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Platine, Eagle, ESP-12
Problem liegt... bei Version 1: ich habe den Spannungsregler falsch verbunden, deswegen habe ich den LD1117V33 TO-220 Spannungsregler genommen und diesen mit Draht passend verlötet. Ebenso den ESP und das Display für den ersten Versuch. Den female USB habe ich noch nicht verwendet, sondern den FTDI mit
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Arduino Spannungsversorgung
unbedingt. Der Arduino Mega 2560 enthält einen Spannungsregler der aus den 7.5V die 5V macht. Der LD1117 erlaubt bis 800mA. Die Differenz (7.5V-5V=2.5V) bei 0.8A = 2W sind schaffbr für den SOT223-Regler. Ein 4-stelliges 7-Segment Display erlaubt meist 10mA pro Segment, also 280mA zusammen, das ist
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Suche linearen Spannungsregler
Es gibt viele 3.3V 1117 Spannungsregler, die Zeichen davor (AZ) sind bloss der Hersteller (Diodes). Du kannst auch LD1117, LM1117, KA1117, TS1117, NCP1117, ... nehmen. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-220-lm-1117-t3-3-p109333.html
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Relais schaltet unter bestimmten Lasten nicht aus
Nein, Abblock-Kondensatoren hab ich nicht. Dachte das geht durch den LM1117 mit den Kondensatoren. Aber ich werde wohl um ein paar mehr nicht herumkommen. Wahrscheinlich werd ich dann auch auf SMD umsteigen müssen, zwecks Platz.
Vor den LD1117 gehört ein 100nF Kondensator. Beachte dir Hinweise im Datenblatt! LED 3 und 4 parallel halte ich für fragwürdig. Hast du vor, sie bezüglich gleicher Spannung zu selektieren? R1, R16 und R17
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SD Modul im Batteriebetrieb
Papier gekritzelt. Jim M. schrieb im Beitrag #6140845: > Doch: Einfach den LDO runterlöten. Der AMS1117 darf laut Datenblatt bis > 11mA ganz alleine verbraten. Wo sitzt bei meinem Modul denn der LD0 und was ist das? Der AMS1117 scheint wohl eine Art Festspannungsregler auf 3,3V zu sein. Jim M.
Peter W. schrieb im Beitrag #6140975: > Wo sitzt bei meinem Modul denn der LD0 und was ist das? Der AMS1117 > scheint wohl eine Art Festspannungsregler auf 3,3V zu sein. LDO = Low DropOut. Eine bestimmte Sorte Festpannungsregler - wie z.B. AMS1117. In dessen Datenblatt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
Step-Up Wandler wurde durch FeldWaldundWiesen Typ mc34063 ersetzt - 3,3V Regler wurde durch AMS1117-3.3 ersetzt. - Ladungspumpe für negative Hilfsspannung des OP wurde weg gelassen - Widerstände wurde für die E12 Reihe angepasst (war überall möglich bis auf den Feedback-Spannungsteiler, hier
abgebrochen (die Röhre zumindest hatte ich schon mal ersetzt). Falls es jemanden interessiert: LD8051 VFDs. Hab noch den Conrad-Restpostenkatalog von '96 für das Pinout der VFD hier rumliegen :) Jetzt wird sie repariert - Teile sind schon bestellt :) Besonders kurios war die Filamentspannungsversorgung
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Problem mit Spannungsregler LD1117
Hallo Der LD1117 ist ein Adjustable Output Voltage LDO Regulator, also ein einstellbarer Spannungsregler. Wenn du diesen verbaut hast dann benötigst du noch den Spannungsteiler-> siehe Datenblatt Ein LD1117xx50 ist ein 5V Spannungsregler. siehe: https://octopart.com/search?q=+LD1117+¤cy=USD&specs=0 mfg Mike
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Spannungsregler LDL1117 3,3V mit LiIon Akku geschossen
Andreas B. schrieb im Beitrag #6082326: > AMS1117 geht z.b. nur bis max. 15V Ebenso die ganze LD1117 Serie von ST - als 'Absolute Maximum Rating'.
