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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
Der D44VH10 ist ein Feld, Wald & Wiesen-NPN in TO-220. Kommt in vielen LT-AppNotes vor. Ich habe die die Platine selbst geätzt, mit anderen Testschaltungen zusammen auf einer Bungard-Europakarte. Der LT3042 drückt einen Konstantstrom in einen hochohmigen
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Operationsverstärker - Die-Bilder
4CX250, 4CX1000), diverse HF Leistungshalbleiter. Kostet bei DK je nach Version über CDN$150; im TO220-11 Gehäuse allerdings nur um $20.
Blechdosen rausgesucht. CA3078, CA3100, µA714, µA735, LM301A, LM302, LM344, TAA761, ICL8007, MC1458 und INA101. Dazu ein TP1321 von Teledyne, ein Komparator AM686. und ein OPA547 in TO220. Zum Schluss noch 2 BUX22 mit dickem Kupferboden - Thomson BUX22BB von 1987 und ST BUX22 von 1990. Wie man die ordentlich
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
Wenn R10 kleiner ist, z.B. nur 220R, dann gehts.
niedrigeren Versorgungsspannung als der Verbraucher betrieben werden kann (vermutlich deswegen ist auch der INA138 von BB/TI so aufgebaut). Da du von dieser Möglichkeit aber keinen Gebrauch machst, bringt dir der Vorteil nichts.
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?Berechnung Energieausbeute Stromgenerator m. Verbrennungsmotor -2
Wicklungen und Drehzahlen herum. Zudem kann ich locker sagen, dass mein Kaufgenerator zunächst 220V macht und über ein Switchmode Ladegerät auf die 14 V kommt auch nicht besser ist. Liebe Grüsse Klaus de Lisson p.s. so langsam habe ich auch das Gefühl das das Forum immer mehr von der
jemad die Fisch füttert. Das wird bestimmt interessant für uns. Neulich habe ich das ganze Haus mit INA219 Devices verwanzt. Ein kleines VB6 Programm auf dem Pc zeigt mir nun den jeweiligen Energieeintrag der Quellen und den aktuellen Verbrauch. Sowas macht richtig Spass und erleichtert tatsächlich das
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
. Bei hohen Uds und Id = 100 mA könnte das knapp werden. 50 W sind sowieso relativ viel für ein TO-220...
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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Fluoreszenzpektrometer - Schrittmotor reparieren?
Kunststoff-Dichtung, das wäre dann 2RS. Bei so einem Präzisionsgerät würde ich Markenhersteller nehmen, wie SKF, INA, FAG, kostet bei kleinen Lagern nur unwesentlich mehr.
Flo K. schrieb im Beitrag #7499153: > Oder dieses? > https://www.conrad.de/de/p/shell-gadus-s2-v220-2-400g-lube-shuttle-kartusche-lithium-hochleistungs-mehrzweckfett-mit-ep-zusaetze-811681331.html Das reicht Dir dann für die nächsten 200 Jahre ... Thomas F. schrieb im Beitrag #7499196: > Flo
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Eingangsschutz/Diode mit geringem Leckstrom für OPV zur Strommessung im KFZ
Spannungsbegrenzung einfügen. Dann bist du mit den 0,5V auf der sicheren Seite. Oder du nimmst einen INA240. Der kann -4 bis +80V.
reicht vollkommen aus, aktuell messe ich mit 4 Hz M. B. schrieb im Beitrag #7946755: > bis zu 220V oder 25 kV ESD auftreten. Bei der Messfrequenz kannst Du Dir einen Kondensator parallel zu den Dioden erlauben, der den ESD-Puls aufnimmt. Deinen 15k Widerstand müßtest Du Dir aus fünf Widerständen
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Relais Ein/Aus schalten eines $40 WR. Was zuerst, wie?
ja auch immer dranlassen. Das wäre viel einfacher. Zur sicherheit eine 3A sichreung rein. Die INA226 können strom in beide richtungen messen, man kann mit einem modul laden und entladen messen.
Alt G. schrieb im Beitrag #7203849: > Wie gross Zwischen 4K7 und 220K. Den Regler solltest du lassen. Z-Dioden 12V bis 16V zwischen Gate und Source legen. Die Schaltung ist gefährlich, weil sie HIGH-Pegel braucht um abzuschalten. Besser irgendetwas wie TC4427.
