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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
das die BC bei 200mA den P_v Tod sterben....
Den TDA2030 gibt es auch nicht mehr.
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Kopfhörer-Verstärker
Hallo Hartmut, ich habe mal deinen Schaltplan überflogen. Als Klangregler hast du den TDA1524 verwendet? Den habe ich mir mal vor ettlichen Jahren(ist auch schon etwas betagt Philips 1987) als Standalone gebaut und vor einen Endstufenverstärker (der ein sehr geringes Eigenrauschen hatte)
hoch. Zu groß? Person B hat eine Schaltung mit 1nVpp Rauschen, die kostet aber 3000€ und braucht 200h zum Aufbauen weil Bauteile handselektiert werden müssen. Zu teuer und zu aufwändig? Person C hat eine Schaltung für 20€ mit 10h Aufwand. Die macht aber 10mVpp Rauschen. Hörbar für dich? Wenn
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Subwoofer passive Frequenzweiche
1es gemacht. Vor einigen Wochen endlich 'end-elimniert'. Der 'Baß' > frißt 1A und die Satelliten 200mA. Der Trafo überlastet, der Amp voll in > der Verzerrung, und das Plastik drumherum tut sein Übriges. Selber schuld, kauf' dir was Ordentliches und bau's zusammen. > Die technische Essenz:
Den W200S und Boxsim habe ich ausschließlich genommen, weil zügig in der Bedienung und des direkten Vergleichs. Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7159836: > Gehen wir davon aus, daß du uns nicht anschwindelst
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Audio Verstärker Bausatz?
wäre es mit diesem Bausatz: https://www.henri.de/audiotechnik/verstaerker/verstaerkermodule/21477/200w-verstaerker-bausatz-mono-block-endstufe.html Wobei dieser hier die von Vellmann hat und würde die Quelle vorziehen: https://www.luedeke-elektronic.de/Hifi-NF-Leistungs-Verstaerker-max-200W-4-8Ohm-Bausatz-K8060
24,5V * 1.414 * 2 = 69 V DC geht die Kleinspannung bis 120V. Zudem muss das nicht sein, siehe TDA1562...
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Messender für Radioreparatur gesucht
Thomas R. schrieb im Beitrag #7135959: > "Meine" Preisvorstellung liegt irgendwo im € 100-200 Bereich Und ich wollte dir schon einen Grundig AS5F anbieten. :-)
schrieb im Beitrag #7136789: > Thomas R. schrieb: >> "Meine" Preisvorstellung liegt irgendwo im € 100-200 Bereich > > Und ich wollte dir schon einen Grundig AS5F anbieten. :-) komm, wären doch noch über 20€/kg... ;) Gruß aus Berlin Michael
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Spannungsregler low drop 32V
Längstransistor?", der verliert nur rund 1V bei 3A. Hier habe ich aber das Problem das er an der Basis etwa 200mA braucht um Vernünftig durchzuschalten (Hfe 20-70?! wer baut sowas :) Da wüsste ich jezt spontan auch nicht wie ich eine 32V-Zdiode mit Low Drop und 200mA baue. Vielleicht ein guter Darlington der
Martin H. schrieb im Beitrag #7102017: > Der Amp ist eine billigding mit einem TDA 7498E für eben max 32V. Irgendwie ist diese ganze Diskussion ein bissel arg esoterisch. Der TDA 7498E ist ein "160-watt + 160-watt dual BTL class-D audio amplifier" laut Datenblatt von ST. Features
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Versorgung von Audio Endstufen
Beschaltung tun was Du willst. Ich würde aber gleich einen Class-D Verstärker aufbauen. Z.B. mit dem TDA7498L
die mit noch weniger bauteilen aufgebaut sind.. und einfachere betriebsspannungen benötigen.. :-) TDA7850 und derivate..
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Einfacher polyphoner Synthi aus Sägezahn-Oszillatoren
Gabs mal so bis in die 90-er Jahre afaik: https://www.eminent-orgeln.de/orgeln/31/e-200-d.html Kunde: Alle Töne wären grausig daneben. Konnte die Reparatur schnell erfolgreich beenden: Netzspannung war falsch eingestellt. Also zumindest die 12 Töne der höchsten Oktave können innerhalb
kleine Finger schon. Hinter der Orgel sass dann aber noch ein Chorus mit 4 Taps also 4 Eimerketten TDA1022, der die Phase dann noch kraeftig modulieren konnte. Ebenfalls ein Eigenbau.
