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Step Up / Charge Pump Design für Hochspannung
Modifikationen vorgenommen, zum Originaldesign: R5 von 220k auf 300k L1 von 100uH/0,1A auf 150uF/1,6A Q1 von IRF730 auf IRF840 und kleinen Kühler montiert D1 von UF4004 auf UF4007 C4 von 4,7uF/350V auf 20uF/450V Bisher scheint die Schaltung auch zu laufen, ich messe mit meinem Multimeter 400V, der Preamp
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Suche bessere Alternative zum MC34063
Der UC3843 hat einen richtigen Push-Pull-Gate-Treiber, zusammen mit einem modernen FET (und nicht IRF840 oder so) bekommt man einen Boost-Konverter von 12V auf 180V hin, der nicht kocht. Falls es jemanden interessiert: http://elektronik-kompendium.de/public/arnerossius/temp/nixie-nl840/nixie-nl840.png
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Kondensator mit 360V Entladen -> FET
mit einem FET zugeschalten, plus galvanische Trennung usw. Als FET hätte ich diesen vorgesehen: IRF840PBF-ND, mehr als 2-3A sollten nicht fliessen. http://www.digikey.com/product-detail/en/IRF840PBF/IRF840PBF-ND/812044 Diesen würde ich mit einem Gatedriver betreiben: TLP351 http://www.digikey.com
einem FET zugeschalten, plus galvanische Trennung usw. > > Als FET hätte ich diesen vorgesehen: IRF840PBF-ND, mehr als 2-3A sollten > nicht fliessen. > http://www.digikey.com/product-detail/en/IRF840PBF... > > Diesen würde ich mit einem Gatedriver betreiben: TLP351 > http://www.digikey.com/
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High-Side Treiber für MPPT-Regler
der Ansteuerung des Gates nicht weiter.. Der Wandler ist ein typischer Buck-Konverter mit einem IRF3205 (N-Channel, Drain an +, Source an L und D) und einer MUR840. Die Speicherdrossel ist noch unbekannt und erst einmal egal. So sieht es aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Abw%C3%A4rtswandler#mediaviewer
zuverlässiger -Lehrreich -Nicht Softwarwabhängig Habe selbst vor kurzem einen gebaut mit einer handvoll IRF3205/4905 Mosfets und TL 494.
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H-Bridge High-Side N-FET: Frage zu Schaltplan
Bezugspunkt! Dimitri K. schrieb im Beitrag #3801818: > Hätte gedacht das in dieser Schaltung die IRF840 NFet´s mit kleinem > RDSon und diesem Treiber, egal wie, ohne Bootstrap, Ladungspumpe etc. an > der HighSide auskommen, Du hast da keine Highside, da Source bei allen IRF840 mit Masse verbunden
...und weil man es auf dem Foto nicht so genau sieht: die Schrauben, mit denen die IRF840 auf den Kühlkörper geschraubt sind, haben alle eine Isolierbuchse, oder?
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Welcher MOSFET für KSQ 0,1-10mA bei 200V DC
IRF840
Bei MOSFETs ist die Auswahl nicht so einfach. Ein IRF840 ist übertreiben groß - ein IRF810 sollte locker reichen. Dagegen bekommt man normale Transistoren in dem Leistungsbereich relativ gut, etwa BF459, halt Typen für die Video Endstufe im Fernseher.
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Netzteil für Röhrenverstärker
aber nur etwa 0,03A ziehen. Verstehe ich das richtig, dass wenn ich den Transistor durch einen IRF840 ersetze, Vgs auf einen Wert <20V begrenzen muss? Edit: C4 gehört natürlich hinter R1... Es ist schon spät. ;-)
schrieb im Beitrag #3786513: > Verstehe ich das richtig, dass wenn ich den Transistor durch einen > IRF840 ersetze, Vgs auf einen Wert <20V begrenzen muss? Eine Strombegrenzung würde ich auch vorsehen.
