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Masse schalten mit analog Multiplexer 4052 zur Messung verschiedener Potenziale
aufwändigere, aber billigere Lösung gäbe 1. Strom- und Spannungmessung http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina220.pdf Das ist ein Mess-IC, das Dir gleich digitale Daten rausgibt. Digitale Daten sind wichtig, weil Du ja unterschiedliche Massen hast und digitale Daten unter diesen Bedingungen leichter über
Widerstandspräzision stellst du dir für R13, R14, R5, R6 etc. vor? Handelsübliche 1% von 22K wären 220 Ohm, bei 330K sind es 3.3K. Damit wäre jede Messung an einem 0.33R shunt wohl relativ sinnlos.
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wieviel µH für negative Hilfsspannung mit AVR
oder so begrenzen, das wären dann 140 kHz. Mit 10 oder 20 µH wirst du nicht hinkommen, aber so 220 µH sollten dafür reichen.
ah, ok, ich hatte jetzt zur sicherheit mit 1mH kalkuliert, aber auch die 220 währe ja das gleiche Gehäuse :-( arg groß, also kann ich mich anch unten rantasten. Hatte jetzt die L-PIS4720 1,0M von Reichelt genommen
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Temperaturmessung bei einem Kaffeeröster mit Teensy++
Temperaturen bei einem Dieckmann Kaffeeröster gemessen werden. Erstens die Temperatur der Bohnen ( max. ca. 220°C). Meine Idee ist, das mit einer 4148 Diode nach Thomas Pfeifer oder mit KTY84-130 zu erledigen. Die zweite Messung ist problematischer: Die Heizung des Rösters ist einer Heißluftpistole ähnlich
nach geht das nur mit einem Thermoelement Typ K. Ich habe da zwei Möglichkeiten ins Auge gefasst: INA114 und MAX6675. Bei letzterem bin ich skeptisch aus zwei Gründen: Er will an MISO, MOSI, SLCK und SS angeschlossen werden. Diese Pins sind aber schon für die SD-Card auf dem Teensy++ vergeben. Ist
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
erkennen kann. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/29/B%C3%A4ndchenmikrofon.svg/220px-B%C3%A4ndchenmikrofon.svg.png http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/04/superlux_r102-3.jpg Mein Bändchen wird 3-5mm Breit und 50mm lang werden, klassisch müsste man jetzt auf einen
geradezu absurd. Wirklich rauscharm wird es nur mit Trafo, und dann tut es auch ein guter Op-Amp oder ein INA103.
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Fertigung von cnc Teilen
und schönen verwendet wodurch eine verkippung minimiert wird. Das Gewicht ist auch nicht leicht ...220kg LG julian
http://www.ina.de/content.ina.de/de/branches/industry/productronic/productronic_product_range/profiled_rail_linear/rue/ruds/ruds~1.jsp
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Notch-Filterbaustein gegen 50 Hz Brummen
stabil. Du kannst sogar noch die Güte etwas erhöhen, indem du die Widerstände im Spannungsteiler auf 220R und 1k8 abänderst. Dann bitte 1%-ige Caps nehmen. Ein rein passives Doppel-T-Filter hat schon im Nutzsignalbereich einen rasanten Abfall.
sind ok, ich habe von arbeiten gelesen, in denen wesentlich höhere Widerstände im biaspfad vor dem ina116 erfolgreich verwendet wurden. Mein derzeitiger Aufbau sieht verschiedene Möglichkeiten vor eine Referenz zu schaffen - neben einer kapazitiven großen masseelektrode werde ich auch eine kapazitive
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Schnittstelle zwischen LED-Elementen von IKEA und Smart Home LED-Treibern
fürs Schalten reicht einfach die PWM. Wie ist es dann mit dem Farbton? Vom im Treiber verwendeten 220V-Wandler kommt (TBC: galvanisch entkoppelte) Gleichspannung mit gemessenen 24,05 V, die den spezifizierten 24 VDC entsprechen. Soweit OK. Mehrere Frequenzmessungen ergeben am Ausgang des Treibers
Gateansteuerung des LED-Treibers mit einem fast schon beliebigen Instrumentenverstärker abgreifen. INA126UA von TI tut es für 1,5 € und braucht für sich als Element keine weitere Flexibilität. Ich bedanke mich zum Abschluss für alle Beiträge ;-)
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Wie kommt man auf die 100nF
kamen. >Stimmt. Anfang der 80er Jahre gab es nix groesseres. Gab es da nicht auch schon die 220nF Sibatit von Siemens? Toller Impedanzverlauf, fast wie ein Tantal. Mein Gott, ist das lange her...
