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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2020
https://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=2dd5b6a6e2 Warenwert: 7,93 € Sammelwert: 116,08 €
https://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=0958ca6a82 Warenwert: 24,77€ Gesamtwert: 136,23€ Vielen Dank!
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
50 Ohm liegt, haut dir das Rauschen zam. Da kannst du gleich einen OPA140 nehmen, der hat ca. 5 nV/sqrt(Hz), deine Eingangsstufe wird bei ca. 3-4 nV liegen. Oder einen NE5534 mit 3.5 nV und 0.4 pA/sqrt(Hz).
beiden Ausgängen des Übertragers dann auf den + und - Eingang des OPs? In meiner Skizze vom 16.6. sieht man ja auch noch das 1n5+68Ohm-Glied zwischen + und - des OPs. Das ist doch eine Kompensation, um die Schaltung zu stabilisieren, oder (fg=1,5MHz)? Dann müsste ich die in der Schaltung lassen?
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ADC-Wert skalieren
---[ Mul f1*f2 ]--- 6 µs 1 8 µs 7900 9 µs 2099 ---[ Div f1/f2 ]--- 6 µs 1 28 µs 298 29 µs 5044 30 µs 4452
Mi N. schrieb im Beitrag #7541921: > delta ist doch uint32_t. Nö, da wo die Zeile herkommt ist delta uint16_t.
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Sirene mit Mosfet ansteuern
Lautsprechers > "informiert schätzen". Ok, ich habe folgene Anhaltspunkte: - Der Aufdruck sagt: 6 Ohm Impedanz - Multimeter sagt, ca. 6 Ohm Spulenwiderstand Sollte dann doch ca. 8,5 Ohm Scheinwiderstand sein, Z² = R² + X². - Auf der Seite von KEPO (Aufdruck auf dem Magneten) finde ich ein vergleichbares
Bild. Meiner Meinung ist das nicht lauter als wenn ich den Lautsprecher direkt an 12V und Drain des n-fets lege, wie in meiner Schaltung. Könnte man anstatt BD13x auch ein p- und n-fet verwenden ?
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MEGA 128 verrechnet sich
Hier noch der Code: void calculation(void) { long n = 1000000; while(n--); }
2454939 - 1534.063232; display_clear(); display_cursor(1,1); sprintf(displaystring,"%-6.6f", (double)D); display_string(displaystring); Das ausgegebene Ergebnis ist 2453405.0000 Was mache ich falsch?
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gcc-avr: sprintf_P kracht (mit 3 oder mehr Parameter)
**** #include <stdio.h> 4:test.c **** 5:test.c **** char PrnBuf[256]; 6:test.c **** char FMT_TABLEHEADER[] PROGMEM ="*********\r\n"; 7:test.c **** char FMT_NAMEVALUE [] PROGMEM =" PARAM1=%d\r\n"; 8:test.c **** uint8_t value = 42; 9:test.c
**** #include <stdio.h> 4:test.c **** 5:test.c **** char PrnBuf[256]; 6:test.c **** char FMT_TABLEHEADER[] PROGMEM ="*********\r\n"; 7:test.c **** char FMT_NAMEVALUE [] PROGMEM =" PARAM1=%d\r\n"; 8:test.c **** uint8_t value = 42; 9:test.c
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FUTABA Chip in Glass (CIG) VFDisplays
LCD/Display-Sortimenten von Pollin lagen 16x1 Character VFDs von FUTABA mit der Bezeichnung "16-BT-136INK" dabei. Ich kann bestätigen, dass diese Displays mit dem Datenblatt "16-BT-131INK.pdf" übereinstimmen. Der einzige Unterschied ist, den ich erkenne, dass die 136er VFDs andere Symbole für das S1
. 80 00 06 (URAM set?) 3. E4 F0 (Dimmming set?) 4. A0 F0 F0 ??? 5. C0+[9x00] ??? 6. 00+[9xFF] ??? 7. 20+[9xFF] ??? 8. 30 00 ??? 9. E8 (Display light on/off - normal mode) Hat jemand mehr Infos?
