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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
kann und eine lineare Widerstandsänderung zunächst mal zu einer logarithmischen Kurve führt, aber der LT1013 ist sogar ein besserer LM358. Das Problem liegt woanders: Man legt an einen Pt1000 keinen 2.5V. Der wird dann nämlich warm. Man verwendet maximal 0.5V, also R2 = 20k. Dann werdfen die Spannungen
nutzen, ebenso wie du ganz oben nicht nutzt weil der LM358/LT1013 keine 5V liefert sondern nur 2.5V (VRef). Da du aber dummerweise den Pt1000 aus den 5V versorgt, sollte auch die 5V die VRef sein (ratiometisch), also der OpAmp 0V bis 5V liefern, also ein R2R OpAmp
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Erkennt jemand diese Vref Platinen? Wahrscheinlich für Maxim ICs?
andere passend, aber keine von deinen passt von der Spannung her) und einem DualOpAmp (LM358...:-( LT1013)und Widerstands-Spannungsteiler.
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Maximaler Ausgangsstrom des LT1013
Hallo zusammen, schafft der LT1013: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/10134fe.pdf bei einem Sinussignal (1kHz) von 0.5V_peak, das auf 2V common mode sitzt den Strom über eine 120 Ohm Last zu treiben? Die Last ist nicht am GND
Transimpedanzverstärker sein, der zwei um 180° phasenverschobene PhotoDioden-Ströme verstärkt. (Inkrementalgeber) Der LT1013 ist da mittendrin in der oberen Schaltung. Dankede.
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Diff. Transimpedanzverstärker mit LT1013
phasenverschobene Photodiodenströme verstärkt bzw. zu Spannungen umgewandelt werden sollen. Als OP möchte ich den LT1013 verwenden, da ich den auch als Rad-Hard-Version habe. Da ich den LT1013 mit 5V Single-Supply betreibe, gebe ich eine Gleichtaktspannung auf den nichtinvertierenden Eingang von 2,5V drauf. Ich
du "rechts unten" als CM-Spannung vorgibst. Damit bist du gerade an der Oberkante dessen, was der LT1013 laut Spec typisch verträgt (3,8V).
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
macht auch nur 10fache Verstärkung und billig ist er auch nicht. Ich denke ich werde mal mit dem LT1013 spielen und mir auch schon mal einen LT1006 hinlegen. Der sieht gut aus, auch wenn es für diese Sache hier auch der LT1013 tut. mfg
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Problem mit dem BMP280 Sensor
Meeresspiegelhöhe. Die ist in der Methode calcAltitude() entsprechend der internationalen Höhenformel fest als 1013.25hPa kodiert. https://de.wikipedia.org/wiki/Barometrische_H%C3%B6henformel#Internationale_H.C3.B6henformel DerFragende schrieb im Beitrag #4985562: > Aber wie bereits von Heinz erwähnt wurde,
Hallo, noch ein kleiner Nachtrag: du hast lt deinen Bildern den Chip per SPI verkabelt. im Programm aber I2C ausgewählt. [c] Adafruit_BMP280 bmp; // I2C //Adafruit_BMP280 bmp(BMP_CS); // hardware SPI //Adafruit_BMP280 bmp(BMP_CS, BMP_MOSI
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
man so ggf. ohne negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es
Ich werfe mal den LT1999-50, den LT6015 und den AD8418 ins Rennen. Ja, ich weiß, dass es keine reinen Operationsverstärker sind. Vielleicht erfüllen sie aber genau deine Anwendung.
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OP liefert ständig Offset-Spannung
das reicht mir > aber völlig. Wenn das wirklich so ist, dann taugt mMn die Simulation nix. Lt. Innenschaltung ist das naemlich nicht moeglich. > Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas > älter). Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung aufgrund des Alters
benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein
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[V] LT1013CN8 - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp
*verkauft* 2x LT1013CN8 - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
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Spannungsversorgung Auswerteschaltung LTspice
die sowohl positive als auch negative Spannungen zur Verfügung stellt (für den Minusanschluss des LT1013). Des Weiteren bin ich mit der Dimensionierung noch nicht ganz zufrieden, ich weis also dass die noch nicht perfekt ist und bitte diesbezüglich keine Kritik :/. Das Sensorelement sind die 150pF
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
und sie wäre gegenüber einem 500 Ohm Poti einfach nur unterirdisch schlecht. Das müsste schon ein LT1013 oder so als OpAmp sein.
