzunehmen! Meine Loopantenne (40 Wdg. 80cm Ø + OP27) habe ich mit dem DVB-T + Upconverter noch nicht ausprobiert. SAQ kommt _bei mir_ etwa 15 dB stärker als die 'Alphas' rein. Auf SAQ musst du aber noch bis zum 24.12. warten.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Eingang sein. Mit 680 Ohm macht man das gute Rauschverhalten völlig zu Nichte und könnte gleich einen OP27 nehmen. Mehr als vielleicht 33 Ohm würde ich da als Schutz nicht vorsehen. Ein paar 1N4148, oder ggf. was etwas größeres und mit weniger Leckstrom sollte dann schon als Schutz reichen. Für den
durch einen BF862 ersetzen kann, wenn man sich den Aufwand antut und passende Paare zusammenstellt. OP27 ist kein Problem und für OP17 ließe sich sicherlich ein passender Ersatztyp finden. @ Karl und Andrew interessantes Verfahren, ohne Frage. Stellt sich nur die Frage, wie man das hier umsetzen
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3 Band Equalizer
Als sehr guter Audio OPV ist der NE5532/NE5534 Standard. Noch besser und austauschbar ist der OP27 mit Kompensation. Für Mikrofonstufen ist der LT1028 Mittel der Wahl und für MC-Plattensysteme eine Vorstufe mit MAT02/LM394 in Parallelschaltung und LT1028 als Nachbrenner.
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Abschirmung Photodiodenverstärker
Nimm den (alten) OP27 und gib den einen Bootstrap.
Als OP wäre so etwas wie OPA134 oder AD743 etwa richtig. Der OP27 hat viel zu viel Stromrauschen, der wäre ggf. als Verstärker dahinter brauchbar. Wenn es noch weiter runter soll mit dem Rauschen wäre ggf. auch ein diskreter JFET (z.B. BF982 oder 2SK117) besser
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
müssten das schon 30-40 W Typen sein. Die OPs kann man ggf. auch gegen schnellere Typen wie NE5534, OP27 oder ähnliches tauschen. Dabei muss man dann ggf. die Offset-Einstellung bei der Stromregelung anpassen (Trimmer nach +12 V statt -12 V), bzw. kann sie vor allem beim OP27 wohl auch weglassen.
parallel einbauen, besser ist das. > > Die OPs kann man ggf. auch gegen schnellere Typen wie NE5534, OP27 oder > ähnliches tauschen. Dabei muss man dann ggf. die Offset-Einstellung bei > der Stromregelung anpassen (Trimmer nach +12 V statt -12 V), bzw. kann > sie vor allem beim OP27 wohl auch weglassen
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Strom messen mit AVR + Shunt
nicht aus der Messspannung gewonnen, sondern aus einer Externen Quelle... Ich hab daher auch den OP 27 GS genommen (Op-Amp) sollte eigentlich ein normaler op-amp sein, um halt die Spannung um den Faktor 10 zu verstärken, damit ich bei 25A nicht nur 0,25V messe sondern 2,5V. Oder liege ich da jetzt
Quelle... Ja, und? Dann musst du nur deine Spannungsquelle schützen. > Ich hab daher auch den OP 27 GS genommen (Op-Amp) sollte eigentlich ein > normaler op-amp sein, um halt die Spannung um den Faktor 10 zu > verstärken, damit ich bei 25A nicht nur 0,25V messe sondern 2,5V. Ich habe nicht ins
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Referenz, wenn man als OP einen guten JFET Typen (z.B. OPA134 oder ähnlich) nimmt und gerade keinen OP27 oder ähnlich. Die Soundkarte bietet sich halt an, wenn man kein DSO mit interface zum PC hat. Die hohe Dynamik ist hier auch eher weniger gefragt.
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LTSpice lm7171 und OP27
ordner hinzugefügt. Gleiche Vorgehensweise beim OP27. Ich habe es sowohl versucht, sie als .mod, als auch als .lib Dateien zu benutzen. Es gibt die ganze Zeit Fehlermeldungen beim OP27 und der LM7171 oszilliert und spuckt ebenfalls eine Fehlermeldunge
Normal 8 40 8 48 LINE Normal 4 84 12 84 WINDOW 0 16 32 Left 0 WINDOW 3 16 96 Left 0 SYMATTR Value OP27 SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel \\FILER\Michael.schreiber\Desktop\PI_reg\OP27.lib SYMATTR Value2 OP27 SYMATTR Description Operational PIN -32 80 NONE 0 PINATTR PinName In+ PINATTR SpiceOrder
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Der OP37 ist die weniger kompensierte Version des OP27. Bei dieser Schaltung also lieber einen OP27 - dann sollte es auch ohne die beiden kleinen Kondensatoren gehen. Für eine hohe Geschwindigkeit bräuchte man dann kleinere Widerstände. Wenn es nicht
kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist. Da hätte ich dann noch eine Alternative. Den OP27. Der müsste das auch noch schaffen. Und ist extrem driftarm. Ralph Berres
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Alternative zu OP27
Verstärkung von 1000 benötigst du bei fmax=20kHz einen mit mehr als 20MHz GBW! Der OP07 hat 600kHz, der OP27 8MHz. Deshalb solltest du mindestens zwei Stufen vorsehen und die Verstärkung aufteilen. Der OP27 wäre für die erste Stufe aus AC-Sicht sicher geeignet (geringes Rauschen, hohe Bandbreite), leider
>Der OP27 wird es aber auch nicht auf einmal schaffen, Er schreibt ja, daß der OP27 bis jetzt "ganz gut" funktioniert hat. Vielleicht sind seine Anforderungen auch nicht sehr hoch. Sieht nach einem Signalanwesenheitsdetektor
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Mir kommt vor, manchmal wird was altes, gutes vergessen. z.B. MAT03 und OP27 (mein Liebling) siehe: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/MAT03.pdf
Datron-Multimeter 1281 ist auch ein interessanter Vorverstärker mit U401, dann ein Doppeltransistor und dann ein Op27. Aber das ist ein Schaltplan aus der Vorhölle, der viel Peripherie erfordert.
