als Anmerkung: sowas gibt's natürlich auch als IC,wegen besserer Gleichtaktunterdrückung. z.B. AD629
Glückwunsch. Aber im Datenblatt eines jeden OPs steht nun mal der Gleichtaktbereich. Beim bekannten LM324 ist das z.B. 0V bis Vcc-1,7V. Der Hersteller garantiert dir jetzt aber nicht, dass bei Überschreiten dieses Werts der OP nicht mehr funktioniert (krasser Satz, aber formal richtig), sondern er
Board. Lasergetrimmt. Spitze! Wenns einer ohne interne Verstärker sein soll, dann nehm den AD629!
jeweilgen Betriebsspannungsseite. In meinem Beispiel .. wäre man also gut gerüstet, wenn man einige LM358 und einige TL082 im Hause hat. Dann überlegt man sich, wo es hingehen soll und kombiniert die fähigkeiten der beiden OPV-Typen so, dass alles gut wird. also: tl082 für oben rum / lm358 für unten
Moin, ich habe hier nen LM629 am C164. Alles läuft soweit, aber die Samplerate lässt sich nicht ändern. Sie steht fest bei 256µs. Kennt wer das Problem, und wie gehts zu beheben? nen Errata hab ich nicht zu dem Teilgefunden.
ich kann eigentlich nur sagen DASS es geht. Und zwar genau wie im Datenblatt beschrieben. Habe beim LM629 noch nie irgendwelche Extrawürste programmieren müssen. Der Fehler liegt bestimmt in deinem Programm.
bieten soll. Soweit zumindest die Idee... Bin auf der Suche nach einem preiswerten Ersatz für LM629 / HCTL1100 und da fand ich den PIC als SingleChip-Lösung schon sehr charmant. Leider der falsche Hersteller ;-)
der LM3S601 (32KB) oder LM3S801 (64KB) von Luminary Micro hat slch einen Quadrature Encoder Interface (QEI). Mache derzeit ein Projekt mit dem LM3S601.
hi Im moment habe ich einen 3 Achsen Motion controller mit hilfe von 3 LM629 realisiert. ( 1* LM629 ist ca 40 euro) Aufgrund des hohen preises und der langsamen geschwindikeit dieser Controller möchte ich diese ersetzen. Ich hate dabei in erster linie an einen alternativen
aber ich sehe gerade,der LM628/629 ist nicht für Schrittmotoren, sondern für DC-Motoren gedacht http://www.national.com/pf/LM/LM629.html
Generator mit 78125Hz dar, die beiden Signale sind um 90° Phasenverschoben. Bei mir macht das ein PIC12F629 mit einem 5MHz Quarz. V4 und der Phasenschieber um U3 dienen dazu, die Spiegelfrequenz (78125Hz+625Hz) zu unterdrücken. Der Phasenschieber muss dazu bei 625Hz eine Phasenverschiebung von 90° haben (
irgendwas oder gleich was mit Schnittstelle (AD590 u.Co. mit yA/K oder DS1620 u. Nachfolger oder gar einen LM75 usw...). Das spart viel Ärger und Nerven!
da nicht ungewöhnlich wenn man einen controller mit einem komperator-eingang verwendet (z.b pic12f629 oder pic16f628). das ganze auf meinen mist gewachsen?? mit nichten... bei www.microchip gibt es da eine applikation an504 (glaube ich) die dies bereits für die ersten pic's beschreibt die auf dem markt
Ich muß eine Signed PWM, wie sie z.B. von Motion Controllern (LM629) zur Ansteuerung von H-Brücken geliefert wird, in eine Analogspannung zur Ansteuerung von Servoverstärkern (+/-10V) wandeln. Die Signed PWM steht an zwei Pins zur Verfügung: - ein Pin liefert
Hallo!! Ich brauche hilfe in C-Programmierung für den PIC 12F629. Ich kann bißchen C programmieren aber ich habe noch nie eine PIC programmiert. Deshalb würde ich gern ein beispiel habe. Am besten mit vielen Komentaren.Habe gehört das für den anfang eine Diode aufblinken
den EEPROM beschreiben zu können, was muß ich wo adressieren?? Hier ist das Datenblatt zum PIC 12F629: http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=2057&ty=&dty=Data+Sheets§ion=Data+Sheets&ssUserText=PIC12F629. Als Anhang ist mein spärlicher versuch sowas zu schreiben
Taktgenerator, einigermassen genau und zwei phasenverschobene Signale. Da hab ich mir einen PIC12F629 genommen und das Timing programmiert. So habe ich einen universellen Taktgenerator mit nur 8 Pins. Der Schaltungsaufwand ist geringer als mit dem 555, aber deutlich vielseitiger. Über die Rauscheigenschaften
aber ob die Dioden so sehr rauschen? Übrigens hat der 78L05 einen niedrigeren Rauschpegel als der LM317, nur ein grobes Viertel. Also wenn Du mir wirklich zwei LWL Dioden schicken würdest, das wär ja suuuper lieb. Die Adresse ist: Nadine Schiller Laboratory of Integrative Neuroscience (RauscheckerLab
erlauben, 12.75V-13.25V oder so. Aber die ATtinys liegen zwischen 11.5V und 12.5V und die PICs 12F629 und die PIC18Fxxx Reihe sind noch flexiebler. Sollte es da nicht reichen irgendwo zwischen 11.5 und 12.5V zu landen? Selbst wenn die Spannung durch die Belastung etwas einbricht, bleibt sie danach
und dachte mir, ich reduziere die Kosten noch ein wenig. Derzeit arbeitet die Schaltung mit einem LM317. Echte Kosten incl. Widerstände (Reichelt) 36cent. Z-Dioden lösung 25cent. Aber vielleicht lasse ich es besser so. @...HanneS...: "Oftmals sind Aufwärtsregler vorgesehen, die aus 5V 12V machen
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3