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Strommessung uA -> Shunt + INA333
um Messungen im uA bis mA Bereich. Hierzu habe ich die Angeängte Schaltung mit Shunt (0,05ohm) und INA333 als Differenzverstärker aufgebaut. Als Gain will ich 1000 (Rg = 100ohm) verwenden. Das Ausgangssignal soll dann, falls es endlich funktioniert, mit nicht invertierenden verstärkern mit verschiendenen
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Differentiell zu Single Ended
haben für beide Eingänge den gleichen hohen Eingangswiderstand und gibts fertig integriert. Beispiel Ina333
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suche Eagle .lbr für Analog Devices AD623
meiner Eagle Version 4.16r2 * versucht, einen anderen IC mit identischer Pin-Belegung zu finden -> INA333 -> dafür auch keine .lbr gefunden * versucht, mit Eagle selbst ein Symbol zu kreieren (manual-ger.pdf S. 168 - 175) => schon nach wenigen Zeilen im Manual landete ich in einer Sackgasse. Die Hilfe-Funktion
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INA333 von TI, Spannungshub am Ausgang unlinear
Bemühungen die 2.6V rechnerisch zu ermitteln sind gescheitert. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Würde mich freuen, wenn jemand mit dem INA schon Erfahrungen gesammelt hat und mir helfen kann. Danke im Voraus
Kann es sein, dass die Last nach R212, C208 zu niederohmig ist? Der INA333 kann bestenfalls ein paar mA liefern.
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Temp-Messung mit PT100
nein dass war uns leider nicht klar... was gäbe es denn dann für alternativen (OPV)? also diesen INA826 können wir bei Conrad leider nicht finden...
Hallo, ich denke es kann auch ein TLC271 sein. Es muss ja nicht immer ein OPA333 sein. INA-Typen halte ich für übertrieben. Gruss Klaus.
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LDO Stromverbrauch bei niedrigen Eingangsspannungen
Hallo, zur Messschaltung: ich habe vor kurzem eine Strommessung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Die Zeit, bis die Integrator-Ausgangsspannung von 0V auf 5V
33K 5,2 27K 5,3 148,15µ 22K 5,56 18K 5,72 222,22µ 15K 5,84 12K 6,16 333,33µ 10K 6,7 400µ 6K8 10,24 588,24µ Nachtrag: ich habe auch in 2 leicht unterschiedlichen Datenblättern zum TPS79730 nichts hierzu gefunden, wobei der "Ground Pin Current bzw. Quiescent
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ADC Eingangsbeschaltung für 50V
liebäugle ich mit den OPA2340 wie von Willi vorgeschlagen und beim Instrumentenverstärker sieht der INA333 sehr nett aus. Was würdet ihr empfehlen? Aufbau mit OPs als Spannungspuffer oder doch einen Instrumentenverstärker? Gruß Michael
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Biosignalverstärker - Ozillationsproblem
sehr wohl! 3)hast Du keinen RF-Eingangsfilter, Deine Schaltung sammelt also alles auf ---> Ist im INA333 integriert! 4)hast Du keine Bandbreitenbegrenzung sprich Tiefpass im Ausgang Ist mir wohl bewusst. Habe ihn für einen ersten Test mit absicht weggelassen, um mir das ganze Spektrum auf dem Ozsi
>---> Ist im INA333 integriert! Ja, aber die wirken erst ab 8MHz und besonders effektiv sind die auch nicht, wenn man sie auch im "-" Eingang (!!!) integriert hat. Nein, j.c. hat Recht, bei dir fehlt die komplette
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OPV für DMS Differentialversärker oder Rail to Rail
dann keine hohe Spannung benötigen. Ich habe jetz den Differenzverstärker ADA4940 gefunden aber der INA333 scheint irgendwie einfacher zu sein. Bitte schreit wenn ich jetzt Blödsinn schreibe :) Mir wäre wichtig dass man mit möglichst wenig externen Komponenten auskommt und das ganze auch einfach ist.
Natürlich kann man die OpAmp mit 0V versorgen, und als Differenzverstärker schalten, aber dein INA333 geht natürlich auch. Man muß halt ausrechnen, mit wlechm es wie genau wird, und welche Genauigkeit einem ausreicht.
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ADC - Dehnungsmesstreifen
Bist du sicher, dass die Versorgung des INA333 (V-) stimmt?
nach Schaltplan ist die Masse des INA333 nicht mit Masse verbunden....
