Idee. Ich werde dem heute Abend nachgehen. @MaWin Die Stromquelle regelt den Kollektorstrom des BC856 zuverlässig nach einigen wenigen µs ein. Hier sollte also sowieso nicht das Problem liegen :)
R4, R9, bzw. R14, sollte, wenn die LEDs eingeschaltet werden, der gleiche Strom durch die Basen der BC856B fließen. Bei annähernd doppelter Betriebsspannung sind somit die Widerstandswerte in etwa zu verdoppeln (I = U / R), also statt der 2,2k sich für 4,3k oder 4,7k entscheiden. Die exakte Einhaltung
Das war bei mir auch einmal notwendig. Anbei habe ich ein kurzes Video von meinem Backrohr HSG856. https://youtu.be/fYwD8uqxSw4 lg Markus
Wahnsinn! Es hat funktioniert! Hatte das selbe Problem mit unserem Dampfbackofen HSG856XB6/40, die oberen beiden rechten Touchfelder ließen sich nicht mehr bedienen. Hatte schon Reparatur-Termin mit Bosch ausgemacht. Zuerst 2x im Service-Menü die Rekalibrierung gemacht wie im Video,
haben, dies mit originalen Zilog-ICs aufgebaut hatten, die diesen Bug nicht besaßen. (U855 und U856 hatten den Bug auch nicht, die haben ein Chipselekt ignoriert, wenn es gleichzeitig mit einem /M1 auftrat.) Mit der Cocom-Liste war das ja immer so: sobald ein Clones der entsprechenden ICs im
Volt können. Auch MBT3906, die nur bis 40 Volt können, sind für etwas darüber zu ersetzen, z.B. für BC856, zumindest in "oberen" Zellen, so ab 9.Zelle. Für mehrere Akkus in Parallel kannst du auch mehr Widerstände bei Si2302 schalten.
wird die Bordspannung geschaltet und geht auf K7 bzw. K8 D13 D14 R15 T2 Steuer Eingang 1N4148 10V 1K2 BC856B D15 5,6V K7 6 A D R16 K8 C S 3 2 10K T 1 6 D VCC M 6 Spannung 10V S D (Schaltregler) IC4 F A C 7 2 1 0 R 2 C 0 1 K E TLP627 Hier geht es dann über 10K Pull Down ans Gate (MosFet)
until now detect the transistor with internal > diode like BU508D correctly (or simply a transistor BC550+diode between > C and E) I tried a BC547C (npn) and BC558C (pnp) with a diode between C and E, and it worked as it should work (the tester shows NPN/PNP with a hFE of ~500, ~700mV Uf, and the correct
einem erhellenden Licht an der LED oder am Display. Ja - und der "ohh-je"-Teil: ich hatte statt der BC557 und BC547 ein paar vorhandene (neue) BC337 und BC327 genommen. *gggg* - stimmt - den "BC557", bei mir also ein BC327, hatte ich zuerst "andersrum" drin, bis ich den Pfeil genauer angesehen hatte.
ändert sich Nichts, > egal ob ich einen 74HCT00 in DIL14 oder in SO14 einsetze, oder aber > einen BC556 in TO92 oder BC856 in SOT23 und ein 1K Widerstand sieht in > der Schaltung gleich aus, egal ob in THT oder 0603. > > (Verlustleistungen und zulässige Betriebsspannungen mal außen vor). > >
ändert sich Nichts, >> egal ob ich einen 74HCT00 in DIL14 oder in SO14 einsetze, oder aber >> einen BC556 in TO92 oder BC856 in SOT23 und ein 1K Widerstand sieht in >> der Schaltung gleich aus, egal ob in THT oder 0603. >> >> (Verlustleistungen und zulässige Betriebsspannungen mal außen vor). >>
R19 3PinSTM 4K7 R13 -V 6 5K6 8 Q3 C +VDDIO B +V 1 C D5 C R23 R16 D 4148W Q7 2 CN13 R21 2K2 10E R28 BC856 R20 1 4K7 1K 2 4 R15 1 RX 1K 1 2Pin STM U7B U7A 10E D6 D 4148W Q9 R27 PC817 PC817 Q4 2 6 3 2 8 C B BC846 470E Q6 R14 R24 D7 R22 2 1 5K6 3K3 B D 4148W B BC846 4K7 -V NO DESCRIPTION APP CHK DATE A M
hl 51 002C C3 09 00 jp i_2 52 002F .i_3 53 002F C1 pop bc 54 0030 C1 pop bc 55 0031 C1 pop bc 56 0032 C9 ret
Zilog > aber keiner setzt es ein. Oh doch, schau dir mal die Rechner aus dem Ostblock an: U855, U856 und U857 zu hauf. Nur der U858 (DMA) wurde seltener verbaut.
Footprint zuweisen. (Das Tool nennt sich CVpcb). Für bestimmte Teile, die ich sehr häufig verwende (BC846/BC856 z.B.) mache ich mir ein spezielles Symbol durch Ableitung aus einem generischen, speichere das unter wiedererkennbarem Namen in einer privaten Bibliothek, und trage in dem Symbol defaultmäßig
Footprint zuweisen. (Das Tool nennt sich CVpcb). Für bestimmte > Teile, die ich sehr häufig verwende (BC846/BC856 z.B.) mache ich mir ein > spezielles Symbol durch Ableitung aus einem generischen, speichere das > unter wiedererkennbarem Namen in einer privaten Bibliothek, und trage in > dem Symbol
begrenzten Strom leiten die beim Durchbruch > einfach ab. Der FET ist dann aber immer kaputt. Ok, ein BC856 sollte das auch können. Die Schutzdioden möchte ich dennoch behalten. > - C1/C2: 20pF liegt nicht in E6/E12-Reihe. Besser z.B. 22pF oder 27pF Spielt keine große Rolle, die Teile werden bei Digikey
simulieren. Mal sehen, was ich noch an Transistoren da habe. Eventuell 2 (oder 3) BD139 parallel + BC547 als Treiber? Gerald D. schrieb im Beitrag #4584356: > Bin gespannt auf die Ergebnisse Die Platine ist bereits geätzt.
Kollektorspannung 1,1V betragen (was kein Problem darstellen sollte) z.B. V_CE_sat = 300mV bei 10mA BC856. Entsprechend würde ich die Stromquellen-Last am Ausgang Deines Analog-Netzteils auch ändern... Neben den Klassiker TL494 gibt es noch einen weiteren Klassiker SG 3524. Da würde ich nocheinmal
Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC. (2xBC856 Konstantstrom von 1mA an A2, 3V als Vcc) Abgeglichen hab ich die aus dem drop ermittelte Temperatur gegen die LM75 I²C Temperatur von 20-120°C. Oberhalb von 260° hat der LM75 dann keine ACKs mehr
auch was über das messen des Popcorn-Rauschens: http://www.elektronikpraxis.vogel.de/index.cfm?pid=856&pk=155621 Da steht aber auch: "Das Popcorn-Rauschen ist somit fertigungsbedingt. Bei modernen Prozessen tritt es in relativ geringem Umfang auf. Im Allgemeinen besteht eine „Chargenabhängigkeit“,
Ich habe mal verschiedenes Versucht. BZX85 15V, BC170, AC121, BC107. Letztere 3 in Collektor Basis Sperrichtung. Die AC121 rauscht noch am meisten. Leider aber wieder ziemlich gleichmäßig. Kaum Popkornrauschen. BC170 und AC121 am meisten. BC107 und