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max. Eingangssignal für ISR
keine Rechenzeit mehr übrig bleibt um die Daten > im Hauptprogramm zu verarbeiten? [c] //qcif 176*144*2=50688 v u16 zl_buf; void getPic(void){ if(!vsync)while(!vsync); while(vsync); zl_buf=0; while(!vsync){//start frame while(!href); sei(); while(href){//start row ;
muss die Verarbeitung der Daten mit dem AVR also gehen. Ich habe als Alternative zum AVR noch einen LPC1768 mit SSP. Wenn es mit dem OV7670 funktioniert, soll dieser durch einen MT9D ersetzt werden. Der hat eine Auflößung von 2MP.
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
noch Quarz dazu käme würde ich auf jeden Fall den LPC bevorzugen.
Den LPC81X hatte auch schon im Auge der hat aber leider keinen adc.
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Anfänger Projekt - Bestellungen
ARM chips einsteigst, da gibts sehr sehr viele development boards zu recht niedrigen Preisen ! LPC, STM, TI... https://estore.ti.com/LaunchPads-C194.aspx
mit ATmega328 und LPC1114. ------------------ Allerdings werden so "richtige" Actionspiele (siehe Vorredner) mit den Prozessoren und den Displays auch nicht so wirklich machbar sein, die Controller haben dafür einfach
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Microcontroller über Internet ansteuern
Controller ja Linux laufen oder? Von NXP gibt es eine Demo von uIP mit DHCP auch für die kleinen LPC175x und LPC176x (ohne Linux natürlich). Die IP-Addresse kann der PC dann beim Router anfragen. Aber die bessere Lösung wäre wahrscheinlich ein WLAN-Modul an den uC zu hängen.
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LPC Registerzugriff Fehler in LPC176x.h
Auf der CodeRed-Seite wird 5.2.6 angeboten. Woher hast du 6.1.4? Meine LPC176x.h ist vom Februar 2013. Was ich noch störend finde, ist das #define MIN /rtc, das gibt Probleme wenn irgenwo MIN/MAX definiert ist.
0xE000ED14 und Clock Control Register CCR 0x40024008 Wie haben die denn dieses Problem in der neuen LPC176x.h gelößt?
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Schneller sqrt()-Ersatz ohne FPU
float-lib aufruf ist schon ein gewaltiger Unterschied. Mich wundert manchmal, was so ein kleiner ARM (LPC176x) ohne FPU und ohne floats so leisten kann. Zum Beispiel in einem 3P-Frequenzumrichter mit bis zu 70000 samples / Sekunde 3 Kinderpopo-glatte Sinuskurven (768level, 10bit-Zeit, DDS) mit Amplitude
... ;-) Marc P. schrieb im Beitrag #3511743: > Mich wundert manchmal, was so ein kleiner ARM (LPC176x) ohne FPU und > ohne floats so leisten kann. Zum Beispiel ... Ja, da fragt man sich, wo die PC-Programmierer die vielen Cores und die Gigahertzen hintun :-/
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Suche LPC176X
Hallo, hat jemand zufällig einen LPC1764, LPC1765, LPC1766, LPC1768 übrig und könnte mir den zeitnah zuschicken. Müsste allerdings mindestens Revision 'A' sein, 'B' wäre natürlich noch besser ('-' ist leider nicht brauchbar für mich). Danke. Johannes
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
