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Alternative MCP2221 VCOM & HID
einzelner Chip sein), welcher UART > (COM Port) mit Flow Control sowie ein I2C HID interface erlaubt? FT2232D (Full Speed) oder FT2232H (High Speed). Der Chip hat eine MPSSE Einheit, die für JTAG, SPI, I2C und ähnliches benutzt werden kann. Die liegt auf dem ersten Port, der auch einen UART hat. Der zweite
vollständige Modelsignale (RTS/CTS, DTR/DSR/DCD, RI). Nachteile: Der Chip ist recht groß (TQFP48 beim FT2232D, TQFP64 beim FT2232H), und er braucht extra proprietäre Kerneltreiber. fchk
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ICE40UP5K : SPRAM geht, EBR geht nicht
PCB schrieb im Beitrag #6307794: > Ich kann dir aber gerade nicht sagen mit welchem. FT2232H - das ist Edgar schon bewusst. ;-) Er nahm nur an, dass es in erster Linie auf die in den FTDIs verbaute MPSSE ankommt, nicht auf den tatsächlichen Chip, daher hat er einen FT2232D benutzt. PCB
: > PCB schrieb im Beitrag #6307794: >> Ich kann dir aber gerade nicht sagen mit welchem. > > FT2232H - das ist Edgar schon bewusst. ;-) Er nahm nur an, dass es in > erster Linie auf die in den FTDIs verbaute MPSSE ankommt, nicht auf den > tatsächlichen Chip, daher hat er einen FT2232D benutzt
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
index.htm jetzt auch mal in den Ring werfen! Er ist sogar noch etwas teurer, hat aber den FTDI-Chip FT2232H auf der Platine. Bietet also zwei UARTS und bis zu 12MBaud. Die Signalpegel am UART-Anschluss sind einstellbar. Ich habe mit FTDI wegen der, meiner Ansicht nach, guten Treiber bisher die besten
Grobmotoriker von Hand gut lötbar. https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT230X.pdf
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
schrieb im Beitrag #6269610: > Und vergiss nicht einen Programmer zu kaufen! Kann man auch mit einem FT2232 machen, die ARM-Debug-Schnittstelle ist ja von ARM genormt. Für den SAMD21 gibt's doch auch einen Arduino … https://store.arduino.cc/arduino-zero Schätzungsweise auch Clones.
Nick H. schrieb im Beitrag #6270812: > Was ist ein TO? Der diesen Thread eröffnet hat. Du. W.S.
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Welches Zynq-Board für Mess-Applikationen ?
erfassen, in Speicher schreiben und über USB oder so vom PC abholen lassen. Ich habe das mit einem Ft2232H im fifo modus gemacht. Das FPGA sammelt Daten, schreibt die in einen großen BRAM Fifo und daraus wird dann der Ft2232h bedient. Funktioniert wunderbar. Mit dem ft600/1 bekommt man dann auch usb3
betr. Treiber oder Spaesse mit isochroner Kommunikation unter > Windows. Ja, das stimmt. Bei dem FT2232H bin ich dauerhaft auf gute Werte gekommen und konnte das USB2 voll auslasten. Beim FT600 aktuell habe ich irgendwelche Softwareprobleme und hänge bei etwas unter 60 MBytes/s fest. Der Vorteil ist
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Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt
Linux-Support leider lausig ist: Active-HDL gibt's gleich nur für Windows, und der Programmer, ein simpler FT2232, wird zwar von Linux erkannt, aber nicht vom Programming Tool). Die erste blinkende LED ist geschafft, nun möchte ich gern mal paar Schritte mehr machen und dabei auch was simulieren. Das funktioniert
Frequency setting= 29940 Hz Initializing... IDCode Checking... Function:CHECK_ID Data Expected: h16 Actual: hFF Operation: unsuccessful. Programming XCF Contents... Failed. [/pre] Unter Windows das gleiche wie unter Linux. Das FPGA selbst lässt sich mit der letzten im Flash hinterlegten
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Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen
abfragt und etwas visueller aufbereitet. Es muss lediglich ein USB-Seriell-Wandler (ich verwende den FT2232H von Reusch) im 3.3V-Modus verwendet werden. Die Signale sind zwar ~3V, aber das liegt weit über dem positiven 3.3V CMOS-Schwellwert. Die Software konfiguriert den Port dann korrekt und stellt die
m.E. eine Consolen-software, also was in jeder shell läuft , brauchbar sein. >ich verwende den FT2232H von Reusch) Stabile Kiste, ich hab da was kleineres angedacht: https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pol_17&nbc
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FPGA - Wie einsteigen?
