Layout spielt bei Verstärkungen um 1000 rum schon eine wesentliche Rolle. Viele grüße P.s. der TLC274 wär für deinen Fall dann wohl vom Vorteil (Günstig + FET-Eingänge + Low-Rail kompatibel ).
OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich nicht da). Eine Frage noch zum Filter und den verwendeten Widerständen. Da ich aktuell keine Grafik habe möchte ich diese an dieser Grafik schildern: > http//commons.wikimedia.org
Einschalten des Relais fliesst nicht über die 330nF, sondern über die Eingangsschutzdioden des TLC274, und zwar deutlich mehr als erlaubt. Er kann mit einem Latch-Up darauf antworten, schliesst dann den Akku kurz und geht spektakulär kaputt. Eine Schottky-Diode vom Akkku nach +15V könnte
Einschalten des Relais fliesst nicht über > die 330nF, sondern über die Eingangsschutzdioden > des TLC274, und zwar deutlich mehr als erlaubt. > Er kann mit einem Latch-Up darauf antworten, > schliesst dann den Akku kurz und geht spektakulär > kaputt. > An so etwas habe ich gar nicht gedacht, danke
in der Mitte so etwas wie eine Pause von einige µs dazu. Ein passender OP wäre hier eher ein TLC274 (bzw. die 2-fach Version TLC272) . Wie fast alle 4-fach OPs hat auch der die gleiche Pinbelegung. Der TL084 neigt bei kleiner Spannung zum schwingen.
noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für z.B. den Einsatz mit Ub = ±12V, ist auch dieser, wenn sonst genügend geeignet, cool. Supercoole Grüsse am Samichlaus-Tag Thomas
einstellbarer Grenzfrequenz-Slewrate, durch Biasstrom), TLC272 - TLC27M2 - TLC27L2 (Dual-Opamp) und TLC274 - TLC27M4 - TLC27L4 (Quad-Opamp). L steht für Low-Power und M für Medium-Power. Datenblätter bei TI. Gruss Thomas
und S3/S4 sind in Wirklichkeit jeweils ein Umschalter vom Typ 4053. Als OpAmp geht gleich gut ein TLC274. Die Spannungsquelle V2 ersetzt die Ferritantenne, bei mir 70Wdg auf 10cm Ferritstab mit 10nF parallel. Die Spannungsquellen V3 und V4 stellen einen Generator mit 78125Hz dar, die beiden Signale sind
>passenden Opamps für 3.3 Volt z.B. TS912, TS914 TLC271-TLC274 TLC27L2 Alle um die 1€ bei Reichelt. Ob die von der GBW her für dich reichen musst du selber schauen.
Hi Michi, Ich verwende einen OP (TLC274), der eine Ausgangspannung im Bereich von 0..4.2V hat. Dieser Baustein verstärkt den kleinen analogen Ausgangssignal des Sensors. Der 10bit A/D-Wandler war bereits in meine ATMEGA8 integriert, und
Hatte ich mal für eine Gewächshaussteuerung verwendet. PS: Man kann mit den Ausgängen des TLC274 aber auch einen Transistor bedienen, der dann ein Relais schaltet. Man muss aber die Hysterese beachten.
Möglichkeit wäre einen 4 fach OP mit mehr Bandbreite und Leerlaufverstärung zu nehmen. Z.B. TL084 statt TLC274. Eine andere Möglichkeit wäre Deinen 1/3 (R13 ... R17) Spannungsteiler raus zu werfen. Also statt R13 R14 eine Diode in Sperr-Richtung. R17 verkleinern auf z.B. 3k3. R16 (ich glaube es waren 47k) hochkant
Möglichkeit wäre einen 4 fach OP mit mehr Bandbreite und > Leerlaufverstärung zu nehmen. Z.B. TL084 statt TLC274. TL084 habe ich nicht da, höchstens LM324. Gerald D. schrieb im Beitrag #4568213: > Eine andere > Möglichkeit wäre Deinen 1/3 (R13 ... R17) Spannungsteiler raus zu > werfen. Also statt R13
Wie üblich Halbleiter: V ab, liegt an dem Ausgang OP IC 1 B mußnatürlichaufdiekorrekteEinbaulage TLC274 .................................... IC1 LM3914.................................... IC2 wieder High-Pegel an. der Elkos und Halbleiter geachtet werden. Die Impulslänge wird durch die Zeit- Die LEDs
nicht gut dazwischen. Da ist er mit dem BUZ30 besser dran. @ marc (Gast) Wenn Du einen TLC274 verwendest, ist der doppelte Aufbau doch gar kein Problem. Da hast Du 4 OPV zur Verfügung.
Drucksensoren. Auch diese Schaltung ist auf diesem Board untergebracht. Darauf werkelt ein Mega8 und ein TLC274 zur Aufbereitung der Drucksensor Werte für die ADC Eingänge. Auch hier wieder mit 4 Taster zur manuellen Steuerung.
Passend zum TLC272 haben wir hier den TLC274 als Vierfach-Operationsverstärker: https://www.richis-lab.de/Opamp40.htm Danke an Jörg R. (solar77) für das Bauteil.
Analogteil der Schaltung besteht aus einem Differenz- (INA117) und Vierfachoperationsverstärker (TLC274) sowie einem Multiplexer (CD4051). Grundlegend kann der Analogteil auch noch einmal in den Wandlerteil und in den Strommessteil gespalten werden. Beginnen möchte ich mit dem Strommessteil. Dieser besteht
...........................der„Q”-Ausgangnunauf„Low”wechselt, 22 kΩ/SMD....R1, R9, R12, R33, R39 TLC274.....................................sperrenT1undT2unddieBetriebspannung 47 kΩ/SMD...................................R107106....................................wird abgeschaltet. Erst ein erneutes Aus
Verstärkung wäre das ein Instrumentenverstärker oder auch einfach 3 OPs auf CMOS / JFET Basis (z.B. TLC274 / TL074). Da liegt der Rauschstrom eher so bei 1 fA/sqrt(Hz) also etwa 100 mal niedriger - das etwas höhere Spannungsrauschen (z.B. 25 nV statt 9 nV) ist noch nicht so störend. Ein besonders gute Gleichtaktunterdrückung