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
so einiges angesammelt... Bauteile sind unbenutzt. *Angebot*: 50 EUR all inkl! (statt 64) 2x *LT1885* - Dual/Quad Rail-to-Rail Output, Picoamp Input Precision Op Amps URL: www.linear.com/product/LT1885 Gehäuse: SO-14 - Offset Voltage: 80µV Max - Input Bias Current: 900pA Max - Offset Voltage
to 10Hz: 0.55μVP-P - Low Current Noise—Better than 0P-07, 0.07pA/√Hz --> Zusammen: 4,5 EUR 2x *LT1013CN8* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Wie LT1014, nur 2 je Gehäuse --> Zusammen: 2,5 EUR 4x *LT1079SW* - Micropower
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Preis-Leistungsverhältnis: 4 Euro für 30 ppm/C beim AD584 gegenüber z.B. 0.60 Euro für 15 ... 25 ppm/C beim LT1009 AD581 gibts nur noch zu Phantasiepreisen.
schon abschrecken lässt sollte gar nicht erst gucken, was die ganze Referenzschaltung kostet. Den LT1013 habe ich auch nur noch von TI im Keramik Gehäuse gefunden. Noch mal 30€ bei Farnell...
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Temperatur Meßung mit PT100 und ATmega32
nicht ganz so hoch sein - da könnte dann auch die analoge Lösung als Brückenschaltung mit 1 OP (z.B. LT1013) und dem µC internen ADC auch noch in Frage kommen. Das kriegt man dann auch mit nur DIP / THT Teilen noch hin, vor allem wenn man PT1000 statt PT100 wählt und so mit einer 2 Leiter Schaltung auskommt
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Schmelzpunktbestimmer mit pt1000 und Arduino
beim LT1013CN kleiner 0,1 mV und beim OPA 337 PA kleiner 0,5mV beträgt. Beide OPs verwenden den Gehäusetyp DIL. Wenn ich das soweit richtig verstanden habe, kann ich also mit dem LT1013CN8 präziser messen
Beitrag #4842857: > OPA337PA Nicht so besonders genau, vielleicht reicht es dir aber. > und LT1013CN8. Kann nicht mehr als 3.5V liefern (an 5V), nicht Rail-2-Rail.
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Step-Up Converter und AD5628
davon an dem Port J3 die 5V abgegriffen. Diese gehen auf einen AD5628 und zu einem Step Up Converter LT3463. Der LT3463 erzeugt mir 18V und -3V für die OpAmps die hinter dem DAC geschaltet sind. Nun meine Frage. Ist der DAC richtig beschalten. Ich war mir unsicher mit SYNC da das TIVA Board einen CS
wenn man die Kapazität größer wählt habe ich den 0.47μF am Output genommen. Die OpAmps sind LT1013 von denen jeweils 6 Stück am DAC hängen. Alle gleich beschalten als nicht invertierende Verstärker. An diesen wiederum 24 Varaktordioden sind also 6 Phasenschieber die jeweils 4 Varaktordioden besitzen
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Bereich fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. So super schnell muss der OP auch nicht sein. Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat man weniger Probleme mit den I2C Addressen
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch > ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. > So super schnell muss der OP auch nicht sein. Ok super danke :) > > Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat > man weniger
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Konvergenzprobleme mit LTSpice
mindestens 4 verschiedene Definitionsmöglichkeiten eines Symbols. Spezifisches Symbol, meines z. B., LT1013, LT.... Universelles Symbol, opamp2, das benötigt .inc filename oder .lib filename im Schaltplan Drop down list Symbol, UniversalOpamp2, man kann verschiedene Modelle wählen Universelles
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Multimeter untereinander abgleichen
5V zu haben. Nach dem TL431 Spannungsteiler mit Potis um 10tel und 100tel abzugleichen. Dann einen LT1013 als Spannungsfolger um den Ausgang auch ein wenig belasten zu können. Der LT1013 ist günstig und hat relativ gute Eigenschaften was Drift und Offset angeht. Betrieben wird das mit 2x9V.
> haben. Nach dem TL431 Spannungsteiler mit Potis um 10tel und 100tel > abzugleichen. Dann einen LT1013 als Spannungsfolger um den Ausgang auch > ein wenig belasten zu können. Das geht auch! Ich habe ja etliche TL431, da kann ich das auch so machen. Vernünftige OPV mit wenig Drift sind auch verschiedene
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
L78L18 o.ä. mit nachfolgendem TP-Filter davor. Damit wird es wohl sehr schwer die Performance eines LT1763 zu erreichen
Holzweg? Hallo, Wenn kein Aufwand gescheut wird würde ich eine Buried Zener Referenz (AD587/AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen
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Strom in Kaskode??
Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > die zwei > bestehenden LT1013 mit mit 5V separat sondern aus den 550V erzeugen Ja. Georg T. schrieb im Beitrag #4541601: > Wie mache ich 5V aus 550? Spannungsteiler und LDO?? Nein. ArnoR schrieb im Beitrag #4541580
MOSFET ist nur für Spannungen kleiner 12V undefiniert. Man könnte sogar die Spannung auf 5V setzen. die LT1013 (sind sowieso single-supply +5V. Wofür dann noch den Watchdog? Schorsch
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
Betriebsspannung arbeiten, z.B. dieser hier scheint mir geeigent: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lt1013.pdf Ub = +/-15V oder eben auch 0-30V und Common Mode Input Voltage bis knapp unter die neg. Betriebsspannung. > Als Versorgungsspannung für die > OPs stehen mir 48V zur verfügung. Mache 30V
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PT1000 + ADC - welcher OPV?
) etwas genauer sollte der OP also schon sein. Der oben genannte MCP606 passt also schon. Auch ein LT1013 wäre passend, wenn der ADC mit z.B. 3 V Referenz arbeitet. Auch einfache AZ OPs wie MCP6V11 / MCP6V31 wären eine gute Wahl.
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Stromsenke / el. Last
LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und niedrigsten
LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. > > und dann gäbe es noch leistungsfähigere, mit Rail-To-Rail an Eingang und > Ausgang, mit niedrigsten Rauschen und
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
Messschaltung mit 0.06% Präzision den allerbilligsten OpAmp des es weltweit gibt ? Das ist lächerlich. LT1013.
mit 0.06% Präzision > den allerbilligsten OpAmp des es weltweit gibt ? > Das ist lächerlich. > LT1013. Ich möchte dazu etwas sagen. Der LM1/2/358 ist tatsächlich ein günstiger OPV. Allerdings qualifiziert ihn das eher zu einem Einsatz. Außerdem geht es zunächst darum die Präzision zu verbessern
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
daran hat, hier nochmals zum Verständnis eine Grafik, http://nysa.altervista.org/Images/geiger/h1013v2_66_4.jpg Für den Betrieb als Geiger-Müller-Zähler wird das Rohr in der "Geiger-Müller-Region" (bzw auch "Plateau Phase" genannt) betrieben. Die Spannungen in der Grafik sind nur ein Beispiel und
"BC547B". Dieser wird in vielen anderen Geiger-Müller-Zähler-Schaltungen verwendet und entspricht lt Datenblatt in etwa dem 2N3904. Bitte auch hier um Korrektur falls ich etwas missverstanden habe. R7 hat 100k R4 hat 27k (hatte ich gearde zur Hand, es aber auch mit weniger versucht, leider ohne
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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
Ich glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
Ansonsten ist er im verbotenen Eingangsspannungsbereich. Philipp schrieb im Beitrag #4391108: > keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Bei der typischen Verstärkung ist der LT1013 besser. Ist die Frage ob die geringere Offsetdrift das aufwiegt. Aber natürlich kann AD keinen LT/TI-Verstärker in die Applikationsschaltungen
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
common mode input voltage range Bereichsüberschreitung. Ein präziser dual-R2R-OpAmp wäre z.B. der LT1678 oder LMP2016.
besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der negativen Seite kommt relativ schnell ans Limit). Der OP am Ausgang dürfte ggf. auch
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[S] Trafo 2*6,3V und 2*12,6V
Ich suche für eine Mikrorechnerbausatz Z1013 (erweiterte Stromversorgung) einen Trafo mit folgenden Daten: 2 x 6,3 V + 10% (2,5A Wechselstrom) 2 x 12,6 V + 10% (1,0A Wechselstrom) Gruß Jörg
geregelte 5V herauszubekommen, auch und gerade bei diesem Schaltplan http://www.sax.de/~zander/z1013/module/z13_nts.pdf in dem wohl (zumindest) ein Fehler steckt. Nimm doch einfach ein fertiges modernes Computernetzteil, das ist auch sicherer.