Einige Sekunden? Was nimmst du denn auf? B ist der Suffix für byte! 44 KHz x 16 bit x Stereo = 176KB/s. 32MB/(176KB/s) = 181 Sekunden. Und ist Gitarre nicht sowieso mono? > > Meine Frage ist nun: Gibt es solch große RAMs, die ich mit einem > 8-Bitter möglichst "einfach" ansprechen kann
das ist auf dem Olimex-Board schon drauf. Ansonsten siehe https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-H3131/resources/LPC-H3131-Linux-Quick-Start.pdf. Max
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Blinky mit Timer-Interrupt ARM
Thema Mikrokontroller einzuarbeiten und bräuchte Hilfe. Ich habe das Keil Board MCB1760 mit einem LPC1760 Prozessor. Bei µVision werde ja paar Beispiel-Programme mitgeliefert. Das Blinky habe ich soweit verstanden, aber jetzt würde ich das Ganze gern mit einem Timer-Interrupt realisieren. Also das
LPC176x ist Cortex M3 und der hat immer den SYSTICK als Timer, d.h. Google sollte Code liefern können. Die anderen Timer sind NXP-spezifisch, d.h. man muss das UM10360.pdf durcharbeiten. Bei Keil
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Eagle Bibliotheken für LPC4078/4088 und LPC1778/1788
Hallo zusammen, ich möchte gerne den LPC4078 für ein Projekt verwenden. Da ich das Rad ungerne zweimal erfinden möchte, bin ich auf der Suche nach einer Eagle Bibliothek. Da die LPC40xx weitestgehend pinkompatibel mit den LPC177x / 8x sind
schon gesehen, leider aber ist die 177x / 8x bzw. 407x / 8x Familie nicht mit dabei. Es geht nur bis LPC176x. Die 7x / 8x Familie hat deutlich mehr pins und z.B. ext. memory Bus, etc. Viele Grüße, Ole
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LPC1768 Daten im hex/bin vorbelegen
hi ich hab ein kleines Problem. µC ist ein LPC1768 IDE CoIDE (http://www.coocox.org/CooCox_CoIDE.htm) Ich habe eine Datenstruktur [4096] und möchste diese vorbelegen. In dem HEX/BIN file sollen diese vor dem flashen geändert werden. Im linkerscript
ORIGIN = 0x00078000, LENGTH = 0x00008000 [/code] Gaaanz schlecht. Die hinteren Pages sind beim LPC176x 64 BK groß und lassen sich nur im Ganzen löschen. Wenn die EEProm Daten "hinten" im Flash liegen sollen, dann muss das die ganze Page ab 0x70000 sein. Nur die vorderen 64KB sind als 4K Pages
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LPC176x & SC16IS752 I2C Register Lesen
Hallo Leute, ich hab ein Problem mit dem I2C Bus. Genauer gesagt ich kann die Register des SC16IS752 nicht auslesen. Das konfigurieren (SC16IS752) und senden von i2c auf rs232 läuft allerdings gut. Mein Aufbau. LPC 1768 ist über I2C mit dem SC16IS752 verbunden. Der SC16IS752 IRQ PIN ist an die GPIO0 der MCU angeschlossen. Jedes Mal wenn der SC16IS752 Daten im RxFifo hat wird ein GPIO Interrupt erzeugt. Mit einer Funktion sollen die Daten ausgelesen werden. Im SC16IS752 Manuel steht dazu folgende Beschreibung Sende Startbedingung, Bausteinadresse(Schreiben)(AcknowledgeBit), Registeradresse
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Lebensdauer von Speicherbausteinen in elektronischen Geräten?
STM32F10x steht es beispielsweise drin, also die Anzahl Zyklen und die Lebensdauer des Inhalts. PS: Bei LPC176x hat mich die Suche keine 10 Sekunden gekostet.