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Elektronische Last, ein paar Fragen.
loswerden möchte. Angestrebt habe ich 20V und 20A, also 400W. Dazu würde ich gern mehrere IRF840 parallel schalten. Im SOA Diagramm habe ich eine DC Kennlinie gefunden, die ja als "Indikator" für einen Liniarbetrieb gewertet werden kann. Hier das DB des Mosfet. https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRF840%23IR.pdf Bei 20V sind noch rund 5A drin, dass sollte also soweit passen. Ich habe mir gedacht, dass ich einfach 4-6 Mosfets nehme und jedem einen OPV und einen Shunt spendiere. Jetzt ist
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[S] MDF9N50 MOSFET oder alternative
Vielen Dank schonmal! Hatte den IRF840 inzwischen schon organisiert. Musste mich nur um die Isolierung vom Mosfet-Gehäuse kümmern.
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
www.mikrocontroller.net/topic/368767#4576835 Als Sinnvolle PMOS-Transen bei *4* NiMh-Akkus in Reihe halte ich : IRF 4905 IRF 5305 IRF 5210 IRF 9310 IRF 9321 AO 4447A Suche Allerdings nach einer Auto-Power-OFF-Schaltung, die sich durch einen Tastendruck einschalten läßt und nach ca. 10 Minuten wieder ausschaltet
finde ich. https://www.youtube.com/watch?v=xBPwZzBhCvE https://www.youtube.com/watch?v=IcbR-qOC840 Bernd_Stein
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Buck-Converter bei max. 12V@10A für Motorsteuerung sinnvoll? Brauche Hilfe bei der Dimensionierung.
dem Buck-Converter. Dabei muss diese auch den vollen Strom tragen können (in deinem Fall: die MUR 840 ist schon ein wenig zu klein geraten, eine Schottky-Diode wäre zudem besser geeignet).
> Also gar keine Freilaufdiode vorhanden gewesen... So wie oben im Schaltbild. IMHO ist die MUR840 (auf der Platine ist es eine MUR1560) so wie es beim Buck ist.
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Gegentaktendstufe für Mosfet
Hallo Community, ich habe mir für eine Ansteuerung eines Mosfets (z.B. IRF840, IRF530, IRF730,...) mit Mikrocontroller (z.B. Atmega8, 16, 32, ...) eine Schaltung (Im Anhang ein Bild der Schaltung )zusammengestellt. Es handelt sich dabei um eine Gegentaktendstufe. Diese soll
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MOSFET ersetzen
Restliche Daten können relevant sein; je nach Anwendung. Dieser könnte funktionieren: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfs3806pbf.pdf
auch die meistens auf Kurzschluss. Miss also wieder von Drain zur Source, obs Kurzschlüsse hat. IRF(I)840 ist vernutlich ein geeigneter Austauschtyp. Die Variante mit -I ist vollisoliert und kann daher etwas weniger Leistung, der ohne I braucht statt dessen eine Isolierung extern zum Kühlkörper. Dafür
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Verhalten von Sicherungsautomaten testen
dicker mosfet (z.B. http://www.mikrocontroller.net/part/IRF1404) und ein passender Treiber, notfalls ein taster..
Oder das hier, das hat 840W Schaltleistung: http://www.conrad.biz/ce/de/product/507421/MINI-ISO-KFZ-Relais-Zettler-Electronics-AZ983-1C-24D-24-VDC-1-Wechsler-60-A-Max-75-VDC-840-W?ref=list
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Frage zu mosfet
Im anderen Thread wird ein IRF840 genannt. Von dem würd ich abraten, da er einen deutlich höheren Rds(on) haben wird als der Niederspannungs-FET. Letzterer wird auch viel mehr Strom abkönnen. Schade, daß der TE nicht in der Lage
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Frage zu mosfet
fr3709z Rumliegen habe ich aber nurnoch diesen http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/fairchild/IRF840.pdf Kann ich den Verwenden? Wenn nicht, welchen Mosfet der verbeitet ist, also günstig, kann ich verwenden?
