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5532 Alterntive
nicht so gut wie NE5532) OP27 (obwohl oft empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog)
LT1677 (4.5nV/sqrt(Hz), 0.0006% THD, R2R 3V..36V, schlechte CMRR also nur invertierend betreiben) LM4702 Audio-Treiber bis 0.0003% THD ADA4075-2 (Analog THD 0.0002%) OPA4134 (0.00008% THD, treibt 600 Ohm) LME49710/LM4562/LME49740/LME49722/LME49610 (National) neuer Audio-OpAmp, THD 0.00003%, hohe
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
als Gate Treiber sollten aber Ströme in beide Richtungen vorkommen. > Auch beim Rauschen ist der LM358 nicht gerade gut. Der OP27 wäre dagegen > schon fast übertrieben gut. Besser als der LM833N? Der wurde mir nun wiederum als besonders rauscharm empfohlen - und das stimmt. Hab' ihn in meinem
Weilchen ... Also mal stufenweise vogehen. Und lernen natürlich. ;) Bei der Gelegenheit auch, was der LM358 alles so ist. ;) http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml
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Druckversuch bzgl. 5mil-Test
nur ausreichend aufgelöst drucken kann. Fazit: nö, irgendwie nicht. https://www.dropbox.com/sh/w0lm40rl4tcjmcd/AADO0C2Uya0_HcAhIV9CN1kFa?dl=0 Habe die Ergebnisse des Versuchs mal mit 4800dpi (oder dem, was der CanoScan9000F dafür hält) gescannt und hochgeladen. Der Druckertreiber des verwendeten
Druckpunkt bei 1200 dpi) = 6 Druckpunkte (1200 dpi) pro 5 mil -> geht sauber auf :-) (Oh - und 0,833.. mil/Druckpunkt * 6 Druckpunkte = genau 5 mil :-)
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
rasch zum Ziel führen... So spontan fällt mir auf, daß dem 79L12 sein Ausgangscap fehlt. Auch der LM350 würde von einem Cap am Ausgang profitieren. Und 15n auf der Satellitenplatine ist wahrscheinlich auch zu wenig. Mach doch da auch Elkos hin. >Bedingt. Ich für meinen Teil hab' nun keinen Bock,
nehme gerne den NE5532, wenn niederohmige Beschaltung angesagt ist. Und ich nun am liebsten den LM833N, weil er so schön rauscharm ist - und zwar unabhängig vom Generatorwiderstand. ;) >>Bei grösser werdender Amplitude des Eingangssignals fällt die >>Verstärkung ab weil der differentielle Widerstand
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Balun mit LM833
ul5255 schrieb im Beitrag #3927505: > aber in der Praxis > ist der Pegel am Ausgang vom LM833 sehr frequenzabhaengig, Ich tippe darauf, daß das Problem nicht der 833 ist, sondern dass dein D2155 einen Schuss hat. Vielleicht erzeugt der Generator eine verzerrte Wellenform, oder er ist nicht
Du kannst Dir auch einen Instrumentenverstärker mit 2 oder 3 LM833 zusammenfummeln, der dürfte dann schneller sein. Wenn Du die Widerstände aus einem Rail nimmst, dürften die auch einigermaßen matchen.
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
, externem EEprom, µSDKarte,DCF usw.... f. die Ledanzeige hab ich mir ein DC/DC Stepdown mit zb. LM2569 gedacht, gibts f. ein paar € in der Bucht gibts noch ideen/verbesserungen ? vlG Charly edit: RS232 RS485 u. RFM22 sind auch noch dabei wenn man es moechte
should not be shorter than ~625 ns Also sollte ein Puls von (1250ns/3 = 417ns) für 'ne "0" und 833ns für 'ne "1" auch gehen, dann könnte man sogar 3 Bits in ein Byte packen. Das spart RAM-Speicher (DMA_BufferSize). Der UART würde dann im 7-Bit-Modus mit Start- und Stop-Bit laufen, also 1 + 7 + 1
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Vorstellung: einfacher Rechteckgenerator mit TSL235R-LF
erzeugt. der led strom wird mit nem 10-gang 10 kohm poti eingestellt, da der frequenzgang von 0,05 Hz - 833 kHz so besser zu durchstreifen ist... die beschaltung zum led-strom ist aber sehr individuell abhängig von der led. die rote led und der TSL235R-LF sind kopf an kopf mit schrumpfschlauch fixiert.
