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ATmega - zu wenige Input-Pins
Hi, 8-bit parallel-in/serial out shift register http://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT165.pdf
gemeinsamen Matrix mit z.B. LEDs als Ausgabe. - Für binäre Signale serielle (4094) und parallele (74HC574) Register oder, wenn z.B. immer nur einer von 8 angesteuert werden muss z.B. ein 74HC138 - Man kann auch einen weiteren Controller per I²C anschnuddeln und diesen als Porterweiterung nutzen. Kann
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5M40Z als IO Erweiterung
Bit-Schieberegister dort hinein bekommt. Der 5M40Z kostet bei Mouser 86ct. Das ist doch günstiger als ein 74HC595 und ein 74HC165.
Elektronik-Schrott! Wozu benötigt man das? Der 5M160Z müsste demnach maximal 75 IOs bieten. Mit 74HCT… wären das ca. 2,90€. Der 5M160Z kostet 3,52€. Gerhard W. schrieb im Beitrag #3401601: > aber ob es funktioniert wär dennoch interessant, mach ;-) Nö, das lass' ich, hat keinen Zweck. Danke
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Raspberry Pi Pico SDR
Bradward B. schrieb im Beitrag #7852353: > zu einem Wiki-Artikel Ein 74HCT4053 wäre unnötig kompliziert zu verdrahten, weil das ja nur 2-polige Umschalter sind (es wird ein zusätzlicher Inverter zum Steuern benötigt). Besser also den vorgeschlagenen Typ oder ein 74HCT4052
Empfangsfrequenz gibt es da keine Probleme, passende Analogschalter zu verwenden (eben z.B. einen 74CBT3253 oder 74HCT4053).
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Mehrere Dreh-Encoder an einem Arduino / ADC
zusätzlich Zeit kostet. Nimmt man dagegen eine UART als SPI, lassen sich pro Interrupt 16 Bit (2* 74HC165) = 5 Drehgeber zugleich einlesen.
Einzelstückzahlen nach ein wenig Recherche für lausige 17 Cent: https://www.elmotex.de/halbleiter/digitale-ics/74hct-smd/74hct165-smd.php Und 1 Schieberegister reicht für mehr als 2 Drehgeber. > Die Encoder kosten im Einkauf 70 Cent das Stück. > Das verdoppelt doch die Kosten. Dir geht es bei dieser kruden
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ATMega32 vs. Input-Portexpander 74xx165
im AVR Studio. An dem Mega32 hängt mit drei Pins (/PL, Clock & DIn) ein einzger Input-Portexpander 74HCT165 (Wie hier in dem Schieberegister-Tuturial). Soweit so gut. Der /PL hängt am PortB 6 (Out) Der Clk hängt am PortB 5 (Out) Der DIn hängt am PortB 4 (In) Ich melke das Schieberegister und
1er am LCD auf. Eigentlich sollte es ja nur einer sein. Guckt euch mal den Schnipsel an, der den 165er melkt! Wisst ihr vielleicht wo das Problem liegen könnte? [c]while(1) { // Im Display in die zweite Zeile gehen! set_cursor(0,2); // Clock im Ruhezustand auf 1 (Wie im Tutorial!)
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
Compressor oder EQ) würde mich auch interessieren. Folgende Teile stehen bereits auf meiner Liste: 74HC595 74HC165 74HC00 74HC08 CA3046 ATmega32A LED's Drehencoder Potis Kondensatoren Widerstände wobei ich für 74HC08 und 74HC00 noch keine Verwendung habe (Sie sind einfach bei
74HC14, denn kann man für sehr viele Dinge gebrauchen, vor allem RC-Oszillatoren und Signalbereinigung.
