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windows server einrichten
Trial-Version. kleiner Admin schrieb im Beitrag #7309086: > Ja, könnte aber auch so noch klappen. 2 Standardserver a 3.500€ plus 2x > Win2019STD ROK/Bundle/was-weiß-ich für ca. 600€. Ich trau mich ja nicht, es zuzugeben. Bestellt habe ich einen Fujitsu Primergy TX1330 M1 Xeon E3-1231 V3 3,4Ghz
#7309199: > Ich trau mich ja nicht, es zuzugeben. Bestellt habe ich einen Fujitsu > Primergy TX1330 M1 Xeon E3-1231 V3 3,4Ghz 32GB RAM Raid D2607 2 x 450 W > für 115€. Ach ja. Konsequent.
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Reparatur Panasonic TX50-AXW804, eMMC Karte, Alzheimer
M.M.M schrieb im Beitrag #7304711: > Eher ist noch vorstellbar, daß für definierte Bereiche "haltbarerer" > Flashspeicher wie SLC verwendet wird. Da ist der Controller drin und das NAND-Flash. Mehr
Lothar M. schrieb im Beitrag #7304438: > Nennt sich ugs. S.M.A.R.T und wird leider nur von ganz wenigen Karten > unterstützt. Interessant. Hast Du ein Beispiel, bei welchen Karten (Hersteller) dies der Fall
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
W25Q16JVSNIM mit 2MB für 0,53€. ²) Quelle: https://ckarduino.wordpress.com/benchmarks/ [/pre] Darüberhinaus hat der i.MX Ethernet, 2 × USB OTG, 2 × CAN, mehr Timer, mehr PWM-Kanäle, mehr USARTs, FPU
ATTiny. Dazu ist der LPC fast 6 Jahre älter. Ein STM32L010F4 benötigt bei der Konstellation ca. 0,5mA, mit einem Micro-Power LDO auf 1.2V davor nochmal weniger.
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
von Michael M. schrieb: >dann beträgt der Verstärkungsfaktor sogar genau wie >gewünscht 25. Und falls er doch eine andere Verstärkung haben möchte, die Formel ist (R1 + R2) / R1
Michael M. schrieb im Beitrag #7252062: > Günter L. schrieb im Beitrag #7251997: >> die Formel ist (R1 + R2) / R1 > > Genau. Ich setze für Adrian mal die Werte ein: > > (1k + 24K) / 1k = 25 > > Da
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Absoluter Anfänger
, DM13A (16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA/17V), ME2656 (45mA/12V) TM1818 (60mA/5.5V) TLC5928 (35mA/17V), SCT2024 (30mA/17V), DM11C, DM13A-E (30mA/5V SiTi) anschliessen
, das erkauft man sich mit geringer Helligkeit oder hohen Strömen. So was wie TM1616 (4 x 7, ca. 6.25mA) TM1628 (7 x 11 Pixel ca. 2.8mA) oder MAX7221 (64 LED, ca. 5mA) bringen halt nur 2.8mA-5mA in die LED und damit nur 1/4 bis 1/8 der Helligkeit von der Helligkeit bei Nennstrom 20mA. > Meine 2. Frage
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FPGAs in der Lehre
Lothar M. schrieb im Beitrag #7235204: > Martin U. schrieb im Beitrag #7235136: >> Schlaue Leute investieren sicher keine 2 Mannjahre, sondern nur 3 >> Mannmonate > An den Schätzungen waren 6 Abteilungen
https://www.youtube.com/watch?v=2kJQ51nOSDw#t=1m50s Mein Kommentar dazu ;-)
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