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Phasenverschiebung Lautsprecherboxen
Beitrag #7104002: > Samson Servo 120A Er hatte die Endstufe schon auf, was wohl drin sein mag, 2 x TDA7293 ?
MaWin schrieb im Beitrag #7104805: > was wohl drin sein mag, 2 x TDA7293 ? Ich hatte in meinem leben nur ein einziges mal eine Endstufe (CS-PA1) in der Hand, die ich als "schlecht" bezeichnen würde. Da war ein TDA2004 drin. Problem war, dass Sprache deutlich verzerrt
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Grundig Satellit 1000 Reparatur
und auch gleich einen DC 3v-9v TDA2822M MINI MONO AUDIO beschafft, die Dinger kosten ja fast nix, nochmals habt Dank
mit Transistor auf gemeinsamem Kühlblech. Kein NTC. Leitungsführung nicht so kritisch wie bei den TDA200x. (Oben wurde ja empfohlen, Endstufen-ICs einzusetzen.) Der einzige Nachteil, wo bekommt man Komplementärpärchen her? ciao gustav
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Strombegrenzung für 230V Netzspannung
Für 200 Euro kann man nur Kinaman Qualität erwarten
recht nicht was er kann ("gut/besser"). Er hat halt "kleinen Obulus" erwähnt und das Ding hat nur 200 Euro gekostet, so zog ich halt Selbstbau in betracht. Schlechter und teurer muß das Ergebnis ja auch nicht gleich sein. :)
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Verstärkerschaltung einer US-Quelle (min. 70 kHz)
ist ein Zeitgeber, kein Verstärker. Er kann zwar immerhin mit 16V betrieben werden und bringt bis zu 200mA am Ausgang, ob das reicht, hängt aber von dem Schwinger und der Anwendung ab. 10 Ohm für R1 werden auf jeden Fall nicht funktionieren, der Entladepin 7 verträgt nur maximal 100 nA.
TDA2030 plus Übertrager.
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
> bis sie vom cd plattenspieler, vorverstärker röhrenam und lautsprecher > sauber klingt? bei 200mW > einmal bei ca 19grad raumthemperatur und einmal bei 27grad? jok
2 Stück Visaton TIW250XS > verbaut, das sind brutale Monster. > > Mein Testverstärker ist ein TDA7294 Selbstbau. Dann Vorsicht, wenn du ihn an diesen Boxen wirklich mal voll ausfahren willst.
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Platine für L200 ?
Hallo Leute, gibt es irgendwo eine Platine für ´n L200 ? Leider nichts finden können. Danke ! M
Hallo, gibt es hier: [[Batteriewächter]] Aber der L200 ist beinahe schon obsolet. Gruß Anja
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delay mit Röhren
ist , ich weiß nich wie ich den TDA in ltspice simulieren soll Das zieht üble Fehlerquellen mit sich mfg grossi
grossi schrieb im Beitrag #7018382: > Das dumme ist , ich weiß nich wie ich den TDA in ltspice simulieren soll Einfach mal aufbauen und ausprobieren!
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
eine Simulation in LTSpice > dazu machen. Alternativ kannst du auch einen Leistungs-OP wie den TDA2030 verwenden. Die Stromsteuerung ist im Anhang skizziert. Wie groß R1 dann sein muss, weiß ich leider nicht. Aber Achtung, der TDA2030 hat Power und könnte den Hallspiraleneingang je nach verwendeter
kai schrieb im Beitrag #7004362: > Aber Achtung, der TDA2030 hat Power Allerdings. Bitte NICHT den TDA2030 benutzen. Wenn der mal ins Schwingen kommt, ißt er die Hallspirale zum Frühstück. Eine kleine Endstufe, wie z.B. der PAM8403 oder einen TDA2822M
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Standmixer Drehzahl drosseln
nicht. Einfach mal schauen, ob es für einen Mixer gut genug ist. Falls nicht - Es gibt einen Chip TDA1085. Der hält die Drehzahl auch bei unterschiedlicher Belastung recht konstant. Weiß nicht, ob es da ein fertiges Modul kaufen kannst.
sowieso keine 350 Watt. Meine Teig-Knetmaschine mit angeblichen 1100 Watt nimmt schließlich auch nur 100-200 Watt auf.