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
. R5 und R6 setzen die Gesamtverstärkung der Schaltung fest (g = R5 / R6). Ich vermute, dass die Miller-Kapazität von Q2 und Q5 an dem Rolloff ab 5MHz schuld sind, weiß jedoch momentan nicht, wie ich das kompensieren
Old Europe schrieb im Beitrag #4158322: > Die kann man doch glatt neutralisieren! Ca. 6pF Eingangskapazität. LG old.
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AVR Spannungsfolgung mit Opptokoppler
etwa 34000 hz liegen. (Der Fehler sollte unbdingt möglichst geringt sein!!!) wir haben hier einen 6N135 Opptokopler ( http://www.fairchildsemi.com/ds/6N/6N136.pdf ) als Vcc benutzen wir 9 Volt. Momentan ist es so. dass wenn wir Vin=0V anliegen haben, auf dem Vo = 9 Volt sind. Mit steigender
Der Optokoppler 6N136 arbeitet nun mal invertierend, das ist halt kein normaler mit Fototransistor am Ausgang. Wenn man versucht den nicht invertierend zu betreiben (Lastwiderstand an GND Pin), wird er langsamer - vielleicht
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AVR-GCC 4.7.2 Bug?
-funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -MD -MP -MT main.o -MF dep/main.o.d -c ../mai n.c avr-gcc -mmcu=atmega168 -Wl,-Map=GCC-Testcase_4.6.2.map main.o uart.o -o GCC-Testcase_4.6.2.elf avr-objcopy -O ihex -R .eeprom -R .fuse -R .lock -R .signature GCC-Testcase_4.6.2.elf GCC-Testcase
schreib doch Mal statt: uint16_t vs=v*s, h6=6*h, f; uint16_t vs=(uint16_t)v*(uint16_t)s, h6=6*h, f;
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
schrieb im Beitrag #8021690: > Mit Optokopplern bin ich analog nie ueber 200khz gekommen. Mit 6N135/6N136 kommt man analog leicht in den MHz-Bereich, auch mit Standard-Kopplern kommt man über 200kHz. Ich habe mal einen Kopfhörerverstärker mit Optokopplern (ILQ615) gebaut, der volle Leistung bis
> Mit 6N135/6N136 kommt man analog leicht in den MHz-Bereich, auch mit > Standard-Kopplern kommt man über 200kHz. Gut, dann zeig mir damit eine Schaltung wo ein Sinus 1Vss/1Mhz reingehen und hinten wieder
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kürzester Weg für XY Tisch
> O(exp(n)) = O(n!) Vorsicht, O(n!) ist echt größer als O(exp(n)). Identisch sind diese beiden Groß-O-Mengen nicht.
extra für dich: f(n) ist in O(g(n)) wenn gilt: lim sup (n->unendlich) f(n)/g(n) divergiert nicht gegen unendlich. Nun nimm dir mal die Funktion f(n)=n!-n^10 her (ok, blödes Beispiel, das wird negativ... egal). Die
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Belasteter Transformator sec. Spannung bestimmen ohne DGL System
einem reellen Transformators ohne das Maschen DGL System zu lösen berechnenbar ist. Denn das U1/U2=N1/N2 gilt ja da nichtmehr... Danke schonmal.
Eingansspannung 230V Trafo Sulen 4H und der Lastwiderstand 10Ohm N1=100 N2=10
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BIdirektionale Kommunikation ohne ADUM etc. Schaltung Nachfrage Ok
Arbeitswiderstände der Optokoppler müssen viel kleiner sein, so 470Ohm bis 2.2kOhm. Außerdem solltest Du den 6N136 oder besser nehmen, wenn Du auf Geschwindigkeit Wert legst.