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Energiesparendende Strommessung über 5-6 Dekaden
Du kannst ja mal nach INA220 von TI schauen und prüfen, in wieweit Du den für Deine Anwendung brauchen kannst. fchk
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24V über Spannungsteiler an ADC:
Gründen. Ein ADC ist kein Multimeter. Das vergessen viele. Wer Megahom Eingang möchte, muss einen Ina vorschalten. > ... > Roland E. schrieb im Beitrag #7609184: >> ... eher so in Richtung 5k. > > Nicht jede ESD-Schutzdiode am Eingang eines µC ist auf Dauerstrom von > mehreren mA ausgelegt
Der Spannungsteiler könnte einfach etwas hochohmiger sein, 10k und 220k, 1nF paralell zum 10k als tiefpass. Selbst wenn dann dauerhaft 24V anliegen fliessen nur ein paar uA in den eingang, das ist okay.
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Wo ist da + und -? Wenn du ein komplett symmetrisches Konzept möchtest, wird das wohl nur mit dem INA103 gehen, so wie ich es in der obigen Schaltung gemacht habe. Zumindest ein anschließender Symmetrierer (gbt's von THAT) für den SSM2019 als Kabeltreiber wäre ratsam, aber vielleicht hast du den ja
Verstärkung nicht an. Das ist nur die halbe Wahrheit. Das höhere Rauschen kommt bei den SSM2019, INA103 und Konsorten nicht aus den Halbleitern, sondern aus der hohen Ausgangsimpedanz der Gegenkopplungsnetzwerkes, das man nicht beliebig niederohmig machen kann (außer durch Trafos). Ein Op-Amp hat kein
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Bessere Alternativen zum lm317 in Sachen strombegrenzung.
wird > geschaltet und gemessen. > Bauform egal, aber zum Festschrauben an kühler wäre gut. TO220. Aber bei 1A und mehrere Volt macht das schon EINIGE Watt, die abgeführt werden müssen. > Spannungseingang 12–20 Volt. > Wenn weniger als 1A fliest, soll die gesamte Spannung, wenn möglich ohne
Stomsensor, Komperator, Mosfet und Kleinkram. Stromsensor kann sowas wie ein ZXCT1009 oder INA180 sein.
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
fliesst ja ein Querstrom, der die Batterie belastet. Helge hat statt deiner 10k Widerstände jeweils 220k benutzt, um den Querstrom kleiner zu machen. Das kannst du auch machen, wobei es recht egal ist, ob es nun 220k oder 100kOhm sind. Hauptsache, sie sind beide gleich gross. Für den Eingangkondensator
kann man die Schaltung auch nicht mehr. Andere waren da schneller. Siehe Input amplifier PCB 1.177.220.00 Mal nach googeln.;-) ciao gustav
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Linearregler mit Uin > 70V
Idee von Falk mal simuliert und durchgerechnet und komme auf ne Verlustleistung von 120mW (mit nem INA121 und nem ISO122) pro Kanal. Und da ich 2-Kanalig fahren muß das ganze diversitär redundant -> Pv < 300mW. Und das ist in Ordnung. Michael
auch alles SMD. Bei TI habe ich noch den TL783 gefunden: maximal 125 V oder 700 mA, auch als TO-220 erhältlich. Das müsste doch was sein dann, oder?
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Stromsensor mit internem Shunt
niedrigen mA Bereich passabel messen können, oder ob das nicht wirklich Sinn macht und ich einfach einen INA219 oder ähnliches mit externem Shunt und I2C kommunikation verwende. Wenn noch weitere Details benötigt werden gerne Bescheid geben.
sondern halt bloss eine Versorgungsspannung, kommt es auch beim Widerstand nicht so genau drauf an, 220 Ohm 1% reicht. Ein 10k Widerstand in der Leitung zum uC schützt vor Überlastung. Nutzt man die interne Referenz des uC, 2.5 oder 1.1V, ist man 1000 mal stabiler als die 5V Versorgungsspannung, hat
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Temperaturmessung bis ca. 150 Grad
noch nicht wie ich den Sensor an meinen PIC anschließe. Ich erzeuge mir eine 5V Betriebsspannung aus 220V AC mittels Trafo, Brückengleichrichter und Spannungsregler. Ich habe gelesen, dass ich den Sensor von einer Konstantstromquelle betreiben soll. Die Schaltung in Bild 1 wäre dann wohl schon ausreichend
den Pt100 in einer Wheatstonebrücke verschalten und dann einen instrumentverstärker dran hängen. z.B INA-Reihe. Wenn du es besonders genau haben willst musst du eine 4-leiterschaltung nehmen um den Spannungsabfall über die Leitung herauszurechnen.