(16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA 17V), ME2656 (16*45mA 12V) TM1818 (16*60mA 5.5V) TLC5928 (16*35mA 17V), SCT2024 (16x30mA 17V), DM13A-E (16*30mA 5V SiTi
werden. Berechnung mit des Widerstandes mit dem Mittelwert der Sättigungsspannung von 2,25V. Es ergibt sich für 30mA ein Wert von rund 258Ohm. Für die minimale Sättigungsspannung ergibt sich jetzt ein Stromwert von 31mA und für die maximale Sättigungsspannung ergibt sich jetzt ein Wert
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
in r24,0x5 lds r25,t0+3 bst r25,7 bld r24,2 lds r25,t1+3 bst r25,7 bld r24,3 lds r25,t2+3 bst r25,7 bld r24,4 lds r25,t3+3 bst r25,7
m.n. schrieb im Beitrag #7083762: > Oder nicht doch die 2. 2083 eine 2084? Irgendwann ist der Wurm drin, mach am Besten selbst… ;-) Datei wird ein paar GB groß! [code]#!/usr/bin/python3 def
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Welches Schieberegister für LEDs (8x20mA)
Besten Schieberegister mit eingebauter Konstantstromquelle, das erspart den Vorwiderstand, und bei 25 wurde ich auf 2x16 setzen: pinkompatible: STP16CP05 (16x100mA/20V ST Segor), CAT4016 (16x100mA/5.5V OnSemi Darisus), STP16CL596 (16x90mA 16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (16x90mA 17V eBay), MBI5026 (16x90mA 17V Macroblock) SCT2210 (16x90mA 17V) DM13C (16x90mA SiTi), TLC5921 (16x80mA, Darisus), DM13A (16x60mA SiTi), A6282 (16x50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16x45mA/20V), SCT2024 (16x45mA/17V/89 ct bei ulrichradig.de
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Eure Erfahrungen mit SD-Karten
Level eine Speicherzelle haben kann... Historisch zu sehen. MLC kam direkt nach SLC und steht für 2 Bits. SLC = 1 Bit pro Zelle MLC = 2 Bits, nicht mehr üblich TLC = 3 Bits, noch aktuell QLC = 4 Bits, aktuell PLC = 5 Bits, in Vorbereitung
SLC = Single Level Cell = zwei Ladezustände = 1 bit > MLC = Multi Level Cell = vier Ladezustände = 2 bit > TLC = Triple Level Cell = acht Ladezustände = 3 bit Stimmt. Und dann kommt QLC mit 4 Bit bei 16 Ladungspegeln... https://www.kingston.com/de/blog/pc-performance/difference-between-slc-mlc-tlc
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OpAmp für ph-sensor
schon pH-Meter gebaut mit einfachem Mikroampere-Drehspulmesswerk. Insgesamt finde ich das 1pA des TLC4502 schon recht hoch und die 20pA des GS8331 zu hoch. Häufig verwendete pH-Meter-OpAmps sind INA116 (1-200fA), AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig sine muss.
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Lineares ATX Netzteil
? YouTube ist voll in informationen.Sieh dir das an: https://www.youtube.com/watch?v=n_A-jkpjpcM https://youtu.be/n_A-jkpjpcM?t=690
Linearnetzteile haben nicht automatisch einen schlechten Wirkungsgrad. Sie sind einfach teuer. 2 Kg 0.25mm Kupferdraht musst du erst mal bezahlen, vom Aufwickeln auf den Kern reden wir noch gar nicht. Und damit ist das Netzteil noch nicht fertig.