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PT100 vs Thermo-IC
Platinwiderstandssensoren: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Schaltung einer Vierleitermessung - Erklärung
PT100. In der Schaltung oben wird der Konstantstrom über X5/1 und X5/4 eingespeist. Der OPV -K3.1 (LT1013) erzeugt diesen Konstantstrom. Die Widerstände R19+R20 dienen als Meßshunt für den Strom. Der Sollwert kommt oben von der 2,5V-Referenzspannung an R9. Diese Referenz wird unten vom LT1009 erzeugt
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Präzisionsnetzteil, Genauigkeit/Geschwindigkeit?
hier der richtige Schaltplan. Ein bemerkenswert großer Aufwand für eine so einfache Aufgabe. Ein LT1013 z.B. bräuchte keine negative Versorgung und wäre auch noch deutlich präziser. Dazu ist er langsamer, was die Stabilitätsprobleme der Schaltung entschärft. Allerdings ist das oben schon angesprochene
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
große Offsetspannung, Phase-Reversal, große Totzone). Viel besser ist in diesen Eigenschaften ein LT1013 oder so. Georg T. schrieb im Beitrag #4368848: > Und die Spannungsversorgung würdst Du dann auf der Hochspannungs > generieren? Mit ner Z-Diode? Häh, Z-Diode? Wenn an der so ca. 535V abfallen
Georg T. schrieb im Beitrag #4368968: > ne.... das mopst mir zuviel strom weg... Für den LT1013 wären das ca. 2mA aus den 550V. Das ist dir also zuviel, naja, da kann man nichts machen... > dann pack ich lieber ne extra wicklung auf den Trafo Und handelst dir damit wieder die Probleme
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
sicher schlechter sein als der in den Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 verwendet (immerhin DIP).
schlechter sein als der in den > Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 > verwendet (immerhin DIP). Solange die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sich nicht drastisch ändern wird das in den wenigen Stunden sicher nicht sichtbar. Wichtiger ist eine gute Entstörung
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Shunts - da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches.
> da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre > das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches. Stimmt, 10mV Offset sind doch recht viel. Dann übernimmt die Regelung der einzelnen Mosfets jetzt ein TLC274 und die Shunts bekommen jeweils einen OP07.
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Beschaltung für Shunt
Messverstärker bzw OP empfehlt ihr mir? wenn der Shunt in der Masseleitung sitzt kannst Du einen LT1013 mit >7V Versorgung verwenden. Gruß Anja
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
Anwendung auch nicht geeignet. MaWin schrieb im Beitrag #4201552: > Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. Das mit 25mOhm wird nicht gehen. Ich habe mir den LT1013 mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er genauso wie der LM358. Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen
Ich danke dir für die ganzen detaillierten Hinweise und Vorschläge, aber ich denke ich werde mit dem LT1013 gut bedient sein^^
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-1V erzeugen Gesperrt
haben. Ich möchte es gern mit einem OPV realisieren. Nur leider funktioniert es nicht! Benutze den LT1013DN8 Kann mir da jemand einen Beschaltungstipp geben, Habe es mit 2 1K Ohm Widerstände versucht, da ich ja einen Verstärkungsfaktor von 1 benötige Wäre über jede Hilfe dankbar. LG
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OP für el. Last gesucht
A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine Strom einstellen will. Einen OP für Kapazitive Last, oder die
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
www.kepcopower.com/bophi.htm#gl Ein Selbstbau ist nicht so schwierig, 2mV vergleicht jeder genauere OpAmp wie LT1013, die 0.002V von 26V sind 14 bit oder 0.0075% oder 75ppm, das halten handelsübliche Spannungsreferenzen wie MAX6325AASA, aber die initiale Genauigkeit ist schlechter, das Gerät muss also kalibriert
und dann scheint alles Tutti zu sein !? Wie sieht das realisiert detailliert aus ? AN 86 von LT ? Wie macht man dann 1A Strom ? Mit einem LT 1013 OP nicht, der mag zwar genau sein - bei 1A Strom sieht der aber nach 100ms den IC Himmel ! :-) Hat da noch einer nen Schuß im Rohr ?
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Wie bekomme ich am besten 170V und -10V
Beitrag #4167564: > .... altes Display vom Typ LCM-553-60601 ... Stimmt garnicht. Es ist ein TLX-1013-E0. Vielleicht kann das ein Administartor noch ändern.
Für die 170V würde ich mir den LT3757/LT3757A anschauen. Kann man in LTspice auch simulieren.