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
für FETs nutzt du? 400V/12,5A bei 100KHz sind sportlich. Welcher Teil? Folgendes sind offenbar 220 VAC und 10 A gleichgerichtet, bei 500 kHz. https://youtu.be/Ed40tVTpQ94 Und da gibts viele mit > 100 kHz... Freundliche Grüsse Microwave89
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
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Drucksensor für Druckunterschied
selbst aus Operationsverstärkern zusammenbauen oder eine kompletten in einem IC kaufen, z.B Reichelt INA 118/126/128
verfälschen. Das Datenblatt von Omron sagt "Bridge resistance 20 ± 2 kΩ", also vielleicht 100kOhm oder 220kOhm für R1 und R3. Das Verhältnis zu R2 (= R4) bestimmt die Spannungsverstärkung wie weiter unten steht. Wenn die beiden 1MOhm oder 2,2MOhm haben, wäre das 10-fache Verstärkung. Die zulässige
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+/- 10V stabil mit LTC2400 messen - Eingangsschaltung
Ich werfe den INA159 in die Runde. Davor Puffer wie den OPA277 oder HV Zero-drift OP.
gemessen wird, sondern gegen COM... Dafür rauscht das Teil bei der niedrigsten Datenrate nur mit 220 nV RMS und die Sub-LSBs dürfen zum Mitteln verwandt werden...
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MPPT (Maximum Power Point Tracker) für Solarmodule
man sie von Platinen kennt um Bohrlöcher? Und noch 'ne Frage: Ich find bei Digikey nur Doppel TO-220 Kühlkörper... Ich habe aber drei die relativ dicht beieinander sind. Somit wäre ein Triple KüKö das Beste, kennt da wer einen? Danke!
solarmodulspannung mit max ca. 7 A. das das mit den fets nicht mehr geht ist klar. auch der texas instruments ina 169 stromsensor scheint da nicht mehr der richtige zu sein, die elkos auch nicht mehr. spule hab ich bereits gegen eine mit max 11 a ausgewechselt. vielleicht schreib ich mal alles zusammen was ich
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AtMega48 Spannung und Strom messen.
Verstärker-/Messbaustein, der genau dafür gemacht ist. z.B. der hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina220.pdf fchk
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Widerstand und Strom messen, ich hänge fest.
einige Buttons und das Display, das ist ein ganz grober entwurf. Der DC-DC Wandler ist ein TI PTH08T220W (16A Leistung) der von einer 2S LiIo Zelle versorgt wird und daraus biszu 5,5 Volt macht, liegt etwas ausserhalb der Spec für den Wandler aber es funktioniert dauerhaft. Das hat ein paar Gründe warum
im Kindergarten. Hallo Peter. Die Widerstandsmessung über R1 ist schon der richtige Weg. Ein INA138 ist jedoch unbrauchbar. Der ist dazu da, den Strom im Pluspfad zu messen. Nimm anstatt diesem einen OPV mit Input/Output Rail-to-Rail und beschalte ihn als Verstärker. Ich würde Faktor 50 wählen
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Netzteilschaltung
Beitrag #7987075: > Fraglich sind die 50mOhm hinter dem Spannungsteilerabgriff. Da messe ich mit INA226 Strom Michael B. schrieb im Beitrag #7987075: > Stützkondensator sehe > ich nicht. Ist natürlich auf dem Breadboard vorhanden Michael B. schrieb im Beitrag #7987075: > Die 100pF musst du
? Der schafft ja im Moment die > steigende Spannung nicht schnell genug runterregeln. Mach mal 220p rein. Michael B. schrieb im Beitrag #7987075: > Die 5k wurde ich kleiner machen, so 100 Ohm. Und auch da stimme ich zu.
