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BUZ11 geht kaputt..
Rating haben. Eine 12V Zenerdiode zwischen Gate und Source ist Pflicht! Empfehlen kann ich den IRF730, den hab ich noch nicht kaputtgekriegt.
Also mit MOSFET geht das allemal und wird auch häufig gemacht. IRF540,IRF840,IRFBC40.... Was die Schaltverluste angeht sind MOSFET meist besser als Bipolar. Weniger Leistung zum Schalten bei höheren Schaltgeschwindigkeiten. Deswegen werden auch in fast allen Schaltnetzteilen
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Vierquadrantensteller in Kombination mit Scheibenwischermotor
oder 12V Quelle) Lötbar (TO-xx oder DIP Bauform) Da würde sich jetzt folgende Liste ergeben: IRF 530 (0.44€) BUK100 (1.40€) IRLZ34N (0.42€) IRF840 .. Quasi unendlich viele. :) Gibts noch ein weiteres Kriterium auf das ich bei einer Ansteuerung per PWM achten muss, oder kann ich getrost einen
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Buck-Converter bei max. 12V@10A für Motorsteuerung sinnvoll? Brauche Hilfe bei der Dimensionierung.
dem Buck-Converter. Dabei muss diese auch den vollen Strom tragen können (in deinem Fall: die MUR 840 ist schon ein wenig zu klein geraten, eine Schottky-Diode wäre zudem besser geeignet).
> Also gar keine Freilaufdiode vorhanden gewesen... So wie oben im Schaltbild. IMHO ist die MUR840 (auf der Platine ist es eine MUR1560) so wie es beim Buck ist.
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Phasenabschnittdimmung mit ESP8266
. Die Ermittlung der Phasenlage erfolgt über einen Optokoppler(EL 814). Als Transistoren sollen IRF840 zum Einsatz kommen. Da der benötigte Strom der Leuchten nur sehr gering ist, sollte es kein Problem darstellen, dass die Transistoren nicht komplett leiten(Laut Datenblatt bei Ugs=5V Id=4A) Da
Ugs=5V Id=4A) Vergiss es, die Ids/Ugs Kurve im Datenblatt http://www.vishay.com/docs/91070/sihf840.pdf ist nur 'typisch', sie kann je nach Exemplar auch bei 3.18V oder 6.36V liegen und bei letztere bleibt dein MSOFET einfach immer AUS. Du brauchst 10V um den MOSFET durchzusteuern, und LogicLevel
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Abwärtswandler Regelungsprobleme
warum ich nicht einfach einen Längsregler benutze.. Ich habe schon ein paar Längsregler bestehend aus IRF840 und LM317 im Einsatz, die funktionieren für einen kleinen Stellbereich auch sehr gut, aber für die Spreizung von 50-250V bräuchte ich Stufenumschaltung und darauf möchte ich verzichten. Die Schaltung
Die Schaltung kann nicht mal ansatzweise funktionieren. Viele Bauteile sind grob falsch eingebaut (IRF740 Gate-Spannung überschritten, keine Spule im Abwärtswandker, TL431 falschrum) und Grundlagen der Regelungstechnik wurden ignoriert. Vergiss deinen Entwurf, suche dir einen fertigen. 50-250V bei
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Schaltnetzteil eigenbau.
