Kanal-Funktionsgenerator, vier gute Tastköpfe. Das ist Klasse. Minuspunkte: Leistungsumfang des FG gegenüber DG812 arg eingeschränkt. Nur Grundfunktionen, keine Verknüpfung der Kanäle: Software nicht zuende gedacht! Bode-Plot: Nettes Gimmick, funktioniert ganz gut, warum nur wird der jeweils vorangegangene Plot
man natürlich erreichen wenn man mit der Y-Verstärkung runter geht. ISt ja auch kein Wunder, der AD Wandler hat halt nur eine Endliche Auflösung... Sieht auf dem Screenshot natürlich trotzdem heftig aus, aber man darf nicht vergessen das dies der 0,5mV/DIV Bereich ist. Den haben viele GEräte gar
5262a5261 > # CONFIG_MTK_CQDMA is not set 5279a5279 > # CONFIG_UDMABUF is not set 5323d5322 < # CONFIG_AD7606 is not set 5338d5336 < # CONFIG_AD7152 is not set 5360d5357 < # CONFIG_AD2S90 is not set 5363d5359 < # CONFIG_FB_XGI is not set 5376,5377d5371 < # CONFIG_MTD_SPINAND_MT29F is not set < # CONFIG_DGNC
Vielleicht liegts wirklich an der Grösse des Programms und dem Füllgrad des Flash obwohl AVR Studio nur 13.812 Byte und 84,3% meldet. Im Moment komm ich hier nicht weiter. Werd mich mal dran machen, Werte aus dem A/D Wandler in eine Datei zu schreiben, mal sehen, ob das klappt. Gruss Reinhard
liegts >wirklich an der Grösse des Programms und dem Füllgrad des Flash obwohl >AVR Studio nur 13.812 Byte und 84,3% meldet. Im Moment komm ich hier Jungs, nehmt doch einfach einen ATMega32. Nicht das Flash ist am Ende, es ist das *RAM* !
P408 M744 Emscherbruch – Hüllen – Eiberg P410 M624 Phasenschiebertransformatoren in Ostwestfalen (Ad-hoc- Maßnahme) BUNDESNETZAGENTUR | 7 P412 Anlagen zur Bereitstellung von Blindleistung und Momentanreserve in der Regelzone der Amprion GmbH P420 M630 Punkt Reicheneck – Punkt Rommelsbach (Ad-hoc-Maßnahme
im Kopf. Daß im Nano 612 er drin und integriert ist hätte ich nicht vermutet und eher irgendwas von AD. Muß jetzt weg. Schönen Tag noch. Gerhard
abgeschreckt. Kann man beim miniVNA die Software zumindest ansatzweise ohne Gerät antesten? Oder der AD ADAM oder wie der heißt. Der geht halt erst bei 70MHz los, kann dafür aber 6GHz.
die Viertel-Anzeige rein. Dann passt der hour-Mode aber nicht und Du müsstest den in display_clock() ad hoc wechseln für diese Spezialfälle. Igitt. ;-) > Problem, für die 3 Spezialfälle darf das "Uhr" nach der Stundenangabe > nicht angezeigt werden. Sonst hieße es ja plötzlich "Es ist viertel nach
könnte. ;-) </Kleiner Scherz> 3) Wäre es möglich einen "Reboot" Button einbauen? Obwohl mir Ad-Hoc kein richtiger Grund dafür einfällt :-) Grüße Dario
Ich empfehle den AT89C51CC03UA. Er hat AD-Wandler und ist über die UART programmierbar, man braucht also keinen extra Programieradapter. Im PLCC-44 kann man ihn auch bequem auf eine Rasterplatine setzen.
übrigens in die ARM LPCs übernommen. Anderseits hat der LPC922 nichts was der ARM-Nachfolger LPC812 nicht auch hat, und den gibt es auch als DIP. Falk Brunner schrieb im Beitrag #3480633: > Was ist denn an AVR Assembler unangenehm? Der ist doch klar und > geradlinig strukturiert, man hat haufenweise
abschaltet hat man halt einen "Grundtyp" mit nutzloser USB PEripherie, der aber natürlich SPI, IIC, AD Wandler und was man alles so braucht hat und auch von 2 bis 5,5V Verträgt. Das ganze für unter 2 Euro! Warum soll ich da noch einen µC in derselben Größe mit denselben Funktionen nur ohne die USB Option
[code] nc -l 5000 | keyble-sendcommand -a 01:23:56:67:89:ab -u 1 -k ca78ad9b96131414359e5e7cecfd7f9e [/code] Bspw. würde keyble-sendcommand so starten, dass der Raspberry Pi auf Port 5000 die zu sendenden Befehle entgegennimmt und dann ausführt.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten versuchen
Wolke mitnutzen und mal ihren Dreck wegblasen. http://inters.bayern.de/mnz/php/ifrmw.php?station=812&komp=207&tbltyp=2 Wann sind Wahlen? In zwei Wochen? Gut zu wissen.
nicht passieren kann, dann führt man sich (oder denjenigen, der diese Anforderungen definiert hat) ad absurdum. Wenn man schon was ausschliessen will, dann sollte man sich auf den Super-GAU verlegen.