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Boostconverter für Xenonblitz, NE555 raucht ab
Zünden/Blitz abraucht. Im Anhang hab ich die Schaltung mal schnell zusammengeschustert. Ich benutze 2x IRF840 parallel (Hitzeentwicklung etc. wird wahrscheinlich gegen IRFP450 ausgetauscht). Die Boostconverterspule ist eine Luftspule aus dem Audiobereich (für Boxen ohne Kern). Meine Frage wäre, was mache
auch die Wärmeentwicklung. Jap genau,die hohen Spannungen funktionieren nur deswegen mit den FETs (IRF840 liegt bei glaub 600V). Nimmt man z.B. einen Buz11 etc geht die Spannung nicht höher als ~60V. magic smoke schrieb im Beitrag #3397102: > Allerdings ist das das falsche Wandlerkonzept, sowas baut
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MosFET IRF840 mit IRF740 ersetzen
liegen, Eingangsspannung 230V. Bei dem Teil ist wohl zumindest ein (von 2) MosFET defekt. Verbaut sind IRF840 (Vmax 500V). Als Ersatztypen hätte ich zur Zeit IRF740 auf Lager, diese sind aber nur für Vmax 400V konzipiert. Da auch gleichgerichtete Netzspannung ohnehin (theoretisch) nicht über 325V hinausgeht
Datenblätter vergleichen, dort insbesondere die Absolute > Maximum Ratings! Du meinst wohl http://www.irf.com Vergiss diese Datasheet Seiten.
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Zündschaltung für Xenon-Blitzröhre /Stroboskop unzuverlässig
Blitz soll per Mikrocontroller ausgelöst werden. Schaltplan hab ich aufgezeichnet. Mosfet ist ein IRF840. Der Kondensator ganz links ist ein größerer Elko. Das Problem ist, dass die Blitzauslösung sehr unzuverlässig ist. Es scheint so als wäre der Zündimpuls nicht stark genug. Wenn ich Source und
, der dafür spricht dass ein negativer Puls besser ist? Kann jemand was über die Eignung des IRF840 sagen? Flanken des Mosfettreibers sollten ja steil genug sein...(Werd ich auch nochmal messen) Da das Stichwort Blitz-IGBT gefallen ist hab ich mal recherchiert. Die haben wohl den Zweck auch
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Fehlersuche im Nixie Netzteil
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3198237: > Der IRF840 "scheint" OK zu sein. Geprüft?
Ahoi, hier bin ich, der diese wunderschöne Nixi geschossen hat. Den IRF 840 hatte ich ausgelötet und nach Thomas`s MosFet Testschaltung angeschlossen. Schalter geschlossen -> Lampe brennt Schalter boffen -> Lampe aus GW
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Gyrator zum entkoppeln
altmodischen Bipolar-Transistor, spart viel Strom. Am FET fällt mindestens Ugs(th) (= 2…4V beim IRF840) ab, am NPN sind's nur 0.7V.
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
Juergen G. schrieb im Beitrag #3226750: > Ich habe auf der Lastseite einen IR2130 und 6 IRF840 verwendet. Den IRF2130 habe ich noch nie verwendet, lt. Datenblatt scheint er aber eine fest eingestellte Totzeit zu haben. Wenn du die geeigneten Messmittel hast, oszillografiere doch mal die
-. Also doch besser trennen. Ich möchte das Ganze mit 12V statt 18V aufbauen. Als Mosfet habe ich irf840 bestellt. Geht z.B. PC817, 4n35?
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Fragen zu meinem Platinen Layout
Röhrenverstärker. Es ist 330V bis 6,2V alles vorhanden. Keine digitalen Elemente oder Prozessoren. Es ist nur ein IRF840 und zwei LM317 vorhanden. Das grüne Layer ist das obere, dieses wird auch komplett als Masse Layer verwendet. Die roten unten sind die Signalführenden. Wie mache ich das nun am besten? entweder
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MOSFET und bipolare Transistoren auf einer Fläche?
weil das offen- sichtlich nicht geht. Was ich bräuchte, wäre ein "normaler" N-Kanal Mosfet wie IRF840, der aber an seinem Gate eine zusätzliche Beschaltung aus 2-3 bipolaren Halbleitern (Dioden, Transistoren) -keine Widerstände oder Kondensatoren, die sich nicht oder nur mit großem Platzbedarf
Baumann schrieb im Beitrag #2834221: > Was ich bräuchte, wäre ein "normaler" N-Kanal Mosfet wie IRF840, der > aber an seinem Gate eine zusätzliche Beschaltung aus 2-3 bipolaren > Halbleitern (Dioden, Transistoren) Du meinst einen FET mit eingebautem FET-Treiber? So etwas wird von verschiedenen
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DALI Interface für AVR und PIC
für den STM93003 verwenden (53ct bei Reichelt, einziger PNP mit hoher CE-Spannung)? Könnte ich den IRF 840 als Ersatz für den stn1hnk60 verwenden (67ct bei Reichelt)? Grundlage dieser Ersatztypenüberlegung ist einerseits dieser Artikel (http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor) und andererseits
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Wie funzt diese Protection ?
