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SMD Löten
kann man seinen Pizzaofen mit einer Rauchabsaugung, realisiert mit einer kleinen Luftpumpe (min. 2l/min), etwas Schlauch und einem Kupferrohr mit kleinem Durchmesser (3-4mm). Das hilft, die gesundheitsschädliche Abluft zum Fenster hinaus zu befördern und vermeidet außerdem unschöne Ablagerungen/Verfärbungen
Das auf der Platine verlaufene Lötzinn entfernt man, indem man mit der gereinigten Lötspitze (bei 200 °C) über die nun geleerten Pads geht. Zubehör wie Entlötlitze ist überflüssig. So kann man beispielsweise einen USB-RS232-Adapter in einen USB-UART-Adapter umwandeln ;-) (irreführend) Getestet habe
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AVR Bootloader optiboot Assemblerversion
0x7E00, 32256 ##### Lösche den atmega328p und setze die Fuses avrdude -C ./avrdude.conf -c avrisp2 -B 200 -p atmega328p -P usb -b 115200 -q -q -e -u -U efuse:w:0xFD:m -U hfuse:w:0xDE:m -U lfuse:w:0xFF:m ##### Schreibe den optiboot Bootloader auf atmega328p und setze die Lock Bits avrdude -C ./avrdude.conf
avrdude: verifying ... avrdude: 1 bytes of lock verified avrdude: safemode: Fuses OK (E:FD, H:DE, L:FF) avrdude done. Thank you. Download. Da diese Bootloader-Version zusammen mit dem Transistortester Projekt entstanden ist, befinden sich die Quellen und die Dokomentation im Unterverzeichnis bootloaders
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GhostCarProjekt
Multiplikation (je 16bittig) pro Millisekunde UND pro Durchgang => 500ns * 20s * 1000[1/s] * 20.000 = 200s. Um die Position fortlaufend bestimmen zu können, müsste man diese Rechnung mehrmals pro Sekunde abschließen können. So lässt sich dieses Verfahren also nicht umsetzen - es muss effizienter durchgeführt
Logging/Debug-Aufgaben als zwingend notwendig. Technische Daten: Sensoren/Aktoren: 3-Achsen-Gyrosensor: L3G4200D von ST Reflexkoppler-Lichtschranke zur Drehzahlerfassung: SFH9202 Motortreiber + Mosfets: AUIRS4427S + IRF7343 (zweikanalig zum Beschleunigungen und aktiven Bremsen) Einlesemöglichkeit der Schienendaten
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AVR-GCC-Tutorial
Programmiersoftware und -hardware z. B. PonyProg (siehe auch: Pony-Prog Tutorial) oder AVRDUDE mit STK200-Dongle oder die von Atmel verfügbare Hard- und Software (STK500, Atmel AVRISP, AVR-Studio). Nicht unbedingt erforderlich, aber zur Simulation und zum Debuggen unter MS-Windows recht nützlich: AVR-Studio
AVR-Controllern sind 16 Bit breit. Im Datenblatt sind diese Register üblicherweise mit dem Suffix "L" (Low-Byte) und "H" (High-Byte) versehen. Die avr-libc definiert zusätzlich die meisten dieser Variablen die Bezeichnung ohne "L" oder "H". Auf diese Register kann dann direkt zugegriffen werden. Dies