im Sandwich nehmen. Das Du keinen Volldraht nehmen kannst ist ja klar? Siehe: Skineffekt. Statt dem IRF740 nimm mal den IRFP240A, aber achte auf das "A". Bekommst Du auch bei Conrad. Die Ableitdioden würde ich trotzdem noch extern spendieren. 22 Ohm sind für Gatewiderstände hier etwas viel. Ich habe da
geeignet, jedoch kam der ETD34 mir besser bei dem Wicklungsaufbau entgegen. Hier nehme ich übrigens einen IRF840. Für den Trafo habe ich mich ebenfalls, wegen dem Wicklungsaufbau, für einen grösseren Kern entschieden, einen ETD49. Für diese Frequenz ist als Kernmaterial GL87 oder N87 geeignet. Kerne, Spulenkörper
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Ultraschall-Gerät reparieren
Montage. Die Schrauben waren locker und keine Wärmeleitpaste o.ä. dazwischen. Glaube ich hab dann auch IRF840 statt IRF830 verwendet, ist schon ne Weile her. Auf jeden Fall läuft das Gerät seitdem. Gruß Peter
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Step Up / Charge Pump Design für Hochspannung
Modifikationen vorgenommen, zum Originaldesign: R5 von 220k auf 300k L1 von 100uH/0,1A auf 150uF/1,6A Q1 von IRF730 auf IRF840 und kleinen Kühler montiert D1 von UF4004 auf UF4007 C4 von 4,7uF/350V auf 20uF/450V Bisher scheint die Schaltung auch zu laufen, ich messe mit meinem Multimeter 400V, der Preamp
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Wickeltechnik Hochspannungsübertrager
Beitrag #4179460: > 142 Windungen auf enem ETD29 Kern mit N87 Ferrit. > Bei Windung 5 Taktet ein IRF3205 mit 78.125kHz auf Masse. > Am Wicklungsende kommutiert eine MUR860 auf einen Elko. > Funktioniert super ! Das ist schön. frischling schrieb im Beitrag #4178441: > Zum Testen habe ich einen
0V 420V Windung 1 2........119.120 240 239.......122.121 840V 420V oder habe ich den Aufbau missverstanden ?
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Suche bessere Alternative zum MC34063
Der UC3843 hat einen richtigen Push-Pull-Gate-Treiber, zusammen mit einem modernen FET (und nicht IRF840 oder so) bekommt man einen Boost-Konverter von 12V auf 180V hin, der nicht kocht. Falls es jemanden interessiert: http://elektronik-kompendium.de/public/arnerossius/temp/nixie-nl840/nixie-nl840.png
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H-Mosfet-Brücke bis 60V Nennspannung gesucht
BSC031N06NS3 ist das falsche Gehäuse für meine Lötkenntnisse, wie ist es mit soetwas einfachem wie IRF520? FDR840P ebenso schnell unter meinem Daumennagel verschwunden Ich kann aber auch selber suchen... 2) Die Didoen und der Transistor haben keine Typbezeichung, warum das nicht - gibt´
BSC031N06NS3 ist das falsche Gehäuse für meine Lötkenntnisse, > wie ist es mit soetwas einfachem wie IRF520? Dein Treiber muss den FET sauber aufsteuern können. Der IRF520 braucht dafür eine Gate-Source-Spannung von ca. 10V. Die Antwort auf deiner Frage kommt darauf an, ob dein Treiber das liefern kann
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Eigenbau Verstärker - Verbesserungen
Versuchen habe ich in der Endstufe IRFZ46N MOSFET verwendet und diese verglichen ( vom Klang her ) mit IRF840 MOSFET. Die IRFZ klangen auffällig besser. Der Grund dafür, wie sich aus dem Datenblatt ergibt, ist das Verhältnis aus Gatespannung zu Drainstrom. Daher habe ich nach MOSFET gesucht, die viel
Kp/2*(Ugs-Uth)² Allenfalls kann man wegen der großen Steilheit deines Transistors gegenüber dem IRF840 geltend machen, dass nur ein kleinerer Teil der Eingangskennlinie durchlaufen wird.
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Elektronik schützen vor "gesättigtem" Trafo?
hatte in Bild 8.4.b schon jemand gehabt. Es gibt von Elektor einen 200W Wechselrichter mit SG3526 und IRF054, dort ist auch eine Überstromabschaltung eingebaut. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap8_3/Kapitel8_3.html#8.4 mfG
keine Multi-Kilowatt-Trafos hast, daher auch ohne besagte Treiber, und mit weit kleineren FETs (z.B. IRF840) auskommen würdest. Etwas mehr als jetzt wäre so wohl drin, wenn vielleicht auch keine 400kHz. Mit der Strombegrenzung überleben kleinere FETs dann auch.
