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Z80 SBC Problem.
gelegt > > Habs trotzdem versucht. Ohne Erfolg. Die ICs beeinflussen sich selbst, wenn man Eingänge einfach offen lässt. Der erste IEI-Eingang in einer Interrupt-Kette muss auf HIGH liegen.
P.S. und den offenen TRGx-Eingängen auch mal einen Pull-Down nach GND spendieren. Ich verwende in meinem System den CTC als Interruptcontroller und habe das ganze vorher auch auf mehrere Breadboards verteilt aufgebaut
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74154 und ULN2804
natürlich 74HC4514 heißen. Wolfgang schrieb im Beitrag #5435902: > Als ob 74154 nicht unter "TTL, PMOS or CMOS Compatible inputs" fällt. > Welcher Parameter genau im Datenblatt gefällt dir denn nicht? Vermutlich wird es auch um den 74LS154 bzw. 74HC154 gehen. Oder ist tatsächlich der Dino
funktionieren, oder? Der 4067 ist schon drauf. Da es sich ja um einen analogschalter handelt wären die Eingänge des ULN doch im nicht aktiven Zustand des jeweilig gewählten Pins offen: Müsste ich einen Pulldown verwenden? Wie verhält sich der ULN2803 wenn die Eingänge offen sind? Hier hieß es ja schon das
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Toggle-Schaltung
funktioniert die Schaltung nicht mit dem 10k > Widerstand? Die 10k sind zu hochohmig für Standard-TTL. Bei LOW am Eingang muss relativ viel Strom fließen, dafür sind 10k viel zu viel. 300R, wie du feststellen konntest, passen wesentlich besser. Die Originalschaltung hatte auch einen CMOS-Baustein genannt
300 Ohm > getauscht habe. <Loriot> Ach! > Nun frage ich mich warum. Weil ein Standard-TTL Eingang vergleichsweise viel Strom zieht (bzw. bei L liefert). Aus einem Standard-TTL Eingang wie bei deinem 7404 fließen bis zu 1.6mA, wobei die Spannung nicht über 0.8V steigen darf. Rechne selber
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Junge Menschen für den Amateurfunk begeistern Gesperrt
Tag der offenen Tür in irgendwelchen öffentlichen Einrichtungen oder im Einkaufszentrum. Tut euch mit dem Hackerspace zusammen.
Funkgeräte. In 1978 baute ich mir schon ein 2-m Funkgerät mit Dual Modulus PLL Synthesizer mit 95H90 und LS TTL/CMOS. Zu einer Zeit wo alle anderen AF Kollegen noch mit Quarzgeräten aktiv waren. Dual Modulus PLL findet man heutzutage als Single Chip Designs in vielerlei Form und sind Stand der Technik.
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Stromaufnahme einer Schaltung berechnen
schrieb im Beitrag #5369230: > Daß es nicht NUR ICs in CMOS-Technologie gibt, sondern auch andere (TTL, > LS-TTL) die AUCH definierte Zustände an ihren Eingängen verlangen, muß > ich hoffentlich auch nicht erklären. Ein TTL-Eingang braucht für einen definierten Pegel keinen Pull-Irgendwohin. Offene
schrieb: > Daß CMOS-Eingänge nicht offen bleiben dürfen , muß ich aber jetzt > nicht extra erklären oder? Eben. Darum ging es ja. S.o. > Daß es nicht NUR ICs in CMOS-Technologie gibt, sondern auch andere (TTL, > LS-TTL
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Fehler zum nachbauen :-)
dafür schweisstreibend: Für das Gehäuse einer Eigenbau-Stereoanlage mit 6 PAs, DSP und diversen Eingängen hatte ich mir einen 3HE/19"-Bausatz besorgt (schön schwarz, Lochgitter oben, AFAIR von Pollin). In die Rückseite mussten unzählige Ausschnitte und Löcher für die Anschlüsse (Cinch, D-DSUB-IO, LS,
Apropos LS-Schalter. Letze Woche hatte ich einen, der sich zwar ein- und auch ausschalten liess, aber bei 230V am Eingang nur noch 20V am Ausgang hatte. Angesehen hat man es ihm auch nach dem Ausbau nicht.