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Fragen zu gemischtem Design 5/3.3V
3.3V laufen wird. Ich muss etwa 30 externe 5V Signale einlesen, das will ich seriell mit einer 74HC165 Kaskade machen. Die Kaskade hängt an 3.3V. An den Eingängen gibts zum Schutz 470R..1K Netzwerke. (siehe Schaltplan). Gesteuert wird das ganze von einem Bluepill Board. Ich muss dazusagen dass
Nehme fuer die Eingaenge doch besser eine 5-Volt tolerante 3.3 Volt Logic, z.b. 74LVC.
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Mit einem digitalen Ausgang (ESP8266) mehrere MOSFETs schalten (geht das?)
Tobias H. schrieb im Beitrag #7046215: > oder gibt es andere Möglichkeiten? Gibt es. 74HCT595 wäre eine davon.
Ausgängen beliebig viele MOSFETs zu steuern, oder mit 3. Man braucht SPI steuerbare Schieberegister wie 74HC165 oder 74HC595 oder besser gleich IC die aus den schwachen 3.3V eines ESP oder rPi was ordentliches zur MOSFET Ansteuerung machen wie TPIC46L01, oder gleich die MOSFETs enthalten wie NPIC6C595 oder
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Rolladensteuerung mit PIC18f4550
Schieberegister (74HCT595) die als Daisy-Chain geschaltet sind und am SPI BUS hängen?
kriegt man auch Schieberegister stabil zum Laufen. Die Tasten über 100k Schutzwiderstände auf 6 * 74HC165 und die Relais über Treiber (ULN) von den 6 * 74HC595. Braucht insgesamt 6 Leitungen zum MC, ein ATtiny24 würde also dicke reichen. Die 6. Leitung geht auf /OE der Register, um sie zu sperren
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3V3 <-> 5V PWM
Oder Du nimmst HCT Gatter
begrenzen, ist hier nachempfunden http://www.mikrocontroller.net/topic/84187 . @Helmut An ein 74HCT Gatter habe ich auch schon gedacht, allerdings hab ich die bisher nur mit rund 20 Pins gefunden, was ein wenig übertrieben ist, wenn ich den Pegelwandel von 3,3V auf 5V nur auf einer Leitung brauch
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keinen Bock auf level-shifting
@Peter: TPIC6B595 sieht auch interessant aus, nur habe ich hier tonnenweise `165er, `595er und PCF8574/A rumliegen. Aber ok ...
bei 3.3V Logik. Daran scheitert die Welt nicht. So ein 74HCT...-Eingang der 5V-TTL-Logik ist allerbest geeignet, um mit einem 3.3V µC gesteuert zu werden.
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Hilfe bei Atmel Mikrocontroller Auswahl mit analogen Ein-& Ausgängen
Anforderungen an die Schnittstelle ab. Ein Beispiel für ein solches Multiplexer-IC wäre z. B. der 74HCT151 (8-zu-1-Multiplexer).
Wenn Du die 40 Eingänge nicht direkt an einen großen MC anschließen willst, wären 5 * 74HC165 eine Möglichkeit.
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Eure Hilfe Dimmen mit Schieberegister
Hi, ich habe an meinen Atmega168 mehrer Ausgänge und Eingänge über die Schieberegister (74HCT 165 und 74HC 595) realisiert. Jetzt will ich aber gerne ca 15-20 dimmbare Aktoren ansteuern (Ohmsche Last / handelsübliche Glühlampen bis 100 Watt). Meine Frage ist jetzt ob ich mit den Schieberegister
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Ausgabeport mit 74HC164 und SPI Schnittstelle ?