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
schaltplan (Model RET) war es ein Thermoelement. Bei meinem Model (RET-G) scheint das aber durch einen 2.2M NTC Thermistor ersetzt worden zu sein. Wenn ich die platte kurz mit na flamme aufwärme sinkt er auf unter 2M...sieht für mich nach nem Thermistor aus. Kurt A. schrieb im Beitrag #6972433: >
MaWin schrieb im Beitrag #6974308: > ich sehe überhaupt keinen NTC der bei 25 GradC deine 2.2MOhm hat https://www.mouser.de/c/circuit-protection/thermistors/ntc-thermistors/?q=2M-OHM https://www.mouser.de/datasheet/2/240/Littelfuse_Leaded_Thermistors_Glass_Encapsulated_T-1315924
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Schaltung, die alle zwei Monate einschaltet mit nahezu ohne Stromverbrauch
zu gering ist ? Abschalten und nur jede Sekunde mal prüfen, oder die Akkuspannung in Höhe von 4.2 bis 2.5V über einen Widerstand an den eigentlich 5V führenden Anschluss legen und bei relevantem Strom über diesen Widerstand (was ist relevant, 1mA oder 100mA?) den stromverbrauchenden DC/DC Booster
Erschütterungen oder Stürze mögen die auch nicht so... Hat schon einen Grund warum Samsung 1,5M Stunden MTBF bei den SSDs angibt. Eine gute WD RED, die ich nicht unbedingt mehr dem Standard Consumer Bereich zuordnen würde bringt es nur auf 1M Stunden und man erst bei einer WD Gold bei 2,5M Stunden
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LED - flackert
Gleichspannung versorgt. Durch einen Neigungssensor (Ball Switch) werden 3 LED's eingeschaltet und durch den TLC555 nach ca. 5sec zeitversetzt ausgeschaltet. (retriggerbar) LED's: Betriebsspannung 3V, 20mA C2: https://www.reichelt.de/smd-vielschicht-keramikkondensator-10n-10--x7r-g0805-10n-p22877.html?&trstct
TLC555 Source current, output, IO . . 15 mA NE555 Output can source or sink 200 mA Nur mal so, als vergleich. Der TLC555 ist ein CMOS Typ, der eben nicht soviel Strom liefern kann wie sein Bruder
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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Achja: Sämtliche Bauteile "Durch-Loch-Steck". Dann mal los, ich habe keinen Plan. Armin
funktionieren. Ich kenne viele > Anforderungen: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Sehr einfach TLV431 (NICHT TL431) als Komparator für 2V Abschaltspannung, PNP-Transistor als Leistungsschalter > Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Sicherung davor > Achja: Sämtliche
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Elektronenspinresonanz (ESR)
soweit fertigstellen. Es liefert auch plausible Werte verglichen mit meinen anderen. Spannweite ist +/- 25 mT. Ohne Feld schwankt der Wert trotz Mittelung ein wenig um die 0.04 mT herum, was ja dem Erdmagnetfeld entspricht.
: 0.44 mT bei 0.72 V bzw. 1.00 mT bei 1.80 V…………………… ca. 0.58 mT/V Modulationsfeld: 0.29 mT bei 0.39 V……………………………… 0.74 mT/V Wenn ich mit dem Hauptfeld ca. 2 mT erreichen möchte, muss ich demnach eine Spannung
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Leiser Intel-Rechner sind die Komponenten so OK?
product_info.php/be-quiet--Dark-Rock-Pro-4-Tower-Kuehler_1237725.html Software-Platte: 500GB SSD EVO 970 M.2 ((Win10, VS-Studio, VMwares, Office, ...) ~82EUR https://www.mindfactory.de/product_info.php/500GB-Samsung-970-Evo-Plus-M-2-2280-PCIe-3-0-x4-NVMe-1-3-3D-NAND-TLC--M_1292721.html Arbeits-Platte:
Also dann eher so eine https://www.mindfactory.de/product_info.php/2000GB-Samsung-970-Evo-Plus-M-2-2280-PCIe-3-0-x4-3D-NAND-TLC--MZ-V7S2T0_1310140.html Für Windows+Software und Arbeit auf einer anderen Partition
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Komparator Spannungsteiler
verzerrt. Ein old school LM393 mit typ. 25nA, max. 250nA erzeugt an 1M Eingangswiderstand 25-250mV Offsetfehler, was meist zuviel ist. Ein CMOS-Typ wie TLC3702 mit typ. 5pA und max. 600pA macht da zwischen 5-600uV, was meistens vernachlässigbar ist. Nach unten will man nicht zu viel Strom verschwenden, d.h. viel mehr als 1-2mA will man nur selten durch die Widerstände jagen. Der größte Stromverschwender in vielen Komparatorschaltungen ist der Pull-Up Widerstand am Ausgang, weil, weiß Gott warum, viele alte Komparatoren
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RGB LED Würfel, common Kathode driver
oder Konstantstromtreibern es kostet euch nur 192 extra einzulötende Widerstände. Aber 64 x 3 x 10 mA fliessen ja nur 1/8 der Zeit. Eure LEDs sind nur so hell, als ob sie 1.25mA Dauerstrom bekämen. Kann ausreichen, aber 80mA wären drin, bei 16A Netzteil und MOSFETs und ausreichend starken Treibern statt
MaWin schrieb im Beitrag #6693281: > Aber 64 x 3 x 10 mA fliessen ja nur 1/8 der Zeit. Eure LEDs sind nur so > hell, als ob sie 1.25mA Dauerstrom bekämen. Kann ausreichen, aber 80mA > wären drin, bei 16A Netzteil und MOSFETs und ausreichend starken > Treibern
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
der richtige Begriff. Ich brauche die zwei Relais, weil es drei Zustände gibt: Rel 1 an, Rel 2 aus beide Rel aus Rel 1 aus, Rel 2 an MEDER DIP24-2A72-21L Vnom Vmax Rspule Nennleistg. 24 V 30 V 2000 Ohm 290mW Die Referenzspannung kann ich doch aus der Betriebsspannung (
Anforderungen und den kleinen Relais wirds einfach. Ich würde das so bauen. Der Komparator kann 12mA gut schalten ohne extra Transistor. 7805 war grenzwertig, üblicherweise 4-8mA je nach Hersteller geht mit TL431 shunt-Regler auf 2mA runter.