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Transistortester AVR
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
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Präzise DMS-Vollbrückenspeisespannung mit KSQ ?
hbl333 schrieb im Beitrag #2496613: > Hallo! > > 10V Speisung für den DMS sind zuviel. Das driftet thermisch weg, Das steht aber im Datenblatt vom Dehnmessstreifen. HBM gibt sogar eine maximal
Brückenspeisung von 16V an. Ich will halt die Brückenempfindlichkeit steigern. Oder meinst du der INA118P verstärkt auch alles unter 1 mV sauber?
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ADC - interne Refspannung
single ended inupt mit dem 10 x gain nutzen? Die Table 84 des Datenblatts verstehe ich anders. Da mein INA333 aber leider nur ne 1000fache Verstärkung liefert, würde ich gern noch den gain dazuschalten.
verstehe ich anders. Du vesrstehst die Tabelle richtig. Singel Ended gibt es keinen Gain. > Da mein INA333 aber leider > nur ne 1000fache Verstärkung liefert, würde ich gern noch den gain > dazuschalten. Du kannst ja auch deine eigene Referenzspannung zur Messung hernehmen, die dann eben nur 1/10
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Frequenz verdreifachen
3 1/3 = 10/3 Referenz durch 3 teilen und VCO durch 10 teilen. 1kHz/3 = 333,33.. 3,3333kHz/10 = 333,33.. Warum so ein komischer Teilerfaktor?
bisherige Analoge kann ich später mal hier hochladen. Es ist aber wirklich relativ langweilig: INA 217 im Eingang gefolgt von 2 Notchfiltern mit Zwischenverstärkung. Als Opamp die Audioplusserie von TI (OPA 1644). Das Schlimmste an der Angelegenheit ist, dass ich den K3 ja überall in der Schaltung
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Suche Analog IC
alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero Drift angesagt ist wäre der OPA333 geeignet. Oder als Instrumentenverstärker der INA333. Gruss Klaus.
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Beispiel nennen? Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Gruss Klaus.
Macht nichts. >Auf die Schnelle bin ich hier fündig geworden: >http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf >Seite 15, Abbildung 37. Das IC rechts unterhalb von INA 333. Der >Integrator regelt auch den letzten Rest von Gleichspannungsanteil weg. Ja klar jetzt weiß ich auch worauf du hinaus möchtest
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Shunt Strommessung bei 12V
Widertand ab. Diese mittels Intrumentenverstärker (diskret, oder einfacher ein dezitierte Baustein wie INA333) verstärke um auf ADC verarbeitbare Werte zu bringen. Der Widerstand muss die Verlustleistung können. Bandbreite wäre auch noch interesssant...
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
und daraus eine neue Schaltung zu zaubern. Ich schwanke momentan noch dazwischen, das ganze mit INA126 Instrumentationsverstärker und einer LowSide Stromquelle auf zu bauen. Das ganze als Brückenschaltung mit HighSide Stromquelle, INA Verstärkern und auf einer GND bezogenem PT100 Leitung. Oder
Widerständen reagiert wie mache meinen. Besser ist aber schon die letzte Schaltung von MaWin / Ina: Das grobe von Mawin, die Filter und Stromquelle von Ina.
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Darf man einen Rail-To-Rail OP dauerhaft in Sättigung betreiben?
DRV102 einzustellen. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/drv102.pdf Mein Plan ist dafür z.B. einen INA333 als Differenzverstärker her zu nehmen, der aber dann sehr lange Zeit 4V Gleichspannung (also 0%PWM) liefern müsste. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf Ist das guter Stil? Ich weiß
Beachte auch die sehr eingeschränkte Verstärkungs-Bandbreite! Für sehr schnelle Regelungen ist der INA333 daher wohl eher nicht geeignet...
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
Vorschlag: INA333 http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina333.pdf 110dB Gleichtaktunterdrückung @10-20Hz @gain=100
Hi danke erst mal für die Tipps, bzgl. des INA333 habe ich leider noch nicht heraus gefunden wo ich den kaufen kann, habe aber gesehen, das der um die 5€ kosten soll, was dann doch bedeutend teuerer ist als die OP`s. Welchen OP`s könnte ich denn
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EEG mit AVR und ADS1194: Kritik und Anregungen
Filter benutzen oder eben einen Instrumentenverstärker benutzen, der sowas schon integriert hat (z. B. INA333). Grüße André
Ups, ich meinte natürlich den INA333, nicht den INA133.