Ausgabeport. Die Ansteuerung soll über eine SPI Schnittstelle realisiert werden. Bin hierbei auf die 74HCT164 (Ausgänge) und 74HC165 (Eingänge) gestoßen. Hat das schon mal jemand realisert, und wenn ja wie ? Besonders würde mich interesieren, wie ich die Bausteine hintereinander schalten muss (2*8 ->
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Frequenzzählung möglichst sparsam mit 2313
AVR 2313 reinschieben. Ausgangsseitig ein MUX 4051 (liegt grad rum) für die 5(?) Ziffern und ein 74xx164 für die Segmente, danach jeweils Treiber. Dann hab' ich im Netz das hier gefunden: http://hem.passagen.se/communication/freqcount.html Der Unterschied der Schieberegister 4014 zu meinen (74xx165
Vorteiler? Der digitale Teil dürfte das geringste Problem sein. In die engere Auswahl kommt bei mir der 74HCT4060 der bis 88Mhz läuft und den ich gerade in der Bastelkiste finde. Der analoge Eingangsteil macht mir die Probleme. Gruß Hagen
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Schmitt Trigger
diese: http://searle.hostei.com/grant/MonitorKeyboard/ATMega328Video%202.2.gif Ich verwende ein HCT165 Shift Register mit einer (Pixel)clock bis zu 20MHz.Die Clock kommt vom Quarz. Sehe ich das richtig das ich eigentlich einen Schmitt Trigger vor dem Shift Register schalten sollte? Auf der Lochraster-Platine
Problem, nämlich die zu kleinen Logikpegel, könnte der sowieso kaum beheben und 16 bis 20 MHz sind für 74HC auch so steilflankig genug.
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Pegelkomparator für High-Speed-Digital (Logic Analyzer)
/74AHC_AHCT245_2.pdf bzw. 74ACT245 http://www.fairchildsemi.com/ds/74/74ACT245.pdf, wie es schon realisiert wurde womit jedoch die Logikpegel fix wären. Der andere/flexiblere Weg wäre ein Analog Komparator
(http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74LVC541A_3.pdf) Octal buffer/line driver with 5 V tolerant inputs/outputs (3-state) für 0,71 bei R&S d) 74HC7541 (http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT7541_CNV_
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STK 500 Status LED bleibt dunkel
die Statutsled direkt vom Kontroller aus angesteuert. Diese beiden Leitungen gehen auch noch auf den 74HCT165 U203 und auf die beiden Erweiterungsbuchsenleisten.
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Kodierer bzw. "Gegenteil" von Schieberegister gesucht
Das ist auch ein Schieberegister. Parallel ein/seriell aus. Z.B. 74HCT165
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Frage an die Layouter: 4 parallele ADC's massemäßig entkoppeln
aber eine um 180° phasengedreht? Genau. >das habe ich bereits eingebaut (siehe Anhang) Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht ein 74HC oder 74HCT? >Das ist mir jetzt wieder nicht ganz klar: Ich habe ja ein GND-Polygon >über der gesamten Leiterkarte. Auf dem
Midlayer eine quasi durchgehende GND-Fläche generieren. Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: > Die 74LVT sind ziemlich schnell. Geht auch was Langsameres, vielleicht > ein 74HC oder 74HCT? Was ist das Problem mit der Schnelligkeit? Kai Klaas schrieb im Beitrag #2749371: >>b)Sollten die LDO's
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AVR Ethernet Platine
Hallo, habe ich dies soweit richtig erkannt? 1: Der CPLD ersetzt den 74HCT 573, also wird bei der Verwendung von externem SRAM nur einer der beiden IC's benötigt? 2: Wenn ich auf die MMC Karte und den Dataflash verzichte, so wird der 3,3V Spannungsregler und der 74HCT125
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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AVR ICSP Port doppelt verwenden.
Platine mit einem ATMega328PB erstellt sowie eine kleine Zusatzplatine mit einem Mäuseklavier an einem 74HCT165 Schieberegister. Nun würde ich gerne, um Platz zu sparen, den Steckverbinder für den ICSP so belegen, dass ich ihn auch zur Ansteuerung des Schieberegisters verwenden kann. Natürlich nicht gleichzeitig
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Benötige Hilfe beim Schltplan
dran hängen. Die MCP23017 und PCF8574 sind bekannte Klassiker. Aber auch einfache Schieberegister wie 74HCT595 (Ausgabe) und 74HCT165, oder auch den TPIC6B595 welcher direkt Relais ansteuern kann. Ich verwende den ESP8266 gerne in Kombination mit einem 8 Bit AVR, der kann viele Sachen besser: - I/
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Verständnis&genaue Funktion CD4014&21.