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Seltsames Verhalten eines Spannungsreglers
die pos. Spannung VOR dem LM7815 etwa 10ms später "da" ist als die negative. Verbraucher sind 4x INA129P und 1x OPA4227 (beides BurrBrown bzw. Texas) Hat jemand ne Ahnung woran das liegen kann ?? Gruß und schonmal danke für eurer Interesse Christoph
beiden Seiten mit einem 100Ohm widerstand zu belasten. > Geht es dann? Bei mir war es der 7805 im TO220 Gehäuse, mit 10mA kam er noch hoch, mit 30mA nicht mehr. Ohne Last kam er immer hoch und war dann voll belastbar. Da es sofort beim Einschalten auffiel, bin ich von einem von vorneherein defekten IC
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20 Jahre alte AGM Bleiakkus reaktivieren
wird, kriegen die einen altersgerechten Arbeitsplatz. Ich denke an einen 600W-Inverter. Die großen 220Ah-Akkus haben zwar noch wenigstens 100Ah (=2kWh) Kapazität, schaffen aber den Steiger nicht mehr lang. Der frißt > 100A.
Ich krieg ja die Tage noch 24V/100Ah (Aufdruck 220Ah) dazu. Wenn was stirbt, ist immer noch was über. Das sind 2kWh, selbst wenn ich die nicht aufgefrischt bekomme. Mir ist aber lieber, wenn sich der Strom auf mehrere Batterien aufteilt, dann ist erhöhter
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Verstärker ausmessen
0.2Veff -> 0.019% Klirr 1.0Veff -> 0.011% Klirr 5.0Veff -> 0.056% Klirr Keramik Kondensator 220nF / 50V. Messfrequenz 1000Hz (wegen gleicher Phasenlage) Material ??? 0.2Veff -> 0.034% Klirr 1.0Veff -> 0.124% Klirr 5.0Veff -> 0.410% Klirr Beim Keramik sieht man deutlich das der Klirrfaktor
Widerstand > Messfrequenz 500Hz. > Gemessen mit HP Audioanalyzer HP8903B ....... > Keramik Kondensator 220nF / 50V. Messfrequenz 1000Hz (wegen gleicher > Phasenlage) Material ??? > > 0.2Veff -> 0.034% Klirr > 1.0Veff -> 0.124% Klirr > 5.0Veff -> 0.410% Klirr > > Beim Keramik sieht man deutlich das
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Stromverbrauch eines Uhrwerkes messen
einbricht. Für die Zeitkonstante sollte man eher mehr als 1 Sekunde haben. Also etwa 10 K Ohm und etwa 220 µF - 1000 µF. Den Leckstrom des Elkos muss man ggf. noch abziehen. Für die Messung braucht man auch etwas Geduld (ein paar Minuten) - es dauert halt einige Zeitkonstanten bis der Strom zum Laden des
Bauteile (die Dave verwendet) recht schwer zu finden sind, habe ich mir so etwas ähnliches mit einem INA114 aufgebaut. Du brauchst dazu wirklich nicht mehr viel an externer Beschaltung. Nur einen Widerstand um die Verstärkung einzustellen, einen Shunt und eine Versorgungsspannung (z.B. 2x 9V Block).
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
entschieden, mir die A4 Version des Laminators zu bestellen: http://www.amazon.de/FOTO-Laminierger%C3%A4t-HD220-PRO-Vollmetallausf%C3%BChrung-Unsere-Empfehlung/dp/B003XV57AG/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1305040576&sr=8-9 Falls der Link nicht richtig geht: Es ist ein Pavo HD220-Pro, bei Amazon für 60€ bestellt.
mir die A4 Version > des Laminators zu bestellen: > http://www.amazon.de/FOTO-Laminierger%C3%A4t-HD220... > Falls der Link nicht richtig geht: Es ist ein Pavo HD220-Pro, bei Amazon > für 60€ bestellt. > > Dieser Vollmetall-Laminator hat eine Regelbare Temperatur bis 160°C (der > 320-Pro von Klaus
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Verständnisfragen zum Batteriemonitoring einer Bleibatterie.