montiert werden. So ist es aber im Datenblatt nicht beschrieben. Siehe Bild. Du verwechselst LDL1117 und LD1117. Beim LD1117 sind es 100nF und 10uF, aber nicht beim LDL1117. Padabstand Regler zu Kondensatoren: 2,5mm. Dieter schrieb im Beitrag #6082953: > Weil er bereits so hart an der maximalen
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AVR Bootloader FastBoot von Peter Dannegger
unter Windows im Verzeichnis "C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Toolchain\AVR Assembler\Native\2.1.1117\avrassembler\include" und muss ins Hauptverzeichnis des Bootloaders kopiert werden (dort wo die Makefile liegt). Man findet die Dateien wohl auch einzeln im Netz, es ist aber zu beachten, dass es mit
@RAM_SIZE@/2048/g' \ -e "s/@STUB_OFFSET@/$STUB_OFFSET/g" \ bootload.template.x > bootload.x; \ avr-ld -N -E -T bootload.x -Map=bootload.map \ --cref bootload.o stub.o -o bootload.elf --defsym Application=0 Note: set BOOTSZ fuses to the word address 0x3f00 *** arch=avr5 LOADER_START=0x7e00 STUB_OFFSET
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DC/DC Wandler hintereinander
Falls Energieeffizienz unkritisch ist, kannst du die 3.3V auch aus den 5V per Linearregler (Klasse LT1117) erzeugen. Dann reichen 2. > den die meiste > Leistung wird von den 3,3V gezogen. Somit müsste ich alle auf ca. 4W > auslegen. Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Jeder der o.g. DC-DC Wandler
sie kann beliebig sein von etwa 9 bis 36 Volt) 5 Volt, dann (da kaum mehr als 100 mA gebraucht) mit LD1117 aus 5 Volt noch 3,3 Volt. Nichts stehe im Wege, auf einer Erweiterungsplatine aus 5 Volt mit Hilfe von NMA0515SC oder ähnlichen auch +-15 Volt zu machen.
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Flag in BLOCK setzen und löschen?
meistens für alles. Vin kann 9, 12, 24 Volt sein, alles akzeptabel, da Impulswandler. Und es steht noch LD1117 für 3,3 Volt - auch mit Absicht keine modernere genommen, da hier Sparsamkeit unwichtig ist, aber Fähigkeit von Wert, notfalls auch Strom zu nehmen.
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Meinung, je nach Strom 1,6..2,5 Volt @ 20°C. Einen LM317 *L* kenne ich nicht, wohl aber den LM1117 / LD1117 - der kommt mit weniger Dropout klar. Frage ich mal Google, wirklich besser ist der L-Typ auch nicht, der kann halt weniger Strom und wohnt in einem kleineren Haus. Ist alles graue Theorie
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Akku mit LDO betreiben sinnvoll?