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BLDC Halbbrücken nerven
Ausgangsstrom. > Wir brauchen aber wirklich Infos zum Layout und der Verdrahtung - wie > oben erwähnt. IRF840, IRLZ48N, sowas. Ob die Gatecharge "klein" ist, weiss ich nicht. Sie ist vorhanden.
Rückmessung. Fets verwende ich jetzt auch andere (Die genannten sind leider doch futsch) und zwar den IRF3806. Der gezeigte Print hält auch den Strom nicht ist mir klar aber werde diesen dann verstärken. Getestet wurde an einer Autobatterie (natürlich mit Sicherung). Ans Netzteil kommt die Schaltung
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Hat schonmal jemand ein TO-220 Gehäuse in Babyblau gesehen? Welcher Hersteller?
Blick zeigen. Ist mir bisher bei TVs noch nicht aufgefallen ich habe da damals immer die Mosfets (IRF740,IRF840,....) ausgechlachtet. Wenns ein Triac ist, könnte es auch gut sein dass damit und dem Poti "gedimmt" wurde und es erst danach auf den Gleichrichter ging um den Motor zu versorgen, scheint
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
in 10 Minuten mehrere 600V 30A IGBTs gegrillt habe...) Für einen 230V Motor würde ich dann eher IRF840 oder sowas in der Richtung einsetzen. > Ja das macht die Teile verlockend, dennoch würde ich "reine" Treiber > bevozugen, also Treiber die machen was ich sage, wenn ich, oder besser > mein Programm
meiner Meinung nach ausreichend schnell. Je höher die Spannung, desto langsamer die Dioden (siehe z.B. IRF540-IRF840)
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suche SMD-Spannungsregler
Und ein IRF840 geht auch nie und nimmer, weil 500V * 8A ja immerhin!!!! 4kW sind und das geht nicht in einem TO220. Jawolll!!!!!!11 Nuhr.
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
und das tadellos. Lies dir mal den Text bzgl. Verlustleistung durch. Der arme Kerl musste einen IRF840 verwenden, weil es HV Transistoren mittlerweile so gut wie nicht mehr gibt. Und bei 300V ist U(gs)th praktisch bedeutungslos. Hier geht es aber um ein Niederspannungsregler, für den ein MOSFet
Schaltungsvariante... Die D8 in der dortigen Schaltung ist aber unnötig, weil die Body-Diode des IRF840 immerhin kontinuierlich das 8-fache dieser 1N4007 abkann. Und das Leben des T2 würde ich nicht versichern, denn wenn der C8 auf 250V aufgeladen ist, das Poti P2 ganz rechts steht und ich einen
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Fragen zu meinem Platinen Layout
Röhrenverstärker. Es ist 330V bis 6,2V alles vorhanden. Keine digitalen Elemente oder Prozessoren. Es ist nur ein IRF840 und zwei LM317 vorhanden. Das grüne Layer ist das obere, dieses wird auch komplett als Masse Layer verwendet. Die roten unten sind die Signalführenden. Wie mache ich das nun am besten? entweder
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MOSFET-Übersicht
3,0 50 0,17 0,35 10000 - - - PMV65XP SOT-23 Phi 1,4 20 3,9 ? 76 grosser ID für Bauform Spo, RS 0,10 IRF4905S D2Pack IRF 4,0 55 64 3,8 20 - Rei, Con 1,10 IRF4905 TO-220AB IRF 4,0 55 74 200 20 - Rei 0,93 IRF5210 TO-220AB IRF 10,0 100 40 200 60 - Rei 1,15 IRF5210S D2Pack IRF 10,0 100 40 ? 60 - Rei 1,25 IRF7205
TO220AB irf 2,0-4,5 500 5,0 74 1400 LIN Rei,Kes 0,57 IRF840 TO220AB irf 2,0-4,0 500 8,0 125 850 Rei 0,57 FDC645N SuperSOT-6 Fairchild 1,5 30 5,5 0,8/1,6 30 - csd (a.A.), Far 0,7 BSP297 SOT-223 Siemens/Infineon
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low ESR high voltage elko
Hi Arno, Versuche mit einem Step-Up (MC34064 + IRF840) waren bis zu einer gewissen Leistung eigentlich zufriedenstellend. Wahrscheinlich muss man auch mit der Induktivität noch mehr austesten. Welche Schaltung würdest Du verwenden? Gruss