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Bauen oder nicht bauen ?
das Aussehen einer Webseite beschreibt). Einen 7400 kann man z.B. so beschreiben: [vhdl] -- SN74LS00 4 NAND mit je 2 Eingängen library ieee; use ieee.std_logic_1164.all; entity SN74LS00 is port ( a1 : in std_ulogic; b1 : in std_ulogic; q1 : out std_ulogic;
Bibliothek eingebunden. DIe zweite Zeile gibt an, welche Teile davon verwendet werden. > entity SN74LS74 is port (...) end entity SN74LS74; Beschreibt vermutlich die Eingänge und Ausgänge des Logik Gatters. > architecture rtl of SN74LS74 is ... end architecture rtl; Beschreibt vermutlich, was
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Frage zur Reparatur bzw. zum Öffnen einer R+S Eichleitung
einmal, versorge die ICs auf der Platte mit Betriebsspannung Schließlich handelt es sich dabei um ein LS-TTL-IC und die dazugehörigen Treiber. Dann versuch mal, durch Anlegen der Pins des 14-poligen Steuersockels, Relais klicken zu lassen.(vom Steuersockel aus, mit einem 1k-Längswiderstand nach Masse oder
geben. Aber bei 10-er Stufen sollten die Änderungen am Eingang klein sein.
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DDR_UB880_Klingel
Den EEPROM so offen zu lassen bzw. dann noch zu fotografieren ist vielleicht nicht so die beste Idee. Sonst hast Du bald eine Klingel mit Alzheimer.
für viermal Klingeln haben wir nicht benötigt, sie ist technisch jedoch vorhanden.) Achso: Eingang nicht mit Relais, sondern mit Optokoppler.
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4000er CMOS Ersatz für 74HC ?
für das LCD. Leider kann ich nur die Bausteine wechseln, also keine Pullups hinzufügen bei zB. 74LS00 für die offenen Kollektoren. Das Gerät ist nur selten im Einsatz und läuft nur mit 1MHz Systemtakt, der Bustakt ist nochmal niedriger wegen dem 80c32 (im x2-Modus). Dafür sind die Platinen nur zweilagig
schon ok. > Leider kann ich nur die Bausteine wechseln, also keine Pullups > hinzufügen bei zB. 74LS00 für die offenen Kollektoren. 74xx00 hat keine offenen Kollektoren? Ansonsten frage ich mich, warum das nicht gehene sollte, mit Pullup-R? Das sind doch IC im DIL-Gehäuse. Da bekommt man auf der
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
einem Eingang.
Lutz H. schrieb im Beitrag #5189718: > Ja, da ist keine Gleichspannung von GND auf einem Eingang. Hi @luhe, ich vergaß korrekt zu zitieren: "269 ICs Die wichtigsten Daten Linear TTL CMOS ISBN 3-921608-31-7, Elektor Verlag GmbH D-5100 Aachen, Seite 86" Da steht's schwarz auf weiß...
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Logik-ICs: Ioff und "partial-power-down mode"?
9). Wie ist das bei Eingängen mit I_OFF? Der Logik-Guide von TI ist recht alt (1997) und es wird nicht auf I_OFF eingegangen. Gibt es da was neueres?
clamp diodes in the inputs are: AC, ACT, AHC, AHCT, ALB, ALS, ALVC, AS, F, (CD)FCT, HC, HCT, HSTL, LS, PCA, PCF, S, SSTL, and TTL. Eingänge mit Vin,max = xx.x V haben weder clamping noch sperrende Dioden: > If there are no clamp diodes between the device inputs and the VCC supply, the positive absolute
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CMU200 Erfahrungen und Modifikationen
und wieder ins Gehäuse festgeschraubt wird, befestigt. Kann mir übrigens einer sagen, wann der LS in Funktion kommt. Ich konnte keinen Punkt im Menue finden, der den LS aktiviert, um z.B. die Töne der B-41 Option zu hören, obwohl der LS an dieser hängt (X-102). Markus
2GHZ umgesetzt der RF3 Ausgang ist auf 13DBm zu stellen und der andere Teil RF --> geht an RF2 Eingang die Empfangsantenne oder was auch immer kommt an den IF Eingang. Am Anfang muss man ein bisschen damit "spielen" um hinter alle Möglichkeiten zu kommen. 73, Erwin
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Input Schieberegister mit internen Pullup/down
74LS165 liefern bei offenem Eingang H und werden sogar noch produziert. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls165a.pdf
kapuz schrieb im Beitrag #5064135: > 74LS165 liefern bei offenem Eingang H und werden sogar noch produziert. Und die Rechnung für die "eingesparten" externen Pullups zahlt man dann an den Energieversorgen...