Hi, danke für die Antwort. Das beruhigt mich in meinem denken. Den 6N136 habe ich gestern auch bekommen.. Ich war mir halt nicht sicher, ob das dann wirklich getrennte Massen sind. Gruß
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Vor EMV - Bitte um Hilfestellung und Tips
MaWin schrieb im Beitrag #4038142: > Ich würde überlegen, ob man für MIDI wirklich den teuren 3N136 braucht, > oder ob es nicht ein billigerer Optokoppler tut. Nach allem was ich gelesen habe ist der 6N137 einfach die beste Wahl. Bei meinen Stückzahlen und internationalem Versand möchte ich
. ... die schaltung kommt mir sehr bekannt vor :) allerdings läuft bei mir ein PC900 anstatt 6N137 und dabei ist R6 mit 10K Pull up dann 270 Ohm. nur interessenshalber: warum verwendest du 2 * 4051 wenn du die x-n sowieso auf einen ADC pin zusammenlegst, du könntest einen 4051 einsparen,
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"Simpel" Downconverter 1,25m->2m.
Werte des Autors beisammen, bis auf die Parallelspule zum Quarz. Bei einer Parallelkapazität von 6p beträgt die Impedanz bei 100 MHz 265 Ohm. Die Induktivität müßte also bei 420 nH liegen (2•pi•f•420nH = 265 Ohm). Eine Luftspule mit 5mm Durchmesser, 10mm Länge und 15 Windungen hat ca. 450 nH. 1-2 mm auseinanderziehen ergibt 420 nH.
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Transistorendstufe mit Gegentaktverstärker
dolf schrieb im Beitrag #3464609: > zu welchem zweck? lautsprecherbetrieb mit einen 6 Ohm Lautsprecher! Leistung soll so um 5-10 Watt betragen!
beiden Dioden) anliegt, findet 3 parallele Stromwege vor: Einmal über R5 nach Plus, einmal über R6 nach Minus, und einmal über die Basis des gerade leitenden Transistor, seinen Emitterwiderstand und die Last zur Masse. R5 und R6 haben jeweils 470 Ohm; die Parallelschaltung ergibt also 235
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AVR PullUp benötigt externe Kapazität?
1uF und 10mF (für was ganz anderes, aber der uC profitiert natürlich mit). Leitung zum Taster ist so 6cm lang. Es ist ein tiny13a, der mit externem Netzteil mit 5V versorgt wird. Der tiny läuft mit 136kHz. Naja dann liegts halt daran. Gibts im Netz irgendwo weiterführende Informationen zum Thema? Ist
prüft man es im externen Testlabor für seine CE-Kennzeichnung und gut ist. Einfaches Beispiel: 100nF an jedem IC. Niemand (außer bei Platz- oder Kostenproblemen) rechnet jetzt genau aus, ob 47nF reichen oder sich 5 ICs 3 teilen können.
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RNmega2560 via Bootloader programmieren
ldi r26, 0x88 ; 136 3fa0c: b2 e0 ldi r27, 0x02 ; 2 3fa0e: ad 90 ld r10, X+ 3fa10: bb 24 eor r11, r11 3fa12: a6 e0 ldi r26, 0x06 ; 6 3fa14: b2 e0 ldi
3fbb0: a8 e8 ldi r26, 0x88 ; 136 3fbb2: b2 e0 ldi r27, 0x02 ; 2 3fbb4: ad 90 ld r10, X+ 3fbb6: bb 24 eor r11, r11 3fbb8: a6 e0 ldi r26, 0x06 ; 6 3fbba: b2 e0 ldi
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Melodieklingel mit PWM
26,24,22,21, 19,17,16,14, 13,12,11,9, 8,7,6,6, 5,4,3,3, 2,2,2,1, 1,1,1,1, 1,1,2,2, 2,3,3,4, 5,6,6,7,
%256 by 8-bit datatype overflow g_nLastRandom = (g_nLastRandom * Multiplier + Constant); return g_nLastRandom % ANZ; } int main() { PORTB = TASTE; //Pull up an //Timer 0 initialisieren TCCR0B=(0<<CS01)|(0<<CS01
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