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
nicht nochmal so machen. Der 0,48 Ohm Sense Widerstand ist eigentlich nen Tick zu groß. Der IRF840 hat zwar nen Kühlkörper, wird aber nur mäßig warm. Das was hier als Trafo eingezeichnet ist, ist bei mir ein Ringkern den ich erst mit einer Metallsäge angesägt und dann mit Kupferlackdraht bewickelt
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Ultraschall-Wandler testen
Ultraschallreiniger ist nach 4 Jahren Dienst müde geworden. Die MOSFETs der Endstufe (Halbbrücke aus 2x IRF840) geben den Geist auf und bilden einen Kurzschluss, wodurch die Eingangssicherung durchbrennt. Ich habe einige male die MOSFETs ersetzt, danach funktionierte der Reiniger wieder 5-10 Minuten lang
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Diode gesucht
nichts zu erkennen und 0,1v Durchgang in beide Richtungen. In Kombination mit einem L6384 und 2 Stück IRF840 Weiß jemand einen passenden Ersatz? Vielen Dank
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Frage zu mosfet
fr3709z Rumliegen habe ich aber nurnoch diesen http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/fairchild/IRF840.pdf Kann ich den Verwenden? Wenn nicht, welchen Mosfet der verbeitet ist, also günstig, kann ich verwenden?
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Mosfet-Empfehlung für defekten 12V->230V Wechselrichter
? Dann die üblichen Verdächtigen... 15N60 bis 20N60, was man da so bekommt. Ich habe auch schon IRF840 an dieser Stelle gesehen... Gehäuseform ist TO-220. Auf jeden Fall die Gate-Ansteuerung prüfen so gut es geht. Wenn da durch die defekten FETs ein Folgefehler entstanden ist, platzt den Ersatz-FETs
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was für ein Kondensator
Die 2A/T Sicherung war raus, und bei der Fehlersuche habe ich zwei defekte MosFets IRF840 gefunden (DS-Kurzschluss). Diese habe ich ersetzt, aber nach ca 10 Min im Betrieb war wieder Schluss. Schaltplan versuche ich gerade zu zeichnen..., poste ich wenn fertig. Die Schaltung basiert
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Wo gibt es Speichertransformatoren?
schöne PWM zu machen mit einer Frequenz grösser 90 kHz. Zum Schalten des Trafos benutze ich einen IRF840 MOSFET. Eingangsspannung des NT ist 15...150 Volt, Ausgang gerne 48V (das funktioniert). Gruss Tobias
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Auswahl FET-Transistoren
Side n-Channel. Niedriges Rdson ist schön(IRLZ34N), manchmal braucht man aber auch hohes Udsmax (IRF840). TO220 ist schön, manchmal hätte man aber gern was in SMD. Einzeltransistoren sind nicht schlecht, manchmal hätte man aber auch gern 2 Transistoren in einem Package. Das kommt alles drauf
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Hilfe bei Schaltregler
Hi! Du bist dir aber bewust das 60V*14A=840W sind und man nur bis ca.100W Eintaktwandler verwendet? Bei Ua/Ue = 5 wird es schon nicht leicht und dann noch bei Ia=14A! Ich denke du kommst um einen Gegentaktwandler nicht drumherum. TL494 ist also
Konzept. Übrigens deine IRFZ44 haben eine Uss von 60V. die werden das wohl nicht lange mitmachen. IRF 2807 halte ich da für besser geeignet. In der Gegentaktvariante sollte es aber mit deinen IRFZ44 gehen. Ach ja 1mH-Spulen halte ich für ungeeignet weil 1.Ri bestimmt viel zu hoch 2.Schaltfreq. dann
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Gyrator zum entkoppeln
altmodischen Bipolar-Transistor, spart viel Strom. Am FET fällt mindestens Ugs(th) (= 2…4V beim IRF840) ab, am NPN sind's nur 0.7V.