ist. Daher entwickel ich jetzt Schaltung 2.0... Ich möchte hier verbessern das ich mittels eines INA220 gleichzeitig Spannung und Strom messe und zwar unmittelbar in Batterienähe um den Ladezustand mit der Stromaufnahme zu kompensieren. Beim weiteren lesen ist mir aufgefallen, dass das aus verschiedenen
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Ansteuerung MOSFET
ansteuern. Nun frag ich mich, ob es noch nötig ist, jeweils Pull-Downs an die Eingänge der Treiber (INA, INB) zu setzen, um Störungen zu vermeiden. Und Pull-Downs an den Gateanschluss noch, richtig? Grüße Joe
Spannungsregler ist der L7818 http://de.farnell.com/stmicroelectronics/l7818cv/v-reg-18v-7818-to220-3/dp/9756175 Kann bis 1,5A liefern, sollte also genügend Reserven haben. Grüße Joe
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
schon etwas informiert und bin noch nicht auf eine einfache Lösung gestoßen. L200, LM317, Diskret, INA180 ect... Was ich suche ist eine Strombegrenzung die, mit einem Drop bis maximal 1,25V, in einem Strombereich von 500mA bis 1,2A für verschiedene Verbraucher einstellbar ist. Als Eingangsspannung
Schnäppchenartikel!) (https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/ldo-regler_einstellbar_0_23_v_sot-220-5-148550) Fazit: Der LT3083 ist nicht wirklich günstig (auch nicht bei mouser & Co). Aber was genau "günstig" bedeutet, kann uns nur der TO sagen. Auch wäre es "günstig", wenn uns der TO noch
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
Ein INA250 hätte mit High-Side kein Problem, aber dahinter bräuchte man noch einen Komparator.
Entsprechend ist der INA240 aufgebaut, aber mit externem Shunt.
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LDO Stromverbrauch bei niedrigen Eingangsspannungen
Hallo, zur Messschaltung: ich habe vor kurzem eine Strommessung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Die Zeit, bis die Integrator-Ausgangsspannung von 0V auf 5V
4,83s 1,82µ 1,5MOhm 4,84 2,67µ 1MOhm 4,86 4µ 820K 4,88 4,88µ 560K 4,86 7,14µ 220K 4,86 18,18µ 120K 4,86 33,33µ 100K 4,88 82K 4,94 68K 5 56K 5,04 71,43µ 47K 5,06 39K 5,12 33K 5,2 27K 5,3 148,15µ 22K 5,56 18K 5,72 222,22µ
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Transistortester AVR
Spannungsregler verwenden: 1. MCP 1702 5V (TO92) 2. LM 78L05 (TO92) 3. LM7805 (TO220) 4. Schaltregler wie Traco 1-2450 Die Kondensatoren sind jetzt nur noch im 2,54 mm-Raster zu bestuecken. Das TO220-Gehaeuse vom 7805 schluckte zu viel Platz. Im Dateianhang sind wieder die Eagle-Boardfiles
kommen. Deswegen sollte der Kondensator verkleinert (<10nF) und nach Möglichkeit ein Widerstand (>220 Ohm) statt einer direkten Verbindung zum PD6 Pin gewählt werden. Grüße, Karl-Heinz
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Dämmerungsschalter nur 1x pro Tag
andere > Sache... Korrekt, der ESP8266 hat keinen eingebauten Shuntwiderstand. Ich verwende einen INA219. > Und wie machst Du das, Handyman? Telegram-Bot.
und darüber wieder aus. Die Hysterese kann im Bedarfsfall noch weiter vergrößert werden, wenn der 220 Ohm Widerstand vergrößert wird. Eine 5V6 Z-Diode mit 0,5 Watt dürfte die Richtige sein, die hatte ich aber gerade nicht zur Hand.
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Stromregelung. Der Shunt wurde auf 0.02 Ohm reduziert, da die Strommessung für die Anzeige ein INA228 übernehmen soll und für den wären die 0.22 Ohm zuviel. Im jetztigen Aufbau liegt der Wert noch bei 0,2Ohm + 0,02Ohm. Bisher war meine überlegung ob ich bei nur 0.02Ohm für die Stromregelung noch
du eigentlich weglassen, da der auch keinen nennenswerten Einfluss auf die OLG hat (81 pF dann auf 220 pF erhöhen). Nur wenn du deine Last mit Kabeln > 30 cm anhängst, dann macht der 47 uF direkt an den Buchsen Sinn, da er die Schwingung durch die Kabelinduktivität dämpft.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Wieso nicht einfach den 317 an z.B -5Volt klemmen? Zum Messen einen INA226 rein und gut ist.