kleine verbesserung in sachen anstiegszeiten sein..? mal sehen.. anbei nen screenshot vom scope @ 833 kHz, Hameg 204-2 ; 20 Mhz ; Time/Div = 0,1µS : tastkopf Testec LF ; 1:10 risetime 16 nS ; falltime 15 nS betrieben wird die sache mit 5 V. ich habe hier nen isolierten 5V-->9V dc/dc wandler genommen
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Wer verwendet RFM69?
Frequenz >> passende Antennen verbaut? > > Haben dazu unseren Lehrer befragt und haben daraufhin 833Mhz. Dazu die > Faustformel Lichtgeschwindigkeit / Frequenz benutzt. Und davon LAMBDA > viertel. Dabei kamen wir auf eine antennen länge von ca 9cm. 833 MHz? Das Modul initialisiert ihr mit 433 MHz
direkt am Programmer > Betriebsspannung ist im zulässigen Bereich? Ja, Spannung wird mit einem LM117 auf 3,3V geregelt > Was mir auch aufgefallen ist: Der USART-Rx-Interrupt wird aktiviert und > die Interrupts werden mit sei() global freigegeben, die zugehörige > Interruptroutine habe ich
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DCF 77 Empfängerschaltung
reine Funktionalität ist das zusätzliche Filter vorerst nicht notwendig. Als OPV würde IMO auch der LM833 gehen (GBW typ. 15MHz). Ich würde auch empfehlen, die Verstärkung auf 4 Stufen zu verteilen. Wenn man an die GBW Grenze kommt, funktioniert die Gegenkopplung eines OPVs nicht mehr richtig. Du
einem Verstärkungsüberschuss von mindestens Faktor 10 -> Verstärkung pro Stufe max. Faktor 20 beim LM833. Dies gilt ganz besonders für aktive Filterstufen. Meine Ferritantenne ist 18 cm lang und damit empfange ich ein Signal von 3mVss bei einer Entfernung von 150 km zu Mainflingen. Die 100µV Signal
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Layout von Phono-Verstärker
ein Elko für V+ und V-. Aber nimm doch bitte einen geeigneteren Opamp als den TL072. Ein OPA2134, LM833 oder der NE5532 sind da wirklich besser geeignet.
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Autoradio Operationsverstärker
Kévin schrieb im Beitrag #3576070: > könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Nimm den TS912, der kann dasselbe wie der LM358 aber in besserer Qualität, TS922 geht auch. Der LM358 ist sowieso nicht für Audiosignale geeignet.
Probier, ob die LM833 bei der in deinem Radio bereit gestellten Betriebsspannung schon laufen. Den LM833 gibt es bei reichelt für wenig Geld. (hier fehlen ein oder zwei Kommas)
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Sven B. schrieb im Beitrag #3539521: > Ich liebäugle gerade mit dem LM358, Der ist kaum jünger als der 741. An dieser Stelle wäre wohl eher ein Leistungs-OPV angebracht.
OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis rund 100 kHz kommen, als "Large Signal" Bandbreite, begrenzt durch die Slew rate, bei weniger Amplitude geht es noch
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LM833 Übersprechen Supply -> Input
Hallo zusammen, Schaltung: Siehe Anhang Problem: Sobald Versorgungsspannung (symmetrisch 9V) angelegt wird, liegt ein Gleichspannungssignal am nichtinvertierenden Eingang von OP1 an, obwohl kein Signal am Eingang der Schaltung angelegt ist. Auf Kurzschlüsse zwischen den Leiterbahnen (Lochraster) wurde geprüft. Das Signal liegt auch nur am nichtinvertierenden Eingang(s)-pin an, wenn der IC im Sockel ist. In meiner Unwissenheit interpretiere ich das als irgend eine Art Übersprechen von den Versorgungspins /leitungen auf den Eingangspin des OP innerhalb/über den IC. Bei einem anderen
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Operationsverstärker mit einzelnen Transitoren
vom 741 ist schon reichlich kompliziert. Da gibt es einfachere Typen zum diskret nachbauen, etwa den LM358 oder LM833. Die DC Eigenschaften werden in der Regel eher schlecht werden - bei den AC Eigenschaften muss das nicht sein, wenn man dem ganzen etwas mehr Strom gönnt.
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
Aber sag' mal: Warum funktioniert das mit eurer "Original" - Direktive (".lib LM833.sub") nicht? Hab' mir die LM833.sub dahin kopiert, wo die anderen .subs und *.libs stehen (also bei mir unter *** tief Luft hol' *** /home/mm/.wine/drive_c/Program Files/LTC/LTspiceIV/lib/sub/), da findet LTSpice sie aber nicht. (Mit ".include LM833.sub" geht's - wenn ich meinetwegen einen "opamp2" einbaue und dann "Value" auf "LM833" setze. Das kann aber nicht so ganz im Sinne des Erfinders sein?) ;)
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Level Converter (Line out converter)
werden müssen. (Es geht um Line Out fürs Auto, da habe ich nur umbalancierte Eingänge). Es gibt den LM833, aber ich weiss nicht, ob der für sowas geeignet ist. Vielen Dank!
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Netzgerät mit sym. Spannungen
Sorry, vertippt: Der LM2990 ist natürlich das Gegenstück zum LM2940
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Für Batteriebetrieb ist der LM833 wirklich nicht so gut - da wäre so etwas wie TLC272 oder TS912 wohl besser geeignet.
recht. Dafür ist der LM833 nicht wirklich geeignet. Gruß WalterL
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Audiomixer verbockt.
leben, wenn die Schaltung dann zuverlässig funktionieren würde. 2.) Das Poti an eine Stelle vor dem LM833N verdrahten. Wenn ich für R9 0 Ohm einsetze, R19 entferne und den pin 9 des Potis auf Pin 2 des LM833N verdrahte, kann ich ganz Stummschalten. Mit dem Poti statt R19 alleine ginge das nicht. Dann
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Audio Mixer mit NE5534N
Also bei den LM7915 die ich so kenne ist die Pinreihenfolge anders: 1 = GND 2 = Input 3 = Output
enthält übrigens gar keinen NE5534. Müßte ich die Schaltung nachbauen, würde ich einen NE5532 oder LM833 nehmen. >Zum Abblocken eines Gleichanteils im Signalweg genügen KerKos allemal. Kerkos sind extrem unlinear und zeigen eine starke Spannungsabhängigkeit der Kapazität. Nimmst du einen Kerko
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
Mc33078 oder LM833. Gibts beide bei reichelt für wenig geld. In den datenblättern ist sicher erklärt, wie man den frequenzgang anpasst und schwingneigung sicher unterdrückt. Evtl.kannes ihm ja jemand aufmalen, anstatt
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Audio-Vorverstärker
da kannst yu jeden audio tauglichen op-amp hernehmen Ne5532 LM833 TL072 und kompatible Grüße.
> TDA2822 TDA7052 & TDA7050 LM4881 gänzlich unpassend > NE5532 In Ordnung Vermutlich meinst du ein Elektret-Mikro: http://www.hqew.net/circuit-diagram/Electret-Microphone-Pre-amp-based-NE5532_12012.html Handy an
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Brummen beim Anschluss von Phono-Pre-Amp
JFET Verstärker wie TL072 einzusetzen, der läuft nicht im Rauschminimu. Besser NE5532, noch besser LM4562, je nach dem was man ausgeben will.