IC's sind beide aber ziemlich langsam aund haben nur gering belastbare AUsgänge. Nimm lieber einen 74HCT165.
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen Teilen habe ich noch Etliche da. Eine kompatible Variante mit 74LS(HCT)245 als SMD-Version hatte ich in 2013 für den
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Problem mit Schieberegister und steigende Flanke
Hi, ich kriege was nicht hin und brauch Eure Hilfe !!! Also ich habe hier zwei Schieberegister 74HCT165 (s.Anhang) und frage die so ab: (Das funktioniert auch) In der main: [c] PORTC |= (1<<PC4); // Mit PL alle Eingänge in das Register schieben. // PL auf High PORTC |=
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Analoger Demultiplexer mit Automatik oder andere Lösungsmöglichkeiten
MOSFETs aufteilen kann. Meine Idee hier war: - Analoger 1:8 Demultiplexer nutzen, wie bspw. den 74HC4051 (Link: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4051.pdf) - Dahinter jeweils ein LTC6992-1 (Link: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ltc6992-1-
Spitzenwert dieses Kanals. Intern arbeitet der MSGEQ7 natürlich teildigital mit eigenem Taktgeber bei 165 kHz bspw. für die Spitzenwerterfassung hinter den analogen Bandpässen. Dein Argument wirft aber dennoch eine wichtige Frage auf. Wie könnte man das, sagen wir mal, 1-2 ms anliegende Signal pro Kanal
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Must Have 47er Logikbausteine
14 TC4093BP Toshiba DIP-14 TC4538BP Toshiba DIP-16 CD4503BCN National DIP-16 MC74F32N Motorola DIP-14 MC14051BCP Motorola DIP-16 SN84164N TI DIP-14 HCF4532BE SGS DIP-16 CD74HCT125E ? DIP-14 SN74LS21N Motorola DIP-14 Sind zwar auch CMOS dabei,
? externe parallele IO-Erweiterungen sind out. > 74xx244 > 74xx374 veraltet (blöde Pinbelegung) besser 74HC573, 74HC574, braucht man aber kaum > 74xx540 wozu? > 74xx595 und als Gegenstück (Eingangserweiterung) den 74HC165 > 74xx4094
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Artikel
74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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Kapazitäten multiplexen
Nur jeweils einen Oszillator zur Zeit zu betreiben, scheint mir ein preiswerter Work Around zu sein. 74HCT595 kann z.B. die Versorgungsspannungen der 555 ein und ausschalten. Magst du bitte Mal Posten, wie du mit deinem uC Frequenzen messen kannst?
gelisteten ICs https://www.analog.com/en/parametricsearch/10889#/p4666=|Capacitance%20to%20Digital&d=4666|165|7|1746|4365|4163|4943|4730|s3|s5|s7 sind zwei am Auslaufen ("last time buy"), für eines rückt das Ende in absehbare Entfernung ("not recommended for new designs"). Die anderen sind "in Production".
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Projektidee RGB Pixel mit Touch
Also einfach den 74HC165 für jedes Pixel zu benutzen find ich eigentlich gar nicht so dumm, so braucht es keinen extra µC um das Signal vom IS471 Busfähig zu machen. Jetzt stellen sich da für mich zwei fragen: 1. Wieviel 74HC165 kann ich kaskadieren ohne Probleme zu bekommen? (Hardwaremäßig und Zykluszeit) 2. Ist bei z.B. 256 Pixeln (16x16) die Leitungslänge vom SPI-Bus kein Problem? Wenn ich jetzt mal davon
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
Schieberegister: 74HC165 und 74HC595 A/D Wandler: MCP3208 USB-UART: MCP2221A AVR Mikrocontroller: 8 Pins: ATtiny 25, 45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 28 Pins:
unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die Ansteuerung viel schneller
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70A 5V Schaltnetzteil
Controller aber weiter das Datensignal liefert. Es wird ein ESP32 zum Einsatz kommen, ein Levelshifter (SN74HCT245N) ist auch bereits verkabelt. Den Tipp, einen Widerstand vor die erste LED zu schalten, werde ich auch befolgen. Danke! provolone schrieb im Beitrag #6054363: > Auch noch Gedanken dazu: >
längere. In jedem Fall wird jeden Meter neu eingespeist und die Zuleitungen werden zwischen 100 und 165cm lang sein (bis 130 1,5mm², sonst 2,5mm²) Ich bin froh, dass das Thema zu den WS2812B Strips abgeschweift ist und ich einige Verbesserungsvorschläge erhalten habe.