Andere Alternative: Lattice MachXO oder MachXO2. Davon gibt es Versionen mit eingebautem LDO, d.h. Du brauchst nur 3.3V, und das wars. Keinen externen Speicher, keine drei Versorgungsspannungen wie bei Spartan 3, von hand lötbares TQFP100 Gehäuse, und die Chips fangen bei etwa 2.30€ bei Digikey an. Programmieren kannst Du die Dinger mit einem beiliebigen FTDI FT2232 Breakout-Board. Die Software ist zwar nicht frei, aber kostenlos. Damit kommst Du dann schon richtig weit. VHDL musst Du natürlich können, aber auch da gibts alles Mögliche an Büchern und Tutorials
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
der längliche IC ist ein USB3 MUX, links ist ein USB2 HUB, ganz oben über der Buchse am Rand ist der FT600 und links oben am Rand ist der FT2232H.
eher selten, aber sonst sieht man sehr oft, dann zwischen zwei ICs Widerstände sitzen. Ich habe einen FT600 eingeplant mit 16 Datenleitungen zum FPGA und da hatte ich auch Widerstände reingebaut weil ich das in vielen Schaltplänen mit FT600 so gesehen habe und das auch auf dem Demoboard von FTDI so gemacht
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spartan6 flashen
im Beitrag #6156750: > Nein, das Spiel fängt jetzt nicht an, sondern läuft schon seit 2012, > d.h. seit acht Jahren. Vivado ist bei Xilinx auch schon ein alter Hut. > Das in Vivado enthaltene SDK war auch noch ein uralter Hut aus > ISE-Zeiten und wurde zwischenzeitlich durch Vitis ersetzt. Wie
xc3sprog-basierte Lösungen kommen auch mit den exotischen Flashes klar und flashen auch in der Produktion auf FT2232H-Basis sehr flott. Bauen muss man sie sich nicht zwingend selber, siehe auch http://forum.gadgetfactory.net/files/file/10-papilio-loader-gui/
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FT600 Kondensatoren?!
Moin, so Platine ist da und schon teilbestückt. Den FT600 sehe ich im Windows Gerätemamager und kann mit dem FTDI FT600ChipConfigurationProg.exe dessen Konfiguration auslesen. Jetzt habe ich den FT600 sowohl an USB3 als auch an USB2 angeschlossen. Gibt
USB2 verbunden. Dieser USB2 HUB meldet an dem entsprechenden Port kein Gerät. Finde ich komisch. Der FT600 sollte sich dort zumindest melden damit der Rechner weiß, dass der Port belegt ist ... Der 4-Port USB2 HUB ist ebenfalls im USB-Baum zu sehen, Port2 ist belegt, das ist ein FT2232H. Der FT600 hängt
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Was spricht gegen die Black Magic Probe?
ID_STM32G47 = 0x469u, /* RM0440, Rev.1 */ BMP kannst Du PC-Hosted auch auf aktuellen STLinks oder FT2232H laufen lassen.
. Fantastisch, ich bin begeistert! > BMP kannst Du PC-Hosted auch auf aktuellen STLinks oder FT2232H laufen > lassen. Sicher äußerst praktisch für die BMP-Entwicklung selbst. Aber da ist ja garnichts mehr zu tun ;) Ich mag erstmal ein rund-um-sorglos-Paket mit der originalen Hardware. Und dann
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LC Filter nach LDO nötig?
#6909509: > Datenblatt? Welches denn? Sorry habe vergessen das noch zu schicken. Da das Datenblatt(FT2232H) eher umfangreich ist ziehe ich mal die meiner Meinung nach Interessanten Teile heraus. (Siehe Bilder) Seite 10 Steht das ein LC Filter an den beiden Pins Empfohlen ist. Seite 49 sind noch
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
ist unklar was defekt ist. Ich bestücke also Stück für Stück. Zuerst den DCDC, dann den USB Stein FT2232H, dann FPGA und Flash, dann RAM, dann den ADC Teil und am Ende den DAC Teil. Aber ich weiß nicht ob das sinnvoll ist. Dabei werden manche Bauteile mehrmals erhitzt. Das FPGA wird nochmal "reflowed
. Aber gut, es funktioniert. Die Nachfolgeplatine habe ich jetzt auch teilweise bestückt. DCDC, FT2232H, FT600 und USB3 MUX sind schon drauf.