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Die Eingänge des AD620 waren also offen? Dann darf der Ausgang machen, wozu er grade Lust hat. Nur mit festgelegten Eingangsspannungen ist klar, was der Ausgang macht. Rolf schrieb im Beitrag #4974648: > Die
am Ausgang daraus? Vielleicht könntest du mal Screenshots deines Oszis zeigen, das wäre klarer ls deine Beschreibung der Kurvenform. Hast du bei der Messung erst den Oszitastkopf an den Eingang des AD620 geschalten (und die langsamen Flanken gesehen). Und hast du dann den selben Tastkopf an den
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Röhrenmonitor Maschine defekt. Umbau möglich? lebt noch
verdächtig), könnte man mit etwas diskretem Gemüse vermutlich ein brauchbares BAS-Signal für den Scart/AV-Eingang einer LCD-Glotze stricken.
Fehler beheben. Nicht nur Baugruppen tauschen. Die Maschine hatte und hat noch ein paar Baustellen offen. Da sind die Pläne unbezahlbar... Maho cnc 432.9 war monochrome und ab 432.10 gabs Farbe im Bild und mehr Rechenleistung, Geometriefunktionen etc.
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alte Videosignale an VGA anpassen
monitors/replacement-crt/replacement-crt-monitors/mono-9-inch-.htm - Bei dem genau diese beiden Eingänge beschrieben sind. Auch wenn da nicht explizit EGA steht, wird es das wie schon angemerkt sein. Das Flaschbandkabel von der SPS in den Bildschirm ist in jedem Fall ein TTL Signal, dass auf eine
sind die 3 BNC Verbinder als Eingang im Bildschirm immer vorhanden, auch wenn eine TTL Karte in der SPS benutzt wird. Kurz: Der GB8220 kann hier tatsächlich funktionieren. Mit einem GB8219 wärst du allerdings auf der sicheren Seite
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8-1 Mux Beschaltung (inkl Schalterentprellung) - wo ist der Fehler?
Das Motorola Datenblatt zum 74F251 sagt, das für den High Zustand am Eingang etwa 20-100µA nötig sind, für low aber etwa -600µA. Das entspricht auch dem normalen Verhalten von TTL Bausteinen(Standard, S und LS Serie), bei denen ein offener Eingang immer high ist. CMOS verhält
Schaltplan ist nutzlos, da er das wichtigste nicht zeigt, nämlich wie die Tasten angeschlossen sind. Offene Eingänge sind ganz schlecht, da undefiniert. Üblich schaltet man die Tasten gegen GND mit einen Pullup gegen VCC. MCs haben oft interne Pullups, die man aktivieren kann. Die alten TTL-ICs (LS, F
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Komponenten im AVR, die viel Strom verbrauchen
Hi >Offene Eingänge neigen zum Schwingen ?????? MfG Spess
und der bei den TTL-Gattern gelernten Designpraxis (gelernt: offener Eingang = High) begann das Problem... Andreas B. schrieb im Beitrag #4802171: > Hier sehe ich gerade die Empfehlung von Atmel, eben doch Pullups
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
Paul B. schrieb im Beitrag #4751802: > Na, dann aber richtig TTL! Nicht solche lauwarmen Nachfolger, sondern > echte Kerle wie 7492, von denen Jeder seine 80mA ziehen will. > :) Dann lieber 74LS...