namhaften Hersteller >> kaufen. Der kostet dann eben 1Cent mehr. > > Wir reden hier von X2 mit C >= 680nF dem wir zutrauen, dass er nicht > brennen möchte (bei 5V/100mA benötigst Du 1,415µF, also zwei davon). Das Kondensatornetzteil nicht bis auf 5 Volt herunter. > Ein Trafo mit 6V/300mA von Gerth
Nochmal drüber schätzen: Xc (C3) für 330nF bei 50Hz sind 9,6KOhm, das Relais hat 2,14KOhm Innenwiderstand und eine nominelle Spulenspannung von 40V (27,8-53,4V zulässig). Am Relais steht im angezogenen Zustand eine Spannung von 39,6V. Über Q3
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Reiskocher hat 220V statt 100V bekommen
kaputt identifizieren können. Die danebenliegenden Dioden D1 & D3 haben in Durchlassrichtung etwa 0,6V. Ich konnte am Gehäuse der Dioden nur 07 ablesen, hab heute als Ersatz 1N4007 Dioden bekommen. Sicherung und Varistor habe ich heute bekommen. Den Funkentstör-Kondensator C1 wollte ich sicherheitshalber
Der Kocher hat laut Typenschild 350W. Der Triac ist ein JST136F 600E (laut DB 4A & 600/800 V, https://html.alldatasheet.co.kr/html-pdf/799947/JIEJIE/JST136F-600E/221/1/JST136F-600E.html ) Es gibt keinen Trafo, black & orange sind die Anschlüsse. Ich hoffe stark
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2014
https://de.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?ProjectGUID=e3843e84-e5fb-427e-bd88-c7b4ceb6d5d2 Wert: 30,19 Aktualisierter Sammelwert: 136,69€/65,00€
http://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=6eaff75ca6 Wert: 9,28€ Sammelwert: 183,21€
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RGB-Moodlight auf ATTiny2313 mit RC5-Fernbedienung
Tiny, LEDs an PB0..PB2 (Über Transistoren, wenns ne größere RGB-LED ist) TSOP1736 IR-Receiver an PD6 anschliessen, dessen Versorgungsspannung sollte man besser über einen LC-Filter etwas bereinigen, die PWM "schmutzt" da etwas.
nicht. avrdude meldet: "..efuse changed! Was ff, and is now 1..Would you like ..to change back? [y/n]." Wenn ich y auswähle hängt avrdude. Bei Auswahl von n bleibt das "efuse" auf 1. Nun ja, den Uart Code muss ich zunächst auch hier auskommentieren da die Bezeichnungen der Register nicht passen.
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Summensignal von 2.4GHz Empfänger mit ATMega16 auswerten
usart_write("RC_SUM_ENCODE_V0.1\r\n"); rc_sum_init(); //sei(); DDRD=0x00|_BV(PD6); while(1) { nowval = PIND&_BV(PD3); if (nowval>0) { temp[pos]++; lastval=nowval; } else {
:199:268: pos=4:76:136:192:256: pos=3:159:220:275: pos=6:183:241:92:147:205:265: pos=6:174:235:82:138:198:255: pos=10:168:224:74:130:187:243:93:157:212:273: pos=5:236:83:142:201:258: pos=16:165:221:74:134:190:247:97
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12V High/Low bei langer Leitung
U. U. würde ich den Optokoppler 6N136 nehmen. Falls High/null Volt am Ausgang erforderlich, mit Nachbeschaltung durch einen weiteren Transistor.
nicht, müßte noch eine Verstärkerschaltung am Ausgang folgen. Dann am besten mit dem Optokoppler 6N136. Dann wären am Ausgang 5V und 0V für high und low möglich.
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
--- TCK 4 2 GND --- GND 10 3 TDO --- TDO 5 4 VTref--- +Batt 9 5 TMS --- TMS 3 6 nSRST--- /Res 1 7 Vsup 8 nTRST 9 TDI --- TDI 8 10 GND Wozu braucht man HR20 Pin2 PE2 ? MfG Tobias
TCK Reset 2 GND PE2 3 TDO TMS 4 VTref TCK 5 TMS TDO 6 nSRST TxD 7 Vsupply RxD 8 nTRST TDI 9 TDI +Bat 10 GND GND Wenn ich hier richtig gelesen habe muss ich TCK, TDO, TMS, TDI, VTref (+Batt) und GND miteinander verbinden
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Atmega 328P + MCP2120 = IrDA?