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Board für Trenz TE0725, 5x UART, 4x PMOD, JTAG, ADC
Module vom Typ TE0725 mit 3.3 V Versorgung. Die Platine bietet: 5x UART bis 12 MBaud (4x über FT4232H und 1x über FT2232H) 4x PMOD Insgesamt 42 + 8 + 12 = 62 FPGA IOs auf 0,1" Headern 3,3 V und 5 V ebenfalls oft auf Headern JTAG über FT2232H ADC 12 Bit 5 Msample/s 5 mm x 3.2 mm Oszillator
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Professionelle Entwicklung für AVR-Controller (Linux)
Debugger nimmt man einen Jlink. Auch keineswegs zwingend. Wir haben stattdessen mittlerweile einen FT2232 als Debugger¹ und einen USB-Hub gleich mit auf die Boards gebaut: das spart die ganze Stripperei: ein USB-Kabel für den Debugger, eins für die Debug-UART, eins für den Target-Controller. Jetzt nur
Kabel, und dem OpenOCD ist es sowieso wurscht, ob es ein JLINK, ein STlink, ein AtmelICE oder einen FT2232 ansteuert, das funktioniert mit allen. Entsprechend unabhängig bin ich in dem, was ich dann obendrauf setze. ¹) 1. Kanal SWD, 2. Kanal Debug-UART > Also Compiler nimmt man in der Regel >
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Vivados hw_server - opensource alternative?
kompatibel zum hw_server ist, koennte ich allenfalls weiterhelfen. Irgendwo hab' ich noch Sourcen fuer den FT2232H liegen.
Es gibt auch das hier für den FT2232H: https://gist.github.com/rikka0w0/24b58b54473227502fa0334bbe75c3c1
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Fehlersuche AD-Wandler AD9650
kleine Kondensatoren gekostet die ich irgendwo verloren habe. Dabei ist mir etwas aufgefallen: Der FT2232HQ https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf hat laut Zeichnung auf Seite 57 ein 4.35 mm x 4.35 mm großes Massepad. Das muss auch mit Masse verbunden sein (ebenfalls
normalen Heißluftfön. Alle anderen Bauteile (FPGA, Schaltregler, Taktteiler, SPI-Flash mit Konfiguration, FT2232H, ...) haben das bisher immer gut überstanden. Jetzt sogar den Umzug auf die neue Platine, also zweimaliges Erwärmen. Ich habe noch ein paar neue ADCs da, würde die aber ungerne einfach auf Verdacht
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ISP-Programmer für Produktion
konkurrieren. Ich habe einfach einen simplen ARM-Embedded PC mit 4 USB-Schnittstellen genommen, vier robuste FT2232H-Adapter dran und damit die parallele Taktstrasse bestueckt. Vielleicht klappt das auch mit AVRdude. Der groesste Aufwand ist die Software-Anpassung, und wenn das Konstrukt zu hohe Ausfallraten hat
Martin S. schrieb im Beitrag #6105743: > vier robuste FT2232H-Adapter dran und damit die parallele Taktstrasse > bestueckt. Vielleicht klappt das auch mit AVRdude. Ja, sollte.
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Mouser Bestellung
Servus! Wenn die Bestellung noch offen ist, ich bräuchte auch was... 50 St 530-0697H9160-02 Bel Fuse Sicherungen 16,75 € o. Mwst wäre super wenn das klappen würde.. Grüße aus dem niederbayrischen Niederbayern Stefan
Kann ich mich anschließen? Brauche ein paar FT232H und FT2232H.
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USB 2.0 Datenleitungen in USB 3.0 unabhängig nutzen FT601
MUX FUSB340 mit Controller FUSB303. Das USB3 geht direkt zum FT600 und das USB2 geht zu einem USB HUB und von dem aus dann zum FT600 und zu einem FT2232H. Wo ich mir noch unsicher bin ist, ob ich einen USB Redriver benötige oder ob der MUX genügt. Und ob ich im
mit CC Controller drinnen und USB2 habe ich die Pins an der Buchse verbunden. Aber ich geben dem FT600 auch USB2. Dafür habe ich einen kleinen USB2 HUB eingeplant an dem dann eben der FT600 und ein FT2232H hängt.