Jutta schrieb im Beitrag #2068547: > Gab es da nicht auch schon die 220nF Sibatit von Siemens? Toller > Impedanzverlauf, fast wie ein Tantal. Mein Gott, ist das lange her... Kann sein aber auch die waren recht teuer damals. Da hat es sich noch gelohnt aus alten Platinen
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Fehler zum nachbauen :-)
doof kann ich doch garnicht sein > Ich habe vor kurzem eine Messhardware aufgebaut. Strommessung mit INA > über I²C, µC, USB, PC. Messung lief absolut in Orndung. Lustig, in meinem Aufbau (Akkutester) sind zwei INA219 im Einsatz. > Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf
Warum nicht beim ersten Mal:-) Diese Packages sind mir übrigens eigentlich fast lieber wie die TO-220 Faktion a la TDA20xx.
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Labornetzgerät als Projekt
Ich habe jetzt einen Trafo hier. Dieser hat Primärseitig eine 380V Wicklung mit 220V Abgriff, dafür war er recht günstig :-) Schließe Netzspannung an die 220V Wicklung an, so erhalte ich sekundär ca. 23VAC (als Last ist ein Brückengleichrichter, 4700µF, und 2k Ohm dran). Der Kern
INA126 war nichts (Gain >= 5), mal mit einen AD620 testen, oder hat wer noch einen günstigeren Vorschlag? cu
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
Der D44VH10 ist ein Feld, Wald & Wiesen-NPN in TO-220. Kommt in vielen LT-AppNotes vor. Ich habe die die Platine selbst geätzt, mit anderen Testschaltungen zusammen auf einer Bungard-Europakarte. Der LT3042 drückt einen Konstantstrom in einen hochohmigen
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Operationsverstärker - Die-Bilder
4CX250, 4CX1000), diverse HF Leistungshalbleiter. Kostet bei DK je nach Version über CDN$150; im TO220-11 Gehäuse allerdings nur um $20.
Blechdosen rausgesucht. CA3078, CA3100, µA714, µA735, LM301A, LM302, LM344, TAA761, ICL8007, MC1458 und INA101. Dazu ein TP1321 von Teledyne, ein Komparator AM686. und ein OPA547 in TO220. Zum Schluss noch 2 BUX22 mit dickem Kupferboden - Thomson BUX22BB von 1987 und ST BUX22 von 1990. Wie man die ordentlich
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
Wenn R10 kleiner ist, z.B. nur 220R, dann gehts.
niedrigeren Versorgungsspannung als der Verbraucher betrieben werden kann (vermutlich deswegen ist auch der INA138 von BB/TI so aufgebaut). Da du von dieser Möglichkeit aber keinen Gebrauch machst, bringt dir der Vorteil nichts.
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?Berechnung Energieausbeute Stromgenerator m. Verbrennungsmotor -2
Wicklungen und Drehzahlen herum. Zudem kann ich locker sagen, dass mein Kaufgenerator zunächst 220V macht und über ein Switchmode Ladegerät auf die 14 V kommt auch nicht besser ist. Liebe Grüsse Klaus de Lisson p.s. so langsam habe ich auch das Gefühl das das Forum immer mehr von der
jemad die Fisch füttert. Das wird bestimmt interessant für uns. Neulich habe ich das ganze Haus mit INA219 Devices verwanzt. Ein kleines VB6 Programm auf dem Pc zeigt mir nun den jeweiligen Energieeintrag der Quellen und den aktuellen Verbrauch. Sowas macht richtig Spass und erleichtert tatsächlich das
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
. Bei hohen Uds und Id = 100 mA könnte das knapp werden. 50 W sind sowieso relativ viel für ein TO-220...
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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Fluoreszenzpektrometer - Schrittmotor reparieren?
Kunststoff-Dichtung, das wäre dann 2RS. Bei so einem Präzisionsgerät würde ich Markenhersteller nehmen, wie SKF, INA, FAG, kostet bei kleinen Lagern nur unwesentlich mehr.