ja die Schaltung nicht abschmieren! PS so groß muss der nicht sein, ich nutze gerne 8mm 1000µF/6,3V Elkos https://i.ebayimg.com/thumbs/images/g/RzoAAOSwIylZ0T4w/s-l225.jpg 470µ/6,3V könnten noch kleiner sein, ich finde gerade keine
Beitrag #5235870: > Joachim B. schrieb: >> PS so groß muss der nicht sein, ich nutze gerne 8mm 1000µF/6,3V Elkos > > Ich bastel in SMD :) Ausrede, gibts auch als SMD https://ae01.alicdn.com/kf/HTB1PmttaA.HL1JjSZFlq6yiRFXa2/J047-50pcs-1000UF-6-3V-8mm-10-2mm-SMD-Aluminum-electrolytic-capacitor.jpg
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Projekt Stromsenke
Leistung kann ich mit den eingebauten FETs verheizen? 2. Wenn ich die Referenzspannung auf 196,6 mV einstelle dann liegt an den Widerständen eine Spannung von 136,2 mV und 129,6 mV an. Woran liegt das? 3. Wie äußert sich ein Schwingen der Stromsenke? Kritik ist erwünscht. DAnke Andreas
Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #2687917: > 2. Wenn ich die Referenzspannung auf 196,6 mV einstelle dann liegt an > den Widerständen eine Spannung von 136,2 mV und 129,6 mV an. Woran liegt > das? Wie wurde das gemessen? Mit Multimeter oder Oszi? Falls deine Schaltung schwingt, sieht
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Taster entprellen bei Wechselspannung (12V, 50Hz)
Beitrag #6987624: > Alle diese Zustände treten durch das Prellen des Tasters rein zufällig > auf 10nF über die Kontakte. Wenns dann nicht deutlich besser wird, ist es was anderes.
suchen, da keine eigene Erfahrung. Rechne lieber selber nach. Gängig(?) scheint ein RC-Glied aus 1,6uF in Reihe mit einem 22 Ohm Widerstand zu sein. Das RC-Glied dann parallel zum Relaiseingang.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
?= A K G 1(MT1) 2(MT) 5)UJT 1rst line : UJT___RBB=****h_ 16 caract 2nd line : ?_?_?_n=****%___ 16 caract ?= E 1(B1) 2(B2) 6)RESISTANCE from 0 ohm to 999 kilohm 1rst line : RESISTANCE_SHORT 16 caract SHORT when R<50ohm 2nd line : ?_?_?_R=******h_ 16 caract ?=
don't have many IGBT's. I tried it with a 600V/40A IGBT (http://www.fairchildsemi.com/ds/HG/HGTG20N60B3D.pdf). The test failed, because this IGBT has a gate threshold voltage of about 6.5 volts. The problem is that the tester can't deliver more than 5 volts; because of the supply voltage of the
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FET-Audion Bastelei
=19.82p Mje=.3357 Vje=.75 + Tr=120.6n Tf=761.3p Itf=.65 Vtf=5 Xtf=1.7 Rb=10) * National pid=63 case=TO92 * 88-09-09 bam creation
vorne nicht zwischen Treiberausgang und Eingang der Endstufe? Hier noch das Spice-Model für den 2n3866: .MODEL 2N3866 NPN ( BF=100 VAF=240 VAR=24 RC=4.9 RB=12.2 RE=0.132 IKF=0.28 ISE=3.6E-14 TF=7.1E-11 TR=8n ITF=0.12 VTF=9.9 CJC=2.7p CJE=3.5p XTI=3 NE=1.5 ISC=1.2E-14 EG=1.11 XTB=1.5 BR=1.5 VJC=
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FTDI unter Linux per cutecom, minicom, hterm ansprechen
st_size=2997, ...}) = 0 mmap(NULL, 4096, PROT_READ|PROT_WRITE, MAP_PRIVATE|MAP_ANONYMOUS, -1, 0) = 0x7ff6ea6d1000 read(3, "# Locale name alias data base.\n#"..., 4096) = 2997 read(3, "", 4096) = 0 close(3) = 0 munmap(0x7ff6ea6d1000, 4096)
, "", 4096) = 0 close(3) = 0 munmap(0x7ff6ea6ab000, 4096) = 0 write(2, ": Eingabe-/Ausgabefehler", 24: Eingabe-/Ausgabefehler) = 24 write(2, "\n", 1 ) = 1 close(1) = 0 close
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
Wenn sich zu jedem Zeitpunkt nur maximal N Laternen in einer Phase zwischen Aus und Ein befinden, dann reichen N PWM-Kanäle aus. Nur die Schaltlogik dahinter wird etwas umständlicher. Das ist dann zwar nicht komplett zufällig, aber ich bezweifle
5W-Energiespar-Lampe-Birne-360-Warmweis-AC-DC-12V/323005242513?hash=item4b349cdc91:m:mxmUcBcpOwB5Iy4tcS6ADlA
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Wer hat noch den "Funkamateur " 1/1988?