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? OP27, OP37 zum Beispiel. NE553X ist auch nett. Aber warum solltest Du die nehmen? Um statt 200us Regelzeit 50 us zu erreichen? Benötigist du diese? > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der Transistoren
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Transimp-Verstärker
Stromversorgung regel und alles über eine Masse läuft? oder entstehen die Probleme, weil der OP (OP27 Maxim) nicht symmetrisch angesteuert wird, oder muss ich sonst noch irgendetwas einfügen? mfg
mit einer symmetrischen Spannung zu betreiben? Nöö, aber bissel negative Spannung braucht dein OP27, -3V oder mehr. MFG Falk
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OP-Verstärker Offset-Beschaltung
behandeln soll... irgendeinen Widerstand zwischen, hängenlassen, kurzschliessen... handelt sich um den OP27 - von Analog Devices - Low Noise, Precision Amplifier. mfg
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Operationsverstärker mit Ruhe- bzw. Abschaltfunktion
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Labornetzgerät als Projekt
nimmt). Also mit anderen Worten: Nicht besonders toll der von dir genannte Fortschritt. mit dem OP27 in der FS12/73 leige ich wieder um den Faktor 2 vor Deinem Schaltbeispiel. Und da das Teil pinkomtibel ist, muß man nicht mal die Platine ändern. so what.
Hallo, ich habe gelesen man könnte statt den alten 741C die neueren OP27 verwenden. Wie weit würde es die Schaltung Ändern. Müsste man beim Tausch irgendwas beachten? Oder lassen die sich ohne weiteres ersetzen? mfg Peter
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
ggfs. Trimmmöglichkeit vorsehen mußt. Oder 0.01% ige Bauteile falls Du nicht trimmen magst. OPV: OP27, OP77, etc tut es. Sowie diverse precison OPV von Linear Technology. Nur um einige (nicht vollständige) Beipsiele zu nennen.
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Schaltung für Schaltbare 180mA Stromsenke mit 20µs Anstieg/Abfall
den maximalwert von 180mA > > steigen und auch in 20µs wieder abfallen. Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies ganz bequem. Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften wie z.B. LT
umbauen könnte wäre ideal. Andrew Taylor schrieb im Beitrag #1821063: > Ein einfacher OPV wie OP27 und ein simpler FET wie BUZ11 schaffen dies > ganz bequem. > > Schaltpläne für diese simple Kombi findest Du hier im Forum oder > außerhalb auf den Bastlerseiten/Herstellerappliktionsschriften
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Bester Audio OPV
er aber quasi immer kratzig. Trotzdem ein gern gesehenes Teil. Früher habe ich noch gerne den OP27 in Audioschaltungen verwendet, der kostet allerdings auch ein paar Cent mehr.
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Suche J-FET-OpAmp zur FET-Ansteuerung
Ahnung habe ist korrekt, deswegen suche ich ja Hilfe hier im Forum. Der Testaufbau läuft mit einem OP-27 mit 100R zwischen OpAmp und Gate. Das Problem beim OP-27 ist nur, dass bei meiner Schaltung Störströme durch die internen Schutzdioden des OP-27 fließen. --> Deshalb dachte ich an einen J-Fet. Da
>Zum Thema wie schnell ist flott: OP-27 mit 100R is schnell genug. >Könnt ihr mir nicht verraten welcher Typ geeignet ist, oder wo ich eine >Parametric Search mit den von mir benötigten Parametern machen kann? Bei OP's mit FET-Eingängen
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Präzisionsverstärker
OP07 oder OP27 könnte eventuell ein Kanidat sein. Ralph Berres
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Alternative zu OP176
es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
der letzten paar Prozent eingesetzt (im Vorwärtszweig sitzt ein konventioneller Spannungsteiler am OP27 mit Abgleicheinspeisung). -> Das Rauschen des PWM-Teilers und des Chopper-Verstärkers wird am Ausgang entsprechend mindestens Faktor 10 heruntergeteilt. Aber auch ein PWM-Teiler hat seine eigenen Problemchen
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Welcher Opamp für Audiofilter
ohne Eingangsdioden) MC33078 (Mot) (bei 500 Ohm Last und hoher Frequenz nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604
aus Schlachtorgien da... Der OP07 ist für den Audiobereich etwas zu langsam. Da wird lieber der OP27 oder gar OP37 verwendet. Kai Klaas
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Input offset in den datenblättern spezifiziert ist, würde ich einen anderen OPV nehmen. OP 77, OP 27, etc wäre meine Wahl.,
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Probleme bei OP Schaltung
angesehen und hoffe du kannst mir da was erklären? http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/maxim/OP27-OP37.pdf und zwar bei der GBP steht einmal 63MHz für fo = 10 kHz und einmal 40 MHz für fo = 1 MHz. verstehe ich das richtig, dass mit der Frequenz auch die GBP des OP variert? Woran liegt das?