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Empfehlung USB-C Buchse
ich plane schon eine Nachfolgerhardware (wieder nur zum Lernen) mit einem USB3 Hub und daran einem FT600 und einem FT2232H für JTAG und UART. Oder vielleicht auch ohne Hub den FT600 an die Superspeed Äderchen und den FT2232H an die USB2 Leitungen. Muss ich mir noch genauer angucken aber werde ich nicht
sofort nur noch diese Buchse verwenden und zu USB3 migrieren. Mein nächstes Projekt ist also eines mit FT600.
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Aktuelle Boards
Was? Hast du dazu eine Quelle? Mir geht es nur um die Firmware im FT2232H die ja das JTAG macht. Kostet das echt so krass viel?
oder Digikey nach IP-USB2S bzw. IP-USB2M . Ich weiß nicht ob man Quartus dazu bringen kann mit einem FT2232H zu reden.
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Digitaler Lock-In Verstärker mit Mikrocontroller, DSP oder FPGA?
wesentlich schnellere Mikrocontroller. Such Dir irgendwas mit Highspeed-USB. Z.B. STM32F7 oder STM32H7, brauchen beide aber einen externen ULPI-PHY. Oder NXP LPC432x, der hat den PHY schon integriert. Oder falls Du einen ADC mit exotischerem Protokoll verwenden möchtest, wäre auch ein kleinerer FPGA
Lockin-Berechnung im FPGA. Zum Weiterleiten an den PC entweder der von mir oben genannte Cypress FX2 oder ein FTDI FT2232H. > Gleichzeitig mache ich mir etwas sorgen mit der Synchronität > zwischen Modulationsausgabe (DAC), und Messsignal (ADC) kombiniert mit > dem Trigger Input... Die genannten Mikrocontroller
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Mikrocontroller-Programmierung unter Linux noch möglich?
geben. Debuggen im ARM-Cortex-M-Umfeld geht mit GDB + OpenOCD, da kannst du x-beliebige billigste FT2232-basierte Bitbanger dafür nehmen *). Diese Lösung ist so genial einfach, dass wir sie mittlerweile in der Firma gleich auf unsere Demo-Boards als Onboard-Debugger integriert haben. Das spart die fummelige
Internet, sowieso niemals anpacken. Ich kann hier z.B problemlos Sachen fuer einen steinalten Hitachi H8 uebersetzen oder auch noch Programme fuer den Palmpiloten. Ich will nicht sagen des es noch NIEMALS nie ein Problem gab, aber die waren bisher immer loesbar. Linux ist sicherlich nicht perfekt und
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FT232R USB Eeprom clonen
Originalkabel überschreiben. > Also dort wirklich nur den Parameter -r verwenden und nicht -w. C:\>FT2232H_EEPROM_Clone.exe -r Dateiname set: File, Dateiname w 0,r 1 Dev 0: Flags=0x0 Type=0x5 ID=0x4036001 LocId=0x24 SerialNumber=FTE3UPE2 Description=TTL232R-3V3 ftHandle=0x0 FT2232H NOT FOUND! FT_Open FT2232H FAILED!
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Eingangsschutzbeschaltung - Kompendium gesucht
Defekte wegen ESD. Fast alle ICs die ich kenne haben ja schon selber Schutzdioden eingebaut. Beispiel FT2232H: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf Seite 49. EMV ist ein anderes Thema, das brauche ich aber nur wenn ich mein Produkt verkaufe.
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FT600 FIFO Bus Master VHDL
Dann habe ich das richtig verstanden. Ich habe das für den ft2232h gemacht, da musste ich das timing aus dem Datenblatt einhalten.