O. schrieb im Beitrag #4751816: > Paul B. schrieb im Beitrag #4751802: >> Na, dann aber richtig TTL! Nicht solche lauwarmen Nachfolger, sondern >> echte Kerle wie 7492, von denen Jeder seine 80mA ziehen will. >> :) > > Dann lieber 74LS... Es gibt da noch mehr inzwischen fast vergessene Logikfamilien
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Idee für eine elektronische Schaltung im KFZ-Bereich gesucht
Prüfschalters auch auf Masse legst, kannst Du das ganze als eine einfache Logikschaltung mit einem TTL- oder CMOS-Gatter aufbauen. Du brauchst noch zwei Pullup-Widerstände für die beiden Schalter und evtl einen Transistor am Ausgang des Gatters, abhängig vom Strom, den das Steuergerät am Eingang sehen
ich kann Dir keine Bauteilnummern sagen, ich kenne die nicht auswendig). Weiterhin musst Du die Eingänge B und D noch über einen Pullup-Widerstand auf 5V ziehen, damit die CMOS-Eingänge definiert auf 1 liegen, wenn die Schalter offen sind, sonst wirken die wie Antennen und schalten Deine Heckklappe wie
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Linear Encoder (Inkremental) 40.000 Inkremente/Sec + Raspberry Pi?
pinMode(newEnc->PinB, INPUT); // Disable pull-ups pullUpDnControl(newEnc->PinA, PUD_OFF); pullUpDnControl(newEnc->PinB, PUD_OFF); wiringPiISR(newEnc->PinA, INT_EDGE_BOTH, &encoderISR); wiringPiISR(newEnc->PinB, INT_EDGE_BOTH, &encoderISR); newEnc->LastReading = digitalRead
etwas ja gerne mal einen Monat, dann brauche ich den IC auch nicht mehr :P). Hab jetzt noch den LS7366R gefunden. Sehe jetzt auf die Schnelle nur das Eval Board mit dem LS7366R drauf, aber wäre ja auch ne Möglichkeit :) @aSma Du schlägst uC mit Encoder interface vor, schwebt dir da spontan etwas
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Welche Logikfamilie ist die geeignetste für viele Logikgatter nacheinander?
eine Grenze wieviel Logik-Eingänge man gleichzeitig an einen Logik-Ausgang schalten kann, damit der noch spezifikationsgemäße Pegel liefert. Dieser /Ausgangslastfaktor/ ist für TTL Standardgatter 10. Was am Ausgang eines Gatters
Versorgungsspannung, gutes Masse-Potential in der gesamten Schaltung, Ausgänge nicht durch zu viele Eingänge überlasten (Standard ist max. 10 Eingänge pro Ausgang) usw...
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Schwingendes Nand Gatter?
Hallo, diese Schaltung dürfte nur mit den CMOS-Schatkreisen spielen. TTL-Gatter haben ein völlig anderes Eingangsverhalten, ein offener Eingang wird als High erkannt, das Trimmpoti und der Sensor werden so ignoriert. Hier geht es weniger im das logishce Verhalten, mehr
> Einen Inverter verwandelt man in einen Schwingkreis wenn man den > Ausgang mit dem Eingang verbindet. Siehe dazu auch den https://www.mikrocontroller.net/topic/198373 Frank schrieb im Beitrag #4507424: > Außerdem verwende ich einen SN74LS74AN (D-FF) und einen SN74LS05N > (INVERTER
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
den DC/DC Wandler. Das Ding verhält sich ein Bisschen doof, das Datenblatt erzählt man könne den Eingang offen lassen..was aber erfahrungsgemäß (amiga, pille) nicht funktioniert. Original ist da ein Spannungsteiler aus 2 Widerständen angegeben..funzt nicht schreibt amiga, habe ich nicht probiert..nur offen. Der Eingang schaltet bei 1,3V ein und bei 1,2V ab. Die Stelle gefällt mir auch noch nicht. DB MP1584: https://www.alldatasheetde.com/datasheet-pdf/pdf/551592/MPS/MP1584.html Pille
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Doppel-Komparator an TTL anbinden
Hallo! zu 1. : Man sollte die Eingänge von TTL-Gattern nicht mit mehr als 5 Volt betreiben. Da die Komparatoren Open-Collector-Ausgänge haben ist eigentlich kein Widerstand am Ausgang notwendig (offene TTL-Eingänge werden als 1 erkannt