nicht gut. Da gibt es > unglaubliche Fehler durch. Vermag ich nicht zu beurteilen. Bei 'nem Sony DB840, den ich kürzlich repariert hatte, ist's so dass die Relais die Verbindung Endstufe --> Lautsprecher schalten. > Was bedeutet die Abkürzung TO ? Hatte die anglizistische Variante erwischt, "topic
Bauteil drauf steht, dass es kaputt ist ? Dann kauf' ich beim nächsten Mal gleich noch ein paar IRF840K dazu. Die sind dann gleich ab Werk *K*aputt und man geht nicht mehr selbst das Risiko ein, die Dinger zu rösten. Wenn Du dagegen sagen willst, das Bauteil wär' als Sicherungswiderstand ein verdächtiger
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Schaltnetzteil eigenbau.
im Sandwich nehmen. Das Du keinen Volldraht nehmen kannst ist ja klar? Siehe: Skineffekt. Statt dem IRF740 nimm mal den IRFP240A, aber achte auf das "A". Bekommst Du auch bei Conrad. Die Ableitdioden würde ich trotzdem noch extern spendieren. 22 Ohm sind für Gatewiderstände hier etwas viel. Ich habe da
geeignet, jedoch kam der ETD34 mir besser bei dem Wicklungsaufbau entgegen. Hier nehme ich übrigens einen IRF840. Für den Trafo habe ich mich ebenfalls, wegen dem Wicklungsaufbau, für einen grösseren Kern entschieden, einen ETD49. Für diese Frequenz ist als Kernmaterial GL87 oder N87 geeignet. Kerne, Spulenkörper
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Meinung zu Phasenabschnittsdimmer
Lego-Häuser auch so aus ? Q1 ist kein Spannungsregler, letztlich ist er überflüssig. 6V2 wären für einen IRF840 auch zu wenig Gatespannung. R2 verballert ziemlich viel Leistung. 100u sind übertrieben viel. Es gibt keinerlei Vorkehrungen gegen Spannungsspitzen aus dem Netz und Begrenzungen der Stromänderungsgeschwindigkeit
auf eine einzige Platine. gekaufte Dimmer etc. gehen also nicht. Laut Spice langen die 6,2V um am IRF eine relativ kleine Verlustleistung bei Schalten zu bekommen, werde aber gerne auf 12V hochgehen. Q1 dient laut meiner Vorstellung dazu, den IRF erst zu schalten wenn genug Spannung im Kondesnator
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Transistortester AVR
fuer einen TO3 an, denn den habe ich gerade rumliegen. Und ach ja, statt dem BC557 muss ich einen FET IRF2345 nehmen, weil ich keinen BC557 habe und ueberhaupt ist mir das Display mit Controller zu teuer, ich mochete eins ohne nehmen, also bitte auch auf einen brauchbaren AVR einigen.
TO3 an, denn den habe > ich gerade rumliegen. Und ach ja, statt dem BC557 muss ich einen FET > IRF2345 nehmen, weil ich keinen BC557 habe und ueberhaupt ist mir das > Display mit Controller zu teuer, ich mochete eins ohne nehmen, also > bitte auch auf einen brauchbaren AVR einigen. So wars
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Totzeit einstellen
Spannungen (Clamp-Diode !!!) - nur für n-channel MOSFETs (Steuerspannung wird erzeugt !!! (z.B. IRF830, IRF840) - auch die Totzeit ist fest, gerade mal so lang dass nicht beide Fets gleichzeitig schalten und, und ... Aber das musst Du jetzt selber machen, das Ganze war nur ein Hinweis
schalten, welche sehr hohe Ströme zulässt, nämlich 50 A http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/irfp260n.pdf Damit müsste das gehen oder? lg, Bettina :)
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Dimmersteckdose -> Schaltsteckdose Umbau
schon wegen der Nulldurchgangserkennung und und und... Triac ist es NICHT, oder kennt ihr einen mit IRF840 drauf (Achtung, Fangfrage). Danke, Klaus.