cgi.ebay.de/gebr-999-mV-MELLENBACH-DIGITAL-VOLTMETER-MODUL-/130441767988?pt=Bauteile&hash=item1e5eef6c34
positionierten Anzeigen-LP. Herstelldatum: 3/89 Bez.: DB-C ±100mV VEB Meßtechnik Mellenbach Habe mal doch 'n Foto rangehangen...
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UART via optokoppler?
mV bereich, es ist also nicht die Welt... Wegen der Geschwindigkeit des OK dachte ich an einer 6N136 (1.28Euro). http://www.sharp.co.jp/products/device/ctlg/jsite22_10/table/pdf/cpl/opic_out/6n136_j.pdf Deswegen dieser Typ (und nicht PC900) weil es den beim mir "um die Ecke" gibt. Probleme
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VU-Meter Schaltung
Eingang der Schaltung sollte das Audiosignal ausreichend niederohmig angeschlossen werden. Der 220n Cap lädt sich dann auf der rechten Seite auf +6V auf. Die untere Diode im Peak-Detektor schließt die positive Halbwelle des Eingangssignals kurz. Die obere Diode ist dann gesperrt und läßt keinen
diesen Wert aufgeladen. Also fließt durch den 10k Widerstand beim Logarithmierer ein Strom von 136µA. Der Emitter des linken Transistors (Pin 13) liegt deshalb auf einer Spannung, die um cirka 0,66V negativer ist als die Spannung an seiner Basis und seinem Kollektor (+6V). Da der rechte Transistor
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
Für den dritten Fall: 1,25 V / 1100 Ohm ergibt nicht 1 mA, sondern 1,136 mA. Das mal 1100+1500 Ohm ergibt 2,954 Volt. Damit die Ausgangsspannung so hich werden kann, brauchst du aber 6 Volt Eingangsspannung. Der Einzige unstimmige Fall ist Kanal 1.
#8060061: > Gründe weshalb der 317er nicht geeignet ist wurden dir genannt. Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA.
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Neuen Perso beantragen?
Die Haltbarkeit ist eine Altersfrage. 10 Jahre Gültigkeit gibts erst ab > 24, drunter sinds wohl 6. Mist, jetzt habe ich mich ja ungewollt ge-outet. ;-)
http://www.tagesschau.de/inland/personalausweis136.html ...Ich habe ja gesagt es gibt immer Mittel und Wege...
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Torantrieb Steuerung IC Info gesucht
OIP.YUBNU_xqdCejxjS0nu4I0wHaHR?rs=1&pid=ImgDetMain Musste ich auch erstmal nachsehen. Aber der Widerstand hat n viertel Watt oder n halbes? U gleich wurzel aus P mal R? 0.5Watt x 139K ca. 69.500, wurzel aus 69.500 sind 263,63 Volt. Klar, wenn man da also Netzspannung draufpackt, verheizt der n halbes Watt. So
Thomas S. schrieb im Beitrag #7547709: > @Stefan > Ich finde 6 stk. 2,7K Widerstände. Diese sollten alle auf ihre LED (LL1 > - LL6) gehen. Wo der siebte 2,7K ist sehe ich nicht. Hallo Thomas, es gibt auf der ganzen Schaltung insgesamt nur 6 2,7k Ohm Widerstände