Ich hatte soetwas letztens gebastelt. Lm833 kann ich empfehlen oder MC33078. Schön in Platinenmaterial und zum Schluss alles in einen kleinen plastekasten ;) Ein Platinchen (unbestückt) habe ich noch hier. Axelr. Ist inkl. Subsonic-filter
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KW SSB-Modulation per DDS möglich?
Emitterfolger-Komplementärschaltung verwirklicht werden. Statt den rauscharmen OPs könnte man auch mal die preiswerteren LM833 probieren. Gruss, Bernd
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LM386 DC am Ausgang blocken
Hallo ich benutze den LM386 um ein symmetrisches Signal zu erzeugen. Dies funktioniert soweit ganz gut, jedoch habe ich am Ausgang immer einen DC-Offset. (Durch die Funktionsweise des LM386) Diesen kann ich aber nicht gebrauchen
zu groß, dauert es zu lange bis der Offset weg ist. Ich habe einen alternativen OP gefunden. Den LM833. Dieser kann jedoch nicht den Strom im niederohmigen Zustand treiben.
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Funkamateur DCF77 Empfänger/Normal - LTSpice Simulation des Analogteils
einfach, denn die Frequenz beträgt hier nur 625Hz. Wenn es rauscharm sein soll, dann käme auch ein LM833 in Frage (mit Aufpreis) oder NE5532 (höhere Betriebsspannung). Aufgabe des ZF-Verstärkers (in dieser Reihenfolge) 1. Ausfiltern von unerwünschten Frequenzen 2. Verstärken 3. Begrenzen wie bei
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Einfach Mischer mit 2N3819
mit einem Drahtwiderstand von nur ca. 2,4 Ohm. Als OPs für das 8-polige, aktive NF-Filter hab ich LM833 verwendet. Verbesserungsfähig wäre noch eine langsame Drift des VFO und leichtes Rauschen bei zugedrehtem Lautstärkeregler. Vermutlich sind die Widerstände zu hochohmig ausgelegt, denn an den LM833
sehr starken Stationen, und ich messe am Gleichrichter max. ca. 100mV. Diese Verstärke ich mit einem LM358 um den Faktor 50 (Der Faktor kann über Poti von 2-100 geregelt werden). Damit hätte ich dann schonmal die Spanne 0-5V für mein LED-S-Meter. Dann wollte ich mittels LM358 als Differenzverstärker
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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Magisches auge
Netzstabilität vor 40 bis 50 Jahren auch nicht. Wenn du es hochpräzise machen willst, kannst du nen LM317 nehmen und exakte 6,3 V einstellen. Welche Röhre ist das überhaupt? Beste Grüße, Marek
Trafo-Lösung: Für <14,- € kannst du dir bei Conrad fogende Printtrafos für 6V besorgen: a) 5VA, 6V - 833mA BN: 710330-62 € 7,69 b) 2,3VA, 6V-383mA BN: 710302-62 € 5,99 Viel Spass, willi-h
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
Endstufe, Monoblock ( Vorhanden ) > > Also eine einfache Schaltung mit OPA oder NE. hab auch schon lm833 und ne5532/34 ausprobiert und bin doch wieder beim guten alten tl07x gelandet. zudem liegen die dinger haufenweise im schrank. jfet´s am eingang soll ja günstig sein. mfg
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
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Steuerspannung 0.5V in -10 bis +10V "übersetzen"
ebenfalls 2,5V liegen, über dem 30k-Widerstand fallen 2,5V ab, also müssen am 10k Widerstand (2,5/3) V = 0,833V liegen. Also beträgt die Referenz (2,5+0,833)V = 3,33V .
