verwendet werden, wie z.B. ein Für Grundton-AT-Quarze sind soge- CMOS-Gatter sind darauf ausgelegt, zwi- 74HC04. Damit sind Frequenzen bis über nannte aperiodische Oszillatoren, d.h. Os- schen 2 Zuständen umzuschalten. 20 MHz erzeugbar. zillatoren ohne zusätzliche Selektionsmit- Durch Gegenkopplungswiderstände
über MOSFETs oder über kleine Reedrelais gemacht werden. Diese lassen sich über 1:n Demultiplexer wie 74HC154 ansteuern - vorne kommt ein 6 Bit Binärcode rein, hinten wird genau ein Ausgang aktiviert. Das lässt sich dann mit einem uC ansteuern, der wiederum entweder von einem UART seine Befehle bekommt,
MOSFETs oder über kleine Reedrelais gemacht werden. Diese > lassen sich über 1:n Demultiplexer wie 74HC154 ansteuern - vorne kommt > ein 6 Bit Binärcode rein, hinten wird genau ein Ausgang aktiviert. Das > lässt sich dann mit einem uC ansteuern, der wiederum entweder von einem > UART seine Befehle
Schaltung basiert auf dem RP2040 Pico-Board, das genug GPIO-Leitungen frei hat, um die an GPIO0 – GPIO14 angelegte Adresse einzulesen und an den Ausgängen GPIO15 – GPIO22 das zugehörige Byte auszugeben. Da ältere CPUs in der Regel mit 5 V Pegeln arbeiten, werden für die Adressleitungen 74LVC541-Puffer benötigt
Reset-Leitung > runterzieht. Das kann gefährlich sein. Oh, Lebensgefahr? In den 70ern waren wohl 74LS14 mit RC-Glied eine typische Resetschaltung, die die CPU beim Einschalten aus der 'Gefahrenzone' hielt. Danach war ein TL7705 ein schönes IC, welches neben definiertem Resetimpuls - positiv für 8051
Harald K. (kirnbichler) 14.04.2025 09:50 >Das ist ein RISC-V, QingKe V2A core, RV32EC, Details finden sich im >Reference Manual: Siehst du da irgendwelche Angaben zu den Taktzyklen pro Befehl?
Hardware SPI. In der Liste oben hatte ich vergessen, dass es noch eine Lib für Schieberegister SN74HC595 gibt. Grundsätzlich habe ich das unter Linux geschrieben, aber die Libs sollten auch unter Windows funktionieren. Eine Testmöglichkeit habe ich mangels Windowssystem allerdings nicht
und CE# sind vertauscht Das hilft uns hier natürlich ungemein. Normalerweise würde ich hier immer 74HC139 vorschlagen. Ich werde mich jedenfalls nirgendwo anmelden um einen Schaltplan zu sehen Sowas ähnliches hatten wir hie schon vor nicht allzu langer Zeit. https://www.mikrocontroller.net/topic
herstellen können, d.h. dafür sorgen, daß Du gezielt bestimmte Bitmuster an den Adressleitungen A0..14 anlegst (0x5555 und 0x2AAA); offensichtlich hast Du da irgendeine Bankswitchlogik dazwischen, die FA11..18 liefert.