eine DropOut Spannung von 0,2V bei einem Laststrom von 1,5A. https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld39150-974107.pdf Bei voll aufgeladenem Akku hätte ich ja eine Verlustleistung von 1,35W. Bei einer Akku Spannung von 3.6V wollte ich es wieder aufladen. Der Akku müsste für meinen Fall aktuell etwa
man LiPo Akkus mit einem LDO betreibt? Manchmal ja. > https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld39150-974107.pdf Ich _rate mal_ 3,3 Volt? > Bei voll aufgeladenem Akku hätte ich ja eine Verlustleistung von 1,35W. > Bei einer Akku Spannung von 3.6V wollte ich es wieder aufladen. Schaue
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Suche AMS1117-3.3 Alternative, pinkompatibel
AZ1117IH-3.3TRG1 AP2114H-3.3TRG1 LD1117S33TR .... https://www.mouser.de/Semiconductors/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/LDO-Voltage-Regulators/_/N-5cgacZ1yzvvqx?P=1z0wa2eZ1z0yydnZ1z0xwtv
Mister A. schrieb im Beitrag #5810601: > Den LM1117 von TI oder NCP1117 u.ä. "1117" kennen sie, die Tabelle > spuckt auch nette Werte zum sortieren aus. Aber mit Pinout ist lange > nichts in Sichtweite. Lt. TI-Datenblatt hat doch der LM1117 das
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Jarolift TDEF
gleich, und mittendrin trennt sich die Verbindung auch mal wieder. Zusätzlicher Kondensator, AMS1117 Tausch, dickes Netzteil, Backofen, alles nichts gebracht. Jetzt habe ich die problemfreien Wemos D1 Mini genommen und das CC1101 Modul fest angelötet. Stand jetzt, WLAN stabil, aber: Das CC1101
Serial Monitor load 0x4010f000, len 1384, room 16 tail 8 chksum 0x2d csum 0x2d v614f7c32 ~ld 1970-01-01 09:00:00 CEST [INFO] - starting Jarolift Dongle v0.7 1970-01-01 09:00:00 CEST [INFO] - ESP-ID 6110661 // ESP-Core 2_4_1 // SDK Version 2.2.1(cfd48f3) 1970-01-01 09:00:00 CEST [INFO] -
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Mikrocontroller mit 1.5A Vin
dort diese Angabe. Alternativ tut es ein Blick ins Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld1117-974075.pdf Da steht: "Output current up to 800 mA". Da das Arduino Board etwa 50mA aufnimmt, bleiben demnach maximal 750mA für deine zusätzliche Beschaltung übrig. Aber da gibt es noch ein
soll > (warum auch immer, ich bin es anders gewohnt). Ich finde für den Mega Schaltbilder mit NCP1117-50 oder MC33269, wobei der im Datenblatt wie ein 1117 aussieht. Die genannten 800mA sind der Maximalstrom des Reglers, aber nehmen keine Rücksicht auf dessen Verlustleistung. Speist man 12 Volt
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Lion Akkupack laden
von nur knapp 2Volt ist aber auch ein Fluch für die Auslegung. Ich würde auf den Längsregler LM1117 / LD1117 schauen und diesen mit zwei Widerständen auf 12,5 Volt setzen. Vielleicht bekommt er noch einen Vorwiderstand, um den maximalen Strom zu begrenzen.
Widerstände ich für Deinen > Vorschlag brauchen würde? Die Rechenformel steht im Datenblatt. Für den LD1117 von ST wird oben 120 Ohm empfohlen, das wären dann unten 1079 Ohm, also per Parallelschaltung in der fertigen Schaltung abgleichen. Unklar ist, wie weit Störungen auf dem Bordnetz den Kram ausser
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ESP32 - Preomlem mit externer Spannnungsversorgung
automatisch. Sobald ich den Boot Button drücke läuft er wieder normal. Auch die 3.3V am Ausgang des LD1117 sind konstant da. Die 5V Versorgung wird über einen AC/DC wandler von Recom RAC05-05SK bereitgestellt. Hat jemand von euch eine Idee wo der Fehler liegen kann? Danke schon mal :)
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PT100 einfache Schaltung