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Siemens IR-64K > IR - Empfänger
obsolet. Aber wenn es das gab dann > haben die den bestimmt fuer ihren eigenen Empfaenger verwendet. TDA4050, TDA4060
gut, allerdings kommt von mir noch ein aber. Laut deinem letzten Schaltplan hast du einen Pullup von 200 Ohm am Ausgang vorgesehen, auf dem Bild des Aufbaus erkenne ich 150 Ohm. In meinen Augen ist dieser Wert viel zu niedrig. Da fließen dann in der Spitze >=80mA. Ob das der Decoder 4x treiben kann? Der
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
hat. Nachteil vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
Franz Marx schrieb im Beitrag #6927877: > Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. > So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko. Den TDA7052 nutze ich ansonsten auch gerne, klasse Teil. Jetzt ist aber Transistorbasteln dran ;)
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
Der TDA8843 ist ein PAL Dekoder, während der TDA8844 eben ein PAL/NTSC Dekoder ist. Nur der TDA8844 oder w.w. (wahlweise) der TDA8375 sind Multinorm Chips und akzeptieren auch den 3,58 MHz Quarz. Davon unabhängig
Elmar A. schrieb im Beitrag #6925403: > TDA8840 kann nur PAl. Grunzig selber behauptet, das in diese Chassis nur der TDA8843 oder der TDA8844 bzw. der TDA8375 eingebaut wird. Wie kommst du auf den TDA8840? NB: Ist schon schade, das der I²C
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RICHTIG alten Fernseher betreiben
rechts und begnuegen sich mit genau 5 V. Etwas was bei Kanal 36 noch funktioniert, sollte auch mit 200 MHz (Kanal 8) klarkommen. Falls du Interesse an einem auf VHF umgebauten Modulator hast, muesstest du dich hier anmelden. Dann koennte ich dir eine PN schicken.
Reichelt hat den TDA 5660 für 99C oder https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC44BS373CA.pdf
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
noch einen ausgelöteten TDA 1072.
alten Elrad-Schaltung von 1988 gepostet, die fand ich ganz interessant und werde die mal nachbauen. TDA1072 habe ich kaum noch da, aber ein paar TDA1572 habe ich noch gefunden und die Platine angepasst. Ich berichte dann mal ... Gruß Ingo
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Auto-Verstärker
Hallo Ich suche ein passendes Endstufen-IC aus der TDA-Seie für einen Auto-Verstärker mit ca. 20 Watt. Also Speisespannung 14,4 Volt. mfG DJ5ZU
) TDA7381 (4*25W) TDA1554Q/TDA1558Q (4*11W, 2*22W, fixed gain 20dB bzw. 40dB, Reichelt) TDA8566 (2x25W BTL an 4 Ohm) usw.
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
von Audio Power ICs dafür geeignet. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&nbc=1&q=tda7296 mfg Klaus
Layoutvorschläge gefunden. Dort bis zur Seite 6 scrollen: https://www.mikrocontroller.net/part/TDA7294
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Autoradio Antennenaufbau für Diversity
mal verbaut und ich bin mehr als zufrieden. Ich habe bereits 3 weitere vorher verbaut. T5 NissanNV200 und Peugeot Cabrio CC308. Dort jeweils mit den vorhandenen Antennen. Alle funktionieren sehr sehr gut mit UKW. Der Peugeot und T5 haben beide jeweils 2 Antennen die ich mit eben solchen Adaptern für
wp-content/uploads/2010/03/schone-blaupunkt-radio-werbung.jpg Immerhin wird der Empfängerchip erwähnt: TDA7786 Hier das Datenblatt: https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda7786.pdf Das sieht auf den ersten Blick nach einem brauchbaren Empfängerchip aus...
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
https://products.dynacord.com/na/en/ipx10:4 Im Bridge Betrieb kann die Endstufe 200V im direct Drive mode (kein Trafo nötig) also 280Vp, 560Vpp was deine geforderten 400V also locker meistert. Ein Sinusgenerator ist auch drin. Die Spannung kannst du auch genau einstellen und Strom
https://www.elektronik-adamietz.de/produkte/hv-amplifier/hv-amplifier-200vpp-to-1500vpp/ Klingt fast schon perfekt für den OP und ich denke die sind auch bezahlbar, ich würde mal 1000-2000 Euronen schätzen.