Das FRAM fordert, dass /CS nach jedem Zugriff inaktiv wird. Dazu dient hier das Vierfach-NAND 74HC00. Das erste Gatter sorgt mit Unterstützung durch Herrn De Morgan für die logische ODER-Verknüpfung der beiden low-aktiven Signale /RD und /WR und überführt sie in ein high-aktives Signal. Das zweite
Schreibzugriff... Das ist mir klar -- aber die im Datenblatt spezifizierten 10^10 (Ramtron) bis 10^14 (Infineon) Schreib-/Lesezyklen sollten für ein paar Jahrzehnte genügen. Grüßle, Volker
Zeilentreiber dunkeltasten sollte man ja sowieso ein einfaches Schieberegister ohne Ausgangslatch, etwa 74HC164, verwendet werden kann spart (etwas) Geld und Platz Eine weitere Schaltung mit Schieberegistern ist im "Retro-Spiel zum Selberbauen" Ping-Pong von Burkhard Kainka verwendet worden. Hier werden die
und Nachteile abwägen. Weitere ICs bei Maxim umfassen Standardfälle wie 5x7 Matrizen oder 7-, 10-, 14-Segment LED-Anzeigen mit 4 bis 16 Stellen. Diese ICs gibt es dann allerdings leider nicht bei den Standardversandhändlern. Bauteil Beschreibung style="width:8em" | Bezugsquelle ULN2803 8fach NPN-Transistorarray
Hallo, ein Update zum Code. Die Zeile [c] const uint8_t displayIndex[] = {23, 22, 21, 20, 15, 14, 13, 12}; [/c] soll in [c] const uint8_t displayIndex[] = {151, 150, 149, 148, 143, 142, 141, 140}; [/c] geändert werden. Ansonsten wird bei jedem setzen eines chip enable das Register für
erfolgt parallel über Port B. Die 8 Chip-Select-Signale werden über einen der ebenfalls ausgelöteten 74HC138 Decoder erzeugt. Auch LED-Test und Helligkeit lassen sich per µC über die 16-polige Stiftleiste ansteuern. Auch wenn das Interface der Original Platine dank I2C mit nur 2 Signalen auskommt, ist
information Table 1. Ordering information Type number Package Temperature range Name Description Version 74HC74D -40 °C to +125 °C SO14 plastic small outline package; 14 leads; SOT108-1 74HCT74D body width 3.9 mm 74HC74DB -40 °C to +125 °C SSOP14 plastic shrink small outline package; 14 leads; SOT337-1 body width 5.3 mm 74HCT74DB 74HC74PW -40 °C to +125 °C TSSOP14 plastic thin shrink small outline package; 14 leads; SOT402-1 body width 4.4 mm 74HCT74PW 74HC74BQ -40 °C to +125 °C DHVQFN14 plastic dual in-line compatible
information Table 1. Ordering information Type number Package Temperature range Name Description Version 74HC11D 40 C to +125 C SO14 plastic small outline package; 14 leads; bodSOT108-1 3.9 mm 74HCT11D 74HC11DB 40 C to +125 C SSOP14 plastic shrink small outline package; 14 leaSOT337-1 width 5.3 mm 74HCT11DB 74HC11PW 40 C to +125 C TSSOP14 plastic thin shrink small outline package; 1SOT402-1 body width 4.4 mm 74HCT11PW Nexperia 74HC11; 74HCT11 Triple 3-input AND gate 4. Functional diagram ▯ ▯▯ ▯ ▯$ ▯ ▯ ▯
information Table 1. Ordering information Type number Package Temperature range Name Description Version 74HC08D -40 °C to +125 °C SO14 plastic small outline package; 14 leads; SOT108-1 body width 3.9 mm 74HCT08D 74HC08DB -40 °C to +125 °C SSOP14 plastic shrink small outline package; 14 leads; SOT337-1 74HCT08DB body width 5.3 mm 74HC08PW -40 °C to +125 °C TSSOP14 plastic thin shrink small outline package; 14 leSOT402-1 74HCT08PW body width 4.4 mm 74HC08BQ -40 °C to +125 °C DHVQFN14 plastic dual in-line compatible thermal enhancedSOT762
tpd ten tdis Ron 74CBTLV3253 0,25ns 4ns 5,5ns 5 Ohm 74HC4066 4ns 21ns 25ns 50 Ohm tpd: Propagation delay time ten: enable time tdis: disable time [/pre] Da liegen Generationen zwischen. Zudem braucht der 74HC4066 mindestens 4,5V Betriebsspannung um diese Werte zu erreichen.
id=manuals&dir=Rohde_Schwarz/Rohde_Schwarz_SMT Das Interface zur Tastaturfolie besteht aus zwei 74HC14. :-) Das Problem ist das von den 34 Tasten noch drei Funktionieren und die auch nicht immer. Die Tasten selbst sind so Gummitasten mit einem schwarzen Kohlenstoffpunkt in der Mitte wie man es
beiden Bauteile werden bei Überspannungen gestresst. Dahinter geht's mit 47k,0805 (oder so) auf 74HC4051. Die haben Schutzdioden, die mit 20mA spezifiziert sind. Man braucht also nur 3 Bauteile pro Kanal und einen 4051 pro acht Kanäle. Und man könnte den ATtiny aus einem Trafonetzteil mit Linearregler
echten nimmst, dann gibt es dafür Hilfskontakte namens KM 12, welche aber sauteuer sind, so zwischen 14...18 €. Andere Stromstossrelais haben sowas bestimmt auch als Zubehör. Damit meine ich nicht, dass du die Hilfskontakte kaufen musst, aber irgendwie werden die ja auch betätigt. Dem KM 12, welches
Mi N. schrieb im Beitrag #7832547: > Es sind Platinen mit 68HC001/68HC901/65C22 + RAM/EPROM. Oh, wenn da noch was da wäre würde ich 2-3 Platinen nehmen. Ich schreibe dir mal eine PN...