Das kostet natürlich Takte und man bekommt nurnoch ich glaube 1/3 der maximalen Datenrate durch bei FT2232H, dafür ist das sehr einfach zu bauen und beim FT2232H gar nicht so schlimm, denn dem kann man die Daten zwar mit 60 MByte/s geben, aber der kann die nur mit 480 MBit/s weiterreichen. 1/3 von den
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Schnittstelle für 5 bis 25 Mbit/s Datenstream
sollen zu einem PC weitergeleitet werden. Ausser ein paar Puffern für FIFO braucht man da nix. Bei dem FT2232H verwende ich 64kBytes als Puffer und kann dauerhaft um die 40MBytes/s zum PC übertragen.
zu einem PC weitergeleitet werden. Ausser ein paar > Puffern für FIFO braucht man da nix. Bei dem FT2232H verwende ich > 64kBytes als Puffer und kann dauerhaft um die 40MBytes/s zum PC > übertragen. Hmm... Schliesse doch einfach mal eine USB-Platte an einen anderen Port desselben Hubs an und
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ADC mit Raspberry Pi kontinuierlich auslesen
steht und liest es aus. Dann wartest du wieder. Mit Python kann ich so ganz ohne DMA 12 MBit von einem FT2232H UART lesen, dauerhaft.
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Signale mit 32Mbit/s extern speichern
Laptop sind aber 8MByte/sec (64Mbit/sec, also mehr als Du brauchst) > kontinuierlich moeglich mittels FT232H im asynchronen FT245 Mode (gibts > als simple Module zu kaufen), Ein FT2232HQ ist auf dem Nexys4-Board, leider legt Digilentic dessen Konfiguration nicht offen (die entsprechende Seite im Schaltplan
FT2232H Modulen von FTDI und einem FPGA Board mit vielen freien IOs. Wenn du VHDL für den snchronen FT245 haben willst melde dich, habe ich aber auch irgendwo hier im Forum hochgeladen. Damit schafft man
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Welche uC /IDE hat besten Aussichten?
Brauche ich wirklich nur ein ST-Link und Truestudio um zu debuggen? Du brauchst eigentlich nur einen FT2232 zum Debuggen – für /alle/ Cortex-M, egal ob von ST, Atmel, NXP, … Ich habe auch schon mit einem Atmel-ICE einen STM32 debuggt (ICE lag gerade herum, außerdem gestaltete sich die Verkabelung einfacher
gültig ohne versteckte Nebeneffekte. Die geringere Komplexität verringert auch die Fehlerquellen, d.h. das Debugging wird einfacher.
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FT232H Multi-Protokoll?
bzw. Modul reden? Sorry, mein Fehler; ich hätte konkreter werden sollen:ich meinte so ein fertiges FT232H-Modul wie das hier: https://www.ebay.de/itm/CJMCU-FT232H-high-speed-Multifunction-USB-to-JTAG-UART-FIFO-SPI-I2C-module-new/283500781508 genannt "CJMCU FT232H high-speed Multifunction USB to JTAG
drinnen wie man den Stein konfigurieren kann, also welche Pins in welchem Modus verwendet werden. Der FT232H kann erstmal nur eine Sache. Der FT2232H kann schon zwei Dinge gleichzeitig. Ich weiß aber nicht ob das hier sinnvoll ist den FTDI zu verwenden. Der ist eher für hohen Durchsatz gedacht. Ich würde
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EPCS4 flash auslesen
Aber dein Weg wird sehr lang werden, wenn es schon am Auslesen scheitert. Sollte jetzt mit einem FT2232H-basierten Adapter und flashload, flashrom, usw. nicht das Problem sein. Gibt da eine Menge auch offene Tools.
Einstiegspunkt festgelegt: ENV1 ENV0 Operating Environment Reset Vector 0 0 ROM32 mode 00FE 0000h 1 1 ERE16L mode 0040 0000h 1 0 ERE16H mode 0080 0000h Das interne ROM dient nur dazu einen zweiten Bootloader (SBL) nachzuladen, entweder über USB oder UART. In Normalfall soll mein
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XC6SLX16 Spartan 6 Entwicklungsboard
Du kannst eigentlich irgend einen FT2232H-basierten Programmer nehmen und mit xc3sprog glücklich werden. Lädt deutlich schneller als Impact. Setzen wir auch für die Serienproduktion ein.
>Du kannst eigentlich irgend einen FT2232H-basierten Programmer nehmen >und mit xc3sprog glücklich werden. Lädt deutlich schneller als Impact. >Setzen wir auch für die Serienproduktion ein. Danke für den Hinweis. Wie ich sehe, gab
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zuverlässiger Programmer für Xilinx XC9572XL oder Alternative
Moin, Da's noch keiner genannt hat: xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung und für die Massenprogrammierung zudem deutlich nutzbarer als das Adept/Impact-Gefrickel. Bin mir nicht mehr sicher, ob so alte CPLDs noch unterstützt werden
Fitzebutze schrieb im Beitrag #5795680: > xc3sprog und ein einfacher FT2232H-Adapter ist auch eine gangbare Lösung Siehe https://www.mikrocontroller.net/articles/Minila_Version_MockUp wendelsberg
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Lattice Diamond Programmer - 150€ oder China-Klon?