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Lastkapazität bei Quarzen die 100derste
/ES_LPC176X.pdf). > No fix for this issue, except updating the MCU revision to the latest > revision. >Regards, >-daniel >NXP Application Support Quelle: http://www.lpcware.com/content/forum/lpc1769
Das ist Witzig: Aus: http://www.nxp.com/documents/errata_sheet/ES_LPC176X.pdf Introduction: The RTC is a set of counters for measuring ti me when system power is on, and optionally when it is off. The RTC is clocked by a sepa rate 32 kHz oscillator that produces
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VU Meter mit LM391x Reihe; Peak und Average kombiniert
5,01V (dbV). Mit einem 5V ADC könnte ich noch beide Standards darstellen, mit dem integrierten eines LPC1769 keine mehr. Obwohl, so wie ich das gerade schreibe würde ein 5V ADC mit entsprechender Auflösung >= 10bit genau ausreichen, da der kleinst gewünschte Messwert 0,043V (dbu) bzw. 0,056V (dbV) entspricht
ich des niederländischen nicht mächtig... Der Fehler ist recht simpel, die Schaltung ist in Heft #176 - der Juni Ausgabe des Jahres 1978 zu finden, nicht wie oben beschrieben! Aber schau mir das Teil von elrad gerne mal an. Danke!
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Atmel oder PIC Gesperrt
spielt, kann man auch günstigere mit NXP oder STM nehmen, z.B. minimal: http://www.watterott.com/de/LPC1343-QuickStart-Board oder http://elmicro.com/de/lpc1300-proto.html maximal: http://elmicro.com/de/lpc1700-proto.html
Darum geht es ja. Wählbare Pins haben viele uCs, aber einer MUX-Matrix (wie bsp PICs, Silabs CM3, LPC800 (nicht AVR oder STM32)) haben extrem wenige. Das braucht nat Silic-Fläche, was aber bei neuen kleinen Strukturen ja nicht mehr so teuer wäre/ist. >> Ein externes Memory Interface fehlt leider
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lpc1768-board grundgerüst mp3 ds1820
meine Macros zum Setzen der Ports. das vereinfacht den Zugriff auf ARM ganz erheblich: //aus LPC176x.h #define pinSET(portn,pinn) (*(volatile uint32_t*)(0x2009C018UL+(portn*0x20UL)))|=(1UL<<pinn) #define pinCLR(portn,pinn) (*(volatile uint32_t*)(0x2009C01CUL+(portn*0x20UL)))|=(1UL<<pinn) #define
Da muss die Datei CMSISv2p00_LPC17xx eingebunden werden: zuerst über import laden, dann meine mp3-datei die Definitionen für LPC_RTC usw. stehen in der cmsis
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LPC1769 & I2C0
Tipp dankbar... Die Beispiele hab ich von hier: http://ics.nxp.com/support/software/code.bundle.lpc17xx.keil/#Software
Dir mal http://ics.nxp.com/support/documents/?type=software an, dort scheint eine neuere Version der LPC175x and LPC176x CMSIS-Compliant Standard Peripheral Firmware Driver Library (GNU, Keil, IAR) zu stehen, von Juni 2011. Bei meinem LPC1768 tut die mit I²C.
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ARM Cortex gegen AVR
Ansonsten sind DIP-Headerboards günstig zu bekommen z.B. http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc1343_qsb.php https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-H1343
NXP macht das mit den Controllern mit USB LPC11U2x und LPC11U3x und bei den Controllern LPC1342/43 so, dass man die so konfigurieren kann, dass sie sich als Massenspeicher auf dem PC melden. Datei auf den Controller draufschieben (wie bei einem
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STM32F4 "Gameboy"
http://www.mikrocontroller.net/topic/284894#3018796 -ist eine Anwendung; allerdings hat der LPC1788 für Timings von H-/V-Sync und Pickelclock einen speziellen Block , ist aber mit den seperaten IC's deiner Schaltung gleichzusetzen ..
vampire schrieb im Beitrag #3032683: > LPC1788 für Timings von H-/V-Sync und Pickelclock > einen speziellen Block -dieser "Block" ist der LCD-Controler(intern), macht die Clock-Verknüpfungen (WR/ --> Clock[573] --> DCLK) und die Verzögerungen
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Orientierungshilfe ATXMega oder ARM (ST, NXP)?