dessen Ausgangstransistor gesperrt, der Ausgang also hochohmig. In diesem Zustand ist die Leitung zum TTL-Gatter empfindlicher gegen Störspannungen, so das der Widerstand für definiertere Verhältnisse sorgt. Ausserdem begrenzen die Eingänge der TTL-Gatter den Eingangsstrom selbst, du kannst also TTL-Eingänge
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WordClock mit WS2812
tools/PF257525 PS: die Shield Bestellungen gehe ich heute alle durch - war über Ostern einfach mal OFF
Hallo Gerhard, Vielen Dank für den Link und nochmal sorry für den off-topic post. LG Roland
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
Eingänge zu den alten TTL und LSTTL-Familien bez. der Eingangsschwellen. - TTL und LSTTL haben offene Eingänge als HIGH interpretiert. Bei den CMOS-Nachfolgern ist das nicht so, die müssen beschaltet werden
HildeK schrieb im Beitrag #4349577: > - TTL und LSTTL haben offene Eingänge als HIGH interpretiert. Bei den > CMOS-Nachfolgern ist das nicht so, die müssen beschaltet werden - immer. Wenn man TTL-Schaltkreise störsicher betreiben will, darf
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SN7416N / Buffer Ansteuern
einem passenden Vorwiderstand geschaltet werden. Die LED darf maximal 40mA benötigen. An den Eingang kommt, oh Wunder, ein Ausgang deines uC. Da der beim Einschalten zunächstmal den Ausgang als Eingang konfigutiert hat, ein TTL Schaltkreis offene Eingänge als high interpretiert, sind die LEDs an
erreichte. P.S.: Ein bischen Sorge habe ich aber, ob du Standard-TTL heute überhaupt noch bekommst, oder ob du dafür schon Liebhaber-Preise bezahlen musst. Es gab in den nun wohl 50 Jahren seit Erscheinen der 74er Serie doch einige Weiterentwicklungen, wie 74LS.., 74HC
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Basic für 80C31
. In deinem Schaltplan sind U5 A,B,D OK (sie liegen an hochohmigen Eingängen), aber U5C könnte Probleme machen. Wenn am Stecker nichts angeschlossen ist, ist sein Eingang offen und kann allen möglichen Mist einfangen, was zu Schaltflanken führt die wieder Stromverbrauch bedeuten
Sicherer wäre es allerdings für die LED einen Transistor zu nehmen und U5C einfach lahmlegen (Eingänge an 0V) Ausgang offen. Am besten aufbauen und dann den Strom aus der Batterie messen, unter ca. 1µA ist alles in Ordnung. Über 1µA fließt irgendwo anders als gewollt ein Strom. Bei mir braucht ein
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Geheimer Mechanismus zum Öffnen einer Truhe
bleibt das Problem, den Magneten irgendwo zu verstecken. Der Vorschlag mit dem Deckel ist ok. Der LS7720 ist eine Möglichkeit, sowas lässt sich aber auch ohne Programmierkenntnisse mit TTL-Logik aufbauen. Als "state-machine" dargestellt muss man in der richtigen Reihenfolge vom Ruhe-Zustand bis zum "Offen"-Zustand vorankommen, alle anderen Eingaben springen wieder zum Ruhezustand zurück. Also ein ziemlich einfaches Verhalten. Ein Zähler mit Reset-Eingang und irgendwelche Gatter die den momentanen Zählerstand
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Frequenzanzeige Spektrumanalyzer
gute Idee, weil man dann nur zwischen zwei Eingänge des Zählers wechseln muss. Das werde ich mal weiter verfolgen. Ralph Berres
das ich den ganzen Gerümpel unterbekomme. So werde ich den Atmega16 als SMD Baustein nehmen und die TTL Gatter auch. Die beiden 32Bit Zähler LS7060 leider nicht. Die muss ich deswegen nehmen, weil dafür bei meinem Programmierer schon eine Routine gibt. Er hat bereits einen Zähler für seinen Swob5
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Transistor & Nixie
auch immer leuchten. Es ist auch nicht ganz unwichtig, womit du den Transistor ansteuerst. Echtes TTL (auch LS) liefert nur die Pegel 0 und ca. +3,5V. CMOS, mit 5V betrieben, liefert 0 und +5V. Bei dieser Schaltung hast du zwei Möglichkeiten den Transistor anzusteuern: Entweder von der Basis her über R2, dort, wo du +5V drangeschrieben hast, mit +3,5V vom TTL oder +5V vom CMOS, damit das Lichtlein leuchtet, oder mit 0V (nicht einfach offen lassen!!!) damit es dunkel wird. Alternativ legst du wirklich R2 fest an +5V, dann kannst du den Transistor auch