SChaltung zur Temperaturmessung mit einem PT100 aufegebaut. Die Schaltung besteht lediglich aus einem LD1117 Festspannungsregler mit zwei anschließenden Spannungsteilen, einen davon mit PT100. Den anderen verwende ich als Referenzspannungsquelle. AUf dem Raspberry läuft dann noch ein Filter, sprich es
Varianten würdet ihr tendieren? Zu keiner. Solche Pfuscherschaltungen messen eher die Temperatur des LD1117/LM317 als des PT100. Man misst möglichst ratiometrisch zu AREF. Dazu verstärkt man das Signsl des PT100 weil das um 0.1V liegt. Dazu benutzt man einen Baustein, einen OpAmp. Und weil man den hat
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SIEDLE HTA 711-0
aber bei mir jetzt noch nicht realisiert habe. Bauteile ESP / Spannungsversorgung - ESP-01 - LD1117V33 - C: 100µF - C: 100nF Bauteile Klingelerkennung - PC817 - 1N4007 (hatte keine 1N4148 da, geht aber genauso!) - R: 2k2 - C: 10µF Programmiert habe ich das ganze mit Arduino. Viele
aber bei mir jetzt noch nicht realisiert habe. Bauteile ESP / Spannungsversorgung - ESP-01 - LD1117V33 - C: 100µF - C: 100nF Bauteile Klingelerkennung - PC817 - 1N4007 (hatte keine 1N4148 da, geht aber genauso!) - R: 2k2 - C: 10µF Programmiert habe ich das ganze mit Arduino. Wen
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12V, 5V und 3.3V Versorgung herstellen
Watt, was der wahrscheinlich trotz aufgestecktem Kühlkörper (TO-220) nicht packen wird (zB der LD1117V33). Die Maximalströme mit riesen Elkos zu überbrücken erscheint mir auch nicht sinnvoll, da die ja auch aufgeladen werden möchten. DC/DC Wandler wie der TSR 1-2433 sind mit 8€/Stk leider
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LD1117V33 liefert dauerhaft 3,8V
Spannungsregler gekauft. https://www.conrad.de/de/spannungsregler-linear-typ78-stmicroelectronics-ld1117v33-to-220-positiv-fest-33-v-800-ma-147028.html Er liefert mir leider keine 3,3 Volt, wie ich es für den uC brauche. Die Schaltung ist identisch mit der von der Conrad Seite. (GND, Vout, Vin
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LD1117 spannt auf 4,3 V statt auf 3,3 V
Hallo, ich habe ein Problem mit meinem LD1117 SC-R von ST MICROELECTRONICS, den ich letztens bei Reichelt gekauft habe. (https://www.reichelt.de/ldo-spannungsregler-1-25-15v-1-3a-sot-223-ld1117-sc-r-p200892.html?GROUPID=2911&) Ich habe den
auslegen. Siehe Minimum load current unter: Electrical characteristics of LD1117C (adjustable)
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Usb Spannungsversorgung auf STM32
Missverstanden. Dachte das der STMPS2151STR bei Stromverbrauch über 500mA ausschaltet:( Falsch verstanden Der LD39050 aus der Fig.6 ist arg klein..... weiß nich ob ich den löten kann.
Pier S. schrieb im Beitrag #5471767: > Der LD39050 aus der Fig.6 ist arg klein..... weiß nich ob ich den löten > kann. Vor Allem eine ordentliche Kühlung hinzukriegen ist mit Bastlermitteln bei dem Gehäuse evtl. schwierig. Immerhin fällt bei
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Stromversorgung für ESP8266
Hallo, OP hier! :) Ich benutze eine gefertigte Platine, und würde nach dem Gesagten einen LD1117 einsetzen wollen. Der hat auch schon 10 uF am Ausgang, also teste ich einfach, ob ich noch zusätzlich 100 uF am ESP benötige. Allerdings könnte es ein Wärmeproblem geben (Versorgungsspannung >
Wärmeproblem geben (Versorgungsspannung > 7V) Das kommt drauf an, /wieviel/ größer und wie der LD1117 auf deiner Platine seine Wärme abgeben kann.
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SMT-LDO 5 VDC -> 3,3 VDC/500 mA?
einen Current-Transformer 2 Stunden gebraucht. Beim nächsten Mal geht's dann in 5 Minuten. ;-) > LD117DT33 wäre einer, der mir direkt einfällt. Ich nehme den TI LM1117MPX-3.3. Falls es Verfügbarkeitsprobleme gibt, passen AMS1117-3.3 oder LD1117S33TR als Alternativen auf's Layout.