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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STM32F4xx: Kann mal jemand die SPI testen?
geschrieben steht? Und völlig egal bei welchem SPI Gerät, es ist immer das gleiche. Ich kann da ein 74HCT165 Serial-Shift-Input dran setzten oder wie hier ein NRF24L01+. Das DR liefert 0x00. Und der Code steht oben auch schon. Wer den verwendet haut sich Bugs rein. Code um Steuerpins gekürzt. Baudrate
spi->DR = *buffer_tx++; 080001a6: ldrb.w r2, [r0], #1 080001aa: str r2, [r4, #12] 74 while((spi->SR & SPI_SR_TXE) == 0) ; 080001ac: ldr r2, [r4, #8] 080001ae: lsls r2, r2, #30 080001b0: bpl.n 0x80001ac <trx+36> 75 while((spi->SR & SPI_SR_RXNE)
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Ist diese Schaltung so realisierbar
>Gibt es die Multiplexer auch für Eingänge? Ja 74HC165. Bei deiner Schaltung sind die Pull-Down Widerstaende ueberfluessig. Um die Verlustleistung in deinen Strommesswiderstaenden zu veringeren kannst du die Basis des NPN-Transistors hochlegen
wahrscheinlich Soft-PWM) zu übertragen? Habe gerade mal im Datenblatt nachgeschaut: Max 100MHz beim 74HC595 bzw. 57MHz beim 74HCT595 Das sollte doch auch reichen, um ein PWM-Signal über eine entsprechend schnelle Updaterate weiterzugeben. Bliebe bei der alten Lösung nur noch das Problem mit den
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mcHF-SDR Selbstbau-Projekt
noch nicht soweit um das an meinem Board zu verifizieren EDIT: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74cbt3253.pdf
Logik-Quelle mit Strom versorgt, der dazu noch auf maximal 20 bis 30 mA bedrenzt ist. Der gesamte IC ein 74HCT02, der die PIN-Dioden durchsteuert, kann maximal 50mA liefern. Bei meinem Aufbau, siehe Bild #1, ergab sich die folgende Eingangs- impedanz, siehe Bild #2 von der Antennenbuchse aus gesehen.
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
der TTL-Pegel auf die vom Bootloader erwartet RS232-artigen Level benutze ich zwei Inverter eines 74HCT04, und als "Widerstand" zwischen der Rx und Tx line habe ich einen 100 Ohm Widerstand mit ner 1n4148 Diode (rictig rum) parallel geschaltet. Der kleine Widerstand und die Diode sind wichtig um mit
sehr oft einfach verloren. Ich habe Baudraten von 19200-57600, die bei Verwendung des USB-Adapters+74HCT04Inverter+RD-Netzwerk problemlos funktionieren, getestet. Immer das Selbe, Verbindung klappt... aber bleibt meistens nur sehr kurz bestehen. EPPROM lesen geht z.B. gar nicht. Ich kenne mich nun
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018: 6c 61 6e 64 6e 20 52 6f >[/c] Sobald ich einen weiteren Shell Befehl, egal ob "ls" oder "touch" zusätzlich
schaltung ist über einen HCT125 realisiert... siehe Anhang