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Symasym hohe Ausgangsspannung
Suche nach dem Fehler habe ich mir erst mal die Stromversorgung vorgenommen. Ein Ringkerntrafo RTE200 mit 2 x 24 Vac, 200VA, auf der Sekundärseite seriell angeschlossen, speist 1 x 48 Vac in die Schaltung ein. Der Multimeter zeigt an den äußeren Kabeln rot und orange 51 Vac RMS. Das Oszilloskop zeigt
wenn der zweite Kanal nicht zu reparieren ist, dann habe ich schon ein Ersatzmodul, auf Basis des TDA7293. Dieses Modul funktionierte im Testbetrieb einwandfrei. Das ist das tolle an den ICs. Wenn ein Modul nicht funktioniert, dann wird es einfach komplett ausgetauscht. Eine Reparaturwerkstatt macht
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Spannung umpolen
braucht dann 2 Kanäle, macht 14 > Kanäle pro Display, sind also 4 Stück. Da kann man auch 2 ULN 200x nehmen.
braucht dann 2 Kanäle, macht 14 >> Kanäle pro Display, sind also 4 Stück. > > Da kann man auch 2 ULN 200x nehmen. Leider nein. ULN200x kann nur sinken, nicht sourcen.
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Marantz 2245 Stereo Dekoder
dieses Gerät eine extrem hohe Qualität aufweist, im Gegensatz zu den Billig-Geräten mit den üblichen TDA7021 und TDA7040 ICs. Nun grüble ich gerade über den P300 Stereo-Dekoder des Marantz 2245, siehe attached Bild. Das MPX Signal kommt über den Eingangs-Pin J301 (links oben). Der Transistor H301 extrahiert
#6803808: > extrem hohe Qualität aufweist, im Gegensatz > zu den Billig-Geräten mit den üblichen TDA7021 und TDA7040 ICs. Dein Vergleich hinkt doch sehr, weil TDA 7021 (Fm Radio) TDA 7040 (Stereo Decoder) für tragbare Radios entwickelt wurden. Es gibt aber gleichwertige Konzepte (PLL) welche mit
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Frage zu Elektor
verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen
das die Teile gerne > schwingen Na ja, Altersvergesslichkeot, das waren vor allem TFA800 und TDA2002/2003, nicht so sehr diesplit power Amps wie die späteren TDA2030/40/50.
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[V] alte HiFi Endstufe
Michael B. schrieb im Beitrag #6783849: > die auch nur 200W hatte Ein Gerät aus chinesischer Produktion, welches so aufgebaut wie das hier gezeigte, würde mit mindestens 10kW beworben werden 🤣
Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen rumlöten. Kühlkörper nötig, wird aber nicht warm.
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Audiosignal von Blaupunkt Autoradio verfälscht
Stephan S. schrieb im Beitrag #6768114: > Der darin verbaute TDA7454 Verstärker Manual sagt: TDA7386
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6768937: > Stephan S. schrieb: >> Der darin verbaute TDA7454 Verstärker > > Manual sagt: TDA7386 Die sind pinkompatibel.
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Analog und Digital auf einer PCB Brauche hilfe bei zwei/drei letzten Problemen
Daniel schrieb im Beitrag #6746215: > Ich soll aber > > Eingang => 470nF => TDA7439 > => 470nF => TDA7439 > > machen... > > Richtig? Richtig :-)
(Speichern EEPROM) INPUT_MEAS => ADC Messung (Power) TDA1_MUTE & TDA2_MUTE => sollte klar sein... TxD & RxD => Sollte klar sein SoftI2C_SDA => Software I2C SDA SoftI2C_1_SCL => I2C für TDA7439 Nr. 1 SoftI2C_2_SCL => I2C für TDA7439 Nr. 2 SoftI2C
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Für Retro-Zwecke - PAL Sender?
Es gab auch mal einen PAL/NTSC-Encoderchip von Philips TDA8501, den hatte damals sogar Reichelt. Datenblatt von 1993: http://www.datasheetbank.com/datasheet-download/43451/1/Philips/TDA8501T ich habe damit mal einen PAL-Bildgenerator (Bilder im Eprom, aus
Als junger Bursche habe ich mal einen Fernsehsender mit dem TDA 5660 aufgebaut. Den Chip gibts bei Reichelt immer noch. Ich musste natürlich über 4 oder 5 Stufen verstärken, weil aus dem TDA 5660 kaum Pegel rauskommt. Und das war mit Aufwand verbunden, weil ich
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Class D Verstärker für Subwoofer
geht bei > Unterhaltungselektronik nicht. Blödsinn. Schon die billigen Dynavox CS-PA1 mit TDA2004 und 13.5VA Trafo lassen sich preiswerter selber bauen als kaufen. Nur wen man die gelogenen Leistungsangaben "6600 Watt aufgedruckt bei real 6 x 20 Wrms aus 3 TDA7377 im Auna Silverhammer" ungelogen
MaWin schrieb im Beitrag #6671433: > Dynavox CS-PA1 mit TDA2004 Das ist keine Unterhaltungselektronik, das ist schlimmster Schrott.