Flo K. schrieb im Beitrag #7499153: > Oder dieses? > https://www.conrad.de/de/p/shell-gadus-s2-v220-2-400g-lube-shuttle-kartusche-lithium-hochleistungs-mehrzweckfett-mit-ep-zusaetze-811681331.html Das reicht Dir dann für die nächsten 200 Jahre ... Thomas F. schrieb im Beitrag #7499196: > Flo
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Eingangsschutz/Diode mit geringem Leckstrom für OPV zur Strommessung im KFZ
Spannungsbegrenzung einfügen. Dann bist du mit den 0,5V auf der sicheren Seite. Oder du nimmst einen INA240. Der kann -4 bis +80V.
reicht vollkommen aus, aktuell messe ich mit 4 Hz M. B. schrieb im Beitrag #7946755: > bis zu 220V oder 25 kV ESD auftreten. Bei der Messfrequenz kannst Du Dir einen Kondensator parallel zu den Dioden erlauben, der den ESD-Puls aufnimmt. Deinen 15k Widerstand müßtest Du Dir aus fünf Widerständen
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Relais Ein/Aus schalten eines $40 WR. Was zuerst, wie?
ja auch immer dranlassen. Das wäre viel einfacher. Zur sicherheit eine 3A sichreung rein. Die INA226 können strom in beide richtungen messen, man kann mit einem modul laden und entladen messen.
Alt G. schrieb im Beitrag #7203849: > Wie gross Zwischen 4K7 und 220K. Den Regler solltest du lassen. Z-Dioden 12V bis 16V zwischen Gate und Source legen. Die Schaltung ist gefährlich, weil sie HIGH-Pegel braucht um abzuschalten. Besser irgendetwas wie TC4427.
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Energiesparendende Strommessung über 5-6 Dekaden
Du kannst ja mal nach INA220 von TI schauen und prüfen, in wieweit Du den für Deine Anwendung brauchen kannst. fchk
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24V über Spannungsteiler an ADC:
Gründen. Ein ADC ist kein Multimeter. Das vergessen viele. Wer Megahom Eingang möchte, muss einen Ina vorschalten. > ... > Roland E. schrieb im Beitrag #7609184: >> ... eher so in Richtung 5k. > > Nicht jede ESD-Schutzdiode am Eingang eines µC ist auf Dauerstrom von > mehreren mA ausgelegt
Der Spannungsteiler könnte einfach etwas hochohmiger sein, 10k und 220k, 1nF paralell zum 10k als tiefpass. Selbst wenn dann dauerhaft 24V anliegen fliessen nur ein paar uA in den eingang, das ist okay.
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Wo ist da + und -? Wenn du ein komplett symmetrisches Konzept möchtest, wird das wohl nur mit dem INA103 gehen, so wie ich es in der obigen Schaltung gemacht habe. Zumindest ein anschließender Symmetrierer (gbt's von THAT) für den SSM2019 als Kabeltreiber wäre ratsam, aber vielleicht hast du den ja
Verstärkung nicht an. Das ist nur die halbe Wahrheit. Das höhere Rauschen kommt bei den SSM2019, INA103 und Konsorten nicht aus den Halbleitern, sondern aus der hohen Ausgangsimpedanz der Gegenkopplungsnetzwerkes, das man nicht beliebig niederohmig machen kann (außer durch Trafos). Ein Op-Amp hat kein
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Bessere Alternativen zum lm317 in Sachen strombegrenzung.
wird > geschaltet und gemessen. > Bauform egal, aber zum Festschrauben an kühler wäre gut. TO220. Aber bei 1A und mehrere Volt macht das schon EINIGE Watt, die abgeführt werden müssen. > Spannungseingang 12–20 Volt. > Wenn weniger als 1A fliest, soll die gesamte Spannung, wenn möglich ohne
Stomsensor, Komperator, Mosfet und Kleinkram. Stromsensor kann sowas wie ein ZXCT1009 oder INA180 sein.
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
fliesst ja ein Querstrom, der die Batterie belastet. Helge hat statt deiner 10k Widerstände jeweils 220k benutzt, um den Querstrom kleiner zu machen. Das kannst du auch machen, wobei es recht egal ist, ob es nun 220k oder 100kOhm sind. Hauptsache, sie sind beide gleich gross. Für den Eingangkondensator
kann man die Schaltung auch nicht mehr. Andere waren da schneller. Siehe Input amplifier PCB 1.177.220.00 Mal nach googeln.;-) ciao gustav
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Linearregler mit Uin > 70V
Idee von Falk mal simuliert und durchgerechnet und komme auf ne Verlustleistung von 120mW (mit nem INA121 und nem ISO122) pro Kanal. Und da ich 2-Kanalig fahren muß das ganze diversitär redundant -> Pv < 300mW. Und das ist in Ordnung. Michael
auch alles SMD. Bei TI habe ich noch den TL783 gefunden: maximal 125 V oder 700 mA, auch als TO-220 erhältlich. Das müsste doch was sein dann, oder?