Gate. Da waren noch 46Ω von den Vorversuchen drinn. Also den mal schrittweise erhöht und /Tada!/, bei 220Ω keine Schwingung mehr, auch nicht über die volle Batteriespannung von 1,6V bis 0,8... Ich denke dass ich nun mal am "lebenden Objekt" (Batterie) weitermachen kann.
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Irliz44n an arduino uno
schnelle Freilaufdioden nicht vergessen. Diese mögen die Fets ganz besonders. Also fett und schnell im TO220 oder TO247-Gehäuse. Schön kühlen und isoliert montieren. Mit freundlichem Gruß
Zum Strom am Shunt messen, nimm doch nen INA216! Wenn der Shunt am Pluspol hängt sagt er dir (über I2C) sogar Strom, Spannung und Leistung!
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Symmetrischer, einstellbarer DC-DC Converter
den BTN 793o bekommt man bei Conrad. Ich habe ihn gewählt da er einen Inh Anschluß hat und im TO 220-7 Gehäuse leicht auf Kühlkörper zu montieren ist. Mawin hatte eine Vollbrücke mit 38 PIN und Inh-Eingang vorgeschlagen das war mir ein bisschen zu viel. Die Vollbrücke L6203 im Pentawattgehäuse
Anschluss eines RS232-Pegelwandlers - Eingang für Notaus-Taster? Zur Strommessung kann ich den INA138 empfehlen, damit kannst Du high-side über einen Shuntwiderstand messen. Als Shunt würde sich http://www.pollin.de/shop/dt/ODI3OTc3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Widerstaende/Hochlast_Widerstand_IRC_OAR
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Sven L. schrieb im Beitrag #4610346: > Zwischen 1 und 2 habe ich zusätzlich einen 220nF Kondensator eingebaut. > ... > ... dann stürzt es ab und an ab... Schmeiß den mal wieder raus!?
Leider reicht der Platz in der Höhe nicht für "normale" Kunststoff-Abstandshülsen aus. Lösung: TO220 Isolierbuchsen in die Bohrungen stecken. Die Höhe des Kragens stört nicht.
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
die exakten Drahtdurchmesser, das wäre das Mindeste - evtl. schon genug. Ob das damalige NT für 220V oder schon für 230V Eingang gedacht / spezifiziert war, wäre auch wichtig. Falls das nicht bekannt, könnte man über Leerlaufstrom und/oder Abschätzung der Sekundärspannung etwas herausfinden.
nur geraten, daher vorerst keine Angabe. Abmaße siehe Bild. 94 Bleche Da die Umstellung von 220V auf 230V wohl Ende der 80er Jahre war, gehe ich stark davon aus, dass das Netzteil bereits für 230V spezifiziert war... Einen Stelltrafo habe ich leider nicht rumstehen. Der Hersteller des Trafos
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Smartphone Kameras fast alle schlecht
Optical Zoom" gibt es zwischen dem 23mm-Weitwinkel und dem 65mm-Tele sowie zwischen diesem und dem 220mm-Tele. Der "10x Optical Zoom" ist direkt der Wechsel zwischen dem 23mm-Weitwinkel und dem 220mm-Tele. Erstaunlich, daß die Marketingabteilung die Gelegenheit hat verstreichen lassen, das klar vorhandene
Planfilmen) gemacht haben soll, halte ich für eine Legende. Später hat er auch mit normalem 120er oder 220er Rollfilm gearbeitet, u.a. in einer Zeiss Super Ikonta oder einer Hasselblad 500c. Tatsächlich hat er auch mit Kleinbildfilm gearbeitet ...
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
32676526568.html Robuster Taster/Schalter mit integriertem LED-Ring für verschiedene Spannungen (3V-220V) für 1,27€ inkl. Versand.
Reinhard R. schrieb im Beitrag #8039588: > Ich habe die 220V/20W-Version. Steht zwar 220V dran, laufen auch mit > 230V und sind sehr hell. Ohne zusätzliche Strombegrenzung halten sie nicht besonders lange. Schon zweimal selbst ausprobiert.