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LTspice: Probleme mit INA333, INA326
Hallo, mir ist aufgefallen, dass LTspice mit Instrumentalverstärkern wie INA333 und INA326 Konvergenzprobleme hat. Da ich im Spice nicht so tief drin bin, weiss ich nicht wie ich das beheben kann. Anscheinend besitzt Tina-Spice eine andere Simulationsengine, da dort die Simulation
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Suche einen femto Ampere low-bias OP
, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier (Rev. B) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html The INA333 provides very low offset voltage (25µV, G ≥ 100), excellent offset voltage drift (0.1µV/°C, G ≥ 100), and high common-mode rejection (100dB at G ≥ 10). Na gut, man ist wenigstens
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
dem SG3525 gemacht wird. Klar erstmal eine PWM, aber wofür genau? Und ist die Strommessung mittels Ina138 dafür da, um den Eigenverbrauch der Elektronik zu ermitteln? Würde mich freuen, wenn das jemand genauer beschreiben könnte... Gruß Spice
>Und ist die Strommessung mittels Ina138 dafür da, um den Eigenverbrauch der >Elektronik zu ermitteln? Ja. Evtl. lasse ich das aber wieder weg, nzw. bestücke ich das nciht. >Schaltplan PowerSupply mit dem SG3525 gemacht wird Wie
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
Hallo, INA 333 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html OPA333 http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa333.html microPOWER CMOS Operational Amplifiers Zero-Drift Series TI versendet
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Eure Meinung zu PT100 Messverstärker-Schaltung
Hallo, aktuelle IC´s sind INA333 und OP333 von TI. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ina333.html Micro-Power (50μA), Zerø-Drift, Rail-to-Rail Out Instrumentation Amplifier http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa333.html 1.8V, 17uA, 2uV, microPOWER CMOS Zero-Drift Series Operational Amplifier Im Dateianhang ist eine interessante Schaltung. Dafür benötigt man von TI das kostenlose Simulationsprogramm TINA.
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-+ 10V in 0 bis 5 V umwandeln
+/-10 Volt auf 0..4 Volt geht mit dem INA159 mit hoher Genauigkeit.
peinlich. Wenn wir nur die 0V und 5V des ADC als Bezuggspunkte haben (und nicht zufälligerweise eine 3.333V Spannungsquelle), braucht man halt 3 Widerstände. Wenn die Eingangsimpedanz um 10k liegen soll, tut es: +5V | 10k | -10..10V
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Opamp schwingt bei Erzeugung einer Referenzspannung
Referenzspannung (U_B / 2) benutze ich eine ganz einfache Operationsverstärkerschaltung mit dem OPA333 von TI (siehe Anhang). Das Problem ist aber nun, dass die Spannung am OPV-Ausgang schwingt. Eine Suche in diesem Forum hat ergeben, dass kapazitive Lasten für OPVs in der Regel tödlich sind. Ich
kapazitiver Last die Spannung hinten stabil bleibt? Als Instrumentenverstärker später wird der INA333 eingesetzt, der gerne eine niederohmige Quelle für die Referenzspannung hätte. Es ist nur von wenigen Ohm die Rede, da ansonsten das CMRR sich massiv verschlechtern könnte. Wenn ich nun aber einen
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
bist Du Dir sicher, daß ein normaler OPV nicht ausreicht? Oder müssen es wirklich die 10^15 Ohm des INA116 sein? Schließlich sind die Elektroden ja parallel zu Deiner Schaltung über das Gewebe miteinander elektrisch verbunden. > Aus diesem Grund will ich einen hochwertigen Instrumentenverstärker >
den OPA333 gefunden, der sich für die Weiterverarbeitung des Signals (Filterung, weitere Verstärkung) sicherlich gut eignet. Aber mal grundsätzlich: Der von dir vorgeschlagene ADC wird ja auch nur mit einer
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INA114 - Komisches Verhalten bei niedrigen Differenzspannungen
Differenzspannung immer >=0? Wenn ja, könntest du die Referenzspannung des ADC (5V) auch als Referenz für den INA verwenden (Pin 5). Den Sensor schließt du so an, dass der positivere Ausgang des Sensors mit dem invertierenden Eingang des INA verbunden ist. Dann erzeugt der INA aus der Differenzspannung UD des Sensors eine Ausgangsspannung UA von UA = 5V - 333 * UD Da die Ausgangsspannung des INA aber nur bis ca 1V herabreicht, solltest du die Verstärkung von 333 auf etwa 250 reduzieren. Willst du positive /und/ negative Differenzspannungen messen,
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
wir dann ohne Subtraktion des Offsets 2,97V Nach Offsetkompensation sind es dann 2,97 - 1,6336 = 1,333 V Da wir aber 2,0 V haben möchten muss eine Verstärkung her: 2,0 / 1,33 = 1,50 Eine Verstärkung von 1,50 können wir beim Subtrahierer gleich mit erledigen, rechnerisch sind es 2K und 3K Widerstände
MaWin funktioniert doch, nimm die. Den hinteren Teil könnte man auch mit einem Differenzverstärker (INA122) aufbauen. Viele ADCs haben aber auch einen Differenzeingang. Peter