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Stromsensor mit internem Shunt
niedrigen mA Bereich passabel messen können, oder ob das nicht wirklich Sinn macht und ich einfach einen INA219 oder ähnliches mit externem Shunt und I2C kommunikation verwende. Wenn noch weitere Details benötigt werden gerne Bescheid geben.
sondern halt bloss eine Versorgungsspannung, kommt es auch beim Widerstand nicht so genau drauf an, 220 Ohm 1% reicht. Ein 10k Widerstand in der Leitung zum uC schützt vor Überlastung. Nutzt man die interne Referenz des uC, 2.5 oder 1.1V, ist man 1000 mal stabiler als die 5V Versorgungsspannung, hat
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Temperaturmessung bis ca. 150 Grad
noch nicht wie ich den Sensor an meinen PIC anschließe. Ich erzeuge mir eine 5V Betriebsspannung aus 220V AC mittels Trafo, Brückengleichrichter und Spannungsregler. Ich habe gelesen, dass ich den Sensor von einer Konstantstromquelle betreiben soll. Die Schaltung in Bild 1 wäre dann wohl schon ausreichend
den Pt100 in einer Wheatstonebrücke verschalten und dann einen instrumentverstärker dran hängen. z.B INA-Reihe. Wenn du es besonders genau haben willst musst du eine 4-leiterschaltung nehmen um den Spannungsabfall über die Leitung herauszurechnen.
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
für FETs nutzt du? 400V/12,5A bei 100KHz sind sportlich. Welcher Teil? Folgendes sind offenbar 220 VAC und 10 A gleichgerichtet, bei 500 kHz. https://youtu.be/Ed40tVTpQ94 Und da gibts viele mit > 100 kHz... Freundliche Grüsse Microwave89
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
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Drucksensor für Druckunterschied
selbst aus Operationsverstärkern zusammenbauen oder eine kompletten in einem IC kaufen, z.B Reichelt INA 118/126/128
verfälschen. Das Datenblatt von Omron sagt "Bridge resistance 20 ± 2 kΩ", also vielleicht 100kOhm oder 220kOhm für R1 und R3. Das Verhältnis zu R2 (= R4) bestimmt die Spannungsverstärkung wie weiter unten steht. Wenn die beiden 1MOhm oder 2,2MOhm haben, wäre das 10-fache Verstärkung. Die zulässige
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Ich werfe den INA159 in die Runde. Davor Puffer wie den OPA277 oder HV Zero-drift OP.
gemessen wird, sondern gegen COM... Dafür rauscht das Teil bei der niedrigsten Datenrate nur mit 220 nV RMS und die Sub-LSBs dürfen zum Mitteln verwandt werden...
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MPPT (Maximum Power Point Tracker) für Solarmodule
man sie von Platinen kennt um Bohrlöcher? Und noch 'ne Frage: Ich find bei Digikey nur Doppel TO-220 Kühlkörper... Ich habe aber drei die relativ dicht beieinander sind. Somit wäre ein Triple KüKö das Beste, kennt da wer einen? Danke!
solarmodulspannung mit max ca. 7 A. das das mit den fets nicht mehr geht ist klar. auch der texas instruments ina 169 stromsensor scheint da nicht mehr der richtige zu sein, die elkos auch nicht mehr. spule hab ich bereits gegen eine mit max 11 a ausgewechselt. vielleicht schreib ich mal alles zusammen was ich
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AtMega48 Spannung und Strom messen.
Verstärker-/Messbaustein, der genau dafür gemacht ist. z.B. der hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina220.pdf fchk
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Widerstand und Strom messen, ich hänge fest.
einige Buttons und das Display, das ist ein ganz grober entwurf. Der DC-DC Wandler ist ein TI PTH08T220W (16A Leistung) der von einer 2S LiIo Zelle versorgt wird und daraus biszu 5,5 Volt macht, liegt etwas ausserhalb der Spec für den Wandler aber es funktioniert dauerhaft. Das hat ein paar Gründe warum
im Kindergarten. Hallo Peter. Die Widerstandsmessung über R1 ist schon der richtige Weg. Ein INA138 ist jedoch unbrauchbar. Der ist dazu da, den Strom im Pluspfad zu messen. Nimm anstatt diesem einen OPV mit Input/Output Rail-to-Rail und beschalte ihn als Verstärker. Ich würde Faktor 50 wählen
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Netzteilschaltung
Beitrag #7987075: > Fraglich sind die 50mOhm hinter dem Spannungsteilerabgriff. Da messe ich mit INA226 Strom Michael B. schrieb im Beitrag #7987075: > Stützkondensator sehe > ich nicht. Ist natürlich auf dem Breadboard vorhanden Michael B. schrieb im Beitrag #7987075: > Die 100pF musst du
? Der schafft ja im Moment die > steigende Spannung nicht schnell genug runterregeln. Mach mal 220p rein. Michael B. schrieb im Beitrag #7987075: > Die 5k wurde ich kleiner machen, so 100 Ohm. Und auch da stimme ich zu.