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Probleme mit NAND-Gatter IC 74LS01N
Christian B. schrieb im Beitrag #4146439: > Wenn der Taster nicht betätigt ist, wandern 0 Volt an den Eingang, bei > betätigung fließen die 2,5 Volt hin. Das ist ein Irrtum! Die Eingänge von bipolarem TTL, also auch S, LS, ALS, aber nicht C oder HC, sind im offenen Zuszand High. Du kannst sie also eonfach
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #4146536: > Ja, der TTL-Baustein begrenzt den Strom. Ach was?! Es ist ein LS-TTL Baustein mit offenem Kollektor. >Einen Normpegel bekommt man > so natürlich nicht. Nein, aber ein defektes Gatter -und das recht
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Schaltung gesucht (Inhalt BCD-Code in Impulsfolge wandeln)
ebenfalls "8" abbildet. Die Impulsbreite, oder hier mal Ausgabegeschwindigkeit genannt, soll über den Eingang Takt (Extern) gesteuert werden können. Die gesuchte Logik sollte ebenfalls mittels TTL oder CMOS, ich sage jetzt mal diskret, aufgebaut werden. Ich hoffe, dass ich es verständlich formuliert habe
HP-Freund hat es schon angesprochen. Ich hatte früher mal die 74LS190 (DIL16 BCD-Up/Down-Counter mit Preset-Eingängen) im Einsatz, für Membran-Dosierpumpen, die über 4 kaskadierte BCD-Thumbwheel-Schalter eingestellt werden konnten. Ein NE555C als Taktgeber dazu.
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UV-Laserdrucker II
verwendet und liefert über einen 22k-Widerstand mit folgendem Emitterfolger die Spannung an einen ADC-Eingang des Kontrollers. Soweit verständlich? Grüße, Guido
auch einen Laseraufsatz für seine CCD, ich gleube die arbeiten mit 50mW. Aber sorry, das ist alles off-topic, was ihr da baut ist viel interessanter, und bezahlbar.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
Da hast du unrecht. Bei Schaltungen im Netz is es entweder LS plus ca 4k oder HC plus ca 40k. Wenn es so etwas grundlegendes wäre würde das ganze gar nicht schwingen oder? aber ich kann ja mal schauen ob ich noch einen LS herumliegen habe.
nicht bewusst. Ich war bei Segor im Laden und die hatten die nicht mehr da, weder 'LS89, 'LS189 noch 'LS289. Daraufhin hatte ich die Idee dann verworfen und mir später einen 74LS612 für 3,50$ plus Versand bei eBay geschossen (und gleich noch 16C550 und TMS9929 dazu). Konrad S. schrieb
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Schiberegister 74HC595 wird sehr heiß
Bei CMOS_Eingängen die Eingänge IMMER an definiertes Potenzial nach GND oder an VCC legen. NIEMALS offen lassen. kann man sicher auch nachlesen, warum das so ist. Stichwort: leistungslose Ansteuerung. http://www.elektronik-kompendium.de
umsetzen. Und vor Allem ist die Ruhestromaufnahme mit 100uA schon mal 3 Dekaden kleiner als bei dem TTL Zombie. Ich habe keinen CMOS-Baustein erlebt, der mit definierten Eingängen und "normaler" Belastung wie dem Treiben von anderen CMOS oder auch TTL-Eingängen auch nur warm geworden wäre.
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Hammond B3 Clone mit ATMega
an alle anderen RXD, die TXDs der Untereinheiten kann man über ein AND mit entsprechender Anzahl Eingängen zusammenfassen, oder, wenn man die Ports per Software auf Eingang schaltet, wenn nicht gesendet wird, auch direkt zusammenschalten. Damit lässt sich dann nach dem selben Prinzip, wie bei Full-Duplex
= Eingang Hochohmig: H-Brücke aus. Der ATTiny hätte auch den Vorteil, dass man die Fader später unabhängig mit zusätzlicher Intelligenz ausstatten kann, also z.B. das Anfassen nachrüsten kann. Da das ja
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"DLI C 100 Logic Analyzer" Anleitung Informationen Messleitungen etc.