°C 117.4 µA Enabled) intensity control enabled TA= T MIN to MAX 122.1 Input High Voltage SDA, SCL, AD0, AD1, AD2, V 0.7✕ V IH V+ P0–P15 Input Low Voltage 0.3✕ SDA, SCL, AD0, AD1, AD2, VIL V P0–P15 V+ Input Leakage Current SDA, SCL, AD0, AD1, AD2, I , I Input = GND or V+ -0.2 +0.2 µA IH IL P0–P15 Input Capacitance SDA, SCL, AD0, AD1, AD2, 8 pF P0–P15 2 _______________________________________________________________________________________ 16-Port I/O Expander with LED Intensity Control, Interrupt, and Hot-Insertion Protection
bin noch dabei die SW schöner zu machen. Ich habe gerade zwei Versionen: einen Funksensor mit LPC812. Die hatte ich vor einiger Zeit für einen PIR Sensor gebaut, benutze die aber auch für SHT Temperatur/Feuchtigkeit und für den Kapazitven Sensor brauchte ich nur einen 1MegOhm R zwischen zwei Header
Messungen kam dann das erste Thema Temperaturabhängigkeit mit ins Spiel. Somit habe ich noch einen LM75AD mit eingebaut. Naja so ging das dann weiter. Ich dachte mit immer genaueren Messsystemen bekomme ich das schon in Griff. Der Arduino flog dann erst mal raus. Ein Altera CPLD (100MHz Takt) mit ein
vorneherein zu nichts führen k a n n . Letzendlich muß das Ganze ab einer Grenze (<1MHz)an den AD-DA-Wandlern scheitern. Sowhl am AWG-Ausgang als auch am Oszi-Eingang. Das ist doch nichts weiter als ein geschickt gemachter Betrug. ES GIBT KEINE Wellenformen. Es gibt NUR P-U-N-K-T-E !, die gesendet
fT11 -- 1Gb/s / 256pt/cy = 3.906.250 Hz-max --oct.(2e12) fT12 -- 1Gb/s / 128pt/cy = 7.812.500 Hz-max --oct.(2e13) fT13 -- 1Gb/s / 32pt/cy = 31.250.000 Hz-max --oct.(2e15) fT15 -- ...nennt man beim Sampling OCTAVE-Shifting. Ohne Gbit kommst nicht nach oben, und ohne
common-mode ranges lowing application circuit shows the ADG507A connected as an can be accommodated. See the AD7579/AD7580 data sheet for 8-channel differential multiplexer in an automotive, data acqui- more details. The complete system operates from +12 V (+10%) and +5 V supplies. The analog input signals to
950 kHz. When not using synchronization connect to ground. The module free running PWM frequency is 812kHz (typical). 3 EN Input The enable input pin is internally connected to the precision enable comparator and the rising threshold is at 1.18V. Maximum recommended input level is 6.5V. 4 AGND Supply
950 kHz. When not using synchronization connect to ground. The module free running PWM frequency is 812kHz (typical). 3 EN Input The enable input pin is internally connected to the precision enable comparator and the rising threshold is at 1.18V. Maximum recommended input level is 6.5V. 4 AGND Supply
Dann hab ich wohl nen riesen Problem !! Weil genau da steht das nämlich drin. 29.01.09-18:22:25-812 > Device disconnected 29.01.09-18:22:26-640 > Connecting on port COM1... 29.01.09-18:22:26-703 > Switch to 2-Wire mode 29.01.09-18:22:26-765 > received: $48,$61,$6C,$6C,$6F,$21,$21,$21,$21,$61,$61
$37 22.02.09-15:55:34-533 > Device connected Beim Asus Netbook bekomme ich die gleiche Sequenz ad infinitum aber kein Connect, bis ich Abort Connect drücke. 22.02.09-11:55:16-187 > Connecting on port COM3... 22.02.09-11:55:16-265 > Switch to 2-Wire mode 22.02.09-11:55:16-328 > received: $95,
AD7224LP 8bit DAC, Dual or Single Supply, PLCC-20 AD7224LR-1 8bit DAC, Dual or Single Supply, SOIC-20 AD7224LR-18 8bit DAC, Dual or Single Supply, SOIC-18 AD7225BRS Quad 8bit DAC, Separate Reference Voltage
12 0F36 lca l l OPLA1 ;E i n s c h a l t e n 0034 8128 7F 05 mov r7,#05 ;Fü r 0,5 Sekund e n 0035 812A 12 0E95 lca l l ZSECH 0036 812D D0 07 pop 07 ;Aus g a b ew e rres t a u r i e r e n 0037 812F 12 0F36 lca l l OPLA1 0038 8132 32 re t i ;Zu r ü c zum Haup t p r o g r a mm 0039 8133 0040 8133 END ;
www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ladegeraet-explodiert-und-toetet-mann-wie-gefaehrlich-sind-lithium-akkus.d5f3769e-d812-4f95-b5c2-30a31647241a.html Das Gerät wurde mit Wucht durch die Luft geschleudert, ein Teil traf den 26-Jährigen ins Herz. 2) https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.hamburg-mann-stirbt-nach-explosion-von-ladegeraet
haben, um den Separator perforieren zu können (aus dem Bauch heraus, also ohne, dass ich dafür nun ad hoc Nachweise vorzeigen kann, dürfte das eine der häufigsten Schadensursachen sein).