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Seltsames Verhalten eines Spannungsreglers
die pos. Spannung VOR dem LM7815 etwa 10ms später "da" ist als die negative. Verbraucher sind 4x INA129P und 1x OPA4227 (beides BurrBrown bzw. Texas) Hat jemand ne Ahnung woran das liegen kann ?? Gruß und schonmal danke für eurer Interesse Christoph
beiden Seiten mit einem 100Ohm widerstand zu belasten. > Geht es dann? Bei mir war es der 7805 im TO220 Gehäuse, mit 10mA kam er noch hoch, mit 30mA nicht mehr. Ohne Last kam er immer hoch und war dann voll belastbar. Da es sofort beim Einschalten auffiel, bin ich von einem von vorneherein defekten IC
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20 Jahre alte AGM Bleiakkus reaktivieren
wird, kriegen die einen altersgerechten Arbeitsplatz. Ich denke an einen 600W-Inverter. Die großen 220Ah-Akkus haben zwar noch wenigstens 100Ah (=2kWh) Kapazität, schaffen aber den Steiger nicht mehr lang. Der frißt > 100A.
Ich krieg ja die Tage noch 24V/100Ah (Aufdruck 220Ah) dazu. Wenn was stirbt, ist immer noch was über. Das sind 2kWh, selbst wenn ich die nicht aufgefrischt bekomme. Mir ist aber lieber, wenn sich der Strom auf mehrere Batterien aufteilt, dann ist erhöhter
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Verstärker ausmessen
0.2Veff -> 0.019% Klirr 1.0Veff -> 0.011% Klirr 5.0Veff -> 0.056% Klirr Keramik Kondensator 220nF / 50V. Messfrequenz 1000Hz (wegen gleicher Phasenlage) Material ??? 0.2Veff -> 0.034% Klirr 1.0Veff -> 0.124% Klirr 5.0Veff -> 0.410% Klirr Beim Keramik sieht man deutlich das der Klirrfaktor
Widerstand > Messfrequenz 500Hz. > Gemessen mit HP Audioanalyzer HP8903B ....... > Keramik Kondensator 220nF / 50V. Messfrequenz 1000Hz (wegen gleicher > Phasenlage) Material ??? > > 0.2Veff -> 0.034% Klirr > 1.0Veff -> 0.124% Klirr > 5.0Veff -> 0.410% Klirr > > Beim Keramik sieht man deutlich das
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Stromverbrauch eines Uhrwerkes messen
einbricht. Für die Zeitkonstante sollte man eher mehr als 1 Sekunde haben. Also etwa 10 K Ohm und etwa 220 µF - 1000 µF. Den Leckstrom des Elkos muss man ggf. noch abziehen. Für die Messung braucht man auch etwas Geduld (ein paar Minuten) - es dauert halt einige Zeitkonstanten bis der Strom zum Laden des
Bauteile (die Dave verwendet) recht schwer zu finden sind, habe ich mir so etwas ähnliches mit einem INA114 aufgebaut. Du brauchst dazu wirklich nicht mehr viel an externer Beschaltung. Nur einen Widerstand um die Verstärkung einzustellen, einen Shunt und eine Versorgungsspannung (z.B. 2x 9V Block).
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
entschieden, mir die A4 Version des Laminators zu bestellen: http://www.amazon.de/FOTO-Laminierger%C3%A4t-HD220-PRO-Vollmetallausf%C3%BChrung-Unsere-Empfehlung/dp/B003XV57AG/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1305040576&sr=8-9 Falls der Link nicht richtig geht: Es ist ein Pavo HD220-Pro, bei Amazon für 60€ bestellt.
mir die A4 Version > des Laminators zu bestellen: > http://www.amazon.de/FOTO-Laminierger%C3%A4t-HD220... > Falls der Link nicht richtig geht: Es ist ein Pavo HD220-Pro, bei Amazon > für 60€ bestellt. > > Dieser Vollmetall-Laminator hat eine Regelbare Temperatur bis 160°C (der > 320-Pro von Klaus