16P 1 x MC68230P8 1 x M5L8251AP-5 1 x µPB8212C 1 x INS8255N 1 x D7002 9 x EF68P50P 7 x MC68HC901 1 x PCB 80C552-5 1 x SAB 80C535-N auf Demo-Paltine mit 74HCT573 + 2 x 28pol. Die hatte ich als Emulator für 8031 und AT89C2051 verwendet. > 10 x 8kB-CMOS-RAM Seinerzeit hatte ich einen PEPS-ROM-Emulator
Anfang an suspekt. Vielleicht liegt es daran dass ich einen 40106 Baustein verwendet habe. Einen 74C14 hatte ich nicht da und ich wollte ihn nicht extra bestellen. Ich kontrolliere aber erst nochmal meinen Aufbau.
nachschalten, dann klingt das wie ein SAB0600 ;-) Mit folgenden Typen funktioniert die Schaltung: 74C14 74AC14 74HC14 40106 Mit folgenden nicht: 7400 74LS00
Spannungsteiler ist easy aber der Pullup am Ausgang oder die Rückführung. Zum Anderen soll es auch mit einem 74HC14 Schmitt Trigger gehen. Hier bin ich mir aber unsicher wie der Pullup ausgelegt werden soll, damit das Signal vernünftig High oder Low ist. Könnt ihr mir hier direkt sagen, welche Methode vielversprechender
CS 03 AD2 04 RXP 05 TSTN 06 VD 07 TEST 08 TEST 09 RST 10 TEST 11 TEST 12 ILRCK 13 ISCLK 14 SDIN 15 TCBL 16 TEST 17 TEST 18 TEST 19 INT 20 U 21 OMCK 22 GND 23 VL 24 H/S 25 TXN 26 TXP 27 AD1 / CDIN 28 SCL / CCLK könnte also passen. Respekt, Herr Detektiv!
Stereoeingang. Nach der weiteren Beschaltung wird der zweite ein Nachbau CS8406 sein. Der Dritte ist ein 74HC04 als Puffer. Eine recht einfache und kostengünstige Schaltung ohne galv. Trennung o.ä. Was mich eher erstaunt ist, dass man nur mit den 5V aus dem USB arbeitet; ohne jegliche Trennung und ohne
die Chips fast immer „solo“ (sozusagen „Out-System“) gebrannt. Am ehesten bietet sich HVSP-ISP für 14-beinige SMD-AVRs an; dazu müssen in der Einsatzschaltung ggf. entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Ein Platinenlayout für ElmChans Hochvolt-Programmer. Dieser benötigt einen PC mit Parallelport
programming) als auch HVSP (serial programming). Für den rein seriellen Gebrauch (HVSP der 8- und 14-Beiner) kann man auf den 74HC299 verzichten. Schaltplan im Eagle-Format, Bestückungspläne und Platinenlayout: Christoph Kessler ElmChans Konzept ist eine ausgesprochene „Billiglösung“, die 20-poligen
und Widerstand, braucht aber weil man ihn ja auf 2 Eingänge verteilt noch extern Schmitt-Trigger wie 74LV2G14. [pre] VCC | Taster | 74HC14/CD40106 +-100k-+--|>o-- low wenn Taster gedrückt | | 4k7 100nF | | GND GND [/pre] Das ist ein unsinniger Aufwand,
Wenn ihr eure Module umbaut, spendiert vor den Ausgängen am besten auch einen Buffer (74HC00 o.ä.). Wenn die Ausgänge so direkt am OCXO-Ausgang hängen wie im Auslieferungszustand ändert sich die Frequenz geringfügig je nach Impedanz der angeschlossenen Last!
#7844314: > Wenn ihr eure Module umbaut, spendiert vor den Ausgängen am besten auch > einen Buffer (74HC00 o.ä.). Wenn die Ausgänge so direkt am OCXO-Ausgang > hängen wie im Auslieferungszustand ändert sich die Frequenz geringfügig > je nach Impedanz der angeschlossenen Last! Ein Buffer würde auch