Programmbeispiele. Am Beispiel NXP kann man sich ein "grosses" Evalboard holen zur SW-Entwicklung, z.B. mit LPC176x, und der fertige Code läuft dann ohne Änderungen, nur mit anderem CMSIS Headerfile, auch auf den anderen Chips LPC8xx, LPC11xx, LPC12xx, LPC13xx, LPC175x, LPC40xx.
#2986686: > Am Beispiel NXP kann man sich ein > "grosses" Evalboard holen zur SW-Entwicklung, z.B. mit LPC176x, und der > fertige Code läuft dann ohne Änderungen, nur mit anderem CMSIS > Headerfile, auch auf den anderen Chips LPC8xx, LPC11xx, LPC12xx, > LPC13xx, LPC175x, LPC40xx. Etwas off-topic
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Verständnisfarge USB Secondary Bootloader LPCxxxx
Hallo, habe ich das richtig verstanden mit dem USB Bootloader ? (LPC2148,LPCP1768, etc.) Der secondary USB Bootloader ist "nur" ein Programm, dass man in den "normalen" Applikations Code einbindet und starten kann wenn man z.B.. einen bestimmen Pin beim Starten aktiviert. Wenn jetzt aber das Device lesegeschützt sein soll (via 0x02FC beim LPC176x), macht das mit dem USB Loader keinen Sinn, weil man darüber den Code trotzdem auslesen könnte. Stimmt das so oder sehe ich da was falsch ? Danke
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2.7 in E-paper Display by Embedded Artists
(Schweden) gibt es neuerdings montierte 2.7" Graphic E-Paper Displays (Pervasive Displays) mit 264x176 Pixel für einen erschwinglichen Preis (29 Euro). Das Display wird mittels SPI angesteuert und ein-zwei Steuerleitungen zur Abschaltung und Rahmen Steuerung. Ein komplettes Source Code Beispiel für LPC ARM gibt es dort auch. Zur Zeit kann man allerdings die Datenblätter und andere Technische Informationen nur gegen einen unterschriebenen NDA Vertrag beziehen was sich angeblich in der Zukunft ändern
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ARM Controller-Board
mcb4300 https://www.olimex.com/Products/ARM/ST/STM32-P407 https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC1766-STK
SK-FM3-176PMC-ETHERNET ?!
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Tastenschlagzeug mit NXP LPC 935 selber bauen
Der LPC935 ist ein 8051er mit kürzerem Zyklus als normal. Dazu sollte sich doch was finden lassen.mf PS: Schau mal da:http://www.nxp.com/products/microcontrollers/8_16_bit_legacy/lpc900/P89LPC935FDH.html#documentation
ich entweder den Ausgang vom LPC invertieren muss, weil Pull-UP sagst du sei ja nicht so gut. Durch ein Low Singal am TXD vom LPC werden kann der Optokoppler arbeiten. So müßte es funktionieren, siehst du das auch so? Jetzt sind
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Forth für LPC1769
Hallo zusammen, kennt jemand ein Forth für nen Arm Cortex M3 ? Ich nutze einen Lpc1769 (Simplecortex Board). Was für mich aber wichtig ist. Ich suche ein Forth, wo man direkt auf dem Board neue Forth Worte compilieren kann, so wie das z.B. bei Fig-Forth war. Das neue Programm soll
MPE Forth 7 VFX Cross Compilers http://www.mpeforth.com/xc7.htm *Standalone Targets* und NXP LPC176x (Board: Olimex LPC-1766STK) werden unterstützt ab der preiswertesten Stamp Version (~100€).
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NXP Errata Sheets und Revisions
dass Hardware-Bugs auch mit neuen Chip-Revisions einfach nicht mehr gefixt werden? Beispiel: Der LPC176x hat für Ethernet PHY ENET_MDC und ENET_MDIO Pins. Der LPC175x (gleicher Chip, kleineres Gehäuse) hatte diese in Rev. 0 auch, sie funktionierten aber nicht, man sollte das in SW lösen. Anstatt das
Dein beschriebener Fehler hat auch noch gleich 2 Workarounds: Einmal in Software, einmal Hardware: 176x statt 175x. Den 176x gäbe es auch als BGA, wenn der Platz auf der Platine knapp ist.