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
große Spulen und Kondensatoren zum Filtern verzichten. Außerdem braucht man nur ein Bauteil im TO-220-Format. Anfangs wollte ich die hohen Gleichspannungen/ströme aus der hochtransformierten Wechselspannung gleichrichten. Das war aus verschiedenen Gründen aber nicht realisierbar und so habe ich mich
eine Stromspannungswandler-Spule geleitet und die erzeugte Spannung über einen Instrumentenverstärker INA121 verstärkt, die negative Welle abgeschnitten und mit einem RC-Glied geglättet. Danach wird dieses Signal an ein „Lm3914 Bar Display Driver“ gegeben der die Belastung dann über eine 10-Balken-Anzeige
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Transistoren - Die-Bilder
, aber einige sind auch echte Rätsel. Kleiner Auszug: AD574, MC14433, MK5005, ICL7134, MEM1056, INA101, LH0042, OPA111, e1109 und ein APEX Power OP auf BeO Substrat. Trantoren: 2N1671 UJT und ein durchgeschossener 150W Darlington im TO3, 2N6unbekannt.
einige sind auch > echte Rätsel. > > Kleiner Auszug: AD574, MC14433, MK5005, ICL7134, MEM1056, INA101, > LH0042, OPA111, e1109 und ein APEX Power OP auf BeO Substrat. > > Trantoren: 2N1671 UJT und ein durchgeschossener 150W Darlington im TO3, > 2N6unbekannt. War das ein Angebot? :) Wenn
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
etwas anders Dimensioniert aendert aber an der Funktionweise nix. Die groesseren Kondensatoren mit 220 uF stammen daher das er den NE555 mit kleinerer Frequenz betreibt deshalb auch die andere dimensionierung der Widerstaende und Kondensatoren http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html Gruss
MaWin funktioniert doch, nimm die. Den hinteren Teil könnte man auch mit einem Differenzverstärker (INA122) aufbauen. Viele ADCs haben aber auch einen Differenzeingang. Peter
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Daten wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.
Primärwicklung des Trafos auf 230V (115V+115V) ausgelegt? Die Netzspannung lag ja 1975 noch nominell bei 220 Volt und wurde erst 1987 auf 230 Volt erhöht.
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Wie Lautsprecherkabel dimensionieren?
Wer ist das eigentlich, diese Ina Kustik? Und warum redet die so viel dummes Zeug?
Car-Hifi-Grundlagen.htm Auszug: [c]Da im Auto im Gegensatz zum Home-HiFi geringere Spannungen(12-14V statt 220-240V) herrschen, sind Ströme um ein Vielfaches (ca. 20fach)höher. Damit am Leitungsende noch genug Spannung ankommt (und die Kabelnicht brennen) sind große Leitungsquerschnitte erforderlich. Denn es
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
nicht in mein ADC weitergeben. Ich habe mich mal umgeschaut und gesehen das gängige IC's(zb. INA116) ein Pin haben der sich "REF" nennt. Und ist verbunden mit dem Potenzial am 3en OpAmp. Normalerweise habe ich diesen Pin auf Ground. Wenn ich aber dort 2,5 Volt anlege müsste er doch als "Offset"
zwischen -Vcc und GND, +Vcc und GND und einmal zwischen -Vcc und +Vcc. Als Kapazität dachte ich an 100nF/220nF. nachtmix schrieb im Beitrag #5535411: > Ordentliche Folienkondensatoren haben Zeitkonstanten im Bereich von > Stunden, also etwa 100 Mal besser. Also würde ein Austausch des Styroflex Kondensators
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rauschärmerer OPA als LM833
Rauschärmer z.B. OPA1662. Bei symmetrischen Signalen kann man sich das auch einfach machen der INA217 (ca. 5-6 Euro) braucht kaum zusätzliche Beschaltung. Da gilt eh, weniger ist mehr. Jedes nicht verbaute Teil kann auch nicht rauschen. Den SSM2019 sollte man noch erwähnen.
fachmann. > In die 12V-Zuleitung zur Gesamtschaltung würde ich noch einen R mit > vielleicht 100 oder 220Ohm reinmachen, damit man mit dem AC4 einen > Tiefpaß für Störungen auf der Betriebsspannungen erhält. gute idee > Ob die Verstärkung mit rund 100 ok ist, musste noch rausbekommen. Das > Mikro