eigene Versorgungsspannung zurückgerechnet. Bei Speisung per USB hatte ich 4,6Volt und am Ausgang des 1117 3,4V. Nun ist das echte Netzteil mit 5,04 Volt dran und der 1117 spuckt 3,49 Volt aus! Typische Datenblätter spezifizieren die Regeleigenschaften erst oberhalb 10mA Last, die ich natürlich nicht
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
oft, gibt es mehrere Lösungsansätze. Bei P* scheint er ausverkauft, aber R* hat inzwischen die 1117 im Lieferprogramm: https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LD1117-SC-R/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2911&ARTICLE=200892&SEARCH=LD%2B1117&START=0&OFFSET=16& Mit einem Widerstand beschaltet, gibt der eine
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
Gibt es Faustregeln oder einfachere Formeln? 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ich danke im vorraus für eure Antworten! Viele Grüße Torsten
Vielleicht brauchst du aus 5V doch nicht 1A. > 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem > 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ja.
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
denn nun deine 3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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ESP-03 hängt in Bootloader Crash Loop
über das rote Kabel im Bild 5V an seinen Vin. Auf dem roten Adapterboard werden die dann mit einem LD1117S33 auf 3,3V geregelt und auf dem Adapterboard sitzt auch noch zusätzlich der von Dir angesprochene 100uF direkt zwischen den 3,3V und GND Pins des ESP-03.
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Problem mit Roboter-Schaltung
Ld1117 falsch angeschlossen ?
Ok, dann steht das im Datenblatt falsch mit 200mA. Was wuerdest du anstelle des LD1117 nehmen?
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LT1085 versus LM1085
Als Alternative: https://www.digikey.ch/product-detail/de/stmicroelectronics/LD1117AS33TR/497-1228-1-ND/586228
Tantalum-Kondensator (ist ja anscheinend auch nicht so umweltfreundlich). Jedoch ist Iout nur 1A beim LD1117A. Der verwendete Mikroprozessor hat eine maximale Leistung von 3.9 Watt bei 3.3V. Da bräuchte ich wohl mindestens eine 2A oder besser 3A Variante. Ich such mal... Vielen Dank schon mal für die Tipps
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
532: f9 1f adc r31, r25 534: 32 97 sbiw r30, 0x02 ; 2 536: 80 81 ld r24, Z 538: 8d 30 cpi r24, 0x0D ; Wenn 0x0D erkannt wird wird 0x0A nicht mehr verprobt Es geht dann direkt zum Check auf kleiner 10 53a: 39 f4
0x0c 540: ec 0f add r30, r28 542: fd 1f adc r31, r29 544: 80 81 ld r24, Z 546: 8a 30 cpi r24, 0x0A ; 10 548: 21 f0 breq .+8 ; 0x552 <UART0_rx_work+0xaa> 54a: 8b 85 ldd r24, Y+11 ; 0x0b 54c: 9c 85 ldd r25, Y+12
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Warum "flickert" die Power LED meines CPLD XC9572XL Xilinx DevBoards?
PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V vom Z80.
Michael W. schrieb im Beitrag #5226749: > PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V > vom Z80. Genau solche Dinger sitzen doch eh auf den CPLD Boards. Werden die übrigens warm angesichts der Rückwärtsspeisung?
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
für mich mittlerweile sehr überzeugend. Wenn ich es richtig sehe, benötigen ich dazu lediglich einen LD1117 V33C und 2 Kondensatoren (100nF, 10μF). Es ist nicht überraschend (und auch nicht schlimm für mich), wenn Nachfragen etwas vom Thema abweichen. Ich beantworte das gerne, auch wenn dann wieder
mittlerweile sehr überzeugend. > Wenn ich es richtig sehe, benötigen ich dazu lediglich > einen LD1117 V33C und 2 Kondensatoren (100nF, 10μF). Genau. Falls du das als SMD-Lösung auf ein Stück LPL lötest, kann man die paar Leiterzüge auch mal eben mit Ritztechnik herstellen. Da kannst du auch
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Handy-Akku für Atmega-Projekt
Nutzung des Handy-Akkus als Stromquelle für ein kleineres Atmega-Projekt (3,3V mit Step-Down oder LD1117V33) etwas beachten, außer dass ich sie nicht tiefentlade? Gruss Sven