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ARM: kompliziert?
nichtmal ein Schaltplan. Was an den einzelnen IO-Pins dranhängt, ist im h-File beschrieben. Einen LQFP176 oder UFBGA176+25 möchte ich nicht mehr löten. Peter
übersehen das das flash damals > meist extern war und nur mit 16 bit angebunden war. Nicht bei bspw. LPC2129 oder LPC2138. Die hatten ausreichend Flash, daß man oft kein externes brauchte.
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AVR-Codesammlung Übersicht
HD61202) (master.andre) SED1530. Pollin E0855-2 SED1530-Treiber (Marc Meise) M65. The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR (Christian Kranz) FAT16/32. MMC/SD Fat16/32 Lib + Wiki (Daniel P.) MMC/SD FAT16 card reader example application (Roland Riegel) MMC/SD FAT16 (Ulrich Radig) MMC/SD FAT16
Terminal - 40 x 25 - BAS Signal (Jan B) ATmega8 erzeugt Video in C! (Ulrich Radig) Video Erzeugung mit LPC213x in C (Uli) TV VIDEO BILD BAS Frequenzzähler DVM Atmega8 Assembler (Bernhard Schulz) CRT / VGA. VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM (Benedikt) VGA Testbildgenerator (Benedikt) vga-karte, fast diskret
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ARM ist die Zukunft?
on-board Ethernet anbietet wird es > wohl soweit sein. Sowas: http://mbed.org/handbook/mbed-NXP-LPC1768 ?
- ich brauche 12Bit ADC mit rail-to-rail support und integrierter gain stage Wenn ich mir die LPC11xx mit xmegas vergleiche, die LPC bieten max. 64k flash, verbraten 3uA mit RAM retention und 7ms wakeup vs. 0.6uA und 5us wakeup beim xmega. Der LPC12xx hat gar 30uA sleep mode, wobei ich nicht rausfinden
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LPC1788 - startup / .ld-script
ist aus einem Beispiel für den LPC1768 bzw. LPC1769.
mit der Semihost-Lib funktioniert mit den long longs. Compiliert mit der NXP CodeRed, läuft auf dem LPC1769.
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Mehrere Signale über einen ADC messen
/Speicherung geht: die moderneren 32 Bitter haben oft hilfreiche Features die (kenne ich jetzt vom LPC176x) zb mehrere Kanäle vorselektieren und dann automatisch im Burstmodus durchnudeln. Oder per DMA die Ergebnisse direkt in den Speicher schreiben.
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Kleinster µC
Darfs auch etwas mehr sein? 2.17 mm x 2.32 mm, 16-Pin, http://www.nxp.com/documents/data_sheet/LPC1102.pdf 2 mm x 2 mm, 10-Pin SiLabs C8051T60x
SOT-23-6 grösster in der einheit "beinchen" nicht bga: http://www.olimex.com/dev/sam7-ea2.html TQFP176
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LPC1766 und SD-Karte
sogar schon mit Adapter auf normale SD). Tim schrieb im Beitrag #2537001: > dummerweise hat der LPC1766 kein SPI. Das ist dann blöd. Kann ja aber die SD-Karte nichts dafür. Wenn ich mich aber nicht gerade verlesen habe, dann betrifft das nur die 70er Reihe...also 177x und nicht 176x !!! Anonsten
>dummerweise hat der LPC1766 kein SPI. Ich meine mal gelesen zu haben das der gleich *drei* Stück davon hat.