Ich würde die Eingänge ein wenig mit 5VDC aus einem FG kitzeln und mir dann über die Organisation der Eingänge meinen eigenen Reim machen. Von den Limies ist hinlänglich bekannt, dass diese selten bis garnicht Info-Material
gehen über R-Arrays auf 74LS244 bzw 74LS240, welches Schmitttrigger (Invertiert bzw nicht Invertiert) sind. Als Maximalspannung sind 7 Volt angegeben. Was ich allerdings nicht verstehe, ist warum je Eingang 2 Leitungen eine Dateneinganges
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74HC595N - So schwer kanns doch nicht sein.
nähmlich echt am verzweifeln. Für den fall eines Datenblattes: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls596.pdf Es kann ja wohl nicht so schwer sein das hinzubekommen... MFG Bastian
schrieb im Beitrag #3998539: > Sollte es dann so gehen ? NEIN. Du musst - wenn der Taster offen ist - einen LOW-pegel am Eingang des Pins herstellen. Und Du must den Taster - wie Karl Heiz schon anführte - entprellen. Dazu brauchst Du ein RC- Glied. rgds
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Platine Mit IC Bausteine Gesperrt
Lötstifte an die VCC und GND Anschlüsse zu setzen ist sehr empfehlenswert. Entsprechende ICs (74LS00, 74LS02, 74LS08, 74LS32 ... oder die 74F.. bzw 74.. Varianten) müssen in die Fassungen gesetzt werden. Beachte dass bei TTL-ICs (74.., 74LS.., 74F..) ein mit nichts verbundener Eingang einem HIGH-Pegel
Nicht benötigte Ausgänge werden offen gelassen, nicht benötigte Eingänge sollte man mit Vdd oder Vss verbinden.
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Schmitt Trigger Problem
geschlossen: 2,5V am Eingang -> low am Ausgang Schalter offen: 0V am Eingang -> sollte eigentlich ein high am Ausgang erzeugen; funktioniert aber aufgrund des R2 von 12kOhm nicht, da dieser nicht gegen den internen PullUp Widerstand
74LS14 ist. R1 muss klein genug sein, um den Eingang des Mikrochips auf High zu ziehen. Hierbei fließt ein Strom, der durch R1 und R2 bestimmt wird. Durch den Eingang des Mikrochips fließt in diesem Fall
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Offene Trafos sind ja nicht so mein Fall. Aber der Aufbau ist sehr schön geworden.
anschließt, dann leitet die Überbrückungsdiode und man bekommt TTL Pegel die dem S140 weitgehend entspricht. Es muss wohl nicht erwähnt werden, daß der TTL Eingang gleichspannungsgekoppelt sein muß. Zusätzlich ist noch ein HF-Monitor für alle 5 HF-Kanäle eingebaut
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DS26LS32CM mit Pull-up/down-Widerstand versehen?
Ich würde erwarten, daß ein LS-Baustein auch LS-Eingänge hat?
Mal ganz ab von der Problematik: Mal angenommen ich würde den DS26LS32CM normal TTL-Pegeln füttern. Dann würde ich mir den Spannungsteiler an den Eingängen sparen. Wenn die Eingänge nun offen sind, dann würde der Ausgang ständig auf High liegen. Bei definierten Pegeln
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Basteln, Experimentieren, Spaß haben mit "historischer" Elektronik
> ersetzen... TTL ist TTL. LS-TTL ist nicht TTL! HCT ist auch nicht TTL. > Bei TTL kommt man komplett ohne Abblockkondensatoren aus. Kaum, wenn Du Dir nicht die Schwindsucht an den Hals ärgern willst. MfG
gemacht und noch nie Probleme damit gehabt, ich habe auch Eingänge offen gelassen wenn ich nen H-Pegel wollte, bei CMOS schaut die Welt ganz anders aus. Meine TTL Vorräte habe ich von Pollin, Großeltern und der Entrümpelung in der Firma wo ich arbeite.