8bitter...man man -> "R2R-Netz, Optokoppler, , " nein, das funktioniert anders. Mawin: Nochmals - IRF840 ist KEIN Triac... (übrigens habe ich schon mehr "neuzeitliche" Dimmer (Sensor, Funk) mit Mos als mit Triac gesehen) Harald: sinkt die spg am Kondensator löangsam, steigt die verlustleistung am
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Ist mein Schaltregler Layout so OK ?
um läppische 27V die auf ~100V mit max. 50mA gewandelt > werden sollen. 27V an das Gate eines IRF840 ? > Die Schaltfrequenz habe ich jetzt mal mit 50kHz berechnet. Mit einer Standard Gleichrichterdiode die für 50Hz ausgelegt ist ? Nimm eine schnelle fast recovery Diode, BA157 wäre ein Standardtyp
wohl in dieser Betriebsart "normal". Ansonsten funzt der Wandler jetzt wie er soll. Ich werde dem IRF840 mal noch einen Treiber aus 2 bipolaren spendieren um die Frequenz vielleicht etwas zu erhöhen um das Zischen zu eliminieren. Gruß, Thomas
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Schaltung schwingt. Wieso?
www.roehrenkramladen.de/hboexp4/hboexp4.htm Da das ganze ne recht spontane Idee war, hatte ich natürlich keinen IRF840 zur Hand und habe stattdessen einen IRF330 im TO-3 Gehäuse eingesetzt. Was ja eigentlich kein Problem sein sollte (?). Die gesiebte Gleichspannung beträgt rund 290V und meine Zener-Referenzspannung
Der IRF840 ist selbstsperrend. Falls die Gate-Source-Spannung 0V beträgt, sperrt er komplett. Der Mosfet verhält sich hier ähnlich wie eine Kollektorschaltung. Die Sourcespannung beträgt immer um Vgs (ca
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IRF840 und PWM Ansteuerung
>Ob du mit einem IRF840 deine Freude haben wirst, weiss ich nicht. Ich >würde da eher einen IRLZ34 nehmen, Vgs liegt bei dem doch einiges >tiefer. Nicht nmur das. Der IRF840 ist auch sehr hochvoltig, und damit auch
@Michael_ (Gast) >Wenn es ein Einzelprojekt ist, dann probiere den IRF840. Passe die >Frequenz an, da auch die Heizwendel in Resonanz geraten können. Das wird Mist. Der IRF840 hat irgendwas um die knapp 1Ohm Rdson. Bei über 4A macht der rund 15W Verlust, und knapp
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert ganz wie gewünscht). Vds max vom IRF840 liegt bei 500V, auf diesem spannungswert bin in ich aber noch lange nicht(voher stirbt der IRF an überhitzung;+) danke mfg
converterdaten: Vin=300V; Vout=1500V; Iout=2mA mosfet schrieb im Beitrag #2081258: > Vds max vom IRF840 liegt bei 500V, auf diesem spannungswert bin in ich > aber noch lange nicht(voher stirbt der IRF an überhitzung;+) Was denn jetzt? Und mosfet schrieb im Beitrag #2082059: > (ich geh davon
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MOSFET 500V TO220 Isolationsabstand Abwärtswandler
Netzspannung ca. 50-200V erzeugt. Als Schalter wollte ich einen MOSFET mit 500V UDSmax nehmen (z.B. IRF 840). Dieser kommt in einem TO220-Gehäuse. Nun stelle ich mir die Frage wie ein Bauteil, das theoretisch bis zu 500V schalten kann, in einem Gehäuse ist bei dem die Kupferflächen der Anschlüsse
Sperrwandler mit Isolation? > > Als Schalter wollte ich einen MOSFET mit 500V UDSmax nehmen (z.B. IRF > 840). Hängt von der Topologie ab, ob der Spannungsfest genug ist. Philipp Meißner schrieb im Beitrag #2044241: > Nun stelle ich mir die Frage wie ein Bauteil, das theoretisch bis zu > 500V
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1W Trafo 10kHz Ferrit Kern ?
naja das sind IRF840, die schlucken ja einiges(die sind momentan für meine anwendung überdimensioniert, arbeiten lt. oszi aber so wie sie sollen) ...ich glaub die fet's sind nicht schuld. v.a. wär das ziemlich misteriös