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LPC1768 mit Red Suite und eigenem Linker Script
Hi, ich habe jetzt schon etliche Tage das Problem, dass ich versuche den internen Flash vom LPC1768 (Cortex - M3) zu sektionieren. Benutzen tue ich die Red Suite 4 IDE. Ich bekomme immer die Fehlermeldung, dass der angegebene Flash nicht beschreibbar ist. Fehlermeldung: "15: Target error
Bitte mal in UM10360.pdf nachlesen, wie der Flash im LPC176x aufgebaut ist. Hint: Es gibt 16 4k Pages am Anfang, der Rest sind 64k Pages. Damit Liegen FlashB und FlashC auf einer Page und können nur gemeinsam gelöscht werden.
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LPC176x uart-baudrate
Ich habe festgestellt, dass selbst bei den ganzen uart-Examples zum LPCXpresso die Einstellung der Baudrate nur über die Register DLM/DLL erfolgt und die Möglichkeiten der fractalen Baudratengeneration nicht benutzt werden. Damit wird u.U. ein nicht nötiger Baudratenfehler in Kauf genommen. Im Folgenden stelle ich mal einen kleinen Codeschnipsel vor der diese Werte zur Laufzeit berechnet. Das mache ich mit der Holzhammermethode in dem ich alle 54 Möglichkeiten der Register für die fraktalen Werte mal 4 Möglichkeiten des Taktvorteilers durchrechne und die Parameter mit der kleinsten Abweichung verwende
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LPC17xx (Cortex M3) mit FreeRTOS
Cortex-M3 Systick-Handler. Ist das im Startupcode richtig gesetzt? Das passiert bei mir im cr_startup_lpc176x.c und sieht so aus: [c] // freertos Vectoren vPortSVCHandler, DebugMon_Handler, 0, xPortPendSVHandler, xPortSysTickHandler, // SVCall_Handler, // DebugMon_Handler
freertos/queue.o ./libs/freertos/tasks.o ./libs/freertos/timers.o ./system/core_cm3.o ./system/cr_startup_lpc176x.o ./system/system_LPC17xx.o ./src/main.o -mcpu=cortex-m3 -mthumb -nostartfiles -T./system/lpc1769_flash.ld -Wl,-Map=freertos.map,--cref,--no-warn-mismatch,--gc-sections -L./system -o freertos.elf
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Horizonterweiterung um die Arm-Architektur
machen ;) b) Timer/ADC sind auf STM32 deutlich komplexer (meine Meinung) dafür sind UARTs auf LPC (wenn man den 16Byte TxFIFO wirklich nutzen will) komplexer. GPIO-Portzugriffe erscheinen mir auf LPC auch komplizierter. Zumal sich LPC175x/176x und LPC177x/178x hier wieder voneinander unterscheiden. c) nehm ich den LPC1768 erstmal zum "warm werden". Projekt zielt auf LPC1778 ab wegen SDRAM Schnittstelle. Aber das ist ein anderes Thema. Gruß, Arne
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ethernet lpcxpresso
\LPC1000\LPC17xx findest du im Projekt RDBCMSIS2_uIP den fertigen uIP Stack und auch seine grundlegende Verwendung. Siehe zu besserem Verstädnis folgende Application note AN10845 Porting uIP1.0 to LPC1700
documents/application_note/AN10845.pdf Ein anderer möglicher TCP Stack findet sich im Projekt LPCX176x_cmsis2_EasyWeb im ZIP Ordner LPCX176x_cmsis2.zip Den Beispielcode für USB sende ich dir auch mal per Mail zu.
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LPC1700: Code aus externem Memory ausführbar?
Hallo, bisher habe ich immer mit den NXP LPC2000 gearbeitet (vor allem der 2468er ist mein Lieblingsprozessor). Ich will mal was neues ausprobieren, und da Cortex-M3 nun ja in aller Munde ist wären die LPC1700-Teile ganz interessant. Daher habe
[...] > wären die > LPC1700-Teile ganz interessant. [...] > z.B. Programme von > einer SD-Karte ins externe Memory laden und dort ausführen, Pass auf: die LPC175x und LPC176x haben keinen Anschluss für externes RAM.