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
. 50uA > für die gesamte Schaltung. Die bipolare Version NE555 benoetigt je nach Ub mindestens 2mA - wie kommst du da auf 50uA?
(2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151/IR2153/IRS21531 (Gegentakt MOSFET
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TLC59116 Verlustleistung bzw eine Alternative?
Ich habe hier LEDs mit 3V und 60mA davon wollte ich 16 Stück via PWM steuern. Wenn alle 16 LEDs auf 100% sind, habe ich (3 V * 0.06 A) * 16 = 2.88 Watt Ich dachte zuerst an den TLC59116, da er 120mA pro Ausgang kann. Aber die Verlustleistung ist wohl für meine LEDs zu hoch: 12.3 Thermal Considerations: Ich habe mal 25° als Raumtemperatur angenommen und "Junction-to-ambientthermalresistance" von dem 28 Pin TLC59116 angenommen. (150°-25°) / 78 = 1.6 Watt Somit schafft der IC nur 1,6 Watt Verlust. Ich vermute selbst
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
Kevin M. schrieb im Beitrag #6594444: > Klaus R. schrieb: >> Die Schaltung wird in Ruhestellung schon ca. UB/2, also 2,5 V liefern. >> Das ist eben so etwas wie ein virtueller Nullpunkt. Es kommt eben darauf
könnte > ich daran doch meine DMS-Brücke anschließen und kann dann im Anschluss > direkt per I2C auslesen das wäre doch eigentlich genau das was ich > möchte. Nein, nicht per I2C und auch nicht normales SPI, sondern 25- 27 Taktimpulse, je nachdem welchen Kanal Du wandeln willst. Meist macht
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12-Kanal Phasenabschnittsdimmer
macht die Schaltung oben richtig. Siehe Anhang. D1 ist eine winzige 500mW Diode. Der TLC555 oder ähnlich muss eine CMOS-Version sein, nur die ist halbwegs sparsam. Wenn man es noch sparsamer bauen will, nimmt man ein 4069 als Inverter, allerdings sind dann 5 der 6 Gatter
So schnell habe ich aber nicht aufgegeben. Ich bin mittlerweile wieder beim VOM1271T und einem 2A IGBT, zB SGP02N120. Ohne Vorwiderstand am Eingang rechne ich mit 25 mA, das wären vielleicht 40 µA am Ausgang. Bei 11 nC total gate charge komme ich auf vielleicht 300 µs Einschaltdauer. Die beabsichtige
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
einer Telefondose fünf Löcher gebohrt hat, ist es ja oft schon interessant, ob die Ader jetzt nach 1,2m oder nach 1,6m unterbrochen ist. Wobei wir jetzt mit den Anforderungen nicht übertreiben wollen. Ich mein, ich habe hier auch noch ein paar alte TDR da und mit denen ist es dann auch schon schwer
separate Potis laufen lassen muss (das ist in dem Plan jetzt noch nicht drin). Messwerte: 20m Kabel offen - 25m 20m Kabel kurzgeschlossen - 18m 285m Kabel offen - 285m 285m Kabel kurzgeschlossen - 285m Wie man sieht, habe ich die 285m zum Kalibrieren verwendet und bei kürzeren Leitungen