#5778870: > ich hatte vor einiger Zeit schonmal versucht, ein FPGA von Lattice > (MachXO2) mit einem FT232H zu programmieren, was leider nicht > funktioniert hat. Da würde ich mal näher untersuchen, warum das nicht geklappt hat. Auf dem MachXO2-Breakoutboard wird ein FT2232H verwendet. Der hat zwei
Beitrag #5778870: > Mein Wunsch-FPGA ist nun ein ICE40LP. Die ICE40 Evalboards haben auch einen FT2232H drauf, von dem aber nur der erste Port benutzt wird im SPI Modus. Auf dem Upduino 2 ist ein FT232H drauf, um einen ICE40UP zu programmieren, das EEPROM dazu ist völlig leer (unprogrammiert). Das
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HiFive1 Rev B: Zweite Generation des 32-bit RISC-V-Entiwcklungsboards vorbestellbar
CPU kann nun abgeschaltet und das System so in einen Schlafmodus versetzt werden. Das auf dem FTDI FT2232 basierende Debuginterface wurde durch eine Segger J-Link-Schnittstelle ersetzt. Der auf dem Board vorhandene EEPROM wurde von 16 MB auf 4 MB reduziert, der Formfaktor ist gleich geblieben
gesponsert? Nope. Ich habe gerade nachgefragt: Da ist tatsächlich ein J-Link OB drauf. D.h. man braucht keine zusätzliche Debug Probe bzw. muss diese nicht bei SEGGER kaufen.
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Programm, mit dem man per USB-VCP (FT232) IIC-ICs programmieren kann
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5773280: > Der FT232 kann kein I2C. Anders sieht es beim FT2232 aus, dessen MPSSE > kann dazu gebracht werden ... Vor weit über 10 Jahren hätte ich auch gerne mit dem FT2232 ein I2C Bus angesteuert. Ich meine, ich
https://www.ftdichip.com/Support/Documents/AppNotes/AN_255_USB%20to%20I2C%20Example%20using%20the%20FT232H%20and%20FT201X%20devices.pdf mfg klaus
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USB direkt im FPGA - Erfahrungen?
Der Fallback ist sicher zwingend? Schade eigentlich, sonst könnte man für Datenübertragung einen FT600 an USB3 hängen und für JTAG einen FT2232H an USB2.
beim FT2232H geht das eigentlich wenn man es mit Statemachine baut.
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Ich suche einen JTAG Adapter für meinen ESP32
https://www.olimex.com/Products/ARM/JTAG/ ARM-USB-TINY-H hat den FTDI FT2232H drinnen. Obs damit geht? Keine Ahnung.
ESP-Prog, kostet um 10€ und hat den FT2232H drauf. Damit funktioniert auch Debugging des ESP32 über JTAG. Man braucht nur statt Arduino Visual Studio Code und PlatformIO.
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Digilent-Kennung mittels Vivado verwenden
Flashes lässt sich leicht in progalgspi.cpp einbauen. Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs 'ne robuste Nummer.
Kennungen in vivadokompatible Darstellung umsetzt. > Ansonsten: wenn's ohne 2.5V I/O geht, machen die FT2232H-basierten JTAGs > 'ne robuste Nummer. Es sind bereits etliche Produkte mit integriertem SMT2 im Einsatz, so dass Hardwareänderungen ausscheiden. Ein typischer Fehler, der beim Kunden schon
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[S] Segger J-Link Edu für STM32
Christoph H. schrieb im Beitrag #5732629: > Wenn Du als Dev-Board ein STM32 Discovery oder Nucleo Board nimmst, dann > kannst Du den ST-Link auf dem Board in einen J-Link umflaschen: > https://www.segger.com
dramatisch langsamer. So zu bestaunen bei vielen billigeren Adaptern, wie ST-Link, TI XDS100v2 und anderen FT2232H-basierten Adaptern. Bei den alten J-Links ist aber schlicht der integrierte Flash des Controllers (ein AT91SAM7 IIRC) schon voll - die neueren enthalten einen anderen Controller (STM32F2) mit mehr