24V aushält (die muß man suchen): +5V -----5k---+ +12V | | PWM--R--+-----(--|+ LM7321\ | | | >---+-- -10V..10V C +--|-/ | | | | | GND ----+-10k-+---(-10k-+ | -12V ob du nun aber diese -12V und
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Controllerauswahl für BLDC-Ansteuerung
nächstes habe ich das Motor-Eval-Kit „Motor RDK“ von TI gefunden. Dieses Kit basiert auf einem Stellaris LM3S8971 und würde im Groben und Ganzen meine Anforderungen erfüllen. In der Dokumentation steht hier auch das ein Betrieb bis 60.000RPM möglich ist. Allerdings ist der LM3S8971 relativ groß und teuer. Allerdings habe ich bei TI auch den deutlich günstigeren LM3S2276 gefunden, dieser sollte auch genug Leistung für meine Anwendung haben, oder habe ich dabei was übersehen. Die dritte Möglichkeit, die ich gefunden habe ist die TMPM370er-Serie von Toshiba, hier
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Hilfe für VU Meter mit Bascom, Atmega8535 & LCD
2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(3) Lcd " " Lowerline Lcd " +02dB " '13------------ Case 833 To 896: Lcd "I" Lcd Chr(1) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(2) Lcd Chr(3) Lcd " " Lowerline
> Laut Oszi wird das Eingangssignal (Gelb) nur halbiert? Du wirst den LM324 schon mit einer negativen Spannung versorgen müssen, von nix kommt nix der kann nicht zaubern.
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
Sinus 689kHz - 180mV pin 10: invertierter Bild6 769Hz - 5mV T1 (Ausgang 7805): invertierter Bild6 833Hz - 2mV Ausgang NT: Bild6 714Hz - 50mv (keine Veränderung bei niedriger Spannung und aktiver Strombegrenzung) Morgen wiederhole ich die Messungen mit DSO.
oder was das? schlecht zu erkennen). Danke für die Blumen :) Stimmt, ist aber nur eine einfach (LM 741) zur Invertierung es Signales, negativer Strom macht sich net so gut.... Und der Trimmer auf der Stiftleiste war zum Nullabgleich und das brauche 2,2k um den Faktor auf 1 zu stellen, das war nie
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Beschaltung eines Spannungfolgers zum Offsetabgleich
R8. Hier würde ich ohne Verbindung zu diesem 1V am Ausgang messen. Mit Spannungsteiler sind es ca. 833mV. Wie muss ich die ganze Geschichte beschalten, damit ich um 0V herum mit der +/- Spannung spielen kann? Sorry, ist für manche von euch jetzt bestimmt eine dumme Frage, aber ich steh grad echt
schlechter. Zudem sind Offsetspannungen von der Temperatur abhaengig. Nimm einfach einen Besseren. Wenn der LM324 zu schlecht ist, nimm einem LT1885 oder so. Es gibt hunderte von OpAmps. Genau deswegen.
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
#2614497: > Tja, das EvalBoard ist aber einen ganzen Happen größer. Ich hätte da > eher an was "LM78xx-plus-Kühlkörper-mäßiges" von der Größe her gedacht. > Das Evalboard wäre für meine anderen Zwecke auch zu sperrig. Klar, das > kann man auch radikal zurecht sägen, doch das ist Gefrickel. > Ich
ja dann nimmst du 270R .1%, digikey P270DBCT-ND und als array 33R 1%, digikey CRA6E833.0ACT-ND
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Ersatz für OPA2340
LM358?
www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MC-33078-D/index.html?ACTION=3&GROUPID=2914&ARTICLE=39637&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& LM833 http://www.national.com/mpf/LM/LM833.html#Overview bei reichelt nur als DIL http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-833-N/index.html?ACTION=3&GROUPID=2912&ARTICLE=10523&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
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FM Empfänger mit TDA7000
sehr billig bekomme. So nun finde ich bei Reichelt leider nur eine einzige Kapazitätsdiode die BB833 und das auch noch in SMD . Was meint Ihr, kann ich anstatt D1 zwei BB833 verwenden ? 2. Muss ich für die Spulen L1 und L2 unbedingt Kupferlackdraht verwenden oder kann ich auch stinknormalen
Die BB833 sind ziemlich "niederkapazitätig", weil sie für einen höheren Frequenzbereich gedacht sind. Die werden hier nicht gehen. Du kannst aber mal normale Gleichrichterdioden wie 1N4007 probieren. Ich