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N-FET für Phasenabschnitt für 230VAC gesucht
der FET schalten soll kann ich ja mittels popligem Optokoppler (z.B. CNY17) übertragen. Von den IRF840A mit 0,85Ohm Kanalwiderstand hätte ich noch einige da. Allerdings heizen die dann je nach last doch schon ganz schön... Gibts da nix besseres mit weniger RDS-on? Andy :)
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Elektronische Zündung für Trabi
einfach einen Transistor mit Uds=400V genommen (einen (oder zwei - je nach Spulenstrom) guten alten IRF740), und parallel zu D-S einen C=220µ/400V geschaltet - der begrenzt dann die Spannung auf rund 150V mit Zündkerze, und 250V ohne (hängt natürlich von der jeweiligen Zündspule ab). Bis an die 8A Spulenstrom
Muss man sehen, ob sich das bei 12V, oder gar nur 6V überhaupt mit IGBTs rechnet. Was macht denn ein IRF840 an Strom? Lt. Datenblatt 8Ampere und 500V. Zwei davon parallel am TLP250 sollten eigentlich funktionieren.
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200w 12vdc/230vac reparieren/Kombinieren
durchgebrannter Transformator. Nö. Das ist das letzte, was da kaputt geht. Kaputt gehen meist die IRF840 in der H-Brücke oder die IRFZ44 im Primärkreis. Das ist eben alles auf Kante genäht und etwaige Überstromsicherungen werden von den Konstrukteuren lediglich als Kostenfaktor eingestuft.
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MosFET für induktive Last, 200V und 4A gesucht
einen Step-Down-Wandler, welcher soweit auch Funktioniert, allerdings wird mein Schalttransistor, ein IRF840, dezent Warm. Nun suche ich einen bezahlbaren Transitor (möglichst < 2€) mit etwas weniger Rdson. Gemessene Werte sind dabei 200V und 4A, die der FET abkönnen muss, plus ein wenig Tolleranzen.
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
Teil, der hier auf der aufrecht stehenden Platine aufgebaut ist. Die Sinus Endstufe sind hier 4 Stück IRF840. Der Teil spielt bei mir unter Belastung nicht mit, ich habe dann irgendwann das Ding beiseite gelegt für lange Winterabende. Die letzte Induktivität ist die Siebdrossel am 230V Ausgang im Foto
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Wie verhält sich ein MOSFET nach einem Durchschlag?
wollte mal ein Schaltnetzteil (Sperrwandler für ca. 50 Watt) selbst bauen. Für den Test habe ich einen IRF840 Mosfet (500V Nennspannung) verwendet. Als Betriebsspannung habe ich an den Aufbau erstmal 30V DC angelegt, und bin dann bis auf 250V DC hochgegangen. Die Versorgungsspannung habe ich mit einem 2700µF
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[S] MDF9N50 MOSFET oder alternative
Vielen Dank schonmal! Hatte den IRF840 inzwischen schon organisiert. Musste mich nur um die Isolierung vom Mosfet-Gehäuse kümmern.
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Frage zu mosfet
Im anderen Thread wird ein IRF840 genannt. Von dem würd ich abraten, da er einen deutlich höheren Rds(on) haben wird als der Niederspannungs-FET. Letzterer wird auch viel mehr Strom abkönnen. Schade, daß der TE nicht in der Lage
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Spannungsregler 12V 3A
von 16 bis 32V. Hier eine Lösung von Panasonic (Einschaltdauer über Spulenstrom, warum 6.8V für IRF840 dessen Schaltzeichen auch verwirrt reichen sollen ist aber unklar, ZD12 wäre wohl besser, und warum eine 1N4004 als Freilaufdiode bei hoher Frequenz eingesetzt wird ebenfalls, besser eine US1G):